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Thema: Satire pur !

  1. #21
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Re: Satire pur !

    Wir müssen die Iraner endlich befreien

    Die Menschen im Iran leben unter fürchterlichen Bedingungen, werden wegen den religiösen Gesetzen massiv unterdrückt und haben überhaupt keinen Spass am Leben. Deshalb hat der Westen allen Grund das Land anzugreifen und die Bevölkerung mit einem Bombenhagel zu befreien. Schliesslich müssen wir sie mit unserer überragenden, moralisch so hochstehenden westlichen Kultur beglücken. Speziell die Jugend leidet sehr darunter und darf gar nichts. Aber seht selber wie schlimmm es dort aussieht:




    Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot...-befreien.html
    LG
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  2. #22
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    Re: Satire pur !

    NASA entdeckt bewohnbaren Planeten in nur null Lichtjahren Entfernung zur Erde

    Washington DC (dpo) - Wissenschaftler der NASA haben mithilfe des Weltraumteleskops Hubble eine erstaunliche Entdeckung gemacht. Am Rande der Milchstraße und in nur null Lichtjahren Entfernung zur Erde wurde ein bislang noch völlig unbekannter Planet ausgemacht. Alles deutet darauf hin, dass GJ 7662 3S, wie ihn die Forscher nennen, bewohnbar ist.
    Dabei ist die Entdeckung des Planeten dem Zufall geschuldet: "Wir haben das Hubble-Teleskop eigentlich nur zum Spaß in die exakte Gegenrichtung zur üblichen Ausrichtung gedreht und dabei haben wir GJ 7662 3S gefunden", erklärt der NASA-Mitarbeiter Doktor Sam Fidgens dem Postillon. "Er war so nah, dass wir den Zoom nahezu vollständig zurückdrehen mussten. Unfassbar, dass uns Astronomen dieser blaue Planet in nur null Lichtjahren Entfernung so lange entgangen ist."
    Schaute immer in die falsche Richtung: Hubble
    Die Wissenschaftler nennen GJ 7662 3S den "Blauen Planeten" wegen seiner bläulichen Einfärbung, die ersten Erkenntnissen zufolge einer von vielen Hinweisen auf eine mögliche Bewohnbarkeit ist. "Wir vermuten, dass es auf GJ 7662 3S nicht nur Wasser, sondern auch Sauerstoff gibt – auch wenn nicht ausgeschlossen ist, dass diese beiden für Leben essentiellen Voraussetzungen von allen nur erdenklichen Giftstoffen durchsetzt sind", so Fidgens.
    Auch die durch die Infrarotsensoren des Weltraumteleskops angenommenen Temperaturen zwischen ?89,6 °C und +58 °C deuten darauf hin, dass der Planet für den Menschen gerade noch erträgliche Lebensbedingungen böte.
    Doch es kommt noch besser: Die Wissenschaftler vermuten, dass auf GJ 7662 3S sogar Leben existieren könnte. Erste Aufnahmen deuten zumindest in einigen Regionen auf üppige Vegetation hin. Da diese jedoch weitgehend im Rückzug begriffen ist, erscheint es mehr als fraglich, ob die Menschheit GJ 7662 3S besiedeln könnte, falls sie die Erde eines Tages zerstört hat.
    Um genaueren Aufschluss über die Umstände auf dem neu entdeckten Planeten zu erhalten, will die NASA zunächst eine Sonde dorthin schicken. Auch eine bemannte Raummission zu GJ 7662 3S liegt im Bereich des möglichen. Immerhin liege der Planet so nah, dass eine solche Mission verglichen mit einer Reise zum Mond "ein Katzensprung" sei.
    Die Frage, ob es auf GJ 7662 3S intelligentes Leben geben könnte, beantworten die NASA-Spezialisten derzeit mit einem klaren "Nein". Gäbe es Wesen von höherer Intelligenz auf dem blauen Planeten, dann hätten sie sicher schon längst Kontakt mit der nur null Lichtjahre entfernten Menschheit aufgenommen

    http://www.der-postillon.com/2012/02/nasa-entdeckt-bewohnbaren-planeten-in.html#more


    Wenn man 1 Tag glücklich sein will,
    dann genießt man sein Lieblingsessen!
    Wenn man 1 Jahr glücklich sein will,
    dann heiratet man eine Frau!
    Und wenn man für immer glücklich sein will,
    dann wird man Gärtner!(altes chinesisches Sprichwort)

  3. #23
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    Re: Satire pur !



    Die Frage, ob es auf GJ 7662 3S intelligentes Leben geben könnte, beantworten die NASA-Spezialisten derzeit mit einem klaren "Nein". Gäbe es Wesen von höherer Intelligenz auf dem blauen Planeten, dann hätten sie sicher schon längst Kontakt mit der nur null Lichtjahre entfernten Menschheit aufgenommen
    tss..

    mfg
    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  4. #24
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    Re: Satire pur !

    Eigentlich wollte ich hier nur Satirische Texte reinstellen aber dieses Vid hat hier auch einen Platz verdient :

    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  5. #25
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    Re: Satire pur !

    Das nenne ich mal praxisnah
    In vino veritas, in cervesa felicitas

  6. #26
    Erfahrener Benutzer Avatar von m.A.o
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    Re: Satire pur !

    Das nenne ich mal praxisnah
    also bei mir hätte der schüler mindestens eine EINSPLUS erhalten...

    und die lehrkraft gehört gemeldet, wegen relitätsverlust

    hat MECKERLING diese aufgabe gelöst???
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  7. #27
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    Re: Satire pur !

    Bundespräsident Christian Wulff vom Militär aus dem Amt geputscht

    Militärputsch in Deutschland! Am Donnerstagabend gegen sieben Uhr sind Einheiten der Bundeswehr vor Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten, aufmarschiert. Trotz heftiger, mit Vuvuzelas vorgetragener Proteste aus dem Volk setzten die Militärs den derzeitigen Amtsinhaber Christian Wulff (CDU) im Zuge eines unblutigen Militärstreichs ab.
    "Schrecklich! Ich dachte, so etwas gibt es nur in Ländern wie Ägypten oder Myanmar", berichtet Augenzeuge Ulrich D. vom ARD-Hauptstadtstudio dem Postillon. "Es waren hunderte dunkel gekleidete Soldaten. Sie waren mit Gewehren bewaffnet, die sie zu Beginn auch gleich präsentierten. Außerdem trugen sie Fackeln." Experten vermuten, dass die Putschisten planten, damit das Anwesen am Spreeufer anzuzünden, falls sich das Staatsoberhaupt nicht freiwillig stellen würde.
    Noch bevor ein derartiges Ultimatum verstrich, trat Christian Wulff mutig vor die Soldaten. Daraufhin überreichte eine Anführerin dem Präsidenten ein Dokument, das ihn über seine sofortige Entlassung unterrichtete.
    Inzwischen verfügbare Fernsehbilder zeigen, wie der von Soldaten umstellte Präsident anschließend von der militärischen Führung unter Fanfaren- und Trommelmusik wie eine Trophäe vorgeführt wurde.
    Dies alles geschah unter den Augen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die dem Spektakel mit versteinerter Miene beiwohnte. Wulff ist nach Horst Köhler bereits der zweite Präsident, der unter der gegenüber dem Militär offenbar machtlosen Marionettenkanzlerin aus dem Amt geputscht wurde.
    Auch Verteidigungsminister Thomas de Maizière wohnte der unheimlichen Zeremonie bei. Allerdings war nicht ersichtlich, ob er als eigentlicher Drahtzieher des Putsches fungierte oder ob er sich ebenfalls in der Hand der Militärs befindet. Die Tatsache, dass seine beiden Vorgänger ebenfalls aus dem Amt geputscht wurden, lässt eher auf letzteres schließen.
    Währenddessen protestierte das Volk vor den Toren von Schloss Bellevue lautstark mit Vuvuzelas und Trillerpfeifen gegen die Absetzung seines geliebten Präsidenten, der erst vor anderthalb Jahren über drei Ecken irgendwie quasi demokratisch gewählt worden war.
    Nach Informationen des Postillon hat das Städtchen Großburgwedel, 20 km nordöstlich von Hannover, angeboten, Christian Wulff Exil zu gewähren. Auch Bundeskanzlerin Merkel hat mittlerweile reagiert und für den 18. März ein Krisentreffen im Reichstagsgebäude einberufen, bei dem ein neuer Bundespräsident gewählt werden soll – sofern die Militärjunta dies zulässt.

    Quelle: http://www.der-postillon.com/2012/03...wulff-vom.html
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  8. #28
    Luzifer
    Gast

    Re: Satire pur !

    Hört sich zwar stark nach Satire an, ist aber nichtsdestotrotz ernst gemeint.

    Ich suche Männer, die sich gern von mir in die Eier treten lassen. Also, meldet euch!
    Ist doch ein nettes Angebot der Frau. Also wer möchte?

    PS: Quelle gibt´s keine. Sonst fühlen sich zartbesaitete Leser noch "massiv bedrängt". *g*

  9. #29
    Gast

    Re: Satire pur !

    Alarm
    Zerreißprobe für die Wursthaut



    139 Millionen Paar Frankfurter werden in Österreich jährlich produziert. Rund ein Drittel ist in Naturdärme gehüllt. Doch diese werden am Weltmarkt zunehmend knapp.


    Und so sieht die Sache in einem deutschen Blatt aus.

    [size=110:203txwic]Der weltweite Mangel an Schafen lässt die Preise für Naturdärme explodieren. Nach den deutschen bangen nun auch österreichische Fleischhauer um ihre Würstel[/size]

    Wien - Als erste schlugen deutsche Fleischhauer Alarm: Das berühmte Nürnberger Rostbratwürstchen sei dem Ende geweiht. Jetzt erfasst das Bangen auch ihre Kollegen in Österreich. Ob Debreziner, Frankfurter oder Wiener: Kein echtes Würstel könne sich der Krise mehr entziehen. Was den Fleischern dabei tief unter die Haut geht, ist eben der Mangel an derselben.

    Schafsdärme sind es, in denen diese Würste seit vielen Jahrhunderten stecken. So wollen es Tradition und Geschmack. Doch der Preis dafür ist weltweit explodiert. Selber schlucken könne die Branche die höheren Kosten auf Dauer nicht mehr, sind sich die Standesvertreter einig. Teure Würste wiederum verschreckten die Konsumenten. Schon jetzt ziehen viele gegen schnelle Konkurrenten wie Burger und Kebab den Kürzeren.

    "Was für andere der teure Sprit, ist für uns die Wursthaut", seufzt Erwin Fellner, Fleischer in dritter Generation und Wiener Innungsmeister des Lebensmittelgewerbes. Mehr als verdoppelt hat sich der Preis für Schafsaitlinge innerhalb eines Jahres. In den vergangenen zwei Monaten zischte er erneut um knapp 14 Prozent nach oben, wird in der Wirtschaftskammer vorgerechnet. Und eine Entspannung sei nicht in Sicht.

    Manch deutscher Metzger suchte in seinem Verdruss nach Schuldigen und fand sie - im Iran. Der Konflikt mit dem Westen verknappe Lieferungen an so dringend nötigen Schafsdärmen, tönte es in einigen Gazetten. Was aber nur Ressentiments schüre und nichts mit den tatsächlichen Marktbegebenheiten zu tun habe, wie die Wurstbranche mittlerweile versichert.

    "Weltweit sinken die Schafsbestände, während jedoch die Nachfrage aus Ländern wie China und Russland steigt", erzählt Reinhard Kainz, der die Fleischwirtschaft in der österreichischen Wirtschaftskammer koordiniert. Da ein Schaf nur ein, höchstens zwei Lämmer gebärt, schließt sich die Lücke nur schwerlich. Klimaveränderungen und Naturkatastrophen dezimierten ihre Zahl, bei den Preisen haben gern auch internationale Spekulanten ihre Finger im Spiel.

    Robust und begehrt

    Der Iran ist nur einer von vielen Spezialisten für Saitlinge. Neben dem Mittleren Osten sind Australien und Neuseeland die größten Lieferanten. Österreich kann den eigenen Bedarf danach nicht einmal ansatzweise decken.

    Ein von der Wurstindustrie begehrter Darm lebt von der Freiheit der Schafe. Karges Freiland mit so manchem Stein im Futter machen ihn robust und reißfest fürs Befüllen und vor allem knackig im Biss. Nicht wegzudenken sei der Naturdarm vom traditionellen Würstel, beteuert Fellner. Geliefert wird er geputzt, von Fetten befreit und gerafft. 94 Meter reichen für 20 Kilo Wurst, Verlust durch Platzen mit einkalkuliert. Zu haben ist so eine Einheit mittlerweile um 26 Euro. "Und damit ist die Haut bald teurer als die ganze Fülle."

    Österreich erzeugt jährlich 139 Millionen Paar Frankfurter Würstel. Geschätzt ein Drittel unter ihnen sind in Naturdärme gehüllt. An verzehrfähigen und lebensmittelgerechten Alternativen fehlt es nicht: Schäldärme sind ebenso am Markt wie andere aus Eiweiß und tierischen Hautfasern; Hartwürste etwa sind meist in diese gewickelt.

    Doch wer die knackige Zartheit wolle, komme ums Schaf nicht herum, sagen Experten. Und es gehe schließlich auch um die Wahrung einer Tradition, ergänzt Fellner, er ist sich dabei freilich sicher: "Um höhere Preise kommen wir nicht mehr herum." (Verena Kainrath, DER STANDARD; 16.3.2012)

    http://derstandard.at/1331779751526/Alarm-Zerreissprobe-fuer-die-Wursthaut

  10. #30
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Air Force One

    Ich weiss, wir haben weiter unten den Osama-Thread, aber ich kann nicht anders! Dieser Artikel ist sowas von extrem-lächerlich .......

    Osama wollte die Air Force One abschießen lassen

    Der liquidierte Terrorchef Osama bin Laden wollte vor seinem Tod angeblich seinerseits US-Präsident Barack Obama und den früheren Top-General der US-Armee, David Petraeus, ermorden lassen. Entsprechende Pläne des einstigen Al-Kaida-Bosses ließen sich aus Dokumenten ableiten, die im vergangenen Mai bei der Kommandoaktion einer US-Spezialeinheit gegen Bin Laden in der pakistanischen Stadt Abbottabad gefunden worden seien, berichtet die "Washington Post".

    Danach habe Bin Laden einen Anschlag auf das Flugzeug des Präsidenten, die Air Force One, geplant - und zwar kurz nach der Amtsübernahme durch den damals frisch gewählten neuen US-Präsidenten im Januar 2009. Der Top-Terrorist habe damit gerechnet, dass Vizepräsident Joe Biden "völlig unvorbereitet" gewesen wäre, den Posten als Präsident zu übernehmen. Dadurch wären die USA nach Obamas Tod "in eine Krise gestürzt", soll Bin Laden in den Dokumenten notiert haben.

    General Petraeus war als amerikanischer Kommandant der NATO-Truppen in Afghanistan seinerzeit für die Neuausrichtung der US-Streitkräfte bei der Aufstandsbekämpfung verantwortlich, was damals erfolgreich zu werden versprach. Seine Ermordung hätte "den Pfad des Krieges verändert", soll Bin Laden außerdem geschrieben habe. Er bezeichnete den Vier-Sterne-General als "Mann der Stunde".
    Jahrelang versteckt

    Bin Laden hatte den Dokumenten zufolge geplant, dass die Anschläge von dem Pakistaner Ilyas Kashmiri verübt werden sollten. Dieser wurde möglicherweise bei einem US-Angriff in Pakistan im Juni 2011 getötet.

    Der seit 9/11 meistgesuchte Mann der Welt hatte sich mehrere Jahre lang in dem Haus in Abbottabad versteckt, das Ende Februar abgerissen wurde. Er lebte dort mit seinen drei Frauen und neun Kindern und Enkelkindern. Nach dem nächtlichen Angriff eines US-Kommandos auf den Unterschlupf des Al-Kaida-Chefs, das Präsident Obama und sein Stab von Washington aus live verfolgten, wurde seine Leiche nach US-Angaben im Arabischen Meer versenkt.

    Quelle: http://nachrichten.t-online.de/osama...54880658/index
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