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Thema: Alte Stätten und Bauten

  1. #21
    Gast

    Lalibela – ein unbekanntes Weltwunder

    Lalibela – ein unbekanntes Weltwunder

    Hier mal die grobe Geografische Lage wo Lalibela ist...
    http://maps.google.at/maps?q=lalibel...=m&z=4&vpsrc=6

    Nach dem Fall des Königreichs Aksum im 12. Jahrhundert zogen die Könige aus der Dynastie Zagwe nach Lalibela, südöstlich von Aksum, um. Sie errichteten hier eine blühende, dicht besiedelte Hauptstadt der mittelalterlichen Dynastie. Das früher als Roha bekannte Lalibela verdankt seinen Namen König Lalibela vom Ende des 12. Jahrhunderts. Die Stadt entstand als Neu-Jerusalem. In den damaligen Zeiten waren Pilgerreisen nach dem eigentlichen Jerusalem nicht möglich, da in den Gebieten zwischen ihm und Äthiopien der Islam herrschte.



    Die Kirchen von Lalibela lassen niemanden gleichgültig. Diese wirkungsvollen Bauten sind in Gänze und in einem Stück aus roter Basaltlava herausgehauen.



    Sie scheinen absolut unrealistisch und mit übermenschlicher Kraft geschaffen worden zu sein. Felsentempel kann man auch an anderen Orten in der Welt bewundern, aber nur hier meißelte man nicht nur den Innenraum, sondern auch die Fassaden und Mauern heraus. Die Kirchen in Lalibela werden als das am wenigsten bekannte achte Weltwunder bezeichnet und sie verdienen diese Bezeichnung voll und ganz. Die Bauten sind in Gänze aus dem Felsen herausgehauen und sie sind gleichzeitig völlig von ihm getrennt. In den folgenden Jahrhunderten verlor Lalibela allmählich an Bedeutung und die Stadt ist heutzutage ein kleines Dorf. Für Uneingeweihte ist dieser am Fuß des Berges Abuna Yosef gelegene Ort praktisch unsichtbar. Erst wenn man den Felsenkirchen sehr nahe kommt, kann man ihre Ungewöhnlichkeit erkennen und wertschätzen. Höchste Bewunderung erweckt die aus einem Felsen herausgehauene Kirche des Hl. Georg in charakteristischer Kreuzform. König Lalibela beschäftigte bei der Errichtung der Kirche 40 000 Arbeiter. Ihr Architekt – Sidi Meskel – wurde aus dem weit entfernten Indien geholt. Einer Legende nach haben die Arbeiter tagsüber gearbeitet, während der Nacht wurde ihr Werk durch Engel mit doppelter Kraft fortgeführt.



    Warum hat man diese Tempel denn nicht einfach aus Stein gebaut? Bis heute bleibt uns die Antwort verborgen. Eine Vermutung nimmt an, dass eine derartige Bauweise die Kirche vor der Zerstörung im Falle eines feindlichen Angriffs schützte. Die gewaltigen Tempel sind faktisch unsichtbar, solange wir uns ihnen nicht bis auf Armeslänge genähert haben. Neu-Jerusalem sind nicht nur die Felsenkirchen sondern auch die unterirdischen, dunklen Korridore, in denen man ab und zu die Schritte der Diakone hören kann. Die größte Kirche ist Bet Amanuel oder Emmanuelskirche. Sie ist 33m lang, 23m breit und 12m hoch. Sie diente der königlichen Familie als Kirche.



    Weitere Bilder dazu :

    http://www.google.at/search?q=lalibe...POHS4QSprOXYBw
    Geändert von Susi (29.09.2012 um 10:36 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert

  2. #22
    Gast
    Geändert von Susi (29.09.2012 um 10:39 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert

  3. #23
    Susi
    Gast

    Südamerika - Die Maya Kultur birgt bis heute Geheimnisse

    ...ganz interessanter Artikel - selbst Fußball wurde schon bei den Maya's gespielt. Fußball war bei ihnen ein heiliges Spiel. Der Kapitän des gewinnenden Teams wurde den Göttern geopfert; das war eine große Ehre.




    Südamerika: Die Kultur der Maya



    „Ich bin der Meinung, dass alle diese Prophezeiungen für uns eine Chance sind, nachzudenken über unser Verhalten und den Sinn des Lebens – darüber, wie wir uns selbst und das Leben anderer verbessern und in Harmonie leben können.“ Kiril Novoselsky.

    Ein russischer Wissenschaftler sucht nach Antworten über die Vergangenheit und Zukunft der Erde. Durch seine Forschungen kommen wir der Kultur der Maya ein wenig näher.

    Kiril Novoselsky, Professor für Wirtschaftswissenschaften und Berater mehrerer Museen, führte kürzlich eine Exkursion zur Halbinsel Yucatán und zur Insel Cozumel in Mexiko durch.


    Die archäologische Küstenstätte Tulum, die sich an der östlichen Küste der Halbinsel Yucatán im karibischen Meer befindet, ist einer der besterhaltenen prä-kolumbianischen Maya-Orte.

    In der Nähe der berühmten Pyramide Chichén Itzá entdeckte er präkolumbische Felder, die für Fußballspiele angelegt worden waren. „Ich war sehr überrascht, dass die Maya so besessen vom Fußballspielen waren", sagte Novoselsky, der auch Mitglieder der russischen Geografie-Gesellschaft ist. „Fußball war bei ihnen ein heiliges Spiel. Der Kapitän des gewinnenden Teams wurde den Göttern geopfert; das war eine große Ehre."

    Das goldene Zeitalter der klassischen Maya-Zivilisation endete im späten 9. Jahrhundert n. Chr. Danach wurden die Städte leer und still und Lianen und Baumwurzeln drangen in die Steinmauern der Tempel und Pyramiden und zerstörten sie.

    Archäologen unterteilen mehrere Perioden der Maya-Zivilisation: Präklassik (2000 - 300 v. Chr.), Klassik (300 v. Chr. bis 900 n. Chr.) und Postklassik (900 - 1530 n. Chr.).

    Während der letzten Periode verschwanden dicht bevölkerte und wirtschaftlich hoch entwickelte Städte im Dschungel. Die letzte uns bekannte historische Erwähnung einer Maya-Stadt erfolgte 869 n. Chr., als auf einer Stele die Maya-Stadt Tikal erwähnt wurde.

    Als mögliche Ursachen für den Untergang der Maya-Zivilisation werden unter anderem Kriege oder das Eindringen feindlicher Stämme in Erwägung gezogen. Der wahre Grund bleibt jedoch für die Wissenschaftler immer noch ein Rätsel.



    Die Pyramiden der Maya

    Die Pyramiden der Maya sind anders als ihre ägyptischen Entsprechungen. „Diese Pyramiden sind aus riesigen Stufen erbaut, die möglicherweise als Fundament für einen Tempel dienten", erwähnte Novoselsky.

    Maya-Pyramiden sind auch nicht wie die ägyptischen Pyramiden abgeschiedene Bauwerke in der Wüste, sondern wurden in bevölkerten Gegenden im Urwäldern errichtet.

    Der Führer von Novoselskys Expedition brachte die Gruppe zu einem Ort, an dem sich in der Vergangenheit einige hunderttausend Menschen versammelten. Inmitten mehrerer Dörfer gelegen, diente dieser Ort den Priestern als Platz zur Verkündung von Ansprachen. Auch wenn ein Priester leise sprach, konnte jeder seine Stimme vernehmen.

    Der Führer forderte die Gruppe auf, leise in die Hände zu klatschen. „Der Klang zog durch einzigartige Öffnungen auf der Spitze der Pyramide und kehrte - wie in einem Opernhaus - als Echo zurück", erklärte Novoselsky dieses Phänomen aus einer Epoche, die weder Mikrophone noch andere moderne Technologien kannte.

    Die Maya-Kultur entwickelte sich in den Gebieten, die man heute als südliches und südöstliches Mexiko, Guatemala, Honduras und Belize bezeichnet. Andere Gebiete des heutigen Mexiko wurden von Azteken, Olmeken und Tolteken sowie anderen Stämmen bewohnt.

    Die Maya-Pyramiden dienten mindestens zweimal im Jahr astronomischen Zwecken, nämlich am 21. oder 22. März sowie am 22. oder 23. September, den Tagen der Tagundnachtgleiche im Frühling und Herbst.

    „An diesen Tagen wirft die aufgehende Sonne einen Schatten in Form einer Schlange auf die Pyramidenstufen. Dieser reicht bis zur untersten Stufe, auf der man ein Bildnis der Gottheit Kukulkan finden kann, eine gefiederte Schlange mit dem Kopf eines Menschen", berichtete Novoselsky.

    Wenn der Schatten die Grundstufe erreicht, dann ist der Tag der Tagundnachtgleiche (Äquinoktium) gekommen. „Die Pyramiden sind so präzise gebaut, dass an diesem bestimmten Tag der Sonnenstrahl genau am Kopf der Gottheit ankommt. Das bedeutet, dass Astronomie, Architektur und Technik damals hoch entwickelt waren", betonte Novoselsky.

    Als Novoselsky darüber befragt wurde, zu welcher Periode der menschlichen Zivilisation diese Pyramiden gehören, antwortete er: „Wenn ich nie zuvor etwas darüber gelesen hätte, würde ich annehmen, dass diese Dinge nicht von der derzeitigen menschlichen Zivilisation stammen."



    Wurzeln in Atlantis

    Darüber hinaus wurden auch unterirdische Pyramiden, Höhlen und Städte entdeckt. Novoselsky traf Menschen, die ihm sagten, dass Legenden zufolge die Maya aus Atlantis stammten, das irgendwo in der Nähe des Mittelmeeres oder im Bereich des Karibischen Ozeans verschwunden sein soll.

    „Eine Version der Geschichte um Atlantis besagt, dass ein Teil der Menschen, die sich vor der Katastrophe retten konnten, auf den südamerikanischen Kontinent gelangten und dort lebten, bis die spanischen Eroberer kamen", erzählte Novoselsky.

    Es ist schwierig festzustellen, wie viel von den spanischen Eroberern zerstört wurde. Bis zum 14. und 15. Jahrhundert n. Chr. war noch der Zugang zu vielen Maya-Büchern möglich. In jedem Dorf gab es einen Tempel mit geschichtlichen Bibliotheken und Chroniken.

    Die spanischen Eroberer zerstörten das meiste davon. Sie verbrannten Bücher aus Papier und zerbrachen Steine mit der Hieroglyphenschrift der Maya. „Heute sind keine schriftlichen Aufzeichnungen mehr vorhanden, nur noch einige Hieroglyphen, die sehr schwer zu entziffern sind", bemerkte er.

    Für Novoselsky ist dies ein allgemeines Phänomen bei allen Eroberern: „Die Spanier meinten, sie kämen zu einem primitiven Volk, und müssten es belehren und bilden. Die einzigen Dinge, die nicht zerstört wurden, waren die Bücher, die die spanischen Priester aus Neugierde für sich selbst aufbewahrten."

    „Einige Funde wurden an den spanischen König geschickt, damit er sich informieren konnte, was er zerstören ließ", ergänzte Novoselsky.

    Die spanischen Eindringlinge konnten die Kultur der Menschen nicht verändern, auch wenn sie die Bücher verbrannten und die Menschen zwangen, ihre Schriften zu vergessen. Von der Maya-Kultur sind uns Pyramiden, Tafeln und Stelen mit Inschriften sowie traditionelle Kleidung und Tänze erhalten.

    Anfangs kannten die Nachfahren der Maya noch die Schrift. Doch aufgrund der spanischen Politik schrieben die Kinder nach mehreren Generationen lateinische Buchstaben, obwohl sie immer noch in ihrer Muttersprache redeten.

    „So wuchs ein Kind heran, ging in einen der Tempel, sah die Inschriften dort, konnte sie aber nicht lesen, weil es die Maya-Schrift nicht kannte. Das ist wie in Russland, wo die meisten Menschen nicht in der Lage sind, die alte slawische Sprache zu lesen", schloss Novoselsky.

    Ein weiterer interessanter Komplex ist die Festung Tulum an der Ostküste der Halbinsel Yucatán.

    In der Zeit des Verfalls der Maya-Zivilisation zogen mehrere Stämme zur Küste und bauten Fort Tulum, um die Einwohner vor Angriffen anderer Stämme zu schützen.

    „Diese grauen Steine waren alle einmal farbig bemalt. Verschiedene Farben symbolisierten verschiedene Naturgewalten: Himmel, Erde, Mond, Sonne, Feuer usw.", erklärte Novoselsky.



    Maya-Prophezeiungen

    Das Leben der Maya ist in einem heiligen Buch beschrieben, das „Popol Vuh" heißt. Novoselsky erklärte weiter, dass es mit der Bibel vergleichbar ist. „Die Informationen sind jedoch nur in sinnbildlicher Form enthalten. Es gibt zwar einige Interpretationen, doch ich glaube, dass sie alle sehr weit von der Wahrheit entfernt sind", betonte er.

    Alle Kommentare wurden entweder zerstört oder sind uns nur in einer schwer zu lesenden Hieroglyphenschrift erhalten geblieben. „Die meisten Geheimnisse sind noch verborgen. Eine der populärsten Interpretationen ist die Prophezeiung über das Ende dieser Epoche im Jahr 2012", informierte Novoselsky.

    Auf die Frage, ob Novoselsky selbst an diese Prophezeiung glaube, antwortete er: „Diese Frage untersuchte ich als Wissenschaftler."

    Er erwähnte den bekannten esoterischen Forscher Drunvalo Melchizedek, der diese Frage mit guatemalischen Priestern diskutierte und herausfand, dass die vorhergesagte Verwandlung einen Verlauf hat, der langsam geschieht - nicht in zwei Tagen, sondern innerhalb von 200 Jahren.

    „Ihrer Meinung nach ist das Jahr 2012 ein Meilenstein; eine alte Epoche ist zu Ende und es beginnt etwas Neues, vielleicht eine neue Kultur. Sie betonten, dass dies langsam und schrittweise ohne Katastrophen und Erdbeben geschehen wird", präzisierte Novoselsky. „Die Menschen, die inmitten der Maya-Zivilisation leben, haben keine Panik wegen dieser Prophezeiung."

    Er fügte hinzu: „Ich bin der Meinung, dass alle diese Prophezeiungen für uns eine Chance sind, nachzudenken über unser Verhalten und den Sinn des Lebens - darüber, wie wir uns selbst und das Leben anderer verbessern und in Harmonie leben können."



    Insel des Friedens


    Zwei aneinander angrenzende Riffe bilden die Insel Cozumel in der Karibik; laut Geologen ist sie das zweitgrößte Riff der Welt.

    „Diese Insel ist heilig", sagte Novoselsky. „Es gibt einen Tempel für die Göttin Ixchel, die für Geburtshilfe und Medizin zuständig ist. Auch heutzutage kommen noch viele Menschen hierher, wenn sie unfruchtbar sind."

    Die Bewohner der Insel Cozumel wurden nie von Kriegen, Kämpfen oder irgendwelchen großen Verbrechen heimgesucht.

    Novoselsky, der auch Mitglied und Berichterstatter des Nicolas Roerich Museums in New York ist, war überrascht, als er herausfand, dass die Menschen auf der Insel Cozumel ein Symbol kennen, welches von dem russischen Künstler und Philosophen Nicolas Roerich geschaffen wurde.

    Auf dieser Insel tragen alle Führer Plaketten mit Roerichs „Friedensfahne"; sie zeigt einen Kreis, in dem sich drei kleinere Kreise befinden, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft symbolisieren und durch die Ewigkeit verbunden werden. Dieses Symbol kann auch als Religion, Wissen und Kunst innerhalb des Kreises der Kultur interpretiert werden.

    Novoselsky erwähnte, dass die Museumsführer nicht wussten, wer dieses Zeichen erfand. Die berühmte mexikanische Schauspielerin Alicia Rodriguez, die sich an der Bewegung Roerich Pact beteiligt, führte es 2009 während ihres Besuches bei den Einheimischen ein.

    „Ich erzählte ihnen, dass es von dem russischen Künstler Nicolas Roerich kreiert wurde und sie versprachen, dass sie es in ihre Informationen beim Exkursionsprogramm aufnehmen werden", berichtete Novoselsky.



    Russische Entzifferung

    Yuriy Knorozov (1922-1999) ist einer der wenigen Wissenschaftler, die maßgeblich zu einer Entzifferung der alten Maya-Schrift beitrugen. Ohne Mexiko besucht zu haben, konnte er einzig und allein unter Verwendung von Bildern, Büchern und Artikeln anderer Autoren eine Methode schaffen, die den Forschern half, viele Maya-Inschriften zu entziffern.

    Gegen Ende seines Lebens - nach der Perestroika, als die Sowjetbürger ins Ausland reisen durften - konnte er schließlich Mexiko besuchen. „Er wurde äußerst ehrenvoll empfangen, weil die Menschen über seine Arbeit Bescheid wussten. Viele amerikanische und mexikanische Wissenschaftler, die die Mayas erforschten, bezogen sich auf die Arbeit Knorozovs", wusste Novoselsky.

    Ein Forschungszentrum vor Ort, mit Studenten von Knorozov, ist in Kontakt mit der ortsansässigen Bevölkerung und setzt die Arbeit der Entzifferung der Hieroglyphenschrift der Maya fort, um die Geheimnisse der Maya-Kultur weiter zu lüften. „Vielleicht werden wir die Antworten über die Zukunft der Erde finden", schloss er hoffnungsvoll.
    Quelle

  4. #24
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    Re: Alte Stätten und Bauten

    Shicheng: Eine versunkene Löwen-Stadt in China

    Rund 30 Meter tief muss das Entdeckerteam in den Qiandao See tauchen. Erst dann bekommen sie die versunkene Stadt Shicheng zu Gesicht.
    Shicheng wird auch „Löwenstadt" genannt. Es heißt, sie erhielt ihren Namen durch die Löwen Statuen, die vor dem Eingang der Stadt wachen.
    Das Bildmaterial der Tauchermannschaft zeigt die kunstvollen Steinhauereien an den Löwenstatuen. Ein Zeitzeuge der die hohe Kunst des alten Chinas offenbart.
    Vermutlich hatten Räuber bereits versucht mit Metallstangen die Löwen zu stehlen. Während der Östlichen-Han Dynastie von 25 bis 220 n. Chr. war Shicheng gebaut worden. 1959 wurde die historische Stadt wegen einem Wasserelektrizitätsprojekt geflutet. Seitdem verweilt sie am Boden des Qiandao Sees.

    Quelle:

    http://www.epochtimes.de/shicheng-ei...a--896534.html

    LG Angeni
    Geändert von Susi (29.09.2012 um 10:32 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert
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    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #25
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    Re: Alte Stätten und Bauten

    Experiment belegt wahren Kern der Legenden um wandernde Steinköpfe auf der Osterinsel


    Archäologisches Experiment auf der Osterinsel. | Copyright: Sheela Sharma, National Geographic

    Hanga Roa (Chile) - Glaubt man alten Legenden der Bewohner der Osterinsel, so sind die gewaltigen Steinköpfe und -körper, aus den Steinbrüchen zu ihrem letztendlichen Ruheplatz gewandert. Ein Experiment von US-Forschern belegt nun eindrucksvoll, dass hinter dieser Legende mehr Wahrheit verborgen sein könnte, als man zunächst glauben mag.

    Wie der Archäologe Carl Lipo von der California State University in Long Beach und der Anthropologe Terry Hunt von der University of Hawaii schon in ihrem Buch "The Statues that Walked" darlegen, vermuten sie, dass die tonnenschweren Statuen nicht wie bislang angenommen, in einem Konkurrenzkampf verschiedener Clans mit Hilfe unzähliger Holzpfähle, Schlitten und Hebel bewegt worden, sondern durch ein ausgeklügeltes System, mit dem die Statuen nicht horizontal sondern - von Seilen aufrecht gehalten – vertikal in eine Art wankende Bewegung versetzt wurden.

    Um ihre Theorie zu überprüfen, führten die Forscher nun gemeinsam mit "National Geographic" ein eindrucksvolles Experiment durch, mit dem sie anhand einer 5-Tonnen schweren Kopie der ikonenhaften Steinskulpturen zeigen konnten, dass die sogenannten Moais tatsächlich gehen konnten.

    Wie die Forscher gegenüber Alan Boyle vom "Cosmic Log" (cosmiclog.msnbc.msn.com) erläuterten, wurde der Experimental-Moai zunächst mit einem Kran und gehalten von Seilen aufgerichtet. Durch den vom großen Bauch erzeugten tiefen Schwerpunkt und die entstehenden Hebelkräfte ließ sich die Staue dann zum einen von zwei Gruppen zu je nur 9 Personen an beiden Seiten und weiteren 10 Personen, die den vorwärtswankenden Moai von hinten - wie einen zerrenden Hund an der Leine - hielten, effektiv vorwärts bewegen.

    Zwar sei eine 5-Tonnen-Version kein Vergleich zu den bis zu 90 Tonnen schweren Originalen, doch sei die Methode skalierbar, versichern die Forscher. "Je schwerer die Statue wird, desto größer wird die Hebelwirkung. Das geht soweit, dass man regelrecht an den Punkt kommt, an dem man das nur so machen möchte."

    Die wandernden Moais sind dabei jedoch nur ein Teil der Theorie, mit der Hunt und Lipo ein alternatives Modell zur bislang anerkannten Erklärung für den Niedergang der Kultur auf Rapa Nui, so der polynesische Name der Osterinsel, vorlegen.


    Moais auf Rapa Nui. | Copyright: Rivi / GFDL / cc-by-sa 3.0

    Ging die bisherige Erklärung von Jared Diamond bislang davon aus, dass sich die Bevölkerung von Rapa Nui, durch Raubbau an der Natur - unter anderem eben durch das angeblich massenhafte Abholzen der Wälder für den Transport der Moai - Misswirtschaft und Clankriege untereinander - selbst vernichtet haben.

    Statt also einer gescheiterten Kultur zeichnen Hunt und Lipo das Bild einer deutlich kleineren Population, die das Wenige, was die Karge - und nicht wie in Diamonds Szenario einst stark bewaldete und damit fruchtbare - Osterinsel zu bieten hatte, sowie die eigenen Ressourcen sinnvoll zu nutzen wusste.

    Auf Rapa Nui vor rund 800 angekommen, hätten die polynesischen Siedler Ratten mit an Land gebracht, die auf der Insel auf keine natürlichen Feinde gestoßen seien und so, unter anderem durch das ungezügelte Fressen von Palmnüssen, zur Entwaldung der Insel beitrugen. Während die Population der Rapanui selbst über Jahrhunderte stabil geblieben sei und effektive Formen der Bewirtschaftung des kargen Bodens entwickelt habe, hätten sie den Krankheiten, die europäische Siedler Ende des 17. Jahrhundert mit sich gebracht hatten, nichts entgegenzusetzen gehabt, so die Forscher.

    Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... f-der.html
    Geändert von Susi (29.09.2012 um 10:35 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert

  6. #26
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    Re: Alte Stätten und Bauten

    Wie die Forscher gegenüber Alan Boyle vom "Cosmic Log" (cosmiclog.msnbc.msn.com) erläuterten, wurde der Experimental-Moai zunächst mit einem Kran und gehalten von Seilen aufgerichtet. Durch den vom großen Bauch erzeugten tiefen Schwerpunkt und die entstehenden Hebelkräfte ließ sich die Staue dann zum einen von zwei Gruppen zu je nur 9 Personen an beiden Seiten und weiteren 10 Personen, die den vorwärtswankenden Moai von hinten - wie einen zerrenden Hund an der Leine - hielten, effektiv vorwärts bewegen.
    sind dann die pyramidensteine auch so bewegt worden?

    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  7. #27
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    Re: Alte Stätten und Bauten

    Größtes hydraulisches Maya-Bauwerk entdeckt
    Gewaltiger Damm mit Schleusen sammelte Wasser der Stadt Tikal in Guatemala

    Die Maya schufen mit einfachsten Methoden bereits ein erstaunlich effektives Wassersystem. Das zeigen neue Ausgrabungen in der Mayastadt Tikal in Guatemala. Schon vor 1.700 Jahren filterten sie dort ihr Trinkwasser und reinigten es in einer Art Kläranlage. Zahlreiche Reservoire, Kanäle und eine neu entdeckte Schaltstation sorgten dafür, dass das kostbare Nass nach Regenfällen optimal auf die Speicher verteilt und später wieder abgezapft werden konnte. Die Archäologen entdeckten zudem einen gewaltigen, mehrschichtigen Damm mit Schleusen. Er repräsentiere das größte bekannte hydraulische Bauwerk des gesamten Mayagebiets, berichten die Forscher im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences".


    Tempel 1 (rechts) in der Mayastadt
    Tikal in Guatemala
    "Das hydraulische System der Maya war so clever konstruiert, dass es mehr als tausend Jahre lang die Bedürfnisse der wachsenden Bevölkerung dieser Region deckte", schreiben Vernon Scarborough von der University of Cincinnati und seine Kollegen. In diesem Teil Mittelamerikas regnete es nur zu bestimmten Zeiten im Jahr, Wasser versickerte zudem schnell im porösen Gestein des Kalkuntergrunds. Erst das ausgeklügelte System von Speichern, Leitungen und Dämmen ermöglichte es den Maya, das gesamte Jahr über mit dem Regenwasser auszukommen.


    Grafik des neu entdeckten Palast-Damm
    in Tikal, Guatemala
    Dreischichtiger Damm mit Schleusentoren
    Der neu entdeckte Palast-Damm wurde während der klassischen Maya-Periode etwa ab dem Jahr 250 nach Christus errichtet, wie die Archäologen berichten. Er ist 80 Meter lang und zehn Meter hoch und umfasst ein Volumen von mehr als 14.000 Kubikmetern Material. "Ausgrabungen zeigen, dass sein Kern aus einer Mauer aus zurechtgehauenen Steinen besteht", schreiben die Forscher. Diese sei durch einen massiven Wall aus Erde und Steinen verstärkt und später mit einer Deckschicht aus passend aneinander gefugten Steinen versiegelt worden

    Nach Angaben der Wissenschaftler diente der Palast-Damm dazu, das Wasser aufzufangen, das von den vielen gepflasterten Steinflächen in der Innenstadt von Tikal abfloss. Der Damm bildete das untere Ende eines gewaltigen Reservoirs, das fast 75.000 Kubikmeter Wasser fasste - so viel wie 25 olympische Schwimmbecken. Mehrere, etwa 30 Zentimeter breite, von Steinplatten gesäumte Schleusentore durchbrachen den Damm in unterschiedlichen Höhen. Dadurch konnte der Wasserstand im Reservoir genau reguliert werden.
    Um ihr Trinkwasser zu reinigen, bauten die Maya an den Ausflüssen mehrerer Reservoire Absetzbecken für Schwebstoffe und Sandfilter ein, wie die Forscher feststellten. Um auch organische Verunreinigungen aus dem Wasser zu entfernen, könnten sie es zudem mit Maisgries vermischt und fermentieren lassen haben. Dadurch zersetzten unschädliche Bakterien die organischen Reststoffe.


    Isometrischer Plan des antiken
    Tikal in Guatemala

    Nachhaltiger als heutige Landnutzung
    Wie die Forscher berichten, nutzten die Maya einfachste Werkzeuge, um die Landschaft in ihrer Umgebung für ihre Zwecke völlig umzugestalten. "Immerhin lebten zur klassischen Mayaperiode geschätzt bis zu fünf Millionen Menschen im südlichen Tiefland Guatemalas - und damit um das Zehnfache mehr als heute im gleichen Gebiet", sagen die Forscher. Das System der Maya habe aber die vorhandenen Ressourcen weitaus weniger stark ausgebeutet als die heute vorherrschende Brandrodung, Weidewirtschaft und Landwirtschaft.

    Um sich an Klimaveränderungen anzupassen, bauten die Maya ihr System mehrfach um und konstruierten Schaltstationen, mit denen Wasser je nach Bedarf in Speicher oder Wasserleitungen umgeleitet werden konnten. "Vielleicht können wir vom Verhalten unserer fernen Vorfahren und ihrer Landschaftsgestaltung noch einiges für unseren heutigen Umgang mit unserer Umwelt lernen", konstatieren die Forscher. Denn die vergleichsweise simplen Methoden böten sich auch heute noch überall dort an, wo für moderne westliche Technologie Geld und Ressourcen fehlten.
    http://scinexx.de/wissen-aktuell-14943-2012-07-17.html
    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
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  8. #28
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    Re: Alte Stätten und Bauten

    Die verschwundene Zivilisation





    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  9. #29
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Sacsayhuaman - oberhalb Cuzco Peru

    Sacsayhuaman - oberhalb Cuzco Peru


    Ein Reisebericht von Norbert Tischelmeyer

    Im Norden liegt 200 m über der Stadt Cuzco die Inkafestung Sacsayhuaman (auf deutsch "Falkenhorst"). Der von Francisco Pizarro nach seinen Gnaden eingesetzte 15. Inkaherrscher Manco-Inca (ein Sohn des 11. Herrschers Huayna-Capac und Bruder von Huascar) organisierte einen Aufstand und belagerte von dieser Festung aus das von den Spaniern besetzte Cuzco. Die Belagerung dauerte ein Jahr, aber schließlich eroberte Pizarro die Festung Sacsayhuaman. Manco-Inka zog sich mit 20.000 Getreuen in den Urwald zurück und erbaute irgendwo das geheimnisvolle, bis heute nicht gefundene Vilcabamba.
    Gigantische Felsblöcke türmen sich zu drei zickzack-förmigen, auf Terassen übereinander liegenden, zyklopischen Festungsmauern mit einer Länge von je 540 m. Die Mauern werden auch als "Zähne des Pumas" (siehe Graphik unter Cuzco) gedeutet; die Zacken sind aus 22 eingerückten Ecken und hervorspringenden Winkeln gebildet. Die unterste Mauer besteht aus den größten Felsblöcken, einer ist 9 x 5 x 2,5 m und wiegt ca. 360 t (der neue Airbus 350 der AUA wiegt 253,5 t). Angeblich wurden solche Riesen von 20.000 Indios transportiert (eine gewaltige, logistische Leistung). In jeder der drei Mauern befindet sich ein riesiges, trapezförmiges Tor.
    Am gegenüberliegenden Hügel gibt es auf einem Felsenplateau bearbeitete Steine in Form von Sitzen, Altären und Becken. Ein riesiger treppenartiger Komplex mit scharfen Kanten wird als "Thron der Inkas" (Trono del Inca) bezeichnet, von dem aus sie angeblich dem Bau von Sacsayhuaman zugeschaut hätten.
    Eine spiegelglatte, abschüssige Fläche mit vielen Rillen und Mulden wird als "Rutschbahn" (Rodadero) gedeutet, wo sich angeblich der Inka-Adel vergnügte. Hier beginnt ein umfangreiches Labyrinth mit vielen Stollen und Gängen, die angeblich bis nach Cuzco führen. Es wird von zwei Jungen erzählt, die sich verirrt hatten. Einer fand nicht mehr ans Tageslicht, der andere berichtete, daß er den Gottesdienst des Klosters Santo Domingo gehört hätte.
    Jeweils am 24. Juni (Wintersonnenwende) wird heute in Sacsayhuaman das Inti Raymi, das traditionelle Inka-Sonnenfest mit Prozessionen, Gesängen und rituellen Tänzen gefeiert. Wie in alten Zeiten wird ein Lama ge-opfert u. vom zuckenden Herzen die Zukunft gedeutet.
    Oberhalb der Mauern an der höchsten Stelle befindet sich Muyuc Marca, eine Anlage von drei konzentrischen Steinkreisen. Die drei Kreise sind durch Speichen in acht Sektoren unterteilt, der äußerste hat einen Durchmesser von 23 Metern. Diese Anlage wird von den Archäologen verschieden interpretiert, und zwar als Kalender oder als Überreste eines großen Turms.




    Quelle: http://tatjana.ingold.ch/index.php?id=sacsayhuaman


    Wie ist es möglich solche Bauwerke mit den Primitivsten Mittteln, die denn Incas von damals zugeschrieben wurden, zu schaffen ? Ich denke GARNICHT.
    Für mich entsteht der Eindruck, das diese Steine als "Weiche" Knetmasse zusammengefügt wurden.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken mpl_9_giant_stones_Sacsayhuaman.jpg  

  10. #30
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    Pythagoreische Dreiecke und Botschaften lange vor Pythagoras

    Geheimnisse in der Bretagne:
    Pythagoreische Dreiecke und Botschaften lange vor Pythagoras


    Wer nicht glauben will, soll sehen!

    Mit diesem Bildband öffnet Erich von Däniken sein einzigartiges Bildarchiv der Spurensuche nach unseren kosmischen Lehrmeistern, die vor Jahrtausenden zur Erde gekommen waren. Die besten und eindrucksvollsten Bildzeugnisse aus prähistorischer Zeit werden zusammen mit kurzen und prägnanten Erläuterungen in diesem Band veröffentlicht.

    Erich von Däniken war über Jahrzehnte in der ganzen Welt unterwegs, hat rätselhafte Phänomene untersucht und akribisch alle Beweise für einen Kontakt mit den Besuchern aus dem Weltraum gesammelt. Hatten außerirdische Besucher vor mehreren Tausend Jahren untrügliche Spuren auf der Erde hinterlassen?

    Die Bilder sprechen für sich.

    Noch nie sind die Argumente Dänikens greifbarer und augenscheinlicher dargestellt worden. Diese Fülle an Beweisen lässt auch mögliche Kritiker zweifelnd und gleichermaßen staunend innehalten. »In der Steinzeit stimmt definitiv etwas nicht!«, schreibt der Autor. Und zu Recht fragt er, wie diese Menschen, die weder die technischen Mittel noch die Kenntnisse dazu hatten, astronomische Großanlagen oder Zeitmesser für die Ewigkeit hinterlassen konnten. Was trieb sie dazu? Wer wies sie an?

    In Carnac, in der Bretagne, setzten sie Tausende von schweren Granitblöcken in schnurgeraden Kolonnen in die Landschaft. Nicht irgendwohin, sondern auf Basis riesiger, geometrischer Muster. Weshalb erscheinen Felsmalereien mit ein und demselben Motiv rund um den Globus? Pflegten die Menschen in prähistorischer Zeit interkontinentalen Kontakt untereinander? Sind es Grüße an jene Lehrmeister, die vor Jahrtausenden um die Erde flogen? Die Wissenschaft hat dafür keine Erklärung. Die Beweise Erich von Dänikens sind dafür umso überzeugender.



    LG Angeni

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