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Thema: Erdbeben und Vulkan-Aktivitäten in Europa

  1. #61
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Aktuelle Erdbeben-Meldungen (Weltweit)

    Erdbeben in Deutschland, Holland und Tschechien



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    - Angeni

  2. #62
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    Re: Erdbeben und Vulkan-Aktivitäten in Europa

    Eine Stärke von 7 wäre vorstellbar“

    In der vergangenen Nacht hat in der Nähe von Goch die Erde gebebt. Im Gespräch mit Christian Parth erklärt Klaus-Günter Hinzen, Leiter der Erdbebenstation Bensberg, was sich genau abgespielt hat und wie groß die Gefahr eines Superbebens im Rheinland ist.

    Hinzen: Hier im Rheinland ist eine Stärke von bis zu 7 durchaus vorstellbar. Das wäre also etwa vergleichbar mit dem Beben in Haiti im vergangenen Jahr. Eine Erschütterung dieser Größenordnung hätte in dieser dicht besiedelten Region schwere Folgen. Man müsste mit starken strukturellen Bauwerksschäden bis hin zu deren Kollaps rechnen, auch Ver- und Entsorgungsleitungen könnten betroffen sein. Die Schäden würden im zweistelligen Milliardenbereich liegen.

    Wo könnte ein solches Beben stattfinden?

    Hinzen: Die besten Kandidaten sind sicherlich der Viersener Sprung, aber auch der Ruhrrand zwischen Jülich und Düren oder der Erftsprung, der sich von Bergheim Richtung Bonn erstreckt.
    Hier findet ihr das vollständige Interview.

    Experten warnen vor neuen Erdbeben
    VON KERSTIN ARTZ - zuletzt aktualisiert: 10.09.2011 - 02:30

    Goch (RP). Fachleute sind beunruhigt: Da es nach dem Erdbeben bei Goch noch keine Nachbeben gab, fürchten Seismologen nun weitere schwere Beben in der Region.

    Dem Beben, das die Menschen am Niederrhein und in benachbarten Regionen am Donnerstagabend erlebt haben, könnten weitere folgen. Normalerweise gibt es bei einer solchen Erschütterung bis zu 100 schwächere Nachbeben. "Bis jetzt haben unsere Seismographen aber noch keine weiteren Beben registriert", sagte Klaus-Günther Hinzen von der Erdbebenstation Bensberg der Universität Köln. "Das ist ungewöhnlich." Daher sei es möglich, dass diese Erschütterung die erste in einer Reihe gewesen ist, die sich noch fortsetzen wird.

    Die gleiche Situation hat es bereits mehrfach in der Geschichte gegeben, zuletzt am 20. November 1932. Historischen Aufzeichnungen entnehmen die Experten aus Bensberg, dass damals in Uden/Veghel in den Niederlanden die Erde gewankt hat. Die Stärke lag bei 4,7 auf der Richterskala. Es gab erst einmal keine Nachbeben, doch dann erschütterten weitere schwere Beben die Erde.
    Info

    Forschung in Bensberg


    Die Erdbebenstation Bensberg gehört zur Universität Köln. In diesem Sommer feierte sie ihr 60-jähriges Bestehen.

    Der Geologe Klaus-Günther Hinzen leitet die Station. Die wichtigste Aufgabe der Erdbebenstation besteht in der Erfassung und wissenschaftlichen Auswertung der Erdbeben im nördlichen Rheinland, insbesondere der Niederrheinischen Bucht.

    Das jetzige Beben hat keine Schäden angerichtet, weil es mit einer Stärke von 4,4 auf der Richterskala nicht allzu heftig gewesen ist. "Ab einer Stärke von fünf können leichte Schäden an Gebäuden angerichtet werden", sagt Hinzen. "Ab sechs wird es ungemütlich." Bei der Polizei und den Krankenhäusern gingen keine Meldungen über Beschädigungen oder Verletzte ein. Allerdings riefen rund 350 besorgte Bürger den Notruf an. Die Auswirkungen des Bebens waren nach Angaben der Erdbebenstation bis ins Ruhrgebiet, nach Wuppertal, ins Münsterland, sogar in Amsterdam und Brüssel zu spüren.

    Grundsätzlich sind Erdbeben im Rheinland nichts Ungewöhnliches, zumeist sind sie aber wesentlich schwächer. "In den vergangenen Jahren gab es in der Region keine größere Seismizität", erklärt Thomas Plenefisch, Seismologe der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover. "Das war also das stärkste Beben seit Jahren." Zuletzt habe es ein Beben der Stärke 5,9 im Jahr 1992 bei Roermond gegeben.

    Auch Plenfisch hält Nachbeben für möglich. "Wahrscheinlich sind Erschütterungen in den kommenden zwei bis drei Wochen, die aber deutlich unter der Wucht des ersten Bebens liegen", sagt der Hannoveraner Wissenschaftler. Er rechnet mit Beben, die Werte zwischen 2 bis 2,5 auf der Richterskala erreichen.
    Quelle

  3. #63
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    Re: Erdbeben und Vulkan-Aktivitäten in Europa

    Amerika ist aber ziemlich aktiv....



    LG Angeni

    Quelle
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    Angeni



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  4. #64
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    Re: Erdbeben und Vulkan-Aktivitäten in Europa

    Info zum Erdbeben in und um Vanuatu



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  5. #65
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    Re: Erdbeben und Vulkan-Aktivitäten in Europa

    Eine Nachlese zum Beben in Deutschland in der Nähe der Nierderländischen Grenze:

    Eine Stärke von 7 wäre vorstellbar:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1314765887758.shtml

    MfG Norrin
    Wahrheit ist dort, wo Du Dich selber lebst, wo Du Deiner
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    (von Monika Minder)
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  6. #66
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    Re: Aktuelle Vulkanausbrüche (Weltweit)

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,784059,00.html

  7. #67
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    Re: Aktuelle Vulkanausbrüche (Weltweit)

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,784059,00.html


    Beben auf El Hierro

    Unter Kanareninsel steigt Magma auf


    Seit Wochen lassen leichte Erdbeben die Kanareninsel El Hierro zittern. Zudem hebt sich der Boden, und Gase strömen aus. Wissenschaftler glauben, dass Magma aufsteigt - aber eine Katastrophe halten sie für unwahrscheinlich. Dennoch wollen sie Tsunamis nicht ganz ausschließen.

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    Hamburg - Täglich lassen schwache Erdbeben die Region El Golfo im Nordwesten von El Hierro nahezu unmerklich zittern. Am Mittag des 16. Juli hatte das Tremolo begonnen, seither kommt die Insel nicht zur Ruhe, es gab mehr als 7500 leichte Beben; die meisten waren schwächer als Stärke drei. Am 22. und 29. Juli trat die kanarische Regierungskommission für Vulkanbeobachtung zusammen - und gab Entwarnung.

    Nein, akute Gefahr bestehe nicht auf der Kanareninsel El Hierro, beruhigen Vulkanologen. Erdbeben seien ein normales Lebenszeichen einer Vulkaninsel. Die sogenannte Warnampel auf El Hierro bleibt auf Grün, was "keine Gefahr" bedeutet. Und doch: Wissenschaftler glauben, dass unter der Insel Magma aufsteigt. Die meisten Eruptionen auf den Kanaren verlaufen glimpflich. Doch letztlich kann niemand vorhersagen, was passieren wird.

    Mittlerweile sind es nicht mehr nur Erdbeben, die Sorgen bereiten: Der Inselboden hat sich im Nordwesten um knapp drei Millimeter gehoben - und er wird wärmer. Zudem fächert der Vulkan durch Erdspalten vermehrt Kohlendioxid nach oben. Vermutlich steige Magma auf, folgert der Vulkanologe Erik Klemetti von der Denison University in Granville, USA (Bundesstaat Ohio). Ein Ausbruch könnte "vielleicht" bevorstehen. Allerdings enden nervöse Vulkanphasen wie diese oft auch damit, dass das Magma stecken bleibt.

    Lava wälzte sich durch Dörfer

    Die meisten Eruptionen auf den Kanaren verlaufen harmlos, ähnlich der kleineren Lavaspektakel am Ätna auf Sizilien. Doch es gab auch gigantische Vulkankatastrophen in der langen Geschichte der Inselgruppe: Das Tal El Golfo im Nordosten El Hierros etwa, wo es seit Wochen bebt, ist der Überrest einer kaum vorstellbaren Katastrophe: Vor rund 130.000 Jahren rutschte dort in Folge einer Eruption ein Viertel der ganzen Insel ins Meer - hochhaushohe Tsunamis müssen daraufhin an die Küsten des Atlantiks gerollt sein, nach Amerika, Afrika und Europa. 14 ähnlich große Gerölllawinen aus den letzten Jahrmillionen haben Geologen am Meeresboden vor den sieben Kanarischen Inseln kartiert.

    Eine kilometerlange Narbe, die den Boden im Nordosten El Hierros durchzieht, könnte der Ursprung der nächsten Mega-Lawine sein, meinen Geologen. Dort scheinen sich Gesteinsschichten zu lösen; eine Vulkaneruption könnte die Massen in Bewegung setzen. Doch solche Katastrophen sind selten. Selbst die folgenreichsten Ausbrüche der vergangenen Jahrhunderte auf den Kanaren blieben örtlich begrenzt.

    1706 etwa stürzte auf Teneriffa Lava vom örtlichen Vulkan Pico de Teide, sie begrub die Hafenstadt Garachico im Nordwesten, wo die Lavamassen heute als mächtige schwarze Felsblöcke die Ortschaft prägen. Auf Lanzarote wälzte sich in den 1730er Jahren und 1824 Lava durch Dörfer im Norden der Insel. La Palma erlebte mehr als hundert Eruptionen in den vergangenen 20.000 Jahren; zuletzt lief dort 1971 ein Lavastrom bis ins Meer.

    El Hierro wäre eigentlich mal wieder fällig. Der letzte bewiesene Ausbruch ereignete sich 550 vor Christus; es gibt aber auch zweifelhafte Berichte über eine Eruption im Jahr 1793. Allmählich müsste sich der Vulkan zurückmelden, schließlich verdanken die Kanarischen Inseln ihr Bestehen den Ausbrüchen - Magmamassen ließen sie über den Meeresspiegel wachsen: Der Meeresboden des Atlantik schiebt sich mit etwa zwei Millimetern pro Monat über eine Magmaquelle, die einem Schweißbrenner gleich Löcher in den Grund bohrt - darüber erhoben sich nacheinander die Kanarischen Inseln.

    Rauch über Teneriffa

    Den östlichen Kanaren geht der Magmanachschub aus, sie haben sich bereits weit von der Magmaquelle entfernt. Auf Lanzarote und Gran Canaria etwa dauert die Vulkanaktivität bereits 15 Millionen Jahre, auf Fuerteventura gar 20 Millionen Jahre. Obgleich es auf Fuerteventura in den vergangenen 20.000 Jahren keine Eruption gab, gilt der Vulkan noch als aktiv. Anders La Gomera, der der Magmanachschub ausgegangen zu sein scheint. Die Insel wird voraussichtlich von Vulkanausbrüchen verschont bleiben. Der Preis dafür: Ohne frisches Magma wird La Gomera von Meer und Regen ausgewaschen und im Laufe der Jahrmillionen allmählich im Meer versinken.

    El Hierro ist die jüngste Kanareninsel, sie stieß erst vor gut einer Million Jahren über die Meeresoberfläche. Entsprechend groß dürfte ihr Magmareservoir noch sein; Geologen vermuten es in rund zehn Kilometern Tiefe unter dem Meeresboden - in dieser Tiefe ereigneten sich nun die meisten Beben.

    Möglich, dass die Sorge bald wieder verpufft - wie vor sieben Jahren auf Teneriffa: Dort hatten die Behörden nach einer Erdbebenserie im Mai 2004 die symbolische Warnampel auf Gelb gestellt, was Wachsamkeit bedeutet. Medien beschworen die Vulkangefahr, sie schrieben von "Terroriffa". Als dann gar "Rauch" über dem Gipfel des Teide stand, ließen Notrufe das Telefonnetz kollabieren. Dabei handelte es sich nur um eine Schönwetterwolke.

    Wohl auch aufgrund dieser Erfahrung bleiben die Bewohner von El Hierro bislang gelassen. Allerdings, sagt Vulkanologe Klemetti, sei es auf einer Vulkaninsel "immer ratsam, auf einen Ausbruch vorbereitet zu sein".

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,784059,00.html

  8. #68
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    Re: Aktuelle Vulkanausbrüche (Weltweit)

    Siehe auch hier: viewtopic.php?p=38510#p38510

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  9. #69
    Gast

    Re: Aktuelle Vulkanausbrüche (Weltweit)

    Höhere Vulkan Alarmstufe auf El Hierro

    Heute wurde vom Gobierno de Canarias (Kanarischen Regierung) die Warnstufe auf "Gelb" für die Insel El Hierro angehoben. Aufgrund der vielen Erdstöße über einen längeren Zeitraum, die auch in den letzten Tagen stärker wurden, besteht die Möglichkeit eines baldigen Vulkanausbruchs.



    Die Katastrophenampel entspricht in etwa der Bedeutung einer Verkehrsampel und geht von grün, über gelb bis rot. Bei "Gelb" wird die Bevölkerung in die Vorbereitungsmaßnahmen für einen evtl. Ernstfall mit einbezogen und umfassend informiert. Es werden Evakuierungsmaßnahmen, mögliche Aufenthaltsorte, Verhaltensregeln und Einsatzpläne veröffentlicht. Die Rettungs- und Ordnungskräfte werden in Bereitschaft versetzt.
    Zu diesem Zweck wurde eine eigene Web-Seite eingerichtet die unter www.emergenciaselhierro.org abrufbar ist.
    Das Instituto Geografico National (IGN) schätzt zur Zeit die Möglichkeit eines Ausbruchs auf ca. 10% ein.
    Diese Maßnahme war eigentlich schon längst überfällig, da sich die Erdbebenaktivität der letzten zwei Monate weit vom normalen Bebenverlauf das man auf den Kanarischen Inseln gewohnt ist, entfernt hatte. Insgesamt wurden seit Juli mehr als 7.000 Erdstöße registriert.

    http://elhierro1.blogspot.com/2011/09/hohere-vulkan-alarmstufe-auf-el-hierro.html

  10. #70
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    Re: Aktuelle Vulkanausbrüche (Weltweit)

    Island: erhöhte Seismik


    In den letzten 24 Stunden gab es gleich an 3 Lokalitäten eine verstärkte Bebentätigkeit:

    Unter dem Reykjanes-Rücken ereigneten sich wieder Schwarmbeben inklusive einem Beben mit einer Magnitude größer 3.
    Ein solches Beben gab es auch am Nordost-Rand des Vatnajökull. Unter der Katla gab es zahlreiche
    leichtere Erschütterungen.

    LG Angeni


    Quelle:
    http://vulkane.net/blogmobil/
    Sonnige Grüsse
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