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Thema: Anschläge in Europa

  1. #1
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    Anschläge in Europa

    Anschlag in Lüttich

    Wochenblatt.de

    Sprengsätze in Altstadt detoniert - Zwei Tote bei Anschlag in Lüttich
    RP ONLINE - ?vor 5 Minuten?



    VON UWE FELTEN - zuletzt aktualisiert: 13.12.2011 - 14:47 Brüssel (RPO). Bei mehreren Sprengstoffattacken im Zentrum der belgischen Stadt Lüttich sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen, rund 15 weitere wurden Medienberichten zufolge verletzt. ...
    Ähnlich Belga »
    Zwei Tote und viele Verletzte bei Anschlag in LüttichFinancial Times Deutschland
    Explosion an Bushaltestelle: Tote und Verletzte bei Attentat in LüttichSTERN.DE
    http://news.google.de/



    aktuell wird berichtet,das es immer noch zu Schußwechseln in Lüttich kommt.

    Lüttich gibt Katastrophenalarm aus.

    Tödliches Attentat trifft Lüttich

    In der Nähe eines Lütticher Weihnachtsmarktes wirft ein Attentäter mehrere Granaten auf eine Bushaltestelle. Er kommt dabei selbst ums Leben, ein weiterer Mensch soll getötet worden sein. Es gibt mindestens 15 Verletzte. Das Zentrum der belgischen Stadt wird abgeriegelt die Polizei jagt einen Komplizen. Eine Anwohnerin berichtet bei n-tv, dass noch immer geschossen wird.
    http://www.n-tv.de/

    höchstwarscheinlich handelt es sich um einen Ausbruchsversuch aus dem Justizgebäude!


    genaueres:
    Dienstag, 13. Dezember 2011
    Weiter Schusswechsel in der InnenstadtTödliches Attentat trifft Lüttich
    In der Nähe eines Lütticher Weihnachtsmarktes wirft ein Attentäter mehrere Granaten auf eine Bushaltestelle. Er kommt dabei selbst ums Leben, ein weiterer Mensch soll getötet worden sein. Es gibt mindestens 15 Verletzte. Das Zentrum der belgischen Stadt wird abgeriegelt die Polizei jagt einen Komplizen. Eine Anwohnerin berichtet bei n-tv, dass noch immer geschossen wird.

    Bei mehreren Sprengstoff-Attacken in der Innenstadt von Lüttich ist der Attentäter und eine weitere Person ums Leben gekommen, mindestens fünfzehn Menschen wurden verletzt. Das meldete die belgische Nachrichtenagentur Belga. In der Innenstadt werde noch immer geschossen, berichtete eine Anwohnerin im Gespräch mit n-tv. Passanten flüchteten sich in Geschäfte, die Polizei sperrte das Zentrum ab. Sprengstoffexperten seien unterweges, erklären die Behörden.

    Ein etwa 40 Jahre alte Mann habe mehrere Granaten auf eine Bushaltestelle geworfen, wo viele Menschen warteten. Der Täter kam dabei selbst ums Leben. Wie Belaga weiter berichtet, verfolgten die Sicherheitskräfte einen zweiten Attentäter. Er soll mit einer Kalaschnikow bewaffnet sein. Die belgische Tageszeitung "Le Soir" berichtet, nach einem Schusswechsel soll ein zweijähriges Kind in Lebensgefahr schweben.

    Die Hintergründe der Tat in der Nähe eines gut besuchten Weihnachtsmarktes sind noch völlig unklar. Laut dem privaten Fernsehsender RTL-TVI wurde eine Granaten auf dem Gelände des Justizpalast gezündet. Insgesamt waren vier Sprengkörper explodiert
    .

    http://www.n-tv.de/panorama/Toedliches- ... 91581.html

    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  2. #2
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    Re: Anschläge in Europa

    Situation in Lüttich unter Kontrolle !

    http://www.n-tv.de/mediathek/livestream/

    Vier Tote und sechzig Verletzte,Kriminelle richten Blutbad in Lüttich an

    In Lüttich attackieren mehrere Männer mit Granaten und Schusswaffen die Innenstadt. Dabei werden vier Menschen getötet, rund sechzig werden verletzt. Laut Medienberichten handelt es sich nicht um einen Anschlag, sondern um einen Ausbruchsversuch von Kriminellen. Mittlerweile ist die Lage unter Kontrolle.


    Bei mehreren Sprengstoff-Attacken und Schusswechseln in der Innenstadt von Lüttich sind ein Angreifer sowie drei weitere Person ums Leben gekommen. Mindestens sechzig Menschen wurden verletzt. Das meldete die belgische Nachrichtenagentur Belga. Der genaue Hintergrund ist noch unklar, laut belgischen Medien verdichten sich allerdings die Hinweise darauf, dass ein inhaftierter Mann befreit werden sollte. Die Behörden wollten das nicht bestätigen. Es gebe weder einen terroristischen Hintergrund noch eine Verbindung mit einem laufenden Justizverfahren. Wie die Polizei erklärte, ist die Lage in der Innenstadt wieder unter Kontrolle.

    Der Urheber der Angriffe soll ein wegen Waffenbesitzes verurteilter Mann sein, wie Belga berichtet. 2008 sei er zu fast fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Insgesamt sollen vier Granaten in der Stadt gezündet worden sein. Eine davon sei auf dem Gelände der Justizbehörde gezündet worden sein, hieß es beim privaten Fernsehsender RTL-TVI.
    Zweijähriges Kind in Lebensgefahr.



    Ein Mann warf Handgranaten auf diese Bushaltestelle nahe dem Platz Saint-Lambert.
    (Foto: REUTERS)

    Ein etwa 40 Jahre alter Mann habe außerdem mehrere Granaten auf eine Bushaltestelle geworfen, wo viele Menschen warteten. Der Täter kam dabei selbst ums Leben. Sicherheitskräfte sollen danach seine Komplizen verfolgt haben. Sie sollen mit Kalaschnikows bewaffnet gewesen sein. Auch diese Meldungen dementieren die Behörden. Sie sprechen von einem Einzeltäter.

    Passanten waren vor den Schusswechseln in Geschäfte geflüchtet, die Polizei sperrte das Zentrum ab. Die belgische Tageszeitung "Le Soir" berichtete, dass auch ein zweijähriges Kind von Kugeln getroffen worden sei. Es soll in Lebensgefahr schweben
    http://www.n-tv.de/panorama/Kriminelle- ... 91581.html

    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  3. #3
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    Re: Anschläge in Europa

    Ticker zu Sprengstoff-Angriff in Belgien

    Opferzahl in Lüttich steigt auf vier
    VON UWE FELTEN - zuletzt aktualisiert: 13.12.2011 - 16:44

    Brüssel (RPO). Bei einem Anschlag eines Schwerkriminellen im Zentrum der belgischen Stadt Lüttich sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen, rund 75 weitere wurden verletzt. Wir halten Sie in unserem Ticker auf dem Laufenden.


    +++ 16.42 Uhr: Ein Augenzeuge berichtet dagegen, dass der Täter sich mit dem Revolver selbst erschossen habe. Außerdem habe er ein Gewehr bei sich getragen, welches aber offensichtlich nicht geladen gewesen sei.

    +++ 16.33 Uhr: Der Täter hatte demnach keine Kalaschnikow bei sich und fuhr mit einem Lieferwagen in die Stadt. Der Tatort beschränkt sich auf den Platz Lambert. Es gab keine Verfolgungsjagden in den Straßen Lüttichs.

    +++ 16.30 Uhr: Es handelt sich um einen schwerbewaffneten 33-jährigen Einzeltäter, der mit einer Pistole und drei Granaten bewaffnet war. Der Vorbestrafte war zu einer Vernehmung in den Justizpalast beordert worden. Der Mann war schon wegen Waffenbesitzes und Drogendelikten verurteilt worden. In seinem Rucksack hatte er die Waffen transportiert.

    +++ 16.25 Uhr: Die Pressekonferenz der Lütticher Polizei beginnt in diesen Minuten. Der Name des Täters ist bestätigt. Nordine Amrani hat drei Granaten geworfen und um sich geschossen. Er ist tot. Es gibt insgesamt vier Tote, ein 15-jähriger Junge, ein 17-Jähriger, der im Krankenhaus verstarb und ein 75-jährige Dame erlagen ihren Verletzungen. Es gibt mindestens 75 Verletzte. 52 Menschen wurden erstversorgt.

    +++ 16.19 Uhr: Der vorbestrafte Täter Nordine Amrani hat dabei offenbar sogar bis zu drei Menschen und sich selbst getötet, wie die Behörden nun bestätigten. "Der Täter hat alleine gehandelt, er war mit Handgranaten und einer Kalaschnikow bewaffnet", zitierte die Zeitung "Sudpresse" den Bürgermeister, Willy Demeyer. Der 32-jährige Mann habe das Feuer eröffnet und sich anschließend selbst mit einer Granate getötet. Der Täter soll wegen Waffenbesitzes und des Anbaus von Cannabis vorbestraft gewesen sein.Die Zeitung "La Libre Belgique" berichtete unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft von vier Toten und 64 Verletzten.

    +++ 16.08 Uhr: Rainer Wendt, Vorsitzender der deutschen Polizeigewerkschaft, spricht in einem Interview mit n-tv von einem Alptraum für die belgischen Kollegen. Die Polizei habe aber vorbildlich schnell reagiert.


    +++ 16.04 Uhr: Das zweite Todesopfer soll Medienberichten zufolge ein 16-jähriger Junge sein, der im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Belgische Medien berichten mit Hinweis auf Justizquellen mittlerweile von vier Todesopfern.

    +++ 16.01 Uhr: Laut Medienberichten heißt der Haupttäter Nordine Amrani. Der Maghrebiner soll mit seinem Komplizen aus dem Justizpalast ausgebrochen sein. Das soll der Bürgermeister gesagt haben. Der Mann war 2008 zu 58 Monaten Haft wegen Besitzes von "extrem gefährlichen" Waffen verurteilt worden.

    +++ 15.54 Uhr: Die Behörden haben einen terroristischen Hintergrund ausgeschlossen. Es gebe weder einen terroristischen Hintergrund noch eine Verbindung mit einem laufenden Justizverfahren, teilte das Krisenzentrum laut der belgischen Nachrichtenagentur Belga am Dienstag mit.

    +++ 15.35 Uhr: Die Behörden haben einem Medienbericht zufolge Katastrophen-Alarm in Lüttich ausgelöst. Einer der Täter sei immer noch auf der Flucht. Sicherheitskräfte durchkämmen offenbar immer noch die Innenstadt. Es gibt Gerüchte über einen Gefängnisausbruch. Der Bürgermeister Lüttichs soll von einem Ausbruch aus dem Justizpalast gesprochen haben. Bislang hat die Polizei dies nicht bestätigt. Sie sagt nur, dass die Lage seit 15 Uhr unter Kontrolle sei.

    +++ 15.23 Uhr: Jüngste Meldungen sprechen mittlerweile von 64 Verletzten, sieben davon seien schwer verletzt. Eines der beiden Todesopfer sei einer der Täter, berichtet Belga.

    +++ 15.14 Uhr: Der Sender RTBF berichtet, es habe sieben schwer und bis zu 40 leicht Verletzte gegeben. Das Innenministerium bestätigte, dass zur Versorgung der Verletzten Rettungskräfte aus den Niederlanden unterwegs seien.

    +++ 15.07 Uhr: Die Polizei hat eine offizielle Stellungnahme für den Nachmittag angekündigt.

    +++ 14.58 Uhr: Auch die Lokalzeitung "La Meuse" berichtet nun von dem Kind, dass noch in Lebensgefahr schwebt.

    +++ 14.45 Uhr: Die Polizei bestätigt gegenüber Belga die Opferzahl. Zwei Menschen seien bei dem Anschlag ums Leben gekommen. Rund 15 weitere seien verletzt worden. Die Hintergründe und Motive für die Tat seien noch unklar.

    +++ 14.41 Uhr: Nun meldet die Polizei, dass es sich bei den Sprengkörpern um sogenannte "Thunderflash"-Blendgranaten gehandelt habe. Außerdem sei einer der Täter mit einer sogenannten Kalaschnikow (russisches Sturmgewehr AK-47) bewaffnet gewesen.

    +++ 14.39 Uhr: Aktuelle TV-Bilder aus der Stadt zeigen abgeriegelte Bereiche der Altstadt. Nur wenige Menschen sind zu sehen. Passanten dürfen Geschäfte offenbar zeitweise nicht verlassen. Mehrere Verletzte fanden laut Reuters Zuflucht in einem nahe gelegenen Archäologiemuseum, dem Archéoforum.

    +++ 14.34 Uhr: Die belgische Zeitung "Le Soir" berichtet, dass ein zweijähriges Kind nach dem Schusswechsel in Lebensgefahr schwebt. Es befinde sich in einem Lütticher Krankenhaus.

    +++ 14.32 Uhr: Die Zeitung "L'Express" berichtet über eine Panik unter Passanten im Zentrum der Stadt. Mittlerweile soll sich die Situation aber wieder beruhigt haben.

    +++ 14.21 Uhr: Eine Verkäuferin eines nahe gelegenen Geschäftes sagte, sie habe mehrere Explosionen gehört. Eine Kollegin habe einen bewaffneten Mann gesehen. Die Polizei habe den Geschäften angeordnete, die Türen zu verschließen und das Licht auszuschalten.

    +++ 14.13 Uhr: Die Staatsanwaltschaft bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur dapd, ein oder mehrere Unbekannte hätten Granaten gezündet und es seien Schüsse gefallen. Über Opfer konnte die Sprecherin zunächst keine Angaben machen. Im Hof des Justizpalastes unweit des Anschlagsortes sei aber eine medizinische Notversorgungsstelle eingerichtet worden.

    +++ 14.05 Uhr: Die Medien berichteten von zwei bis vier Tätern, einer könnte demnach von der Polizei erschossen worden sein. Die Polizei eröffnete laut den Medien eine Verfolgungsjagd nach dem oder den anderen Tätern. RTL-TVI zeigte Bilder von einer Blutlache auf dem von der Polizei abgesperrten Platz. Die Polizei war zunächst nicht für eine Bestätigung der Informationen zu erreichen. Das Zentrum wurde weiträumig abgeriegelt.

    +++ 13.59 Uhr: Nach ersten Informationen der Nachrichtenagentur Belga wurden am Dienstagmittag in der Nähe eines normalerweise gutbesuchten Weihnachtsmarkts in Lüttich mindestens zwei Sprengsätze gezündet. Das Blutbad wurde auf der Place Saint-Lambert bei einem Weihnachtsmarkt verübt. Laut dem privaten Fernsehsender RTL-TVI wurde eine der Granaten auf dem Gelände des Justizpalast gezündet.
    http://www.rp-online.de/panorama/auslan ... -1.2638444

    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  4. #4
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    Re: Anschläge in Europa





    Stadtzentrum abgeriegelt

    Im Zentrum der belgischen Stadt Lüttich (Liege) sind am Dienstag vier Menschen ums Leben gekommen und bis zu 64 weitere verletzt worden. Nach widersprüchlichen Angaben warfen ein bis drei Unbekannte Handgranaten in eine Menschenmenge an einer Bushaltestelle und schossen mit Sturmgewehren um sich.

    Die Tat ereignete sich zu Mittag auf dem Saint-Lambert-Platz. Die Hintergründe waren vorerst unklar. Die belgische Nachrichtenagentur Belga hatte noch am frühen Nachmittag von Schusswechseln in der Stadt berichtet. Die Zahl der Verletzten beläuft sich laut Staatsanwaltschaft Lüttich auf bis zu 64. Mehrere Menschen sollen schwer verletzt sein, ein zweijähriges Kind befindet sich laut der Zeitung „Le Soir“ in Lebensgefahr.

    Belebter Platz

    An dem Platz befindet sich nicht nur der Justizpalast der südostbelgischen Stadt, sondern in der Nähe auch noch ein stark frequentierter Weihnachtsmarkt. Lüttich liegt rund 90 Kilometer östlich der Hauptstadt Brüssel.
    Verfolgungsjagd im Stadtzentrum

    Der private TV-Sender RTL-TVI hatte anfangs berichtet, an der Außenmauer des Justizpalastes sei ein Sprengkörper gezündet worden. Später war von „zwei bis vier“ beteiligten Personen und einer Verfolgungsjagd durch das Stadtzentrum die Rede.

    Der oder die Täter - einer bis drei - sollen mit Sturmgewehren des Typs AK-47 Kalaschnikow und Hand- bzw. Blendgranaten ausgerüstet gewesen sein. Möglicherweise bestand ein Zusammenhang mit einem gescheiterten Versuch, jemanden aus dem Justizpalast zu befreien, berichtete erst „Le Soir“. Bei einem der Bewaffneten handelte es sich laut Medien um einen Mann mit kriminellem Hintergrund. Er soll wegen Drogen- und Waffenbesitzes verurteilt worden sein. Einen terroristischen Hintergrund schlossen die Behörden aus.

    Ein Täter angeblich tot

    Der bzw. die Täter sollen die Granaten in Richtung einer stark frequentierten Bushaltestelle geworfen und außerdem das Feuer auf eine Bäckerei eröffnet haben. Laut „Le Soir“ tötete sich ein Täter durch einen Schuss in den Kopf. In anderen Berichten hieß es, er sei von Polizisten erschossen worden. Zumindest ein weiterer Täter sei geflohen.

    Insgesamt sollen zumindest vier Handgranaten detoniert sein. Das belgische Innenministerium bestätigte den Anschlag am frühen Nachmittag, nicht aber die kolportierten Opferzahlen. Geschäfte in der Umgebung wurden geschlossen, mehrere Straßen gesperrt und Gebäude evakuiert. Der Busverkehr in der Innenstadt von Lüttich wurde eingestellt. Mehrere Verletzte fanden Zuflucht in einem nahe gelegenen Archäologiemuseum, dem Archeoforum.

    http://orf.at/stories/2094550/2094545/

  5. #5
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    Re: Anschläge in Europa

    Trauer und Entsetzen nach Attentat von Lüttich
    14.12.11

    Kleines Kind erliegt Verletzungen - jetzt fünf Tote
    Wie und warum konnte das passieren? Einen Tag nach der Bluttat mit fünf Toten in Lüttich geht das Rätselraten um das Motiv des Täters weiter. Der 33-Jährige, der Granaten warf und offenbar wahllos mitten im weihnachtlichen Einkaufstrubel auf die Menschen schoss, war der Polizei als gewalttätig bekannt und bereits wegen illegalen Waffenbesitzes vorbestraft. Er sei ein Einzeltäter gewesen, ein terroristischer Hintergrund werde ausgeschlossen, teilten die Behörden mit. Nach der Tat hatte sich der Mann selbst erschossen.
    weiter : http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/ ... 62937.html


    Frauenleiche im Haus des Amokläufers gefunden
    Nach dem Anschlag in der belgischen Stadt Lüttich werden immer mehr Details über den Täter bekannt, die möglicherweise Rückschlüsse auf dessen Motiv zulassen. Bei der Durchsuchung seines Hauses fand die Polizei eine Frauenleiche. Wie der Lütticher Generalstaatsanwalt Cédric Visart de Bocarmé mitteilte, wurde die 45-Jährige in einem Schuppen entdeck, den der Mann offenbar zum Anbau von Cannabis genutzt hatte. Es sei davon auszugehen, dass der Mann die Frau umgebracht habe, kurz bevor er das Blutbad anrichtete. Sie sei mit einem kopfschuss getötet worden.

    Belgische Medien berichteten, bei der Toten habe es sich um die Putzfrau der Nachbarn des Täters gehandelt. Er soll ihr Arbeit versprochen und sie in seine Wohnung gelockt haben.
    Fünf Tote, 125 Verletzte

    Mit der offenbar ermordeten Frau steigt Zahl der Toten nach dem Amoklauf auf mindestens fünf. Am späten Abend starb ein 17 Monate altes Kind an seinen Verletzungen.

    Der 33-jährige Täter, dessen Namen die Behörden mit Norodine Amrani angaben, hatte sich am Dienstagmittag mit einem Auto auf den Weg in die Lütticher Innenstadt gemacht und ein Sturmgewehr, einen Revolver sowie zahlreiche Handgranaten dabeigehabt. Nahe einem Weihnachtsmarkt auf der Place Saint-Lambert warf er gegen 12.30 Uhr mehrere Handgranate auf eine Bushaltestelle und eröffnete das Feuer auf die Wartenden. Dabei tötete er einen 15-Jährigen und eine 17-Jährige.

    Eine bereits als tot gemeldete 75-jährige Frau liege schwer verletzt im Krankenhaus, sagte die Lütticher Staatsanwältin Danielle Reynders. 125 Menschen wurden verletzt, mehrere schweben noch in Lebensgefahr
    weiter : http://www.swr.de/nachrichten/-/id=396/ ... index.html


    Ort des Anschlags


    Quelle Bild : http://www.augsburger-allgemeine.de/pan ... 22091.html

    LG Joe
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