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Thema: Viren, Bakterien und Parasiten

  1. #41
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Viren, Bakterien & Co - Viren auf Weltreise



    LG Angeni

  2. #42
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Wie die Bakterien in uns miteinander kommunizieren

    Wir haben in unserem Körper etwa 10 mal so viele Bakterien wie Körperzellen. Bakterien
    spielen in vielen Lebensprozessen unseres Organismus eine wichtige Rolle. Jetzt haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Bakterien regelreicht miteinander kommunizieren.

    Hier gehts zum Bericht undVideo. Leider nur in Englisch


    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #43
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Infektionen: Wenn das Krankenhaus “ungesund” ist

    In Europa erkranken jedes Jahr etwa 4,1 Millionen Menschen an Infektionen, die sie sich im Krankenhaus einfangen. Rund 37.000 Patienten pro Jahr sterben daran. Ansteckungen mit sogenannten Krankenhauskeimen oder nosokomiale Infektionen stellen europaweit ein Problem und Risiko bei einem Spitalsaufenthalt dar. Darauf wies am Dienstag die Initiative “Sicherheit im OP” aus Anlass des zu Ende gegangenen Europäischen Infektionskongresses ECCMID 2013 hin. An dem Kongress nahmen rund 10.000 Experten teil. Eine Vielzahl von in Berlin präsentierten Studien beschäftigte sich mit der Häufigkeit, Prävention und Behandlung von nosokomialen Infektionen im Allgemeinen und post-operativen Wundinfektionen. Laut einem aktuellen Bericht des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC/Stockholm) erkranken in Europa jedes Jahr etwa 4,1 Millionen Menschen an Infektionen, die sie im Krankenhaus erwerben. Rund 37.000 Patienten pro Jahr sterben daran. Der Anteil operationsbezogener Wundinfektionen (surgical site infections, SSI) macht mit 17 Prozent einen erheblichen Teil der nosokomialen Infektionen aus.

    Für ein Drittel endet es tödlich
    Eine in Berlin präsentierte Analyse wertete Daten von 3394 Patienten in 20 Kranken-häusern in Großbritannien, den USA, Deutschland und Spanien aus, die an einer Infektion mit dem Bakterium Staphylococcus aureus erkrankten. 40,7 Prozent der bakteriellen Infektionen waren im Krankenhaus erworben, also als nosokomial einzustufen. Fast ein Drittel der Betroffenen, 28,3 Prozent, starben innerhalb von 90 Tagen. Hinsichtlich der Mortalität beobachteten die Experten erhebliche Unterschiede zwischen den untersuchten Krankenhäusern.
    Die Zahl von operationsbezogenen Infektionen wird möglicherweise unterschätzt, weil ein nicht unerheblicher Teil erst nach der Krankenhausentlassung auftritt, zeigt eine in Berlin vorgestellte niederländische Studie. Ein Maastrichter Forscherteam hatte 1.719 gefäßchirurgische Eingriffe auf SSI untersucht. Insgesamt erlitten acht Prozent der Patienten eine postoperative Wundinfektion, 39 Prozent davon wurden erst nach der Entlassung diagnostiziert. “Infektionsüberwachung nach der Entlassung von chirurgi-schen Patienten ist essenziell für eine zuverlässige Einschätzung der SSI-Rate”, so die Wissenschaftler.

    Mehr Frauen als Männer betroffen
    Geschlechtsspezifische Unterschiede beim Risiko, eine postoperative Wundinfektion zu erleiden, zeigte eine beim ECCMID präsentierte Leipziger Studie auf. Untersucht wurden insgesamt 1230 insulinpflichtige Diabetiker, die sich einer Bypassoperation unterzogen. 6,9 Prozent der Frauen litten nach dem Eingriff unter einer operationsbezogenen Wundinfektion, bei den Männern waren es nur 4,1 Prozent.
    Höheres Alter wird häufig mit einem höheren Risiko assoziiert, an einer postoperativen Wundinfektion zu erkranken. Dass dies nicht unbedingt der Fall sein muss, sondern von der Art der Operation abhängt, zeigt eine Berliner Studie. Analysiert wurden mehr als 120.000 Hüft- und fast 89.000 Knie-Prothesenoperationen, bei denen in 0,9 bzw. 0,8 Prozent der Fälle SSI auftraten, während bei Hüfteingriffen Menschen über 50 Jahren einem höheren Infektionsrisiko ausgesetzt waren, mit dem höchsten Risiko bei Menschen über 85 ging bei Knieoperationen das Infektionsrisiko mit dem Alter zurück.
    Quelle

    Puahhh...stellt euch das nur mal vor.

    Haltet euch von Krankenhäusern fern. Arbeiten eh viele Ärzte drinn,
    also doppelte Sicherheit wenn man dort fern bleibt


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #44
    Wachsam
    Gast
    Grüß Dich Angeni,

    deinem Engachement durchaus Respekt, aber jetzt wird es komisch!

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Quelle

    Puahhh...stellt euch das nur mal vor.

    Haltet euch von Krankenhäusern fern. Arbeiten eh viele Ärzte drinn,
    also doppelte Sicherheit wenn man dort fern bleibt


    LG Angeni
    Jeder Mensch der an so etwas gestorben ist, ist einer zu viel, Angeni.

    Aber du kannst doch nicht deswegen alle Krankenhäuser ~ das heißt weit über 2000 in D ~ und Ärzte über einen Kamm scheren?!

    Ist Dir eigentlich klar, wie vielen Menschen schon durchaus geholfen wurde?

    Wenn Du schlechte Erfahrungen gemacht hast, dann ist das eine Seite, aber deswegen hier im Forum die Menschen zu warnen grenzt schon an Gut und Böse.

    Sorry, aber ich bin gerade sprachlos und in meinen Augen gehst du einen Tick zu weit......

    Was passiert hier nur gerade.

  5. #45
    Erfahrener Benutzer Avatar von Polspringer
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    In Europa erkranken jedes Jahr etwa 4,1 Millionen Menschen an Infektionen, die sie sich im Krankenhaus einfangen. Rund 37.000 Patienten pro Jahr sterben daran. Ansteckungen mit sogenannten Krankenhauskeimen oder nosokomiale Infektionen stellen europaweit ein Problem und Risiko bei einem Spitalsaufenthalt dar.
    Fast ein Drittel der Betroffenen, 28,3 Prozent, starben innerhalb von 90 Tagen. Die Zahl von operationsbezogenen Infektionen wird möglicherweise unterschätzt, weil ein nicht unerheblicher Teil erst nach der Krankenhausentlassung auftritt...
    Man kann die Gefahr, dass man sich einen Krankenhaus-Virus/Keime einfängt übertreiben, man kann diese Gefahr oder das Risiko aber auch naiv bis leichtsinnig unterschätzen.
    Auch in meinem Bekanntkreis häufen sich die Fälle, wo nach kleineren OPs mit kurzem Krankenhausaufenthalt (wenige Tage) teils schlimme und hartnäckige Wundinfektionen (also wieder zu Hause) anfingen...

    Ich selbst habe auch in den letzten 20 Jahren (nur) ein paar standardmäßige OPs hinter mir (Schilddrüse, Mandeln, Fuß, ein paar verschiedene Verletzungen)... also nicht viel, und dennoch
    hab ich mir schon zweimal diese verflixten Krankenhaus-Keime eingefangen.
    Bei der Mandel-OP bekam ich eine derbe Stirnhöhlenvereiterung, mit der ich fast noch ein Jahr lang übelst zu kämpfen hatte. Einmal bekam ich knapp nach einer OP ein sehr tiefes Abszess in der Achsel, mußte dann rausgeschnitten werden.
    Von einem Freund die Frau (um die 55) wurde vor ein paar Jahren vom Hausarzt wegen einer (nicht mal schlimmen) Lungenentzündung ins KH geschickt... ganz kurz darauf war sie im KH gestorben. Auch hier gab es diesen Verdacht.

    Was will ich damit zusammenfassend sagen?
    Das Risiko ist da und anscheinend gar nicht mal so gering...
    Geändert von Polspringer (02.05.2013 um 17:41 Uhr)

  6. #46
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Ja, kommt drauf an wie man es ansieht Wachsam.

    Es geht um die Rechnung unter dem Strich. Klar wird gutes getan,
    schreibe ich immer wieder, vor allem in der Notfallmedizin und der Erstversorgung.
    Nur dies ist der kleine Teil vom Ganzen.

    Nur, wenn ich alles ansehe im Gesamtpaket, die Symptombekämpfung und
    somit Umlagerung zu neuem. Medikament mit Wechselwirkung, Nebenwirkungen
    und weiterführenden anderen Medikament. Sieht man wirklich dahinter, hätte man
    die Alternativmedizin nicht so in Hintergrund gedrängt und belächelt, wären wir
    nicht hier wo wir sind. Man könnte bereits viel früher ansetzten und heilen.
    Die Themen angehen und Therapieren. Operationen, Theapien und nie wirklich
    geheilt.
    Aber über dies Thema habe ich mit ausgebildeten Ärzten schon gesprochen,
    da hatte ich wirklich haarsträubende Geschichten gehört und genau die sind
    heute Pharma unabhängig und arbeiten hauptsächlich TCM oder sonst alternativ
    - mit grossem Erfolg!

    Aber mal konkret was ich genau meine;
    Ein Herzinfarkt Patient könnte wunderbar mit Strophanthin behandelt werden,
    er würde gut genesen. Verkalkung des Venensystems kann man mit der richtigen
    Ernährung regenerieren.
    Nur, so wird nicht gearbeitet im Krankenhaus. Es gibt Bypässe und Stent. Setzt
    man ein Stent (Gitter um die verkalkte Stelle der Vene zu dehnen), braucht es
    bald wieder ein neues Stent - der Kalk wurde durch die Dehnung abgesplittert,
    zirkuliert im Venensystem und lagert sich einfach an anderer Stelle ab!

    Oder die Ersatzteile Hüft oder Knie;
    wie viele leben nach der OP wirklich schmerzfrei und ohne weitere Medikamente?
    Die sind in der Minderheit. Bestätigt von Menschen die im Pflegeberuf arbeiten mit
    älteren Menschen zusammen. Hier hätte man viel früher ansetzen können mit
    Entgiftung im Körper und vielem anderen.

    Eine Bekannte wurde zur Augen OP angemeldet wegen ihrem alarmierenden
    Augendruck. Sie komme nicht um eine OP. Dies die Meinung von zwei Augenärzte,
    die sie nacheinander einholte.

    Nun empfahl ich ihr - sie solle drei Liter stilles Wasser jeden Tag trinken (Augendruck
    ist fast immer ein Wassermangel) und sehen ob ihr "Leiden" nicht bald nachlässt.

    Zu verlieren hatte sie ja nichts und eigentlich fürchtete sie sich vor dem bevor-
    stehenden Termin.

    Um es kurz zu fassen - der starke Augendruck war recht schnell weg und OP
    Termin konnte sie absagen! Also die richtige Diagnose war nur ein Wassermangel...

    Ich könnte so viele Beispiele bringen...

    Guck mal die Naturvölker an die nicht an Unterernährung und Hygienemangel
    leiden (es gibt noch kranke Völker die keinen Hunger haben, aber viel Gifte im
    Wasser sind durch rodereien oder Raubbau). Die haben nicht solche Probleme.
    Bei uns in den Industrieländer fangen die schon ganz früh an...mit den ersten
    Tropfen ViD nach der Geburt, dann mit den Fieberzäpfchen und so weiter. Wir
    verlernen underen Körper zu heilen und wenn er sich mal meldet durch Kopf-
    schmerzen oder was auch immer, wird grad eine Pille geschluckt und Ruhe ist's
    - so oder so.

    Kann sein das ich für andere extrem (einseitig) wirke, nur es ist MEINE Wahrheit,
    inklusive gemachten Erfahrungen und schlecht bin ich bis anhin nicht gefahren
    damit.


    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  7. #47
    Wachsam
    Gast
    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Ja, kommt drauf an wie man es ansieht Wachsam.

    Es geht um die Rechnung unter dem Strich.
    Eben, es geht um die Rechnung unter dem Strich und dabei kann immer noch viel geholfen werden. Auch mit dieser "Horror-Meldung".

    Ich beziehe mich hier nach wie vor nur auf deine klare Aussage bzgl. Krankenhäuser und Ärzte!


    Guck mal die Naturvölker an die nicht an Unterernährung und Hygienemangel
    leiden (es gibt noch kranke Völker die keinen Hunger haben, aber viel Gifte im
    Wasser sind durch rodereien oder Raubbau). Die haben nicht solche Probleme.
    Bei uns in den Industrieländer fangen die schon ganz früh an...mit den ersten
    Tropfen ViD nach der Geburt, dann mit den Fieberzäpfchen und so weiter. Wir
    verlernen underen Körper zu heilen und wenn er sich mal meldet durch Kopf-
    schmerzen oder was auch immer, wird grad eine Pille geschluckt und Ruhe ist's
    - so oder so.
    Ich bin da bestens informiert und dass nicht nur durchs lesen, Angeni!

    Ich hatte sogar mal einen Thread dazu gestartet.

    Auch ist es ein Fehler immer bei den Naturvölkern und ihrer Medizin schauen zu wollen um es bei uns anzuwenden. Dort gibt es im Normalfall nämlich keine westlichen Krankheiten,

    wie Diabetes, Masern und Konsorten, die damit behandelt werden müssten. Ich will damit sagen es wurde eingeschleppt. Aber ich denke das ist dir sicherlich bekannt.

    Nachfolgen nur ein klitzekleines Beispiel, wie schwierig es sein kann, nur mit "Natur" alles zu heilen und darauf zu vertrauen.

    Frage:Wie lange würde eine isolierte Gemeinschaft benötigen, um eine Resistenz gegen Krankheiten wie eine Erkältung oder Masern zu bilden?

    Antwort: Das ist eine sehr schwierige Frage, weil es mehrere Formen der Erkältung – ein Virus das leicht mutiert – gibt. Es wird lange dauern bevor eine isolierte Gemeinschaft gegen die verschiedenen Formen der Erkältung Immunität entwickelt, gegen einen Virus dem wir alle seit vielen Jahren ausgesetzt sind. Was Masern betrifft: Diejenigen die die Masern überleben, entwickeln Immunität, aber viele erliegen der Krankheit und haben dadurch keine Chance Immunität zu bilden!
    Genauso gibt es mehrere Formen vom Herzinfarkt und sicherlich kann nicht jeder mit Strophanthin und einer guten Ernährung behandelt werden, denn auch da sollte man sicherlich abwägen.

    Wenn du magst, kannst du dir ja mal den gesamten Beitrag hier anschauen.

    Sicherlich läuft mit unserem Gesundheitswesen so einiges schief.

    Geschrieben wird meist über die schlechte Erfahrung. Wenn man zufrieden ist, ist es kaum nötig sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

    Kann sein das ich für andere extrem (einseitig) wirke, nur es ist MEINE Wahrheit,
    inklusive gemachten Erfahrungen und schlecht bin ich bis anhin nicht gefahren
    damit.
    Nachtrag

    Gegen DEINE Wahrheit ist ja auch nichts einzuwenden, aber man kann sie nicht auf alles und jeden umlegen.

    Ich denke dessen bist du dir sicher bewusst.

    LGW
    Geändert von Wachsam (02.05.2013 um 22:44 Uhr) Grund: Nachtrag

  8. #48
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    Noch ein Einzelfall, den man sicherlich nicht verallgemeinern kann.
    Vor 3,5 Jahren hatte ich immer wieder übelste Schmerzen in der linken Brust, die mich plätteten und an Ort und Stelle zu Boden zwangen... die Schmerzen kamen immer öfters wieder, auch Taubheitsgefühle... Verdacht auf Herz, EKG nicht so gut, also ab ins Krankenhaus (11 Tage).
    Haben mich durchgeckeckt, Katheder, Röhre usw (all den Kram), aber nix konkretes gefunden. Zur Entlassung hat man mir 10 (!) Tabletten täglich aufgebrummt... Herztabletten, Blutverdünner, Blutdrucksenker, Betablocker, Cholesterin-Senker usw.

    10 Wochen krank, ging dann wieder arbeiten... und war einfach nur noch platt durch die Tabletten. Dann bin ich noch 2mal auf der Arbeit zusammengebrochen und jeweils mit dem Notartzwagen abgeholt worden... wieder die Untersuchungen, wieder kein konkreter Befund, aber starker Verdacht auf Angina Pectoris (Herzkranzgefäß-Verkrampfung).
    Das ging nun so weiter, meine Lebensqualität und weitere Perspektiven waren futsch...ich ging in den Wald und suchte mir einen Baum aus. Das Abschleppseil hatte ich schon um den Hals gelegt...und bekam eine Idee...

    Ich überlegte nochmal gründlich... ich hatte zwar im Krankenhaus immer wieder erwähnt, dass ich Bandscheibenprobleme hatte und oft das Gefühl, ich hätte in der Brust was verklemmt... es interessierte niemanden auf der Herz-Station... nicht die Bohne.

    Kurz darauf sprach ich einen Bekannten an, er hat ein Fitnessstudio und Lehrgänge in Physiotherapie.
    Ich erzählte ihm das Gleiche wie den Ärzten im Krankenhaus oder Hausarzt von meinen endlosen Beschwerden.
    Er sagte sofort: "Klar, du bist blockiert, komm mal mit".
    Es krachte und ratterte, dann waren einige Brustwirbel wieder drin und ich all diese Beschwerden los.
    Man hat mich fast 3 Jahre lang mit Hammer-Tabletten vollgepumpt!

    Seit dem recherchiere ich zu all meinen Wehwechen selbst und stelle nur noch meine eigenen Diagnosen, Tabletten lasse ich nun alle ganz weg, klappt bestens!
    Geändert von Polspringer (03.05.2013 um 09:32 Uhr)

  9. #49
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Sali Wachsam,

    Auch ist es ein Fehler immer bei den Naturvölkern und ihrer Medizin schauen zu wollen um es bei uns anzuwenden. Dort gibt es im Normalfall nämlich keine westlichen Krankheiten,
    Da habe ich mich unklar ausgedrückt;
    ich meine damit, dass der Mensch an sich gesund ist (was man ja bei einigen Naturvölkern noch sieht) , aber die Einflüsse hauptsächlich in den Industrieländern so gravierend ist.
    (In Drittweltländern Mangel an Ernährung, Hygiene, sauberem Trinkwasser etc.)
    Darauf beruht ja genau mein Wissen und Erfahrungen - Toxine und Psychosomatik machen vorwiegend Krank! Nun kann man in den Regionen in denen die Monsanto Pflanzfelder grossflächig angelegt werden, leider sehr gut beobachten den Krankheitsanstieg der Bevölkerung...

    ...und wahrscheinlich werden immer mehr die Naturvölker betroffen, eben durch Wasserverschmutzung von Chemikalien etc.


    Frage: Wie lange würde eine isolierte Gemeinschaft benötigen, um eine Resistenz gegen Krankheiten wie eine Erkältung oder Masern zu bilden?

    Antwort: Das ist eine sehr schwierige Frage, weil es mehrere Formen der Erkältung – ein Virus das leicht mutiert – gibt. Es wird lange dauern bevor eine isolierte Gemeinschaft gegen die verschiedenen Formen der Erkältung Immunität entwickelt, gegen einen Virus dem wir alle seit vielen Jahren ausgesetzt sind. Was Masern betrifft: Diejenigen die die Masern überleben, entwickeln Immunität, aber viele erliegen der Krankheit und haben dadurch keine Chance Immunität zu bilden!
    Zu den Indigenen Völker kann ich zu wenig sagen. Ich müsste da einiges mehr an Material haben um mir ein gutes Urteil zu bilden. Auch das mit der Malaria ist mir anhand der Aussage noch zu einseitig. Von wo die genau werden die Mücken eingeschleppt? Etc.

    Aber und ich komme zurück in die Industrieländer, wir sind bestimmt durch Leistungsdruck, Erwartungen, Gelddruck, Hektik und Stress sind unser täglicher Begleiter. Natürlich machen wir und einen Teil selber mit erfüllen dieses (Erwartungs-)Druck, aber im Grossen und Ganzen ist die Belastung schon recht heftig. Wer weiss wirklich noch was wahre Freiheit bedeutet?

    Somit erklärt sich auch wieder vieles von selber mit dem Herzinfarkt

    Wer hat wirklich Interesse an einer gesunden Bevölkerung?
    Warum packt man dann z.B. die Tabakindustrie nicht endlich am Schopf und brummt denen Vorlagen auf wie "ab der neuen Produktion dürft ihr kein Giftmüll mehr beimischen"?
    Das wäre mal was Sinnvolles und alle sonstigen (teuren) Präventionen könnte man sich mehr oder weniger ersparen...
    Überlegt mal, was es heisst etwas am wirklichen Kern anzugehen.

    Nicht Krankheiten, Viren und Bakterien rotten Millionen von Menschen aus (sonst wären wir nicht bis hierhin gekommen), der Mensch besitzt die Fähigkeit und rottet sich selber aus. Wo wir wieder bei der möglichen Bevölkerungsreduktion angelangt sind...


    @Poli
    ja solch Fälle wie der von dir beschrieben gibt es viele. In unserer Verwandtschaft kenne ich sogar das umgekehrte;
    der Herr machte (er war um die 46 Jahre) einen Grossuntersuch beim Spezialarzt und wurde auf Herz und Niere geprüft, Geräte angehängt und alles was es so gibt - alles wunderbar! Alles im Lot, sie werden bestimmt 120 Jahre alt...am nächsten Tag Morgen lag er Tod im Bett.


    Liebs Grüessli
    Angeni
    Geändert von Angeni (03.05.2013 um 11:02 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  10. #50
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    WHO-Warnung
    Wenn ein Virus zum geistigen Eigentum wird
    Ein Patent auf ein Virus?

    Die Kommerzialisierung medizinischer Forschung könnte den Informationsfluss blockieren und Menschenleben gefährden, warnte die Chefin der Weltgesundheitsorganisation. Einen Fall gibt es bereits.


    GenfDie Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation hat vor einer Bürokratisierung und Kommerzialisierung bei der Erforschung neuer Infektionskrankheiten gewarnt.

    Am Beispiel des kürzlich aufgetretenen Nahost-Atemwegs-Syndroms MERS machte Margaret Chan am Donnerstag auf der WHO-Jahresversammlung in Genf deutlich, wie ein Streit darüber, wem eine Probe eines neuen Virus gehört, das Leben von Menschen gefährden könne. An dem zuerst in Saudi-Arabien aufgetretenen Virus, das zunächst unter dem Namen Coronavirus firmierte, sind 22 Menschen gestorben.

    „Warum sollten Ihre Wissenschaftler Proben an andere Labore schicken und anderen Leuten erlauben, sich geistige Eigentumsrechte an einer neuen Krankheit zu nehmen?“, fragte Chan. Bei der von ihr angesprochenen Kontroverse geht es um eine Probe des MERS-Virus, dass der saudiarabische Mikrobiologe Ali Mohammed Saki im vergangenen Jahr per Post an den Virologen Ron Fouchier am niederländischen Erasmus-Zentrum schickte.
    Fouchier testete, sequenzierte und identifizierte im vergangenen September das neue Virus. Dann ließ sich sein privates medizinisches Zentrum den Krankheitskeim patentieren. Andere Forscher, die mit Proben des Virus arbeiten wollen, müssen damit erst eine Vereinbarung unterzeichnen, die auch eine Zahlung zur Folge haben könnte.
    Saudi-Arabien hat erklärt, die Patentierung habe die Entwicklung von Diagnose-Verfahren und Bluttests verzögert. „Es hat eine Lücke von drei Monaten gegeben, in der wir nichts von der Entdeckung des Virus wussten“, sagte der stellvertretende saudiarabische Gesundheitsminister Siad Memisch der WHO-Versammlung. Die Probe sei ohne behördliche Erlaubnis an Fouchier geschickt worden. Es gibt noch keinen Bluttest zur Erkennung einer MERS-Infektion.

    Der stellvertretende Generaldirektor der WHO für Gesundheitssicherheit, Keiji Fukuda, sagte, seine Behörde habe ebenfalls wegen möglicher Eigentumsrechte Probleme mit Diagnosen gehabt. Internationale Regelungen zum Teilen solcher Materialien seien falsch definiert.
    Fouchier wies die Vorwürfe der WHO-Chefin zurück, die sich gegen jede Vereinbarung aussprach, die den schnellen Austausch von Informationen verhindern könnte oder Forschern und privaten Laboren die Möglichkeit einräumt, von diesen Informationen zu profitieren.

    „Es gibt keine Restriktionen zur Benutzung eines Virus für die Forschung und Zwecke der öffentlichen Gesundheit“, schrieb er in einer E-Mail. „Es gibt nur Restriktionen bei der kommerziellen Nutzung und dem Weitergeben des Virus an dritte Parteien.“
    Quelle


    Weiterer Infizierter

    Weltgesundheitsorganisation warnt vor Coronavirus

    Die WHO warnt vor der Ausbreitung eines neuen Virus, der dem SARS-Erreger sehr ähnlich ist. Er hatte vor zehn Jahren die Welt in Schrecken versetzt. Es gibt Indizien für eine Übertragung von Mensch zu Mensch.
    Quelle

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