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Thema: Erdbeben und Vulkan-Aktivitäten in Europa

  1. #521
    Erfahrener Benutzer Avatar von michaelbeeck
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    Laacher See 2014

    Erdbeben Station - Bensberg

    Leichte Erdbeben Serie bei Niedermendig. Aber keine Gefahr.

    Laut eines Berichts der 2012 veroeffentlich wurden ist, wurden in diesen Gebiet 2,8 gemessen wurden.
    Wissenschaftler vermuten das es vielleicht bald mit einem Starken Erdbeben zu rechnen sei .
    Wir werden es merken.

    Mein Motto: Das Leben ist schon und lebenswert!

    Gruss

    Michael

  2. #522
    Erfahrener Benutzer Avatar von michaelbeeck
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    Erdbeben Darmstadt

    Zitat Anfang:

    SONNTAG, 18. MAI 2014
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    25 Häuser beschädigt
    Erdbeben erschüttert Darmstadt

    Vor allem Schornsteine und Dachziegel litten unter dem Erdbeben im hessischen Nieder-Beerbach.

    DARMSTADT –
    Ein Erdbeben der Stärke 3,9 hat am Samstagabend in Südhessen für Aufregung gesorgt. In der Gegend von Nieder-Beerbach - einem Ortsteil der Gemeinde Mühltal im Kreis Darmstadt-Dieburg - setzte die Erschütterung einigen Schornsteinen zu, sie mussten nach Angaben eines Feuerwehr-Sprechers gesichert werden. „Das ist so der Hotspot heute“, sagte er. „Mehr haben wir nicht.“

    In Darmstadt rückte die Feuerwehr nach Angaben eines Sprechers aus, weil die Spitze eines Kamins abzustürzen drohte. Zudem sei in einer Wohnung in einer Wand ein Setzriss registriert worden. „Die Leute waren beunruhigt, weil es gewackelt und gezittert hat“, sagte der Feuerwehrsprecher. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

    Diese Schäden richtete das Erdbeben in Darmstadt an
    Bewohner und Einsatzkräfte sind wegen des Erdbebens in Aufruhr. Anwohnerin Heidemarie Dilly kehrt Dachziegel von ihrem Haus zusammen. Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW rückten aus.

    Nach Angaben des Polizeisprechers war die gegen 18.46 Uhr registrierte Erschütterung in einem relativ großen Gebiet zu spüren. Es habe „massenhaft Anrufe“ gegeben, von der Bergstraße bis in den Odenwald hinein sei es bemerkt worden, unter anderem in Erbach und Griesheim. „Hier im Präsidium hat es auch gerumpelt.“ In der Einsatzzentrale seien schätzungsweise 100 Anrufe eingegangen.

    Insgesamt sind Schäden an 35 Häusern festgestellt worden. Die Menschen seien erschrocken, sagte Ortsvorsteher Willi Georg Muth. „Wer rechnet mit sowas?“

    Ende März war ebenfalls ein leichtes Beben von der Stärke 3,2 in Südhessen registriert worden. Hinweise auf größere Sach- oder Personenschäden gab es damals nicht.

    Zitat Ende:

    Gruss

    Michael

  3. #523
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Da brodelt was: Für Deutschland werden stärkere Erdbeben erwartet




    Täglich bebt die Erde irgendwo auf der Welt. Die Erschütterungen aus der Tiefe sind eine unvorhersehbare Bedrohung. Um sie berechenbarer zu machen, haben internationale Forscher mehrere hundert Erdbebenkarten für Europa und die Türkei entwickelt.
    Häuser wackeln, Menschen rennen schreiend auf die Straßen, Steine bröckeln von den Wänden – erst vor einem Monat hatte ein schweres Erdbeben der Stufe 6,3 bis 6,9 die Ägäis sowie große Teile des östlichen Mittelmeers und der Balkanhalbinsel erschüttert. Plötzliche Erschütterungen aus der Tiefe sind nicht selten. Weltweit wackelt die Erde täglich, wenn auch nicht immer stark. Wann und wo sie bebt, ist allerdings schwer vorherzusagen.
    Um die Risiken besser einschätzen zu können, hat ein Konsortium von über 300 Wissen-schaftlern aus verschiedenen Ländern jetzt ein Modell entwickelt, das die Erdbeben-gefährdung für Europa und die Türkei einheitlich beschreibt: Eine von den mehreren hundert Karten, die die Wissenschaftler entwickelten, ist die „European Seismic Hazard Map 2013“ (Titelbild).
    „Wir wollten europäische Standards festlegen“, sagt Domenico Giardini, Professor für Seismologie und Geodynamik an der ETH Zürich über das von der EU geförderte SHARE-Projekt (Seismic Hazard Harmonization in Europe), das der Schweizerische Erdbebendienst und das Institut für Geophysik der ETH Zürich leiteten.

    „In Deutschland können die Bodenbewegungen höher sein als gedacht“
    Durch die Ergebnisse dieses Projekts existieren nun erstmals europaweit homogene Referenzdaten für die Erdbebengefährdung. Aus diesen können nun einheitliche Bau-normen für erdbebensicheres Bauen entwickelt werden. Bis heute messen viele euro-päische Länder mit unterschiedlichem Maß. Baunormen für die Erdbebensicherheit von Gebäuden unterscheiden sich über Ländergrenzen häufig stark, obwohl die geologische Beschaffenheit sich ähnelt.
    Die Forscher haben herausgefunden, dass auch Deutschland nicht vor starken Beben sicher ist. „In Nordeuropa inklusive Deutschland können die Bodenbewegungen höher sein als vorher gedacht“, sagt Giardini. Deutschland zum Beispiel habe bisher kein Beben der Stärke sechs verzeichnet. Dennoch sei der Boden in manchen Gebieten sehr aktiv, etwa auf der schwäbischen Alb oder im Rheingraben. „Geologen erwarten hier alle 100 bis 150 Jahre ein Beben, das eine Stärke von sechs und mehr erreichen kann“, sagt Giardini. Die einheitliche neue Karte zeigt in diesem Gebiet daher eine größere Gefährdung an, als bislang angenommen.

    Beben seit dem Jahr 1000 mit einbezogen
    Um Daten wie diese zu ermitteln, betrachteten die Forscher tausende Beben mit einer Magnitude 3,5 oder höher, die seit dem Jahr 1000 historisch dokumentiert und mit seismischen Netzwerken registriert wurden – und zwar nicht nur in Europa, sondern weltweit. „Wir haben sogar Daten aus Japan und Neuseeland importiert, weil manche Gebiete dort geologische Ähnlichkeiten mit Regionen in Europa zeigen“, sagt Giardini. Hätten Wissenschaftler dort bereits heftige Beben etwa der Stärke 6 oder 7 verzeichnet, könnten ähnlich starke Erschütterungen auch in Regionen mit tektonischen Ähnlich-keiten auftreten.

    Die Wissenschaftler haben die Daten für 120.000 Orte in Europa und der Türkei erhoben. Die verschiedenen Farbstufen auf der “European Seismic Hazard Map” sollen der ETH Zürich zufolge zeigen, welche Stärke Bodenbewegungen mit einer zehn-prozentigen Wahrscheinlichkeit in 50 Jahren im langfristigen Mittel erreichen oder überschreiten werden.
    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #524
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    Island - Bardabung

    Hier die LiveCam vom Bardabunga auf Isand:

    http://www.livefromiceland.is/webcams/bardarbunga/

    Da geht es momentan ab, heute Mittag war es noch ziemlich ruhig.

    Gruß
    Zeckenzange

  5. #525
    Erfahrener Benutzer Avatar von michaelbeeck
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    Bardarbunga

    Hallo

    Ich interessiere mich sehr für diese Gebiet.

    Falls sich irgendwas ändern sollte, bitte ich um Mitteilung!

    Gruss

    Michael

  6. #526
    Erfahrener Benutzer Avatar von michaelbeeck
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    Vesuv

    Der Vesuv scheint unruhig geworden zu sein.

    Ober was sagt Ihr zu diesem Bild:

    http://portale.ov.ingv.it:8080/webda...C=0&t=GMT&id=5

    Gruss

    Michael

  7. #527
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Sieht heftig aus aber wie ich schon woanders bemerkte, solange dies nur eine Station ist besteht keine Gefahr. Erst wenn alle am Berg sowas zeigen würden, wäre es mehr als kritisch. So gehe ich davon aus dort wird in der Nähe gebaut und es wurde wiedermal vergessen den Leuten des Observatoriums bescheid zu geben (leider ist sowas nur allzu oft der Fall).

  8. #528
    Erfahrener Benutzer Avatar von michaelbeeck
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    Erdbeben Bergbau

    Gestern gab es im nördlichen Ruhrgebiet ein Erdbeben der Stärke 3,5.

    An dieser Stelle wird 1.300m Kohle abgebaut.

    Wäre das Erdbeben am Laacher See gewesen, dann würde manchen das Essen aus dem Gesicht fallen.

    Gruß

    Michael

  9. #529
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    Fragen zum Bardarbunga und Eifel

    Hallo,

    ich hätte mal ne Frage zu den beiden Vulkanen Bardarbunga und der Eifel (Laacher See). Der Bardarbunga spuckt schon seit 2 Monaten permanent 30-60 Tausend Tonnen an Schwefel in die Luft. Und ein bevorstehender Ausbruch könnte möglich sein. Nun wollte ich Fragen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, Das wir den Laki Ausbruch wiedersehen (in Bezug auf dem Bardarbunga).

    Welche Gefahren kann der Vulkan noch für uns in Deutschland bieten ?


    Zum Eifel Vulkan. Ich dazu wollte fragen, wie sich der Vulkan derzeit verhält. Gibt es Anzeichen auf einen Ausbruch in 1-1000... Jahren ? Stiegen die Erdbeben rund um den Laacher See ?

    Soweit Vielen Dank !!

  10. #530
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Bardarunga ist zwar sehr aktiv aber alles hängt davon ab, wie die Magma im Schlot und der Kammer verteilt ist und welche Zusammensetzung Sie besitzt. Leider sind Unsere Methoden zur Überwachung begrenzt d.h. Wir können zwar die Kammer sehen auch wie die Magma dort verteilt ist aber keine Infos über die Zusammensetzung. Mit Hilfe der Gasemissionen versuchen die Vulkanologen näheres über die innere Strukturen zu erhalten, leider sind diese Daten nur begrenzt Aussagekräftig da besonders die Gase sich beim Aufstieg im Schlot verändern. Dennoch ist derzeit aufgrund der Windrichtung kein Laki Effekt zu erwarten, weil dabei enorm viel von den Temperaturen der diversen Luftschichten abhängt.

    Die Eifel nun eines ist Sicher in den nächsten 1000 Jahren wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Eruptieren. Aber wann dies kann nicht vorher gesagt werden, dazu sind zu viele Faktoren unbekannt. Was Beben betrifft da hoffe ich Micha kann näheres an Infos bringen. Ich weis nur das die Region insgesammt munter am Rumpeln ist.

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