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Thema: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

  1. #471
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    AW: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Achtung Manipulation/Zensur;
    Hab mir gedach, ich recherchiere erneut etwas zu Waldbränden und Energiewaffen.
    Das Video klang anfänglich plausibel, auch wenn sich mein Gefühl dagegen sträubte.
    Und siehe da - ein Hoch auf das Bauchgefühl - ab Minute 6:41!

    Die müssen eine Kristallkugel haben;
    Das Video wurde 9.12.2018 Hochgeladen und die Statistik ist vom 28. Juni 2020 ����������
    Und so geht das Tag ein und Tag aus. Wie viel habe ich schon aufgezeigt an Manipulation?
    Unzählige solcher Berichte...


    Ich sehe keine Statistik!

    LG
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  2. #472
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    AW: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    TV-Sender droht nach Übertragung von Corona-Demo Ärger

    Stuttgart - Nach der Übertragung einer Demonstration der Initiative "Querdenken 711" gegen die Corona-Auflagen hat der Regionalsender L-TV aus Winnenden bei Stuttgart Ärger mit der Landesanstalt für Kommunikation (LFK).

    Die Initiative "Querdenken 711" veranstaltet regelmäßig Demonstrationen gegen die Corona-Auflagen. © Christoph Schmidt/dpa
    Es sei ein Verfahren wegen der Verdachts der politischen Werbung eingeleitet worden, weil für die Ausstrahlung Sendezeit im Rundfunk eingekauft worden sei, sagte eine LFK-Sprecherin am Montag in Stuttgart. Es gebe einen konkreten Hinweis.

    "Gerade auch zum Schutz der Meinungsfreiheit sind verbindliche Spielregeln erforderlich", sagte LFK-Präsident Wolfgang Kreißig.
    Bei politischer Werbung werde oft an Parteien gedacht. Aber auch andere Gruppierungen, wie zum Beispiel die Organisatoren von Demonstrationen, könnten eine bestimmte politische Richtung verfolgen, die sie bekanntmachen wollten.
    "Mit dem Verbot politischer Werbung im Rundfunk soll verhindert werden, dass einzelne gesellschaftliche Gruppierungen durch Sendezeit Meinungsmacht einkaufen und damit die öffentliche Meinungsbildung bestimmen können", erklärte die LFK in einer Mitteilung.

    Beim Sender L-TV war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen. Der Gründer der Initiative "Querdenken 711", Unternehmer Michael Ballweg, gab zwar an, Werbezeit gekauft zu haben. Er fügte aber hinzu: "Es ist irritierend, dass unsere kleinen Demonstrationen so viel Beachtung finden und nun ein TV-Sender solche Probleme bekommt.
    Quelle: https://www.tag24.de/stuttgart/stutt...aerger-1615155
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  3. #473
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    Aus für österreichisches Medienportal :Die Flügel gestutzt

    Tja, Stone, geht gleich weiter im Thema!

    Da hat Herr Mateschitz wohl "einen Anruf"!? bekommen ...

    Schluss mit Tiefenrecherchen: Der Red-Bull-Milliardär Dietrich Mateschitz beendet abrupt die Förderung des Nachrichtenportals „Addendum“.
    Wenn Unternehmer in Journalismus investieren, dann verspricht das in der unterfinanzierten Branche erst mal große Möglichkeiten. Was aber auch bedeutet, von den Launen eines Milliardärs abhängig zu sein. Das geht jetzt der Redaktion der österreichischen Rechercheplattform Addendum so.
    Dietrich Mateschitz, der mit dem klebrigen Energy Drink Red Bull ein Vermögen erwirtschaftet hat, verfügte in der vergangenen Woche überraschend, dass die von ihm gestiftete Plattform und die dazugehörige Medienstiftung Quo vadis veritas Ende des Monats ihre Arbeit einstellen müssen. Das kam so kurzfristig, dass ein neuer Mitarbeiter, der erst am Montag von der Tageszeitung Der Standard zu Addendum gewechselt war, am Dienstag von der Nachricht überrascht wurde. Es sei „trotz einer Reihe relevanter Rechercheprojekte nicht gelungen, die Zielsetzungen der Stiftung zu erfüllen“, hieß es in einer dürren Presseaussendung. Mateschitz wolle seine journalistischen Aktivitäten wieder „stärker auf lösungsorientierte Projekte jenseits der politischen Alltagsauseinandersetzungen konzentrieren“.
    In seinem knapp dreijährigen Bestehen hat Addendum jedoch weit mehr geboten als das. Vielmehr hat die Plattform unter Beweis gestellt, dass auch heute noch – mit ausreichend Geld und Zeit – solide journalistische Recherchearbeit geleistet werden kann. Ziel von Addendum war es nicht, mit einer großen Aufdeckerstory Schlagzeilen zu machen, sondern ein Thema mit mehreren Beiträgen von allen Seiten zu beleuchten.

    weiter hier: https://taz.de/Aus-fuer-oesterreichi...rtal/!5702228/
    LG
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  4. #474
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    Lehrer in Deutschland sehen Mainstream-Medien zunehmend kritisch

    Leute, seht Ihr wie schlimm es geworden ist?

    Es ist genau umgekehrt! Die völlig eingebildeten Medioten müssten auf Fortbildung geschickt werden! Aktuell sogar ganz, ganz weit fort!

    Einer aktuellen Umfrage zufolge steht ein großer Teil der Lehrkräfte – vor allem in Ostdeutschland – den Mainstream-Medien ablehnend gegenüber. Die Stiftervereinigung der Presse empfiehlt, die Nachrichtenkompetenz von Lehrern durch Fortbildungen zu verbessern.
    Im Rahmen der "Fake News"-Debatten der letzten Jahre zeigte sich, dass Medienkompetenz eine immer größere Rolle spielt. Doch gerade die jüngere Generation könnte in dieser Angelegenheit das Nachsehen haben, denn bisher spielt die Vermittlung von grundlegendem Wissen im Umgang mit neuen Medien im Unterricht keine zentrale Rolle. Ob die Schüler lernen, mit der zunehmenden Informationsflut im Internet umzugehen, liegt meist im Ermessen der Lehrkräfte.
    Um festzustellen, wie es denn eigentlich um die Medienkompetenz der Vermittler, also der Lehrer, steht, hat die Stiftervereinigung der Presse – ein Zusammenschluss verschiedener Presseverlage wie zum Beispiel des Axel Springer Verlags, der DuMont Mediengruppe und der Funke Medien NRW – im unabhängigen Institut für Sozialforschung Allensbach eine Studie in Auftrag gegeben. Dazu befragte Allensbach in den Monaten Februar und März, somit noch vor den Pandemiemaßnahmen, stichprobenartig 500 Deutsch- und Sozialkundelehrer. Die Befragten sollten zum einen die Rolle der Medienkompetenz im Unterricht bewerten, aber auch ihr eigenes Wissen zum Thema einschätzen.

    Die Umfrage förderte Erstaunliches zutage: Ein großer Teil der Lehrer steht den klassischen Mainstream-Medien ablehnend gegenüber und zeigte teilweise unerwartete Vorstellungen. Nur 60 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass die Medien die Aufgabe hätten, "die Mächtigen kritisch zu beobachten und zu kontrollieren". 10 Prozent gaben zu Protokoll, die Medien sollen "die Bevölkerung für bestimmte Anliegen mobilisieren". 19 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass "viele Nachrichten, die eigentlich wichtig sind, in den normalen Medien verschwiegen werden und man sie nur in sozialen Netzwerken, Foren oder Blogs findet".
    Große Unterschiede gab es auch zwischen Ost und West: In Ostdeutschland, wo viele ältere Lehrkräfte noch eigene Erfahrungen mit einer staatlich gelenkten Presse gemacht hatten, hat etwa die Hälfte der Lehrer kein großes Vertrauen in die Medien, im Westen sind es 22 Prozent. Weiterhin stimmen im Osten 23 Prozent der Lehrer der Aussage zu, dass "Journalisten in den klassischen Medien ohnehin nur die Nachrichten und Meinungen verbreiten, die in ihr eigenes Weltbild passen". Im gesamtdeutschen Schnitt waren es 13 Prozent.
    Wer denkt, dass die Stiftervereinigung der Presse aus der von ihr in Auftrag gegebenen Studie lernt und sich fragt, woher das prinzipielle Misstrauen von Lehrern gegenüber den Medien kommt, irrt sich. Dietmar Wolff, Hauptgeschäftsführer des Verlegerverbands BDZV, sieht in den Ergebnissen der Studie einen "besorgniserregenden Fund", denn die Bedeutung der Medienkompetenz sei heute so groß wie nie. Gegenüber der taz erklärte er, dass Nachrichtenkompetenz eine größere Rolle im Unterricht einnehmen müsse und Lehrer sich durch Fortbildungen in diesem Bereich weiterbilden sollen.
    Wolff teilte auf Nachfrage der taz mit:
    Gerade in Zeiten von Corona wird gut ausgebildetes Lehrpersonal benötigt, das flexibel auf Informationsbedürfnisse reagiert. Das Thema Nachrichtenkompetenz muss einen viel größeren Raum als bisher im Unterricht einnehmen. Dazu gehört auch eine regelmäßige Fortbildung der Lehrkräfte.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/106406...en-mainstream/
    Liebe Grüße
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  5. #475
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    Medien-Selbstmord durch Bauchpinselei und Ideologie Die unglaublichen Reaktionen auf meine Merkel-Umfrage

    Das Internet-Portal 10000flies ist heute eine der wichtigsten Messlatten in der deutschen Nachrichtenlandschaft. Jeden Tag misst es die Relevanz aller in den Medien erschienenen Beiträge. Als Kriterium gilt dabei, wie oft sie in den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter geteilt wurden. Da gerade Twitter heute maßgeblichen Einfluss auf die politische Tagesordnung hat, ist die Reichweite dort sehr wichtig. In dem Netzwerk werden Themen und Akzente gesetzt. Meine Seite ist bei 10000flies regelmäßig gut positioniert. Öfter mal in der „Bundesliga“, also auf Augenhöhe mit Bild, Focus, Spiegel, Tagesschau und den ganzen Großen. Und fast schon täglich in den „Blog-Charts“, wo die großen Portale außen vor bleiben. Ich nenne sie im Spaß „Zweite Liga“.Und jetzt das: Nachdem reitschuster.de bei den „Großen“ schon einmal auf Platz zwei war, kam meine Seite gestern auf Platz eins: Mit der von mir in Auftrag gegebenen, repräsentative Umfrage des renommierten Instituts INSA, nach der Angela Merkel die unbeliebteste Politikerin Deutschlands ist. Genauer gesagt mit dem Artikel darüber – der zeigte, dass die Art der Fragestellung, die zu diesem Ergebnis führt, genauso mit Vorsicht zu genießen ist wie die umgekehrten, die Merkel ständig riesige Beliebtheit bescheinigen. Der Text war ein (selbst-)kritisches Hinterfragen der Umfragen-Demokratie, des Framings, das dahinter steckt, und der Möglichkeiten, auf diese Weise zu manipulieren.


    Merkel ist unbeliebteste Politikerin Deutschlands
    Die Kanzlerin – so beliebt wie nie. Das vermitteln uns fast ständig die Medien. Alles eine Frage des Framings. Ich habe eine eigene Umfrage in Auftrag gegeben. Lesen Sie selbst die unglaubliche Geschichte:


    58.025 Mal wurde der Beitrag in den sozialen Medien geteilt. Damit ist er sogar in den Wochen-Charts auf Platz zwei:

    Der Platz in der Relevanz-Rangliste ist wichtig, weil er belegt, dass das Thema die Menschen interessiert und eben auch relevant ist. Was es umso unglaublicher macht, dass kein einziges anderes Medium diese repräsentative Umfrage aufgegriffen hat. Ständig verbreiten die Nachrichtenagenturen, allen voran das Leitmedium dpa, Umfragen, die Merkel gute Werte bescheinigen. Sie laufen breit durch den Blätterwald bzw. die Internetseiten. Eine nicht weniger repräsentative Umfrage von einem renommierten Institut, die ein entgegen gesetztes Ergebnis bringt, wird dagegen tot geschwiegen. Wie es vorher schon mit der Umfrage war, die zu dem Ergebnis kam, dass eben nicht eine Mehrheit der Deutschen für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria ist (siehe hier). Beide exklusiv für meine Seite erstellten Umfragen habe ich den mehreren Nachrichtenagenturen, darunter dpa und AFP angeboten. Die Reaktion war schweigen. Die Agenturen und auch andere Medien versuchen also nicht einmal mehr den Anschein zu erwecken, Meinungspluralität zu wahren.


    87 Prozent für Flüchtlinge – dank ARD-Framing
    "Große Mehrheit für Aufnahme von Flüchtlingen" – diese Schlagzeile aus dem öffentlich-rechtlichen Sender ging durch alle Blätter. Mir kam sie spanisch vor. Ich habe eine eigene Umfrage in Auftrag gegeben. Das Ergebnis hat mich sprachlos gemacht.


    Die gute Nachricht: Der Spitzenplatz in der Relevanz-Rangliste zeigt, dass die großen Medien mit dieser Schweigetaktik nicht mehr durchkommen. Andere Medien hatten ja eine identische Umfrage in Auftrag gegeben, und dann wegen des „unpassenden“ Ergebnisses in der Schublade versteckt. Dank Internet und kritischen Seiten wie meiner finden andere Ansichten und Perspektiven doch ihren Weg zu den Menschen. Das Verschweigen ist deshalb ein riesiges Eigentor der Kolleginnen und Kollegen: Sie bringen sich damit selbst um ihre Glaubwürdigkeit. Und treiben die Leser kritischen, neuen Medien wie meiner Seite zu. Das ist Selbstmord aus Ideologie und vorauseilendem Bauchpinseln der Mächtigen heraus. Kurzfristig entlohnt die Staatskasse das mit Subventionen aus der Steuerkasse (siehe hier). Mittelfristig ist der Vertrauensverlust fatal. Ja suizidal.


    Um ein Haar hätte ich geschrieben, dass die ganze Geschichte zeigt, wie man als Einzelner etwas bewegen kann. Doch das wäre ein grober Fehler gewesen, und eine Unhöflichkeit. Denn alleine könnte ich gar nichts bewegen. Ich kann es nur dank Ihrer Mithilfe! Weil Sie mich unterstützen! Ideell ebenso wie materiell! Die kritischen Umfragen außerhalb des Framing-Handbuchs sind nur mit Ihrer Hilfe möglich. Oft wurde ich gefragt in diesen Tagen, was sie kosten. Aus Vertraulichkeit INSA gegenüber darf ich keine Zahlen nennen. Aber so viel kann ich sagen: Die Merkel-Umfrage kostete mich etwa die Summe, die ich früher als Autor bei großen Medienportalen bzw. Zeitungen für drei bis fünf Geschichten an Honorar erhalten habe. Also ohne die Gefahr einer Überschuldung – aber auch nichts, was man unbedingt aus eigener Tasche schultern möchte. Die nächsten drei Umfragen sind bereits in Arbeit. Es geht um das Beherberbungsverbot, um das angeblich so große Vertrauen in die öffentlich-rechtlichen Sender (laut WDR (!) so groß wie seit Jahren nicht mehr), und noch ein anderes spannendes Thema. Die Ergebnisse zu den ersten beiden Fragen werde ich gleich am Anfang der Woche veröffentlichen. Ich bin selbst sehr gespannt.
    Die kolossale Reichweite der Merkel-Umfrage zeigt, wie wichtig diese Umfragen sind, und welche Wirkung sie entfalten! Deshalb will ich weiter machen. Ideen habe ich genügend! Helfen Sie weiter mit, setzen Sie selbst einen Akzent gegen das Framing: direkt hier
    via Paypal oder Überweisung (IBAN DE92 1001 1001 2629 8468 32, N26 Berlin). Verwendungszweck: Meinung ohne Framing.

    Quelle: https://www.reitschuster.de/post/med...und-ideologie/
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  6. #476
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    "AUSLISTUNG" VON BÜCHERN Auch der Buchhandel übt sich in Volkspädagogik

    Moderne "Bücherverbrennung"!

    Nach den öffentlich-rechtlichen Sendern, diversen großen Zeitungen und Magazinen sowie mehreren Verlagen entdecken nun auch Buchsortimenter den Erzieher in sich. Der Buchkäufer soll nicht zu Gesicht bekommen, was der Händler für verwerflich hält.

    Ein neues Beispiel der medialen Volkspädagogik entnehmen wir dem Börsenblatt – Fachmagazin der Buchbranche (Ausgabe vom 6. August 2020), das uns erst jetzt in die Hände fiel. In diesem Wochenmagazin, das als Verbandsorgan des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels nach eigenen Angaben eine Auflage von 10.000 Stück hat, geht es in einem großen Artikel um das Thema „Auslistung im Onlineshop: Zwischen Meinungsfreiheit und Zensur.“ Allein der Titel sagt schon alles: „Auslistung“!
    Es beginnt gleich mit einem Zitat zweier „Börsenblatt“-Redakteurinnen namens Sabine van Endert und Sabine Cronau – hervorgehoben in einem großen Kasten und grau unterlegt. Auf die Überschrift „Und tschüss …“ folgt erst der scheinheilige Satz: „Ohne Meinungsfreiheit keine vielfältige Branche.“ Was mit Meinungsfreiheit aber gemeint ist, wird umgehend erläutert: „Trotzdem will nicht jede Buchhandlung Titel von aggressiven Verschwörungstheoretikern oder neurechten Verlagen verkaufen. Individuelle Sperroptionen sollen jetzt für mehr Gestaltungsspielraum im Onlinesortiment sorgen.“ Mehr „Gestaltungsspielraum“!

    weiter hier: https://www.tichyseinblick.de/daili-...lkspaedagogik/
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    Ausrufezeichen Vernichtung von Büchern!

    Nun geht es los!

    Welches wird das nächste Buch sein?

    Merkel-Regime zieht brisantes Buch aus dem Verkehr⚠️

    Gestern Vormittag bekam der Kopp-Verlag Post vom Anwalt, mit der Auflage sämtliche Exemplare des "Wörterbuchs der Lügenpresse" zu vernichten und aus den Vertriebswegen zu beseitigen. Aufhänger ist das "L" auf dem Cover, das angeblich rechtlich geschützt sei. Es sei hier angemerkt, dass es Dutzende Schriften mit einem ähnlichen L gibt. Auf dem Cover ist es nicht mal deutlich zu erkennen!


    Es ist klar, dass das nur ein Vorwand ist, um dieses brisante Buch wegen seiner explosiven Inhalte und seines Nutzwerts aus dem Verkehr zu ziehen. Der CSU-nahe, aber inzwischen irrelevante Pons-Verlag dient sich mit dieser Aktion den Machthabern des Merkel-Regimes an und versucht offenbar, sich vor dem sicheren Aus zu retten. Es ist schon erbärmlich, wie weit manche Menschen für ein paar Euro gehen.

    entnommen aus: https://t.me/EvaHermanOffiziell
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	pon.png 
Hits:	1 
Größe:	202,8 KB 
ID:	5421

    https://www.kopp-verlag.de/a/das-woe...r-luegenpresse

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