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Thema: Das Bankwesen...pro und kontra

  1. #21
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra

    Wenn das begriffen würde

    Wie der Frankfurter Euro-Diktator EZB die europäischen Demokratien durch Hoch- und Runterfahren seines SMP-Anleihenkaufprogramms erpressen, zerstören oder retten kann.

    Wie der Frankfurter Euro-Diktator EZB die europäischen Demokratien durch Hoch- und Runterfahren seines SMP-Anleihenkaufprogramms erpressen, zerstören oder retten kann.

    Während der Premierminister von Großbritannien, David Cameron, in Berlin zu Besuch ist und der Finanzminister von Deutschland in einem für ihn so typischen Akt von Surrealismus vor dem Ende des britischen Pfund warnt (1), spielt sich der eigentliche Machtkampf um den Erhalt der europäischen Demokratien mit Euro-Währungssystem in der Frankfurter Zentralbank EZB ab.

    Diesen Machtkampf hat bisher kaum jemand verstanden. Zeit, dies noch einmal zu erklären. (Cäsar Trichet, Epaminondas Wulff und das “Securities Markets Programme” (SMP) der EZB, 25.August)

    Durch das SMP-Programm, welches die EZB erst unmittelbar nach der unter ihrer Mithilfe durch “Internationalen Währungsfonds” IWF, die EU-Kommission und Berliner Regierung am 7.Mai 2010 vom deutschen Parlament erpressten ersten “Hilfe” für Griechenland-Gläubiger in Höhe von 22.4 Milliarden Euro startete, werden jede Woche Anleihen von Staaten innerhalb der Euro-Zone aufgekauft.

    Die Geldmenge, welche sie für den Ankauf dieser Staatsanleihen benötigt, erfindet sie aus dem Nichts. Sie “schöpft” sie. Sie druckt Geld, was die EZB als unabhängiger Währungs-Diktator und Herrscher über die eigene Währungszone jederzeit tun kann.

    Gleichzeitig “sterilisiert” aber der Euro-Diktator die gleiche Geldmenge, den er für den Ankauf der Staatsanleihen geschaffen hat, indem er wöchentliche Tender ausgibt. Durch diese Tender legen die Banken die gleiche Geldmenge in der EZB an, welche vorher durch den Staatsanleihenkauf geschaffen wurde.

    “Geldpolitische” Kurzfassung des Vorgangs: EZB druckt Geld, gibt diese an die Staaten aus und entzieht diese Geldmenge wieder dem Geldkreislauf.

    Der Währungs-Diktator macht bei diesem Prozess nicht etwa Verlust. Die EZB verschenkt hier nichts. Sie kassiert, im Gegenteil, kräftig Zinsen aus den Staaten, deren Anleihen sie (über den Umweg des “Sekundärmarktes”) kauft. In der Regel 3-5 Prozent, im Falle Griechenlands natürlich sehr viel mehr. Der allgemein immer wieder genannte Bruchpunkt, ab dem ein Staat längerfristig seine Schulden nicht mehr zurückzahlen kann, liegt bei 7 Prozent.

    Für das Geld, was sie dem unabhängigen und unkontrollierten Geldmarkt des Weltkapitalismus durch die wöchentlichen Tender wieder entzieht, zahlt sie den entsprechenden Kapitalisten aber nur 1.5 Prozent Zinsen.

    Die Staaten wiederum haben nun Geld, welches sie verwenden können. Durch den Ankauf sinken die Zinsen, welche die Staaten auf den internationalen Geldmärkten des Kapitals für ihre ausgegebenen Schuldtitel zahlen müssen.

    Finanzielle Bilanz: Die EZB macht Gewinn, die Staaten im Währungsgebiet müssen weniger Zinsen zahlen.

    Nun zu dem Fetisch “Inflationsgefahr” und “Währungsstabilität”, unter dem jeder – ähnlich wie unter Begriffen wie “Bi-Ba-Butzemann” oder “Albtraum” – jeweils das verstehen kann, was er nicht versteht.

    In Kürze: da sich beim SMP-Anleihenprogramm die Geldmenge nicht erhöht, weil sie jede Woche wieder eingesammelt (“sterilisiert”) wird, gibt es auch keine “Inflationsgefahr”. Zudem könnte der Euro-Diktator Milliarden und Abermilliarden drucken und es an die Geldmärkte geben, es würde immer noch nichts ändern – weil nichts davon bei den Menschen ankommt.

    Solange der Weltkapitalismus, der nie bestimmt, gewählt, festgelegt oder auf Vernunft basierend aufgebaut wurde, sondern sich aus einem seit dem Römischen Imperium über die Jahrhunderte effektiv nie veränderten System der Ausbeutung, des Betruges und der Plünderung selbst geschaffen hat, wird jede einzelne Währungseinheit, die durch Zentralbanken weltweit ausgegeben wird – egal ob Dollar, Yen, Pfund, Euro oder Renminbi / Yuan – niemals tatsächlich ausgegeben. Alles fällt ins Loch der “Börsen”, der Geldmärkte, der Banken und Kapitalgesellschaften. Es gelangt zwar in den Geldkreislauf. Aber nichts gelangt in den Wirtschaftskreislauf. Nichts. Weil es nicht zu den Menschen gelangt.

    Dazu noch einmal in Kurzfassung: was ist Inflation? Inflation entsteht, wenn die Menschen mehr Tauschmittel / Geld haben, als es zu tauschen gibt. Alle wollen etwas haben, was knapp ist, die Preise steigen.

    Wir wissen, was wir erleben: alle haben immer weniger Geld. Waren sind da, ohne Ende. Aber wer kann sie sich noch leisten?

    Die Menschen arbeiten, ohne zu begreifen für wen und wofür und bekommen dafür immer weniger Tauschmittel / Geld. Und an der Spitze der Pyramide hockt eine winzig kleine Gruppe, die den Abfall der Menschheit repräsentiert und sich dabei als deren wahre, übergeordnete Essenz geriert und hat Angst, hat Angst wie noch nie zuvor in ihrer Existenz, daß die Menschen dieser Welt begreifen was vor sich geht und wem sie ihr Leben, ihre Arbeit und ihre Seelen verkaufen.

    Kurzfassung: Eine “Inflationsgefahr” durch das SMP-Programm existiert nicht.

    Nun versuchen, natürlich im Verbund mit allen anderen Profiteuren des Kapitalismus, explizit der Finanzminister, die Kanzlerin und der Präsident der Bundesbank von Deutschland mit aller Macht zu verhindern, daß dieses SMP-Programm durch die Bevölkerung begriffen wird. Auch jeder einzelne Abgeordnete des Bundestages, der es selbst begreift (also vielleicht zehn bis fünfzehn Personen), versuchen das zu verhindern.

    Denn wenn das in Deutschland begriffen würde, welche Möglichkeiten der Frankfurter Euro-Diktator hat, würde niemand mehr in Bundesregierung, Informationsindustrie oder sonstigen Teilen der Nomenklatura mehr so bescheuert wie Stefan Ruhkamp in der “Frankfurter Allgemeine Zeitung” sein und versuchen uns zu verarschen (2).

    Wenn das begriffen würde, bekämen Bundesbank, deren vorstehender Garderobenständer Jens Weidmann und der für die Verarmung und Entdemokratisierung weiter Teile Europas mitverantwortliche jetzige EZB-Chefvolkswirt Jörg Asmussen (SPD), von 1996 bis 2011 im Berliner Finanzministerium, augenblicklich einen solchen Heidenschreck, daß sie die Faxen lassen und das SMP-Programm wieder hochfahren, um dieses Gewinsel des erbärmlichsten Hochverräters und würdelosesten kapitalistischen Kriechers, den Europa mit Ausnahme von Tausenden weiteren Heuchlern der “Sozialdemokratischen Partei Europas” je gesehen hat, zu beenden und den Staat der Monarchie Spanien vor dem Gefressenwerden durch das Kapital zu retten (3).

    Wenn das begriffen würde, würde jeder Vollidiot und Klingeltontauscher in der Republik sich dafür rechtfertigen müssen, daß er seine Verfassung, das Grundgesetz, nicht vor diesen “Pro-Europäern” in Schutz genommen hat, die dabei sind Europa zu zerstören und auf die diplomatische Ebene von 1900 zu versenken (4), während sie dabei ununterbrochen vor sich hin schwafeln, daß es eben erst alles schlimmer werden muss, bevor es besser werden kann und daß sie im Grunde nur das Gegenteil davon wollen, was sie tun.

    Wenn das begriffen würde, durch die Öffentlichkeit in Deutschland, dann würde sie merken, daß auch David Cameron und die britische Boulevardpresse ein schmutziges Spiel spielt, wie jede andere Regierung und Boulevardpresse auch, und daß die “Geldpolitik” des “quantitative easing” der US-Zentralbank Fed in Washington und der Bank of England in London und der Zentralbank in Tokio, etc, auch nichts anderes bedeutet, als immer mehr erfundenes Geld an die “Märkte” auszugeben und nichts davon – nichts – an die Menschen.

    Wenn das begriffen würde, würden die Menschen das verlangen, worauf sie bisher nie gekommen sind: nach einer Änderung des Finanzsystems verlangen welches finanzielle Krisen verursacht, anstatt Staatsstreiche gegen die Demokratien zu dulden, welche ein Finanzsystem auch jederzeit ändern könnten.

    Wenn das begriffen würde.

    Epilog, 15.40 Uhr

    Auf der “Euro Finance Week” in Frankfurt begreifen zur Zeit die herrschenden Banker und deren Minister, daß ihnen das Eis unter den Füßen schmilzt. (5)

    EZB-Präsident Mario Draghi, sowie der leitende Direktor des internationalen Banker-Kartells IIF und noch amtierende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank AG, Josef Ackermann, drängten beide “die Politik”, also ihre Angestellten in der Regierung Deutschlands, statt einer Umsetzung des SMP-Programms durch die EZB den weiteren Aderlass des Staatsbesitzes von Deutschland zur Begleichung der Gläubigerforderungen gegen europäische Staaten umzusetzen.

    Ackermann und Draghi forderten eine rasche Umsetzung der “Beschüsse” des EU-Ratsgipfels zur weiteren Hebelung der luxemburgischen Aktiengesellschaft EFSF. Das aber waren keine Beschlüsse, sondern Vereinbarungen. Beschlüsse über deutschen Staatsbesitz trifft der Deutsche Bundestag. (25.Oktober, Bundestag entscheidet noch einmal nach EU-Gipfel über EFSF-Leitlinien)

    EZB-Präsident Draghi heute auf der “Euro Finance Week”:

    “Seit die Installierung des EFSF beschlossen wurde, sind eineinhalb Jahre vergangen, seit dem Beschluss, das volle Garantievolumen des EFSF verfügbar zu machen, sind vier Monate vergangen, und seit dem Beschluss, den EFSF zu hebeln, sind vier Wochen vergangen. Wie steht es mit der Umsetzung dieser seit langem getroffenen Entscheidungen?”

    Dazu IIF-Direktor und Deutsche Bank-Vorstandsvorsitzender Ackermann:

    “Was entschieden wurde, muss schleunigst umgesetzt werden.”

    Auch Bundesbank-Präsident Jens Weidmann leugnete auf dem Frankfurter Bankertreffen jede Verantwortung der Euro-Zentralbank für die Geldnot der Staaten im eigenen Währungsgebiet und versuchte, eine weitere Schöpfung so dringend benötigter Liquidität durch den Währungsdiktator zu vermeiden:

    “Dass die bisherigen Versuche, die Krise zu lösen, nicht erfolgreich waren, rechtfertigt nicht, das Mandat der Zentralbank zu überdehnen und sie für die Lösung der Krise verantwortlich zu machen.”

    Es war ausgerechnet der Spanier Jose Manuel Gonzalez-Paramo, der Weidmann beipflichtete, sich als ehemaliges Mitglied des Direktoriums der Zentralbank Spaniens und derzeitiges Mitglied im Direktorium der übergeordneten Frankfurter EZB dafür aussprach beim Sturz seines Heimatstaates tatkräftig mitzuhelfen und das SMP-Programm für den Ankauf von spanischen Anleihen nicht einzusetzen. “Unkonventionelle geldpolitische Maßnahmen” seien eben “keine Zauberformel”, so Gonzalez-Paramo.

    Der größte anzunehmende Angestellte der Banken, Finanzminister Wolfgang Schäuble, kroch sogleich zu Füßen. Wohl wissend, daß die Geldnot der Staaten im Währungsgebiet Euro jederzeit durch simples Gelddrucken des Währungs-Diktators beendet werden könnte, versuchte er wieder einmal genau das mit aller Macht zu verhindern. Stattdessen forderte Schäuble auf der auf “Euro Finance Week” stattdessen wieder einmal den Staatsstreich gegen die Demokratien innerhalb der Euro-Zone, weil das alternativlos zur Bekämpfung der Schuldenkrise sei.

    Die Eurozone müsse eine “Fiskalunion” bilden, also eine Schuldenunion. Die entsprechenden Veränderungen in den “EU-Verträgen” (genauer gesagt: in der angestrebten “Föderation” der 17 Staaten mit Euro-System) ließen sich “in weniger als 24 Monaten” (?!) bewerkstelligen (6). Das sind Fantasmagorien eines Gescheiterten, den keiner mehr ernst nimmt.

    Der vor zwei Jahren auf der “Euro Finance Week” in Frankfurt von Josef Ackermann geforderte Fonds zur “Rekapitalisierung” der Banken auf “europäischer Ebene” ist fehlgeschlagen. (DIE GRIECHENLAND-KRISE (VI): Der Plan der Banken von einer europäischen Soffin, 9.Mai 2010)

    Ebenso der über das Euro-System versuchte Staatsstreich gegen die europäischen Demokratien, der mit dem Putschversuch gegen das Grundgesetz steht und fällt. Die Wasserträger des Kapitals und seiner geostrategischen Kontrollmechanismen, die sich selbst “Pro-Europäer” nennen, haben bereits die “Europäische Union” aufgegeben. Nun soll ihr “Superstaat” der Banker und Plutokraten wenigstens über die 17 Staaten im Euro-Währungsgebiet reichen. (DER VERFALL DER “EUROPÄISCHEN UNION” (I) : Aufprall am Grundgesetz und radikaler Strategiewechsel, 13.November)

    Genau diese Situation wollten die Banker der Welt um jeden Preis vermeiden. Genau diesen Preis werden sie jetzt bezahlen.

    Quelle: http://www.radio-utopie.de/2011/11/18/wenn-das-begriffen-wurde/#more-60916
    LG
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  2. #22
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra

    Alsi ich glaube nicht daran,das es so von den banken nicht gewollt war,sondern absichtlich herbeigeführt wurde.

    lg
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  3. #23
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    FED

    Wir wissen das bereits länger, aber es ist immer wieder interessant von den "Experten" eine Bestätigung zu bekommen!

    Die Fed ist eine Privatfirma die Dividende zahlt

    Am 16. November besuchten Vertreter der Federal Reserve Bank of San Fransisco die Humboldt State University in Arcata, im Norden von Kalifornien. David Lang und Yelena Takhtamanova hielten einen Vortrag über das Federal Reserve System. Einer der Studenten, David Haynie, stellte anschliessend folgende Frage:

    "Ich habe ein kurze Frage, die Federal Reserve Bank of San Francisco speziell, handelt es sich dabei um eine Form einer privaten Firma?"

    David Lang antwortete: "Eigentlich ja. Ja unsere im Staate registrierten Banken, die hier eingetragene Banken sind Aktionäre und wir zahlen ihnen Dividende auf diese Aktien."

    Zur Erinnerung, das Federal Reserve System mit Sitz in Washington, oder kurz Fed genannt, besteht aus den zwölf regionalen Federal Reserve Banken. Eine davon ist die oben genannte Federal Reserve Bank of San Fransisco. David Lang bestätigt mit seiner Antwort, Privatbanken sind die Eigentümer der regionalen Feds, was die Fed insgesamt auch zu einem Privatinstitut macht.

    Das Direktorium der Fed in Washington wird wohl vom Präsidenten ernannt, nur der bekommt die Namensliste wiederum von den Privatbanken vorgeschlagen, die er zu genehmigen hat.

    Damit ist bewiesen, die Notenbank der Vereinigten Staaten ist eine Privatfirma, welche den Dollar herausgibt. Das Finanzministerium oder die US Treasury muss sich das Geld von dieser Privatinstution leihen und zahlt Zinsen dafür. Ein Grossteil des Profits aus dieser Geldschöpfung und Verzinsung wird an die privaten Aktionäre bezahlt und ein Teil auch an den Staat.

    Hier die Aufnahme der Aussage von David Lang:



    Deshalb, die Federal Reserve ist weder federal, also gehört nicht dem Bund, noch hat sie Reserven. Das ist eine Namenstäuschung. Sie ist eine Privatinstitution, die Geld aus Luft schöpft, tippt einfach Zahlen in ihren Computer, und gibt die Dollarnoten heraus, auf denen ganz oben steht: "FEDERAL RESERVE NOTE". Eigentlich müsste dort stehen "PRIVATBANKNOTE" oder "MONOPOLYGELD".

    Dann ist interessant, laut Federal Reserve Act, also dem Gesetz welches die Fed reguliert, erhalten die Aktionäre eine jährliche Dividende von 6 Prozent auf ihr eingezahltes Kapital. Hier der Text:

    "After all necessary expenses of a Federal reserve bank have been paid or provided for, the stockholders of the bank shall be entitled to receive an annual dividend of 6 percent on paid-in capital stock."

    Und das Kapital und das Einkommen daraus ist komplett von der Steuer befreit, ausser die Grundstückssteuer für das Gebäude:

    "Federal reserve banks, including the capital stock and surplus therein, and the income derived therefrom shall be exempt from Federal, State, and local taxation, except taxes upon real estate".

    Ein tolles Privileg wie die privaten Aktionäre der Fed sagenhafte 6 Prozent jährlich garantiert bekommen und keine Steuern dafür zahlen. Von so etwas träumt jeder Aktionär der in die Privatwirtschaft investiert. Aber wir wissen, die Finanzindustrie hat auf allen Ebenen einen Sonderstatus und geniesst Protektion, was auf staatlich genehmigten Betrug hinausläuft.

    Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/11/die-fed-ist-eine-privatfirma-die.html
    LG
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  4. #24
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra

    Moin

    sicher auch intressant(achtung kopiert)

    Liste d. US-Banken

    die im Jahr 2011

    geschlossen wurden

    Country Bank
    First State Bank
    Blue Ridge Savings Bank, Inc.
    Piedmont Community Bank
    Sun Security Bank
    The RiverBank Wyoming
    First International Bank
    Citizens Bank of Northern California
    Bank of the Commonwealth
    First National Bank of Florida
    CreekSide Bank Patriot Bank of Georgia
    First Choice Bank
    First Southern National Bank
    Lydian Private Bank
    Public Savings Bank
    The First National Bank of Olathe
    Bank of Whitman
    Bank of Shorewood
    Integra Bank National Association
    BankMeridian, N.A.
    VirginiaBusiness Bank
    Bank of Choice
    LandMark Bank of Florida
    Southshore Community Bank
    Summit Bank
    First Peoples Bank
    High Trust Bank
    One Georgia Bank
    Signature Bank Windsor
    Colorado Capital Bank
    First Chicago Bank & Trust
    Mountain Heritage Bank Clayton
    First Commercial Bank of Tampa Bay
    McIntosh State Bank
    Atlantic Bank and Trust
    First Heritage Bank
    Summit Bank
    First Georgia Banking Company
    Atlantic Southern Bank
    Coastal Bank
    Community Central Bank
    The Park Avenue Bank
    First Choice Community Bank
    Cortez Community Bank
    Heritage Banking Group
    Rosemount National Bank
    Superior Bank
    Nexity Bank
    New Horizons Bank
    Bartow County Bank
    Nevada Commerce Bank
    Western Springs National Bank and Trust
    The Bank of Commerce
    Legacy Bank
    First National Bank of Davis
    Valley Community Bank St. Charles
    San Luis Trust Bank, FSB
    Charter Oak Bank
    Citizens Bank of Effingham
    Habersham Bank
    Canyon National Bank
    Badger State Bank
    Peoples State Bank
    Sunshine State Community Bank
    Community First Bank Chicago
    North Georgia Bank
    American Trust Bank
    First Community Bank
    FirsTier Bank
    Evergreen State Bank
    The First State Bank
    United Western Bank
    The Bank of Asheville
    CommunitySouth Bank & Trust
    Enterprise Banking Company
    Oglethorpe Bank
    Legacy Bank
    First Commercial Bank of Florida


    mfg
    thcok
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra

    Das Finanzsystem als Parasit des Wirtschaftssystems

    Im globalen Steuerwettbewerb von weltweit wegbrechenden Steuereinnahmen werden Staaten durch ein global operierendes Finanz- und Bankensystems bewirtschaftet und zu Schuldnern gemacht

    Die Funktion des Finanzsystems erscheint unverdächtig. Es koordiniert den Fluss des Geldes zwischen renditeorientierten Gläubigern und finanzbedürftigen Schuldnern. Es dient der Absorption von Ausfallrisiken für Schuldnern zu Verfügung gestelltes Kapital. Dennoch hat das heute global operierende Finanzsystem das bedrohliche Potential, Staatswesen in den Bankrott zu treiben. Es soll im Folgenden beleuchtet werden, wie es dazu kommen konnte.

    Nach dem Soziologen Niklas Luhmann sind Zahlungen als die elementaren Operationen des Wirtschaftssystems zu verstehen[1], die etwa die zukünftige Befriedigung von Bedürfnissen an knappen Gütern leisten. Mit jeder Zahlung wird nämlich Zahlungsfähigkeit weitergegeben, unabhängig davon, wofür spezifische Zahlungen verwendet werden.

    Dabei handelt es sich um eine komplexe, voraussetzungsreiche Operation. So ist etwa weitgehende zeitliche Stabilität finanzieller Mittel vorausgesetzt. Der Wert einer Zahlung sollte sich weder spürbar stark inflationär noch deflationär zwischen Annahme und Ausgabe verändern. Grundsätzlicher aber noch stellt sich das (zunächst tatsächlich triviale) Problem, dass mit jeder Zahlung nicht nur Zahlungsfähigkeit (beim Bezahlten), sondern sich zugleich auch Zahlungsunfähigkeit (beim Zahlenden) in der Höhe des bezahlten Betrages einstellt.

    Zahlungen geben also paradoxer Weise zugleich Zahlungsfähigkeit und -unfähigkeit weiter. Nach Luhmann muss deshalb die Operation der Zahlung durch die Einführung neuer Unterscheidungen (klassischen Logik: "Ebenentrennung") auseinander gezogen werden. Denn Zahlungen werden blockiert, wird elementare Paradoxie nicht invisibilisiert.

    In der Entstehung eines Doppelkreislaufs wird die elementare Paradoxie der Zahlung invisibilisiert und als Operation für das Wirtschaftssystem funktionsfähig gemacht. Im Produktionskreislauf reproduziert sich einerseits Zahlungsfähigkeit; anderseits reproduziert sich im Konsumtionskreislauf durch Arbeit und Steuern laufend zu kompensierende Zahlungsunfähigkeit. Die gegenseitige Abhängigkeit der Kreisläufe ist dabei unmittelbar einsichtig. Rentabilität bzw. Profitabilität als Koordinationskriterium der Kreisläufe vorausgesetzt, stehen Produktions- und Konsumtionszirkel, sich reproduzierende Zahlungsfähigkeit und -unfähigkeit in unabdingbarer, komplementärer Abhängigkeit.

    Und dennoch besteht nach konventioneller, "neoliberaler" Wirtschaftstheorie die Tendenz, den Refinanzierungszirkel sich durch Steuern und Arbeit zu kompensierender Zahlungsunfähigkeit lediglich als Quelle von kleinstmöglich zu haltenden Kosten zu marginalisieren:
    Rentabilität bzw. Profitabilität wird [...] als derjenige Faktor ausgezeichnet, der ein Kalkül als wirtschaftlich markiert; und die Ausgabendispositionen des Staates und der Kommunen ebenso wie der Konsum in Privathaushalten wird als nicht wirtschaftlich motiviert angesehen. Sie kommen deshalb nur in der Form von Kosten wirtschaftlich in Betracht. [...] Dem offiziellen Kreislauf [sich reproduzierender Zahlungsfähigkeit, J.R.] wird, in der Theorie der Wirtschaft [...], der Primat zugesprochen. Man blickt in die Richtung, in der [...] das Geld fließt.

    Die Gegenphänomene werden nicht geleugnet, aber, wie in der alten Ethik, als Laster behandelt, die nur isoliert auftreten und nach Möglichkeit klein zu halten sind. Dass durch Zahlungen zugleich immer auch Zahlungsunfähigkeit erzeugt wird und abgewälzt werden muss, würde zwar keineswegs geleugnet werden, wenn man nachfragt; aber auch hier würde man dieses Komplementärproblem marginalisieren, indem man es einem anderen System (zum Beispiel dem "Staat") zuweist oder mit einer gewissen Ratlosigkeit von der kapitalistischen Wirtschaft fordert, dass sie innerhalb ihres Rationalitätskalküls (!) Arbeitsplätze schafft, damit die Konsumenten ihre Ausgaben refinanzieren können.
    Niklas Luhmann

    Mit der Globalisierung kehrten sich die Zahlungsverpflichtungen um

    Die Tendenz zur Marginalisierung des Refinanzierungszirkels aus Steuern und Arbeit war solange unproblematisch, als sich wirtschaftliche Aktivität vorrangig auf Nationalstaaten bezog. Von einem Welthandel ist ja spätestens seit Columbus auszugehen. Dem Finanzsystem kam die Aufgabe zu, die profitable Verwertung der Verschuldung von Unternehmen zu organisieren, deren Finanzierung und Refinanzierung zu sichern. Sowohl der Staat als auch Gewerkschaften verfügten in einer primär nationalstaatlich organisierten Wirtschaft noch über genügend Macht bzw. Einflussmöglichkeiten, um für eine ausreichende Besteuerung bzw. Entlohnung weitgehend unabhängig von Verschuldungen am Finanzmarkt zu sorgen. Es waren dies die goldenen Zeiten sogenannter "Sozialer Marktwirtschaft".

    Im Zuge der Globalisierung, durch die Etablierung eines Weltwirtschaftssystems, kam es zu einer effektiven Marginalisierung der Faktoren Steuern und Arbeit im Sinne neoliberaler Wirtschaftstheorie. Als lediglich abzuwälzende, damit Profitabilität steigernde Kosten. Konkurrenz zwischen nationalstaatlichen Wirtschaftsstandorten, steuerliche Bedingungen und Lohnquoten betreffend, konnten zu internationalem, effektiv wirksamem Kostenminimierungsdruck führen. So wurden im Durchschnitt auch noch in den letzten 10 Jahren EU weit die Körperschaftsteuern um 8.7% und die Einkommensteuern um 7.6% gesenkt; allein Deutschland hat seine Körperschaftsteuern in diesem Zeitraum um 21.8% gesenkt! Auch die Gewinnsteuern von Unternehmen sind in den letzten 20 Jahren kontinuierlich abgesenkt worden, wie sich im Vergleich der europäischen Länder zeigt.

    Im globalen Steuerwettbewerb von weltweit wegbrechenden Steuereinnahmen wurden und werden durch ein an Bedeutung und Umfang wucherndes, Schuldendienst und Refinanzierung von Staaten organisierendes, global operierendes Finanz- und Bankensystems bewirtschaftet. Schließlich nahm der Steuerausfälle kompensierende Kapitalbedarf von Staaten im internationalen Steuerwettbewerb stetig zu. Es entstand eine letztlich durch Steuergelder induzierte Kapitalschwemme, die zu einer Vielzahl von Investitionsblasen führte ("US-Immobilienblase", "Internetblase" etc.)

    Dabei kann durchaus von einer Perversion wirtschaftlicher Ansprüche, einer Umkehrung von Zahlungsverpflichtungen ausgegangen werden. Staaten erfahren angesichts der Globalisierung einen wirtschaftspolitischen Machtverlust, der zu einer Reduktion ihnen zustehender Steuereinnahmen führt. Sich an den internationalen Finanzmärkten verschuldend haben sie zudem selbst für die Kompensation dieser Ausfälle zu sorgen. Zahlungsverpflichtungen werden – als zu vermeidende Kosten – also nicht nur abgewälzt, sondern durch das Finanzsystem im Schuldendienst der Nationalstaaten sogar profitabel verwertet! Es konnte jene selbstverstärkende Dynamik einer Schuldenspirale entstehen, die mittlerweile nicht nur die Wirtschaft, sondern die Gesellschaft destabilisiert. Die "Ausgabendispositionen des Staates und der Kommunen ebenso wie der Konsum in Privathaushalten werden als nicht wirtschaftlich motiviert angesehen. Sie kommen deshalb nur in der Form von [perverser Weise durch das moderne, globalisierte Finanzsystem sogar profitabel verwertbaren!, J.R.] Kosten wirtschaftlich in Betracht".

    Wie Stroh zu Gold wird

    Eindrücklich zeigt sich gerade mit Blick auf Deutschland, dass nicht nur Steuern, sondern auch der Kostenfaktor Arbeit effektiv marginalisiert wird. Durch einen mittlerweile breit aufgestellten, die minimalen Lebenshaltungskosten der Arbeitenden nicht mehr tragenden Niedriglohnsektor ist notwendig geworden, Arbeit zu subventionieren ("Kombilohn"). Einmal mehr also staatliche Verschuldung in Anspruch nehmend. Auch hier werden Kosten, Zahlungsverpflichtungen des Produktionskreislaufs, nicht nur abgewälzt, sondern vom Finanzsystem in Disponierung des staatlichen Schuldendienstes profitabel verwertet.

    Das moderne Finanzsystem verwirklicht ein altes Märchen. Steuern und Arbeit als Zahlungsverpflichtungen (Stroh) des Produktions- und Zahlungskreislaufs werden vom Finanzsystem in einen von Nationalstaaten zu tragenden Schuldendienst transformiert und damit profitabel verwertet (Gold). Die prekäre Aufgabe des Finanzsystems als Parasit[4], als zu invisibilisierendes "Rumpelstilzchen", als einzige Instanz der Wirtschaft nämlich, Zahlungsfähigkeit (Kredite) durch profitable Verwertung von Zahlungsunfähigkeit (Schulden) zu erzeugen und derart die elementare Paradoxie der Zahlung zu verdecken, gelang im vorrangig nationalstaatlichen Wirtschaften, scheitert jedoch mehr und mehr im faktisch bestehenden Weltwirtschaftssystem.

    Das moderne Finanzsystem wird dysfunktional, indem es effektiv gelungen ist, den durch Arbeit und Steuern zu kompensierenden Zirkel sich reproduzierender Zahlungsunfähigkeit teilweise mit dem Produktionskreislauf sich reproduzierender Zahlungsfähigkeit kurzzuschließen. Indem Steuern und Arbeit betreffende Zahlungsverpflichtungen partiell in einen profitabel verwertbaren, also (privatim) sogar Zahlungsfähigkeit erzeugenden staatlichen Schuldendienst transformiert werden, scheitert die Invisibilisierung der elementaren Paradoxie der Zahlung.

    So wird aktuell sichtbar, ja offensichtlich, dass als "Rettungsschirme" konstruierte Zahlungsversprechen unhaltbar sind, dass (versprochene) Zahlungsfähigkeit in der damit verbundenen (Neu-)Verschuldung von Staaten paradoxer Weise durch zunehmende Zahlungsunfähigkeit erzeugt werden soll. Rumpelstilzchen, das Finanzsystem als funktionsnotwendiger Parasit, bedarf aber der Invisibilisierung, um Zahlungen trotz ihrer elementaren Paradoxie funktionieren zu lassen. Ansonsten wird, wie nun in der Krise, unmittelbar an Zahlungen (bzw. Zahlungsversprechen) die damit verbundene gleichzeitige Erzeugung von Zahlungsfähigkeit und -unfähigkeit deutlich. Zahlungen werden blockiert, der Zahlungsverkehr droht einzufrieren, das Finanzsystem kann kollabieren.

    Es wird deutlich, warum gegenwärtig Rettungspolitik scheitern muss. In der Konstruktion immer neuer "Rettungsschirme" durch staatlich verbürgte Zahlungsversprechen wird lediglich in extremer Weise die Wirtschaftspolitik weiter verfolgt, die erst die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise ermöglicht hat. Staaten übernehmen Zahlungsverpflichtungen des Wirtschaftssystems, die vom Finanzsystem profitabel verwertet werden und Staatsverschuldungen in immer neue Höhen treiben. Mittlerweile betreffen staatlich übernommene Zahlungsverpflichtungen nicht nur die teilweise Übernahme der Kostenfaktoren Steuern und Arbeit, sondern in gegenwärtiger Krise werden sogar unmittelbar Schulden des Bankensektors übernommen . Die perverse Dynamik dieses Zusammenhangs wird in der oft zu hörenden Feststellung, dass derart Gewinne privatisiert, Verluste sozialisiert werden, tatsächlich nur unzulänglich erfasst. Es ist erstaunlich, dass die in diesem Zusammenhang sogar offensichtlich perversen, nämlich einmal mehr die Zahlungsverpflichtungen umkehrenden Forderungen nach mehr staatlicher "Haushaltsdisziplin", nach Durchsetzung von "Sparmaßnahmen" immer noch Plausibilität genießen. Von den meisten Staaten werden sie in ihrer "Rettungspolitik" umgesetzt - als eine Politik der Marginalisierung der "Kostenfaktoren" Steuern und Arbeit, die eben gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise verursacht hat.

    Um einen Kollaps des Finanz- und Wirtschaftssystems zu verhindern, ist es notwendig, den märchenhaften Vermögenszuwachs ("Stroh zu Gold") des privaten Sektors auf Kosten eines exorbitanten Schuldenzuwachses des öffentlichen Sektors kurzfristig massiv und international koordiniert zu besteuern. Konventionelle Wirtschaftstheorie hat zu erkennen, dass Großzügigkeit in Sachen Steuern und Arbeit nicht unprofitabel ist, sondern Rentabilität und Profitabilität - im schlichten Funktionieren des Wirtschaftssystems - vorausgesetzt ist. "Masters of the Universe" sollten sich mittlerweile als nacktes Rumpelstilzchen entlarvt haben, als immerhin funktionsnotwendigen Parasiten. Die Krise zeigt insofern auch Beruhigendes. Die Ausbeutung von Arbeitenden mit Blick auf ihre Löhne und die Ausbeutung von Staaten hinsichtlich Steuern lohnt sich nicht; sie ist langfristig unprofitabel.
    Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/35/35933/1.html

    Viele Grüße
    Skarbicht

  6. #26
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    Glas Steagall

    Sieh an, sieh an! Das, worüber hier http://bueso.de/ schon lange geredet wird, nimmt man scheinbar in Angriff.

    Spannende Frage: Warum machen das die von Mercozy angeführten EU-Staaten nicht? Die wissen doch um diesen Fakt!!!!!!!

    Britische Regierung will Banken aufspalten

    Die Regierung von David Cameron will britische Banken zwingen, ihr Geschäft in einen Investment- und einen Privatkundenbereich aufzuteilen.

    Eine Aufspaltung von Großbanken in ihren Investment- und Privatkunden-Bereich wird von Kritikern seit langem gefordert. Im Falle einer Bankenpleite, müssten dann die stark im Eigenhandel engagierten Investment-Banken nicht mehr mit Staatsgeld gerettet werden, um Einlagen von Privatkunden zu schützen. Zum anderen bliebe Investment-Banken im Zweifel der Zugang zu Zentralbankgeld verwehrt.

    Presseberichten zufolge macht nun ausgerechnet Großbritannien mit diesem Vorhaben ernst. Wie Reuters berichtet wird Finanzminister George Osborne dem britischen Parlament mitteilen, dass die Regierung einem entsprechendem Vorschlag zustimmen wird, der von einer unabhängigen Kommission vorgelegt wurde.

    Auch die Briten mussten auf dem ersten Höhepunkt der Finanzkrise Ende 2008 diverse Banken des Landes auffangen. Die Royal Bank of Scotland befindet sich immer noch zu 80 Prozent in Staatsbesitz. Die Finanzindustrie steuert einen Großteil der Wirtschaftsleistung Großbritanniens bei. 2009 betrug die Bilanzsumme aller britischen Banken zusammen 440 Prozent des britischen Bruttoinlandsproduktes.

    Hintergrund
    In den USA wurde während der Großen Depression im Jahr 1933 der so genannte Glas-Steagall Act (Erweiterung; 2. G.S.A) in Kraft gesetzt. Das Gesetz sah unter anderem einen Trennung der Bankengeschäfte vor, wie oben beschrieben. Mit den Maßnahmen sollte die Deflation eingedämmt werden. Im Jahr 1999 hob US-Präsident Bill Clinton das Gesetz komplett auf. 2008 wurden Maßnahmen des Glas-Steagall-Acts teilweise wieder reaktiviert.
    Quelle: http://www.goldreporter.de/britische...en/news/17014/
    LG
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  7. #27
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    Stellenabbau

    Das hat's mir doch links 'nen ganz klitzekleinen Wassertropfen rausgehauen .......
    Massiver Stellenabbau

    Jetzt fliegen die Banker raus


    Der Ruf ist ruiniert. Die Boni schwinden. Zehntausende verlieren ihre Jobs. Den Investmentbankern geht es an den Kragen.

    Der erste Satz hat das Unheil schon angedeutet. „We will treat you with respect“, sagt der Personalchef zur Begrüßung, und die Investmentbankerin ahnt: „Es ist vorbei: Ich bin raus.“ Wenige Floskeln später folgt die Kündigung: Die hochqualifizierte Frau, Anfang 40, ist arbeitslos. Nicht sofort, ein paar Monate läuft das Gehalt noch weiter. Weh tut es trotzdem - „respect“ hin oder her.

    Die Tatsache, dass sie nicht allein ist, spendet keinen Trost. Das macht die Sache nur schlimmer. Fast 100.000 Banker verlieren gerade ihren Job: in New York, London, Zürich, Frankfurt. Wo also soll die Investmentbankerin hin, wenn alle entlassen?
    Zähneklappern auf Porsche-Niveau

    Mitleid hat der Berufsstand nicht zu erwarten. Dazu haben es die Söldner der Finanzmärkte nach Ansicht der Öffentlichkeit zu bunt getrieben. Der „Boni-Banker“, dieser Gierhals, ist der Buhmann schlechthin, schuldig an allem, aber verantwortlich für nichts. Die Banker, so geht die Erzählung unter Stammtisch- und Talkshow-Brüdern, brocken uns eine Krise nach der anderen ein und kommen dann - Gipfel der Frechheit - ungeschoren davon kommt. So weit das Klischee.

    Über die Schuldfrage wird noch zu reden sein, aber die Legende von der Unverwundbarkeit der Investmentbanker ist jedenfalls widerlegt: Die Krise fordert gerade im Bankenviertel ihre Opfer. Es regiert die Tristesse, Heulen und Zähneklappern ist angesagt (wenn auch auf Porsche-Niveau). Und es sieht ganz danach aus, als brauchte der Occupy-Protestler, vom amerikanischen Magazin „Time“ gerade zur Person des Jahres gekürt, für 2012 einen neuen Bösewicht als Ersatz für den Boni-Banker: Die Boni werden weniger, die Banker auch.
    „Fast alle drehen das Rad zurück“

    Nach Jahren des ausschweifenden Wachstums wird die Branche heftig zurechtgestutzt, eine Entlassungswelle zieht um den Globus: In der Londoner City fällt die Zahl der Bankbeschäftigten auf den niedrigsten Stand seit mehr als einem Jahrzehnt, schätzt das Forschungsinstitut Centre for Economics & Business Research.

    In Deutschland, wenngleich milder betroffen, verschwinden ebenfalls Tausende Stellen. Der Finanzplatz Frankfurt sei nur noch ein Schatten seiner selbst, diagnostiziert Friedrich-Wilhelm Graf von Pfeil, Partner der Personalberatung Korn-Ferry, zuvor selbst zwei Jahrzehnte Investmentbanker: „Fast alle Banken drehen das Rad zurück, Stellen werden massiv gestrichen, die Gehälter sinken.“



    Beinahe täglich meldet eine Bank neue Hiobsbotschaften: Die Bankengruppe HSBC will rund 30.000 Mitarbeiter entlassen, die Bank of America sogar 36 000. 1600 Stellen fallen bei Morgan Stanley weg, 2350 bei der französischen Crédit Agricole, 1000 bei Goldman Sachs. 2000 Jobs streicht die Credit Suisse, 3000 Barclays, 4500 die Citigroup, 500 die Deutsche Bank.

    Besonders gefährdet sind die Arbeitsplätze im Bereich „Fixed Income“, also dem Handel mit Zinsprodukten und Anleihen. Das schwache Geschäft mit Übernahmen (M&A) tut sein Übriges, die ehemaligen Könige im Finanzdistrikt leiden: Milliardengewinne hatten sie in der Vergangenheit für die Banken eingefahren und einen happigen Teil davon gleich für sich als Bonus kassiert. Diese Zeiten sind fürs erste vorbei.
    Angst um den Arbeitsplatz

    „Die Lage wird jeden Tag trüber“, sagt Andreas Halin, Personalberater mit Spezialität Finanzwesen. Selbst gute Banker plagt plötzlich, in der Mitte ihrer Karriere, die Angst um den Arbeitsplatz. Die Stimmung schwankt zwischen Fatalismus und Lethargie. „Wenn sie morgens ins Büro gehen, wissen viele nicht, ob die Sichel niedergeht oder nicht“, sagt Headhunter Halin. Er wagt eine düstere Prognose: „Knapp jeder Fünfte, der im Sommer 2011 noch als Investmentbanker tätig war, kann bis Mitte nächsten Jahres seinen Job los sein.“

    Die Vorboten erleben sie gegenwärtig, wenn die Boni für 2011 ausgehandelt werden. Die Spitzen der Banken sind vor allem damit beschäftigt, die „Erwartungen nach unten zu managen“, wie einer sagt. Das bedeutet: Die Chefs stellen ihre Truppen auf magere Zeiten ein. „Die Boni-Töpfe werden 30 bis 50 Prozent niedriger ausfallen als im Vorjahr“, schätzt Korn-Ferry-Experte Graf von Pfeil.
    „Da wartet gar kein Schatz“

    Die exakten Zahlen gibt es im neuen Jahr, wenn die Banken ihre Gewinne veröffentlichen. Es genügt jedoch das kleine Einmaleins, um zu erkennen: Mit den Profiten schrumpft auch der Bonus, die Ausschüttung an den einzelnen Banker, was diesen schwer aufs Gemüt schlägt. Der Anreiz für den Investmentbanker ist nun mal das Geld. „Da quält man sich 12 Monate den Berg hoch“, klagt einer, „um dann am Gipfel festzustellen: Da wartet gar kein Schatz.“

    Nach Lehman haben die Banken die Vergütung reihenweise umgestellt, nicht zuletzt auf Druck der Politik: Boni galten als Teufelszeug, da sie Banker zu übermäßigen Risiken verleiten. Die erfolgsabhängige Komponente wurde deshalb gekürzt, im Gegenzug das Festgehalt erhöht - mit ungewollten Folgen: In Zeiten rückläufiger Erlöse werden schneller Leute vor die Tür gesetzt, hat Kian Abouhossein, Bankenspezialist von JP Morgan, in einer Studie festgestellt: „Wenn die Rentabilität sinkt, wird nicht mehr an den Boni geschraubt - es wird entlassen.“
    Vermögen der Eigentümer wird vernichtet

    Auf mittlere Sicht werden die Marktkräfte - sinkende Nachfrage nach Bankern bei hohem Angebot - auch die Grundgehälter nach unten drücken: Damit kämen die Löhne zwischen Industriemanagern und den deutlich höher dotierten Bankern etwas ins Lot. Böser ausgedrückt: Die Banker vollziehen nach, was die Bank-Aktionäre schon hinter sich haben. Bis vor kurzem galt: Das Vermögen der Eigentümer wird vernichtet (Bank-Aktien machten in den vergangenen Jahren niemanden glücklich), während die Angestellten ihr Einkommen maximieren. Diese Entwicklung scheint gestoppt. Bank-Chefs rechtfertigen ihren Kahlschlag nun auch damit, das Verhältnis von Erlös zu Gehältern neu zu justieren.

    Die freigestellte Frankfurter Investmentbankerin ahnt, dass sie mit dem nächsten Job Abstriche hinnehmen muss: „Auf gleichem Niveau etwas Neues zu finden ist illusorisch.“ Wenn sie denn überhaupt eine Stelle im angestammten Bereich ergattert. „Viele, die jetzt rausfallen, kehren nicht mehr in den Finanzbereich zurück“, sagt Headhunter von Pfeil. Nach der Krise sind die Banken gehalten, ihre Eigenkapitalquote aufzupumpen, folglich verkürzen sie die Bilanz: „Abbau von Risikoaktiva“ lautet die Devise, was bedeutet: Sie verzichten auf Geschäft (und damit mittelfristig auf Personal).
    Jetzt schrumpft der gesamte Sektor

    Beispiel: Commerzbank. Wenn deren Chef Martin Blessing ankündigt, die Akquise von Neugeschäft auf Deutschland und Polen zu beschränken, schwant manchem Untergebenen Böses: „Wie will der Vorstand die Leute an Bord halten, wenn das Geschäft so stark beschnitten wird und die Bank gleichzeitig Gewinne erwirtschaften muss?“ Dabei hat die Commerzbank noch nicht einmal alle Stellen gestrichen, die durch die Fusion mit der Dresdner Bank überflüssig wurden. „5800 Arbeitsplätze haben wir abgebaut, bei weiteren 1600 wissen die Mitarbeiter schon Bescheid“, teilt eine Sprecherin mit: „Weitere 1600 sollen noch folgen.“ Ob das reicht, ist fraglich.

    Diese Situation verlangt von den Bankern neue Karrierestrategien. „Das Kaskade-System funktioniert nicht mehr“, erläutert Friedrich-Wilhelm Graf von Pfeil. Früher hatten Banker munter hin und her gewechselt. Wenn der Aufstieg ins Stocken geriet, oder jemand als gescheitert abserviert wurde, dann fand er immer noch ein trockenes Plätzchen bei der Konkurrenz: Notfalls ging man von den Topadressen wie Goldman Sachs oder Deutscher Bank zu weniger bekannten ausländischen Häusern, oder, wenn es ganz dumm lief, zu Landesbanken oder Sparkassen. Jetzt schrumpft der gesamte Sektor, mal mit mehr, mal mit weniger Geräusch verbunden.

    Als sich die Hypo-Vereinsbank in München vor einigen Wochen von 30 Investmentbankern der Abteilungen „Cash Equity“ und „Equity Research“ trennte, da wandte sich der Betriebsratschef aufgebracht in einem Brief an die Öffentlichkeit und beklagte einen „Tiefpunkt der Unternehmenskultur“. Die Bank habe die Investmentbanker nicht nur sofort freigestellt - sondern habe sie auch gleich vom Sicherheitspersonal überwacht ihre Schreibtische räumen und vor die Tür setzen lassen. Von Solidaritätsdemos ist nichts bekannt.

    Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-11579855.html
    Stopp, stopp, stopp Leute! Habt Ihr denn nicht ausgepasst? Was wäre fast wieder passiert?
    Ihr hättet Euch ablenken lassen! Von was?
    Vom grössten Übel der Menschheitsgeschichte!
    Dem Zinssystem!
    Das muss weg! Und zwar für immer!

    LG

    P.S. Sie fürchten die Diskussion um das Zinssystem, wie der Teufel das Weihwasser!
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  8. #28
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra

    Wer braucht eigentlich die Banken ? Wiso werden Die ständig gerettet ? Warum wird uns immer gesagt wir MÜSSEN die Banken mit unserem Geld retten ?

    Hab da ein Interview mit Prof. Franz Hörmann (Wirtschaftsuniversität Wien) gefunden wo solche Fragen sehr gut beantwortet werden......

    [vimeo:38mchgi1]33908662[/vimeo:38mchgi1]
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  9. #29
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra

    So langsam bekomme ich Zweifel an den Linken.

    Kostenloses Girokonto, ja, aber wenn erst mal alle eines haben, kann ich sehr schön auf komplett bargeldlos umschwenken.
    Und wenn Konto gesperrt, dann Konto gesperrt!!!!!!!

    Linke will kostenloses "Girokonto für alle" gesetzlich verankern
    Recht/Antrag - 19.12.2011
    Berlin: (hib/BOB) Nach Auffassung der Fraktion Die Linke soll jedermann Anspruch auf ein kostenloses Girokonto auf Guthabenbasis haben. Die Bundesregierung wird insofern aufgefordert, einen entsprechenden Gesetzentwurf vorzulegen, schreiben die Abgeordneten in einem Antrag (17/8141). Ein Girokonto sei eine grundlegende Voraussetzung für die Teilhabe am wirtschaftlichen und sozialen Leben und damit Teil der Daseinsversorge. Elektronische Kontoführung und digitaler Zahlungsverkehr seien seit Jahren alltägliche Praxis. So werde bei der Aufnahme von Erwerbsarbeit der Nachweis einer Kontoverbindung verlangt. Versorgungsleistungen würden über Bankkonten gezahlt. Verbraucher ohne Girokonto befänden sich oft in wirtschaftlich und sozial schwierigen Lagen. Viele lebten von geringe Einkommen, seien arbeitslos oder überschuldet. Die Lage finanziell schwacher Menschen verschlechtere sich durch die Ablehnung oder Kündigung eines Girokontos zusätzlich, begründetet die Linksfraktion ihre Initiative.

    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...11_531/03.html
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  10. #30
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    Re: Das Bankwesen...pro und kontra

    Hast recht Arewe?, ist irgendwie seltsam das alle ins gleiche Horn blasen.
    Und bitte für was soll ein Girokonto für alle eigentlich gut sein ausser das ander mit meinem Geld dann spekulieren.
    Was ist der Vorteil eines Girokontos für den Inhaber....finanziell ?

    Genausogut kann man sich seinen Lohn Bar auszahlen lassen. Das Geld liegt halt dann nicht auf der Bank, wies anscheinend
    von der Politik gewünscht, sondern Zuhause.
    Was also soll so schlecht an Barem sein, ausser das wenn ich es Zuhause hab niemand ausser mir damit rumwerken kann ?

    LG
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