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Thema: Alte Stätten und Bauten

  1. #1
    Gast

    Alte Stätten und Bauten

    Hier mal einige Stätten und Bauten, die ich persönlich äusserst interessant finde und wo ich immer wieder ins Grübeln komme, wozu diese gemacht wurden und in einigen Fällen mich auch frage, wie es zu jener Zeit überhaupt möglich war, solche unglaublich beeindruckende Bauten zu machen...

    Für User, die in solchen Bauten evtl einen Zusammenhang zu etwas "ganz anderen wie zb. ein Stargate" vermuten, gibt es dazu hier einen eigenen Thread dazu der dies aus genau einem solchen Blickwinkel heraus betrachtet : viewtopic.php?p=37471#p37471

    Hier in diesem Thread, möchte ich diese Bauwerke mal ganz nüchtern betrachten und Überlegungen und Diskussionen dazu haben wie das ganze auch ohne der "Mysteriösen" Überlegungen möglich sein konnte, wozu dienten diese Bauwerke, wie war es damals möglich, solche gigantischen Bauten zu errichten ? Gibt es Zusammenhänge unter den verschiedenen Stätten und Bauten auf der ganzen Welt ?

  2. #2
    Gast

    Hayu Marca

    Hayu Marca, ca. 35 Kilometer von der Stadt Puno am Titicacasee entfernt, ist bei den lokalen Indios schon seit langem als die "Stadt der Götter" aus alten Überlieferungen bekannt. Es wurde aber aufgrund der zerklüfteten Bergregion nie genauer erforscht.

    In dieser Landschaft stieß man auf einige künstlich bearbeitete Felsformationen.








  3. #3
    Gast

    Sonnentor Bolivien

    Sonnentor Bolivien

    Eine weiteres, richtig interessantes Mysterium", ist für mich unter anderem auch noch das sogenannte Sonnentor von Tiahuanaco in Bolivien, hier einige Bilder davon :







    Einige Forscher wollen in diesen Zeichen die am Tor eingemeisselt sind, einen Kalender erkannt haben, hier dazu ein PDF :


    Tiahuanaco soll tatsächlich 17.000 Jahre alt sein, Kulturvorläufer unbekannt – und die Mythen reden von weißen und bärtigen Kulturbringern mit blauen Augen. Was ist dran?
    Tiahuanaco – Eine Stadt wird jünger


    Einer der schlagenden Beweise der alternativen Archäologie generell stellt eine Ruinenstätte in Bolivien südlich des Titicacasees dar. Dieser Ort heißt Tiahuanaco, in internationaler Schreibweise wird es Tiwanaku genannt. Der deutsch-bolivianische Archäologe Arthur Posnansky datierte die Stätte auf 15.000 v. Chr. Sie entstand praktisch aus dem Nichts, so heißt es. Doch so viele ungelöste Fragen es auch geben mag – bei Tiahuanaco verstecken sich einige faule Eier als Rätsel getarnt.

    Archäoastronomische Datierung …

    Eines der größten Mysterien Tiahuanacos macht sein Alter aus. Vor allem für Graham Hancock war dies sehr faszinierend, weil es ganz einfach nicht in unser Geschichtsbild passt, wenn bereits um 15.000 v. Chr. eine Kultur mit ausgeklügelter Organisation ein solches Kultzentrum errichtete – und das ohne Vorläuferkultur, wie Hancock annimmt.

    Die archäoastronomische Datierung um 15.000 v. Chr. baut darauf, dass der Zentralplatz Tiahuanacos, die Kalasasaya, ein Sonnenobservatorium war. Kalasasaya bedeutet in Aymara, der Sprache der Indios, “Platz der stehenden Steine”, eine passende Bezeichnung. Der Hauptplatz ist leicht erhöht und besitzt eine rechteckige Form, ca. 130 m mal 120 m, und ist – wie der Name schon sagt – von aufrecht stehenden Monolithen “eingezäunt”. Außerdem ist er nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichtet.

    Östlich liegt der halbunterirdische Tempel, von dem eine Treppe mit einem Tor heraufführt. An den Tag- und Nachtgleichen geht die Sonne im Zentrum des Tores auf. An der Westseite der Kalasasaya befindet sich eine 30 m messende Pfeilerreihe, mit der sich das Jahr einteilen ließ. Von den ursprünglich elf Pfeilern fehlt einer.

    Das Tor vom unterirdischen Tempel gesehen.

    Abb. 1: Das Tor vom unterirdischen Tempel gesehen. (Quelle: Crystallinks)

    Außer der Annahme, an der Ostseite ließen sich die Äquinoktien (Tag- und Nachtgleichen) erkennen, besteht auch die Möglichkeit, dass mit den Eckpfeilern die Sonnenaufgänge an den Sonnenwenden markiert wurden. Problematisch in dieser Hinsicht ist der Beobachtungspunkt. Je nach Aussichtspunkt verändert sich der Winkel zu den Visierpunkten und somit auch die potentiellen Aufgangspunkte der Sonne.

    Hier ist die astronomische Ausrichtung der Kalasasaya dargestellt.

    Abb. 2: Hier ist die astronomische Ausrichtung der Kalasasaya dargestellt. (Quelle: Drößler)

    Am einfachsten ist es, den Mittelpunkt der westlichen Wand zu benutzen, wie es Posnansky und andere nach ihm getan haben. Das Problem war nun, dass die Sonne an den Wenden eben nicht über den Eckpfeilern aufging.

    Posnansky behauptete, dass die Eckpfeiler früher einmal als Visierpunkte dienten, zu dem Zeitpunkt, als Tiahuanaco erbaut wurde. Heute gehe die Sonne an einem anderen Punkt auf. Seine Annahme gründet sich auf das Phänomen der Schiefe der Ekliptik. Sie ist der Winkel zwischen der Umlaufbahn der Erde zum Himmelsäquator und beträgt derzeit 23° 27?. [5] Sie pendelt in einem Rhythmus von 41 000 Jahren zwischen 21,1° uns 23,5°. [6] Die Schiefe der Ekliptik durch Beobachtungen an der Kalasasaya bestimmte er auf 23° 8? 48”.

    Die Schiefe der Ekliptik.

    Abb. 3: Die Schiefe der Ekliptik

    Das würde bedeuten, dass die Kalasasaya um 15.000 v. Chr. erbaut worden ist! Oder, denken wir an das sog. Orion-Rätsel nach Bauval, zumindest nach einem Plan aus dieser Zeit gebaut wurde. Ein absolut unglaubliches Ergebnis!

    Die frühesten Spuren menschlicher Aktivität gehen auf 12.000 v. Chr. zurück. Die Pukara-Kultur – ein Vorläufer Tiahuanacos – datiert auf 1000 v. Chr.Nach orthodoxer Meinung wurde in Tiahuanaco um 200 nach Chr. angefangen, zu bauen. Daher vertrug sich Posnaksnys Datierung nicht mit den Vorstellungen anderer Wissenschaftler.

    Allerdings blieb natürlich Posnanskys Datierung nicht einfach so stehen. Graham Hancock schreibt, dass “Wissenschaftler anderer Disziplinen” die Ergebnisse von Posnansky ausführlich prüften. Unter den Wissenschaftler waren: Dr. Hans Ludendorff, Leiter der Sternwarte Potsdam; Dr. Friedrich Becker, Specula Vaticanica; Prof. Arnold Kohlschütter, Universität Bonn sowie Dr. Rolf Müller, Astrophyikalisches Institut Potsdam. Sie alle stimmten grundsätzlich mit Posnansky überein, so Hancock.

    Zecharia Sitchin beruft sich auch auf all diese Wissenschaftler und fügt hinzu, dass ein Zeitraum zwischen 9300 v. Chr. und 15.000 v. Chr. anzunehmen sei. Rolf Müller fuhr zusammen mit Posnansky mit seinen Forschungen fort und kam zum Ergebnis, die Kalasasaya sei zwischen 10.000 v. Chr. und 4000 / 4050 v. Chr. erbaut worden. Drößler, der sich in bezug auf Tiahuanaco ausführlich auf Müller beruft, erwähnt in seinem Buch “Astronomie in Stein” von einer solchen Datierung merkwürdigerweise nichts.

    Die Forschungen wurden den besagten Autoren zufolge in den 20er und 30er Jahren durchgeführt. Wie Sitchin verlauten ließ, arbeitete Müller mit Posnansky zusammen. Offensichtlich überzeugte der Wissenschaftler aus Potsdam Posnansky nicht, denn der vertrat noch um 1976 das Alter Tiahuanacos mit 17.000 Jahren!

    Hancock verweist zudem auch darauf, dass ein moderner Archäoastronom, Neil Steede, mit Hilfe von Satellitenaufnahmen die Anlagen auf 10.000 v. Chr. datiert. Er kam in der Fernsehsendung “Mysterious Origins of Man” zu Wort. Um diese Sendung entwickelte sich eine rege Diskussion, die in zwei Artikeln nachzulesen ist.

    In jenen Artikeln wird auch ein Punkt angesprochen, zu dem ich keine weiteren Informationen fand. Die Eckpfeiler sollen heute gar nicht mehr zu sehen, sondern durch eine Mauer verdeckt sein. Steiger sieht hier einen der größten Kritikpunkte. Kann der Beobachter die Visierpunkte nicht wahrnehmen, ist auch die Kalasasaya als Observatorium für die Sonnenwenden dahin. Cote hingegen glaubt, dass das einer der besten Hinweise für a) die Kalasasaya als astronomisches Observatorium und b) die Datierung um 10.000 v. Chr. ist. Sieht man nämlich über die Ecken der neuen Mauer, kann man die Aufgänge der Sonne sehen, die heute aktuell sind. Das würde bedeuten, dass die Erbauer ihre Ausrichtung aktualisiert hätten. Im Moment kann ich mir hierzu kein Urteil erlauben.

    Doch es gibt gute Gründe die Methode der archäoastronomischen Datierung im Falle Tiahuanacos schlichtweg abzulehnen! Um einen Ort durch astronomische Ausrichtung zu datieren, muss dieser in seinem ursprünglichen Zustand erhalten, Zerstörungen oder Veränderungen müssen präzise dokumentiert sein, um das originale Bild wiederherzustellen. All das ist bei Tiahuanaco nicht der Fall.

    Zunächst zerstörten die Spanier eine Menge auf ihrer Suche nach Gold, so Bernabé Cobo. Des Weiteren wurden Statuen und andere Objekte – auch größerer Natur – entfernt. Tiahuanaco selbst wurde ausgiebig als Steinbruch benutzt, sowohl für die nahegelegene Eisenbahn als auch für Häuser in La Paz selbst. Sogar die Armee war an der Zerstörung beteiligt. Sie benutzte die Bauten als praktische Ziele für Schießübungen!

    Selbst vor größeren Erschütterungen, die eine Datierung anhand astronomischer Ausrichtung praktisch unmöglich machen, war das einstige Kultzentrum nicht gefeit: mit offizieller Genehmigung wurde Dynamit eingesetzt! Last but not least – der Versuch Tiahuanaco zu rekonstruieren. In großem Maße wurde hier gepfuscht, um den Touristen ein lohnendes Ziel zu bieten. Einige Monolithen, die in größerem Abstand zueinander standen, wiesen an ihren Seiten haarscharfe – wie mit dem Lineal gezogene – Rillen und Abstufungen auf. Was macht man ? Man verbindet die Monolithen durch eine Mauer und verdeckt so die handwerklich meisterhaften Rillen!

    Quelle und Weiterlesen

    http://www.mysteria3000.de/2001/tiah...t-wird-junger/
    Überlegungen zum evtl Kalender gibt es im Forum auch ab hier bereits nachzulesen : viewtopic.php?p=37628#p37628
    Geändert von Susi (29.09.2012 um 10:22 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert

  4. #4
    Gast

    Re: Alte Stätten und Bauten

    Hier ein paar Bilder von weiteren beeindruckenden Bauten, wie ich finde :

    Midas Türkei






    Tiwanaku




    Ägypten


  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Puma Punku

    In der Nähe des Sonnentores findet man diese "Ungewöhnlichkeit" .......



    http://www.palaeoseti.de/doku.php?id=suedamerikaumapunku





    A temple build of Granite and Diorite, (Diorite cannot be cut with anything else but Diamond tools)
    The processes and technologies involved in the creation of these temples are still not fully understood by modern scholars.
    In assembling the walls of Pumapunku, each stone was finely cut to interlock with the surrounding stones and the blocks fit together like a puzzle.
    Und wieder einmal gibt eine uralte Legende eine Antwort:
    " Hier lebten einst die Götter, als diese das Land verliessen,
    zerstörten Sie Ihre "Wohnstätte" in nur einer Nacht."
    LG
    Geändert von Susi (29.09.2012 um 10:23 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  6. #6
    Gast

    Re: Alte Stätten und Bauten

    Auf das Thema Puma Punku möchte ich noch etwas genauer eingehen und dazu einige weitere Informationen hier zeigen, das echt tolle bei diesen Thema ist, dass man hier im Prinzip nichts seltsames oder mysteriöses mehr weiter dazu ausdenken muss finde ich, diese Sache ansich ist einfach schon so "ungalublich", dass man hier nur alleine aufgrund der Tatsache, dass es diese Blöcke usw. eben gibt, schon gar nicht mehr aus dem Staunen herauskommt.

    Niemand kann bisher erklären, wie und wann das alles gemacht wurde, geschweige denn wofür oder weshalb, also ein echtes Rätsel der Archäologie, würde ich mal sagen
    Für mich sind diese aber auch andere Stätten ein klarer Beleg dafür, dass unsere bisherige Geschichtsschreibung mit Sicherheit nicht nur unvollständig ist, sondern zu einem grossen Teil auch falsch sein muss, wie passen solche Bauwerke bzw. Stätten in eine Zeit, wo die aktuelle Geschichtsschreibung ja davon ausgeht, dass diese Völker zu dieser Zeit ja noch nichtmal eine Schrift besaßen !!!
    Also irgendwo muss hier ein Fehler sein, egal wie man das betrachtet, mich wundert es immer, dass diese und andere ähnliche Stätten nicht VIEL mehr im Fokus der aktuellen Forschungen sind, das sind doch keine unwahrscheinlichen oder nebensächlichen Tatsachen, die hier zu sehen sind.

    Aus der akuellen Forschung kommen teilweise sogar noch Rügen, wenn sich zb. ein gewisser Herr Erich von Däniken ausführlich damit beschäftigt weil das eben sonst keiner zu machen scheint, natürlich wird es nicht so sein, dass alle Überlegungen die Erich von Däniken äussert, auch stimmen müssen, aber immerhin bemüht er sich mit Hilfe der Erich von Däniken Stiftung das ganze auch wirklich wissenschaftlich und mit Hilfe von führenden Kapazitäten der aktuellen Wissenschaft zu klären.


    Die gesamte Dokumentation ist hier zu sehen : http://www.globale-evolution.de/Foru...hp?f=29&t=1058

    Das diese Arbeiten und Bemühungen immer noch zum grössten Teil als reine "Hirngespinste" von den angeblichen "Richtigen Profis" angesehen werden, finde ich persönlich nur noch traurig.
    Ich bin mir sicher, dass viele der "richtigen Archäologen" gerne viel mehr an diesen und ähnlichen Stätten forschen würden, da ihnen aber meistens die Mittel und vor allem die Gelder für solche Ausgrabungen, Forschungen usw... fehlen, sind diese natürlich zum grössten Teil auch trotzig, dass sie selber selten bis wahrscheinlich NIE an solchen Forschungen teil nehmen können werden, was soll den von solchen Leuten nun anderes erwartet werden, diese müssen sich ja grösstenteils mit Bildern und Videos dazu begnügen, die sie dann an ihren Schreibtischen mit der Lupe ansehen können, wie beispielsweise WIR im Forum hier auch.

    Also als interessierter Forscher und Archäologe wäre ich wohl auch von diesen ganzen Ergebnissen, die bisher durch die EvD Stiftung erbracht werden konnten, wenig beeindruckt, zumindest öffentlich und offiziell !!!

    Würden diese solchen Ergebnissen auch nur teilweise oder gar zu Gänze zustimmen, wäre doch der eigene Berufs-Status wieder völlig in Frage gestellt oder ? Sie werden alles dafür tun, selber mal in den Genuss solcher Forschungen zu kommen, und das wird wohl nur dann am besten gehen, wenn möglichst viel der bisherigen Ergebnisse in Frage gestellt werden können.

    Ich verstehe also irgendwie beide Seiten.

    Puma Punku


    Die genaue Bedeutung, wie das Alter der Anlage ist ungewiß.
    Einige Archäologen schreiben die Stätte den Aymara-Indianern zu,
    doch wie soll ein derart primitives Volk, ohne technische Hilfsmittel,
    in der Lage gewesen sein, bis zu 1000 Tonnen schwere Plattformen
    zu bearbeiten und zu bewegen?


    Die Monolithen wurden mit Metallklammern zusammengehalten (5).
    Dasselbe System der Plattenstabilisierung findet man in Delphi (6),
    doch es liegen tausende von Kilometer Luftlinie zwischen den beiden Tempelanlagen.


    Der Steinbruch der Andesit,- und Trachytblöcke liegt 17km weit entfernt!


    Steinblöcke in Massenanfertigung, wie aus einer Betonfabrik,
    liegen auf dem Trümmerfeld herum.


    Die verschiedenen Formen passen zueinander, wie ein Baukastensystem!


    Bei diesen Steinen könnte man ein Kanalsystem oder eine Schutzverkleidung
    für unterirdisch verlegte Kabel vermuten wenn man die, wie
    aus Beton gegossenen Bauteile sieht!


    Welchen Kult für die guten Aymara-Indianer lassen sich wohl
    die Archäologen einfallen, wenn sie diese Präzisionsarbeiten beurteilen?


    Mit welchen Hilfsmitteln diese Blöcke bearbeitet, und zu welchem Zeck sie erstellt
    wurden, dürfte bei unseren "Gelehrten" nur ein müdes Achselzucken hervorrufen.


    Und wieder einmal gibt eine uralte Legende eine Antwort:
    " Hier lebten einst die Götter, als diese das Land verliessen,
    zerstörten Sie Ihre "Wohnstätte" in nur einer Nacht."
    Geändert von Susi (29.09.2012 um 10:25 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert

  7. #7
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Alte Stätten und Bauten

    Aus welchem Material sind die Blöcke von Puma Punku ?
    Also diese hier :


    Die sehen tatsächlich wie gegossen aus.

    @Schwarzer Vogel

    Ich habe mal gehört, dass wenn man Marmor oder andere Mineralien zerreibt und anschliessend wieder gießt,
    dass dann dieselbe Marmorierung auftritt, die das Material ursprünglich hatte. Stimmt das ?

    LG
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  8. #8
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    Re: Alte Stätten und Bauten

    Hallo Stone
    Nein das stimmt nicht. Man kann die Marmorierung eigentlich nur mit Zugabe von verschiedenartigen farbigen Pigmenten erreichen. Auch das Thema giessen ist so eine Sache. Eigentlich ist es dann Kunststein. Das heißt, das Steinpulver wird mineralisch ( Zement oder Kalk ) oder harzgebunden.

    Man kann das Material der Blöcke von Puma Punku schlecht erkennen. Ich schätze Granit oder sogar Diorit. Diorit ist härter als Granit. Die Blöcke sind für mich definitiv gehauen.

    LG
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  9. #9
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Alte Stätten und Bauten

    Diorit Wie kriegt man dann eine solche Fräsung hin ? Soferns ne Fräsung ist.

    Ich kann mir nicht helfen, aber genau dieser Block hier :

    sieht für mich nach Schalung aus.
    Mit dem Unterschied, dass ich die Nägel nicht in so exakten Abständen schlagen würde.

    Gibts ne Möglichkeit Diorit zu giessen ?

    LG
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  10. #10
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    Re: Alte Stätten und Bauten

    Gibts ne Möglichkeit Diorit zu giessen ?
    Zu dieser Zeit auf keinen Fall.
    Wie kriegt man dann eine solche Fräsung hin ? Soferns ne Fräsung ist.
    Wen man sehr viel Zeit hat mit Quarzsand und ein Kupferblech. Dieses wird in Verbindung hin- und hergerieben. So fräst man sich gaaaaaaaanz langsam in die Tiefe. Muß aber ehrlich sagen, daß ich nicht weiß ob es wirklich so präzise wird wie die vorhandene Nut in diesem Stein.

    Eine Schalung ist das nicht. Vielleicht war daran etwas befestigt?
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