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Thema: Indigene Völker

  1. #21
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    Re: Indigene Völker

    Wunderschönes Video...HOPE



  2. #22
    Gast

    Re: Indigene Völker

    Hallo Liebe Wachsam
    wollte mich bei Dir Bedanken für die Klasse Berichterstattung über dieses Thema in meiner Speerzeit.
    Daankee
    mfg
    olaf
    Biiiiiiitte

    Freut mich, dass dich dieser Thread interessiert, Olaf.

    Hey Crescedia, schönes Vid!

  3. #23
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    Re: Indigene Völker

    Wachsam... Freut mich das es Dir auch gefällt!

  4. #24
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    Re: Indigene Völker

    Aber Na Klar Wachsam

    so oft wir früher im wald indianer als Kinder gespielt haben sehr früh Bildbände und gute Bücher in der Hand hatte,meine Schwester einen Abenteuerliche Reise quer durch Amerika und Einwohner dieses Landes begegnete und mit Ihnen lebte,und ich ihre Lebenseinstellung zum Leben vorallendingen zur Mutter Erde bewundere...was bleibt noc..achso mit Pfeil und Bogen kann ich auch umgehen
    PS. auch wenns eher ind den Indianer tread passt...passt es aber auch
    mfg
    olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  5. #25
    Gast

    Re: Indigene Völker


    Peru feuert Leiterin der Indianerschutzbehörde nachdem sie Gasförderung stoppt 27 Oktober


    Raquel Yrigoyen Fajardo wurde gefeuert, nachdem sie ein Projekt zur Gasförderung gestoppt hatte
    © Survival

    Peru hat seine höchste Beamtin zum Schutz indigener Völker gefeuert. Sie hatte zuvor eine “gesetzeswidrige” Entscheidung aufgehoben, die dem argentinischen Gaskonzern Pluspetrol Zugang zum Land unkontaktierter Indianer gewährte.

    Raquel Yrigoyen Fajardo wird als Leiterin der Behörde INDEPA nun von einem ehemaligen Anwalt ersetzt. Ihr Nachfolger ist spezialisiert auf “Unternehmensethik”.

    Mit der nun aufgehobenen Entscheidung hatte die frühere INDEPA-Leitung die Erweiterungspläne für das Camisea-Gasprojekt von Pluspetrol durchgewunken. und direkt an Perus Energieministerium weitergeleitet.


    Matsigenka-Frauen im Kugapakori-Nahua Reservat. Das Gebiet ist vom Camisea-Gasprojekt bedroht
    l
    Yrigoyen Fajardo äußerte sich auf Facebook zu ihrem “abrupten Verlassen” der Behörde. Sie sagte, es hätte “keine empirische Basis” dafür gegeben, keine angemessenen Konsultationen zu der Gasförderung durchzuführen. “Das Schlimmste ist, dass bei der Genehmigung die UN-Standards zum Umgang mit indigenen Völkern in Isolation nicht berücksichtigt wurden.”

    Kurz nach Yrigoyens Entlassung wurden Unterlagen von der Webseite der Organisation entfernt, die sie bezüglich der Aufhebung der Genehmigung an INDEPA übergeben hatte.

    Yrigoyen gab an, dass ihr Team die Behörde “erhobenen Hauptes” verlassen hat und nun seine Bemühungen um die Rechte indigener Völker verdoppeln würde.

    Arturo Zambrano Gustavo Chavez ist neuer Leiter von INDEPA. Yrigoyen forderte ihren Nachfolger auf, sich an internationales Recht zum Schutz indigener Völker zu halten, insbesondere an das Abkommen ILO 169.

    Stephen Corry, Direktor von Survival International, sagte heute: “Deutlicher kann die Regierung ihre Einstellung gegenüber indigenen Völkern kaum machen. Es sieht mal wieder nach einem Versuch aus, die indigene Stimme zum Schweigen zu bringen. Yrigoyen wäre wahrscheinlich die seit Jahren stärkste pro-Indianer Leiterin von INDEPA gewesen. Wir müssen darauf hoffen, dass ihr Nachfolger ebenfalls für die Rechte indigener Völker einstehen wird.”

    Etwas 15 indigene Völker im peruanischen Amazonasgebiet lehnen den Kontakt zur Außenwelt ab. Einige der unkontaktierten Indianer leben innerhalb des Kugapakori-Nahua Reservates, in dem das Camisea-Projekt durchgeführt wird.

    Perus Präsident Ollanta Humala hatte erst kürzlich ein wichtiges Gesetzt zur Anerkennung der Rechte indigener Völker unterzeichnet. Der Schritt wurde als hoffnungsvolles Zeichen dafür gedeutet, dass die Regierung einen neuen Umgang mit indigenen Völkern anstrebt, insbesondere denen in freiwilliger Isolation.
    Quelle

  6. #26
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    Re: Indigene Völker

    Mexiko: Rettet Mutter Erde! – Ureinwohner protestieren gegen Bergbauprojekte

    Die mexikanischen Wixáritari-Ureinwohner machen mobil gegen den Silberbergbau in einem als Heiligtum betrachteten Naturschutzgebiet im Zentrum des Landes. Im Hochland von San Luís Potosí sind zahlreiche ausländische Bergbaufirmen tätig.
    "Wir wollen leben, wir wollen weiter existieren", sagte ein Vertreter der Ethnie kürzlich in Mexiko-Stadt, wo Angehörige seines Volkes nach einem 20stündigen Fußmarsch für die Rücknahme von Konzessionen an ausländische Firmen demonstrierten.

    Die Wixáritari wollen um jeden Preis das Naturreservat Wirikuta erhalten. Jedes Jahr verlassen sie ihre Bergdörfer im Westen Mexikos, um dorthin zu pilgern. Ureinwohnersprecher Santos de la Cruz beschuldigte die mexikanische Regierung, "unser heiliges Land zu stehlen und zu zerstören. Sie wollen uns fertigmachen und unsere Mutter Erde töten." Die Wixáritari fordern die Einhaltung geltender Gesetze und die Einstellung des Silberbergbaus. Die Wixáritari gehören zu den wenigen ethnischen Gruppen in Mexiko, die ihre prähispanische Identität weitgehend bewahrt haben. Ihre Gottheiten symbolisieren Mais, Adler, Wild und den stachellosen Kaktus ‘peyote’, der nach dem Verzehr Halluzinationen auslöst. In Wirikuta sind diese Kakteen reichlich zu finden.
    Künstler verteidigen Ureinwohnerrechte im Internet

    Die Wüste, in der die Bergbaustadt Real de Catorce liegt, war während der spanischen Kolonialzeit eines der wichtigsten Silberschürfgebiete des Landes. Inzwischen ist Real de Catorce ein beliebtes Touristenziel, das Künstler, Hippies, Forscher und Umweltschützer anzieht.

    Im Internet haben sich diese Menschen in den sozialen Netzwerken zusammengeschlossen, um Wirikuta gegen den Raubbau zu schützen. "Wir müssen unser Land und unsere Menschlichkeit verteidigen", schrieb der mexikanische Schauspieler Gael García Bernal kürzlich in einer Twitter-Botschaft.
    Staatspräsident Felipe Calderón hatte im April 2008 in traditioneller Huichol-Kleidung an einer Zeremonie teilgenommen, bei der Gouverneure von fünf mexikanischen Bundesstaaten ein Abkommen zum Schutz der Kultur der Wixáritari unterzeichneten.

    Bereits ein Jahr später vergab die Regierung jedoch 22 Schürfkonzessionen an das kanadische Bergbauunternehmen ‘First Majestic’, dessen Tochterfirma ‘Real Bonanza’ in Mexiko aktiv ist. 70 Prozent der 6.300 Hektar Land, die ‘First Majestic’ ausbeuten darf, befinden sich in Wirikuta. In dem Gebiet erhielt ein weiteres Unternehmen aus Kanada, ‘West Timmins Mining’, zwei Arbeitsgenehmigungen.
    Gegen die Präsenz ausländischer Firmen protestierten Ende Oktober etwa 200 Ureinwohner, die in farbenprächtigen Trachten aus ihren Dörfern in den Staaten Jalisco, Nayarit und Durango nach Mexiko-Stadt zogen. Angehörige indigener Ethnien machen nach unterschiedlichen Schätzungen zwischen zwölf und 30 Prozent der rund 112 Millionen Einwohner Mexikos aus.

    Mitglieder der Bewegung ‘Rettet Wirikuta’ kritisieren, dass in dem für die Indianer heiligen Gebiet mindestens 30 Bergbauprojekte durchgeführt werden. Die Weltkulturorganisation UNESCO hatte Wirikuta 1988 zur Natur-Welterbestätte erklärt. Die Regierung habe jedoch die Appelle zum Schutz des Gebietes ignoriert, klagte Rodolfo Cossio, der das Wirikuta-Zeremonienzentrum in Santa Caterina im Bundesstaat Jalisco leitet.
    Artenreichtum bedroht

    Die Konzessionen an die Bergbaufirmen sind nicht nur in kultureller Hinsicht umstritten. Kritiker führen auch rechtliche und ökologische Bedenken ins Feld. Die Behörden des Bundesstaates hatten das 140.000 Hektar große Gebiet 2001 zum Naturschutzgebiet und zur heiligen Stätte erklärt.

    Nach Angaben der unabhängigen Naturschutzorganisation ‘Conservación Humana’ ist die Region besonders artenreich. "Es handelt sich um eine Insel der Vegetation inmitten der Wüste", sagte der Direktor der Organisation Humberto Fernández. "Die Wixáritari-Ureinwohner sind davon überzeugt, dass die Welt untergeht, sollte Wirikuta zerstört werden", meinte der Aktivist.

    Auch an anderen Orten in Mexiko wird mittlerweile gegen Bergbauprojekte protestiert. Der Widerstand richtet sich etwa gegen die mit kanadischem Kapital operierende Firma ‘Minera San Xavier’, die am Cerro San Pedro in San Luís Potosí eine Gold- und Silbermine betreibt.

    Im südmexikanischen Staat Guerrero protestieren die Koordinationsstelle der Kommunen (CRAC) und die kommunale Polizei gegen die geplante Schürfung von Gold in den Regionen Costa Chica und La Montaña. Laut CRAC ist ein Zehntel des gesamten Territoriums von Guerrero bereits an Minenunternehmen verpachtet worden. Der von ihnen betriebene Tagebau habe die Umwelt bereits erheblich geschädigt. Anfang Oktober bezogen etwa 700 Polizisten in Dörfern und an Straßen Stellung, um die Firmen an der Arbeit zu hindern.

    Ureinwohnerführer festgenommen

    Die Spannungen verschärften sich kürzlich, als der Indigenenführer Agustín Barrera, ein Gründungsmitglied von CRAC, von der Bundespolizei und Soldaten festgenommen wurde. Präsident Calderón erklärte am folgenden Tag, dass Mexiko seit seinem Amtsantritt Ende 2006 dank internationaler Investitionen von zwölf Milliarden US-Dollar im Bergbausektor wieder zu dem weltweit führenden Silberproduzenten geworden sei. Auf der Liste der globalen Goldförderer liege das Land an neunter Stelle.

    Quelle: http://womblog.de/mexiko-rettet-mutter-erde-ureinwohner-protestieren-gegen-bergbauprojekte
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #27
    Gast

    Re: Indigene Völker

    Paraguays Regierung unter Druck: Unkontaktierte Indianer vor Viehzüchtern schützen
    3 November


    Gabide Etacori, einer der Anführer der Ayoreo-Totobiegosode
    © Survival

    Sprecher der Ayoreo-Indianer in Paraguay fordern von der Regierung gegen die Abholzung ihrer Wälder durch Viehzüchter vorzugehen. Auf einer Ranch wurden erst vor kurzem Belege für die Anwesenheit unkontaktierter Ayoreo-Indianer gefunden, die durch die Abholzung bedroht sind.

    Die Ayoreo gaben an, dass sie einige ihrer unkontaktierten Verwandten auf der Ranch gehört hatten. Als sie näher kamen, fanden sie “frische Fußspuren und Spuren an den Bäumen, wo zuvor die Verwandten nach Honig gesucht hatten.”

    Die meisten Ayoreo in Paraguay wurden aus ihrer Heimat in den Wäldern vertrieben. Einige leben jedoch weiterhin auf ihrem Land isoliert von der Außenwelt, darunter auch Familienangehörige kontaktierter Ayoreo.


    Dieses kuppelförmige Haus einiger unkontaktierter Ayoreo wurde entdeckt, als eine Straße durch ihr Land gebaut wurde
    © Survival


    Es ist bereits das zweite Mal in diesem Jahr, dass Belege für unkontaktierte Ayoreo auf dem Land gefunden werden, das von dem brasilianischen Unternehmen River Plate S.A. bewirtschaftet wird.

    Das in die Kritik geratene Unternehmen machte weltweit Schlagzeilen, als Satellitenaufnahmen die illegale Abholzung von Waldgebieten belegten, die von den Ayoreo beansprucht werden.

    In einem Brief bitten die Ayoreo die Regierung um Schutz für die unkontaktierten Indianer, “deren Leben auf dem Spiel steht”.

    Sie fürchten, dass ihre Verwandten bedroht sind und “immer fliehen und sich verstecken müssen”, solange “Bulldozer ihr Land verletzen”.

    Stephen Corry, Direktor von Survival International, sagte heute: “Wenn Paraguay auf dem Land der Ayoreo die Ansprüche anderer vorzieht – also das Land der Ayoreo verkauft – dann verletzt es internationales Recht, auf das sich die Regierung verpflichtet hat. Die Forderungen sind gegen das Gesetz und müssen abgelehnt werden, wenn die unkontaktierten Ayoreo eine Chance zum Überleben haben sollen. Wenn nicht, könnte Paraguay seinem Ansehen schwer schaden.”

    Anfang des Jahres waren die brasilianischen Unternehmen BBC S.A. und River Plate S.A. auf frische Tat dabei ertappt worden, wie sie illegal Wald gerodet hatten der von unkontaktierten Ayoreo bewohnt wird.

    http://www.survivalinternational.de/nachrichten/7850

  8. #28
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    Re: Indigene Völker

    Ein Indianer kennt Schmerz

    Federschmuck und Friedenspfeife, "Sitting Bull" und "Crazy Horse": Unser Bild von Indianern prägen oft noch Western und Groschenromane. Markus Klingenhäger reist an Orte, über die wir nicht mehr sprechen, und fotografiert Menschen im Schwebezustand. So auch heutige Native Americans in ihrem Reservat.

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/foto-wettbewerb-talents-ein-indianer-kennt-schmerz-1.1179425

    Viele Grüße
    Skarbicht

  9. #29
    Gast

    Re: Indigene Völker

    Ein Indianer kennt Schmerz
    Welch wahre Worte!


    Sichtweise

    Es gibt auf der Erde viele Arten zu leben. Wer hat das Recht zu entscheiden, welche die beste ist?

    Zum Clip

  10. #30
    Gast

    Re: Indigene Völker

    Ohne Worte
    Maskierte exekutieren Indianer-Anführer in Brasilien 18 November


    Nísio Gomes, ein Guarani-Schamane, wurde von Bewaffneten erschossen. Dieses Bild erstand erst vor zwei Tagen.
    © Survival

    Survival International hat Berichte erhalten, dass maskierte und bewaffnete Männer den religiösen Anführer einer Guarani-Gemeinde in Brasilien vor den Augen seiner Gemeinschaft erschossen haben.

    Die bewaffneten Männer umringten Nísio Gomes und forderten seine Gemeindemitglieder auf, sich auf den Boden zu legen. Zeugen gaben an, dass Gomes in den Kopf, die Brust, Arme und Beine geschossen wurde. Der Leichnam des 59-jährigen wurde dann auf einem Laster weggeschafft.

    Gomes war wahrscheinlich das Ziel des Angriffs. Unbestätigten Berichten zufolge wurden aber auch Kinder entführt und eine Frau getötet.

    Gomes war der Anführer einer Gruppe von Guarani-Indianern. 60 Mitglieder seiner Gemeinde waren Anfang November auf ihr angestammtes Land zurückgekehrt, nachdem Viehzüchter sie von dort vertrieben hatten.

    Mitglieder der Gemeinde berichten, dass dies nicht der erste Angriff seit ihrer Rückkehr auf ihr Land war. Bewaffnete Männer hätten ihr Lager an der Straße bereits seit Mittwoch umkreist.

    Ein Guarani-Indianer sagte: „Wir bleiben in dem Lager. Wir werden alle hier sterben. Wir werden unser angestammtes Land nicht verlassen.“

    Der Mord an Nísio Gomes ähnelt dem an Guarani-Anführer Marcos Veron, der 2003 von Angestellten eines Viehzüchters umgebracht wurde.

    „Es scheint als ob die Viehzüchter keine Ruhe geben, bis sie die Guarani ausgelöscht haben“, sagte Survivals Direktor Stephen Corry. “Diese ständige Gewalt war in der Vergangenheit weit verbreitet und hat zur Ausrottung Tausender indigener Völker geführt. Es ist schlichtweg eine Schande, dass die brasilianische Regierung dies heute noch zulässt.“

    http://www.survivalinternational.de/nachrichten/7888

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