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Thema: Alte Stätten und Bauten

  1. #41
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    Sensationsfund: Ist es der seit Jahrhunderten gesuchte Tempel der Heiden?

    „Nie zuvor hat man in Schweden etwas vergleichbares gefunden“, jubeln Archäologen: Beim Bau einer Eisenbahnstrecke sind sie in Alt-Uppsala auf die Reste eines Gebäudes mit gigantischen Ausmaßen gestoßen. Ist es der seit Jahrhunderten gesuchte „Tempel“ der Heiden?

    Seit Jahrhunderten, vielleicht schon länger, haben Schweden und andere an der bewegten Vorzeit Skandinaviens Interessierte nach dem sagenumwobenen „Tempel“ der Heiden im alten Kultzentrum Uppsala nahe Stockholm gesucht. Ein echter Sensationsfund könnte ihren Spekulationen nun neue Nahrung liefern: Archäologen haben in der historischen Siedlung die Überreste eines riesigen Bauwerks aus der Eisenzeit entdeckt, berichtet die Zeitung „Dagens Nyheter“ in ihrer Online-Ausgabe.

    Bei Ausgrabungen an einer geplanten neuen Bahnlinie stießen sie auf die Fundamente hölzerner Pfähle, die in zwei langen Reihen standen, teilten die mit den Ausgrabungen beauftragten Archäologen am Freitag mit. Sie bilden demnach einen rechten Winkel und stammen vermutlich aus dem 5. Jahrhundert: Mit Hilfe der C14-Messung (Radiokarbon-Methode) ließ sich die Bauzeit des Gebäudes auf die Völkerwanderungszeit (375 bis 550 n. Chr.) bestimmen.

    weiter hier: http://www.focus.de/wissen/mensch/ar...d_1133626.html
    Liebe Grüße
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  2. #42
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    Dossier: Das Geheimnis der Höyüks
    Der Südosten Anatoliens ist heute tiefste Provinz. Doch vor tausenden von Jahren entstanden hier einige der frühesten Siedlungen der Menschheit. Heute sind die Relikte dieser kulturellen Hochphase unter unscheinbaren Hügeln verborgen. Doch in den letzten Jahren haben Archäologen immer mehr Zeugnisse dieser versunkenen Epoche aufgedeckt....
    Diaschau
    Anatoliens Frühgeschichte
    Das Rätsel der Steinzeit-Karte
    Ist der berühmte Stadtplan von Çatalhöyük die älteste Karte der Welt?...
    Unter Hügeln verbogen
    Steinzeit-Monumente und erste Siedlungen ...
    Am Schnittpunkt der Kulturen
    Neue Ausgrabungen in Kilikien...
    Dach als Tür und Kunst am Bau
    Überraschungen in Çatalhöyük...
    Klassengesellschaft und Schmelztiegel zugleich
    Stadtleben und Kultur in Sirkeli Höyük...
    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  3. #43
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    Ursprung der Stonehenge-Steine enthüllt - Doch weiterhin Rätsel wie die Steine 360 Kilometer weit transportiert wurden

    Fast ein Jahrhundert lang hielten Archäologen den Auf- und Steinbruch Carn Menyn in den walisischen Preseli-Bergen im Hochland von Pembrokeshire für den Herkunftsort der etwa vier Tonnen schweren sogenannten Blausteine, die die beiden inneren Kreise des Steinkreismonuments von Stonehenge in der südenglischen Grafschaft Wiltshire bilden. Jetzt haben Archäologen mittels einer geochemischen Analyse herausgefunden, dass diese Vorstellung falsch ist und Forscher die ganze Zeit am falschen Ort die Herkunft der Blausteine zu ergründen suchten. Stattdessen kamen die Steine aus einem Steinbruch etwa 1,6 Kilometer von Carn Menyn entfernt. Die Frage, wie die mächtigen Steine jedoch aus Wales in die rund 380 Kilometer entfernte Salisbury-Ebene transportiert wurden, bleibt weiterhin rätselhaft.

    © A. Müller, grewi.de - Stonehenge aus ungewöhnlicher Perspektive.

    London (England) - Seit etwa 1920 gingen Archäologen davon aus, dass die vor rund 4.500 Jahren in der Ebene von Salisbury in Wiltshire aufgestellten Steine von Carn Menyn stammten. Jetzt berichtet der Archäologe Richard Bevins vom National Museum of Wales in der Fachzeitschrift Journal of Archaeological Science, dass die Steine tatsächlich aus Carn Goedog stammen. Gegenüber dem britischen The Guardian zeigen sich die Forscher um Bevins schon jetzt zuversichtlich, dass ihre Ergebnisse nicht gerade auf sehr viel Gegenliebe in der archäologischen Gemeinde stoßen wird: "Ich gehe nicht davon aus, dass ich von jenen Archäologen Weihnachtskarten bekommen werde, die die ganze Zeit an der falschen Stelle gegraben haben."
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #44
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    Dwarka, India - 12,000 Year Old City of Lord Krishna Found



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  5. #45
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    „Mit Militärfahrzeugen zerstört“

    Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) setzt ihre Zerstörung einzigartiger altorientalischer Kulturgüter im Nordirak fort. IS-Kämpfer hätten die jahrtausendealte Stadt Nimrud südlich von Mossul am Donnerstag überrannt, berichtete das irakische Altertumsministerium auf seiner Facebook-Seite. Die Dschihadisten hätten damit begonnen, die antiken Stätten von Nimrud „mit schweren Militärfahrzeugen“ zu zerstören.
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    Nimrud ist eine bedeutende assyrische Ruinenstätte knapp 40 Kilometer südlich der vom IS besetzten Stadt Mossul. Nimrud wurde um 1270 v. Chr. gegründet und war zeitweilig die Hauptstadt Assyriens. Der Name der Stadt leitet sich vom biblischen König Nimrod ab. Ausgrabungen brachten im 19. und 20. Jahrhundert Festungsruinen, Tempelanlagen, Obelisken und reich verzierte Reliefs hervor. Das irakische Altertumsministeriums befürchtet nun, die bedeutenden Ruinen für immer zu verlieren.



    Zerstörung von Ninive-Statuen

    Erst Ende Februar hatten die IS-Dschihadisten ein Video veröffentlicht, das die Zerstörung assyrischer Kulturgüter aus der Provinz Ninive zeigt, darunter eine mehr als 2.600 Jahre alte Figur. Der etwa fünf Minuten lange Film zeigt, wie Islamisten im Museum in der IS-Hochburg Mossul mit großen Hämmern auf die Stücke einschlagen oder sie umstürzen, so dass sie zu Bruch gehen. Auch mit einem Presslufthammer gingen die Dschihadisten auf Statuen los.

    IS zerstören antike Kulturschätze (Beitrag aus ZIB 9:00, 06.03.2015)

    In dem Video erklärt ein IS-Anhänger, die Statuen hätten Assyrern und anderen Völkern der Vielgötterei gedient. Auch der Prophet Mohammed habe alle Götzenfiguren zerstört, als er nach Mekka gekommen sei. Der IS beruft sich dabei auf eine Interpretation des Islam, die die bildliche Darstellung von Menschen und Gott verbietet.
    Kunstgegenstände vor Verkauf?

    Ein Beamter der Antikenverwaltung bestätigte die Angaben des Tourismusministeriums. Bisher sei noch unklar, wie weit die Zerstörungen reichten. Es seien auch Lastwagen gesehen worden, die womöglich zum Abtransport von Kunstgegenständen verwendet wurden. Die Extremisten stehen im Verdacht, sich teilweise durch den Verkauf von archäologischen Fundstücken aus Grabungen und Museen zu finanzieren. Gemäß der extremen Interpretation des Islam der Dschihadisten sind Götterbilder und Heiligengräber verboten, da nichts außer Gott angebetet werden dürfe.
    UNESCO: Kriegsverbrechen

    UNESCO-Chefin Irina Bokowa verurteilte das Vorgehen des IS in Nimrud als Kriegsverbrechen. Dieser neue Angriff auf das irakische Volk rufe in Erinnerung, dass die im Irak wütende kulturelle Säuberung nichts und niemanden ausspare. Sie mache auch vor der systematischen Zerstörung von jahrtausendealtem Erbe der Menschheit nicht halt, sagte Bokowa am Freitag in Paris in einer Mitteilung. Die Chefin der UNO-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur rief alle Verantwortlichen auf, „sich gegen diese neue Barbarei zu erheben und daran zu erinnern, dass es keinerlei politische oder religiöse Rechtfertigung für die Zerstörung von kulturellem Erde der Menschheit gibt.“ Angesichts dieser Taten dürfe niemand schweigen.
    Nimrud wurde im 13. Jahrhundert vor Christus gegründet und liegt am Ufer des Tigris rund 30 Kilometer südöstlich von Mossul. Archäologen hatten nach den Zerstörungen in Mossul bereits die Sorge geäußert, dass die Extremisten weitere archäologische Stätten wie Nimrud und Hatra angreifen. Der Fall erinnert an die Buddha-Statuen von Bamian, die den Taliban in Afghanistan zum Opfer fielen. Vor 14 Jahren ließ das damals in Kabul herrschende radikalislamische Regime die beiden 38 und 55 Meter hohen Statuen aus dem 6. Jahrhundert zerstören.
    Nationalmuseum in Bagdad wiedereröffnet

    Unterdessen wurde zwölf Jahre nach seiner Plünderung das Irakische Nationalmuseum in Bagdad mit einzigartigen Schätzen aus altorientalischer und islamischer Zeit wiedereröffnet. Damit wolle man auf die Zerstörung von wertvollen Kulturgütern durch die IS-Terrormiliz reagieren, teilte das irakische Antikenministerium mit. Seit Sonntag ist das Museum wieder für Besucher zugänglich.
    Aus dem Irakischen Nationalmuseum im Herzen Bagdads waren während der US-Invasion im Frühjahr 2003 rund 15.000 wertvolle archäologische Fundstücke gestohlen worden. Rund ein Drittel davon ist nach Angaben von irakischen Experten bis heute wiederaufgetaucht. Das einst von der britischen Orientalistin Gertrude Bell gegründete Museum dokumentiert die wechselvolle Geschichte des Zweistromlandes, in dem einst die Kulturen der Sumerer und Babylonier ihre Blüte erlebten. Das Haus zeigt Stücke von der prähistorischen Zeit bis zum islamischen Mittelalter.
    „Das Erbe der gesamten Menschheit“

    Bereits 2009 war es auf Druck des damaligen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki wiedereröffnet worden. Allerdings konnte es nur zu gelegentlichen Anlässen besucht werden. Experten bemängelten damals unzureichende Sicherheitsmaßnahmen. Das Museum zeige nicht nur die Erzeugnisse der irakischen Kultur, sondern das Erbe der gesamten Menschheit, sagte der irakische Regierungschef Haidar al-Abadi bei der Eröffnungszeremonie am Samstag. Die IS-Extremisten wollten dieses zerstören. Er schwor, die Dschihadisten würden „bis zum letzten Tropfen Blut“ verfolgt und bestraft.

    IS verwüstet antike Stadt Nimrud




    Religiös motivierte Zerstörung





    Quelle: http://orf.at/stories/2267885/2267883/


    Die Barbaren von IS vernichten unersetzliche Kulturschätze!
    Von der CIA und Waffenlobby erschaffener Haufen von Irren, durch die Verbrechen der US-Amy,
    Demokratisierung und Drohnen Morde an der Zivilbevölkerung, den Zorn und Hass so eingebrannt,
    das eine blutrünstige Bestie entstanden ist. Alles nur damit der "Krieg gegen den Terror" nie endet!

    Die UNESCO spricht von IS Kriegsverbrechern, was ich auch so sehe,
    doch dafür müsste die US-Amy, NATOt und CIA auch vor ein KRIEGSGERICHT!
    LG

  6. #46
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    Assyrische Figuren im Video waren nicht echt:

    Von der IS zerstörte Statuen waren Kopien aus Gips

    Epoch Times, Dienstag, 17. März 2015 16:05



    Es ist nur wenige Wochen her, als die Zerstörung assyrischer Statuen durch den IS weltweit einen Aufschrei der Empörung auslöste.

    Damals postete der IS ein Video, das die Zerstörung von assyrischen Figuren durch Mitglieder des IS in einem Museum im nördlichen Irak zeigte.




    Die Figuren wurde umgestürzt, von den Wänden gerissen und mit Elektrowerkzeugen zerkleinert.


    Neuesten Informationen nach, soll es sich dabei jedoch lediglich um Kopien handeln.


    „Das alles sind Kopien, die Originale befinden sich hier, so der Direktor des Museums in Bagdad, berichtet Al-Arabiya TV.


    „Keine der im Video zerstörten Kunstgegenstände war echt“, sagte Fawzye al-Mahdi, der Leiter des irakischen Antiquitäten-Museums gegenüber dem Fernsehsender. Die Statuen waren moderne Kopien, die aus Gips gefertigt waren.


    Der Grund, warum sie so einfach auseinander fielen, ist, weil sie nur aus Gips waren. Bei manchen sind sogar die Eisenstäbe im inneren zu erkennen“, sagte Mark Altaweel, vom Institut für Archäologie, am University College, London, gegenüber dem britischen Sender Channel 4.
    Atheel Nuafi, der ehemalige Gouverneur von Mosul, sagte, dass es zwei Relikte gab, die vom IS zerstört wurden.


    „Zwei der Ausstellungsgegestände, die von den Militärs zerstört wurden, waren echt, sagte er laut dem Sender. Einer davon war der geflügelte Bulle und der andere war der God von Rozhan.“


    Nuafi sagte, dass der ISIS mindestens sieben Kunstgegenstände vor der Zerstörung des Musseums gestohlen habe. (jp/dk)
    weiter: http://www.epochtimes.de/Von-der-IS-...-a1227439.html

    Alles nur Propaganda? Wer ist da wohl der Auftraggeber?

    LG

  7. #47
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    15-jähriger Kanadier entdeckt „verlorene“ Maya-Stadt in Mexiko

    Hat er oder hat er nicht?

    Die "Gelehrten" streiten mal wieder ...

    Der kanadische Schüler William Gadoury hat auf Satellitenbildern möglicherweise eine bisher unbekannte Stadt der Maya in Zentralamerika entdeckt, wie The Independent schreibt.

    Der 15-Jährige aus Quebec hatte eine Theorie entwickelt, laut der die Maya-Stämme ihre Gebäude nach Sternbildern aufbauten. Er habe dann auf einer Sternenkarte ein Sternbild entdeckt, dem jedoch „eine Stadt fehlte“. Mithilfe von Satellitenbildern, die ihm von der kanadischen Weltraumbehörde zur Verfügung gestellt worden waren, entdeckte der Schüler eine Stadt an dem Ort, auf den der dritte Stern des Sternbilds hindeutete. Die Stadt befindet sich im mexikanischen Bundesstaat Yukatan. Der Kanadier taufte sie K'aak Chi (Feuermund).



    Wie der Projektleiter der Weltraumbehörde Daniel De Lisle zugab, ist die Gegend, in der sich die verlorene Maya-Stadt befinde, schwer zu erforschen, weil sie zu dicht bewachsen ist. Trotzdem könne man auf Satellitenbildern in diesem Gebiet etwas erkennen, was „herausragt“. Laut De Lisle sehen einige Linien so aus, als sei da etwas unter einer großen Überdachung. Man könne durchaus davon ausgehen, dass es eine Art Konstruktion sei, die von Menschen errichtet worden sei.Laut Doktor Armand La Rocque von der Universität New Brunswick kann man auf einer der Aufnahmen etwas ausmachen, was sehr einer Pyramide ähnelt. Dieser Fund könnte, so der Wissenschaftler, zur Entdeckung anderer Maya-Städte mit der gleichen Vorgehensweise führen.

    Gadourys Entdeckung soll demnächst in einem Fachmagazin veröffentliche werden, nächstes Jahr soll er auf einer internationalen Wissenschaftskonferenz in Brasilien einen Vortrag dazu halten. Nach Informationen von CBS News haben etliche Archäologen bereits ihr Interesse für die „verlorene Stadt“ bekundet.
    Oder:

    http://www.grenzwissenschaft-aktuell...deckt20160511/

    LG
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  8. #48
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    „Versunkene Stadt“ ist bis zu fünf Millionen Jahre alt

    Schöner Desinformations-Mix!

    Ein ungeheuer wichtiger Punkt! Die Fälschung der Menschheitsgeschichte!
    Wir sollen nicht wissen!

    Seit ihrer Entdeckung galten die Strukturen und Gesteinsformationen am Meeresgrund vor der griechischen Insel Zakynthos als Überreste einer versunkenen Stadt. Kein Wunder – wirken diese doch tatsächlich wie Reste von gepflasterter Böden, Plätzen und Kolonnaden. Eine neue Untersuchung und Datierung der Strukturen zeigt nun jedoch, dass es in Wirklichkeit um bis zu fünf Millionen Jahre alte natürliche Formationen handelt.

    See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell....t1eDz25Q.dpuf
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  9. #49
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    Indus-Kultur 2.500 Jahre älter als bislang gedacht

    Mit einer bis heute nicht entzifferten Schrift, geradezu modernen Städten und einer enormen Ausdehnung gilt die auch als Harappa bezeichnete Indus-Kultur, neben dem Ägypten und Mesopotamien als die heute noch immer rätselhafteste der antiken Hochkulturen. Bislang glaubten Archäologen zumindest das Alter der bronzezeitlichen Zivilisation mit rund 5.500 Jahren relativ genau zu kennen. Eine neue Studie indischer Archäologen fand nun jedoch Hin- und Beweise dafür, dass die kaum bekannte Indus-Kultur mit einem Alter von rund 8.000 Jahren sogar noch älter ist als die Hochkulturen Ägyptens und Mesopotamiens.

    weiter hier: http://www.grenzwissenschaft-aktuell...elter20160607/
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  10. #50
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    900 Jahre alt: Ruinen des wohl größten Imperiums entdeckt

    Australische Forscher haben im kambodschanischen Dschungel bisher unbekannte Städte aus dem Mittelalter entdeckt. Der Fund könnte die Geschichtsschreibung Südostasiens grundlegend verändern, wie die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt.
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