Seite 2 von 6 ErsteErste 123456 LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 60

Thema: Alte Stätten und Bauten

  1. #11
    Gast

    Re: Alte Stätten und Bauten

    Also, die Möglichkeit mit dem Kupferblech klingt zwar gut, aber ob man damit auch sowas hier "ausnehmen" kann...

    Bildzoom funktion (scrollbar)


    Man muss sich mal die Hintergrundflächen ansehen, diese sind völlig plan... ich habe in einer anderen Doku gehört, dass sowas selbst mit den allermodernsten Mitteln nicht so präzise werden würde, ich versuche diesen Doku zu finden wo das gesagt wurde, und stelle diese dann hier rein (zumindest den betreffenden Ausschnitt)

  2. #12
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    08.04.2010
    Ort
    Kempten/Allgäu
    Beiträge
    415
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 10

    Re: Alte Stätten und Bauten

    Hallo Seti

    Man kann es heutzutage schon präzise herstellen. Aber ich bin ebenfalls der Meinung, daß es damals mit den vorhandenen Mitteln nicht möglich war. Eine Fläche mit sehr viel Zeit schleifen, ja. Aber keine tiefergelegten Flächen. Die Kanten ausarbeiten mit den damalig verfügbaren Materialien. Kann ich mir nicht vorstellen.

    Selbst wenn es so wäre. Wo liegt der Sinn? Die hätten in der gleichen Zeit riesige Tempelanlagen aus grob behauene Steinen bauen können. Da frimmel ich doch nicht an so einem Falz rum.

    Mir kommt auch der angebliche Transport etwas seltsam vor. Dafür bräuchte man Unmengen von Holz. Seiweit ich aber weiß, ist die Vegetation in dieser Region mehr als dürftig.
    Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke nur einen.

  3. #13
    Super-Moderator Avatar von Stone
    Registriert seit
    12.08.2010
    Beiträge
    4.951
    Blog-Einträge
    1
    Mentioned
    220 Post(s)
    Follows
    1
    Following
    0
    Renommee: 246431

    Re: Alte Stätten und Bauten

    Wenn ich mir die Teile so ansehe, sehe ich ne verblüffende Ähnlichkeit mit den heutigen Betonziegeln.



    Ne Passung für das zusammensetzen und ne Hohlkammer(n) zum nachträglichen ausgiessen bzw verbinden der einzelnen "Ziegel".

    Wie die heutigen Ziegel hergestellt werden ist ja bekannt. Ist net so schwierig wenn man genug Energie zu verfügung hat.
    Hatten die Produzenten der "Dioritziegel" vlt
    ein Verfahren zur Herstellung von Diorit ansich ? Kann man nicht auch Granit künstlich herstellen ?
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #14
    Gast

    Petra - Stadt im Fels

    Petra - Stadt im Fels

    Die verlassene Felsenstadt Petra im heutigen Jordanien gehört zu den erstaunlichsten Relikten der Antike. Von wem wurden die phantastischen Bauten vor rund 2.000 Jahren entworfen und realisiert?




    Die verlassene Felsenstadt Petra im heutigen Jordanien gehört zu den erstaunlichsten Relikten der Antike. Von wem wurden die phantastischen Bauten vor rund 2.000 Jahren entworfen und realisiert? Wie war es möglich, die etwa 5.000 Einwohner der Stadt mit ausreichend Wasser zu versorgen? Wozu diente der sagenhafte Eingang wirklich? Die N24-Dokumentation erzählt die Geschichte vom Aufstieg und Niedergang der Stadt.



    Hier gibt es über 1000 Fotos dazu !!! (auf Anzeigen klicken...)

    Fotos

    [iframe=http://www.iconicarchive.ch/sites/overview.php?code=&text=&image=&term=petra&days=:207n2gms]100,2500[/iframe]



    http://www.iconicarchive.ch/sites/ov...erm=petra&days=
    Geändert von Susi (29.09.2012 um 10:17 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert

  5. #15
    Super-Moderator Avatar von Stone
    Registriert seit
    12.08.2010
    Beiträge
    4.951
    Blog-Einträge
    1
    Mentioned
    220 Post(s)
    Follows
    1
    Following
    0
    Renommee: 246431

    Re: Alte Stätten und Bauten

    Am faszinierndsten für mich von allen antiken Bauten, ist die Festung SACSAYHUAMAN in Cuzco.
    Wie brachte man damals solche Präzision zustande ?
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #16
    Gast

    Göbekli Tepe

    Göbekli Tepe

    Göbekli Tepe (dt. ‚Hügel mit Nabel‘) ist ein vor ca. 12.500 Jahren errichtetes Bergheiligtum, bei dem es sich um die derzeit älteste bekannte Tempelanlage der Welt handelt. Die Anlage befindet sich auf dem höchsten Punkt eines langgestreckten Bergzugs etwa 15 km nordöstlich der Stadt ?anl?urfa im Südosten der heutigen Türkei. Sie wird als Langzeitprojekt unter Leitung des Deutschen Archäologischen Instituts ausgegraben.


    Lage von Göbekli Tepe

    Die Entdeckung

    Göbekli Tepe war bereits seit Anfang der 1960er Jahre als archäologische Stätte verzeichnet. Der amerikanische Archäologe Peter Benedict hatte sie als möglichen steinzeitlichen Platz erwähnt, die Bedeutung des Platzes wurde damals jedoch nicht erkannt. Im Oktober 1994 erkannte der Archäologe Klaus Schmidt die offenliegenden Befunde auf dem Berg bei einer Begehung als eindeutig steinzeitlich. Er fand einige Hinweise, dass es sich um einen großen neolithischen Platz handeln musste. Seit 1994 führt das Deutsche Archäologische Institut (DAI) in Zusammenarbeit mit dem Museum ?anl?urfa unter der Leitung Schmidts Ausgrabungen und Forschungen durch. Vor Beginn der Grabungen wurde der Hügel landwirtschaftlich genutzt: Generationen von Bauern hatten immer wieder störende ‚Steinbrocken‘ beseitigt und zu großen Haufen aufgeschichtet. Manches wurde dabei aus Unkenntnis zerstört. Die Archäologen erkannten, dass es sich bei dem markant herausragenden Hügel nicht um eine natürliche Erhebung handeln konnte, später entdeckte man T-Pfeiler. Bauern hatten offenbar versucht, diese großen Steine zu zerschlagen.


    Panoramaansicht des südlichen Teils des Grabungsfeldes

    Quelle und weitere Informationen von Wikipedia :

    http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6bekli_Tepe




    Videos dazu :



    Geändert von Susi (29.09.2012 um 10:18 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert

  7. #17
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    19.792
    Blog-Einträge
    184
    Mentioned
    245 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 451593

    Vijayangara / Hampi - Indien

    Vijayangara - Verlassen, vergessen, unerforscht

    Vijayanagar (oder Vijayanagara) war ein hinduistisches Königreich in Südindien, bestehend von 1336/46 bis 1565. Es war nach einer gleichnamigen Stadt (deutsch: Stadt des Sieges) benannt. Unter dem Namen Hampi gehört sie zu den Stätten des UNESCO-Weltkulturerbes.


    Ausdehnung des Reiches von Vijayanagara auf dem Machthöhepunkt ca. 1520

    Grundlagen

    Das Kernland von Vijayanagara war ein extrem trockenes Gebiet und im höchsten Maße von der Wasserspeicherung und Bewässerungsarbeit abhängig. Angesichts dünner Besiedlung war es zunächst ein Einwanderungsland. Erst allmählich entwickelte es sich im Mittelalter von einer Zone der Viehzucht und marginalen Ackerwirtschaft zu einem robusten Wirtschaftsgebiet, das eine wachsende Bevölkerung ernähren konnte. Eine bedeutende Rolle bei der Erschließung spielte die Tempelwirtschaft mit ihren Spendengeldern, dem Landbesitz und der religiösen Autorität. Angesichts der (im Vergleich zum äußersten Süden z.B.) verhältnismäßig schlechten wirtschaftlichen Ausgangsbasis waren die Clanchefs dieser Region an der Steigerung ihres Einkommens durch Söldnerdienste, Plünderungen und dem Zugriff auf die einträglichen Handelsrouten interessiert. Die durch Muhammad bin Tughluq (1325-1351), den Sultan von Delhi, im frühen 14. Jh. verursachte politische Unordnung verstärkte diese Tendenz, und die Könige Vijayanagaras wussten sie für sich zu nutzen.




    Anfänge

    Virupaksha-Tempel in Hampi
    ein anderes Monument aus Hampi

    Die Gründer waren die Brüder Harihara und Bukka, Söhne eines Mannes namens Sangama. Ihre Herkunft ist umstritten, einige Historiker vermuten den Aufstieg von ehemaligen Vasallen der Hoysala-Könige. Andere vertreten die These von einem Mönch Vidyaranya, der zwei verschleppte und zum Islam bekehrte Brüder wieder zum Hinduismus zurückführte (um 1336).

    Sangama und seine fünf Söhne Bukka, Harihara, Kampana, Mudappa, Marappa standen zuerst in den Diensten des kurzlebigen Kampili-Königreichs, das 1327 von den Moslems beseitigt wurde und danach (nach Darstellung der meisten Historiker Karnatakas) in den Diensten des Hoysala-Königs, der 1327 seine Hauptstadt Dvarasamudram verlor. Eine aus Dokumenten des 17. Jh. abgeleitete gegenteilige Darstellung besagt, dass sie stattdessen in die Dienste der Kakatiya von Warangal gegangen wären, bei deren Fall von den Truppen des Delhi-Sultans gefangen wurden und zum Islam übertraten. Der Sultan hätte sie dann zu Statthaltern im späteren Vijayanagara-Gebiet gemacht.
    Die erste Dynastie

    Jedenfalls begründeten die Brüder die Stadt Vijayanagara am Fluss Tungabhadra und weihten ihr Reich dem Gott Virupaksha. Nach dem Tod des benachbarten, letzten Hoysala-Königs bestieg Harihara 1346 den nun freien Thron, vielleicht sogar mit Zustimmung der Witwe, die noch 1349 in einer Inschrift vor ihm genannt wurde. In dieser Zeit bemühte sich der Mönch Vidyaranya (zusammen mit seinem Bruder Sayana) der vedischen Lehre und den Gesetzen der Brahmanen neue Geltung zu verschaffen. Insbesondere baute er die Legende um den Philosophen Shankara aus und stellte sie in den Dienst seiner Erneuerungspolitik.

    Die Königsmacht war zunächst sehr schwach und hatte auch in den späteren Zeiten nur eine begrenzte Basis. Vor allem wurde sie in der ersten Generation der Vijayanagara-Könige mit dem Schutz der heiligen Stätten vor den angreifenden Moslems gerechtfertigt. Vijayanagara ähnelte im 14. Jh. mehr einer Gruppe halbautonomer Staaten als einem geeinten Königreich. So besaßen die drei Brüder Hariharas und Bukkas eigene Gebiete. Angesichts des begrenzten Vorlandes im Norden musste man sich auch auf die Hauptstadt verlassen. Diese (das heutige Hampi) war vom Tungabhadra-Fluss, von Sümpfen und Granitklippen geschützt, dazu kamen drei Granitmauern, drei Felsenburgen und unübersichtliche Berge. Sie überstand so viele Belagerungen und erregte später aufgrund ihrer Größe und Pracht das Erstaunen portugiesischer Besucher.

    In langwierigen Feldzügen musste im 14. und 15. Jh. der zähe Widerstand kleinerer Könige und lokaler Lords gebrochen werden, die sich z.T. auch mit dem Bahmani-Sultanat und Orissa verbündeten. Bereits Hariharas jüngerer Bruder und Nachfolger Bukka (reg. 1357-77) focht umfangreiche Kriege mit seinen Nachbarn aus. Er behauptete die Grenze am Fluss Krishna und schloss 1365 Frieden mit dem Bahmani-Sultanat, stattdessen eroberte er (bzw. sein Sohn Kumara Kampana) 1370 das Sultanat Madurai an der Südspitze Indiens. Für das Jahr 1365 wird im Dekkan übrigens erstmals Artillerie erwähnt, bedient von Ausländern.

    Erst Harihara II. (reg. 1377-1404) stärkte die Königsmacht, indem er gelegentlich Nicht-Verwandten und auch Brahmanen bedeutende Kommandos und Posten übergab. Unter Deva Raya II. (reg. 1426-1446) kam es in der Mitte des 15. Jh. zu einer weiteren Stärkung des Königreichs, zum einen durch die Armeereform, zum anderen durch eine verbreiterte steuerliche Basis. Geldsteuern wurden nun (zusätzlich zu den üblichen Steuern auf Getreide und andere Kulturen) auf den Handel speziell an der Malabar-Küste erhoben, ebenso auf Textilien und Metallwaren. Die nächsten Dynastien versuchten dann auch aus der Coromandel-Küste Einkommen zu ziehen, während sich ihre Vorgänger dort noch mit Ehrenbezeigungen begnügt hatten.

    Die verbreiterte steuerliche Basis ging Hand in Hand mit einer Modernisierung der Armee, was auch die militärische Überlegenheit des Bahmani-Sultanats beendete. Unter Deva Raja II. zählte sie Mitte des 15. Jh. neben den üblichen Fußsoldaten über 35.000 Reiter, verfügte über 100.000 Bogenschützen, über Feuerwaffen und Kriegselefanten. Der König kaufte die Pferde für teures Geld in den Häfen der Malabar-Küste und nahm sogar Moslems in seine Dienste, für die er eine Moschee in Vijayanagara bauen ließ.
    Die Tuluvas: Machthöhepunkt und Scheitern

    Nach inneren Zerfallserscheinungen wechselte Ende des 15. Jh. zweimal die Dynastie, indem jeweils ein General den Thron usurpierte.

    Unter dem König Krishnadeva Raya (reg. 1509-29) aus der Tuluva-Dynastie stieg Vijayanagara wieder auf: Der letzte Bahmani-Sultan wurde geschlagen und wieder in sein Amt eingesetzt (1509), die Dekkan-Sultanate wurden gegeneinander ausgespielt, es kam zu einer umfangreichen Bautätigkeit und zu einer Förderung der Dichtkunst. Handelskontakte wurden zu den Arabern und zu den Portugiesen in Goa unterhalten. Im Kernland sicherte Krishnadeva seine Autorität, indem er ein ganzes System königlicher Festungen aufbaute und mit Söldnern (u.a. Portugiesen und Moslems mit Feuerwaffen, dazu Fußsoldaten nichtbäuerlicher Herkunft) besetzte. Diese Soldatenhaushalte und ihre brahmanischen Befehlshaber und Agenten verschafften ihm eine bisher unerreichte Machtfülle.

    Die Königsmacht war aber nach wie vor begrenzt. Der König selbst verwaltete nur das Kronland, ca. 30.000 Quadratmeilen am Tungabhadra. Den Rest des Reiches verwalteten ranghohe Minister und Befehlshaber (Saluva Timma, Saluva Nayaka alias Chellappa, Saluva Timmarasu usw.). Ihre Verfügungsgewalt erstreckte sich dabei nicht allein über einkommensstarke Provinzen, deren Erträge nur teilweise an den König weitergeleitet wurden, sondern auch über bedeutende Truppenteile. Der portugiesische Reisende Fernao Nuniz (ca. 1535) beschreibt diese "Minister" als Lords, nicht als Beamte. Sie bekamen die Ländereien zu ihrer Verfügung, stützten sich bei der Verwaltung auf die vorhandenen lokalen Strukturen (z.B. die Tempel und Sekten) und zahlten dem König nur eine festgesetzte Summe, die bei weitem nicht dem Ertrag ihrer Gebiete entsprach. Es ist wenig verwunderlich, dass sich die Interessen ehrgeiziger Lords schnell gegen die Krone richten konnten. Gleichzeitig nahm die Zahl muslimischer Söldner in den Truppen zu, auch wurden Muslime bei Hofe und in der Armeeführung zugelassen. Allein Rama Raya nahm für seine relativ erfolgreiche Rebellion gegen den König Achyutadeva 1535 einige Tausend muslimische Söldner aus Bijapur in seine Dienste.

    Angesichts der expansiven Politik Vijayanagars im 16. Jh. war eine unzuverlässige Machtbasis problematisch. Krishnadeva Raya hatte 1509/10 noch über die vereinigten muslimischen Sultanate triumphiert. Dem Regenten (bzw. De-facto-König) Rama Raya sollte das trotz großer Erfolge (z.B. Gefangennahme des Sultans von Ahmadnagar) nicht gelingen: Seine Politik endete in einer Katastrophe. Im Januar 1565 kam es zur entscheidenden Schlacht gegen die vereinten Dekkan-Sultanate bei Talikota: Zwei muslimische Generäle liefen über, der achtzigjährige Rama Raya wurde gefangen und sofort enthauptet. Vijayanagara wurde geplündert und zerstört, seine Bevölkerung zerstreute sich. Die königliche Familie floh und der nächste Regent, Tirumala Deva bemühte sich um eine Wiederbelebung der Stadt, hatte aber keinen Erfolg und verlegte den Hof nach Penukonda.

    Der Staat bestand noch bis ca. 1650 weiter, stellte aber keinen ernstzunehmenden Machtfaktor mehr dar.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Vijayanagar


    http://upload.wikimedia.org/wikipedi...ple_Mysore.jpg






    LG
    Geändert von Susi (29.09.2012 um 10:20 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  8. #18
    Gast

    Teotihuacán: Antike Mega-City voller Geheimnisse

    Teotihuacán: Antike Mega-City voller Geheimnisse



    Eine Archäologie zum Staunen!

    Die Kultur der Maya zählt bis heute zu den großen Mysterien der Menschheitsgeschichte. Ihr Reich in Mittelamerika erstreckte sich über Mexiko, die Halbinsel Yucatan bis ins heutige Guatemala und Belize. In den Städten voller Tempel, Pyramiden und Paläste wohnten bis zu 200.000 Menschen. Um die zu versorgen, gab es perfekte Bewässerungssysteme für den Anbau von Mais und Gemüse. Die Maya hatten ihre eigene Schrift mit rund 800 Zeichen und waren große Architekten und Astronomen. Die Maya-Pyramiden sind exakt ausgerichtet. Einige stehen in genauer Relation zu bestimmten Planeten- und Sternenkonstellationen und sie bergen noch immer viele Rätsel. An einer Pyramide finden sich Bilder von der Rückseite des Mondes, diese ist von der Erde aus nicht sichtbar. Ebenso ist unbekannt, warum die Maya riesige Städte errichteten, nur um sie dann wieder zu verlassen und Hunderte Kilometer entfernt neue zu bauen. Geschah dies auf Befehl ihrer Götter?

    Bisher konnte niemand erklären, wer die Lehrmeister dieser jahrtausendealten Hochkultur waren. Wer hat den Maya beigebracht, astronomisch exakt ausgerichtete Tempel und Pyramiden zu errichten, die bis heute die Menschen in Staunen versetzen? Da erweist sich die gigantische Ruinenstadt Teotihuacan als perfektes Modell unseres Sonnensystems. Aber woher sollen die Erbauer von der Existenz des Pluto oder erst recht des Asteroidengürtels gewusst haben?

    Warum sehen die Abbilder ihrer Götter aus wie moderne Raumfahrer, die zur Erde geflogen kommen? Sie tragen Schutzhelme mit Schläuchen, die in Beuteln und Kästen enden. Sie stecken in Anzügen und schweren Stiefeln, obwohl die Maya nur Sandalen kannten. Und sie bedienen alle möglichen Arten von technischem Gerät. Anhand der Grabplatte von Palenque erklärt Erich von Däniken die jahrzehntelange Irrfahrt der Wissenschaft, die sich jetzt zögerlich seiner Auffassung von der Himmelfahrt König Pakals annähert.
    Und Erich von Däniken räumt auf mit der unsinnigen Behauptung, die Maya hätten all ihre großartigen Tempel errichtet, ohne den Straßenbau, geschweige denn das Rad gekannt zu haben.

    Diese DVD mit Erich von Däniken liefert zahlreiche spannende Fakten, die die Entstehung der Maya-Kultur in ganz neuem Licht erscheinen lassen.

    In einem Kurzporträt gewährt Erich von Däniken erstmals den exklusiven Zugang zu seinem Archiv und liefert spannende und sehr persönliche Einblicke in sein Leben und Schaffen. Zusätzlich findet sich auf der DVD sein aktueller Vortrag über den Maya-Kalender.

    http://info.kopp-verlag.de/video.htm...8F1D8FFAD37F90
    Geändert von Susi (29.09.2012 um 10:20 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert

  9. #19
    Benutzer
    Registriert seit
    26.10.2011
    Ort
    Area48
    Beiträge
    32
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 10

    Re: Alte Stätten und Bauten

    Zitat Zitat von S.E.T.I
    ... ich habe in einer anderen Doku gehört, dass sowas selbst mit den allermodernsten Mitteln nicht so präzise werden würde, ich versuche diesen Doku zu finden wo das gesagt wurde, und stelle diese dann hier rein (zumindest den betreffenden Ausschnitt)
    Meintest Du vielleicht diese?

    Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene - Mission Erde
    History.com - http://www.history.com - 1:24:16

    Dokumentieren altertümliche Höhlenmalereien von seltsamen Kreaturen, dass Außerirdische auf der Erde waren? Wie konnte eine asphaltartige Substanz in den Ägyptischen Pyramiden verbaut werden? Den damaligen Bauherren fehlte das nötige Wissen dazu. Bekamen sie die Anleitung vielleicht von unbekannten Lebewesen? Wie sind die zahlreichen Meldungen aus allen Erdteilen über Ufo-Sichtungen zu beurteilen? Dies sind nur einige der Fragen, die in der neuen Reihe untersucht werden. Erich von Däniken, bekanntester und umstrittenster Vertreter der sogenannten Prä-Astronautik, glaubt, dass vor Tausenden von Jahren Aliens auf der Erde gelandet sind. Angeblich wurden sie wie Götter verehrt und haben die menschliche Zivilisation beeinflusst. Aber welche Belege gibt es dafür? Befürworter dieser Theorie legen zwei Arten von Beweisen vor: antike und religiöse Texte und Relikte wie Höhlenmalereien, steinerne Skulpturen und auch Bauten wie die Pyramiden. Von Folge zu Folge werden diese Indizien erforscht.


    Hier gibt es auch noch was dazu: www.prae-astronautik.at/sonstiges/die-spuren-der-alten.html
    .
    Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ? [Khalil Gibran]

  10. #20
    Super-Moderator Avatar von Stone
    Registriert seit
    12.08.2010
    Beiträge
    4.951
    Blog-Einträge
    1
    Mentioned
    220 Post(s)
    Follows
    1
    Following
    0
    Renommee: 246431

    Re: Alte Stätten und Bauten

    Verbotene Archäologie



    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


Seite 2 von 6 ErsteErste 123456 LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •