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Thema: Indigene Völker

  1. #1
    Gast

    Indigene Völker

    Fortschritt kann töten

    Aufgezwungener „Fortschritt“ bedeutet für indigene Völker selten Glück und ein längeres Leben. Die Konsequenzen sind stattdessen meist katastrophal.



    BBC-Sendung ist “inszeniert, falsch, fabriziert und verdreht”

    Eine TV-Serie über ein indigenes Volk im Amazonasgebiet wurde jetzt von Experten als “inszeniert, falsch, fabriziert und verdreht” attackiert.

    Mark & Olly: Living with the Machigenga wurde letztes Jahr von der BBC und auf dem Reisekanal Travel Channel in den USA ausgestrahlt. Für die Sendung lebten Mark Anstice und Olly Steeds für einige Monate in einem Dorf der Matsigenka-Indianer, um das “echte” Leben innerhalb des Volkes zu zeigen.

    Nun haben zwei Matsigenka-Experten öffentlich schwere Anschuldigungen gegen die Sendung erhoben: Der Anthropologe Dr. Glenn Shepard, der seit 25 Jahren mit den Matsigenka-Indianern arbeitet und ihre Sprache fließend spricht, sowie Ron Snell, Sohn von Missionaren, der mit dem indigenen Volk aufgewachsen ist und auch seine Sprache beherrscht.


    Ein Jäger der Matsigenka kehrt mit einem Wildschwein zurück.

    (Ach ja, Petra Raab, vielleicht fliegst du mal dort hin und bewegst die Menschen dazu ihre Heimat zu verlassen, um sich vegan zu ernähren! Das ist doch deine Berufung und du bist dann doch ganz in deinem Element. Denn das was du schreibst, klingt ja nur für Fleischfresser provokativ. )


    Die im renommierten Journal Anthropology News veröffentlichten Anschuldigungen Shepards beinhalten unter anderem:


    • • Um ein “falsches und beleidigendes” Porträt zu erstellen, welches das Volk als sexbesessen, gemein und primitiv darstellt, wurden viele Übersetzungen der Aussagen der Matsigenka erfunden.
      • Viele Geschehnisse, welche in der Sendung als echt dargestellt wurden müssen “inszeniert” gewesen sein.
      • Eine Schlüsselszene der Sendung, in der Olly Steeds die “uralte Bestrafung” von schmerzhaften Ameisenstichen aushalten muss, um “nach der Matsigenka-Tradition gereinigt zu werden” weil er Rehfleisch gekauft hatte, verurteilt Shepard als “fabriziert und ohne Grundlage in der Ethnografie des Volkes”.


    Ron Snell beschuldigt die Filmemacher auf seinem Blog, die “Machiguengas bezahlt zu haben, um zu schauspielern, um Dinge zu sagen, die die Machiguengas normalerweise niemals sagen würden, und um Dinge zu machen, welche die Machiguengas normalerweise nicht tun würden.”

    Nachdem er zwei der Indianer, die in der Sendung vorkommen, interviewt hatte, berichtetet Snell: "Unsere Vermutungen wurden bestätigt. Sie [Mark und Olly] gelangten auf einem gut zugänglichen Weg in das Dorf und gingen nur ein paar Schritte vom Weg ab, um sich dabei zu filmen, wie sie sich “den Weg durch den Dschungel schlagen”. Sie verpflichteten jemanden neue cushmas [Baumwolltunikas] herzustellen, so dass jeder eine davon tragen konnte. Sie inszenierten die ganze Geschichte, in der einer von den beiden akzeptiert wurde und der andere als fauler Außenseiter behandelt wurde…

    “Der Übersetzer war schnell desillusioniert von der ganzen Sache, aber machte des Geldes wegen weiter. Er ist beschämt und peinlich berührt, dass er überhaupt etwas damit zu tun hatte.”

    Schon einmal war die Serie in die Schlagzeilen geraten, nachdem eine Erkundungsexpedition der Sendung in Peru beschuldigt wurde, für den Ausbruch einer Grippewelle innerhalb einer Gruppe isoliert lebender Indianer verantwortlich zu sein, die zum Tod von vier Personen führte. Die Sendung wurde in der Nähe dieses Vorfalls gedreht.


    Die Aussagen der Matsigenka wurden in der Serie wiederholt falsch übersetzt

    Cicada, die Produktionsfirma der Sendung, hat bisher zu keinem der Kritikpunkte Stellung genommen.

    Stephen Corry, Direktor von Survival International, sagte: ’’_Mark & Olly: Living with the Machigenga_ ist ein deprimierendes Beispiel dafür, wie indigene Völker immer wieder im Fernsehen dargestellt werden. Ein Klischee folgt dem nächsten, indem die Matsigenka auf verschiedenartige Weise als gefühllos, pervers, grausam und primitiv dargestellt werden. Ist es das, was das Filmteam wirklich über seine Gastgeber dachte? Medien würden sich niemals wagen, ähnlich falsche Behauptungen über andere Minderheiten zu machen: Stellen Sie sich vor, dieselben Beschreibungen würden über eine ethnische Minderheit in der industrialisierten Welt gemacht. Traurigerweise ist das aber nur zu typisch- das Fernsehen kommt heutzutage mit Darstellungen davon, die vor hundert Jahren hätten gemacht werden können."

    Als Antwort auf diesen beunruhigenden Trend indigene Völker in einer negativen Weise darzustellen, entwirft Survival einen Leitfaden für Dokumentarfilmer, den sie bei ihrer Arbeit befolgen sollten.

    Hintergrundinformationen mit weiteren Beispielen von Fehlübersetzungen und Ungenauigkeiten stehen hier zum Herunterladen bereit.
    Fremder im Regenwald

    http://www.survivalinternational.de/

  2. #2
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    Re: Menschlicher Fortschritt kann töten

    Hallo Wachsam

    Superheftiger und sehr aufschlussreicher Bericht....und eine ganz schöne Sauerei die da passiert...du kennst ja mein Denken diesbezüglich sowieso...bin voll auf der Seite der indigenen Völker, von denen hätten wir wirklich sehr viel lernen können...denke jetzt ist es wahrscheinlich zu spät dafür...mir kommt es jedenfalls so vor, als ob Sie viel natürlicher und zivilisierter sind als wir angeblich zivilisierten Menschen der sogenannten westlichen Welt

    Zu deiner Anmerkung zu Petra (da diese hier ja veröffentlicht hast) erlaub ich mir mal meine eigenen Gedanken zwecks Vegan, Veretarier oder Fleischessen hier zu schreiben....ich finde, das jeder der Fleisch ißt, auf alle Fälle auch SELBST ein Tier töten können muss(also ich habs probiert und konnte es nicht und bin daher auch Vegetarier geworden..Vegan ist mir persönlich zu speziell da ich ein Freund der Vielfalt und der breiten Streuung von Nahrung bin(und wenn man sich Vegan ernährt, wird dieses Spektrum doch ziemlich eingeschränkt), da man auf diese Vorgehensweise wohl die Konzentration von Giftstoffen die ja mittlerweile in fast allen Nahrungsmitteln zu finden sind am geringsten hält) ausserdem seh ich Tiere als meine Brüder an (daher kann ich auch keines töten) und ich mag einfach auch nix mehr essen was Augen hat, hat sich daraus dann so ergeben)...wenn diese Person das wirklich kann, ist alles okay aus meiner Sicht heraus..so wie es eben die Indigenen Völker handhaben, die töten ihr Essen selbst und gehen ja normalerweise nicht in eine Metzgerei.. ...und am besten auch selbstverständlich mit der gleichen Achtung, die Sie Ihrer Nahrung entgegenbringen und sich vorher normalerweise respektvoll bei Ihrem Essen entschuldigen (sowei ich weiss, ist dies bei allen indigenen Völkern selbstverständlich) bevor Sie es töten...hier bei uns ist diesbezüglich doch alles schon total pervertiert...da kann man sich nicht mal mehr entschuldigen...oder würdest Du zu Deinem Steak aus der Metzgerei Entschuldigung sagen..glaub ich jetzt einfach mal nicht...

    Irgend ein schlauer Mann hat mal gesagt, das solange es Schlachthäuser gibt, auch Schlachtfelder geben wird. Finde diesen Spruch überdenkenswert.

    Beste Grüsse Norrin
    Wahrheit ist dort, wo Du Dich selber lebst, wo Du Deiner
    Individualität eine Chance gibst.
    (von Monika Minder)
    Alle unsere/meine Beiträge basieren auf GG Art. 5 und 21 i.V. GG Art. 20

  3. #3
    Gast

    Re: Menschlicher Fortschritt kann töten

    Ja Norrin, es passieren ein Menge schlimme Dinge, was die indigenen Völker betrifft.
    Aber hier ist auch mal was positives passiert. Leider kommt das immer noch viel zu selten vor.

    Das abgeschiedenste Volk der Welt?

    In den Tagen nach dem verheerenden Tsunami 2004, als das ganze Ausmaß der Zerstörung und das Entsetzen auf den Inseln des Indischen Ozeans deutlich wurden, warf das Schicksal der indigenen Völker auf den Andamanen Inseln Rätsel auf.

    Es schien unvorstellbar, dass die Sentinelesen den Tsunami, der direkt über ihre Insel gefegt war, überlebt haben sollten.

    Als jedoch ein Hubschrauber tief über die Insel hinweg flog, kam ein Mann des Volkes zum Strand gelaufen. Er zielte mit einem Pfeil auf den Piloten und gab damit deutlich zu verstehen: „Wir wollen Euch hier nicht haben.“ Die Sentinelesen waren damit die einzigen der unzähligen Menschen, die von dem Unglück betroffen waren und keine Hilfe benötigten.


    Ein Satellitenbild von North Sentinel Island im indischen Ozean.

    Möglicherweise lebt kein anderes Volk auf der Erde noch isolierter als die Sentinelesen. Es wird vermutet, dass sie direkte Nachfahren der ersten Menschen sind, die auf ihrer Wanderung aus Afrika vor ungefähr 55.000 Jahren die Andamanen Inseln besiedelten. Die Tatsache, dass ihre Sprache sich selbst von denen anderer andamanischer Insulaner stark unterscheidet, lässt vermuten, dass sie seit Jahrtausenden kaum Kontakt zu anderen Menschen hatten.

    Das bedeutet jedoch nicht, dass sie heute noch genauso leben wie vor 55.000 Jahren. Obwohl diese Menschen beispielsweise häufig als „steinzeitlich“ beschrieben werden, fertigen sie Werkzeuge und Waffen aus Metall, das sie von gestrandeten Schiffen einsammeln.

    Wie viele isoliert lebende indigene Völker werden die Sentinelesen oft unzutreffend als „wild“ und „rückständig“ bezeichnet und als Furcht einflößend angesehen. Ihre Feindseligkeit gegenüber Fremden ist jedoch verständlich, da sie von Außenstehenden viel Gewalt und Verachtung erfahren haben.


    Ein Sentinelese am Strand. Dieses Bild wurde 2006 von einem Boot aus aufgenommen.

    1879 wurden beispielsweise ein älteres Paar und einige Kinder der Sentinelesen gewaltsam nach Port Blair, der wichtigsten Stadt der Insel, verschleppt. Der für die Entführung verantwortliche Kolonialoffizier beschrieb, dass die ganze Gruppe „schnell erkrankte und der alte Mann und seine Ehefrau starben, sodass die vier Kinder mit mehreren Geschenken nach Hause geschickt wurden.“

    Obwohl verantwortlich für den Tod von mindestens zwei Menschen und wahrscheinlich auch dem Ausbruch einer Epidemie, zeigte der Offizier keine Reue. Er merkte lediglich „den eigentümlich schwachsinnigen Gesichtsausdruck, sowie das Benehmen der Sentinelesen“ an.

    Wie weit eine solche Behauptung von der Wahrheit entfernt liegt, zeigt ein Video, das in den 1990ern bei einer Expedition der indischen Regierung aufgenommen wurde.

    [survivalr9eygja]211[/survivalr9eygja]
    Zum Vid

    Darin sind die Insulaner zweifelsfrei von guter Gesundheit und wirken aufmerksam. Anders als zwei andere andamanische Völker, die Onge und die Großen Andamanesen, die angeblich von der westlichen Zivilisation „profitiert“ haben: Deren dezimierte Bevölkerung ist heute von der Unterstützung der Regierung abhängig.

    Jetzt kommt's!

    Der politische Druck von Survival und anderen Organisationen hat die indische Regierung dazu gebracht, ihre Strategie gegenüber den Sentinelesen zu ändern. Anstelle Kontakt zu ihnen aufzunehmen, haben die Behörden aus den fatalen Folgen dieser Politik für andere Völker auf den Andamanen gelernt und erkennen das Recht der Sentinelesen auf Autonomie an. Dahinter steht die ganz simple Einsicht, dass die Menschen selbst am besten über ihre eigene Zukunft entscheiden können.
    Quelle

  4. #4
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    Re: Menschlicher Fortschritt kann töten

    @ Wachsam

    Hallo Wachsam,

    Wow, Du hast nicht zuviel versprochen...ein wirklich wundervoller Bericht..wär sehr schön, sowas öfters lesen zu können...der Bericht war jedenfalls Balsam für mein Herz......daher dieser Sonnengruss von mir an Dich Wachsam....

    Norrin
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    (von Monika Minder)
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  5. #5
    Gast

    Re: Indigene Völker

    Die älteste Frau der Welt: Indigene Brasilianerin wird 121



    Maria Pereira hat nie in einer Stadt gelebt. Sie glaubt, dass sie ihr hohes Alter ihrem gesunden Lebensstil verdankt. Sie ernährt sich ausschliesslich von natürlichen Lebensmitteln aus dem Wald: gegrilltes Fleisch, Affe, Fisch, Maniok (eine Wurzelpflanze) und Bananenbrei.
    Vollständiger Artikel

  6. #6
    Gast

    Re: Indigene Völker

    Welttag der geistigen Gesundheit: “Unvergleichliche” Suizidrate bei Guarani-Indianern


    Eine brasilianische Guarani-Familie sitzt neben einem Sarg

    Am Welttag der geistigen Gesundheit (10. Oktober) warnt Survival International vor den ernsthaften und dauerhaften Folgen von Landverlust für indigene Völker.

    Eine in Südamerika einmalige Selbstmordwelle betrifft ein indigenes Volk in Brasilien. Seit 1981haben sich mehr als 625 Guarani das Leben genommen. Davon war der jüngste gerade neun Jahre alt.

    Den Guarani-Indianern wurde in den letzten Jahrzehnten fast ihr gesamtes Land genommern. (hier hat sich nix geändert! ) Bauern und Viehzüchter besetzen das angestammte Land der Indigenen.

    Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation haben indigene Völker im Vergleich zur nicht-indigenen Bevölkerung in ihren jeweiligen Ländern oft höhere Selbstmordraten. Je nach Ort und Altersgruppe, kann die Selbstmordrate bei über 100 Selbstmorden auf 100.000 Personen pro Jahr liegen. Die Raten können zwei-, drei- oder sogar viermal höher sein als die der nicht-indigenen Bevölkerung.


    Guarani-Indianer, die von ihrem Land vertrieben wurden, leben am Straßenrand in bitterer Armut

    Dies ist bei den Guarani besonders dramatisch. Laut einer Studie im Auftrag des brasilianischen Gesundheitsministeriums, ist die Selbstmordrate innerhalb des Volkes neunzehn Mal höher als im nationalen Durchschnitt. Es wurde auch eine besondere Betroffenheit von Guarani-Kindern und Jugendlichen festgestellt.

    Survivals Direktor Stephen Corry sagte heute: “Was könnte ein deutlicheres Zeichen der Verzweiflung dieser Menschen sein, als dass ihre Kinder sich selbst das Leben nehmen? Es ist eine beschämende Anklage gegen das brasilianische ‘Wirtschaftswunder’ – den Guarani das Land zu nehmen zerstört ihre Lebensgrundlage. Ihre psychische Gesundheit bleibt nur dann intakt, wenn ihnen das Recht auf ihr Land gewährt wird.”

    Weitere Informationen über die Auswirkungen des Landverlustes und aufgezwungener “Entwicklung” für indigene Völker, finden Sie in Survivals Bericht Fortschritt kann töten.
    Quelle

  7. #7
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    Re: Indigene Völker

    Welcher Fortschritt war wirklich ein Fortschritt?
    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

  8. #8
    Gast

    Re: Indigene Völker

    Welcher Fortschritt war wirklich ein Fortschritt?
    Das alles ein Schuss in den Ofen war und ist, würde ich gar nicht mal behaupten.
    Das Problem besteht eher darin, dass wir den Hals nicht voll genug bekommen und irgendwann an unserer Gier ersticken werden!

  9. #9
    Gast

    Re: Indigene Völker

    Mit.offenen.Karten - Reichtum und Zerbrechlichkeit der indigenen Voelker

    Weltweit werden tausende von Völkern, Ethnien und indigenen Volksgruppen, die reich an kulturellen, aber arm an materiellen Werten sind, durch den Zwang zum Fortschritt als einem historischen Gesetz ihrer Identität beraubt. MIT OFFENEN KARTEN stellt ein paar dieser Völker vor, und zwar durch die Aufnahmen des französischen Fotografen Pierre de Vallombreuse, der sich ihnen mit Respekt und Zuneigung genähert hat.


  10. #10
    Gast

    Re: Indigene Völker

    Systematische Ausrottung indigener Völker-- "Einst waren wir wie sie

    Alle Bewohner können mitgenommen oder als Sklaven gehalten werden
    Da wir sie mit 50 Männern überwältigen und dazu bringen könnten,
    zu machen was wir wollen.
    Christoph Kolumbus 1492
    Es ist notwendig mit Indianern, bis zum Jahre 2000 fertig zu sein!
    Minister - Brasilien 1994


    Mit offenen Karten - 2004-06-30 - Lateinamerika - Die Rückkehr der indigenen Völker.avi


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