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Thema: Das Bankwesen...pro und kontra

  1. #11
    Luzifer
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra

    Ich glaube nicht, dass Du noch ganz bei Dir bist. Oder wie soll man das "heissgeliebt" sonst deuten?

    Die Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG ist einfach ein Beispiel dafür, dass nicht alle Rüstungsfirmen in jüdischer Hand sind, wie von Dir behauptet.

    Was soll der Hinweis auf Siemens bedeuten? Gehört Siemens den Juden oder was willst Du damit sagen? Ausserdem bist Du nicht auf der Höhe der Zeit. Siemens hat sein Anteile schon 2010 [link=http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,735309,00.html]verkauft[/link].

    Solange Du keine "Gegendarstellung" findest, ist jeder Schwachsinn für Dich Realität. Interessante Sichtweise. Dass Du keine "Gegendarstellung" findest, kann vielleicht daran liegen, dass die Behauptungen dieses Irren so hirnrissig sind, dass sich niemand damit beschäftigt.

    Du verlangst immer nur "Gegendarstellungen" und "Gegenbeweise". Du bist in der Bringschuld und hast Beweise zu liefern, da Du es bist, der seltsame Behauptungen als Realität verkaufen will.

    Wobei ein "Gegenbeweis" in diesem Fall gar nicht möglich ist. Falls Du nicht weisst warum, lass Dir von jemand erklären, was ein Negativbeweis ist und weshalb er logisch unmöglich ist. Ich habe es oft genug erklärt.

    Ach ja ... wir war das noch mit den Banken, die Kredite vergeben? Weswegen gehören Firmen und Personen dann ihnen? Und wie kann jemand eine Regierung sein Eigentum nennen?

  2. #12
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra


  3. #13
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra


    Zitat Zitat von dradio.de
    Montag, 10. Oktober 2011 12:00 Uhr
    Fricke: Dexia stellt Zuverlässigkeit von Banken-Stresstest in Frage

    Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Fricke, hat die Zuverlässigkeit des Banken-Stresstests in Frage gestellt. Im Fall der belgisch-französischen Dexia-Bank habe sich gezeigt, dass das Verfahren nicht funktioniere, sagte Fricke im Deutschlandfunk. Das durch die Euro-Krise in Schieflage geratene Kreditinstitut, das nun zerschlagen wird, habe bei dem Ranking im oberen Bereich gelegen. In der Vergangenheit habe man sich zuviel vorgemacht. So hätten die Politiker immer gesagt, Kommunen und Staaten könnten nicht Pleite gehen. Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy hatten gestern in Berlin angekündigt, bis Ende des Monats ein Gesamtpaket zur Lösung der Euro-Schuldenkrise vorzulegen. Dazu sollen möglicherweise die EU-Verträge geändert werden. Wie die "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, rückt ein Schuldenschnitt für Griechenland offenbar näher. Die Bundesregierung dringe auf eine solche Lösung. In Athen erörtern unterdessen Experten von EU, EZB und IWF mit Finanzminister Venizelos das weitere Vorgehen. Die Troika entscheidet darüber, ob die Reformbemühungen Griechenlands für weitere Darlehenszahlungen ausreichen.

    http://www.dradio.de/nachrichten/201110101200/1
    langsam kann ich die vonderleien zensursula mit ihrer aussage "wir haben zu wenig fachkräfte" verstehen....
    die fehlen nicht nur in der politik, sondern auch im bankensektor
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  4. #14
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra

    Der Goldschmied Fabian

    [globalvideo:194b9vwf]0da887979aadc7b516afe28efe20ed18[/globalvideo:194b9vwf]
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  5. #15
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra

    SPD-Chef Gabriel will die Banken zerschlagen

    Es ist ein Frontalangriff auf die Geldbranche in Deutschland: SPD-Chef Sigmar Gabriel verlangt im "Spiegel" die Trennung von Investmentbanking und Geschäftsbanken - was auf eine Zerschlagung der Konzerne hinausliefe. Ausdrücklich lobt Gabriel die Proteste gegen die Macht der Finanzmärkte.

    Gabriel verlangt die Zerschlagung deutscher Banken. "Richtig wäre eine Trennung von Investmentbanking und Geschäftsbanken", sagte Gabriel dem "Spiegel". "Ich möchte, dass beim Geschäftsfeld des Investmentbankings ein ganz großes Schild an der Tür steht mit der Aufschrift 'Hier endet die Staatshaftung'."

    Der Parteivorsitzende sprach vom "Ende einer Epoche": Die "Ideologie der Neoliberalen" sei gescheitert, nun müsse man "den Kapitalismus ein zweites Mal bändigen". Er forderte die Bundesbürger auf, nach dem Vorbild der US-amerikanischen Protestbewegung gegen Banken und Börsianer auf die Straße zu gehen: "Auch in Deutschland ist es gut, wenn möglichst viele Menschen an Initiativen und friedlichen Demonstrationen gegen die Herrschaft der Finanzmärkte teilnehmen", sagte er. "Die Anbetung der grenzenlosen Freiheit der Märkte hat die Welt an den Rand des Ruins gebracht."

    Gabriel räumte allerdings ein, dass auch die SPD in der Vergangenheit die Liberalisierung der Finanzmärkte betrieben habe. "Natürlich haben auch wir Fehler gemacht. Wir haben uns von der Behauptung einschüchtern lassen, Deutschland werde abgehängt, wenn nicht auch wir die Finanzmärkte deregulieren."

    Linke begrüßen Proteste

    Global wächst die Wut auf die Finanzbranche. Am Samstag haben zum ersten Mal Menschen in aller Welt gegen die Macht der Banken demonstriert. Allein in Deutschland protestierten Zehntausende für mehr Demokratie und soziale Gerechtigkeit. In Rom und in London kam es am Rande der Demonstrationen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei.

    Mehrere tausend Menschen gingen in einer Vielzahl deutscher Städte auf die Straße. Allein an der zentralen Demonstration vor der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main nahmen bis zu 6000 Menschen teil. Beteiligt waren unter anderem das globalisierungskritische Netzwerk Attac und die Bewegung "Occupy Frankfurt" ("Besetzt Frankfurt"). Die Polizei sprach von 5000 Teilnehmern, Attac von 6000 Protestierenden. In Berlin zogen nach Angaben von Attac 8000 bis 10.000 Menschen zum Bundeskanzleramt. Bundesweit waren es laut Attac 40.000 Demonstranten.

    SPD, Linke, Grüne und Gewerkschaften haben die Protestaktionen gegen die Auswüchse des Kapitalismus begrüßt. "Zu Recht brandmarken sie das Auseinanderdriften von Arm und Reich", sagte der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, am Samstag. Der Protest Tausender, zumeist junger Menschen sei ein "Alarmsignal". Abseits demokratischer Legitimation und ohne Verantwortungsbewusstsein spalteten Investmentbanken die Gesellschaft.
    Ausschreitungen in Rom

    SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles sagte, ihre Partei unterstütze die weltweiten friedlichen Proteste gegen die Macht der Banken und Finanzmärkte. Die SPD kämpfe für eine stärkere Kontrolle der Finanzwirtschaft. Sie forderte eine private Gläubigerbeteiligung bei der Bewältigung der europäischen Schuldenkrise und eine Finanztransaktionssteuer, "damit nicht immer nur der einfache Steuerzahler für die Folgen der Krise aufkommen muss".

    In Europa protestierten Kritiker des internationalen Finanzsystems unter anderem in London, Madrid, Rom, Brüssel und Den Haag. Am Rande der größten Demonstration Europas mit laut Medienberichten bis zu 200.000 Teilnehmern in Rom kam es zu Ausschreitungen. Auch in London kam es zu Rangeleien mit den eingesetzten Polizeikräften, als einige der etwa 800 Demonstranten sich in Richtung der abgesperrten Börse bewegten. Aus Angst vor Ausschreitungen wie im August war in der britischen Hauptstadt ein riesiges Polizeiaufgebot im Einsatz.

    "Die jungen Menschen haben ein Recht darauf, empört zu sein", sagte der künftige EZB-Chef Mario Draghi laut italienischen Medienberichten am Rande des G-20-Finanzministertreffens in Paris. "Sie sind wütend auf die Finanzwelt. Ich verstehe sie." Zugleich forderte er, dass die Demonstrationen nicht ausarten dürften.

    Vorbild für die Demonstrationen sind die Proteste in den USA, wo Kritiker des Finanzsystems seit Wochen auf einem Platz nahe der New Yorker Börse unter dem Motto "Occupy Wall Street" ("Besetzt die Wall Street") gegen die Macht der Banken protestieren. Dort sollten am Samstagabend wieder Proteste stattfinden. Am Vortag waren dort in der Nähe der Wall Street 14 Menschen nach Zusammenstößen mit der Polizei festgenommen worden; USA-weit waren es rund 50 Festnahmen.

    Quelle: http://nachrichten.t-online.de/spd-chef-gabriel-will-die-banken-zerschlagen/id_50653764/index
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  6. #16
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra

    Ja, genau, schwarz ist weiss, Lüge ist Wahrheit, .......

    Banken-Debatte heizt sich auf

    Breitseite gegen die Banken – obwohl die Politik in den europäischen Südstaaten Europa in die Schuldenkrise gestürzt hat, stehen die Kreditinstitute am Pranger. Angesichts einer drohenden neuen Bankenkrise werden die Rufe nach einer grundlegenden Neuordnung der Branche lauter. SPD-Chef Sigmar Gabriel spricht sich für eine Trennung von Investmentbanking und Geschäftsbanken aus. Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir fordert eine Schuldenbremse für Banken und eine Verkleinerung der Institute. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann kritisierte dagegen den aktuellen Verlauf der Debatte. Und der Bankenverband monierte, nicht die Banken hätten die Politik in die Krise gestürzt – sondern umgekehrt.

    weiter hier: http://wirtschaft.t-online.de/banken-in-der-krise/id_50654442/index
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  7. #17
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra

    Das FED die Politik hinter der Politik Bankensystem Dirk Müller die Bananenrepublik






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  8. #18
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra

    Casino Zockerei
    Deutscher Bank droht Milliarden Verlust in Las Vegas



    Die Deutsche Bank hat sich in der Welthauptstadt des Glücksspiels offenbar verzockt: Insgesamt 4,9 Milliarden Dollar hat das Institut einem Zeitungsbericht zufolge in Luxus-Casinos in Las Vegas gesteckt - einen beträchtlichen Teil des Geldes wird es wohl nicht wiedersehen.


    Weiter hier http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,792180,00.html


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  9. #19
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra

    Frontal21: Proteste gegen Banken - Wer bändigt die Finanzmärkte?





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  10. #20
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra

    KORRUPTE POLITIKER und Josef ACKERMANN (Demokratie Banken LOBBYISMUS EURO KRISE







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