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Thema: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

  1. #101
    Erfahrener Benutzer Avatar von neobras
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    Enthüllungsseite nicht erreichbar


    Antileaks gegen Wikileaks

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    Die Whistleblower-Plattform hat seit Tagen mit Attacken zu kämpfen, die ihre Server kapitulieren lassen. Dahinter soll eine Gruppe junger US-Patrioten stecken.

    hes. Seit etwa fünf Tagen ist wikileaks.org nicht erreichbar. Grund sollen laut einem Tweet der Enthüllungsplattform DDoS-Attacken sein. Grob verkürzt, wird eine Website innert kürzester Zeit so oft aufgerufen, dass die Server unter der Last zusammenbrechen. Ebenfalls auf Twitter ist zu lesen, dass eine Gruppe namens Antileaks hinter den Angriffen stecken soll, deren junge Mitglieder aus den USA stammen und Wikileaks-Gründer Julian Assange unter anderem wegen der Veröffentlichung geheimer US-Militärdokumente als Terroristen ansehen sollen. Verifizieren lässt sich der Bekenner-Tweet naturgemäss nicht. Die Whistleblower-Seite ist übrigens zurzeit unter mirror.wikileaks-press.org erreichbar.

    quelle:
    http://www.nzz.ch/aktuell/digital/an...aks-1.17456402

    .

  2. #102
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    Virtuelle Versammlungen sind verfassungsrechtlich keine "Versammlungen"

    Virtuelle Versammlungen etwa im Internet sind „mangels Körperlichkeit“ im verfassungsrechtlichen Sinne keine „Versammlungen“. Dies schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/10379) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/10271) zur Frage, ob sich Initiatoren von „Onlinedemonstrationen“ auf das Demonstrationsrecht berufen können. Die Fragesteller verweisen in der Vorlage darauf, dass das Bundeskriminalamt (BKA) laut Medienberichten im Juni 2012 die Wohnungen von mehr als 100 Personen durchsucht und Computer sowie andere Ausrüstung beschlagnahmt habe. Ihnen werde vorgeworfen, an einer „virtuellen Protestaktion“ gegen die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (Gema) teilgenommen zu haben, heißt es in der Kleinen Anfrage. Die Website der Gema sei hierfür am Abend des 17. Dezember 2011 „von den Demonstranten mit Denial-of-Service-Anfragen (DoS) besucht“ worden.
    In ihrer Antwort erläutert die Bundesregierung, dass das BKA wegen des Verdachts der Computersabotage zum Nachteil der Gema ermittelt habe. Die Ermittlungstätigkeiten des BKA umfassten den Angaben zufolge die Einholung von Bestandsdatenauskünften zu den in Rede stehenden IP-Adressen und die Aufbereitung des Ermittlungskomplexes zur Abgabe an die zuständigen Landesdienststellen. Nach Abschluss dieser Ermittlungen beim BKA im April 2012 seien die Verfahren an die jeweils zuständigen Staatsanwaltschaften in 14 Bundesländern zur wieteren Bearbeitung und Ermittlung abgegeben worden. Die Ermittlungen richteten sich laut Regierung gegen Anschlussinhaber von 106 IP-Adressen. In keinem der 106 Fälle habe das BKA Durchsuchungsmaßnahmen vorgenommen.
    Wie die Bundesregierung weiter erläutert, kann bei einer Nutzung von Computerprogrammen zur Herbeiführung einer „Denial of Service-Attacke“ eine Strafbarkeit wegen Computersabotage in Betracht kommen. Bei einer solchen Attacke werden die Dienste eines Servers den Angaben zufolge „durch eine Vielzahl von Anfragen derart belastet, dass dessen Aufnahme- und Verarbeitungskapazität nicht ausreicht und somit der Zugang für berechtigte Kontaktaufnahmen mit dem Server blockiert oder zumindest erschwert wird“.

    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...12_361/01.html
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  3. #103
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Lol und wieder eine weitere Lücke geschlossen!
    So kann man Schritt für Schritt das Recht auf freie Meinungsäusserung begrenzen, einsteils sind es keine Demonstrationen gemäss nicht gültiger Verfassung, weil niemand selber Anwesend sein kann andererseits kann BKA frei ermitteln wegen Verdacht der Computersabotage. Toll, ich selber finde zwar sogenannte DoS-Attacken schwachsinnig aber ich bin sicher dieses Urteil wird von den Behörden, bald noch für ganz andere Dinge genutzt. Und dabei Denke ich an regierungskritische Äusserungen in vielen Foren, da werden wohl die Behörden nun fleissig rumschnüffeln und jeden der da negativ auffällt, mal richtig durchleuchten und wenn es sein muss auch Mundtod machen mittels irgendeiner Scheinanklage. Denn eines ist sicher wer tief genug gräbt der findet auch irgendwo etwas was genutzt werden kann.

  4. #104
    Erfahrener Benutzer Avatar von poseidon
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    Überwachung

    TrapWire spioniert Bürger in großem Stil aus

    Das riesige Spionagesystem TrapWire war lange niemandem aufgefallen, bis Wikileaks darauf hinwies. Es verknüpft Überwachungskameras mit Datenbanken und sucht Verdächtige.


    weiter hier http://www.zeit.de/digital/datenschu...wire-wikileaks


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    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  5. #105
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    CNN ist bald kein Nachrichtensender mehr

    Der 1980 gegründete weltweit erste reine Nachrichtensender, Cable News Network oder CNN, ist möglicherweise bald kein Nachrichtensender mehr. Der massive Rückgang an Zuschauerzahlen zwingt den Sender ein neues Format zu suchen, muss möglicherweise so tief fallen und Reality-Shows zeigen.

    Liegt der Grund am Zuschauerschwund, weil CNN schon seit Jahren nur noch als Propagandaorgan des Pentagon und der CIA funktioniert? Haben die TV-Zuschauer es satt einseitig informiert zu werden? Haben die alternativen Medien gewonnen?

    Laut neuesten Statistiken hat CNN nur noch Einfünftel der Zuschauer wie vor einem Jahr. Ein katastrophaler Rückgang. Um sich zu retten plant der Sender Proleten-TV zu senden, wie die New York Post meldet. Es sollen fünf neue Reality-Shows ab nächstes Jahr ins Programm aufgenommen werden.

    Diese komplette Neuorientierung kommt zeitgleich mit der Ankündigung von CNN Präsident Jim Walton, er wird nach 30 Jahren an der Spitze Ende 2012 zurücktreten.

    "CNN benötigt neues Denken. Das fängt mit einem neuen Chef an, der eine andere Perspektive einbringt, andere Erfahrungen und einen neuen Plan, einer der auf unser grossartiges Fundament aufbaut und der es dann durchsetzt," schrieb Walton seinen Kollegen im Sender.

    Kurz nach dieser Aussage sieht es aus, wie wenn CNN bereits nach Wegen sucht, wie man neue Zuschauer gewinnen kann, egal wie die Qualität darunter leidet.

    Wir sehen generell auch hier in Europa einen Wettlauf, wer noch dümmere und primitivere Formate bringen kann, kurz Assi-TV genannt, um verzweifelt den letzten Zuschauer zu holen.

    Laut Post hat ein Produzent gesagt, die Änderung bei CNN ist wie "der Moment als MTV sich entschied, keine Musik-Videos mehr zu senden, weil es nicht mehr funktionierte."

    Wenn es stimmt, dann bedeutet das, CNN wird bald kein reiner Nachrichtensender mehr sein. Aus Cable News Network wird dann "keine Nachrichten hier", was ja praktisch eh schon der Fall ist.

    Eine steigende Zahl der Amerikaner haben sich von den Mainstreammedien angewidert abgewendet und holen sich die Informationen aus dem Internet. Der Trend zu den alternativen Medien wird immer stärker.
    Liebe Grüße
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  6. #106
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    WikiLeaks

    Ecuador gewährt Assange Asyl

    Ecuador riskiert die Machtprobe mit Großbritannien. Das Land will WikiLeaks-Gründer Julian Assange Asyl gewähren, der sich seit Wochen in der Botschaft des Landes in London aufhält. Die Briten jedoch wollen ihn nach Schweden ausliefern, wo die Staatsanwaltschaft ihn zu Vergewaltigungsvorwürfen befragen will.
    London/Quito - WikiLeaks-Gründer Julian Assange soll Asyl in Ecuador erhalten. Das gab Ricardo Patiño, Außenminister des südamerikanischen Landes, am Donnerstag in einer Pressekonferenz in Quito bekannt. Asyl sei ein "fundamentales Menschenrecht", sagte Patiño. Das Land stellt sich damit offen gegen die britische Regierung, die Assange an Schweden ausliefern will.
    Assange hält sich seit dem 19. Juni in der Londoner Botschaft des südamerikanischen Landes auf, um der Auslieferung zu entgehen. Die Staatsanwaltschaft in Schweden will Assange zu Vorwürfen befragen, er habe im Sommer 2010 zwei Frauen sexuell belästigt und eine von ihnen vergewaltigt. Der Australier bestreitet dies.
    Das britische Außenministerium zeigte sich in einem ersten Statement über Twitter "enttäuscht" über die Entscheidung in Quito. Man hoffe aber weiterhin auf eine Verhandlungslösung, die es den britischen Behörden erlaube, ihren Verpflichtungen auf Grundlage der Auslieferungsgesetze nachzukommen. Ein Vertreter des Ministeriums hatte zuletzt angekündigt, die Ausreise von Assange nicht zu erlauben - selbst, wenn Ecuador ihm Asyl gewähren sollte. Er werde festgenommen, sobald er die ecuadorianische Botschaft verlasse.
    Asyl, um Assanges Leben zu schützen
    Assange will die Auslieferung nach Schweden umgehen, weil er fürchtet, von dort in die USA überstellt zu werden. Seine Plattform WikiLeaks hatte Tausende Depeschen öffentlich gemacht, die die Rolle der USA in verschiedenen internationalen Konflikten, unter anderem in Afghanistan und im Irak, öffentlich machten.
    Wie Patiño am Donnerstag sagte, habe man Assange Asyl gewährt, um sein Leben vor Verfolgungsrisiken in den USA zu schützen. Dort könnte ihm wegen der Veröffentlichung der Geheimdokumente die Todesstrafe drohen.
    Seit Donnerstagmorgen bewachen zahlreiche Polizisten die Botschaft in London. Patiño beschuldigte Großbritannien, mit einem Eindringen in die Botschaft gedroht zu haben. Ecuador verwahre sich "gegen die ausdrückliche Drohung in der britischen Kommunikation". Das britische Außenministerium entgegnete, es habe Ecuador auf einige "einschlägige Vorschriften unseres Rechts" hingewiesen.
    hen/aar/dapd/dpa/AFP/Reuters
    Quelle:
    http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-850404.html

    .

  7. #107
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    Causa Assange: Ecuador sucht Dialog mit Großbritannien Update

    Auch angesichts des Streits mit London über den Fall Assange ist Ecuador weiterhin zu Gesprächen mit der britischen Regierung bereit, sagte der ecuadorianische Präsident Rafael Correa laut dpa. Trotz der "Unverschämtheit Großbritanniens und der groben und unannehmbaren Drohung" wünsche er, die angespannte Lage um den in die ecuadorianische Botschaft in London geflüchteten Wikileaks-Gründer Julian Assange im Dialog zu lösen, erklärte Correa vor der Presse in Guayaquil.

    Auch bestehe weiterhin das Angebot Ecuadors, der schwedischen Staatsanwaltschaft Zugang zu Assange in der Londoner Botschaft von Ecuador zu erlauben, um ihn wegen des Verdachts auf Sexualdelikte zu vernehmen, versicherte Correa. Assange würde auf das von Quito gewährte Asyl verzichten und sich der schwedischen Justiz zur Verfügung stellen, falls er freies Geleit bekomme und Schweden seine Auslieferung an Drittländer ausschließe. Andernfalls könne er auch unbefristet in der Botschaft bleiben.
    Rechtsexperten bezweifeln allerdings, dass Schweden solche umfassenden Garantien überhaupt abgeben kann; auch eine Befragung in der Botschaft in London erscheint demnach kein gangbarer Weg zu sein. Immerhin hat Schweden bereits versichert, dass es keine Auslieferung Assanges an die USA geben werde, wenn in dem dann anstehenden Verfahren die Todesstrafe drohen könnte. Eine Auslieferung sei auf jeden Fall nur dann möglich, wenn keine Gefahr für das Leben des Gefangenen bestehe; dies verlange auch die Grundrechte-Charta der EU, hieß es aus Schwedens Justizministerium. Allerdings gibt es bislang von den USA weder gegenüber Schweden noch gegenüber Großbritannien überhaupt ein Auslieferungsersuchen.



    Julian Assange bei seiner Rede auf dem Balkon der Botschaft Ecuadors in London

    Der Fernsehsender Ecuavisa berichtete, Ecuadors Vizepräsident Lenín Moreno wolle am 28. August Assange im Botschaftsgebäude besuchen. Assange hält sich seit mehr als zwei Monaten in der Londoner Botschaft Ecuadors auf, um seiner Auslieferung nach Schweden zu entgehen. Er befürchtet, von dort in die USA ausgeliefert zu werden. In den USA droht ihm nach eigener Einschätzung eine Verurteilung wegen Geheimnisverrats. Diese kann nach US-Gesetzgebung maximal die Todesstrafe, aber auch lebenslange Haft nach sich ziehen. Die Enthüllungsplattform Wikileaks hatte Zehntausende geheimer US-Depeschen veröffentlicht; Assange hatte am Sonntag in einer Rede vom Balkon der ecuadorianischen Botschaft in London die USA aufgefordert, die "Hexenjagd auf Wikileaks" einzustellen und den angeblichen Whistleblower Bradley Manning freizulassen.

    Assange steht im Verdacht, in Schweden zwei Frauen sexuell belästigt und in einem Fall sogar vergewaltigt zu haben. Assange soll zur Befragung nach Schweden ausgeliefert werden; eine Anklage gibt es bislang zwar nicht, könnte aber in Folge der Befragung jederzeit erhoben werden. Assange soll im August 2010 mit zwei Frauen Geschlechtsverkehr gehabt haben und dabei gegen deren Willen kein Kondom benutzt haben. Die schwedische Staatsanwaltschaft geht in einem der Fälle von Vergewaltigung aus. Assange bestreitet die Vorwürfe. Er vermutet einen Komplott; in einem anderthalbjährigen Prozessmarathon hatte Assange erfolglos versucht, die Auslieferung an Schweden zu verhindern. Danach hatte er sich in die ecuadorianische Botschaft geflüchtet und um Asyl ersucht, das Ecuador auch gewährte. Großbritannien besteht aber weiterhin auf der Auslieferung an Schweden, was bereits zu einigen diplomatischen Verwicklungen und Solidaritätserklärungen lateinamerikanischer Staaten mit Ecuador geführt hat.

    [Update 22.08.2012 15:15]:

    Im schwedischen Haftbefehl gegen Assange, der zuletzt Ende 2010 vom zuständigen schwedischen Oberlandesgericht bestätigt wurde und auf den sich sowohl der Eintrag in die Interpol-Fahndungsliste als auch das Auslieferungsersuchen Schwedens an Großbritannien stützen, hielten die Richter als Anschuldigungen zwei Belästigungsvorwürfe und den Verdacht der "Vergewaltigung in einem minder schweren Fall" fest. Die Staatsanwaltschaft erhob zuvor den schärferen Vorwurf der Vergewaltigung, der sexuellen Belästigung und der sexuellen Nötigung. (
    jk)


    quelle
    http://www.heise.de/newsticker/meldu...n-1672174.html

  8. #108
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    Abmahnwahn im Internet



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  9. #109
    Moderator Avatar von Constantin Crusher
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    Trolle stören in Foren und Kommentarthreads und machen sich einen Spaß daraus, andere zu ärgern. Das muss nicht immer etwas Schlechtes sein, findet Stefan Krappitz. Der 26-Jährige hat seine Diplomarbeit über "Troll Culture" geschrieben und sagt: Trollen kann auch eine Kunst sein!
    http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/a...die-Menschheit

    lg

    Constantin Crusher
    „Ich bin gekommen um Sie an etwas zu erinnern... Etwas das Sie früher wussten.“
    (Inception)

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  10. #110
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    Meinung muss sich wieder lohnen! Stefan Raab präsentiert auf ProSieben ab 11. November 2012 die erste Talk-Show mit echten Ergebnissen. In "Absolute Mehrheit - Meinung muss sich wieder lohnen" debattieren fünf Talk-Gäste mit dem Ziel, die absolute Mehrheit der Zuschauer hinter sich zu versammeln - und dafür mit 100.000 Euro belohnt zu werden. Am Ende der Show stehen klare Ergebnisse in Form der Publikumsmeinung zu gesellschaftsrelevanten Themen.

    Zum Talk lädt Gastgeber Stefan Raab fünf Gäste, darunter Berufspolitiker sowie prominente und unbekannte Menschen, die über vier Themen diskutieren. Unterstützt wird er von ProSiebenSat.1-Nachrichtenchef Peter Limbourg, der am Ende jeder Gesprächsrunde das Geschehen zusammenfasst und analysiert. Die Zuschauer können über Telefon und SMS ihre Stimme abgeben und deutlich machen, welchen Diskussionsteilnehmer sie favorisieren. Wer als Schlusslicht aus einer Runde hervorgeht, kann sich zwar weiterhin am Gespräch beteiligen - vorausgesetzt er hat mindestens fünf Prozent der Zuschauer für sich gewinnen können -, fällt aber aus dem Voting heraus. Wer allerdings an der Fünf-Prozent-Hürde scheitert, darf sich nicht mehr in die Diskussion einbringen.
    http://www.brainpool.de/bpo/de/press...tml/09348.html
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