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Thema: Piratenpartei

  1. #41
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    Steigerung

    Nun sind es schon 12% !!! Und steigend .......
    Erfolg der Piraten: Geißler rät CDU zu mehr Bürgernähe

    Piratenpartei in Umfragen bei bis zu zwölf Prozent

    Angesichts des großen Zuspruchs für die Piraten bei Wahlen und Umfragen hat der CDU-Politiker Heiner Geißler seiner Partei geraten, sich mehr um Transparenz und Bürgerbeteiligung zu bemühen. Die Union solle ihren gesamten Wahlkampf darauf ausrichten, erklärte Geißler. Die Piraten hätten die Bürgerrechte "jenseits aller weltanschaulichen Unterschiede" zu ihrem Hauptanliegen gemacht.

    Die neue Partei wolle für eine Transparenz des staatlichen Handelns sorgen, die verkrustete Bürokratie aufbrechen, schrieb Geißler in einem Beitrag für die Zeitschrift "Super-Illu". Dabei stießen die Piraten in eine Lücke, die die Liberalen aufgerissen hätten. "Die FDP ist deswegen am Boden, weil sie ihren Charakter als Bürgerrechtspartei verloren hat und nur noch eine marktideologisch fixierte Partei ist."

    Er könne sich aber derzeit nicht vorstellen, dass die Piraten im Bund oder in einem Bundesland an der Regierung beteiligt werden, weil das auch ihrer Angriffshaltung gegenüber dem Staat widersprechen würde. "Sie werden noch lange in der politischen Opposition bleiben. Aber das war bei den Grünen am Anfang genauso."

    Dem neuen "stern-RTL-Wahltrend" zufolge liegen die Piraten bundesweit derzeit bei zwölf Prozent, eine von der "Bild"-Zeitung veröffentlichte Studie sieht die Partei bei acht Prozent. Bei der Landtagswahl im Saarland hatten die Piraten 7,4 der Stimmen erreicht.

    Laut "stern-RTL-Wahltrend" mussten die übrigen Parteien mit Ausnahme der Linken Stimmenanteile abgeben. Die CDU/CSU fällt um einen Punkt auf 35 Prozent, die SPD ebenfalls um einen Punkt auf 25 Prozent. Die Grünen erreichen noch 13 Prozent (minus eins). Die Linke bleibt unverändert bei neun Prozent. Die FDP fällt wieder um einen Punkt auf drei Prozent zurück. Forsa befragte vom 26. bis 30. März 2503 repräsentativ ausgesuchte Bürger.

    Bei den Piraten wurden derweil Stimmen laut, sich nicht auf den jüngsten Erfolgen auszuruhen. "Wir sind jetzt gezwungen, uns zu beeilen", sagte der Parlamentsgeschäftsführer der Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus, Martin Delius, dem Berliner "Tagesspiegel". Seine Partei brauche einen Plan, um die Bundestagswahl zu meistern.

    Delius sagte zur Frage, ob die Piraten ihre inhaltlichen Lücken bis zur kommenden Bundestagswahl schließen können: "Ich bin mir nicht sicher, dass wir das schaffen, und auch nicht, ob wir das wollen." Strategische Maßgabe sei aber der Einzug in den Bundestag. Zu möglichen Regierungsbeteiligungen sagte Delius: "Ich will, dass wir uns auf den Weg dahin machen." Er glaube aber, dass die anderen Parteien noch nicht so weit seien, den Piraten eine Regierungsbeteiligung zuzutrauen. "Dem liegt sicher ein gewisses Unverständnis zugrunde."

    Delius hatte am Montag erklärt, er wolle als Nachfolger von Marina Weisband für den Posten des politischen Geschäftsführers der Bundespartei kandidieren. Ende April wählen die Piraten auf einem Bundesparteitag ihre Führungsspitze neu. Falls er gewählt wird, will Delius seinen Posten als Parlamentarischer Geschäftsführer im Abgeordnetenhaus aufgeben. Dazu sagte er, die Fraktion sei arbeitsfähig, für ihn gehe es nun darum, wo er mehr tun könne.

    Quelle: http://de.nachrichten.yahoo.com/umfr...053604132.html
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  2. #42
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    Illusionisten

    Aber unser Bruder Herrmann, der hat bestimmt jede Menge "Ahnung"! Und der völlig sinnlos platzierte Zeigefinger lässt die Richtung seiner Order auch schön erkennen!

    Die Angst vor den Piraten geht um .......

    Bayerns Innenminister nennt Piraten "ahnungslose Illusionisten"



    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verschärft seine Angriffe auf die Piratenpartei. Dabei handele es sich um "weitgehend ahnungslose Illusionisten, die die demokratischen Spielregeln aushöhlen wollen", sagte der CSU-Politiker der Nachrichtenagentur dapd. Zudem verfolgten die Piraten "Ideen aus dem extrem linksalternativen Politikspektrum". Ach, das ist ein Spiel???

    Als Beispiele nannte Herrmann die "Ablehnung des geistigen Eigentums" sowie die Forderungen der Partei nach einer Freigabe von Drogen und einem bedingungslosen Grundeinkommen. Begleitet werde dies "durch ein intensives Misstrauen gegenüber Institutionen des Staates". Fügen wir doch im letzten Satz mal ein "begründetes" ein!

    Der Innenminister stellte jedoch klar: "Für eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz sehe ich keinerlei Anlass. Wer Unsinn redet, wird nicht gleich Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes." Notwendig sei stattdessen eine harte inhaltliche Auseinandersetzung mit den Piraten. Na gut, dass er keinen Unsinn redet!

    "Ganz überwiegend Protestwähler"

    Deren jüngste Erfolge gingen Wahlforschern zufolge "ganz überwiegend auf Protestwähler zurück". Herrmann fügte hinzu: "Das ist vor allem ein Ausdruck für Unzufriedenheit." Dies sollten alle etablierten Parteien ernst nehmen, weil Demokratie vom Engagement der Bürger lebe. Es müsse noch deutlicher als bisher werden: "Jeder kann sich schon jetzt einbringen, vor Ort, in den Ländern bis hin zur Mitgestaltung der Bundes- und Europapolitik." Ja, genau, ich kann mich noch gut erinnern, wie ich für den Lissabon-Vertrag gestimmt habe!

    Der CSU-Politiker betonte: "Die Piraten greifen, ähnlich wie die Grünen Ende der 1970er Jahre, wild irgendwelche Themen auf, die gerade diskutiert werden. Das finden jüngere Menschen oft interessant - und es fasziniert die Medien, denen das provozierende Auftreten der Piraten gute Geschichten liefert." Dabei werde "oft übersehen, welchen Unfug die Piraten teilweise fordern und was die Folgen wären". Und die wären???????

    "Kernthesen brandgefährlich"

    Herrmann kritisierte: "Die Piraten sagen vor allem, was dem Staat und den Sicherheitsbehörden verboten werden soll. Sie sagen aber nicht, wie sie Probleme lösen wollen oder ignorieren sie einfach. Und ihre Kernthesen sind für Deutschland als Wissens- und Forschungsstandort geradezu brandgefährlich." Denn Deutschlands Kapital seien "Kreativität und Wissen, also geistiges Eigentum - das müssen wir selbstverständlich schützen".

    Quelle: http://regionales.t-online.de/bayern...55429878/index
    LG

    P.S. Schöne Sache das!!!!!! Einerseits versucht man die Piraten über die kontrolliert gesteuerten Medien zu bekämpfen, wo es nur geht und andererseits wird mit jedem weiteren Artikel die Aufmerksamkeit der Leute auf die Piraten erhöht!
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  3. #43
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    Phase 3

    Wunderbar!

    Phase 3

    Die Piratenpartei wird bekämpft

    Ein Gespenst geht um in Europa - doch es ist nicht das Gespenst von 1848, das eine Revolution wollte, sondern eine Art Pac-Man-Geist, der dem Urheberrecht und der Demokratie in einer Evolution ein Update verpassen möchte. Statt Manifest und Diktatur bietet er Liquid Democracy und Basisdemokratie. Doch inzwischen hat der unersättliche Pac-Man der Verwertungsindustrie die Kraftpille gefressen und jagt umgekehrt die nun von ihm einfarbig gemachten Schreckgespenster.

    "Zuerst ignorieren sie dich, ..."

    Die bevorstehende Wahl in NRW, der Signalwirkung für die Bundestagswahl beigemessen wird, stellt für die Piratenpartei in mehrfacher Hinsicht die bislang größte Herausforderung dar. 2009 konnte man sie bei der Europawahl und Bundestagswahl als Kleinpartei abtun und in der Wahlkampfberichterstattung ignorieren. Bei der NRW-Wahl von 2010 ließ sich das Anliegen der daher kaum wahrgenommenen "Internet-Partei" mit dem Label "Kinderpornograhie" diskreditieren - eine Strategie die nach der parteiübergreifenden Abkehr von den aberwitzigen Internetsperren heute nicht mehr ziehen würde.

    "... dann lachen sie über dich, ..."

    Dampfplauderer Ulrich Wickert, der von Urheberrecht in etwa so viel Ahnung hat wie Ansgar Heveling vom Internet, hielt 2009 die Vision, die Piratenpartei bekäme 5,1 %, für "kabarettistisch" - nahm den politischen Mitbewerber jedoch wenigstens wahr. Jede Stimme für die Piraten sei im Gulli, tönte ein Politiker, dessen Partei der Berliner Gulli prompt aus dem Abgeordnetenhaus verwies. Nunmehr hat die Piratenpartei nicht nur den Einzug in zwei Landesparlamente geschafft, sondern bringt es als erste nicht im Bundestag vertretene Partei im "Deutschlandtrend" auf zweistellige Zustimmungswerte. Der Einzug ins Düsseldorfer Parlament ist nunmehr Pflicht.

    Inzwischen nehmen die Medien - genauer: die Printmedien - die Partei nicht nur ernst, sondern auch auseinander und geben sie - durch erstaunlich schwachen Journalismus - nicht selten der Lächerlichkeit preis. Etliche Piraten sind bereits in die Interview-Falle getappt. Beispiele gefällig?

    Dem NRW-Vorsitzenden legte DER WESTEN die Behauptung in den Mund, die Partei fordere eine Diätenerhöhung. Dem NRW-Spitzenkandidat schob DER SPIEGEL gerade unter, er habe entgegen dem Bundesvorsitzenden bezahlte Vorstände gefordert. BILD bauscht eine unterschiedliche Ansicht zwischen einem Berliner Piraten und dem Bundesvorsitzenden zur "Meuterei" auf und deutet jede unterschiedliche Meinung als Chaos. DER SPIEGEL lässt Urpirat Jens Seipenbusch als intriganten Karrieristen erscheinen, obwohl der frühestens 2014 wieder für etwas kandidieren will. CICERO sieht in Christopher Lauer einen machtaffinen Joschka Fischer (kein Link auf das Blatt aus hygienischen Gründen). Und hätte die politische Geschäftsführerin Marina Weisband nicht angekündigt, nicht erneut zu kandidieren, hätte man für sie zweifellos ein ähnliches Etikett gefunden.

    Die Piratenpolitiker sind medienunerfahrene Amateure. Sie geben lange Interviews, ohne zu ahnen, dass sich Journalisten vorzugsweise nur die negativen Aspekte herauspicken, denn vor allem die haben Nachrichtenwert. Sie sprechen mit Journalisten "off the record", ohne sich Vertraulichkeit zusichern zu lassen. Sie geben Interviews, ohne sich diese zur Autorisierung vorlegen zu lassen (Missverständnisse sind in Interviews der Normalfall). Journalisten picken aus der digitalen Kommunikation der nunmehr über 24.000 Parteimitglieder Einzelmeinungen heraus, die skandalisiert werden. Während kein Mensch auf die Idee käme, Pöbelei von 8jährigen auf irgendeinem Bolzplatz dem DFB zuzuschreiben, verfügen die Piraten anscheinend über 24.000 Repräsentanten. Letztes Wochenende entdeckte man sogar ein Sexismus-Problem - das es so oder ähnlich leider in allen Parteien und Gruppierungen gibt, insbesondere da, wo anonyme Kommunikation erlaubt ist. Wie viele weibliche Chefredakteure haben denn eigentlich die namhaften Zeitungen geboten? Und sind die Witze, die männliche Journalisten der Qualitätsmedien nach dem zweiten Bier reißen, durchgängig political correct?

    Ironischerweise könnten solch negative Schlagzeilen der Piratenpartei bei Wählern und bislang überzeugten Nichtwählern, die von den glatten PR-Inszenierungen der konventionellen Wahlstimmen-Anbiederer abgestoßen wurden, sogar Sympathien einbringen. So peinlich diese in der Öffentlichkeit ausgetragenen Parteiinterna auch sein mögen, sie kommunizieren Transparenz und Ehrlichkeit - ein erklärtes Piratenanliegen.

    "... dann bekämpfen sie dich ..."

    In diesen Wochen nun ist definitiv "Phase 3" des berühmten Gandhi-Zitats angelaufen. Waffentragende Journalisten nehmen die Maske ab, Verkäufer von bedrucktem Papier erklären offen die Feindschaft, das Hausblatt industrieller Krämerseelen schickt eine Hundertschaft vorgebliche Kronzeugen geprellter Urheber ins Feld, nachdem dort 51 kriminell schlecht informierte Tatort-Autoren beim digitalen Schusswechsel ausgeschaltet wurden, ganz zu schweigen vom unglücklichen Sven Regener, der gegen den Wind pinkelte.

    Die Möchtegern-Enthüllungsreporter des Cicero, die sogar mit googeln überfordert sind, weigern sich hartnäckig, eine verlangte und von Gesetzes wegen geschuldete Gegendarstellung für ihr Totalversagen anzubieten - pikant, denn ursprünglich hatte Cicero einer Piratin am Zeug geflickt, ausgerechnet ihre digitalen Spuren zu verwischen, versteckt selbst aber seine halbherzige wie unvollständige redaktionelle Richtigstellung auf Seite 3, die eine Woche nach dem versuchten Rufmord ohnehin keiner mehr anklicken wird.

    Doch in Wirklichkeit geht es der Printesse gar nicht um die Auseinandersetzung in der Sache. Auch diese Leute sind nicht so naiv, wie sie sich geben, sondern wissen selbstverständlich ganz genau, dass es den Begriff "geistiges Eigentum" im deutschen Recht gar nicht gibt. Sie wissen auch, dass die Piraten das Urheberrecht keineswegs abschaffen wollen.

    Die 51 Tatort-Schreiberlinge werden über die ARD und damit die GEZ besoldet, Downloads von Tatort-Drehbüchern sind bislang nicht beobachtet worden. Auch die in Los Angeles lebende Franka Potente, die ihr Regie-Debut 2006 gar nicht nicht an der Kinokasse, sondern aus öffentlichen Mitteln realisierte, kann nicht wirklich so gnadenlos dumm sein, dass sie kontrollierte Plattformen wie "Youtube" für eine Bedrohung der Urheberrechte hält. Auf der Klaviatur der Angst spielt auch der bayrische Innenminister, der jüngst die Piraten (denen ein ehemaliger CDU-Mann vorsteht) als "extrem linksalternativ ausruft, was dem braven Bürger einen gewaltigen Schrecken einjagen muss, an dem McCarthy seine Freude hätte.

    Tatsächlich zielen solche Kampagnen also nicht etwa auf ein intellektuelles Publikum ab, sondern sollen bei uninformierten Massen eine Stimmung der Angst erzeugen. Die Piraten sollen als Feinde der beliebten Künstler wahrgenommen werden, die es zu behüten gilt. Dass das Urheberrecht der Gegenwart in erster Linie die Interessen unkreativer Verwerter schützt, welche die Urheber regelmäßig über den Tisch ziehen, fällt dreist unter den Tisch. Soweit der Wahlkampf also in den Printmedien stattfindet, muss zur Kenntnis genommen werden, dass dieser Kampfplatz partiell sabotiert ist. Politik ist nun einmal ein schmutziges Geschäft.

    Doch völlig ausgeliefert sind auch die Piraten solchen Gegnern nicht. Als den Berliner Piraten im Wahlkampf um den Senat bewusst wurde, dass gewisse Medien trotz intensiver Kommunikation vornehmlich Blödsinn schrieben, schnitten die Piraten zurück, indem sie diesen Blättern keine Interviews mehr gaben. Ohne O-Töne oder Exklusiv- und Hintergrund-Informationen verlieren politische Journalisten einen gewichtigen Teil ihrer Funktion und Autorität. Agenturmaterial durchreichen, Pressetexte altklug kommentieren und googeln kann jeder (außer vielleicht die Redaktion vom Cicero ...).

    "... und dann gewinnst du."

    "Wir haben das Geld einer 0,2-Prozent-Partei, Programm und Struktur einer 2-Prozent-Partei - aber an uns werden die Erwartungen einer 12-Prozent-Partei gestellt", resümierte jüngst die Bundesgeschäftsführerin der Newcomer.

    Gegen die 4.000 NRW-Piraten steht eine Armada von wahlkampferprobten 8.600 NRW-Linken, 12.500 NRW-Grünen, 16.000 NRW-FDPlern, 134.500 SPDlern und 154.000 CDUlern - Flottenverhältnis 1:100. Doch auch die historische Armada war letztlich ein Schlag ins Wasser. Sollte es den NRW-Piraten gelingen, trotz unterirdischer PR-Kampagnen in den Düsseldorfer Landtag einzuziehen, so wäre dies auch ein Indiz dafür, dass sich die angestammte publizistische Macht der Zeitungsverlage, die eine enge Symbiose mit den etablierten Parteien und Wirtschaftsleuten pflegen, dank Internet entscheidend relativiert hätte. Allein das mögliche Signal, dass sich die Informationsgesellschaft nicht mehr länger mit medialer Propaganda abspeisen ließe, wäre der Mühe wert.

    Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/36/36728/1.html
    Und schon kommt die Bestätigung!

    Wenn diese Umfrage nicht gefälscht ist, fress ich 'nen Besen!

    Halten Sie die Piratenpartei für eine ernsthafte politische Option, die Sie vielleicht auch wählen würden?

    Es haben 26779 Besucher abgestimmt

    Ja, auf jeden Fall. Sie machen Politik auf eine neue Art.
    27.3%
    (7317 Stimmen)

    Nein, das wird sich schnell wieder abnutzen.
    67.1%
    (17960 Stimmen)

    Kann ich nicht beurteilen.
    4.6%
    (1233 Stimmen)

    Das ist mir egal.
    1%
    (269 Stimmen)

    Quelle: http://nachrichten.t-online.de/schwa...55432132/index
    Nun werden die Piraten also schlecht gemacht, im Text ganz hinten angesiedelt oder möglichst gar nicht mehr erwähnt!

    Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn!

    Es wird nicht funktionieren!!!!!!!

    LG

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  4. #44
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    Re: Piratenpartei

    Ein Mensch würde nie dazu kommen, etwas zu tun, wenn er stets warten würde,
    bis er es so gut kann, dass niemand mehr einen Fehler entdecken könnte.

    John Henry Newman
    Also, lasst uns nicht länger warten, sondern tun wir etwas!

    LG
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  5. #45
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    Re: Piratenpartei

    Aufpassen ist auf jeden Fall angesagt!

    Die Piraten überholen die Grünen. Und die Politiker der anderen Parteien machen genau das, was die Piraten erst über 5% gehievt hat: plump weiterbashen, und damit den Protestwählern bestätigen, dass man sie mit Piratenwählen abstrafen kann. Ganz vorne mit dabei ist natürlich die Verräterpartei:

    Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig nutzte die Gelegenheit zur Attacke: Sie warf der Piratenpartei vor, nicht genug für Frauen zu tun.

    Ich bin mir gerade nicht sicher, ob die besonders dämlich oder besonders schlau vorgehen. Auf der einen Seite gewinnen so natürlich die Piraten, aber die haben ja keine Erfahrung, kein brauchbares Personal, kein erwähnenswertes Programm und haben schon in der Vergangenheit eindrucksvoll ihre Inkompetenz demonstriert. Das einzige rationale Pro-Argument für die Piraten ist im Moment, dass die anderen Parteien noch übler sind und mal so richtig einen in die Fresse verdient haben. Wenn die anderen Parteien jetzt also mit tumbem Bashing die Piraten ins Parlament forcieren, dann ist das kurzfristig gut für die Piraten, mittelfristig wird es aber dazu führen, dass die Piraten zu früh mitmachen können und dann vermutlich voll aufs Maul fliegen. Das müsste schon mit einem Wunder zugehen, wenn das anders abläuft. Daher meine Frage, ob die anderen Parteien das vielleicht absichtlich machen, damit die Wähler räumütig zu ihnen zurückkommen, nachdem sie gesehen haben, wie wenig die Piraten können. Es braucht eben eine Weile, bis so eine Partei arbeitsfähig ist, bis so ein Team eingespielt ist, bis man sich geeinigt hat, wo es eigentlich hingehen soll. Bei den Piraten bietet sich nach außen gerade das Bild, dass die noch nicht mal angefangen haben, weil da nach jedem Umfragesieg ein Haufen Neupiraten aufschlägt, die dann nochmal von Anfang an mitdiskutieren wollen.

    Selbst wenn wir annehmen, dass die anderen Parteien das gerade absichtlich tun, ist aber alles andere als klar, dass das aufgeht. Immerhin haben die etablierten Parteien die Schwelle für ein besseres Abschneiden als sie selber für die Piraten sehr niedrig gelegt, die verkacken ja seit Jahrzehnten nach Kräften auf allen Ebenen. Das wäre also eine sehr riskante Strategie. Man gucke sich nur mal die Verlierer bei der SPD an, wer will denn bitte jemals zu denen zurückkehren? Da ist doch seit Jahren auch nur das einzige Argument, dass die CDU noch schlimmer ist! Keiner wählt die SPD wegen ihres Track Records.

    Quelle: http://blog.fefe.de/?ts=b17a96f6
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  6. #46
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    Re: Piratenpartei

    Piratenpartei knackt Mitgliedermarke von 25.000

    Die Piratenpartei wird mit Mitgliedsanträgen überflutet: Nun konnte die Partei ihr 25.000stes Mitglied begrüßen. "Diese Entwicklung ist ein weiterer Beleg dafür, dass die politische Arbeit der Piraten von den Bürgern geschätzt wird und keinesfalls nur ein paar Wenige unsere Auffassungen teilen", erklärte Piratenchef Sebastian Nerz in Berlin.

    Damit kommen die Piraten den anderen Parteien näher - noch vor einem Monat gaben sie ihre Anhängerzahl mit 21.600 an. Nerz gab sich euphorisch: "Dieser Trend wird so lange weitergehen, bis die etablierten Parteien aufwachen und anfangen, sich mit unseren Themen zu beschäftigen."

    Die Grünen zählten zum Ende des Jahres 59.000 Anhänger und waren leicht auf Wachstumskurs, ein aktuellerer Wert lag nicht vor. Die FDP schloss das Jahr mit rund 63.100 Mitgliedern ab, die Linken mit etwa 69.500. Die beiden Volksparteien liegen klar an der Spitze: Die CDU - ohne Bayern - und die SPD zählten beide jeweils knapp 490.000 Mitglieder.

    Doch nicht nur die Mitgliederzahl gibt den Piraten Grund zur Hoffnung: Einer jüngsten Forsa-Umfrage zufolge liegt die Partei bundesweit derzeit mit 13 Prozent Stimmenanteil vor den Grünen. Anderen Umfragen zufolge haben sie Chancen, bei den beiden Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen im Mai knapp den Einzug in die dortigen Landtage zu schaffen.

    Europas Piraten wollen sich zusammenschließen

    Auch auf europäischer Ebene wollen die Piraten weiter wachsen: Politiker aus mehr als 20 Ländern wollen am Wochenende in Prag über die Bildung einer Europäischen Piratenpartei (PPEU) beraten. "Da bin ich sehr gespannt, wie das ausgehen wird", sagte der Internationale Koordinator der Piratenpartei Deutschland, Thomas Gaul.

    Der internationale Zusammenschluss Pirate Parties International (PPI) sei bereits in Brüssel registriert, sagte er. Zu der Generalversammlung dieses Weltverbandes in Prag entsendet jedes Mitglied bis zu sechs Delegierte. Bei Abstimmungen hat jedes Land aber nur eine Stimme.

    Im Unterschied zu anderen Zusammenschlüssen von Parteien wie etwa der Sozialistischen Internationale orientiere sich die PPI weniger an festen Parteistrukturen als vielmehr an gesellschaftlichen Bewegungen für mehr Bürgerrechte, sagte Gaul. Weltweit gebe es Piratenparteien in rund 45 Ländern.

    "Die Wiege der Bewegung liegt in Schweden", sagte Gaul. Dort wurde die Piratpartiet am 1. Januar 2006 gegründet. Die schwedischen Piraten sind zwar kein PPI-Mitglied, ihr Gründer Rickard Falvinge wird aber ebenfalls in Prag erwartet.

    Quelle: http://nachrichten.t-online.de/pirat...55536582/index
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  7. #47
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    Zustimmung

    Ich behaupte mal, wenn das Sprungbrett SH mit über 15% bewältigt wird, könnten in NRW sogar über 20% drin sein.

    Piraten legen als einzige Partei zu

    Die Piraten gewinnen weiter an Zustimmung. Im neuen Deutschlandtrend des ARD-"Morgenmagazins" ist die Partei die einzige, die in der Wählergunst zulegen kann. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen sie auf elf Prozent, ein Prozentpunkt mehr als noch Anfang April. CDU und CSU bekämen unverändert 35, die SPD 27 Prozent.

    weiter hier: http://nachrichten.t-online.de/pirat...55557018/index
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  8. #48
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    Innsbruck

    Spannend!

    Innsbruck: Heute Testwahl für Piraten

    Nach Erfolgen in Deutschland wollen Piraten nun auch in Österreichs Parlamente.

    Das politische Österreich schaut heute nach Tirol. In der Landeshauptstadt wird gewählt – und was die Innsbrucker Gemeinderatswahl über den Rang einer Regionalwahl hinaushebt, ist das Antreten der Piratenpartei.

    Europa-Kandidatur
    Nach den großen Erfolgen in Deutschland (in Berlin und im Saarland zogen sie in die Landtage ein, nach ganz aktuellen Umfragen könnten sie bundesweit sogar mit elf Prozent rechnen) ist es die erste Testwahl für die neue Partei in Österreich.

    Schon jetzt steht fest, dass die Piraten 2013 bei der Nationalratswahl antreten werden, 2014 soll auch das Europaparlament geentert werden.

    An diesem Wochenende findet in Prag auch ein Treffen statt, auf dem sich die politischen Freibeuter international zusammenschließen wollen.

    Billig-Wahlkampf
    Innsbrucks Piratenkapitän Alexander Ofer (38) legt für sein erstes Antreten die Latte hoch, träumt von vier (von 40) Mandaten. Eines ist für ihn das Mindestergebnis: Ofer: „Dafür brauchen wir 1.500 Stimmen. Die bekommen wir über Facebook leicht zusammen.“ Und das bei einem Wahlkampfbudget von „unter 3.000 Euro“ (Ofer).

    Innsbrucker wählen Stadt-Spitze

    Spannend ist auch, wer am Ende stärkste Partei wird: die „echte“ ÖVP oder die von der ÖVP abgespaltene Bürgermeister-Liste „Für Innsbruck“.

    Heute geht es um die politische Zukunft der Landeshauptstadt in den kommenden sechs Jahren: Exakt 96.861 Innsbrucker sind aufgerufen, einen neuen Gemeinderat und zum ersten Mal direkt das Stadtoberhaupt zu wählen. Bereits vorab steht fest: Die Wahl entscheiden die Frauen. Sie sind nämlich mit 51.700 zu 45.300 gegenüber den Männern deutlich in der Mehrheit.

    Erbin
    Vielleicht auch deshalb hat Innsbruck als einzige Landeshauptstadt eine Bürgermeisterin: Christine Oppitz-Plörer hat das Amt im März 2010 – also während der Periode – von der damals schwer kranken und kurze Zeit später verstorbenen legendären Hilde Zach übernommen.

    Obwohl Oppitz-Plörer der ÖVP angehört und auch im Landesparteivorstand sitzt, steht sie einer eigenen Liste vor: „Für Innsbruck“ (FI) ist derzeit mit 11 von 40 Sitzen auch die stärkste Fraktion im Gemeinderat.

    Spannung
    In allen Umfragen zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die zukünftige Führung ab – vor allem, seit die ÖVP in der heißen Wahlkampf-Phase mit Christoph Platzgummer Zachs ehemaligen Stellvertreter als Bürgermeister-Kandidaten aus dem Hut gezogen hat.

    Laut einer Umfrage des Stadtblatts könnte die ÖVP mit bis zu 23 Prozent am Ende des Wahltages knapp vor FI liegen. SPÖ und Grüne liefern sich einen spannenden Kampf um Platz drei und dürften jeweils bei rund 20 Prozent liegen.

    Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/polit...raten/62872246
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  9. #49
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    Re: Piratenpartei

    Nicht umwerfend, aber drin!



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  10. #50
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    Re: Piratenpartei

    Da sieht es bei uns schon ganz anders aus .......

    Umfrage: Wählerpotential für Piratenpartei bei 30 Prozent

    Das Wählerpotential der Piratenpartei ist offenbar erheblich größer, als die aktuellen Umfragewerte vermuten lassen. Nach einer repräsentativen Emnid-Umfrage im Auftrag von "Bild am Sonntag" kann sich fast jeder dritte Deutsche (30 Prozent) vorstellen, die Piratenpartei zu wählen. 65 Prozent schließen dies aus.
    Das Wählerpotenzial ist bei Männern (32 Prozent) etwas größer als bei Frauen (28 Prozent), im Westen (31 Prozent) leicht höher als im Osten (28 Prozent). Rund jeder vierte Anhänger von SPD und Grünen kann sich vorstellen, die Piraten zu wählen. Bei den Unions-Anhängern sind es nur 13 Prozent. Das größte Potenzial haben die Piraten mit 50 Prozent bei den jungen Wählern (14-29 Jahre). Die große Mehrheit der Deutschen sieht in der Piratenpartei eine klassische Protestpartei: 81 Prozent sagen, die Piraten hätten Erfolg, "weil sie ganz anders als die anderen Parteien sind". Das vermeintlich "junge und wilde" Image der Freibeuter erklärt für 59 Prozent die jüngsten Wahlerfolge. Das Markenzeichen der Piraten, die hohe Internetaffinität, kommt mit 50 Prozent erst an dritter Stelle. Emnid-Chef Klaus-Peter Schöppner zu "Bild am Sonntag": "Die Piraten sind so erfolgreich, weil viele Wähler das übliche politische Agieren satthaben: Sie stehen für ein Weg-von-der-Sprechblasen-Politik und deren vermeintlicher Unehrlichkeit, die alle wichtigen Entscheidungen in Hinterzimmern auskungelt." Die neue Transparenz der Internetpartei führt laut Schöppner zu Sympathiewerten von rund 50 Prozent, während nur etwa 15 Prozent die Piraten auch für kompetent halten. Die Umfrage zeigt auch: Personal und politische Inhalte spielen für den Erfolg der Piraten eine untergeordnete Rolle. Marina Weisband, Politische Geschäftsführerin der Piraten und häufiger Talkshow-Gast, halten gerade mal 29 Prozent der Deutschen für eine Piratin. Der Bundesvorsitzende Sebastian Nerz ist nur 28 Prozent ein Begriff. Dagegen halten sogar 23 Prozent den Ex-Sprecher von Christian Wulff, Olaf Glaeseker, für einen Piraten, bei dem FDP-Politiker Wolfgang Kubicki sind es 19. Piraten-Vize Bernd Schlömer hingegen, der auf dem Bundesparteitag Ende April für den Vorsitz kandidiert, ordnen nur 16 Prozent der Partei zu. Inhaltlich identifizieren die Deutschen die Piraten vor allem mit dem Netz: 55 Prozent sagen, die Piraten setzen sich für "Freiheit im Internet" ein. 46 Prozent glauben, die Partei wolle "Laptops für alle Schüler, damit künftig Schulunterricht im Internet stattfinden kann". Eine Forderung, die die Partei so gar nicht formuliert. Trotz solcher Unschärfen trauen die Deutschen den Piraten viel zu: Eine große Mehrheit (57 Prozent) glaubt, dass die Partei den Parlamentseinzug bei der nächsten Bundestagswahl schaffen wird. Nur 36 Prozent glauben das nicht.

    Quelle: http://www.bospace.de/nachrichten/we...bei-30-prozent
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