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Thema: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

  1. #21
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    Zitat Zitat von thcok
    Hallo
    uranium

    und was hat es aufsich das alle geborenen seid 1980 einen DNA strang mehr haben als vorher geborene?

    mfg
    olaf
    Nach dem, was ich gerade erfahren haben, behaupte ich, daß der Wahrheitsgehalt einer solchen Behauptung exakt 0 ist.
    hi
    so,was hast du denn erfahren?

    bin noch fleissig am sammeln meine antwort bekommste noch

    lg
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  2. #22
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    Hier habe ich einmal die Situation versucht darzustellen. Für jede Art, gekennzeichnet durch die DNA-Größe, habe ich die Wahrscheinlichkeit für eine zufällig positive Mutation dargestellt.

    Klar ist, daß eine positive Mutation umso schwieriger bzw. seltener wird, je größer der DNA-Umbau sein muß.

    Kleine Änderungen sind einfach. Um etwa bei Bakterien einen "Zahn" ausfallen zu lassen, welcher ihm es dann nicht mehr möglich macht, einen bestimmten Giftstoff (z.B. Penizillin) zu "fressen", genügt vielleicht schon eine einzige Basenpaaränderung an "passender" Stelle. Dann ist das Bakterium dank Fähigkeitsverlust "resistent" geworden. Es sieht so aus, als hätte plötzlich eine kleine aktive Anpassung stattgefunden. In Wahrheit ist dies jedoch ein Fehlschluß. Der Opa hat nur deshalb den Mordanschlag auf die Familie überlebt, weil er wegen seiner Zähne das vergiftete Schnitzel nicht essen konnte.

    In der Darstellung habe ich für die DNA-Größen von 3000 Basenpaaren (sehr, sehr kleines Virus) bis zum Menschen mit 3 000 000 000 Basenpaaren "alle" Lebewesen in Faktor 10 Stufen dargestellt. Ein "übliches" Bakterium hat rund 3 000 000 Basenpaare.

    Auf der waagrechten Achse ist die Größe der Änderung aufgetragen. Man sieht, wie immer unwahrscheinlicher eine Evolution durch zufällige Mutation wird, je umfangreicher die Baustelle wird.

    Dargestellt ist die Wahrscheinlichkeit nach 10^50 Individuen und es wurde eine natürliche Mutationsrate von 10^(-10) je Basenpaargeneration unterstellt. Außerdem wurde hier nur für eine einzige Treffermöglichkeit die Wahrscheinlichkeit errechnet. Wenn man meint, es wären im Genom 10^20 positive Treffer einer bestimmten Basenlänge möglich, verschiebt man den Punkt auf der Y-Achse um "20" nach oben.

    Die obere Linie entspricht der 100% Wahrscheinlichkeit für eine Änderung. Man erkennt, daß bis zu diesem Schnittpunkt "alles" bereits möglich war. Auch der rettende Zahnausfall des Bakteriums.

    Ein ganzes Gen (die Definition hierfür ist übrigens sehr unklar) wird beim Menschen durchschnittlich von rund 30 000 Basenpaaren bestimmt. Ein Eiweißmolekül wird auch schon von tausenden Basenpaaren codiert.

    Wenn wir "schon immer" 6 Mrd. Menschen seit 5 Mrd. Jahren unterstellen und 30 Jahre je Generation annehmen, hat es bis heute gerade einmal 10^19 Menschen gegeben. In der Graphik sind 10^50 Menschen unterstellt

    In der Mathematik spricht man bei einer Wahrscheinlichkeit kleiner als 10^(-60) bereits von einer Nullwahrscheinlichkeit. Man ziehe einen waagrechten Strich an dieser Stelle und dann sieht man , daß evolutionär sich überhaupt nichts gerührt haben kann. Wir sehen genauso aus wie vor 5 Mrd. Jahren, wenn man dieses Alter den Affenabkömmlingen glauben möchte.

    Ein Virus veranschlagt man in der Regel mit rund 100 000 Basenpaaren. Wir erinnern uns an die schröckliche Schweinegrippe, welche sich blitzschnell von der Vogelgrippe zur Schweinegrippe und nun zur Hasengrippe und demnächst wohl zur Maikäfergrippe mutiert hat. Hirngespinste können eben schneller mutieren.

    [attachment=0]evolutionswahrscheinlichkeit1.PNG[/attachment]

  3. #23
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    uranium

    Worauf willst du eigentlich hinaus ?
    Also, laut deiner Theorie ist Evolution statistisch, also laut Taschenrechner nicht möglich !
    Es gibt keine Abweichungen von der statistischen Norm. Es gibt laut deiner Theorie keine Mutationen.
    Nie und nimmer.
    (Übrigens, ne Quelle für deine Formeln bzw ne Einleitung dazu wär auch net schlecht)
    Ok.

    Wieso mutieren Grippeviren alle paar Monate mal ? Wieso mutieren dann Bakterien von ALLEINE zu ganz anderen Stämmen ? Wieso sehen wir nicht alle gleich aus ?

    Nichts gegen Mathematik, aber Mikrobiologie ist ein ganz anderes Fach

    LG
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #24
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    Worauf willst du eigentlich hinaus ?
    Also, laut deiner Theorie ist Evolution statistisch, also laut Taschenrechner nicht möglich !
    Richtig, Evolution ist vollkommen unmöglich.
    Es gibt keine Abweichungen von der statistischen Norm. Es gibt laut deiner Theorie keine Mutationen.
    Nie und nimmer.
    Halt, das habe ich nicht gesagt. Mutationen gibt es, aber nur im degenerativen Sinn. Der ursprüngliche Bauplan ist also im einzelnen Individuum dank zufälliger Mutationen (besser Fehler) geschädigt. Nur die Stellen, wo er geschädigt ist, ist von Individuum zu Individuum unterschiedlich. Aus diesem Grund sehen wir auch nicht alle gleich aus.
    (Übrigens, ne Quelle für deine Formeln bzw ne Einleitung dazu wär auch net schlecht)
    Ok.
    Eigentlich hatte ich geglaubt, das Verfahren erklärt zu haben und Du hast das sozusagen anerkannt und deshalb habe ich nichts weiter geschrieben. Quelle ist notfalls Mathematikbuch oder Kopf
    Wieso mutieren Grippeviren alle paar Monate mal ? Wieso mutieren dann Bakterien von ALLEINE zu ganz anderen Stämmen ? Wieso sehen wir nicht alle gleich aus ?
    Grippeviren werden als mutiert behauptet, kommen aus China und kein Mensch hat sie je gesehen. Sie mutieren deshalb, weil man mit den Impfungen so herrlich verdienen kann!
    Eigenartigerweise sollen die Grippeviren immer im Winter aktiv werden, weil sie die Kälte lieben. Aber im Sommer weiß man schon immer in China, daß dort die offensichtlich inaktiven Grippeviren mutiert sind, obwohl dort Sommer ist.

    Hirn einschalten!

    Grippe ist nichts anderes als eine Lebensmittelvergiftung aufgrund des hohen Gebrauchs von Konserven im Winter! Von xxxx Konserven ist eine dabei, welche verdorben ist und deshalb gibt es die "Grippe". Die "Ansteckung" innerhalb einer Familie erfolgt nur deshalb, weil alle das Zeugs gefressen haben. Der eine mehr, der andere weniger.

    Bakterien "mutieren" genauso wie wir auch, wobei dieses Mutieren aber ebenfalls nur degenerieren ist. Es gibt keine reinen Bakterienstämme. Auch ein geklonter Stamm ist nicht uniform. Er divergiert nach wenigen Generationen solange, bis das einzelne Bakterium die Lebensgrenze erreicht hat.
    Nichts gegen Mathematik, aber Mikrobiologie ist ein ganz anderes Fach
    Wobei ich mich frage, wozu wir die Mikrobiologie eigentlich brauchen. Um Genmais zu produzieren und ähnlichen Schrott? Oder um eine degenerierte humane Population zu züchten, indem man degenerierte Wesen künstlich sich vermehren läßt, sodaß die Nachkommen ebenfalls bereits diese Fehler aufweisen und die Medizin sich damit eine goldene Nase verdient? Letztlich dienen diese Wissenschaften der totalen Kontrolle der Menschheit.

    Die Mikrobiologie will Schöpfer spielen. Aber sie kann ohne bestehendes Leben selbst nichts konstruieren. Eine herrliche Pfuschwissenschaft.

  5. #25
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    Halt, das habe ich nicht gesagt. Mutationen gibt es, aber nur im degenerativen Sinn. Der ursprüngliche Bauplan ist also im einzelnen Individuum dank zufälliger Mutationen (besser Fehler) geschädigt.
    Na also geht doch. Nur das das einzelne Individuum dadurch nicht geschädigt wird, sondern verbessert.
    Sont wären ja schon längst alle Krankheiten durch Medikamente ausgerottet. Sind sie aber nicht,
    weil sich die Erreger ständig verändern und nur dadurch überleben. Ich seh das nicht als Fehler,
    sondern als Anpassung.

    LG
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #26
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    Grippe ist nichts anderes als eine Lebensmittelvergiftung aufgrund des hohen Gebrauchs von Konserven im Winter! Von xxxx Konserven ist eine dabei, welche verdorben ist und deshalb gibt es die "Grippe". Die "Ansteckung" innerhalb einer Familie erfolgt nur deshalb, weil alle das Zeugs gefressen haben. Der eine mehr, der andere weniger.
    Eine mir bekannte Familie ist weder geimpft, noch essen sie Konserven.
    Beide leiden trotzdem fast jedes Jahr an einer Grippe. Deine Aussage ist dadurch leider eindeutig widerlegt.
    Ich würde gerne trotzdem mehr darüber erfahren. Könntest du mir mal einen Link dazu einstellen?

  7. #27
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    Das verstehe ich jetzt aber nicht mehr.
    Warum sollte sich ein Organismus immer nur verschlechtern?
    Wenn die 'Auswechselung' im Strang etwas positives bewirkt, wäre es doch ok. Und die Oma verliert nicht die Zähne früher, sondern die mit dem anderen Strang behalten die Zähne länger.
    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

  8. #28
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    Ich esse kein Obst, Gemüse selten. Fleisch ist mein Gemüse. Und das ist sicher voll von *lol* Antibiotika. Kommt also nicht vom Bauern meines Vetrauens.
    Bin eher ein Simple-Sandwich-Typ.

    Ich hatte noch nie ne Grippe, falls es eine war, länger als zwei Tage. Und schonmal gar nicht krankgeschrieben wegen sonem eingebildeten Blödsinn.
    Einmal fett warm anziehen, Wärmflasche und beim Schlafen ordentlich schwitzen.
    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

  9. #29
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    Moin
    Grippe ist nichts anderes als eine Lebensmittelvergiftung aufgrund des hohen Gebrauchs von Konserven im Winter! Von xxxx Konserven ist eine dabei, welche verdorben ist und deshalb gibt es die "Grippe". Die "Ansteckung" innerhalb einer Familie erfolgt nur deshalb, weil alle das Zeugs gefressen haben. Der eine mehr, der andere weniger.
    blödsinn,hast Du irgendwelsche Aussagen dazu?

    Also ich esse sehr viel Demeternahrung und versuche meine essgewohnheiten so gesund wie möglich zu halten.

    Dosenkrahm kommt bei mir sogut wie garnicht vor.Wenn mache ich aus meinem Garten selber eingemachtes.

    Bin sehr selten Krank was Grippe und sonzeug betrifft,1 mal im jahr erwischt es michauch und hab eben schnupfen fieberetc,das geht bei mir max 4-5 tage,aber auch hier gehe ich meinen oder versuches , tage nach,bissel Fieber , naund ,da weis ich das mein imunsystem funktioniert bei fieber werden gerade fremdkörper die das krankkeitssymptom hervorrufn zerstört,dann ingwertee zum schlafen Zitronentymian aus dem garten und ruckzug biste wieder fitt,im bett gelegen habe ich jetzt schon seid 3 jahren nicht mehr, krankheits bedingt.
    90 % der krankheiten haben mit dem geist zutun, also gesunder geist= gesunder Körper!
    Meine essgewohnheiten, Morgens leckeres Bio Dinkelbrot ,wenn der magen knurrt ,kleinere mahlzeiten zwischendurch,abends dann eine gekochte warme mahlzeit, fleisch 1 mal die woche ausn teegut in der bioabteilung,

    Also es ist schlichtweg so wie uranium es sagt, gesunde energetische lebensmittelund fakt ist,das du wenigerkrank sein wirst!

    Lieber weniger essen dafür aber gesunde energetische nahrung,also nix ultrahocherhitztes wo jeglicheenergie futsch ist!

    mfg
    olaf
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  10. #30
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    ???
    Oben zitierst Du uranium, sagst wäre Blödsinn,unten sagst Du er hat genau Recht???

    An welchen Gott muss ich denn jetzt glauben?
    Gruss Gwynfor
    ----------------
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