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Thema: Das Bankwesen...pro und kontra

  1. #291
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    Das Banken System und die NWO und wie wir damit umgehen können - Interview mit einem Insider!

    Das Banken System und die NWO und wie wir damit umgehen können – Interview mit einem Insider!











    RealMystery


    Die Neue Weltordnung und die aktuellen Ereignisse … beides scheint ein unbestimmter Faktor in unserem Leben zu sein, beides scheint an der Tagesordnung zu sein. Digitalisierung, neue Währungsformen, eine Künstliche Intelligenz etc.


    Marcus E. Levski hat bei seinen Buchrecherchen einen Spezialisten wie einen Insider der Digitalen Welt aufgesucht.


    Was bringt uns die Zukunft ?

    Was ist die NWO ?

    Was sind Digitale Währungsformen ?


    Marcus E. Levski

    Nino Eggertsberger






    .
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  2. #292
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    Die Nwo 2018 oder die Macht der Zentralbanken

    INTRO:








    Die Nwo 2018 oder die Macht der Zentralbanken 😱











    GRENZWERTIG


    Die Nwo 2018 oder die Macht der Zentralbanken 😱

    Die Neue Weltordnung nimmt immer weiter Formen an und einzig und allein der Weg zur endgültigen Umsetzung bleibt weiterhin die Frage aller Fragen. Ein wichtiger Faktor sind die mächtigen Zentralbanken bei denen alle Staaten dieser Welt hoffnungslos verschuldet sind..







    Mein Kommentar dazu:

    Man stelle sich mal den Irrsinn vor: Ein Staat kann sich selber verschulden! Hääääh? - Ein Staat MUSS sich selber verschulden, um das Betrugssystem namens Geldsystem am Laufen zu halten. Siehe hierzu: "Die Geschichte der Zentralbanken und der Versklavung der Menschheit" von Stephen Mitford Goodson. - Dieses Buch ist spannender zu Lesen als jeder Krimi.




    auf die Frage von GRENZWERTIG:
    "Gibt es eigentlich noch einen Staat der nicht verschuldet ist?"
    - Ich würde sagen alle sog. "Schurkenstaaten" - so werden Länder betitelt, dessen Zentralbank staatlich ist und NICHT im Besitz und unter Kontrolle der Rohschild'schen Privat-Banken-Mafia ... was aus ihnen geworden ist, wissen wir ja zur Genüge: siehe zB. Iran, Libyen, Syrien etc.




    auf Kommentar von Franz:
    "Deshalb sollte man das Geld abschaffen, ist doch nur eine Geißel der Menschheit.
    Da die "Elite" Geld aber wohl als Nahrungsmittel ansieht, sollten wir sie mit allen Währungen füttern, bis es ihnen wieder aus den Ohren kommt."
    - Du weisst sicher auch: Unser aktuelles Geldsystem ist ein Betrugssystem.


    Rino Sailis kommentiert:
    "wieder einmal die falschen fragen gestellt !! Richtige Frage wäre z.B. wem gehören die Nationalbanken !?!! ich sags dir.. den JUDEN !!!"
    - Nein, die Zentralbanken gehören der Khasarischen Mafia - Nicht alle Juden sind Khasaren und nicht alle Khasaren sind Juden!!





    .
    Geändert von future_is_now (18.04.2018 um 18:50 Uhr)
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  3. #293
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    AW: Die Nwo 2018 oder die Macht der Zentralbanken

    Zitat Zitat von future_is_now Beitrag anzeigen
    INTRO:


    Die Nwo 2018 oder die Macht der Zentralbanken 😱


    Mein Kommentar dazu:

    Man stelle sich mal den Irrsinn vor: Ein Staat kann sich selber verschulden! Hääääh? - Ein Staat MUSS sich selber verschulden, um das Betrugssystem namens Geldsystem am Laufen zu halten. Siehe hierzu: "Die Geschichte der Zentralbanken und der Versklavung der Menschheit" von Stephen Mitford Goodson. - Dieses Buch ist spannender zu Lesen als jeder Krimi.
    .
    ...ist aber VT-ESO Quatsch und gehört nicht in diese Rubrik!

    Ich kann Dir einen Rat geben, entschuldige dich, und verschwinde!

    Du bist ein Abzocker und zerstörst das Forum, also bist Du ein mieser Troll!

  4. #294
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    AW: Das Bankwesen...pro und kontra

    Rothschild-Imperium geht an jungen Kumpel Trumps

    Der Erbe des Rothschild-Finanzimperiums steht offenbar fest. Im Mai wird der 75-jährige David Rothschild zurücktreten und die Führung seinem 37-jährigen Sohn, Alexander, überlassen. Dieser ist unter anderem dafür bekannt, dass er schon seit langem gemeinsame Geschäfte mit Donald Trump machte.


    Und dafür, dass er die Familientraditionen quasi wiederhergestellt hat, indem er eine Jüdin heiratete. Sein Vater David hatte in der Familie als „Rebell“ gegolten, als er eine Christin heiratete.

    Um die Rothschild-Dynastie, die fast 300 Jahre alt ist, gibt es viele Legenden und Gerüchte, die teilweise aber von der Familie selbst verbreitet werden, der Dutzende Bankiers, Unternehmer, Industrielle und Philanthropen angehören. Als stärkster der insgesamt fünf Zweige dieses Clans gilt der französische, an dessen Sputze bis zuletzt David René James de Rothschild stand.

    Alexander Rothschild, Vertreter der siebten Generation der Familie (seit dem späten 17. Jahrhundert, als sie zum ersten Mal reich wurde), zitierte in einem Interview seinen Vater: „Sohn! Du bestimmst deinen Lebensweg selbst. Tu das, was du willst: Wenn du Tennis spielen willst, dann tu das einfach.“ Und bis vor kurzem war der Eindruck wirklich so, dass statt Alexander irgendein anderer Rothschild an die Spitze der Dynastie gestellt werden könnte.

    >>Andere Sputnik-Artikel: Trump vs. Chinas Aufstieg: „Die Amerikaner haben sich verspätet“


    Alexander studierte an der ESCE International Business School in Paris, aber seine Karriere begann nicht in den Rothschild-Unternehmensstrukturen. Er ging nämlich nach Großbritannien und arbeitete dort bei Unternehmen wie Jardine Matheson und Argan Capital. Dann zog er über den Großen Teich und arbeitete dort bei der Bank Bear Steans und der Bank of America. Sein junges Alter hinderte ihn nicht an der Anknüpfung von wichtigen Kontakten in den politischen und wirtschaftlichen Kreisen der Neuen Welt.

    Unter anderem lernte Alexander Rothschild Donald Trump kennen, der damals „nur“ Großunternehmer war. Mit der Bank Bear Steans, die wegen der Hypothekenkrise in den späten 2000er-Jahren große Verluste tragen musste, ist der jetzige US-Präsident durch viele Momente verbunden. Allerdings gehört Alexander Rothschild nicht zu seinem engeren Umfeld.

    Also war Alexander Rothschild damals ein „weißer Rabe“ und für fremde Unternehmen aktiv. Dem Familiengeschäft – Rothschild & Co. – schloss er sich erst 2008 an, als er schon viel älter war als viele seiner Verwandten (auch sein Vater), als sie diesen Schritt gemacht hatten.

    >>Andere Sputnik-Artikel: „Dreist & boshaft“: Goldman Sachs – US-Oligarchen gegen Russland


    Eigentlich könnten David und Alexander Rothschild in einiger Hinsicht nicht noch unterschiedlicher sein. Rothschild Sr. gilt als Traditionszerstörer. So verstieß er beispielsweise gegen eine der wichtigsten Regeln: nur Jüdinnen heiraten. Seine Gattin Olimpia Aldobrandini stammt aus einer alten Adelsfamilie aus Florenz, der so genannten „aristocrazia negra“. So werden 22 italienische Familien bezeichnet, die mit Päpsten verwandt sind.

    Alexander ist nun zu den Ursprüngen zurückgekehrt: Seine Auserwählte ist wieder Jüdin – Olivia Bordeaux-Groult. Ihrer Familie gehört die Gruppe Tipiak, einer der größten Nahrungskonzerne der Welt. Die beiden haben sich dank ihrem gemeinsamen Hobby kennengelernt: dem Reitsport. Man muss sagen, dass die ganze Familie Rothschild eine Schwäche für diese Sportart hat und viele internationale Wettbewerbe sponsert.
    Seit 2014 ist Alexander Vizepräsident der Rothschild & Co. Die Finanzholding erlebt gerade sehr gute Zeiten – nicht zuletzt dank dem hervorragenden Management, das riskante Anlagen lieber vermeidet.

    Das ist der Stil Alexander Rothschilds, der trotz seines relativ jungen Alters als sehr vorsichtiger Finanzier gilt.
    Die Aktiva der Rothschild & Co. werden auf etwa zehn Milliarden Dollar geschätzt, und insgesamt beläuft sich das Kapital des sich auf fünf Zweige verteilenden Clans auf ungefähr eine Billion Dollar. Dabei sind die Familienmitglieder nur selten ganz oben im "Forbes"-Ranking zu finden – ihr persönliches Kapital betrug fast nie mehr als „nur“ eine Milliarde Dollar.

    >>Andere Sputnik-Artikel: „Um jeden Preis vermeiden“: US-Ökonom nennt größte Gefahr für Weltwirtschaft

    Man muss sagen, dass die Einheit des Rothschild-Clans eher ein bedingter Begriff ist. Die fünf Zweige haben völlig unterschiedliche Interessen. Das wohl einzige, was sie gemeinsam haben, ist, dass sie den Kampf gegeneinander lieber vermeiden.

    Innerhalb des Clans gibt es eine gewisse Konkurrenz zwischen dem britischen und dem französischen Zweig.
    Alexander vertritt den französischen Zweig, und der andere potenzielle Anwärter auf den Posten des Oberhauptes der Rothschild & Co., der in der Schweiz ansässige 46-jährige Nathaniel Philip Victor James Rothschild, stammt von der Insel.

    Gerade mit den „Briten“ ist eine im Jahr 2012 geschlossene „Union“ verbunden, die diversen Verschwörungstheoretikern einige Denkanstöße gab. Damals hatte Nathaniels Vater, der 76-jährige Jacob Rothschild, mit seinem alten Bekannten, dem 96-jährigen David Rockefeller, eine strategische Geschäftsallianz vereinbart. Dadurch wickelten die beiden wohl bekanntesten Unternehmensfamilien, die mehr als 100 Jahre lang gegeneinander konkurriert hatten, plötzlich einen Deal ab.

    >>Andere Sputnik-Artikel: Pipeline-Poker: Wie Russland die Energie für Europa dosieren will


    Es wird erwartet, dass Alexander in einer Geschäftsratssitzung am 17. Mai zum Chef von Rothschild & Co. ernannt wird.
    weiter: https://de.sputniknews.com/wirtschaf...ld-erbe-trump/
    LG

  5. #295
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    Banken rechnen umfangreichen Abbau von Filialen durch

    Bargeldabschaffung, Bankensterben, Kryptowährung, alles ein Plan!!!

    Der Präsident des Bundesverbands deutscher Banken rechnet mit einem deutlichen Rückgang bei der Zahl der Bankfilialen.

    Der Präsident des Bundesverbands deutscher Banken, Hans-Walter Peters, rechnet damit, dass es in fünf Jahren deutlich weniger Bankfilialen gibt. „Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wir 20 oder 25 Prozent weniger haben“, sagte er laut AFP. Die Kunden würden immer mehr Online-Banking nutzen, und die Filialen seien angeblich nicht mehr ausgelastet.
    „Wenn Filialen weniger genutzt werden und auf Dauer Verlust machen, müssen sie geschlossen werden“, sagte Peters. Insgesamt gebe es in Deutschland derzeit rund 34.000 Filialen – Sparkassen und Genossenschaftsbanken eingeschlossen. „In keinem Land in Europa gibt es so viele Banken wie bei uns – es gibt zu viele Institute in Deutschland.“ Weil der Wettbewerb so hart sei, verdienten die Banken zu wenig Geld und müssten sparen.
    Die Lücke, die durch den Rückzug der Banken vor allem im ländlichen Raum entsteht, würden zunehmend Supermärkte ausfüllen. Dort können Kunden schon heute beim Einkaufen Geld abheben. „Solche Services werden weiter wachsen“, sagte Peters den Zeitungen.

    Der Bankenpräsident sieht aber auch gute Chancen, dass die Kunden bald gar kein Bargeld mehr brauchen: „Ich glaube, es geht so weit, dass ein Geschäft den Kunden erkennen wird, wenn dieser es betritt“, sagte er den Zeitungen. „Wenn ich ein Produkt nehme und den Laden verlasse, wird der Preis abgebucht.“ Noch sei die Technik nicht ausgereift, aber in fünf Jahren werde es die ersten Läden dieser Art auch in Deutschland geben.
    Keine Angst zeigt Peters vor der Zahlungsdienstrichtlinie 2 der EU, die es Banken vorschreibt, ihre Kundendaten mit anderen Diensten zu teilen – sofern der Kunde dem zustimmt. „Der Verbraucher muss aktiv zustimmen, ob und auf welche Daten zugegriffen werden kann“, sagte er. Und: „Wenn ein bankfremdes Unternehmen Bankdienstleistungen anbieten will, muss es sich künftig denselben Regeln unterwerfen wie auch die deutschen Banken.“
    Es brauche eine Banklizenz und müsste sich ebenfalls der „knallharten“ europäischen Bankenregulierung unterwerfen. Daher glaubt Peters nicht, dass Internetunternehmen wie Amazon, Facebook oder Apple künftig den Banken Konkurrenz machen werden.

    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachric...-von-filialen/
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  6. #296
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    Deutsche EZB-Direktorin: Europäische Einlagensicherung kommt

    Das ist ein Unding!!!

    Was sie für eine Legitimation? Keine!

    Aber wo hängt sie drin? https://de.wikipedia.org/wiki/Alfrie...lbach-Stiftung

    Lauter "schöne" Sachen von dem vielen Geld, das man "ganz ehrlich" der Bevölkerung abgenommen hat.

    Die deutsche EZB-Direktorin Lautenschläger geht davon aus, dass die gemeinsame europäische Einlagensicherung kommen wird.

    EZB-Direktorin Sabine Lautenschläger hat für eine gemeinsame Einlagensicherung als Abschluss der europäischen Bankenunion plädiert. Manche fragten sich, ob die bestehenden beiden Säulen um eine dritte ergänzt werden sollten, sagte sie am Montag in Kopenhagen laut Reuters: „Meiner Ansicht nach sollten sie es und ich bin sicher, dass es irgendwann soweit sein wird“, fügte die deutsche Währungshüterin hinzu.
    Lautenschläger warb in Dänemark auch dafür, die Bankenunion nicht als „exklusives“ Projekt der Euro-Staaten zu verstehen. Jedes EU-Land könne über eine „enge Kooperation“ daran teilhaben.
    Bundeskanzlerin Angela Merkel rechnet auf absehbare Zeit allerdings nicht mit einer gemeinsame Sicherung von Bankeinlagen. Zunächst sei ein Abbau von Risiken in den Bilanzen der Geldhäuser auf nationaler Ebene notwendig. In Deutschland fürchten Gegner einer europäischen Einlagensicherung, dass heimische Institute in Haftung genommen werden, wenn Banken in anderen Mitgliedsländern in Schieflage geraten.

    Die EZB ist seit Herbst 2014 für die Aufsicht über die größten Geldhäuser des Euro-Raums zuständig – die erste Säule der Bankenunion. Die zweite ist der einheitliche Mechanismus zur Abwicklung maroder Banken. Mit den Regeln sollen die Steuerzahler seltener zur Kasse gebeten werden, wenn ein großes Institut ins Straucheln gerät. Stattdessen müssen Aktionäre, Gläubiger und Sparer die Folgen einer Banken-Pleite schultern.


    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
    LG
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  7. #297
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    Bis Ende des Jahres Postbank schließt mehr als 100 Filialen

    Wie viele andere Banken schließt auch die Postbank immer mehr Filialen. Bis Ende des Jahres sollen es 100 Standorte weniger sein. Was passiert mit den Beschäftigten?

    Die Postbank will bis Ende des Jahres jede zehnte ihrer rund 1000 Filialen schließen. "Am Ende werden es deutlich über 100 in diesem Jahr sein", sagte Postbank-Vorstandsmitglied Susanne Klöß der "Bild am Sonntag". Auf einer internen Streichliste, auf die sich das Blatt beruft, werden insgesamt 72 Standorte in ganz Deutschland aufgeführt.
    Der Großteil der Mitarbeiter ist dem Bericht zufolge von der Deutschen Post ausgeliehen und soll dorthin zurückkehren. "Unsere Mitarbeiter wechseln zu anderen Standorten, jeder bekommt eine Anschlussbeschäftigung", sagte Klöß dem Blatt. "Wir schließen nicht nur, wir eröffnen auch. Bis Mitte 2019 entstehen insgesamt 50 neue Vertriebscenter, in denen wir auch Beratung für Wertpapiere und Baufinanzierung anbieten. 25 dieser Center gibt es bereits."
    Die Postbank gehört der Deutschen Bank und soll mit deren Privatkundengeschäft zusammengelegt werden. Klöß sagte, die Filial-Schließungen hätten "mit dem Thema Deutsche Bank nichts zu tun", sondern seien Teil einer langfristigen Strategie.

    Quelle: https://www.t-online.de/finanzen/boe...filialen-.html
    Liebe Grüße
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