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Thema: US-Wahlen 2012

  1. #41
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    US-Präsidentschaftswahlen: Von den Versprechen zu den Fakten

    Geschrieben von Maria Lourdes - 06/08/2012

    Wirtschaftssanktionen gegen Kuba unter der Obama Regierung. Quelle: Ein Artikel von Salim Lamrani Lehrbeauftragter auf der Universität Paris-Descartes und Paris-Est Marne-la-Vallée, erschienen bei voltairenet - Übersetzung Horst Frohlich.

    Im Jahr 2008 kritisierte der Kandidat für die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten Barack Obama die US-Politik gegenüber Kuba und erklärte den amerikanischen Wählern seine Absicht, die Beziehung zwischen Washington und der Karibikinsel überprüfen zu wollen. Vier Jahre danach, konfrontiert der französische Universitätslehrer Salim Lamrani die Handlungen des Präsidenten mit dem Versprechen des Kandidaten.
    Die Machtannahme des Präsidenten Obama in den Vereinigten Staaten im Jahr 2008 bedeutete einen Einschnitt im Stil der früheren Bush-Regierung gegenüber Kuba. Dennoch gelten trotz der Aufhebung mancher Reiseeinschränkungen, die Wirtschaftssanktionen, einschließlich jener von extraterritorialer Natur, weiterhin.

    Hier einige aktuelle Beispiele. Während des Wahlkampfes im Jahr 2007 hatte der Kandidat Barack Obama einen hellsichtigen Bestand über den veralteten Charakter der kubanischen Politik der Vereinigten Staaten gemacht. Einmal im Amt, äußerte er seinen Wunsch, “einen neuen Ansatz mit Kuba” suchen zu wollen. “Ich denke, dass wir die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba in eine neue Richtung bringen und ein neues Kapitel der Versöhnung einleiten können, das sich während meiner Amtszeit fortsetzen wird”, hatte er unterstrichen [1]. Obama hatte die Kuba Politik seines Vorgängers verurteilt, der die Reisen der exil-kubanischen Gemeinschaft in den Vereinigten Staaten stark eingeschränkt hatte. “Es ist sowohl ein strategisches als auch ein humanitäres Problem.”
    Diese Entscheidung hat… eine sehr tiefe negative Auswirkung auf das Wohlbefinden des kubanischen Volkes. Ich werde den Kuba-Amerikanern uneingeschränkte Rechte geben, damit sie ihre Familien besuchen und Geld auf die Insel schicken können”, hatte er versprochen [2].
    Obama hielt Wort. April 2009 verkündete er die Aufhebung der im Jahr 2004 durch die Bush-Administration verhängten Beschränkungen für die in den Vereinigten Staaten lebenden Kubaner mit Familie auf der Insel, welche am 3. September 2009 in Kraft trat. Seitdem können die Kubaner in ihr Herkunftsland fahren so oft sie wollen und für einen unbegrenzten Zeitraum (gegen 14 Tage alle drei Jahre zuvor), und unbeschränkte Geldtransfers ihren Familien (gegen hundert Dollar im Monat zuvor) überweisen [3].
    Extraterritoriale Anwendung der wirtschaftlichen Sanktionen gegen Kuba

    Jedoch zögerte Washington nicht wirtschaftliche Sanktionen, einschließlich der extraterritorialen anzuwenden und verletzte damit ernsthaft das Völkerrecht. Tatsächlich sieht es vor, dass nationale Gesetzgebungen nicht exterritorial, d.h. über das Staatsgebiet hinaus gelten können. Somit kann das brasilianische Gesetz nicht in Argentinien gelten. Ebenso gelten die venezolanischen Rechtsvorschriften nicht in Kolumbien. Die US-Gesetze für Wirtschaftssanktionen gegen Kuba sind jedoch für alle Länder der Welt gültig.
    In der Tat erhielt die niederländische Bank ING im Juni 2012 die größte Strafe die überhaupt seit Beginn der wirtschaftlichen Belagerung gegen Kuba 1960 diktiert wurde. Das Büro der Kontrolle von Auslandsvermögen (OFAC) des US-Finanzministeriums verurteilte diese Bank zu einer Geldstrafe von $ 619 Millionen für, unter anderem, Transaktionen in US-Dollar mit Kuba, mittels des US-Finanzsystem, zwischen 2002 und 2007 [4].
    Das Finanzministerium hat auch die niederländische Bank gezwungen, ihre Handelsbeziehungen mit Kuba abzubrechen, mit der Ankündigung, dass “ING dem OFAC versicherte den Praktiken, die zur heutigen Vereinbarung geführt haben, ein Ende gesetzt zu haben.” So wurde einer Europäischen Bank von Washington verboten, jegliche kommerzielle Transaktion mit Kuba zu führen [5].
    Die kubanische Regierung verurteilte diese neue extraterritoriale Anwendung von Wirtschaftssanktionen, die jeglichen Handel mit den Vereinigten Staaten (mit Ausnahme von Lebensmittelrohstoffe) verhindern, und die darüber hinaus das Haupthindernis für die Entwicklung von Kubas Handelsbeziehungen mit dem Rest der Welt sind. “Die Vereinigten Staaten haben einseitig die ING Bank sanktioniert, da sie mit ihren Tochtergesellschaften in Frankreich, in Belgien, in den Niederlanden und auf Curazao, finanzielle und kommerzielle Transaktionen mit kubanischen Entitäten abwickelte, die durch die kriminelle Politik der Blockade gegen Kuba verboten sind “, sagte die Pressemitteilung [6].
    Adam Szubin, Direktor von OFAC nutzte die Gelegenheit, ausländische Unternehmen die Handelsbeziehungen mit Kuba haben zu warnen. Das Bußgeld “ist eine klare Warnung für jeden, der von der Nichtbeachtung der US-Sanktionen profitieren würde”, sagte er, und bekräftigte, dass Washington seine extraterritorialen Maßnahmen weiterhin geltend mache [7].
    Andere ausländischen Unternehmen sind auch durch ihre Handelsbeziehungen mit Kuba sanktioniert worden. So hatte der multinationale schwedische Ericsson, im Bereich von Telekommunikation spezialisiert, für die über ihre Tochtergesellschaft mit Sitz in Panama ausgeführte Reparatur von kubanischem Material eines Wertes von $ 320 Millionen, in den Vereinigten Staaten eine Geldstrafe von $ 1,750 Millionen bezahlen müssen. Drei an diesem Fall beteiligte Mitarbeiter sind auch entlassen worden [8].
    Am 10. Juli 2012 verordnete das Finanzministerium eine Geldbuße von 1,350 Millionen Dollar an die US-Firma Great Western Malting Co. für den Verkauf von Gerste nach Kuba, durch eine ihrer ausländischen Tochtergesellschaften von August 2006 bis März 2009. Humanitäres Völkerrecht verbietet jedoch jede Art von Embargo auf Rohkost und Arzneimitteln, auch in Kriegszeiten. Offiziell, sind Kuba und die Vereinigten Staaten nie in Konflikt gestanden [9].
    In Frankreich wurden Mano Giardini und Valerie Adilly, zwei Direktoren des US-Reisebüros Carlson Wagonlit Travel (CWT), für den Verkauf von touristischen Paketen nach Kuba entlassen. Das Unternehmen riskiert eine Geldstrafe $ 38.000 pro verkauften Aufenthalt, was den Zorn einiger Mitarbeiter erweckte, die die Situation kaum verstehen. “Warum hat Carlson nicht die Kuba-Produkte vom Reservierungs-System zurückgezogen, da es nicht berechtigt war, sie zu verkaufen?”, fragte sich ein Angestellter [10].
    In gleicher Weise wird CWT nicht mehr gestattet werden, auf Angebote für Reisen von der US-Regierung, die einen wesentlichen Anteil ihres Umsatzes ausmachen, zu reagieren. Die Führung von CWT hat sich zu diesem Thema geäußert: “Wir sind mit diesen Bedingungen verpflichtet, die US-Doktrin auszuführen, die Reisen nach Kuba verbietet, [auch] gegenüber Tochtergesellschaften”. So ist eine US-Tochtergesellschaft mit Sitz in Frankreich gezwungen, das amerikanische Gesetz über wirtschaftliche Sanktionen gegen Kuba zu respektieren, und verstößt damit gegen die geltenden nationalen Rechtsvorschriften. [11].
    Google wird zensiert und ein Budget von 20 Millionen Dollar für die “digitale Demokratie”

    Noch ungewöhnlicher, Wirtschaftssanktionen verbieten Kubanern die Verwendung bestimmter Funktionen der Suchmaschine Google, wie Google Analytics (was die Anzahl der Besuche auf einer Website und ihrer Herkunft zu berechnen ermöglicht), Google Earth, Google Destktop Search, Google Toolbar, Google Code Search, Google AdSense oder Google AdWords, und berauben dadurch Kuba des Zugangs zu neuen Technologien und zu vielen herunterladbaren Produkten. Das US-Unternehmen hat durch seine Vertreterin Christine Chen erklärt: “Dies war in unseren allgemeinen Geschäfts- und Nutzungsbedingungen geregelt. Sie können nicht Google Analytics in Ländern verwenden, die Embargos unterliegen “ [12].
    Während Washington Google zwingt, die Verwendung von seinem digitalen Dienst auf Kuba zu beschränken und Havanna verbietet, eine Verbindung mit seinem optischen Internet Faserkabel herzustellen, hat das US-Außenministerium gleichzeitig angekündigt, dass es über die US-Agentur für internationale Entwicklung (USAID) die Summe von $ 20 Millionen “für Menschenrechtsaktivisten, unabhängige Journalisten und unabhängige Bibliotheken auf der Insel” reserviert, um unter anderem, die “digitale Demokratie” zu verbreiten. [13].
    Die Obama Verwaltung, weit entfernt von “einer neuen Näherungsphase mit Kuba”, verhängt weiterhin wirtschaftliche Sanktionen, die alle Kategorien der kubanischen Bevölkerung, mit besonders anfälligen Kategorien wie Frauen, Kinder und ältere Menschen betreffen. Sie zögert nicht, ausländische Firmen unter Verachtung des Völkerrechts durch extraterritoriale Maßnahmen zu bestrafen.
    Sie weigert sich auch, die einstimmige Aufforderung der internationalen Gemeinschaft zu hören, die im Jahr 2011, zum zwanzigsten Mal die Verhängung von einem anachronistischen, grausamen und unwirksamen Belagerungszustand verurteilt hatte, der das Haupthindernis für die Entwicklung der Nation ist.

    Quelle: http://lupocattivoblog.com/2012/08/0...zu-den-fakten/
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  2. #42
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    US-Militärs planten angeblich Staatsstreich und Anschlag auf Obama

    Vier US-Militärangehörige haben einen Staatsstreich und einen Mordanschlag auf Präsident Barack Obama vorbereitet, berichtet die „Detroit Free Press“ in der Nacht zum Mittwoch. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatten die Verschwörer Waffen und Sprengstoff für 87 000 Dollar gekauft. Sie hatten vor, eine Reihe von strategischen Objekten einzunehmen und den Präsidenten zu töten. (nochmal zum mitschreiben: Vier (4) Leute!)
    Zu diesem Zweck wurde die illegale Organisation Forever Enduring Always Ready, F. E. A. R., unter Leitung von Soldat Isaac Aguigui gegründet. Im Dezember tötete die Gruppe laut Ermittlungsangaben ihren Komplizen und dessen Freundin aus Verdacht, die beiden könnten die verbrecherischen Pläne an die Behörden verraten haben.
    Als Motiv für den Staatsstreich diente ihnen laut der Ermittlung ihre Antipathie ? für Präsident Obama. Alle Teilnehmer des Komplotts sind inzwischen verhaftet worden, hieß es.

    Quelle: http://www.politaia.org/wichtiges/us...lag-auf-obama/
    So kann man auch Wahlkampf für einen Friedensnobelpreisträger machen!

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  3. #43
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    Romney punktet im TV-Duell

    In der ersten TV-Debatte des US-Präsidentschaftswahlkampfs hat Herausforderer Mitt Romney Amtsinhaber Barack Obama die bessere Figur gemacht. Romney wirkte bei der von mehren TV-Sendern live aus Denver übertragenen Debatte gut vorbereitet.

    Er argumentierte mit Fakten: Unter Obama habe sich die Wirtschaftslage dramatisch verschlechtert und die Arbeitslosigkeit erhöht. "Die Benzinpreise haben sich verdoppelt. Strom wurde teurer. Lebensmittelpreise stiegen. Die Gesundheitskosten wurden pro Familie um 2.500 Dollar höher."



    1:0 für den Herausforder: Romney (re) und Obama
    Rechte: Steve Helber/AP/dapd/AP Photo/David Goldman, File



    Obama verzichtet auf persönliche Angriffe

    Obama wirkte ungewohnt defensiv. Er verzichtete weitgehend auf persönliche Attacke gegen seinen Herausforderer. Kein Wort über Romneys Vergangenheit als knallharter Finanzmanager, kein Verweis auf seine Patzer - etwa als halb Amerika als Sozialschmarotzer charakterisierte. Obama zog als Bilanz seiner ersten vier Jahre, er habe das Land aus der schweren Finanzkrise geführt. Dagegen schade Romneys Politik der Mittelschicht und nutze den Reichen. "Wenn Sie mich wählen, so versichere ich Ihnen, auch in der zweiten Amtszeit so hart zu kämpfen", sagte Obama.

    In seiner Abschlussbemerkung erinnerte Obama an seine Aussage von vor vier Jahren, dass er "kein perfekter Präsident sein werde". Romney stattdessen gab sich angriffslustig: "Ich bin beunruhigt über die Richtung, die Amerika in den vergangenen vier Jahren eingeschlagen hat." Amerika brauche einen neuen Kurs.


    1:0 für Romney

    In Schnellumfragen verschiedener TV-Sender schnitt Romney klar besser ab als Obama. Selbst Obamas Sprecherin Jennifer Psaki meinte hinterher: "Romney hat Punkte im Stil gewonnen. Er war vorbereitet". Abzuwarten bleibt, ob Romneys Punktsieg ausreicht, seinen Rückstand in den Umfragen aufzuholen. Obama liegt vor allem in den am härtesten umkämpften Bundesstaaten - den Swing States - vorn. Dennoch verspricht die Präsidentschaftswahl am 6. November nun wieder richtig spannend zu werden. Doch davor gibt es jedoch noch zwei weitere TV-Duelle.

    Quelle

  4. #44
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    Superstar

    Diese Kampagne ala wer ist hier der Superstar ist völlig verlogen!
    Sobald Romney (falls er gewinnen sollte) aus dem Oval Office kommt (nach seiner Einweisung) wird er nichts anderes machen, als Obama auch gemacht hätte!

    Die vorgespielte "sogenannte demokratische" Wahl könnt ihr alle in der Pfeife rauchen!

    LG
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  5. #45
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    Ron Paul

    Schade das Ron Paul nicht mehr im rennen ist. Er hatte mMn ein paar sehr verquerte Ansichten aber auch viele sehr gute Ansätze was die Wirtschafts und Aussenpolitik der USA anging.
    Das Thema FED, das er anriss dürfte ihm wohl die Nominierung gekostet haben.

  6. #46
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    US-Arbeitslosenquote sinkt auf 7,8 Prozent

    Verblüffender Triumph für Wahlkämpfer Barack Obama: Der US-Arbeitsmarkt ist im Aufwind. Die Arbeitslosenquote sank erstmals seit seinem Einzug ins Weisse Haus unter acht Prozent.


    Barack Obama bekommt kurz vor der Präsidentenwahl überraschenden Rückenwind vom US-Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote sank im September auf 7,8 Prozent, der Rückgang übertraf alle Erwartungen. Zum ersten Mal seit Obamas Amtseinführung im Januar 2009 lag die Quote damit wieder unter acht Prozent. Im August hatte sie noch 8,1 Prozent betragen.
    Einen Monat vor der Präsidentenwahl löste die Nachricht Jubel im Lager der Demokraten aus, vor allem nach dem schwachen Auftritt Obamas in der TV-Debatte gegen den republikanischen Herausforderer Mitt Romney.
    Das Weisse Haus wertete die Zahlen als Beleg für die Genesung der amerikanischen Wirtschaft. Dennoch gebe es weiterhin viel zu tun.
    Romney spielte den Erfolg herunter: «So sieht keine Erholung aus», sagte er. «Wir haben im September weniger Jobs geschaffen als im August und im August weniger als im Juli», erklärte Romney über seine Wahlkampagne. Nach wie vor suchten 23 Millionen US-Bürger Arbeit und annähernd jeder Sechste leide unter
    Poste das mal hier...hat ja mehr mit dem falschem Wahlspiel zutun, als mit der Realität.

    Quelle und vollständiger Text

    LG Angeni

  7. #47
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    Cool USA kurz vor Vollbeschäftigung

    Das muss ein Naturgesetz sein! Vor Wahlen fangen die Leute an wie blöd zu arbeiten!

    Einen Monat vor den Wahlen gilt es mal wieder, die Menschen für dumm zu verkaufen. Es wird bei Reuters auch nicht versäumt, Zweifler direkt als Verschwörungstheoretiker abzustempeln. Wie die Arbeitslosenquote in den USA ermittelt wird, ist hingegen kein großes Geheimnis und sollte die Quote stimmen, was durchaus auch von “Nicht-Verschwörungstheoretikern” angezweifelt werden darf, stellt sich noch immer die Frage, warum dann eine so dramatische Anzahl an US-Bürgern auf das Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP) – die so genannten Foodstamps – angewiesen ist. Nie wird mehr gelogen als – während des Krieges – nach der Jagd oder vor den Wahlen.


    Bei folgenden Zitaten weiß man nicht, ob man weinen oder lachen soll:
    US-Arbeitslosenquote auf tiefstem Stand seit 2009
    US-Präsident Barack Obama erhält einen Monat vor der Wahl überraschend Rückenwind.
    Die Arbeitslosenquote sank im September mit 7,8 Prozent auf den niedrigsten Stand seit fast vier Jahren.
    [...]
    Einer Unternehmensumfrage zufolge legte die Zahl der Beschäftigten in der US-Wirtschaft wie erwartet um 114.000 zu. Zudem entstanden im Juli und August 86.000 mehr Jobs als zunächst angenommen. Nach einer separaten Haushaltsumfrage, die jedoch monatlich stark schwankt, stieg die Zahl der Erwerbstätigen im September um 873.000. “Um ehrlich zu sein: Das sind verdammt gute Zahlen”, sagte Analyst Lane Newman von ING Capital Markets.
    [...]
    “STOFF FÜR VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER”
    [...]
    “Verschwörungstheoretiker werden angesichts dieser Zahlen durchdrehen.”
    [...]
    Arbeitsministerin Hilda Solis bezeichnete den Gedanken, die Daten könnten manipuliert sein, als “lächerlich”. “Ich fühle mich beleidigt, wenn ich das höre”, sagte sie dem Sender CNBC.[1]
    An dieser Stelle ein Chart von Querschüsse.de zu den Beziehern von Lebensmittelmarken in den USA:

    So stellt man sich doch einen Aufschwung vor, nicht wahr? Hier kurz einige Zeilen aus Wikipedia zu den Erhebungsmethoden in den USA:
    Erhebungsmethode
    Die Erhebung der Arbeitslosenzahlen weicht in den USA hinsichtlich ihrer Methode deutlich von den europäischen Ländern und insbesondere Deutschland ab. Denn während beispielsweise in Deutschland durch die Bundesagentur für Arbeit genaue Zahlen erhoben werden können, da jeder Empfänger von Arbeitslosengeld registriert ist, erfolgt die Erhebung in den USA vom Bureau of Labor Statistics (BLS) aufgrund von repräsentativen Telefonumfragen von 60.000 Haushalten (Household Data). Dabei werden Angaben zu den Erwerbsfähigen, dem Stand der Beschäftigung, den Arbeitslosen, der Arbeitslosenquote, sowie die Zahl der Nichterwerbsfähigen ermittelt. Da es in den USA keine offiziellen Meldefristen gibt, werden die Arbeitslosenzahlen anhand eines Modells der Neugeborenen und der Gestorbenen ermittelt (Net Birth/Death Model).
    Als Beschäftigte zählen alle Arbeitnehmer in der Landwirtschaft, in privaten Haushalten und Unterbeschäftigte. Personen gelten als beschäftigt, wenn sie in der Erhebungswoche mindestens eine bezahlte Stunde gearbeitet haben, im eigenen Unternehmen arbeiteten oder mindestens 15 Stunden unbezahlt im Familienbetrieb ausgeholfen haben. Bei temporärer Abwesenheit vom Arbeitsplatz wegen unbezahltem Urlaub, Krankheit, schlechtem Wetter oder Streik gilt die Person ebenfalls als beschäftigt. In der Telefonumfrage unter den privaten Haushalten wird jeder Beschäftigte nur einmal gezählt, auch wenn er zwei Arbeitsplätze hat.[2]
    Immer wieder stellt sich die Frage, wen ruft man wohl an, wenn man welches Ergebnis will? Da braucht man kein Verschwörungstheoretiker zu sein, um an dieser Art der Datenerhebung erhebliche Zweifel zu haben. Ob die Amerikaner diese Nummer schlucken, darf durchaus bezweifelt werden.

    Quelle: http://iknews.de/2012/10/05/usa-kurz...beschaftigung/
    LG
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  8. #48
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    Welch wirft Obama Fälschung von Arbeitslosenzahlen vor

    Sieht so aus AreWe...guck hier...haben wir uns doch schon gedacht

    Welch wirft Obama Fälschung von Arbeitslosenzahlen vor

    Die Zahl der Arbeitslosen in den USA ist im September mit 7,8 Prozent auf den tiefsten Stand seit fast vier Jahren gefallen. Wahlkämpfer Barack Obama freut das. Der frühere General-Electrics-Chef sieht das anders.
    Nach Veröffentlichung überraschend positiver Arbeitslosenzahlen in den USA hat der frühere General-Electrics-Chef Jack Welch Präsident Barack Obama Fälschung vorgeworfen. "Unglaubliche Jobzahlen... diese Chicago-Jungs sind zu allem bereit... können nicht diskutieren, daher ändern sie die Zahlen", schrieb der Ex-Konzernchef am Freitag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Angesichts der Lage der Wirtschaft würden die Zahlen "nicht richtig riechen", sagte Welch später dem Fernsehsender Fox News.
    Quelle & ganzer Text

    LG Angeni
    Geändert von Angeni (06.10.2012 um 21:45 Uhr)

  9. #49
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    Wie die Medien nur Cola und Pepsi zulassen

    Jetzt seid mal ehrlich. Hab ihr gewusst, es gibt neben den zwei bekannten Präsidentschaftskadidaten Obama und Romney noch VIER andere Kandidaten, die sich für das Präsidentenamt bewerben und gewählt werden können? War euch nicht bekannt? Es gibt den allgemeinen Eindruck, die USA hat nur ein Zweiparteiensystem und man kann nur zwischen Republikaner und Demokraten wählen. Dabei ist die Palette viel grösser, wird aber totgeschwiegen, auch von unseren Medien. So manipulieren und steuern die Medien die Wahlen, in dem sie den Anschein geben, die Auswahl beschränkt sich auf zwei Bewerber, oder man hat nur die Wahl zwischen Cola und Pepsi.

    Tatsächlich gibt es dritte Parteien und deren Kandidaten, die keinerlei Medienaufmerksamkeit bekommen. Oder könnt ihr sie beim Namen nennen? Nein? Hier liste ich sie auf:

    Der Kandidat der Libertären Partei Gary Johnson:



    Die Kandidatin der Grünen Partei Jill Stein:



    Der Kandidat der Konstitutionspartei Virgil Goode:



    Der Kandidat der Gerechtigkeitspartei Rocky Anderson:



    Nur noch zwei Woche bis zur Präsidentschaftswahl am Dienstag den 6. November und die Wähler in Amerika wissen praktisch nichts über die Alternativen zu Obama und Romney. Wir ja auch nicht.

    Wenn man die Medienvertreter fragt, warum sie die Kandidaten der dritten Parteien nicht erwähnen und ihr Programm dem Publikum nicht vorstellen, kommt die Antwort, die Stimmen für diese Kandidaten sind vergeudet, gehen verloren und bringen nichts. Deshalb ist es auch vergeudete Zeit sich mit ihnen zu beschäftigen.

    Eine typische Unlogik wie die Frage; was kam zuerst, die Henne oder das Ei? Wenn die Medien die alternativen Kandidaten zu den beiden Monopolisten nicht vorstellen und mit keinem Wort erwähnen, dann sind sie unbekannt und werden nicht gewählt. Sie werden zu keinen TV-Debatten eingeladen und man berichtet nicht über ihre Wahlkampf- veranstaltungen.

    Apropos TV-Debatte, die Präsidentschaftskandidatin der Grünen Jill Stein und ihre Mitstreiterin für die Vizepräsidentschaft Cheri Honkala wurden von der Polizei verhaftet, als sie versuchten sich Zutritt zur vorletzten Präsidentendebatte an der Hofstra Universität zu verschaffen. Sie protestierten gegen den Ausschluss aller Parteien durch die Medien ausser den zwei Grossen von den TV-Debatten.



    Die Kandidatinnen behaupten, die Kommission für die Präsidentschafts- debatten ist eine unfaire Institution, die von den Demokraten und Republikanern beherrscht wird, um die ganzen politischen Alternativen und jegliche Opposition auszuschliessen. Klar, die Finanzelite will nur ihre beiden Pferde im Rennen, alle anderen werden bewusst ignoriert und wenn nötig zwangsweise entfernt.

    Der Schwerpunkt des Parteiprogramms von Jill Stein ist der "Green New Deal," ein Plan um die USA zu erneuern, in dem "jedem Amerikaner der willig ist zu arbeiten" eine Stelle in Projekten der erneuerbaren Energie gegeben wird. Sie wird in dieser Sache von der linken Ikone Noam Chomsky unterstützt und von Chris Hedges, einem scharfen Kritiker des unregulierten Kapitalismus.

    Jill Stein meint auch, dass von Geld völlig beherrschte politische System der USA verfolgt nur die Agenda der Wall Street und ist so aufgestellt, um jede Opposition zu eliminieren, so wie in einer Diktatur. Für sie unterscheiden sich Mitt Romney und Barack Obama überhaupt nicht von einander, in dem beide nur die Interessen der reichsten 1 Prozent vertreten, während die Stimmen des grossen Rest von Amerika, welche die ganze Last tragen, nicht gehört wird.

    Für Stein ist Romney ein Wolf im Wolfspelz und Obama ein Wolf im Schafspelz, aber beide haben das gleiche Ziel, die Reichen noch reicher zu machen und die Armen noch ärmer. Stein bestätigt, die imperialistischen Kriege und das Aufspielen Washingtons als "Weltpolizist" seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat die Vereinigten Staaten in den Bankrott geführt und die amerikanische Bevölkerung völlig verarmt.

    Dabei ist sogar die Vorspiegelung, es gibt zwei Parteien in den USA zur Auswahl, auch eine Lüge. Tatsächlich handelt es sich um ein Einparteiensystem mit zwei Kandidaten, wie im Kommunismus. Die Wahlen im US-Kapitalismus sind eine inszenierte TV-Show wie beim Wrestling und reine Unterhaltung. Der eine im Ring gewinnt und der andere ist der designierte Verlierer. Deshalb, es ist immer die selbe giftige braune Brühe die man saufen muss. Das dritte und letzte "TV-Duell" der beiden Marionetten findet am Montag statt.

    Am Dienstag den 23. Oktober veranstaltet Russia Today eine TV-Debatte der vier oben genannten alternativen Kandidaten und ermöglicht ihnen damit eine Plattform. Moderator wird der bekannte Journalist Larry King sein, der über Jahrzehnte die Interview-Landschaft Amerikas auf CNN geprägt hat und seit letztem Jahr in Ruhestand ist. RT wird die Debatte live aus Chicago ab 20:00 Uhr übertragen, die in Kooperation mit der "Free and Equal Elections Foundation" organisiert wird.

    "Die bisherigen Debatten zwischen Präsident Obama und Gouverneur Romney haben darin versagt, die Themen welche wirklich den amerikanischen Mann auf der Strasse interessieren zu behandeln. Von Aussenpolitik bis zur Wirtschaftslage, über Tabuthemen wie unsere verschwindenden Freiheitsrechte und der Krieg gegen Drogen, die Amerikaner verdienen eine echte Debatte, echte Lösungen und echte Wahlmöglichkeiten," sagte die Gründerin von Free & Equal Christina Tobin.

    Ist es nicht ein Armutszeugnis für die amerikanische Medienlandschaft, wenn der russische Nachrichtensender RT eine Debatte der Kandidaten der dritten Parteien organisieren muss? Das ist doch eine Ironie der Geschichte, wenn die Medien der "Vorzeigedemokratie" des "freien Westens" total versagen und dafür der ehemalige "Erzfeind" die Informationspflicht erfüllt und den demokratischen Wahlprozess in den USA aufrechterhält.




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    Die Debatte der dritten Präsidentschaftskandidaten

    Dienstag, 23. Oktober 2012 , von Freeman um 22:00
    Während sich die Lügenmedien auf die inszenierte Show der zwei Marionetten Obama und Romney konzentrieren, findet wie von mir angekündigt heute Nacht eine echte Debatte der vier anderen Präsidentschaftskandidaten statt, die von den Medien völlig ignoriert werden.



    Moderatoren der Debatte werden Christina Tobin und Larry King sein. Interessant ist die Zuschaltung der bekannten Persönlichkeiten als Interviewgäste wie Ron Paul, Steve Forbes, Jesse Ventura, Ralph Nader und Rob Richie. Beginn ist 21 Uhr Ostküstenzeit oder 3 Uhr unsere Zeit.

    Zwei weitere Kandidaten für die Präsidentschaft sind nicht dabei. Roseanne Barr der Frieden und Freiheitspartei und James Harris der Sozialen Arbeiterpartei.

    Die Ironie, Russia Today überträgt die Debatte, aber keiner der amerikanischen Mainstream-Medien. Dies zeigt, was für ein korruptes und manipuliertes Wahlsystem in den USA herrscht.

    Hier die Aufzeichung der Debatte:



    Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/10/die-debatte-der-dritten.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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