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Thema: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

  1. #41
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    Aha....Na...obwohl ich manche Theorien über Vireninfektionen auch etwas vorsichtiger betrachte, ist es ja unumstritten das es Kranheitserregende Viren gibt die sich leicht übertragen. Zum Beispiel die Grippeinfektion. Wie erklärt Lanka denn das ? Meint er das es ausschliesslich Bakterienstämme sind die die an der Krankheit schuld sind?

  2. #42
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    Aha....Na...obwohl ich manche Theorien über Vireninfektionen auch etwas vorsichtiger betrachte, ist es ja unumstritten das es Kranheitserregende Viren gibt die sich leicht übertragen.
    Das ist keineswegs unumstritten. Es wird ohne jeglichen Beweis einfach behauptet! Genau diesen Punkt greift Stefan Lanka auch an.
    Zum Beispiel die Grippeinfektion. Wie erklärt Lanka denn das ? Meint er das es ausschliesslich Bakterienstämme sind die die an der Krankheit schuld sind?
    Nein. Etwas weiter oben habe ich einige Möglichkeiten für die Grippeentstehung samt "Ansteckung" angeführt.

    Aber das wesentliche Argument ist schlicht und einfach ein logisches:

    Gäbe es ansteckende Viren und Bakterien als Krankheitsverursacher, wäre das Leben schon lange ausgestorben!

  3. #43
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    Das ist keineswegs unumstritten. Es wird ohne jeglichen Beweis einfach behauptet! Genau diesen Punkt greift Stefan Lanka auch an.
    Leider behauptet auch Lanka vieles und kann nichts wirklich beweisen...
    Ich kann nach meinem "Weltverständnis" dem hier folgen: "Leben mit der Mikrobe - nicht Kampf der Mikrobe", vieles klingt mir aber zu weit her geholt oder zu nah an den Hamer-Theorien. Denn es geht dabei ja eigentlich ums Impfen bzw. Nicht-Impfen (http://www.medizin-unwahrheiten.de/d...s_impfens.html).

    Aber das wesentliche Argument ist schlicht und einfach ein logisches:

    Gäbe es ansteckende Viren und Bakterien als Krankheitsverursacher, wäre das Leben schon lange ausgestorben!
    Frei nach dem Motto: "Wiederholungen sind mächtiger als die Wahrheit"? Grösser ginge auch noch.

    Die inapparente Infektion ist doch wohlbekannt.
    Geändert von Susi (27.10.2012 um 11:19 Uhr)
    .
    Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ? [Khalil Gibran]

  4. #44
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    Gäbe es ansteckende Viren und Bakterien als Krankheitsverursacher, wäre das Leben schon lange ausgestorben!
    Hallo,

    der gute Mann hat da recht.


    Und gäbe es fleischfressende Raubkatzen die Antilopen jagen, wären die schon lange ausgestorben. Die gibts nämlich auch nicht.


    Viele Grüße
    Skarbicht

  5. #45
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    Der Unterschied zu den fleischfressenden Antilopen welche Raubkatzen jagen ist ein zeitlicher.


    Wir wissen, daß in aller Regel eine Latenzzeit bis zum Ausbruch der Krankheit vorhanden sein soll. Je nach Krankheit ist jedoch vorher schon eine "Ansteckung" möglich. Beispiel Aids.

    Die Umgebung steckt sich also an, tagelang, wochenlang, jahrzehntelang und dies würde unweigerlich zur Ausrottung allen Lebens führen, weil dann schon die ganze Welt angesteckt worden wäre.

    Dies gilt natürlich im Tierreich genauso.

    Daher jetzt wunschgemäß noch etwas größer:

    Gäbe es ansteckende Viren und Bakterien als Krankheitsverursacher, wäre das Leben schon lange ausgestorben!

    Isses so recht?

    @weirdo
    Danke für den Link!

  6. #46
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    Die Umgebung steckt sich also an, tagelang, wochenlang, jahrzehntelang und dies würde unweigerlich zur Ausrottung allen Lebens führen, weil dann schon die ganze Welt angesteckt worden wäre.
    Im Prinzip schon richtig, was du vergessen hast, ist das Immunsystem. Für den einen endet eine Krankheit tödlich, für den anderen nicht.
    Oder wie erklärst du die Ausbreitung der Pest?
    Oder die Ausrottung der Pocken?

    Viele Grüße
    Skarbicht

  7. #47
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    [edit:174h12r4]
    Hallo @all. Da an Viren und Bakterien Allgemeines Interesse besteht, hab ich mal ein Neues Thema eröffnet
    Viren und Bakterien
    Alles was dazugehört bitte in diesen Threat.

    Bleiben wir hier bei der bei der Genetik oder Evolution
    [/edit:174h12r4]
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  8. #48
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    Ich mache mirs mal leicht, Stefan Lanka:
    Aber noch weniger faßbar ist, daß in der heutigen Wissenschaftsliteratur verschwie*gen wird, daß 1793 in Amerika, das damals tolerant und viel weniger durch die Kir*che beeinflußt war als Europa, ganz klar bewiesen wurde, daß »Seuchen«, also das ver*mehrte Auftreten von Krankheiten, nicht durch Mikroben verursacht werden können! Sondern durch Fäkalien, »Leichengift« (besonders Tierleichen, die bei Dürren und Mißernten immer zuerst verendeten, da sie dann nicht mehr gefüttert und gewässert wurden!) im Wasser und verdorbene Lebensmittel verursacht werden.

    Die Symptome der Erkrankungen, verursacht durch Nitrate/Nitrite im Wasser und Fäulnisgifte ver*dorbener Lebensmittel (der Kühlschrank war noch nicht erfunden!) sind Fieber, Kopf*weh, Hautrötungen, Hautausschläge ( = Pocken), Hautblutungen, innere Blutungen ( = schwarzes Erbrechen!), Durchfall, blutiger Durchfall etc. und Leberentzündung: Hepatitis. Je nach Art und Grad der Vergiftungen werden die Haut und die Augen dabei mehr oder weniger gelb, zeigen sich äußerlich wie innerlich rote, dann blaue und schwarze Flecken und Beulen, und der Betroffene kann sich mehr oder weniger schnell wieder erholen, wenn er wieder sauberes Wasser und vollwertige Ernährung bekommt.

    Die Symptome verschiedenster Vergiftungen wurden und werden ganz unterschiedlich benannt: als Malaria (schlechte Luft!), Gelbfieber, Pocken, Pest, AIDS, Hepatitis etc.

    Es ist nicht nur nicht glaubbar, sondern schlichter Betrug, daß diese Tatsachenzusam*menhänge, die damals schon bekannt waren, heute ignoriert und verleumdet werden. Nachlesen kann man in den heutigen Lehrbüchern nur, daß es 1793 in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania eine verheerende »Gelbfieber-Epidemie« gegeben hätte. Und damals ein heftiger Streit zwischen »Kontagionisten« und den als »Anti-kontagionisten« diffamierten Ärzte gegeben hätte. Nichts dergleichen ist wahr und belegbar! Das Gegenteil ist der Fall, wie man in der Literatur der damaligen Zeit, und der Literatur bis zum zweiten Weltkrieg überall nachlesen konnte. Danach domi*nierte, wie wir noch sehen werden politisch bedingt, die »Infektionshypothese« in allen Lebensbereichen.

    So auch in den Schul-, Geschichts- und Lehrbüchern. Dort findet man nichts als Ver*leumdung über diese »Seuche« und der daran beteiligten Ärzte, und nur die wider*legte Behauptung, daß »Gelbfieber« übertragbar sei, und die bis heute unbewiesene Behauptung, daß das »Gelbfieber-Virus« im 20. Jahrhundert isoliert und charakteri*siert worden sei. Wenn man also nach dem »Gelbfieber-Virus« fragt, wo denn im 20. Jahrhundert, mit den Techniken des 20. Jahrhunderts, der Elektronenmikroskopie und der Biochemie, bewiesen wurde, daß es diese »Virus« gibt, dann kann nieman*dem auch nur eine einzige Publikation genannt werden. Die »Spezialisten« laufen vor einem weg wie kleine Kinder, die furchtbar Angst haben, wenn man sie nach Bewei*sen für das »Virus« fragt. Bis heute wurde nirgendwo ein Foto des »Gelbfieber-Virus« publiziert, geschweige denn eine biochemische Charakterisierung des »Virus«.

    http://members.internettrash.com/medwiss2/pastour.html
    Ich möchte in diesem Zusammenhang auch an gewisse im Mittelalter wohlbekannte Trinkwasservergifter aufmerksam machen, welche sogar in allerjüngster Zeit als geschätzte Militärberater diese uralte Methode der Feindbekämpfung den Georgiern vorgeschlagen haben.

    Nach dem Krieg wollten diese das Trinkwasser von deutschen Großstädten vergiften, um Millionen Deutsche zu töten. Der Anschlag ging fehl, da das Gift bei der Entdeckung ins Meer gekippt werden mußte. Dabei hatte man in den Wasserwerken schon alles benötigte Personal eingeschleust gehabt.

    Es gibt also viele Möglichkeiten der Seuchenauslösung.
    Geändert von Susi (27.10.2012 um 11:20 Uhr)

  9. #49
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    He Stone, mit der Evolution samma doch schon durch. Die gibts nicht, hab ich gesacht

  10. #50
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Eine Frage der Gene / Evolution ohne Ende?

    He Stone, mit der Evolution samma doch schon durch. Die gibts nicht, hab ich gesacht
    Ja das, und das Viren keine Krankheiten auslösen. Zu ersterem erklärst Du mir mal wieso dann Viren genetisch mutieren können. Und zu zweiterem, ich schick dir mal nen Tollwütigen Fuchs vorbei, von dem
    lässt Du Dich mal ordentlich beissen und eventuell sprechen wir dann in 4 Monaten nochmal drüber

    LG
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


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