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Thema: US-Wahlen 2012

  1. #1
    Gast

    US-Wahlen 2012

    Die letzte Wahl fand am 4. November 2008 statt. Die nächste Wahl ist für den 6. November 2012 geplant.

    Die Kanditaten für 2012

    Barack Obama und Ron Paul

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    Die Kanditaten der Repuplikaner für 2012 (Bereits aus dem Rennen)

    Mitt Romney
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    Rick Santorum

    Newt Gingrich
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    Rick Perry
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    Jon Huntsman
    http://i.cdn.turner.com/cnn/.element...untsman.gi.jpg

    Michele Bachmann
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    Herman Cain
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    Thad McCotter
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    Tim Pawlenty


    Gary Johnson
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    Die U.S.-Vorwahlen begannen am 3. Januar 2012

    Die Vorwahlen (Demokraten,Repuplikaner) haben am 3. Januar 2012 in Iowa begonnen und werden sich dann über mehrere Monate hinziehen. Die letzte Vorwahl (R) wird im Bundesstaat "Utah" am 26.Juni 2012 statt finden. (Die Termine für die einzelnen Staaten kann man hier einsehn : http://edition.cnn.com/election/2012/primaries.html )

    Diesen Thread hier können wir nun dafür nutzen die jeweiligen Ergebnisse dieser Wahlen bekannt zu geben, Dieser Thread sollte sich ausschlisslich mit der US-Wahl 2012 beschäftigen. Im Laufe der Zeit wird dieser thread dann gegebenfalls etwas ausgebaut, der erste Beitrag hier laufend Aktualisiert und bei Bedarf mit einem eigenen Chat, diversen LIVE-Stream`s zur US-Wahl 2012 usw... erweitert werden.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken t1flip.santorum.gi.jpg   t1flip.pawlenty.gi.jpg   gty_tim_pawlenty_109011524_kb_120719_wblog.jpg  

    t1flip.huntsman.gi.jpg   t1flip.perry.gi.jpg   t1flip.gingrich.gi.jpg  

    Geändert von Martin (07.11.2012 um 16:28 Uhr)

  2. #2
    Gast

    Re: US-Wahlen 2012

    Vorwahlen der Republikaner in Iowa
    Rick Perry: 480 US-Dollar pro Stimme



    Foto: REUTERS/Samantha Sais - Rick Perry war schon mal besser drauf.

    [size=110:3dl9gt3j]Die ersten Vorwahlen der Republikaner sind geschlagen. Für die Entscheidung, wer letztendlich gegen den demokratischen Kandidaten antreten wird, mag der Iowa-Caucus freilich symbolisch sein - für einen könnte sein Abschneiden jedoch entscheidend gewesen sein: Rick Perry will sich nachhause nach Texas zurückziehen und darüber nachdenken, ob ein weiteres Antreten überhaupt noch Sinn macht.

    Die Kollegen von BuzzFeed haben eine Statistik erstellt, die darüber Auskunft gibt, wieviel die Kandidaten für eine Stimme ausgegeben haben: Rick Perry investierte mehr als sechs Millionen US-Dollar in den Wahlkampf in Iowa, 12.604 Menschen haben für ihn abgestimmt - pro Stimme musste Perry also 480 US-Dollar ausgegen. In dieser Statistik rangiert Mitt Romney, der Sieger des Caucus, auf Rang zwei - 156 US-Dollar kostete ihn eine Stimme. Zwar entfielen auf Rick Santorum fast gleichviele Stimmen. Sein Wahlkampf war jedoch effektiver: Ihn kostete eine Stimme lediglich 21 US-Dollar.

    Das beste Verhältnis weist Michele Bachmanns Wahlkampf auf: Sie gab nur 24.135 US-Dollar aus - sie wurde aber auch nur von 6073 Menschen gewählt. Somit investierte sie vier US-Dollar pro Stimme. (red, derStandard.at, 04.01.2011)[/size]



    http://derstandard.at/1325485603755/Vorwahlen-der-Republikaner-in-Iowa-Rick-Perry-480-US-Dollar-pro-Stimme

  3. #3
    Luzifer
    Gast

    Re: US-Wahlen 2012

    In Deutschland bzw. Europa könnte Obamas Hund gegen diese republikanischen Firugen antreten und würde die Wahl gewinnen. Aber bei Amerikanern weiss man nie. Die Amis wählen sich einen ziemlichen Quatsch zusammen. Ein demokratischer Präsident muss mit einer republikanischen Kongressmehrheit regieren. Dabei kann nichts herauskommen.

    Den von Jones/Bennesch hochgejubelten Ron Paul kann man auch vergessen.

  4. #4
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    Re: US-Wahlen 2012

    Den von Jones/Bennesch hochgejubelten Ron Paul kann man auch vergessen.
    Warum bist Du der Ansicht?
    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

  5. #5
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    Re: US-Wahlen 2012

    Was wir über Ron Paul denken, wird nicht entscheidend sein, sondern was da drüben passiert .......

    Bezeichnend ist aber dieser Kommentar, in dem ersichtlich wird, wie die Medien mit ihm umgehen und im Gegenzug andere in Ruhe lassen!

    Not for nothing but...

    The Media, on both sides, attacked Ron Paul over and over, tried to silence him, then ridicule him, limit him in debates, drag on the "newsletter" theme, etc.

    And through it? all, He came in the top 3.

    Romney & Scrotum did not face negativity from anyone, a touch here and there but forgotten about and they got into the top tier ( Scrotum because of the Evangelicals )

    This says a lot in my opinion and I do hope people see that going into the later states.
    Warum soviel Mühe, wenn er so "bedeutungslos" ist???

    Er ist sympathisch, blickt durch und sagt was Sache ist. Wir werden sehen, wie es weitergeht.



    LG
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  6. #6
    Luzifer
    Gast

    Re: US-Wahlen 2012

    Zitat Zitat von AreWe?

    The Media, on both sides, attacked Ron Paul over and over, tried to silence him, then ridicule him, limit him in debates, drag on the "newsletter" theme, etc.
    Von wem stammt das Gejammer? Alex Jones?

    Genau, es ist ein Kommentar, den man ernst nehmen kann oder nicht.

    Er ist sympathisch, blickt durch und ...
    ... will das bisschen Sozialstaat in den USA auch noch abschaffen und im Ausgleich dafür die Steuern senken.

  7. #7
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    Re: US-Wahlen 2012

    Hellseher?



    This is Ron Paul's famous Predictions speech from April 24, 2002. This is the original video compiling recent images and video to give his speech a chilling effect.

    LG
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  8. #8
    Gast

    Romney gewinnt auch in New Hampshire

    Vorwahlen der US-Republikaner

    Romney gewinnt auch in New Hampshire



    Foto: EPA/JUSTIN LANE - Händeschütteln nach dem Sieg: Mitt Romney in New Hampshire.

    [size=110:8p0qttyl]Der Ex-Gouverneur von Massachusetts erhielt 38 Prozent der Stimmen - Konkurrenten Paul (23 Prozent) und Huntsman (17 Prozent) dahinter[/size]

    Manchester - Der US-Republikaner Mitt Romney ist der Präsidentschaftskandidatur gegen Barack Obama einen großen Schritt näher gerückt. Bei den zweiten Vorwahlen im US-Staat New Hampshire konnte er sich mit klarem Vorsprung gegen seine Konkurrenten durchsetzen. Nach der Auszählung von 70 Prozent der Stimmen konnte der Ex-Gouverneur von Massachusetts rund 38 Prozent der Stimmen gewinnen, berichteten mehrere TV-Sender übereinstimmend.

    Auf dem zweiten Platz landete demnach der Kongressabgeordnete Ron Paul (rund 23 Prozent), auf dem dritten Platz der ehemalige Gouverneur von Utah, Jon Huntsman (17 Prozent).

    [size=130:8p0qttyl]"Obama gescheitert"[/size]

    "Das ist die Nacht, in der wir Geschichte gemacht haben", rief ein demonstrativ triumphierender Romney seinen Anhängern in Manchester zu. Bei den Präsidentenwahlen im November "geht es um die Seele Amerikas". Obama bezeichnete er als einen gescheiterten Präsidenten, der abgelöst werden müsse. Romney hatte bereits die erste Vorwahl vor einer Woche in Iowa knapp gewonnen. Er gilt auch bei den nächsten Jänner-Vorwahlen in South Carolina und in Florida als Favorit.

    Romney ist in seiner Partei aber nicht unumstritten. Vielen Anhängern der Republikaner ist der ehemalige Gouverneur des Staates Massachuchets nicht konservativ genug. Vor allem die streng religiösen Christen an der Basis lehnen den Mormonen ab. Allerdings gilt er wegen seiner Erfahrung als Unternehmer als aussichtsreichster Kandidat in einem direkten Duell mit Obama, da die Wirtschaftskrise den Wahlkampf dominieren dürfte.

    Ron Paul will nicht aufgeben

    Paul, ein extrem libertärer Kandidat, der für einen weitgehenden Rückzug des Staates eintritt, machte deutlich, dass er das Rennen nicht aufgeben wolle. "Es kommt nicht in Frage, die Dynamik, mit der wir begonnen haben, jetzt abzubrechen", munterte er seine Anhänger auf. Man werde Romney auf den Fersen bleiben. Er forderte den sofortigen Rückzug der US-Truppen aus anderen Ländern. Die USA könnten es sich nicht mehr leisten, "Weltpolizist" zu sein.

    Auch Huntsman machte klar, dass er weitermachen werde. "Der dritte Platz ist ein Ticket, mit dem man weiterfahren kann", sagte er. Er werde bei der nächsten Abstimmung am 21. Jänner in South Carolina antreten.

    Favorit auch in South Carolina

    Newt Gingrich, der frühere Präsident des Abgeordnetenhauses, kam den Angaben nach lediglich auf zehn Prozent der Stimmen. Auch der strikt Konservative Rick Santorum, der vor einer Wochen in Iowa noch zweiter geworden war, erreichte nur zehn Prozent. Rick Perry, Gouverneur von Texas, landete mit einem Prozent abgeschlagen auf dem letzten Platz.

    Romney gilt Umfragen zufolge auch bei den nächsten Jänner-Vorwahlen in South Carolina und Florida als Favorit. Auch nach landesweiten Umfragen liegt er vorn. Mit einer Vorentscheidung für den Kandidaten der Republikaner wird aber derzeit erst am "Super Tuesday" Anfang März gerechnet, wenn auf einem Schlag in mehreren US-Staaten abgestimmt wird. Gekürt wird der Kandidat dann Ende August beim Parteitag in Florida.

    Insgesamt gibt es 50 Vorwahlen, bis die Republikaner bei ihrem Parteitag im Sommer offiziell ihren Präsidentschaftskandidaten aufstellen. Die Präsidentenwahlen sind am 6. November. Einer jüngsten Umfrage zufolge würden sich derzeit 48 Prozent der Wähler für Obama und 43 Prozent für Romney entscheiden. (APA, dpa, Reuters)

    http://derstandard.at/1326248909729/Vorwahlen-der-US-Republikaner-Romney-gewinnt-auch-in-New-Hampshire

  9. #9
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    Re: US-Wahlen 2012

    Doppeldaumen hoch für Ron Paul!

    Obama benötigt weitere 1,2 Billionen Dollar

    Wie ich bereits hier berichtet habe, sind die Vereinigten Staaten wieder am Schuldenlimit angelangt und deshalb musste Obama um eine weitere Erhöhung bitten. Am Donnerstag schickte er einen kurzen Brief an den Kongress, worin er die Abgeordneten informierte, das Schuldenlimit muss um 1,2 Billionen Dollar angehoben werden. In dem Schreiben an den Sprecher des Repräsentantenhauses John Boerner sagte er, "weitere Schulden sind nötig, damit die Verpflichtungen erfüllt werden können."

    Die Staatsschulden werden dann auf 16,4 Billionen Dollar steigen!

    Die USA stehen wieder vor der Zahlungsunfähigkeit und funktionieren nur durch Budgettricks und noch mehr Verschuldung. Der Kongress hat jetzt 15 Tage Zeit um über die Erhöhung des Schuldenlimits zu beraten. Eine Zustimmung muss so oder so erfolgen, anders geht es gar nicht. Damit wird aber auch der Verschuldungsgrad im Verhältnis zur Gesamtleistung des Landes (BIP) auf 110 Prozent steigen.

    Das könnte einen Rattenschwanz an Konsequenzen zur Folge haben, wie der Verlust des "AAA"-Ratings, dadurch weniger Bereitschaft der Investoren die Treasury Notes zu kaufen, damit höhere Zinsen auf die Staatsanleihen und genau die gleiche Spiral nach unten wie wir es von den Pleiteländern in Europa kennen.

    Diese erneute Notwendigkeit mehr Schulden zu machen, ist im Wahljahr ein gefundenes Fressen für die Gegner von Obama, da sie ihn als Präsidenten hinstellen können, der die Staatsfinanzen nicht im Griff hat und zu viel Geld ausgibt.

    "Die gallopierende Schuldenaufnahme des Präsidenten bedroht die Basis unserer Wirtschaft und die finanzielle Zukunft der hartarbeitenden Amerikaner," sagte Senator Jeff Sessions, als oberster Vertreter der Republikaner im Budgetausschuss des Senats.

    "Es bringt unser Land näher an das was die Führung seiner eigenen Finanzkommission 'die schlimmste Wirtschaftskrise in unserer Geschichte' nannte."

    Obama wird in seiner Amtszeit die Veschuldung Amerikas von 10,6 auf 16,4 Billionen Dollar erhöhen, wenn die erneute Erhöhung überhaupt noch bis Ende 2012 reicht. Das heisst in nur 4 Jahren um sagenhafte 5,8 Billionen Dollar. Zum Vergleich, sein Vorgänger George W. Bush machte in 8 Jahren 4,3 Billionen mehr Schulden. Obama verschuldet die USA mehr als doppelt so schnell wie Bush und ist damit der Schuldenkönig aller 44 Präsidenten!

    Nur schuld an der Misere sind beide Parteien, Republikaner und Demokraten, denn die einen wollen keine Steuererhöhungen und die anderen keine Sparmassnahmen. Die ganze Einstellung der politischen Klasse ist durch und durch egoistisch und korrupt. Der Staat ist ein Selbstbedienungsladen, in dem die Regierung und das Parlament ihre jeweiligen Freunde in den Konzernen mit Unsummen beschenken.

    Profitieren tut die Rüstungs-, Pharma-, Agrar-, Energie-, Öl- und Finanzindustrie, die mit ihrer Heerschar an Lobbyisten und als Wahlkampfspenden getarnten Bestechungsgeldern sich die Politiker erkaufen. Die Staatskasse wird geplündert und der einfache Bürger zahlt die Rechnung, muss immer mehr Steuern abliefern und wird bis aufs Hemd ausgequetscht.

    Der einzig Präsidentschaftskandidat der das Ruder herumreissen will und vernünftige Vorschläge hat ist Ron Paul. Er will die teueren Kriege beenden, keine neuen wie gegen den Iran anfangen, die Truppen nach Hause holen, die Ausgaben massiv kürzen und den Staatsapparat trimmen. Damit ist er wie er selber sagt, die grösste Gefahr für das Establishment. Deshalb wird er auch von den Medien boykottiert, ignoriert, marginalisiert und wenn es gar nicht anders wegen seiner Popularität geht, als "Spinner und als "unwählbar" hingestellt.

    Jedenfalls wird ohne drastischer Kursänderung das Schiff genannt "United States of America" völlig mit Schulden, Zinsen und Zahlungsverpflichtungen überladen demnächst untergehen. Aber das ist ja ihre Absicht, um ihre neue Weltordnung daraus enstehen zu lassen.

    "Yes we can" noch mehr Schulden machen als Bush ... und Kriege, Morde, Folter, Polizeistaat, Freiheitseinschränkungen usw.

    Ron Paul sagt wie es ist:



    Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot...billionen.html
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  10. #10
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    Ron Paul

    CNN verblüfft - Ron Paul fast gleichauf mit Obama

    Laut einer Umfrage die CNN in Auftrag gegeben hat, würden heute 48 Prozent der amerikanischen Wähler für Obama stimmen und 46 Prozent für Ron Paul als Präsident. Das ist ein bemerkenswertes Resultat, welches CNN total verblüfft. Die Weigerung der Mainstreammedien über Ron Paul zu berichten oder ihn als Spinner hinzustellen der chancenlos ist, hat diesmal keine Wirkung. Sie verkünden laufend die Propaganda, es macht keine Sinn für Ron Paul als Kandidat der Repubikaner zu stimmen, denn gegen Obama hat er keine Chance. Sie können ihn noch so viel ignorieren, ausblenden und lächerlich machen, die Botschaft die er vertritt kommt aber bei der Bevölkerung bestens an. Die Umfrage zeigt es.

    Am meisten erstaunt sind sie über die Popularität von Paul bei der Jugend. Sie fragen deshalb, "wieso ist der älteste Kandidat bei den jüngsten Wählern so beliebt?" Antwort: Weil ihr bezahlten Medienhuren nicht kapieren wollt, er hat als einziger unter den Kandidaten die Lösung für die Finanz- und Schuldenkrise, welche zukünftige Generationen bezahlen müssen und auf die Jugend abgewälzt wird. Nur mit Ron Paul haben sie eine Chance. Die anderen Hampelmänner vertreten den Status Quo, das "weiter wie bisher" und das verbrecherische Establishment.

    Wie heisst der weise Spruch? "Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Victor Hugo.

    Dr. Ron Paul ist übrigens Arzt und hat bisher über 4'000 Babys auf die Welt gebracht, also Leben geschenkt. Er hat auch immer als Abgeordneter gegen alle Kriege gestimmt und verlangt die sofortige Beendigung dieser. Er ist für das Leben und für den Frieden. Was haben seine Gegenkandidaten gemacht? Sie stimmten für die verbrecherischen Kriege und überschlagen sich jetzt, wer noch mehr Kriegshetze gegen den Iran äussern kann. Sie sind für Tod und Zerstörung.

    Hier fragt die CNN-Moderatorin Erin Burnett drei Jugendliche, warum sie Ron Paul unterstützen? Weil er als einziger ihre Interessen vertritt und eine Perspektive bietet, sagen sie. Burnett ist übrigens ein Mitglied der Council on Foreign Relations (CFR), also eine Marionette die für die NWO arbeitet.



    Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot...gleichauf.html
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