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Thema: Terrorzellen in Deutschland

  1. #21
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Terrorzellen in Deutschland

    Zitat Zitat von Sirius Beitrag anzeigen

    Dreifach-Verglasung gesplittert, aber der Lack des Busses wie aus der Waschanlage

    Drei Sprengsätze explodiert, Ergebnis: Schnittwunde bei einem Spieler.
    Hat sich ja voll gelohnt für die "Täter".

    Mein erster Eindruck: Bei professionellen Terroristen hätte man von Bus und Insassen nicht mehr viel gesehen.
    Es kommt mir so vor, als sollte gar niemand groß zu Schaden kommen oder es waren Laien am Werk.
    Oder halt wieder eine inszenierte Sache.

    Mal die Tage abwarten, was man uns als Story präsentieren wird.
    (Vielleicht findet man im Radkasten ja wieder einen Ausweis )

    Jedenfalls gut, dass bis auf die kleinere Verletzung bei einem Spieler nicht mehr passiert ist.
    Hallo @Sirius,

    wichtig ist ja nur, das Syrien und Korea aus den Schlagzeilen zurückgesetzt wird!
    Die Chinesen haben 150.000 Mann an Koreas Grenze und sämtliche Raketen in Stellung gebracht!
    Das Trump den Chinesischen Ministerpräsidenten wie einen kleinen Jungen behandelte und der unheimlich sauer auf die USA ist!
    Auch das die Ukrainer wieder regelmäßig den Donbass unter Beschuss nehmen!
    Jetzt hat der Terror an den Fußballer den MSM übernommen! Das wir 3 Minuten vorm 3. Weltkrieg stehen ist schon egal!

  2. #22
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    Dortmund: Bundesanwalt analysiert Bekenner-Schreiben

    Qui bono? Qui bono? Qui bono?

    Die Bundesanwaltschaft analysiert die Bekenner-Schreiben zum Dortmunder Sprengstoffanschlag.

    Erklärung zur Übernahme der Ermittlungen wegen des Anschlags vom 11. April 2017 auf den Mannschaftsbus des Fußballvereins Borussia Dortmund:
    Die Bundesanwaltschaft hat gestern (11. April 2017) um 23.20 Uhr die Ermittlungen wegen des Anschlages auf den Mannschaftsbus des Fußballvereins Borussia Dortmund übernommen.
    Gestern Abend, gegen 19.15 Uhr, wurde ein Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus des Fußballvereins Borussia Dortmund verübt. Die Mannschaft von Borussia Dortmund befand sich zu diesem Zeitpunkt auf ihrem Weg ins Stadion. Als der Bus die Wittbräucker Straße 563 passierte, detonierten drei Sprengsätze. Die Sprengsätze waren hinter einer Hecke abgelegt.

    Durch die Detonation wurde der Mannschaftbus schwer beschädigt. Einer der Insassen, erlitt durch eine zersplitterte Fensterscheibe erhebliche Verletzungen am Arm. Die Sprengsätze waren mit Metallstiften bestückt. Ein Metallstift hatte sich in die Kopfstütze eines Bussitzes gebohrt. Die Sprengsätze hatten eine Sprengwirkung von mehr als 100 Metern. Die Frage nach dem Zündmechanismus und der Art des verwendeten Sprengstoffes ist derzeit Gegenstand der kriminaltechnischen Untersuchungen.
    Aufgrund der Tatmodalitäten ist von einem terroristischen Hintergrund des Anschlags auszugehen. Die Bundesanwaltschaft hat deshalb die Ermittlungen übernommen. Die genaue Motivlage des Anschlags ist gegenwärtig noch unklar.
    Am Anschlagsort wurden drei textgleiche Bekennerschreiben gefunden. Danach scheint ein islamitischer Hintergrund der Tat möglich. Unter anderem wird in den Schreiben der Abzug von Tornados aus Syrien und die Schließung der „Ramstein Air Base“ gefordert. Die Bekennung wird derzeit insbesondere unter islamwissenschaftlichen Gesichtspunkten untersucht. Eine abschließende Bewertung ist daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht möglich.
    Im Internet wurde zwischenzeitlich auf der Seite „linksunten.indymedia.org“ eine weitere Bekennung veröffentlicht. Darin wird ein linksextremistischer Hintergrund des Anschlags behauptet. Nach einer ersten Bewertung bestehen erhebliche Zweifel an der Echtheit dieser Bekennung.
    Im Zuge der bisherigen Ermittlungen sind zwei Verdächtige aus dem islamistischen Spektrum in den Fokus der Strafverfolgung gerückt. Bei beiden Beschuldigten wurden die Wohnungen durchsucht. Einer der beiden wurde vorläufig festgenommen. Es wird jetzt geprüft, ob gegen ihn Haftbefehl beantragt wird.

    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachric...ner-schreiben/


    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #23
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    AW: Terrorzellen in Deutschland

    Unter falscher Flagge? Der „syrische Terrorist“ vom Bundeswehr-Bataillon 291 (Nachdenkseiten)



    Gladio???


    LG

  4. #24
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    AW: Terrorzellen in Deutschland

    Zentralrat der Muslime verwundert: Islamisten werden nicht abgeschoben, sondern als V-Männer engagiert


    Epoch Times3. August 2017 Aktualisiert: http://www.epochtimes.de/politik/deu...-a2181323.html

    "Es leben Menschen unter uns, die eigentlich keine Berechtigung dazu haben, zudem unsere Gesellschaft gefährden, die aber nicht konsequent abgeschoben werden. Es dauert oft Jahre, bis Konsequenzen gezogen oder Strafen ausgesprochen werden. Hier muss der Staat handeln," fordert Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland.



    Nach der gescheiterten Abschiebung des späteren Messerangreifers von Hamburg fordert Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Konsequenzen.
    „Ich finde, die Debatte über den Messerangriff in Hamburg geht etwas an der Sache vorbei“, sagte Mazyek der „Heilbronner Stimme“ (Donnerstagsausgabe). „Zunächst finde ich es heroisch, wie die Helfer eingeschritten sind, und den Messerangreifer von weiteren Taten abgehalten haben. Das verdient unseren Respekt und Anerkennung. Mich wundert aber beim Thema immer mehr, dass hehre Absichten nicht umgesetzt werden und es keine Konsequenzen gibt“, sagte er.

    „Es leben Menschen unter uns, die eigentlich keine Berechtigung dazu haben, zudem unsere Gesellschaft gefährden, die aber nicht konsequent abgeschoben werden. Es dauert oft Jahre, bis Konsequenzen gezogen oder Strafen ausgesprochen werden. Hier muss der Staat handeln.“
    Mazyek fügte hinzu: „Es ist notwendig, genau zu analysieren, welche handwerklichen Fehler die Sicherheitsbehörden gemacht haben. Das gilt für den Fall Amri genauso wie für den Messerangriff von Hamburg. Das V-Leute-System muss grundlegend auf den Prüfstand und neu justiert werden.“
    Der Täter von Berlin hätte nicht als V-Mann angeworben dürfen, sondern man hätte ihn abschieben müssen, so Mazyek. „Doch viel zu oft bleiben Fehler der Behörden ohne Konsequenzen, dabei wären diese notwendig, um ähnliche Taten zu verhindern. Wir müssen uns also nicht wundern, wenn wieder so etwas passiert.“

    Mazyek mahnt in diesem Zusammenhang eine bessere Förderung talentierter Zuwanderer und Flüchtlinge an: „Zugleich gibt es zahllose engagierte und talentierte Zuwanderer, die wegen ihres unklaren Aufenthaltstitels keine Chance für den Berufseinstieg bekommen und ebenfalls auf Koffern leben. Es gibt Arbeitgeber, die gerne Flüchtlinge als Azubis übernehmen würden, sich aber nicht trauen, weil sie die Sorge haben, dass die Lehrlinge in ein, zwei Jahren wieder das Land verlassen müssen. Solange wir diesen Menschen keine Chance geben, müssen wir über das hehre Ziel Fördern und Fordern nicht reden. Wer in der Politik meint, es sei mit dem Aussprechen der Losung Fördern und Fordern getan, der hält Sonntagsreden“, sagte der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime.

    „Auch die vielen talentierten und willigen Zuwanderer und Flüchtlinge verdienen unseren Respekt und Anerkennung.“ Es sei notwendig auch die Ursachen der Flucht stärker in den Fokus zu rücken. „Wir müssen mehr dafür tun, die Lage in den Herkunftsländern und den Erstaufnahmeländern wie Griechenland, Italien oder Libyen zu verbessern, das gilt ebenso und verstärkt für die Flüchtlingsstädte in Jordanien, Libanon und der Türkei, wenn die Weltgemeinschaft schon versagt, die Kriege endlich zu stoppen. Aber man muss doch nach Möglichkeiten suchen, menschenwürdige Verhältnisse zu organisieren! Wer sich hier engagiert, verdient ebenfalls Respekt und Anerkennung. Solange wir aber nicht handeln, solange müssen wir uns nicht wundern, wenn die AfD in Landtagen und demnächst vielleicht auch im Bundestag vertreten ist.“

    Deutschland müsse mehr Anreize für diejenigen schaffen, die sich tatsächlich integrieren und Teil der Gemeinschaft werden möchten. „Den anderen müssen wir mit Sanktionen begegnen. Was nicht geht ist, die Menschen zu Empfängern von Hilfsleistungen zu konditionieren. Das führt nur zu Frustrationen oder zu Lethargie und bisweilen gleiten diese Leute in Kriminalität, Alkoholabhängigkeit oder Terrorismus über.“ (dts)
    DA KANN SICH JEDER DENKEN WAS ER WILL!

    LG

  5. #25
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    Verfassungsschutz: 1.900 potentielle islamische Terroristen im Land

    http://unser-mitteleuropa.com/

    Verfassungsschutz: 1.900 potentielle islamische Terroristen im Land

    15. 12. 2017





    flickr.com/ Foto Reporter (CC by 2.0)

    In Deutschland leben nach Einschätzung des Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, 1.900 potentielle islamische Terroristen. „Vor diesem Hintergrund müssen wir grundsätzlich damit rechnen, daß es zu einem Attentat kommen kann“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. Das sei bedrückend.

    Hundertprozentige Sicherheit könne es seiner Meinung nach nicht geben. „Wenn es einen Terroranschlag in Deutschland gibt, kann es durchaus ein Angriff von Personen sein, die den Sicherheitsbehörden bekannt sind – die wir gelistet und beobachtet haben, aber die wir aufgrund der geltenden Rechtslage und der vorhandenen Ressourcen nicht unter Kontrolle halten konnten“, mahnte er.

    Maaßen will mehr Befugnisse

    Die Sicherheitsbehörden könnten nicht in allen Fällen eine Rund-um-die-Uhr-Überwachung leisten. „Sie müssen Prioritäten setzen und damit auch gewisse Risiken eingehen.“ Es könne immer passieren, daß sich eine Person anders verhalte als vorher eingeschätzt, sagte Maaßen. Man könne nicht in den Kopf eines Islamisten schauen.
    Weiterlesen: http://jungefreiheit.de/politik/deut...isten-im-land/

    http://unser-mitteleuropa.com/2017/1...isten-im-land/



    .
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  6. #26
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    AW: Terrorzellen in Deutschland

    Thüringer Regierung hat ein Problem: Sprengstoff bei Träger des Thüringer Demokratiepreises gefunden


    "Die bisher vorliegenden Erkenntnisse" legen den Schluss nah, dass der Pressesprecher eines von der Ramelow-Regierung ausgezeichneten Bündnisses Sprengstoffanschläge vorbereitete", sagte Mike Mohring, Landesvorsitzender der Thüringer CDU und bringt die rot-rot-grüne Landesregierung ins Gespräch.
    Die rot-rot-grüne Landesregierung in Thüringen gerät wegen des Umgangs mit polizeilichen Ermittlungen massiv unter Druck. Am vergangenen Dienstag hatte die Polizei in Rudolstadt bei Hausdurchsuchungen große Mengen Chemikalien und Sprengstoff sichergestellt. Pikant: Einer der Verdächtigen ist Träger des Thüringer Demokratiepreises und gehörte zur linken Antifa-Szene des Freistaats.

    „Die bisher vorliegenden Erkenntnisse legen den Schluss nah, dass der Pressesprecher eines von der Ramelow-Regierung ausgezeichneten Bündnisses Sprengstoffanschläge vorbereitete“, sagte Mike Mohring, Landesvorsitzender der Thüringer CDU und Fraktionschef im dortigen Landtag, der „Welt am Sonntag“.

    Das tagelange, geradezu dröhnende Schweigen der kompletten Landesregierung dazu ist mehr als befremdlich.“
    Noch am Freitag hatte der Staatsschutz beim LKA Thüringen erklärt, man sehe „keine Anzeichen für einen politischen Hintergrund“ und würde nicht ermitteln. Am Samstag erklärte das LKA, man werde die Ermittlungen jetzt übernehmen.

    „Dass bei einem politisch äußerst umtriebigen lokalen Akteur kein politischer Hintergrund erkennbar sein soll, ist abenteuerlich“, erklärte Mohring weiter. Das Thema gehöre „umgehend in den Landtag“.


    Thüringer Innenminister weist Vorwürfe zurück

    Gegenüber der „Welt am Sonntag“ wies der Thüringer Innenminister Georg Maier (SPD) die Vorwürfe zurück. „Wir nehmen diesen Vorfall ausgesprochen ernst. Nach den ersten Berichten, die mir vorgelegt wurden, war ich sehr alarmiert, weil die Dimension der sichergestellten Chemikalien gewaltig ist“, räumte Maier ein.

    Die Ermittler der Kreisinspektion Saalfeld hätten sich von Anfang an mit dem LKA ausgetauscht.
    Einen politisch motivierten Hintergrund will Maier nicht ausschließen. „Wir haben es in Thüringen sehr viel mit rechtsextremer Gewalt zu tun, aber die Eskalation linksextremer Gewalt beim G20-Gipfel in Hamburg hat gezeigt, dass es auch auf dieser Seite des Spektrums ein gefährliches Potenzial gibt“, erklärte er derselben Zeitung. Er halte es aber auch „für nicht ausgeschlossen, dass die Ermittlungen in ein kleinkriminelles Milieu führen könnten“.
    Am kommenden Dienstag soll die Affäre im Landtag in Erfurt verhandelt werden.

    CDU verlangt Aufklärung, Grünen warten ab, Linke ist entsetzt


    Die CDU verlangt Aufklärung und will unter anderem wissen, in welchem Umfang der Staatsschutz beim LKA in die Ermittlungen eingebunden wurde. Laut „Thüringer Gesetz über die Organisation der Polizei“ ist eine Übernahme durch das LKA unter anderem bei Straftaten erforderlich, wenn der Verdacht auf „besondere Gefährlichkeit“ oder Staatsschutzkriminalität besteht.

    Die an der Regierung beteiligten Grünen wollen die Ermittlungen der Polizei zunächst abwarten. Ihr Fraktionschef Dirk Adams erwartet aber, dass die Landesregierung in der nächsten Sitzung des Innenausschusses über den Fall berichtet, „damit wir alles erfahren können“.
    Ins Visier der Opposition gerät jetzt auch eine Linken-Abgeordnete, die einen der Verdächtigen persönlich kennen soll. „Der Fall hat mich entsetzt“, sagte sie der Zeitung. Die Anwendung von Gewalt „widerspricht völlig meinen Vorstellungen vom Zusammenleben“.

    Sie bedaure es sehr, dass nun auch die Arbeit eines Bürgerbündnisses diskreditiert werde, welches große Verdienste im Kampf gegen Rechtsextremismus habe. (dts) weiter: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a2377262.html
    LG

  7. #27
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    AW: Terrorzellen in Deutschland

    Amokfahrt in Münster: die größten Ungereimtheiten




    ...weder rechter noch linker Terror!
    psychisch gestörter Einzeltäter ohne Helfer? ...O.Janich gibt hier Anspielungen die mir seit der erstn Nachricht im Kopf herumspuken.

  8. #28
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    AW: Terrorzellen in Deutschland

    Erst der Generalbundesanwalt – jetzt warnt der Verfassungsschutz vor Anschlägen mit Bio-Waffen durch Islamisten


    "Das Thema Rizin und Bio-Bomben oder biologische Waffen ist seit mehreren Jahren Thema in der islamistischen Szene, insbesondere des IS", sagt Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen.


    Nach dem Fund des hochgiftigen Stoffes Rizin in der Kölner Wohnung eines Tunesiers zeigt sich der Verfassungsschutz alarmiert. Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen sprach am Donnerstag in Potsdam von einer qualitativ neuen Bedrohungslage.
    Zuvor warnte der Generalbundesanwalt Peter Frank vor Anschlägen mit biologischen Waffen. „Wir müssen uns davon verabschieden, dass terroristische Straftaten immer nach dem gleichen Muster erfolgen,“ sagte Frank am Mittwochabend in den ARD-„Tagesthemen“.

    Maaßen sagte nun: „Das Thema Rizin und Bio-Bomben oder biologische Waffen ist seit mehreren Jahren Thema in der islamistischen Szene insbesondere des IS, der auch Bomben-Bauanleitungen für die Verwendung auch von biologischen Kampfstoffen entwickelt und ins Netz gestellt hat, und das besorgt uns“, sagte der Behördenleiter am Rande einer Konferenz zum Thema Sicherheit im Cyber-Raum.

    „Das besorgt uns deshalb, weil wir in der Szene die Diskussion darüber wahrnehmen, weil wir gesehen haben, dass vor gut einem Monat in Frankreich zwei Attentäter in Paris festgenommen wurden, die genau daran auch arbeiteten“, so Maaßen.
    „Und jetzt dieser Fall in Köln macht deutlich, wir haben es mit einer neuen Qualität der Bedrohung zu tun, wenn es zum Einsatz von biologischen Bomben kommt. Und darauf müssen sich unsere Polizeibehörden, die Rettungsbehörden einstellen, und wir als Nachrichtendienste versuchen natürlich, ein Mehr an Informationen zu gewinnen, weil wir natürlich besorgt sind, dass es noch Nachfolge-Täter geben könnte.“

    Islamistisch-terroristische Anschläge auch mit giftigen Substanzen seien in Deutschland jederzeit möglich, verlautete bereits am Mittwoch aus dem Inlandsgeheimdienst. Die Extremistenmiliz IS habe bereits mit Rizin experimentiert und das Gift auch hergestellt. Der IS biete in einem Handbuch eine detaillierte Anleitung zur Herstellung des Stoffes und werbe damit für den Einsatz des Giftes.

    Bei dem 29-jährigen Islamisten Allah H. wurden nach Angaben der Bundesanwaltschaft 3150 Rizinussamen und 84,3 Milligram Rizin gefunden. Bisher gebe es keine Anhaltspunkte dafür, dass es konkrete Anschlagsplanungen gegeben habe, teilte die Karlsruher Behörde mit.
    Allerdings liege es nahe, dass er die Herstellung eines Sprengsatzes erwogen habe. „Wie weit er mit der Umsetzung seines Vorhabens gekommen ist, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.“ So fanden die Ermittler nach eigenen Angaben auch eine Mischung aus Aluminiumpulver und pyrotechnischen Substanzen sowie 250 Metallkugeln, Drähte und Nagellackentferner.

    Der Bundesanwaltschaft zufolge liegen keine ausreichenden Anhaltspunkte vor, dass der inhaftierte Tunesier Mitglied einer terroristischen Vereinigung ist. Er habe allerdings 2017 zweimal versucht, ins IS-Gebiet auszureisen. Generalbundesanwalt Peter Frank sagte im SWR: „Er war im islamistischen Spektrum tief verankert und stand mit Personen aus diesem Spektrum in Kontakt.“ Dem Mann wird ein Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen. (reuters)

    weiter: https://www.epochtimes.de/video/erst...53.html?text=1

    LG

  9. #29
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    AW: Terrorzellen in Deutschland

    Sicherheitsalarm: Bundespolizei warnt alle vierzehn deutsche Flughäfen vor kampfbereiten Islamisten


    Nach einem Sicherheitsalarm am Stuttgarter Flughafen gab die Bundespolizei Warnungen an alle vierzehn großen deutschen Verkehrsflughäfen heraus.


    Die Bundespolizei hat nach dem Sicherheitsalarm am Flughafen Stuttgart laut eines Zeitungsberichts jetzt eine Warnung an alle vierzehn großen deutschen Verkehrsflughäfen herausgegeben. Alle vierzehn großen deutschen Verkehrsflughäfen – unter anderem Berlin, München, Frankfurt am Main und Hamburg – für deren Sicherheit die Bundespolizei verantwortlich ist, seien entsprechend „sensibilisiert“ worden, berichtet die „Bild-Zeitung“ unter Berufung auf Sicherheitskreise.
    „Die Einsatzkräfte an allen Verkehrsflughäfen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei sind entsprechend sensibilisiert“, bestätigte ein Sprecher des Bundespolizeipräsidiums Potsdam der Zeitung auf Nachfrage.

    Dabei sollten auch Aufnahmen der betreffenden Personen aus der Videoüberwachung weitergeleitet worden sein, berichtet die Zeitung weiter. Eine offizielle Bestätigung sei dafür jedoch nicht zu bekommen. Als Reaktion hätten etliche der betroffenen Flughäfen inzwischen ihre „sichtbaren“ (Polizeistreifen) und „unsichtbaren“ (Zivilstreifen) Sicherheitsmaßnahmen verschärft, berichtet die „Bild-Zeitung“ unter Berufung auf eigene Informationen.

    Polizei sucht vier Personen


    Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang vier Personen, wie der „Focus“ schreibt. Die „Tagesschau“ berichtete von einer Warnung des marokkanischen Geheimdienstes. Danach seien im deutsch-französischen Grenzgebiet Personen unterwegs, die einen Selbstmordanschlag auf einen Flughafen begehen wollen. Die Behörden Marokkos nennen kampfbereite Islamisten „Islamonauten“ – auch Anis Amri, der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz wurde damals als „Islamonaut“ bezeichnet.

    Der „Focus“ schreibt weiter, dass zwei Menschen am Abend des 13. Dezembers im Terminalbereich des Flughafens in Paris Fotos gemacht haben – ein Vater und sein Sohn aus Nordrhein-Westfalen. Nach dem Straßburger Anschlag, als die Polizei am Flughafen Charles-de-Gaulle kontrollierte, erregten sie deren Aufmerksamkeit. Nach der Auswertung der Überwachungsvideos nahmen französische Terrorermittler Kontakt zu ihren deutschen Kollegen auf, weil sie eine Spur zu dem Islamisten fanden.

    „Es gebe Belege für einen direkten Zusammenhang zu den Ausspähversuchen in Stuttgart. So seien die beiden Verdächtigen wenige Tage später entdeckt worden, wie sie am Stuttgarter Flughafen Fotos machten“, schreibt „Focus“.

    Streifen und Spezialeinheiten unterwegs


    Wie am Landesflughafen Stuttgart gingen dort inzwischen ebenfalls verstärkt schwer bewaffnete Bundespolizisten mit Schutzwesten, Maschinenpistolen, Dienstpistolen und Einsatzhelmen auf Streife. Zusätzlich seien die Zahlen der Streifenpolizisten und Zivilstreifen ebenfalls erhöht worden.

    Dabei komme auch die Anti-Terror-Bereitschaftspolizei des Bundes, die Spezialeinheit BFE+ zum Einsatz, berichtet die Zeitung weiter. Sie soll bei möglichen terroristischen Gefahrenlagen zum Einsatz kommen und den gesuchten Terroristen stellen, berichtet die „Bild-Zeitung“ unter Berufung auf Sicherheitskreise.
    Unbekannte Personen hatten am Dienstag die „Abläufe am Flughafen Stuttgart ausgespäht“ und wurden dabei von der Videoüberwachung aufgezeichnet. Danach verschärfte die Bundespolizei bereits am Mittwochnachmittag ihre Sicherheitsmaßnahmen am Landesflughafen Stuttgart.

    Die Sicherheitsbehörden sollen auf den Ausspähversuch durch die Auswertung der Videoüberwachung am Flughafen Stuttgart aufmerksam geworden sein, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Sicherheitskreise. Dabei seien offenbar mehrere Personen aufgefallen, die die Flughafengebäude und das Umfeld „systematisch ausgespäht“ und sich dabei „konspirativ verhalten“ haben, berichtet die Zeitung weiter. (dts)weiter: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a2746039.html
    LG

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