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Thema: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

  1. #11
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Abgeschirmte Infos: Journalisten in Brüssel

    Dieser Beitrag des NDR zeigt, wie die EU-Politiker in Brüssel Journalisten behandeln und welche (Des-)Informationsstrategie sie umzusetzen versuchen.



    Quelle: http://therealstories.wordpress.com/2011/10/30/abgeschirmte-infos-journalisten-in-brussel/
    LG
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  2. #12
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    Vorratsdatenspeicherung

    Hallo

    hab was intrssantes gefunden zur Datenvorratsspeicherung ,hier könnt Ihr euch anschauen wie Sie vorgehen um an eure Daten zugelangen und euch zu finden.

    PDF http://www.vorratsdatenspeicherung.de/images/leitfaden_datenzugriff_voll.pdf

    mfg
    thcok
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  3. #13
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    traurig... aber wahr
    Zitat Zitat von dradio.de
    19.12.2011 · 15:05 Uhr
    Totale Finsternis auf der Kurbel-Leinwand
    Proteste gegen eine Kino-Schließung in Berlin
    Von Andreas Becker

    Eine Bürgerinitiative kämpft für ein Kino - und erreicht absurderweise mit einer Mini-Demo das Gegenteil - die vorzeitige Schließung. So geschehen letzte Woche in Berlin-Charlottenburg mit dem Programmkino "Die Kurbel".

    "Wir brauchen Kultur, wir brauchen Kommunikation. Geben sie der Kurbel eine Zukunft als ein modernes, zeitgemäßes Kino. Für Festivals, für Lesungen, für Vorträge. Die Zerstörung all dessen, kann kein vernünftiger Mensch wollen. Geben sie sich einen Ruck - werden Sie zum Retter der Kurbel!"

    Stefan Lukschy und seine Mitstreiter sind enttäuscht. Trotz tausender Unterschriften, darunter Berlinale-Chef Dieter Koslick - ist die Kurbel plötzlich dicht. Laut Programm hätten heute "Tim und Struppi" und "Lauras Stern" laufen sollen. Stattdessen: totale Projektor-Finsternis.
    Auch Schaufensterbeleuchtung, Foyer, Kasse und Kurbel-Schriftzug - alles düster. Der ganze Vorplatz ist dunkel - was wie eine wahr gewordene Prophezeiung wirkt.

    "Es ist traurig. Wir hatten ja als Initiative 'Rettet die Kurbel' die Idee, dass heute ganz viele Leute in das Kino gehen, alle drei Säle proppevoll sind, und Schlangen vorm Kino sind. Und nun hat der Hausbesitzer gestern das Licht abgeschaltet, angefangen, die zwei kleinen Säle auszuräumen und behauptet, es gäbe technische Probleme. Was keiner glaubt."

    Was zunächst wie eine gespensterhafte Schaufenster-Spiegelung aussieht, sind tatsächlich Kartenabreißerin und Vorführer, die sich drin im Dunkeln, am Popcorntresen, einen Abschiedsdrink genehmigen. Als ein TV-Team sie entdeckt, verstecken sie sich vorm Kamera-Scheinwerfer.
    Danach ist das letzte Licht, das hier nach fast 77 Jahren Kinogeschichte auf die Straße leuchtet, das Glühen einer Zigarette neben einem Plakat im Foyer.

    "Ja, wir wären hier heute so gern ins Kino gegangen. Schade drum. Ist ja auch ein bisschen ungemütlich ohne das schöne Licht."

    Die etwa 70 Protestler und Cineasten-Flash-Mobber, wollten Kurbel-Betreiber Tom Zielinski, überzeugen, das Kino nicht drei Tage vor Weihnachten endgültig zu schließen. Absurderweise versteckt sich der Kinochef - aus Angst, vor seinen eigenen Unterstützern. Auch Interviews gibt er nicht mehr. Ob er - wie geplant - den schon ausverkauften einstigen Kurbel-Erfolg "Vom Winde Verweht" noch einmal zeigt, ist unklar.

    Die Buchhändlerin Hella Wunsch kann es kaum glauben. Vor ihrer Kasse liegt eine Unterschriftenliste, fast voll:

    "Ich bin ein absoluter Kurbel-Fan, weil, des is' ein Kino umme Ecke, im Kiez. Multiplex hasse ich, ich mag das Kleine."

    Während in Gesamt-Berlin nach dem Mauerfall viele Kinos neu entstanden, sind in der Gegend um den Ku'damm - einst ein lebhaftes Cineasten-Mekka - mittlerweile rund 20 Kinos verschwunden. Die Auswahl schwindet:

    "Ja, also die Filmkunst ist noch da, ansonsten ist hier wirklich viel gestorben. Das "Klick" ist gestorben, das "Schlüter" ist gestorben. Also, es gibt noch am Ku'damm ein paar Programmkinos, aber: that's it. Die Filmkunst und das Delphi sind die letzten, die noch bleiben. Aber wer weiß, wie lange noch."##

    Das mag in vielen Städten wie ein Luxusproblem klingen. Aber wer Berlinale-Filme im Marmorhaus, Royal oder Gloriapalast gesehen hat, der meidet die neuen Beton-Multi-Plexe allein schon aus West-Nostalgie. Kleine Kinos müssen sich programmatisch profilieren, Romantik und Tradition rechnen sich oft nicht.

    Nicht nur wegen der Umstellung auf Digital-Projektoren hätte man auch in die Kurbel kräftig investieren müssen. Das scheint sich weniger zu rentieren als die künftige Vermietung an einen Alnatura-Supermarkt. Die Verträge sind schon unterschrieben.

    Nächstes Jahr kauft man im ehemaligen Kinosaal dann wohl Bio-Gemüse.
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/1632058/
    lg. mike
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  4. #14
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    YouTube

    Maßgeschneiderte Regelungslücke

    Die Medienindustrie beansprucht massenhaft Monopolrechte auf gemeinfreie Werke

    Durch die Aufdeckung eines Geheimvertrages, in dem Google dem Medienkonzern Universal das Sperren von YouTube-Clips auch dann erlaubt, wenn keine Urheberrechtsverletzung vorliegt, bekommt ein Problem Aufmerksamkeit, über das wir in Telepolis schon im April 2010 berichteten: Privilegierte Rechteinhaber machen auf YouTube Ansprüche geltend, die sie gar nicht haben und kassieren dafür Werbeeinnahmen.

    So berichtet etwa der Bürgerarchivar Carl Malamud (der von der US-amerikanischen Regierung angefertigtes Public-Domain-Material öffentlich zugänglich macht) von Hunderten solcher Fälle alleine für das von ihm bei YouTube eingestellte material. Eine Musikverwertungsgesellschaft soll dabei sogar die Chuzpe aufgebracht haben, Rechte an Stummfilmen geltend zu machen.

    Das sich diese Praxis ausbreitet, ist wenig verwunderlich: Der Betrugstatbestand samt Absicht ist schwer vollständig zu beweisen und YouTube bietet nicht einmal eine Möglichkeit, solcherart zu Unrecht beanspruchtes Material wieder aus den Klauen der Konzerne zu befreien. Stattdessen besteht die Gefahr, dass Medienkonzerne Malamuds Non-Profit-Projekt FedFlix durch Beschwerden der Rechteinhaberindustrie die Berechtigung verliert, Videos als Public Domain zu markieren.

    Einwände gegen einem Monopolanspruch auf Inhalte bei YouTube sind nämlich nur aus dreierlei Gründen möglich: Wenn die einmal vergebene Content-ID (mit der alle Videos gleichen Inhalts automatisch gesperrt werden) nicht stimmt, wenn ein anderer Rechteinhaber Ansprüche an dem Werk geltend macht, oder wenn das Einstellen eines geschützten Werks unter die Fair-Use-Klausel fällt. Dies alles greift Malamud zufolge beim gewerbemäßigen Missbrauch gemeinfreier Werke nicht: Die Content-ID ist die richtige, ein Rechteinhaber existiert nicht und Fair Use liegt ebenso wenig vor, weil das betroffene Werk ja gar nicht geschützt ist.

    Quelle: http://www.heise.de/tp/blogs/6/151072
    LG
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  5. #15
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    Hacken

    CCC-Vortrag: „Politik hacken“

    Alexander Müller, Bärwulf Kannitschreiber, Montserrat Graupenschläger: Politik hacken -
    Kleine Anleitung zur Nutzung von Sicherheitslücken gesellschaftlicher und politischer Kommunikation.
    Klassischer Protest, konventionelle Demos, Online-Petitionen und Bürgerinitiativen werden seit einiger Zeit durch neue Instrumente der politischen Partizipation ergänzt. Deren Stärke liegt in dezentraler Organisation, Kommunikationsguerilla-Aktionen, diskursiver Intervention und kollaborativer Spontaneität. Der Vortrag stellt anhand von Beispielen ein Toolset an Möglichkeiten des regelverletzenden und gewaltfreien Mitmischens und Einmischens in Politik vor.



    Anonymous, die Hedonistische Internationale, Telecomix oder die Space Hijackers sind einige der Netzwerke, die eine neue Art des Protests und der politischen Einmischung erproben. Ihnen ist gleich, dass sie mit ihren Aktionen immer auch in den medialen Diskurs eingreifen wollen — und auf eine Richtig- bzw. Weichenstellung für eine andere Wahrnehmung der Welt setzen. Das gilt sowohl für die Wahrnehmung der Medien als auch für die Wahrnehmung von Politik. Bilder und Images werden uminterpretiert, gesellschaftliche Codes geknackt, offene Flanken genutzt. Dabei setzt diese Form des Protests auf Regelverletzung und eine neue Interpretation der Zeichen.

    Die Aktionen der Aktivistinnen können sehr unterschiedlich aussehen. So können Demos regelrecht gehackt werden, wie etwa eine Demonstration von Guttenberg-Anhängern. In diesem Fall war es der Hedonistischen Internationale (HI) gelungen, eine Pro-Guttenberg-Demonstration bei der Versammlungsbehörde anzumelden und die Mobilisierung der echten Guttenberg-Fans zu nutzen — und diese dann auf der Demonstration umzudeuten. Hierdurch wurde die Person Guttenberg zum Abgang noch einmal so lächerlich gemacht, dass eine Rückkehr des ehemaligen Verteidigungsministers zumindest heute unwahrscheinlich erscheint.

    Um News-Hacking ging es in einer gemeinsamen Aktion der HI und „Der Partei“. Hier nutzten die Aktivisten den klassischen „18 Uhr Wahlabend“-TV-Moment, um die Niederlage der Berliner FDP auf deren Wahlparty bei Freibier live im Fernsehen zu feiern.

    Die Space Hijackers aus Großbritannien hingegen fahren mit einem Panzer vor der Bank of Scotland auf — und freuen sich diebisch als die Polizei diesen beschlagnahmt und dabei mehrere Gebäude beschädigt.

    Oft reicht es auch, zum richtigen Zeitpunkt die Identität eines politischen oder ökonomischen Players zu übernehmen, um die mediale Darstellung der Welt mit der eigenen Realtät in Einklang zu bringen. Wenn nach Fukushima die deutsche Atomlobby auf einmal die zynische Wahrheit twittert oder Überwachungsfirmen wie DigiTask Twitter-Dialoghotlines einrichten, sorgt dies nicht nur für Verwirrung, Freude, medienträchtige juristische Androhungen, sondern trägt auch zu einer veränderten Wahrnehmung dieser Player selbst bei.

    Die Politik zu hacken bedeutet die Sicherheitslücken der gesellschaftlicher Kommunikation zu nutzen, um auch in Zukunft genussvoll frei leben zu können.

    Quelle: http://therealstories.wordpress.com/...olitik-hacken/
    LG
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  6. #16
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Deutsche Computerfachmänner (Hacker) bauen eigenes ,Satelliten gestütztes Internet auf !!

    German Hackers Are Building a DIY Space Program to Put Their Own Uncensored Internet into Space

    Syncom 1, the First Geosynchronous Satellite What NASA could do in the 1960s, we can do now. At least, that's the line of thought underpinning the Hackerspace Global Grid, a project that aims to build a space-based network of communications satellites that would freely provide uncensored Internet to users on the ground, taking the power of censorship out of the hands of governments. NASA

    http://www.popsci.com/technology/articl ... rnet-space
    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  7. #17
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Deutsche Computerfachmänner (Hacker) bauen eigenes ,Satelliten gestütztes Internet auf !!
    LG Joe
    hmm, ich frag mich nur, ob das "ausser kontrolle" geratene satelliten sind, oder WER die kontrolle über diese satelliten hat. also so unabhängig wirs es wohl doch nicht sein. und einen "Amateur-Satelliten" kann ich mir schon alleine wegen der vormachtstellung der raketen-nationen sowie die extremen unkosten kaum vorstellen.

    hingegen ein über kurzwellen funktionierendes netz kann ich mir vorstellen, obwohl das sicherlich langsam sein wird.

    aber ich lass mich gerne eines besseren belehren

    lg mike
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  8. #18
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    ARD und ZDF

    Die neue GEZ-Gier: Über Schlösser und TV-Stars

    Die Älteren erinnern sich vielleicht noch an die frühen Rundfunkjahre. Da lebten die Fernsehleute noch in Wohnungen, Häusern oder einige auch schon mal in Villen. Heute residieren die Macher von ARD und ZDF in Schlössern und Palästen. Auf unsere Kosten. Und alle scheinen das normal zu finden.

    Wieso stört das scheinbar niemanden? Der Grund könnte sein, dass sich viele von uns den Reichtum dieser Leute überhaupt nicht vorstellen können. Die Fülle ihres Besitzes ist einfach zu galaktisch. Um diesen Reichtum zu verstehen, muss man neben den kalten Zahlen Vergleichsbeispiele zur Hand nehmen. Ich vergleiche gerne die Gagen und Gehälter der öffentlich-rechtlichen Protagonisten mit dem gesetzlichen Bundeskanzlergehalt. Zur Referenz: Das Bundeskanzlergehalt in Deutschland ergibt sich aus § 11 Abs. 1 Bundesministergesetz und besteht aus den Grundbezügen plus Dienstaufwandsentschädigungen von zusammen insgesamt rund 250.000 Euro pro Jahr, also einer viertel Million.

    Hier nun das Einkommen unserer Fernsehleute:
    HEUTE-Moderator Kleber liegt mit seinen 600.000 Euro/Jahr immerhin noch weit über dem doppelten Gehalt von deutschen Bundeskanzlern.

    Der nette Günther Jauch moderiert ja seit September 2011 bei der ARD einen dieser langweiligen Polittalks. Hierfür erhält seine Firma 4487 Euro pro Minute! Viele Menschen müssen ein ganzes Jahr hart dafür arbeiten, was das Unternehmen Jauch in gerade mal drei Minuten von der ARD bekommt. Um aber bei den Bundeskanzlergehältern zu bleiben: Nach einer einzigen 60-Minuten-Sendung hat er 269.220 Euro eingeheimst, also mehr als das Jahresgehalt eines Bundeskanzlers. Bei 40 Sendungen pro Jahr sind das 10.768.800 Euro oder, besser gesagt, 43 Bundeskanzlergehälter. Rechnet man das symbolisch hoch, bekommt die Produktionsfirma des Moderators von der ARD soviel wie alle 27 Europastaatschefs zusammen, plus nochmal 16 Bundeskanzlergehälter oben drauf.

    Jörg Pilawa hat sich kürzlich eine ganze Insel gekauft. Ihm wurde vor seinem Umzug zum ZDF von der ARD ein Aufschlag von vier Bundeskanzlergehältern geboten, falls er bliebe. Was er wohl ganz offensichtlich ablehnte. Wohlgemerkt: Es ging um einen Aufschlag!

    Auch Gottschalk wohnt nicht mehr in Häusern oder Villen, sondern in Schlössern und Palästen (z. B. Schloss Marienfels). Sein Vermögen wird auf 85 bis 130 Millionen Euro geschätzt. Wie viel Bundeskanzlergehälter er im Jahr bekommt, ist meines Wissens nach nicht öffentlich bekannt.

    Ich rechne die Gagen auch immer wieder gern in Gehälter für Altenpflegerinnen um. Dies ist einer der ehrenwertesten und wichtigsten Berufe, die es überhaupt gibt. Hier liegt der von mir ermittelte Referenzwert bei 23.100 Euro brutto pro Jahr. Nimmt man das Geld, was Günther Jauchs Firma für 40 Sendungen à eine Stunde bekommt, nämlich 10.768.800 Euro, so ist das mehr, als 466 Altenpflegerinnen im ganzen Jahr verdienen – und dafür müssen sie Tag für Tag Schwerstarbeit leisten. Jauch dagegen pflanzt sich in einen Sessel, hält eine lockere Plauderei mit Zwischenfragen am Leben und verdient sich dabei dumm und duselig. Und der Kreis schließt sich, denn er lässt das Geld, das für seinen Verdienst verwendet wird, wiederum auch von den Altenpflegerinnen eintreiben.

    Darf man hier eigentlich wirklich noch von »Verdienst« reden? Ich meine nein. Ich nenne das »Anteil an der Beute«. Solche Summen wandern (sonst) nur im kriminellen Milieu über den Tisch.

    Dafür zahlt man seine Rundfunkgebühr ...

    Eins muss ich noch kurz anführen: Es betrifft Harald Schmidt und seine damalige Sendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. An dieser Stelle kritisiere ich nicht etwa die 36 Bundeskanzlergehälter, die Harald Schmidt damals bei der ARD erhielt (9 Mio. Euro/Jahr). Mittlerweile ist er ja wieder bei Sat 1 und verdient dort sein Geld auf anständige Weise – womit ich meine, dass niemand mehr gezwungen wird, ihm sein hart verdientes Geld gegen den Willen zur Verfügung zu stellen. Was ich erwähnen will, ist die Verwendung von Rundfunkgebühren in einer seiner Nachtsendungen. Dort sabbert er den Bauchnabel der Exfreundin seines ehemaligen Kollegen Pocher mit seinem Speichel voll, verrührt ihn mit Brausepulver und schlabbert das Ganze wieder auf. Dafür zahlen wir unsere Rundfunkgebühren!

    Wollen wir uns das wirklich noch länger gefallen lassen? Wie wir uns erfolgreich wehren können, erfahren Sie im nächsten Beitrag: »GEZ-Gier 2013: Wie wir uns erfolgreich wehren können«. http://info.kopp-verlag.de/hintergru...n-koennen.html

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...-tv-stars.html
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  9. #19
    Redakteur Avatar von Angeni
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    “Meine Seite wurde von Facebook gesperrt”?!

    Hape Kerkeling: “Meine Seite wurde von Facebook gesperrt”?!

    Hape Kerkeling ergriff in einem Facebook-Kommentar http://www.facebook.com/photo.php?fbid= ... 2191669&... offenbar Partei für den viel gescholtenen Christian Wulff. Jetzt ist seine Profil-Seite auf Facebook gesperrt.
    Noch vor wenigen Tagen war Nutzer namens „Hape Kerkeling" Bundespräsident Christian Wulff in einem Facebook-Kommentar zur Hilfe geeilt. Doch jetzt ist seine Profil-Seite bei Facebook nicht mehr zu erreichen. Eine zweite Seite, die Fan-Page „Hape und seine Freunde", liefert ebenfalls keinen Treffer mehr. Unsicher war, ob es sich bei der Facebook-Seite tatsächliche um das private Profil des Entertainers handelt.
    Ebenfalls unklar war, ob Hape Kerkeling seine Seite selbst gelöscht hat und aus welchem Grund. Sucht man auf Facebook nach der Seite, so bekommt der User lediglich die Meldung: „Die von dir angeforderte Seite konnte nicht gefunden werden." An der Reaktion auf seinen Kommentar kann es sicher nicht ausschließlich liegen. Denn der Beitrag des Entertainers wurde zumindest kontrovers diskutiert und von vielen Nutzern positiv aufgenommen.

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #20
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Pressefreiheit in den USA dramatisch gesunken

    Pressefreiheit in den USA dramatisch gesunken

    Die Organisation Reporters sans frontières (RSF) oder Reporter ohne Grenzen, die sich weltweit für Pressefreiheit und gegen Zensur einsetzt, hat ihren Press Freedom Index oder die Rangliste der Medienfreiheit auf der Welt für 2011 herausgegeben. Am auffälligsten ist der Verlust an Pressefreiheit in den Vereinigten Staaten. Die gezielte Schikanierung von Journalisten, die über die Occupy Wall Street Bewegung berichteten, hat zu einer Herabstufung um 27 Stellen geführt, wie RSF ausdrücklich feststellt.

    Der Journalist Patrick Hedlund und Kollegen der Associated Press, NPR, New York Daily News und ein Freelancer der New York Times wurden am 15. November 2011 verhaftet:

    Die USA fielen vom 20. Rang im Jahre 2010 auf den 47. Rang, wegen der vielen Verhaftungen von Journalisten durch die Polizei. Reporter wurden geschlagen, eingesperrt und daran gehindert, das Vorgehen der Sicherheitsorgane gegen die Occupy-Protester zu beobachten. Die Spannung zwischen den Journalisten und der Polizei von New York wurde so gross, die Beamten mussten daran erinnert werden, die Medienvertreter nicht zu misshandeln.

    Jetzt kann man sich vorstellen, wenn die Behörden mit den Reportern und Kameraleuten so schlecht umgehangen sind, was haben erst die Demonstraten erleben müssen. Ohne Hemmungen wurde dreingeschlagen, Pfefferspray versprüht, mit Gummischrott geschossen und Massenverhaftungen durchgeführt. Die Zeltlager wurden mit Planieraupen plattgewalzt und die friedlichen Besetzer vertrieben. Es sind sogar Demonstraten durch Polizeigeschosse an ihren Verletzungen gestorben.

    Ist doch interessant wie Präsident Obama und speziell Aussenministerin Hillary Clinton keine Gelegenheit auslässt, um andere Länder wegen der Einschränkung der Pressefreiheit zu kritisieren. Dabei sollten diese Heuchler ihren Saustall zuerst aufräumen, bevor sie mit dem Finger auf andere zeigen. Aber das ist typisch für die US-Regierung, überall sich einmischen und den Oberlehrer spielen, dabei haben sie selber genug Dreck vor der Tür und sind ein Polizeistaat.

    Was die deutschsprachigen Länder betrifft, Österreich stieg von Rang 7 auf den 5. Platz auf. Deutschland blieb praktisch unverändert von 17 auf 16. Die Schweiz fiel vom 1. Rang auf den 8. ab.

    Das kann ich bestätigen, denn ich habe selber gemerkt, wie die Behandlung von Journalisten sich in der Schweiz verschlechtert hat. So zum Beispiel die massive Behinderung der Berichterstattung in St. Moritz über das Bilderberg-Treffen. Wir wurden von unmarkierten Autos überallhin verfolgt, dann in unserer Fahrt von Polizisten auf der Strasse gestoppt, von öffentlichen Plätzen vertrieben und auf den Polizeiposten gebracht, nur weil wir Fotos der Teilnehmer machen wollten.

    Auch jetzt in Davos für das World Economic Forum (WEF) werden nicht alle Journalisten zugelassen. Zum Beispiel die Berichterstatter der linken Wochenzeitung (WOZ) dürfen diesmal nicht dabei sein, obwohl sie seit Jahren kritisch aus dem Davoser Kongresszentrum berichtet haben. Wahrscheinlich eben deshalb. Das jährliche Stelldichein der Weltverbrecher dürfen nur höhrige Medienhuren beobachten und entsprechend geschönte Propaganda darüber verbreiten.

    Wir armen Schlucker sollen ja nicht wissen, dass es sich dort um ein Defilee von Pelzträgern handelt, die mit Hunderten Privatjets in Zürich einfliegen, sich mit Limousinen und Hubschraubern ins Bergdorf transportieren lassen, um dort bei ihren teuren Partys tonnenweise Champagner, Kaviar und Koks zu konsumieren. Das ganze auch noch auf Kosten des Schweizer Steuerzahlers beschützt. Nebenbei wird dann von den 1% besprochen, wie sie uns 99% in Zukunft noch mehr verarschen, belügen und ausrauben können.

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/01/pressefreiheit-in-den-usa-dramatisch.html
    Liebe Grüsse
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