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Thema: US-Wahlen 2012

  1. #11
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    Re: US-Wahlen 2012

    Ron Paul zwingt USA zur Diskussion fundamentaler Fragen


    Noch gilt Ron Paul, der kauzige Kongressabgeordnete aus Texas, in den US-Mainstream-Medien zwar als „unwählbar“, mit seinem soliden 2. Rang bei der jüngsten Vorwahlen dürfte sich der gelernte Mediziner nun aber dennoch zum stärksten Gegner Mitt Romneys im Kampf um die republikanische Nominierung aufgeschwungen haben.
    12.01.2012 | von Rainer SOMMER für EU-Infothek

    Ron Paul


    Inzwischen beginnen Wahlstrategen beider Parteien Paul als echte Gefahr einzuschätzen. Immerhin liegt er in aktuellen Umfragen zur Sonntagsfrage bei Wählern aller Parteien gleichauf mit Präsident Obama liegt und weit vor dem Republikanischen Frontrunner Romney. Paul sollte zudem noch einiges Potential bei Wählern haben, die derzeit nur aus strategischen Gründen nicht für ihn stimmen würden, weil sie befürchten, jede Stimme für den „chancenlosen“ Paul wäre verloren.

    Dieselben Umfragen billigen Paul zudem als einzigem der republikanischen Kandidaten die Chance zu, in Massen enttäuschte Obama-Wähler auf seine Seite zu ziehen, was inzwischen auch bei Großindustrie und im Finanzsektor für Unwohlsein sorgt. Denn der langjährige Außenseiter, der wohl als einziger Kandidat glaubhaft machen kann, sich nicht von mächtigen Partikularinteressen kaufen zu lassen, vertritt seit Jahren klare Standpunkte, deren Durchsetzung insbesondere dem Finanzsektor das Leben schwer machen würde. Insbesondere möchte er deren Einflussmöglichkeiten auf die Parlamentarier massiv einschränken, womit er sowohl für die konservative Tea-Party als auch für die progressive Occupy Wall Street Bewegung wählbar wird, während Romney bei beiden Gruppen schlechte Karten hat.

    Paul für Ende des „US-Imperialismus“

    Ob Paul, der sich auf eine begeisterte junge Anhängerschaft stützen kann und daher im Internet so präsent ist, wie alle anderen Kandidaten zusammen, nun die Nominierung schafft oder nicht, ist zumindest klar, dass Pauls Themen nun bis in den Sommer hinein diskutiert werden. Und die kratzen massiv am gängigen Selbstverständnis der Weltmacht. So wettert Paul seit bald drei Jahrzehnten gegen den „US-Imperialismus“ und fordert den sofortigen Rückzug des US-Militärs von allen Auslandseinsätzen. Obwohl dies den sonst durchaus hegemonischen Bestrebungen der Republikaner deutlich entgegensteht, stößt es bei Militärangehörigen offenbar auf große Zustimmung. Jedenfalls erhielt Paul von ihnen bislang unter allen Kandidaten die höchsten Spenden.

    Kein Krieg gegen Drogen

    Ein weiterer Punkt, der der bisherigen republikanischen Politik diametral entgegensteht, ist seine Ansicht zum „Krieg gegen die Drogen“. Der sei extrem rassistisch und sorge dafür, dass mittlerweile eine Mehrheit der farbigen Jugendlichen aufgrund geringfügiger Drogenvergehen hinter Gittern lande, während dies bei der weißen Bevölkerung, deren Drogenkonsum praktisch identisch sei, drei mal weniger häufig der Fall sei. Hier wüscht sich Paul weitestgehende Liberalisierung, was den republikanischen Wählern wohl nur sehr schwer zu verkaufen sein wird, ebenso die Von Paulson geforderte Rücknahme des „Patriot Act“ zusammen mit dem von Ex-Präsident Busch ausgerufenen „Krieg gegen den Terror“.

    Wesentlich näher am republikanischen Mainstream sind hingegen seine Ansichten zur Fristenlösung, die er Ablehnt, und zur Immigration, wo er im Senat dem Secure Fence Act of 2006 zugestimmt hat, der den Bau eines ca. 1100 km langen Zauns an der Grenze zu Mexiko vorsieht. Ebenso tritt für das Recht ein, Waffen zu tragen, was zumindest vielen Obama-Wählern einen Seitenwechsel schwer machen dürfte.
    Wichtigster Vertreter der „Austrian Economics“

    In Hinsicht auf die Wirtschafts- und Währungspolitik gilt Paul indes schon lange als wichtigster Vertreter der „Austrian Economics“, der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, die ursprünglich auf den Wiener Ökonomen Carl Menger (1840 – 1921) zurückgeht. Paul orientiert sich aber offenbar an den Ideen der österreichischen Ökonomen von Ludwig v. Mises und Friedrich August (von) Hayek, die beide gegen die „idealistische“ herangehensweise der Neoklassischen Wirtschaftstheorie auftreten und eine strenge Orientierung an tatsächlich in der Realität beobachtbaren Handlungen forderten. Anders als die Neoklassiker betrachteten sie den Markt als Prozess und betonen die Bedeutung von Finanzmärkten und Kredit. So wie die Neoklassiker traten aber auch sie gegen jeden wirtschafts- und sozialpolitischen Interventionismus auf. Denn alle staatlichen, d. h. auf gesetzlichem Zwang beruhenden Einrichtungen der sozialen Sicherheit, wie Unfall-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pensionsversicherung schmälerten nicht nur Produktivität und Wohlstand, sondern seien Schritte in Richtung einer totalen Staatswirtschaft. Diese These fand in den USA unter den Anhängern eines naturrechtlichen, konservativen Anarchokapitalismus viele Freunde, dem offenbar auch der ökonomische Autodidakt Paul anhängt

    So nennt er als Idealbild eine von Staatseingriffen weitgehend freie Marktwirtschaft, in der ein ungestört und daher perfekt funktionierender Markt automatisch für Beschäftigung aller Ressourcen und das damit erzielbare Höchstmaß an Wohlstand sorge. Der Staat soll sich hingegen vor allem auf die Sicherung der Person, ihrer Freiheit und des Eigentums beschränken.

    Federal Reserve vollständig abschaffen


    Dementsprechend will Paul insbesondere die Notenbank Federal Reserve vollständig abschaffen, deren Abgehen vom Goldstandard im Jahre 1971 Paul erst in die Politik gebracht hat. Denn das habe erst die enorme Schuldenexpansion ermöglicht, deren Eindämmung Paul als sein wichtigstes Ziel betrachtet. Dazu müsse aber die Währung wieder auf solide Fundamente gestellt werden, was für Paul die Wiedereinführung des Goldstandards bedeutet. Zudem will er die von Präsident Obama durchgesetzten Änderungen der Krankenversicherung (Medicare) zurücknehmen und das Bundesbudget innerhalb eines Jahres um eine Billion Dollar kürzen, wofür gleich fünf Bundesministerien geschlossen werden sollen, etwa das Bildungs-, das Handels- und das Energieministerium.

    Kontroversiell diskutiert wird indes, was ein Präsident Ron Paul tatsächlich bedeuten würde. So befürchtet etwa Autoren auf Naked Capitalism ( http://www.nakedcapitalism.com/2011/12/ ... -challen... ), dass Paul genau das Gegenteil seiner Ziele erreichen werde. Denn seine radikalen Sparprogramme würden die Wirtschaft so sehr einbrechen lassen, dass die Bevölkerung nur mit repressiven Maßnahmen ruhig gestellt werden könne, was dann mehr anstatt weniger „Polizeistaatmethoden“ erwarten lasse. Hingegen findet Paul bei den nicht wenigen alternativen Finanzblogs, die seine Kritik an der Schuldenexpansion der Fed teilen, vollste Unterstützung, etwa bei „Zerohedge“ ( http://www.zerohedge.com/taxonomy/term/8807 ).

    Jedenfalls dürfte die „österreichische Schule der Nationalökonomie“, deren Anhänger Paul die letzte Finanzkrise recht präzise vorausgesagt hatte, einen weiteren Aufmerksamkeitsschub zu erwarten haben. Zu hoffen ist aber auch, dass Pauls noch lange genug im Rennen bleibt, dass die Fragen, die Paul zur Außen-, Drogen und Sicherheitspolitik aufwirft, endlich auch in den USA seriös diskutiert werden.
    Quelle:
    http://www.eu-infothek.com/article/ron-paul-zwingt-usa-zur-diskussion-fundamentaler-fragen

    Eindeutig WÄHLBAR !



    Nachtrag: Hab da was wirklich erstaunliches über Ron Paul gefunden !

    Ron Paul erstaunliche Vorhersagen 2002. Deutsch Untertitel



    Ron Paul bricht CNN Interview ab (German Sub) (Deutsche Untertitel)
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #12
    Luzifer
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    Re: US-Wahlen 2012

    Der amerikanische Wahlkampf bringt die seltsamsten Kapriolen zum Vorschein. Was unterscheidet einen republikanischen Präsidentschaftskandidaten von einem gewöhnlichen Spinner? Nichts!

    Newt Gingrich dachte sich wohl, als zukünftiger Präsident muss man gross denken. Also nicht kleckern, sondern klotzen. Anders kann man seinen Ausritt wohl nicht interpretieren.

    13.000 Amerikaner auf dem Mond. Und das innerhalb der nächsten 8 Jahre. Die NASA hat derzeit nicht einmal die Mittel, ein paar Figuren auf den Mond zu bringen.

    Diese Ankündigung wirft natürlich einige Fragen auf. Hat Gingrich einen an der Waffel? Glaubt Gingrich, seine potentiellen Wähler hätten einen an der Waffel? Aber wie man die Amis kennt, würde ich mich nicht wundern, wenn genau dieser Mann zum Präsidenten gewählt werden würde.

  3. #13
    Gast

    Re: US-Wahlen 2012



    Diesen Link bzw Artikel dazu muss ich hier direkt verlinken, da stellt sich wirklich die Frage was der evtl. weiss was wir NICHT wissen

    Mondbasis für 13.000 Amerikaner
    von Stefan Oldenburg, 30. Januar 2012, 10:34

    [size=110:1q0gsjbg]Oho – diese Meldung lässt einen aber aufhorchen: Newt Gingrich, einer der republikanischen Möchte-Gern-Präsidenten, die sich im amerikanischen Vorwahlkampf derzeit von ihrer glänzendsten Seite zeigen, möchte zum Mond![/size]

    Nein, nicht er selbst will zum Mond reisen, vielmehr kündigt Herr Gingrich eine permanente Mondkolonie für gleich 13.000 US-Amerikaner an! Hossa – das ist mal ein Wahlkampfversprechen, das sich nicht in der sonst üblichen Kleinlichkeit verliert. Lassen wir uns dieses große Wort auf der Zunge zergehen, Silbe für Silbe: Eine Mondkolonie für 13.000 amerikanische Mondbewohner, eine Kleinstadt, größer als das badische Eppelheim auf dem Mond. Das ist toll!

    Gingrich dazu: "Wenn erst einmal 13.000 Amerikaner auf dem Mond leben, könnten die einen eigenen Staat beantragen." Und: "Ich will, dass jeder junge Amerikaner zu sich selbst sagt: Ich könnte einer dieser 13.000 sein, ich könnte ein Pionier sein. (...) Ich könnte tatsächlich die Zukunft leben, ich könnte auf das Sonnensystem schauen und Teil einer Generation von mutigen Menschen sein, die etwas Großes, etwas Gewagtes, etwas Heroisches tun." Das sind wahrlich große Worte.

    Und die Kosten für ein solches Unterfangen? Keine Silbe dazu aus dem Munde des Wahlkämpfers, schließlich zeigt jemand, der sich als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sieht, Größe, nichts als Größe. Bei mehr als [link=http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/us-staatsverschuldung-uebersteigt-billionen-dollar-ein-schaendlicher-tag-in-der-amerikanischen-geschichte-1.1191819:1q0gsjbg]15 Billionen Dollar Staatsschulden[/link] muten derartige Plane äußerst realistisch an.

    Und der Zeitplan? Hier stockt dem normalsterblichen Bewohner des "Alten Europa" erneut der Atem, denn auch der Zeitplan des Herrn Gingrich ist hochambitioniert: Schon 2020 soll die Mondkolonie in Betrieb sein! O.K., heute ist Herr Gingrich 68 Jahre alt, er wird bis zum Jahre 2020 nicht jünger werden. Verständlich, da würde ich an seiner Stelle auch Gas geben, um diesen tollen Erfolg nicht aus der Gruft heraus erleben zu müssen.

    Hätte er "Visionen", würde er zum Arzt gehen, sagte Helmut Schmidt einmal. Eines von vielen weisen Worten aus dem Munde des Altkanzlers. Herr Gingrich hat offenkundig heftige "Visionen". Denn bis zum Jahre 2020 will er seine Landsleute gar zum Mars schicken. Auch das ist eine tolle Idee, die vor Realismus geradezu strotzt, schauen wir uns den derzeitigen Zustand der amerikanischen Raumfahrt an.

    Ich wüsste gerne, wie Stammwähler der Republikaner über diese tolle Idee des Herrn Gingrich denken, wenn sie ihm gerade nicht zujubeln. Aber wissen sie überhaupt, wo am Firmament sie den Erdtrabanten finden – oder gar den roten Planeten? Schließlich dreht sich für viele dieser US-Bürger ja die Sonne um die Erde. Erinnern wir uns an den letzten republikanischen Präsidenten, einen glühenden Verfechter kreationistischer Ideen: Für ihn gelten nicht wissenschaftliche Erkenntnisse aus Geologie und Biologie, sondern die Worte Genesis 1, 1-31. Und zwar wörtlich, Silbe für Silbe.

    Die Idee einer Mondkolonie ist nicht schlecht. Danke, Herr Gingrich, für diesen tollen Einfall! Man könnte sich vorstellen, in diese Mondkleinstadt Politiker zu schicken, die einem auf Erden gar zu arg auf die Nerven gehen. Ob dort auch Platz ist für einige deutsche Politiker? Hoffentlich! Bitte, Herr Gingrich, lassen Sie auch Nicht-Amerikaner in Ihre Mondkolonie! Und – bitte errichten Sie Ihre Vision auf der erdabgewandten Seite des Mondes.

    Clear Skies, Stefan Oldenburg

    http://www.scilogs.de/kosmo/blog/clear-skies/aktuelles/2012-01-30/gingrich-mondbasis
    Also, wäre ich nun wahlberechtigt in der USA, hätte er SICHER meine Stimme, denn eines ist auch klar, dass dieses Geld bzw. Vorhaben wesentlich vorteilhafter wäre als dieses Geld weiter in unnötige Kriege zu stecken ist mal FIX, aus technischer Sicht würde ja NICHTS dagegen sprechen, aber die Summen, die ein solches Vorhaben verschlingen würden, wären "astronomisch HOCH"

    Ich würde sagen bei der aktuellen Weltpolitik muss man ein solches Vorhaben gar nicht mehr generell ausschliessen aufgrund der ENORMEN Summen, wäre sicher sinnvoller als es weiter in die Militärindustrie zu stecken

  4. #14
    Gast

    Re: US-Wahlen 2012

    US-Vorwahlen: Donald Trump stellt sich hinter Romney

    [size=110:7csms0gd]Immobilientycoon Donald Trump mischt sich in den Vorwahlkampf der US-Republikaner ein. Überraschend gab der Bauunternehmer, der selbst einmal mit einer Kandidatur geliebäugelt hatte, eine Wahlempfehlung für Mitt Romney ab. „Ich habe die Ehre und das Privileg, Unterstützung für Mitt Romney bekanntzugeben“, sagte der 65-jährige Multimilliardär gestern.[/size]

    „Danke Donald“, revanchierte sich Romney in dem kurzen TV-Auftritt in einer Trump-Immobilie in Las Vegas. „Es gibt Dinge, von denen man denkt, dass sie niemals im Leben passieren würden.“ Die Unterstützung für Ex-Gouverneur Romney kommt eher überraschend. Zuvor gab es Spekulationen, dass Trump sich eher hinter den schärfsten Romney-Rivalen, Newt Gingrich, stellen würde.

    Im vergangenen Jahr hatte Trump zeitweise Spekulationen genährt, dass er selbst den Hut für die Republikanerkandidatur in den Ring werfen würde.

    http://news.orf.at/stories/2102988/

  5. #15
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    Re: US-Wahlen 2012

    Ist irgendwie interessant, dass wenn man Ron Paul in den Google News eingibt, eigentlich keine Nachrichten angezeigt bekommt, die jünger als 4 Tage alt sind.
    Wohingegen bei allen anderen Kandidaten sofort 30 minuten alte Meldungen zu finden sind. Ein Schelm wer da böses denkt
    Da ist wohl jemand seeeehr nervös. Und wenn ihr mich fragt, dann haben Ron Pauls Äusserungen zum Thema FED ein paar Leute ziemlich
    verschreckt.
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #16
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    Re: US-Wahlen 2012

    Hallo

    war doch klar

    Wahlbetrugsskandal USA zum Nachteil Ron Paul´s: Müssen die Erklärungen das Romney gewonnen hätte, nun zurück genommen werden?

    Jetzt wird den Amerikanern immer klarer, dass hier ein Wahlbetrug ungeahnten Ausmasses stattfindet, um den Kandidaten des Volkes nicht nach oben kommen zu lassen.
    MSBC berichtet fast 12 Minuten darüber.
    In Wirklichkeit hat Ron Paul gewonnen und das wohl auch überall sonst.
    Mittlerweile weiß man ja auch, dass nicht einmal die Wahlberechtigten korrekt erfasst sind. Millionen Schattenadressen lassen manipulative Ergebnisse zu.
    Noch berichtet der Mainstream nicht ausführlich darüber. Das kann sich aber schnell ändern.
    http://www.marktorakel.com/index.php...41507115655164



    mfg
    olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  7. #17
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    Wahlen

    Schön, dass man an der Sache dranbleibt!



    Und ein netter Kommentar:
    Wird Zeit, dass Russland mal ein paar unabhängige Wahlbeobachter über den großen Teich schickt?
    Quelle: http://www.net-news-global.de/
    Und dieser hier sollte eigentlich schon disqualifiziert sein! Er streitet es zwar ab, aber die Lüge gehört bei denen zum System!

    Newt Gingrich claims he is not a member of bohemian grove, a freemason, or for world government

    Former Speaker of the House Newt Gingrich spoke at Claremont Colleges Wednesday night in Southern California and was questioned about the loss of liberties in America as well as his involvement in Bohemian Grove, Freemasonry, and the Council on Foreign Relations. The 66 year old 'establishment's man' responded by vehmently denying he belonged to such groups, even though he appears in the official "Annals of the Bohemian Club" , and was featured in a National Review column about 'the grove' in 1995. The article, written by William F. Buckley, Jr. and coincidentally dated September 11, 1995, was entitled "Newt draws fire- Newt Gingrich and the Bohemian Grove".

    weiter hier: http://www.examiner.com/la-county-li...government-vid
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  8. #18
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    Amazing

    Beindruckender Marsch von Soldaten für Ron Paul

    Veteranen der US-Kriege zeigten wer der neue Präsident für sie sein sollte, bei ihrer Demonstration zum Weissen Haus in Washington DC. Man merkt eindruckvoll, sie waren mal Soldaten, so wie sie marschierten und mit einer Stimme riefen:

    "Präsident Paul" oder "Beendet die Fed" und "Beendet diesen Krieg"



    Dr. Ron Paul ist der einzige unter allen Präsidentschaftskandidaten, einschliesslich Obama, der als Soldat seinem Land gedient hat. Er ist aber auch der einzige der keinen Krieg mehr will und den Rückzug aller Truppen. Die anderen Drückeberger und Feiglinge sind für Kriege und wollen noch mehr Amerikaner und Zivilisten in den Tod schicken. Sie haben keine Ahnung was Krieg wirklich bedeutet, so wie die welche einen schon erlebt haben und für Ron Paul auf die Strasse gingen.



    Die Geschichte zeigt uns, alle Kriege basieren auf Lügen. Wenn sie uns einen neuen Krieg verkaufen wollen, dann wird es mit einer gigantischen Lüge gemacht, dann werden sie uns täuschen und einen Grund erzählen der nicht stimmt. Deshalb sollten wir allen die einen Krieg beführworten ins Gesicht schreien, LÜGNER!!!

    Qoelle: http://alles-schallundrauch.blogspot...daten-fur.html
    LG
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  9. #19
    Gast

    Re: US-Wahlen 2012

    Vorwahl-Showdown in Ohio


    Foto: reuters/snyder - Achtung, Kamera! Mitt Romney nützt sogar das Essenfassen an einer Highschool im Bundesstaat Georgia für einen Werbeauftritt in eigener Sache.

    [size=110:2w4vpw1p]Zehn Bundesstaaten befinden am Super Tuesday über ihren Mann für die republikanische Präsidentschaftskandidatur[/size]

    Das mit Abstand wichtigste Rennen findet in Ohio statt.

    Vom Wochenende bis Dienstag, dem Super Tuesday, brachte es Mitt Romney auf sechs große Kundgebungen in Ohio. Sein schärfster Gegner Rick Santorum trat fünfmal auf. In keinem der zehn Bundesstaaten, in denen die Republikaner nun ihre Vorwahlen abhalten, gab es eine solche massive Präsenz der Bewerber um die Nominierung zur Präsidentschaftskandidatur. Der Showdown, so stellt es sich unmissverständlich dar, findet am Super Tuesday in Ohio statt.

    Der Bundesstaat im Mittelwesten ist ein symbolischer Wahlkampfschauplatz. Er ist nicht nur jetzt von zentraler Bedeutung für die Republikaner, sondern auch ein sogenannter Battleground State bei jeder US-Präsidentschaftswahl. Wer Ohio in der Tasche hat, der gewinnt üblicherweise auch die Präsidentschaft.

    [size=130:2w4vpw1p]Wählergruppe Arbeiter[/size]

    Romney, der mit Siegen in Michigan und Washington seine Spitzenreiterrolle zuletzt wieder etwas gefestigt hat, aber noch immer schlecht im Sattel sitzt, muss hier gewinnen, um den Favoritenstatus nicht gleich wieder zu verlieren. Er muss zeigen, dass er auch Staaten gewinnen kann, die bei der Wahl im November zählen. Er muss die in Ohio wichtige Wählergruppe der Arbeiter ansprechen - und er muss vor allem auch Verluste kompensieren, die ihm in den Südstaaten drohen.

    Santorum muss in Ohio seinerseits beweisen, dass er mehr ist als ein Kandidat der religiösen Rechten und der rabiaten Tea-Party-Bewegung. Er muss seine Gegner Lügen strafen, die immer wieder erklären, er könne gegen Präsident Barack Obama nicht gewinnen, weil er keine Wähler außerhalb dieses engen Spektrums gewinnen kann. Für ihn geht es wie für Romney um die Arbeiter, aber auch um die Mittelklasse-Wähler in den Vorstädten von Cincinnati, Columbus und Cleveland.

    In den jüngsten Umfragen zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden Bewerbern ab. Santorums Vorsprung schmolz auf zuletzt zwei Punkte zusammen, eine NBC/Marist-Studie prognostizierte für ihn 34 Prozent Zustimmung und für den früheren Investmentbanker Romney 32 Prozent. Aber auch wenn der erzkonservative Ex-Senator diesen hauchdünnen Vorsprung ins Ziel retten sollte, könnte der Sieg bitter schmecken, denn seine Kampagne hat es verabsäumt, Delegierte für alle Distrikte in Ohio zu nominieren. So könnte er auf 18 von insgesamt 66 in Ohio zu vergebenden Delegierten gar keinen Zugriff haben.

    Santorum im Bible Belt vorne

    In den anderen neun Super-Tuesday-Staaten scheinen die Rennen weniger eng zu sein. Santorum liegt im "Bibelgürtel" komfortabel voran. Er dürfte Oklahoma holen und auch Tennessee. Romney winkt ein Sieg in Massachusetts, wo er seinerzeit Gouverneur war, außerdem in Vermont, Idaho und Virginia. Dort stehen nur er und Ron Paul zur Wahl, weil Santorum und Newt Gingrich ihre Kandidatur nicht rechtzeitig angemeldet haben.

    Der Kongressabgeordnete Paul rechnet sich Chancen in Alaska aus, dort gibt es einen großen Anteil an Libertären, und er war der Einzige, der zu Auftritten in den hohen Norden reiste. Auch in North Dakota dürfte es gut für ihn laufen. Gingrich dagegen setzt alles auf Georgia. Es ist jener Bundesstaat, den er über Jahrzehnte im Kongress vertreten hat - und nach Delegierten gerechnet (76) der größte im Spiel. Wenn der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses weiter ein glaubhafter Bewerber sein will, braucht er unbedingt einen beeindruckenden Sieg in dem Staat. Sonst ist das Rennen für ihn de facto vorbei.

    Ganz generell hat Gallup zuletzt erhoben, dass die wichtigsten Wahlkampfthemen für eingetragene Wähler in den USA die Wirtschaftslage, Jobs, das Budgetdefizit und die Gesundheitsreform sind (in dieser Reihenfolge).

    Die Demoskopen haben auch festgestellt, dass die republikanischen Wähler aufgrund der Debatten bei den Vorwahlen derzeit enthusiastischer auf den Präsidentschaftswahlkampf blicken als die Demokraten. Dennoch würde Obama wie 2008 - Stichwort Battleground State - in Ohio auch heute deutlich gegen jeden der möglichen Kandidaten gewinnen. (Christoph Prantner aus Cincinnati, DER STANDARD, Printausgabe, 6.3.2012)

    Hintergrund: Die Jagd auf die Delegierten - Für Romney und Co. zählt jeder einzelne Wahlmann

    Wer immer in welchem Bundesstaat beim Super Tuesday gewinnen mag, die Ergebnisse bestimmen im Wahlkampf letztlich eher das Atmosphärische. Sie legen das Narrativ der Wahlkampfmanager fest, signalisieren, wer denn auf der Siegerstraße sei und wer nicht. Was unter dem Strich aber viel mehr zählt, ist, wer heute, Dienstag, die Mehrzahl der 437 Delegierten auf sich vereinen kann. Das ist die harte Währung bei den Vorwahlen. Und die muss nicht notwendigerweise mit der Zahl der gewonnenen Bundesstaaten korrelieren: Ein guter zweiter Platz in Georgia kann mehr wert sein als ein Sieg in Vermont.

    Bisher kommt Mitt Romney auf etwa 180 Wahlmännerstimmen. Mit 90 Delegierten folgt Rick Santorum, Newt Gingrich hat 29 und Ron Paul 23. Nicht eingerechnet sind jene Parteifunktionäre, die kraft ihres Amtes Parteitagsdelegierte im August in Tampa, Florida, sind. Dort braucht ein Bewerber jedenfalls 1144 von insgesamt 1962 Delegiertenstimmen, um die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner zu gewinnen.

    Allerdings ist es gut möglich, dass keiner der Bewerber auf diese magische Zahl kommt. Deswegen laufen in den Wahlkampfzentralen derzeit die Rechenschieber heiß: Für Romney geht es darum, seinen Vorsprung zu halten, die anderen müssen dagegen aufholen - Distrikt für Distrikt.

    Das ist äußerst schwierig, weil die Delegierten in den meisten Staaten proportional zum Wahlergebnis vergeben werden. Erst im April gibt es einige Winner-takes-all-Vorwahlen. "Es ist ein politischer und ein mathematischer Kampf. Und die Mathematik spricht nicht für Santorum", stänkerte Romneys politischer Direktor Rich Beeson zuletzt. Santorum-Berater Hogan Gidley gab zurück: "Mathematik ist noch keine Inspiration für das Land."

    Jedenfalls ähnelt die Situation jener bei den Demokraten 2008. Damals verlor Hillary Clinton ihren Vorsprung irgendwann im Februar und holte ihn nie wieder zurück. Barack Obama verlor danach zwar auch Vorwahlen in wichtigen Bundesstaaten, aber nie mit einem Abstand, der Clinton überproportional viele Delegierte für sich verbuchen ließ. (pra, DER STANDARD, Printausgabe, 6.3.2012)

    http://derstandard.at/1330390466485/Vorwahl-Showdown-in-Ohio

  10. #20
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    Re: US-Wahlen 2012

    Ron Paul gets endorsement from five members of Romney’s family

    Read more: http://dailycaller.com/2012/03/05/ron-p ... z1oKhAu7Ka
    Gruss Gwynfor
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