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Thema: Viren, Bakterien und Parasiten

  1. #11
    Lisa
    Gast

    Re: Viren und Bakterien

    Danke Lisa. Aber da schwillt doch wieder mein Kropf.....
    Wie oft sehe ich tote Fledermäuse? Oder wie oft fliegen die mir gegen den Kopf, weil sie betrunken sind? Halten sie sich fern von Fledermäusen!!! Ein dickes 'JA'. Lasst die süßen Viecher in Ruhe.
    Tollwut?!?!?! Ja, die bekomme ich bei solchen Artikeln auch.
    Ja, Gwynfor, so sehe ich das auch. Alleine schon das Foto der Fledermaus sieht aus, als wäre es aus einem Horror-Film entsprungen.
    Ich könnte mir vorstellen, das es in diesem Fall nur um die PEP-Impfung gehen soll.....aber wer weiss das schon?

  2. #12
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    Re: Viren und Bakterien

    Oder die neue Zombie-Droge wird irgendwann mit den armen Flederlis in Verbindung gebracht.
    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

  3. #13
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Viren und Bakterien

    Der nächste Schritt ist dann die Impfkampagne für Tiere (und bestimmt auch den Menschen),
    dass die Besitzer schnell rennen und gegen Tollwut impfen lassen.

    Diese Impfung erzeugt oft eine tollwutähnliche Erkrankung

    Die Krankheit
    Das Tollwutvirus wird – laut schulmedizinischen Angaben – über den Speichel eines an Tollwut erkrankten Tieres (Füchse, Hunde, Katzen, etc.) durch Biss- oder Kratzwunden übertragen. Nicht jeder Speichelkontakt führt zu einer Erkrankung. Es ist eine hohe Virusdosis nötig, um Menschen anzustecken. Die blosse Berührung eines kranken Tieres führt nicht zur Tollwuterkrankung des Menschen. Hingegen bestätigen Veterinäre, dass man in dem Speichel eines tollwütigen Tieres keinen Tollwuterreger finden und im Labor nachzüchten kann. Das einzige Tier, das Gift im Speichel, bzw. im Maul hat, ist die Schlange.

    Wunden müssen sofort zum Bluten gebracht werden, mit viel Wasser und Beigabe von desinfizierendem, wundheilendem Mittel ausgespült oder ausgeschwemmt werden. Falls nicht vorhanden, Essig oder Zitronensaft auf die Wunde träufeln. Sofort einen homöopathisch arbeitenden Arzt aufsuchen. Tollwut ist eine sehr, sehr seltene Erkrankung. Sie führt zu Lähmungen im Atmungssystem, Herzlähmung und zum Tod. In Deutschland starben zwischen 1950 und 1982, also innerhalb von 32 Jahren, 39 Menschen an Tollwut.

    Die Impfung
    Die Impfung wird auf menschlichen Krebszellen oder befruchteten Hühnereiern gezüchtet. Sie kann Reaktionen wie: Schmerz, Rötung, Schwellung, Fieber, Lymphknotenschwellung, Gelenkschmerzen und Beschwerden des Magen-Darm-Traktes, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, allergische Reaktionen, neurologische Störungen, Lähmungen bis hin zur Atemlähmung (GBS), Muskelkrämpfe, Sensibilisierungsstörungen, Gangstörungen, Kreislaufreaktionen, Schweissausbrüche, Schüttelfrost, Myalgien, etc. verursachen. Uns ist der Fall eines kleinen Mädchens bekannt, das seit der Tollwutimpfung unter tollwutähnlichen Beschwerden leidet.
    http://impfentscheid.ch/infos/impfungen-q-z/tollwut/

    http://www.impfschaden.info/de/tollwut/impfung.html

    Gruss Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #14
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Viren und Bakterien

    Seit wann kann man sich gegen Tollwut impfen lassen ?
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  5. #15
    Super-Moderator Avatar von lamdacore
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    Re: Viren und Bakterien

    Seit wann kann man sich gegen Tollwut impfen lassen ?
    Wahrscheinlich seitdem man sich auch gegen Husten&Schnupfen impfen lassen kann. o_O

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
    Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn.
    Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn.
    Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm.

  6. #16
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Viren und Bakterien

    Das ist eine der ersten entwickelten Impfungen.
    1885 hat Louis Pasteur den Erreger versucht in Buillon (das was wir als Suppe essen)
    zu züchten. Obwohl im beim Impfversuch nicht nur seine
    eigenen Kinder starben, beruht genau auf diesem Experiment auch heute
    Noch die ganze Impftheorie.

    Irgendwo hab ich das gepostet hier, kann es aber nicht verlinken,
    da ich nur am Händy bin.

    Google mal Anita Petek tollwutimpfung.
    Glaub im youtube unter AZK hat sie auch was gesagt
    genau zu deiner Frage.

    GrussAngeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  7. #17
    Lisa
    Gast

    Re: Viren und Bakterien

    Anleitung zum Terror-Virus veröffentlicht

    Experten hatten von der Veröffentlichung der Studie abgeraten. Jetzt ist sie doch auf dem Markt. Forscher erklären darin die Übertragung des Vogelgrippe-Virus. Das kann auch zu Missbrauch führen.



    Mikroskopaufnahme des Grippevirus H5N1

    Das US-Wissenschaftsmagazin "Science" hat die letzte von zwei kontroversen Studien über die Züchtung aggressiver Vogelgrippe-Viren veröffentlicht. Die am Donnerstag veröffentlichte Studie erklärt, wie niederländische Forscher um Ron Fouchier das H5N1-Virus so veränderten, dass es unter Frettchen leichter übertragbar ist.

    Sie gingen der Frage nach, wie sich mutierte Vogelgrippe-Viren unter Tieren – und letztlich auch Menschen – verbreiten könnten. Aus Furcht vor Missbrauch durch Terroristen wollte die US-Regierung die Publikation der Studien eigentlich stoppen.

    Die Experimente der beiden Forscherteams um Fouchier vom Erasmus Medical Center und Yoshihiro Kawaoka von der Universität Wisconsin hatten zum Ziel, einer Pandemie besser vorzubeugen.

    Seit dem ersten Vogelgrippefall bei einem Menschen 1997 haben sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO mehr als 600 Menschen mit dem Virus infiziert – mehr als die Hälfte von ihnen überlebten nicht. Bisher allerdings wurde das Virus nicht von Mensch zu Mensch übertragen. Mit ihren Studien wollten Fouchier und seine Kollegen nun besser verstehen, wie das Virus übertragen wird.

    Auf dem Luftweg von Frettchen zu Frettchen

    In ihrer bereits im Mai in der Zeitschrift "Nature" veröffentlichten Studie beschreiben Kawaoka und sein Team, wie das Vogelgrippe-Virus nach mehreren Mutationen und dem Verschmelzen mit dem Schweinegrippe-Virus H1N1 auf dem Luftweg von Frettchen zu Frettchen übertragen werden könnte. Fouchier und seine Kollegen zeigen nun, dass das Virus nach nur fünf Mutationen und ohne Verschmelzen mit dem Schweinegrippe-Virus die Frettchen auf dem Luftweg anstecken kann.

    Das US-Expertengremium NSABB, das die Regierung in Washington in Fragen der biologischen Sicherheit berät, hatte zunächst von der Veröffentlichung aller Details der Studien abgeraten.

    Es befürchtete, Terroristen könnten die Erkenntnisse für Biowaffen missbrauchen. Nach monatelanger Debatte über den Konflikt zwischen Sicherheits- und Wissenschaftsinteressen hatte sich "Nature" bereits im Mai zur Veröffentlichung von Kawaokas Experimenten entschlossen.

    Fouchier hatte schon in der Vergangenheit wiederholt den Medien vorgeworfen, die Tragweite seiner Studie aufgebauscht zu haben. Er betonte, das Virus sei weniger aggressiv als beschrieben – keines seiner auf dem Luftweg infizierten Frettchen sei gestorben. Jeder mit Zugang zu wissenschaftlicher Literatur könne Viren entdecken, die geeigneter seien, die Welt zu terrorisieren als sein Virus, bekräftigte er nun erneut.

    Freiwilliger Forschungsstopp

    Wie groß die Gefahr einer Ansteckung mit dem Vogelgrippe-Virus von Mensch zu Mensch sei, könne auch Fouchiers Studie nicht klären, erklärte Derek Smith von der Universität von Cambridge in "Science". "Aber wir wissen nun, dass wir auf einer Erdbebenspalte leben" und diese durchaus "aktiv sei".

    Anthony Fauci vom Institut für Allergien und Infektionskrankheiten erklärte, die beiden Studien lieferten wichtige Hinweise, welche Ansteckungsformen die Vogelgrippe annehmen könnte. Es gebe Risiken eines Missbrauchs, doch überwögen die Vorteile, sagte Fauci.

    Nach seinen Angaben bleibt derweil ein freiwilliger Forschungsstopp zu den H5N1-Mutationen weiter gültig. Wann er aufgehoben werde, sei noch unklar. Derzeit arbeiteten Gesundheitsexperten noch an den künftigen Sicherheitskriterien für derartige Experimente.
    http://www.welt.de/gesundheit/articl...fentlicht.html
    Geändert von lamdacore (19.09.2012 um 16:12 Uhr)

  8. #18
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    Re: Viren und Bakterien

    Spitäler: MRSA-Infektionen steigen sprunghaft

    Chicago/Berlin (pte/28.07.2012/16:25) Die Zahl der Infektionen durch Bakterium Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) von Patienten an den US-Universitätskliniken hat sich innerhalb von fünf Jahren verdoppelt. Forscher aus Chicago und Utah haben ermittelt, dass sich 2003 noch 21 von 1.000 Patienten mit MRSA infiziert hatten, während es 2008 bereits 42 von 1.000 waren.

    20.000 Todesfälle jährlich

    "Wir schätzen, dass sich jährlich etwa 800.000 Menschen mit Krankenhauskeimen anstecken. Etwa 40.000 sterben daran. Die Dunkelziffer dürfte weit höher sein", sagt Klaus-Dieter Zastrow, Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) http://www.dgkh.de , im Gespräch mit pressetext.

    Probleme mit der Statistik

    Die Zahlen der Infizierten durch MRSA variieren je nach Studie stark. Das Robert-Koch-Institut rechnet etwa mit nur 600.000 Infizierten jährlich. Problematisch ist in vielen Ländern wie etwa auch in den USA, dass Krankenhäuser MRSA-Fälle nicht melden, die keine Auswirkungen auf die Versicherungsleistung des jeweiligen Patienten haben.

    Die US-Forscher haben die Patientenakten analysiert und konnten so die tatsächliche Zahl der MRSA-Fälle in jedem Krankenhaus über einen Zeitraum von drei Jahren feststellen. Das Team verglich dann die Versicherungsabrechnungsdaten, um zu sehen, wie viele dieser Fälle tatsächlich aufgenommen wurden. Die Abrechnungsdaten von einem Drittel der Patienten fehlte, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift "Infection Control and Hospital Epidemiology".

    Weltweit wird die Zahl der MRSA-Infizierten über Krankenhauskeime verfälscht - eine Dunkelziffer muss dazu gerechnet werden, heißt es dazu bei der DGKH.

    Abstract der Originalstudie unter http://bit.ly/SXiBZa
    Quelle: http://www.pressetext.com

    Kommentar:

    800.000 Menschen, die sich allein in Deutschland mit antibiotikaresistenten Krankenhauskeimen anstecken und etwa 40.000, die daran sterben? Plus unbekannter Dunkelziffer? Damit sind die angeblich hygienischten Orte, nämlich die Krankenhäuser, in Wahrheit Todesfallen für jeden Patienten. Es ist ein Rätsel: Wie können sich diese Keime in einer derart sterilen Umgebung vermehren? Für diejenigen, die sich nicht von der Schulmedizin haben indoktrinieren lassen, ist dies vielleicht gar kein Rätsel. Nämlich dann, wenn die wachsende Zahl an Kritikern recht hat und die Keime nicht von außen kommen, sondern von innen, nämlich dann, wenn die Infektionen nicht die Ursachen von Krankheiten, sondern eine Folge sind. Wenn Infektionen eine Reaktion auf ungesunde Umstände sind. Wenn wir uns betrachten, wie wenig "artgerecht" der Mensch im Krankenhaus heutzutage behandelt wird, dann braucht es uns nicht zu wundern, wenn Patienten zusätzlich krank werden. Wie man wohl statt dessen in einem echten Gesun
    dheitshaus mit Patienten umgehen würde?
    Quelle:
    http://www.impf-report.de/newsletter/archiv/2012/10.htm

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  9. #19
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    Re: Viren und Bakterien

    Nordosten der USA Neue Grippeform tötet Seehundbabys

    Ein neue Form von Grippeviren verbreitet sich im Nordosten der USA. Innerhalb von drei Monaten kosteten die Erreger 162 Seehunden das Leben, betroffen sind vor allem Jungtiere. Forscher warnen, das Virus könnte auch für den Menschen gefährlich werden.


    weiter hier http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-847339.html


    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  10. #20
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    Re: Viren und Bakterien

    Nordosten der USA Neue Grippeform tötet Seehundbabys

    Ein neue Form von Grippeviren verbreitet sich im Nordosten der USA. Innerhalb von drei Monaten kosteten die Erreger 162 Seehunden das Leben, betroffen sind vor allem Jungtiere. Forscher warnen, das Virus könnte auch für den Menschen gefährlich werden.


    weiter hier http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-847339.html


    Liebe Grüße

    Moin
    Na haben Sie wieder was neues gezüchtet!
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

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