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Thema: Satire pur !

  1. #31
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    Re: Satire pur !

    Verbot von Volksabstimmungen in Europa nach GR-Eklat

    Brüssel ganz Böse: Ein derzeit noch unter vorgehaltener Hand diskutierter Ansatz zur Lösung der jüngsten Krise zur Krise unserer Krisen-Bewäl-Tiger im krisengeschüttelten Europa – in die der griechische Premier Papandreou seine Krisenkollegen überflüssigerweise erst brachte – ist ein schnelles Verbot von Volksabstimmungen in Europa. Es sollte noch vor einer möglichen Volksabstimmung in Griechenland Gesetzeskraft erlangen, um den nächsten Eklat zu verhindern, falls sich versehentlich eine Mehrheit der Griechen gegen die EU-Rettungs-Phantasien wenden sollte. Anlass dazu könnten ausgedehnte Berichte in den Medien sein, wonach die Helenen einfach die Sache nicht begreifen oder gar keine Volksabstimmung wollen. Der Spiegel-Online titelt: „Volksabstimmung spaltet Griechenland“. Selbstverständlich wissen wir welche Gefahr gespaltene Persönlichkeiten für die Gemeinschaft darstellen. Ein Grund mehr die Griechen rechtzeitig vom Übel zu erlösen und nicht darauf zu drängen dass sie sich gemäß Anforderung ihres Despoten Papandreou zu etwas bekennen müssen wozu sie sich gar nicht äußern wollen oder gar können. Wir berichteten an anderer Stelle bereits über die durchgeladene Volksabstimmungs-Pistole mit der die Griechen von ihrem hauseigenen Tyrannen in Schach gehalten werden.

    Einmal mehr werden die Konstruktionsfehler der Europa AG offenkundig, die jetzt wiederholt zu einer teilweisen Lähmung des EU-Apparates führen. Jede Krankheit, Lähmung oder Fehlfunktion ist ein Schritt in Richtung Tod des Systems, also ein Zustand den doch niemand ernstlich wünschen könnte. Dies vorangestellt gibt es natürlich allerhand gute Gründe sich solche „Papandreou-Läuse“ aus dem Pelz zu schaffen, zumal diese bei den gutwilligen Regenten ja auch nur Juckreiz verursachen aber natürlich auch durch die Hemmung des Workflows den Profit unserer schönen Euro-Demokratie schmälern. Jetzt aber zunächst zu den Gründen für eine abermalige Nachbesserung an dem EU-Vertrags-Flickwerk und warum es besser ist Volksabstimmungen zu verbieten:
    Gründe für die Abschaffung von Volksabstimmungen

    Wie bereits angeklungen, halten sich die Griechen in Teilen nicht für kompetent genug, um über diesen komplizierten Sachverhalt wirklich korrekt abstimmen zu können. Hier sehen sich die Euro-Wächter in der Pflicht, die Bevölkerung nicht in die Bredouille zu bringen und vor unzulässigen Eingriffen zu schützen. Auch widerspricht es allgemeinen Grundsätzen die Menschen in eine Zwangslage zu bringen, was dies eindeutig wäre, würde man sie in diesem speziellen Fall nötigen über die Euro-Rettungspakete abstimmen zu müssen. Diese Situation ist ein wenig vergleichbar mit der eines Patienten, der sich bereits in Narkose befindet, aber dennoch befragt werden soll ob er operiert werden möchte.
    Ein noch viel wesentlicher Punkt ist der sogenannte Gleichbehandlungsgrundsatz innerhalb der EU. Wenn beispielsweise die Deutschen eben nicht über derartige Sachverhalte abstimmen dürfen, dann gibt es keine Rechtfertigung andere Länder darüber befinden zu lassen. Hier stünden beispielsweise Klagen der Griechen und anderer abstimmender Staaten zu befürchten, die sich auf die Freistellung von dieser Bürde für andere Nationen berufen könnten. Um zu vermeiden, dass der europäische Gerichtshof am Ende aus besagten Gleichbehandlungsgründen die Volksabstimmungen verbieten müsste, ist die Politik gut beraten und aufgefordert einem solchen Desaster mit verbindlichen rechtlichen Vorgaben zuvorzukommen.
    Weiterhin sprechen ökonomische Zwänge gegen derartige Mammut-Projekte. Wir müssen uns die Aufwendungen für derlei Unfug sparen, um die Zinsen auf die Rettungspakete zahlen zu können. Es wäre unerhört in der ernsten Situation in der wir uns befinden für derartige Volksbelustigungen auch noch Geld zu verschwenden.
    Volksabstimmungen sind unmodern, nicht mehr zeitgemäß und gehören allein deshalb schon verboten. Zur Stärkung der indirekten Demokratie sei hier auf das kostengünstige Wahlverfahren für unser aller EU-Präsidenten, Herman van Rompuy verwiesen, an dessen Wahl wohl weniger als 1.000 Leute beteiligt waren und deshalb als überaus ökonomisch betrachtet werden muss. Ok, fairerweise könnte man auch von einer Ernennung sprechen. Dass diesen Menschen keine Sau kennt (man muss ihm bei jeder Veranstaltung ein Etikett um den Hals hängen, siehe Bild rechts) bürgt dafür, dass es sich um eine absolut demokratische Zufallswahl gehandelt haben muss. Dürfte also als Stärkung der funktionierenden europäischen Demokratie interpretiert werden und dem Bürger Vertrauen vermitteln. Ein Präser aller Herzen wie er im Buche steht, neutraler und farbloser nicht sein kann oder auch nur den Inbegriff an Neutralität verkörpert. Aus Sicht seiner Erschaffer scheint er aber gut zu funktionieren, sonst hätte man ihn gewiss längst entsorgt.

    Schlussbetrachtungen

    Sofern sich also ein Verbot von Volksabstimmungen durchsetzt, wofür bislang alles spricht, scheint dies nur die konsequente Fortentwicklung der Demokratie zu sein. Nannte man früher einmal ähnliche Erscheinungen „Diktatur“, so sehen wir uns heute einer neuen Begriffsbestimmung gegenüber, die sich bemüht die Menschen in Europa zu vereinheitlichen und zu normieren gleich zu behandeln, damit sie problemlos in das neue Europa-Raster integriert werden können. War der einzelne Bürger eines europäischen Staates bislang ein „Nichts“ oder ein „Nobody“, so darf man im vergrößerten Kontext eines geeinten Europas davon ausgehen dass der Bürge® ein „absolutes Nichts“ ist. Eine größere Steigerung seiner Wertschätzung wird dem einzelnen Menschen in Zukunft wohl kaum mehr widerfahren, weshalb ein jeder aufrechter Europäer diese Entwicklung unbedingt begrüßen sollte.

    Wir müssen in diesem Zusammenhang von „höheren Werten“ sprechen – vom Normalbürger in Zahlen kaum mehr fassbar – was schon impliziert dass sich diese Form der Demokratie nicht jedermann mehr wird leisten können, denn diese kommt uns sehr teuer zu stehen und deshalb darf man diejenigen auch getrost auslassen die in dieser Liga nicht mehr mitspielen können und auch diesbezüglich nichts nennenswertes mehr beizutragen haben. Also Schluss mit der „Vox Popoli“ und ganz schnell hin zur „Vox Dei“ unserer göttlichen Führer und Zahlmeister, die schließlich nur unser Bestes wollen. Vertrauen sie bitte auch weiterhin den Lautsprecherdurchsagen, denn dort hören sie garantiert nur „Vox Dei“ (die göttliche Stimme).
    Volksabstimmung die Letzte

    Aus diesem Anlass erhalten sie vermutlich hier letztmalig und völlig exklusiv die Gelegenheit ihre Stimme zu diesem Thema zu erheben oder besser gesagt, überhaupt einmal an einer Art Volksabstimmung teilzuhaben. Selbstverständlich, wie in einer guten Demokratie üblich, ohne jegliche Gewähr auf Gehör oder Rechtsanspruch bezüglich Umsetzung ihrer höchst persönlichen Meinungsäußerung, aber in der Gewissheit ihre Stimme endgültig abgegeben zu haben. Viel Glück!

    Hinweis: Wie für Todeskandidaten üblich, können sie „Das letzte Wort” oder in diesem Fall auch den „Letzten Aufschrei” einer Vielzahl an Menschen in den kommenden 30 Tagen noch zugänglich machen indem sie dem in der Abstimmung angegebenen Link folgen, sich dort den Einbettungscode zu dieser Umfrage abholen und auf Ihrer Website an passender Stelle mit einbinden. So dürfte der bürgerliche Abgesang zu diesem Thema erheblich vielstimmiger und fröhlicher werden. Europa, wir kommen!

    Abschluss: Diese Umfrage endete nach 30 Tagen am 3.12.2011, es haben 2076 Personen ihr Votum abgegeben.
    Quelle
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  2. #32
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    Re: Satire pur !

    Banken sollen eigene Steuern erheben dürfen


    Toll-Haus: Wir müssen die Kirche wieder ins Dorf schaffen und die Not der Finanzindustrie kann nur gelindert werden wenn entsprechende Regelungen weiter mit den Bedürfnissen des Staates koordiniert werden, so die kurze und knappe Ansage zu den neuerlichen Überlegungen aus Regierungskreisen. Das ewige Dilemma rund ums Geld will kein Ende nehmen und die fortgesetzte Bankenrettung durch die Staaten kann nicht die finale Lösung sein, daher müssen jetzt neue Wege beschritten werden die auch den Staat entlasten und zu weiteren signifikanten Einsparungen in der öffentlichen Verwaltung führen. Gleichzeitig müsse die Akzeptanz der Banken innerhalb der Bevölkerung gesteigert werden. Ein zentrales Element dabei soll demnach die Einführung eines Sondersteuerrechts für die Banken sein, die dann eigenständig die Bürger veranlagen werden und ebenso auf eigenes Risiko die künftig an die Banken zu entrichtende Steuer eintreiben müssen. Rechts im Bild zu sehen, die BaFin in Frankfurt mit einem ersten künstlerischen Entwurf des euronalen Anbetungsobjektes auf der Kuppel dieser heiligen Hallen.

    Hintergrund dieser radikalen Überlegungen

    Bisher ist es so, dass die Staaten über ihre Notenbanken, respektive über die EZB, den Banken Geld für 0 bis 1 Prozent überlassen, also quasi schenken, damit diese es unter anderem auch den Staaten, je nach Bonität, zwischen 3 und 7 Prozent verleihen können. Aus Gründen der Risikominimierung, Rationalisierung und der Verwaltungsvereinfachung sollen an dieser Stelle die Wege abgekürzt werden und gleichzeitig Risiko auf die Banken verlagert werden. Die Staaten können sich demnach das Geld selber drucken und zu 0 Prozent verwenden. Aufgrund der dann entfallenden Margen für die Banken, die bisher auf diese Art und Weise ihren gerechten Anteil an der Volksausbeute gesichert bekamen, muss ihnen die besagte eigene Steuer zugestanden werden, die sich wiederum an den vom Staat geschöpften Geldbeträgen orientieren sollen. Druckt also der Staat mehr Geld zu seiner eignen Verwendung, steigt auch das Steueraufkommen für die Banken, welches ihnen als Kompensation für die jetzt staatlicherseits ausfallenden Zinsen zustehen muss. Für Steuerausfälle soll allerdings nicht mehr der Staat haften und auch die Beitreibung ist nicht mehr dessen Aufgabe. Hier ergibt sich ein weiteres Sparpotential in der Finanzverwaltung zugunsten des Staates. Größter Vorzug für die Banken, sie sind nicht mehr im Obligo bei Staatskrediten, dieses Risiko tragen die einzelnen Staaten jetzt selbst, wie es bereits durch die Bankenrettung mehr oder minder realisiert wurde. Zum besseren Verständnis, dieses Modell kann man am ehesten mit der Kirchensteuer vergleichen, nur dass in diesem Fall der Mammon das Objekt der Anbetung ist und das Kreditwesengesetz (KWG) dabei die Bibel darstellt.

    Wie könnte die praktische Umsetzung aussehen

    Die ohnehin relativ nutz- bis hilflose BaFin sollte demgemäß ebenso privatisiert werden und könnte hernach als zentrales Banken-Finanzamt kurz (BaFin) weiter ihren Dienst verrichten. Aufgabe dieses Amtes wäre es, anhand der Staatsschulden zu ermitteln wie hoch die neue Steuerbelastung pro Bürger ist und wie sich die Banken die steuerpflichtigen Bürger untereinander aufzuteilen haben. Auch die steuerlichen Veranlagungen würden natürlich durch die BaFin erstellt. Aus Zweckmäßkeitsgründen vergibt dann die BaFin auch die Quoten an die Banken. Aufgrund der Tatsache, dass alle steuerpflichtigen Bürger auch Konten bei den Banken unterhalten, kann der Einzug der Banken-Steuer durch Direktzugriff der Banken auf die Konten ihrer Kunden erfolgen. Dies erspart mühselige Umwege. Sind die Steuerschuldner nicht liquide, so kann die Bank logischerweise, gemäß der noch anzupassenden AGB’s auch andere bereits hereingegebene Sicherheiten zur Begleichung der festgestellten Banksteuerschuld liquidieren.

    Transparenz und Ehrlichkeit gegenüber dem Steuerbürger

    Ein weiterer wesentlicher Grund der Regierung sich diesem Modell ernsthaft zuzuwenden, ist die schon seit Jahren eingeforderte Ehrlichkeit und Transparenz gegenüber den Bürgern in Sachen Geldpolitik. Die Bürger müssten endlich begreifen wie wichtig ein vertiefter Glaube an dieses Geldsystem ist und auf der anderen Seite sollten sie erkennen dass es nicht ohne die nötigen Opfer abgehen könne. Sofern die Verantwortlichkeiten erst einmal neu sortiert seien, erhofft sich die Regierung einen erneuten Beliebtheitsschub, wenn sie sich offiziell von dem Erhalt der Banken abwenden kann und dies die Banken direkt mit den Bürgern regeln lässt. Die Tatsache, dass die Banken generell einen Anspruch auf einen Anteil an der volkswirtschaftlichen Gesamtleistung haben, ist ja inzwischen eine akzeptierte Tatsache, weil sonst die Umverteilung von unten nach oben nicht gewährleistet wäre. Im Fachjargon wird hier von Akkumulation des Kapitals gesprochen, also die wichtigste Aufgabe der Banken damit deren Eigner keine Not leiden.

    Erste Stellungnahme der Banken zu diesen Steuerplänen

    Generell hat sich der Verband der Zinswucherer positiv zu dieser demnächst eigenen Steuer geäußert, insbesondere dazu, dass man damit die Volksausbeute direkter in der Hand habe und somit viel schneller und besser alles in diesem Sektor regulieren könne, insbesondere wenn die Banken in Not seien, was künftig in kürzen Abständen zu erwarten ist. Selbstverständlich werde man den berechtigten gesetzgeberischen Intentionen der Regierung folgen. Man erbat sich allerdings noch ein generelles, gesetzliches und pauschales Pfandrecht an allen Kundengeldern und -Sicherheiten, um auch für noch nicht vorhersehbare nationale Notlagen gerüstet zu sein.

    Nur ein Aspekt bereite den Banken derzeit noch Sorge und hier bat man die Regierung ebenfalls um Schützenhilfe. Da ja in aller Regel durch die Banken keine Gegenleistung für die Bürger ersichtlich sei und die bisherige Vollverschleierung dieser Nutzlosigkeit über den Umweg der Zentralbanken und der Regierungen recht gut funktioniert habe, müsse man etwaiger Kritik an dieser Praxis noch mit einem gesetzlichen Leugnungsverbot zur Nutzlosigkeit von Banken flankieren, dann sei die Aktion perfekt und die Banken könnten vollends dieser Lösung zustimmen. Nach einem Intensivcoaching der zuständigen Abgeordneten dieses Ausschusses in der Bankenlobby wird wohl auch letzteres Thema keine ernsthaften Probleme aufwerfen. Insgesamt sehe man aber mit dieser Maßnahme den Wohlfahrtsstaat (für die Banken und damit auch für die Gemeinheit) absolut auf der Siegerstraße. Die Regierung genieße das vollste Vertrauen der Banken.
    Quelle
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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  3. #33
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    Re: Satire pur !

    die Oompa Loompas haben gerade wieder "gechannelt" !!! :
    http://www.google.com/search?tbm=isc...r+suchen&gbv=1

    Info für alle Unbeleuchteten und Unterbelichteten : Die Oompa Loompas sind die Bewohner unserer hohlen Erde ...

    ... dunkle Wolken voller Asche seien bald am Horizont sichtbar - vonwegen der Klimaveränderung ...

    ouhhahh , da hab ich aber abgeschnallt - die hohlen Zwerge der hohlen Erde sind nämlich schon weit fortgeschritten mit dem anheizen der Hölle - die Hitze wird nämlich für die vielen Vulkane gebraucht, die in Kürze viel viel Asche spucken müssen.

    Müssen ? jou channelt der Oberzwerg, wir müssen alles veraschen veraschen veraschen - um der Tendenz der menschgemachten Klimaveränderung "Eiszeit" entgegenzuwirken

    Diese ultimative WAHRHEIT sei ohne Alternative ! channelte der Kanal-Meister - und der Heilwässerchen-Verkauf startet auch bald, zusammen mit den neu angebotenen Wohlfühl-Anleitungen auf DVD.

    Für besonders spendierfreudige Hohlköpfe würde man deshalb schon Seminare und Workshops anbieten.


    Na wenn das mal keine guten neuen Wahrheiten sind ...
    Geändert von Susi (29.09.2012 um 09:55 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert

  4. #34
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    FDP

    Lobby-Verbände schlagen Alarm: Tyrannei der Massen macht Deutschland unregierbar


    Die Demokratie in Deutschland ist in höchster Gefahr. Wer dies bisher nicht glauben wollte, wurde gestern im eigentlich beschaulichen Saarland eines Besseren belehrt. Anonyme Massen machten gänzlich ohne demokratische Legitimation ihren Einfluss bei Wahlen geltend. Jahrzehntealte Gepflogenheiten der politischen Einflussnahme würden entwertet, Unberechenbarkeit trete an ihre Stelle. Deutlicher als der Sprecher des Bundesverbandes der Lobbyverbände Philipp Döring kann man die Gefahren der jüngsten Entwicklung nicht auf den Punkt bringen.

    Lobbyisten in Bund und Ländern kritisieren insbesondere, dass bewährte Mechanismen der Entscheidungsfindung von radikalen Kräften über den Haufen geworfen würden. Statt in noblen Hinterzimmern ebensolcher Hotels die Senkung der Mehrwertsteuer gegen eine kleine Spende zu beschließen, würden derartige Themen neuerdings von völlig unqualifizierten Massen im Internet diskutiert.

    Anlass des Alarms ist das Abschneiden der althergebrachten Klientelinteressen-Gruppierung FDP bei den Wahlen im Saarland. Ein Ergebnis von 1,2% gefährde nicht nur die Demokratie, sondern auch das Investitionsklima. „Das lässt bei manchem Interessenverband Zweifel aufkommen, ob eine Parteispende bei den Liberalen noch sinnvoll angelegt ist.“ befürchtet auch Daniel Lindner, jüngst zum geschäftsführenden Interessenvertreter der Lobbyisten-Lobby an Rhein und Ruhr gekürt, Schlimmes.

    Schließlich lassen auch höchste Granden der freien Wählerlosen ihren Unmut verlauten. Der namentlich nicht genannte Christian Rösler befand die Intransparenz als unerträglich. „Aus dem Schutz der Anonymität heraus werden Einflussnahme-Prozesse kritisiert, die die feigen Internet-Kommentatoren eigentlich nicht einmal kennen dürften.“

    Besonnene politische Beobachter raten allerdings zu einer differenzierten Betrachtung. Immerhin sei der Eindruck, dass im Netz reines Splittergruppen-Bashing betrieben werde, so nicht richtig. Auch die Liberalen erführen durchaus Zustimmung. Der Bemerkung, dass Parlamentarier und insbesondere die Liberalen, die „Deppen der Nation“ seien, erhalte keinen Widerspruch, sondern im Gegenteil breite Zustimmung.


    Anmerkung der Redaktion:

    Falls Sie obigen Artikel für schamlos übertrieben, wenn nicht sogar für erstunken und erlogen halten, haben Sie Recht. Das sind typische Stilmittel einer Satire. Eine solche haben Sie gerade gelesen.

    Quelle: http://www.theintelligence.de/index....regierbar.html
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  5. #35
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    Re: Satire pur !

    Das Wunder von Dresden, Geburtenboom in Bombennacht


    Wie Desd’n den? Zunächst drehen wir es über das Datum 13. bis 15. Februar, denn es erinnert uns abermals an eine dunkle Episode in einem unseligen Krieg, der in der Rückschau nichts als Elend, Zerstörung und Tod gebracht hat. Nach vorne schauend beschert uns dieses Ereignis aber auch noch echte Wunder, was wir in der Folge noch näher darlegen werden. Über die historischen Hintergründe, die Recht- oder Unrechtmäßigkeit dieser Bombenangriffe auf Dresden soll an dieser Stelle gar nicht weiter eingegangen werden. Insbesondere wollen wir keine linke, rechte, ideologische oder gar propagandistische Betrachtung dazu, weil auch so etwas nicht zielführend ist. Wir wollen nur mal einen Aspekt dieser Tragödie herausgreifen und zwar den der sich über die Jahrzehnte stark verändernden Opferzahlen. Eine spannende Geschichte die uns einiges zum Thema „Krieg und Opfer“ vermitteln kann.

    Wir reden also von realen Menschenleben die bei dieser Katastrophe ihr irdisches Ende fanden. Unmittelbar nach dem Angriff kursierten Zahlen von zirka 300.000 toten Menschen in Dresden. Im weiteren Verlauf dieser Geschichte, wo man annehmen möchte dass selbst die Zeitzeugen von damals schon halbwegs zählen konnten, ist die Opferzahl dank wissenschaftlicher Erkenntnisse, Zeitablauf, historischer Gutachten, Vernebelung, politischer Korrektheit und mittels intensiver Diskussionsrunden auf inzwischen unter 25.000 Menschen geschwunden. Dies ist zwar verwunderlich aber wahrlich noch nicht das verheißene Wunder. Dieser Vorgang brauchte in etwa 65 Jahre und es ist natürlich gut zu wissen dass diese Ereignisse, in der Rückschau betrachtet, gar nicht so schlimm gewesen sein können wie es immer wieder noch einige Leute stur und steif behaupten, insbesondere Leute die mitten drin waren. Da diese jetzt aber auf natürlichem Wege das zeitliche segnen, scheinen alle anderen oben erwähnten Fraktionen die Realitätshoheit in dieser Sache zu übernehmen. Was aber kann die Opferzahlen eines Krieges so drastisch drücken?

    Wir suchen nach Gründen für diese seltsame Entwicklung

    Die damalige Unfähigkeit zu einer sachlichen Aufnahme realer Zahlen unmittelbar nach den Ereignissen wäre eine Möglichkeit die diese Diskrepanz erklären könnte. Wie bereits erwähnt, ist es allerdings unwahrscheinlich dass sich die ersten Beobachter vor Ort so grob verhauen haben, auch wenn sie unter Schock standen, also keine gute Begründung.
    Die Nazis hätten guten Grund gehabt die Opferzahlen herunterzuspielen, sie taten dies auch, denn die ohnehin kriegsmüde Bevölkerung hätte so etwas nur weiter gegen sie aufgebracht und zu offener Ablehnung geführt. Ergo wurden seinerzeit auch die Angaben dieser Fraktion nicht ernst genommen.
    Vielleicht ist es aus heutiger Sicht schlecht wenn man zu hohe Opferzahlen unter aktuellen Freunden allzeit rechtfertigen muss und diese auch noch in Geschichtsbüchern niedergeschrieben werden. Jedes Opfer ist dabei ein Fragezeichen und die gering zu halten macht Sinn. Der Einsatz solcher Flächenbombardements ist menschlich und völkerrechtlich bedenklich und offenbart ein zu großes Maß an Unmenschlichkeit, welches besser nicht in den Aufzeichnungen vorkommen sollte. Immerhin sind alle Opfer, zu allen Zeiten, stets wieder Stein des Anstoßes, weil der Mensch meist nicht vergisst, es sei denn man macht ihn vergessen. Also Opferzahlen schönen um Aggressionen zu dämpfen? Wenn es tatsächlich helfen würde, dann wäre es ein verständliches Argument.
    Oder reden wir im Zusammenhang mit dem vorgenannten Punkt nur über politische Korrektheit. An den tatsächlichen Opferzahlen, egal wie sie gewesen sind, kann im Nachhinein niemand etwas ändern. Man kann nur feststellen, dass das reden darüber immer wieder für Verdruss sorgt. Rechtfertigt dies aber die schleichende Depression solcher Zahlen? Die Frage kann von hier aus nicht beantwortet werden, aber abwegig ist eine Beeinflussung aus dieser Richtung nicht. Dies in dem Wissen, dass sich jeder gemäß seiner politischen Ausrichtung stets die richtigen wissenschaftlichen Argumentationshilfen schreiben lässt.
    Das gewichtigste Argument klang oben schon an. Die Zeitzeugen und Überlebenden die es nach fast 7 Jahrzehnten nicht mehr gibt oder nur noch vereinzelt, die können sich auch nicht mehr zu Worte melden, sodass der Geschichtsklitterung je nach Bedarf Tür und Tor geöffnet ist. Man könnte fast meinen, dass mit einer mathematischen Präzision, also mit dem Aussterben der Zeitzeugen auch die Opferzahlen analog geschwunden sind. Berichte und Überlieferungen werden dann als Wahnvorstellung abgetan und obskure wissenschaftliche Betrachtungen an deren Stelle gesetzt.

    Wikipedia als Quelle der Weisheit

    Nun gibt es einen entsprechenden Abriss zu diesen Vorgängen auch in der allseits geschätzten Wissensdatenbank Wikipedia, kann man also an dieser Stelle alles nachlesen. Der Bericht hinsichtlich der übrigen Schilderungen der damaligen Abläufe und Umstände ist auch nicht Gegenstand der Betrachtung. Ein viel denkwürdigerer Satz findet sich auf der Diskussionsseite zu dem besagten Artikel:

    Über “Opferzahlen”, Flüchtlings- und Einwohnerzahlen sowie darauf bezogene Belege wurden “erschöpfend” diskutiert: [1], [2], […], [29], [30].
    Die Diskussion ist seit April 2010 abgeschlossen: siehe [31] und Referenzen Nr. 79 und Nr. 80. Fragen dazu können hier ausschließlich auf der Basis von reputabler Fachliteratur, die nach April 2010 erschienen ist und die Forschungsergebnisse der Historikerkommission berücksichtigt, diskutiert werden. Beiträge, die keine solchen Belege enthalten, werden wegen Missachtung von WP:Q undWPS künftig sofort abgeräumt.
    Das finde ich beeindruckend. Die Zahlen sind „erschöpfend“ diskutiert und die mögliche Differenz an Toten in einer Größenordnung von rund 275.000 Menschen, wenn sie jemals wieder jemand ansprechen möchte, werden mit WP:Q und WPS künftig sofort abgeräumt. Soviel Achtung vor der Differenz wird dann den 25.000 Toten gerecht, wir können jetzt noch auslosen welche der Opfer namentlich einen solchen WP-Gedächtnisplatz bekommen sollten, der unbewiesene Rest fällt durchs Rost. Gedanklich stelle ich mir jetzt gerade eine Diskussion zwischen einem Wikipedanten und einem namenlosen Bombenopfer von damals vor. Dabei dürfte es der Tote schwer haben sein persönliches Schicksal in Erinnerung zu rufen, auf Berücksichtigung zu pochen, auch wenn dieser noch 25.000 bis 275.000 andere Geister aus denselben Tagen und vom selben Ort zu diesem Stelldichein in seiner Begleitung weiß.

    Geburtenboom in Bombennacht

    Bei soviel Respekt vor Tod und Elend aus dieser Zeit wollen wir heute bereits die in der Überschrift angedeutete Prognose wagen. Noch einige Jahrzehnte der Forschung, der Historikerkommissionen, des großen Vergessens und der politischen Korrektheit dürfte zu einem frappierenden Ergebnis führen. Der Trend der letzten Jahrzehnte bezüglich der Anzahlen ist klar, jetzt gilt es die „Null Opfer Schallmauer“ zu reißen, wir stehen kurz davor und liefern echte Argumente wie das Bild jetzt gedreht werden kann. Spätestens wenn 2030 eine erneute „erschöpfende Diskussion“ zum Thema in der Wikipedia verkündet wird, könnte das Ergebnis zu diesem Thema folgendermaßen lauten (bitte klicken sie zunächst einmal rechts auf das Bild von Fototek zwecks Vergrösserung, um die lebensfreundliche Umgebung der hier beschriebenen Tage besser zu verstehen, bevor sie weiterlesen):

    Die Auswertung historischer Quellen und die wissenschaftliche Analyse hat ergeben, dass es in der Zeit vom 13. bis 15. Februar 1945 zu einem Geburtenboom in Dresden kam. Man geht davon aus, dass der durch Bombenabwurf verursachte vermehrte Stress zu einer überproportionalen Zahl an zeitgleichen Frühgeburten führte, sodass man in diesem Zusammenhang heute von einer „Bevölkerungsexplosion“ unter Kriegseinwirkung reden muss. Die Dresdner Bevölkerung nahm in dieser außerordentlich kurzen Zeit um rund 10.000 bis 15.000 Menschen zu, Zahlenmaterial liegt dazu leider nicht vor, aber die groben Schätzungen entbehren nicht der UN-Sinnigkeit. Insoweit können menschliche Opfer aus dieser Zeit nicht wirklich nachgewiesen werden, allenfalls vereinzelte Todesfälle sind bekannt und ehemals diskutierte Vermutungen über massenhafte Todesfälle im Zusammenhang mit Bombenabwürfen auf Dresden erweisen sich als reine Spekulation, es gibt keinerlei evidente Beweise dafür. Die hier vorgestellte Beobachtung führt aber zu neuem Forschungsbedarf in diesem Bereich, um zu analysieren wie genau bombenbedingter Stress zu einem Bevölkerungszuwachs führen kann. Hier gibt es noch diverse empirische Defizite. Theoretisch jedenfalls besteht die Möglichkeit im Rahmen weiterer Studien zur „Modernen Kriegsführung“ sogenannte Geburtsbomber zu entwickeln, die in jedem Falle geeignet wären etwaige negative Kriegseinwirkungen auf die Bevölkerungsentwicklung zu konterkarieren.
    Ok, genug davon, am Ende und aus heutiger Sicht ist die Opferzahl nicht wirklich mehr relevant. Die politische „Zurechtbiegung“ solcher Fakten allerdings ist blanker Hohn und Spott für diejenigen Menschen die damals in dieser Bombenhölle zerrissen wurden, verdampften, bis zur Unkenntlichkeit verbrannten und erst recht für diejenigen die es überlebten, denn diesen Zeitzeugen bescheinigen wir heute „erschöpft diskutiert“ ihre Unzurechnungsfähigkeit. Jeder Tote, in jedem Krieg, auf jeder Seite ist ein großes Übel, aber die pseudowissenschaftliche Relativierung von Opferzahlen solcher Metzeleien ist ein noch viel größeres Übel. Wir nennen es heute „moderne Geschichtsschreibung“. Es ist die blanke Verhöhnung der Menschheit an sich und es finden sich immer noch genügend Pseudo-Menschen die dies völlig unreflektiert mittragen und durch derlei Verharmlosung weitere Kriege begünstigen. Ohne Schuldzuweisung an Freund oder Feind, solche Debatten und das wissenschaftliche Geschocher um die Anzahl der Toten sind schlicht eine Verniedlichung des Krieges.

    Diese Tendenzen können wir locker auch woanders wieder aufspüren, sogar zeitnah. Nehmen wir den Irakkrieg, Afghanistan oder auch Libyen, dann bekommen wir stets passende und willfährig geschönte Opferzahlen serviert, um den Krieg immer noch als annehmbares Übel schlucken zu müssen. Genau dies ist der eigentliche Skandal solcher Relativierungen. Warten wir also auf den wissenschaftlichen Nachweis, dass Krieg gut ist, stets positiv wirkt und zur „Bevölkerungsexplosion“ beitragen kann, wo wir doch so sehr unter Geburtenschwund leiden. Jetzt kennen sie das eigentliche Geheimnis und Wunder von Dresden, es ist ein Signal, nein, ein Fanal, ein flammendes Rauchzeichen der Geschichte.
    Quelle:
    http://qpress.de/2012/02/15/das-wund...n-bombennacht/
    Geändert von Susi (29.09.2012 um 09:55 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert
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    Re: Satire pur !

    450 Mio. Spezial-Totmacher für US Homeland Security






    Death Valley: Derzeit kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, was in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten so alles geht. Sicher ist so etwas im Mainstream nicht einmal eine Randnotiz wert, geht ja nur um ein paar Milliarden Dollar Beschaffung. Wer Lust hat die Meldungen in den USA zu studieren: erste Quelle – Rightsidenews mit weiteren interessanten Details und zweite Quelle – Businessinsider. Aber der Gegenstand dieser erwähnten Beschaffung lohnt einen vertieften Blick. Warum das? Erstens gilt es zu betrachten wer diese Munition gekauft hat. Näheres dazu führen wir unten bei der Verwendung noch etwas genauer aus. Zweitens reden wir über 450 Million Schuss besonderer Munition, in Worten: Vierhundertfünfzigmillionen, die dafür gepriesen wird dass sie eine enorme Mann-stoppende Wirkung hat (übersetzt: extrem tödlich) und damit alles andere als normale Munition ist. Im Fachjargon auch Hohlspitzgeschoss genannt (englisch: Hollow Point Bullets). Warum zum Teufel braucht man derartige Mengen von dem Zeugs und warum tun es hier die herkömmlichen Vollmantelgeschosse nicht mehr. Die weiteren 200 Millionen normalen Geschosse aus dieser Bestellung, gemäß erster Quelle wollen wir gar nicht weiter vertiefen.
    Die Besonderheiten dieser Munition

    Versuchen wir es mal auf Deutsch. Vollmantelgeschosse sausen in den Körper rein und je nach Durchschlagskraft bleiben sie entweder einfach stecken oder fliegen durch das getroffene Objekt hindurch. Die Vorläufer der hier in Rede stehenden Spezialmunition nannte man auch Dumm-Dumm Geschosse. Die waren ziemlich pervers und wurden deshalb auch verboten. Die flogen vorne in einen Körper hinein und nahmen dann gleich die ganze rückwärtige Seite des getroffenen Körpers mit. Das hat dann immer eine Riesensauerei gemacht die keiner mehr aufwischen wollte.

    Pfiffige Erfinder haben dann diese besagte Spezialmunition entwickelt, die macht nicht so eine Sauerei, die fliegt in den Körper rein, pilzt dort schön artig auf, zerreißt dabei alle umliegenden Innereien, aber Geschoß nebst der fein zerschossenen Innereien bleiben an Ort und Stelle. So kann der Getroffene ebenso schnell an den innerlichen Verletzungen verrecken, macht aber eben nicht mehr diese schlimme Sauerei und es gibt am Ende auch mehr von dem Menschen zu beerdigen weil die zerfetzten Innereien drinnen bleiben und eben nicht auf der gegenüberliegenden Seite unkontrolliert entfleuchen. Das nennen wir dann bei gleicher Tödlichkeit, im Vergleich zu den Dumm-Dumm Geschossen, „human“ und können deshalb auch solche Munition grundsätzlich erlauben. Jäger verwenden die auch gerne für den schnellen Tod ihrer Beute. Der Hersteller ATK preist seine wunderliche Munition mit den Worten „optimum penetration for terminal performance“, dem kann man nichts mehr hinzufügen. Wir sehen einmal mehr wie sich Fortschritt bezahlt macht, allein um unappetitliche Situationen zu vermeiden. Hierzu gibt es dann noch ein Forschungsspezialgebiet, nennt sich „Wundballistik“ und wir haben die Ehre hier eine Originalpassage aus der Wikipedia präsentieren zu können.

    Wundballistik – Erwünschte Wirkungen

    Im Bereich des Militärs gilt: Die Schussverletzungen sollen so schwer sein, dass die getroffene Person nicht mehr in der Lage ist, weiterzukämpfen beziehungsweise ihren Auftrag zu erfüllen. Hierbei spricht man im Allgemeinen von Kampfunfähigkeit. Dabei kann es von Vorteil sein, dass der Gegner “nur” schwer verletzt statt getötet wird, weil dann weitere Soldaten mit dessen sanitätsdienstlicher Versorgung gebunden sind und nicht mehr unmittelbar am Kampfgeschehen teilnehmen können. Im Bereich der Jagd gilt: Die entstehenden Schussverletzungen sollen das Tier möglichst auf der Stelle töten und bewegungsunfähig machen (Blattschuss), um einerseits dem Tier unnötige Qualen zu ersparen und andererseits zu verhindern, dass das getroffene Tier noch flüchten kann. Des Weiteren sollte ein sicherer Ausschuss gewährleistet sein, um ein geflüchtetes Tier anhand seiner Schweißfährte schnell wiederzufinden. Dennoch sollte das Geschoss so wenig wie möglich Schaden am Gewebe verursachen, um den Wert des Felles und des Fleisches nicht zu mindern. Quelle: Originaltext Auszug aus Wikipedia • Wundballistik
    Schlussfolterung und Anmerkung des Autors die jetzt nicht ausbleiben kann: Menschen muss man also mittels Schussverletzungen foltern, quälen und/oder „nur“ schwer verletzen, weil dies zweckdienlicher ist als ein Blattschuss und man größeren strukturellen Schaden damit anrichten kann. Man beachte: hier geht es nicht um Menschenleben sondern um höhere Ideale, das macht doch den Krieg und jedweden Schusswaffengebrauch gegen Menschen gleich wieder viel sympathischer, nicht wahr. Und wenn dann tatsächlich Menschen im Krieg getötet werden dann ist dies offenbar der bedauerliche Fehlschlag der besagten Strategie, weil Krüppel einfach hilfreicher und erwünschter gewesen wären als „Blattgeschossene“. Humanes Töten hingegen ist nur fürs Vieh unverzichtbar damit dieses nicht leidet und viel wichtiger noch, es keinerlei Werteinbußen an der „Sache“ verursacht. Ausdrücklichen Dank für diese überaus zielführende und sachliche Lehrmeinung an die Wikipedianer.

    Betrachtungen zur möglichen Verwendung dieser Massen an Munition


    Zur Vertiefung der Gedankengänge oben noch einmal ein aufgepilztes Geschoss dieser Art in Großaufnahme und Idealform. Ist es nicht ein Herz-zerreißendes Bild, sofern richtig getroffen? Das ganze ist so absurd, dass es dafür wenigstens ebenso absurde Erklärungen geben muss. Die Homeland Security ist keine kämpfende Truppe im eigentlichen Sinne, kann aber im Falle von Notständen, Angriffen auf die USA oder auch bei Aufständen zu jeglichem bewaffneten Einsatz herangezogen werden. Sie unterscheidet sich vom Militär insoweit deutlich, als dass ihr Einsatzgebiet auf US-Territorium begrenzt ist. Nebenher hat diese Truppe noch die Grenzen zu sichern. Um ein wenig mit der Statistik zu beginnen, die genannte Anzahl dieser Spezialmunition macht also 1,5 Schuss pro Amerikaner aus, von Säugling bis zum Greis, wohlwissend dass bereits ein Schuss für „terminal performance“ ausreicht. Gut, da sich die Amerikaner ja nicht vollständig selber ausradieren wollen, muss ja die Verwendung doch eine andere sein.

    Haben sie bei der bisherigen Lektüre gut aufgepasst? Das Militär selbst verwendet überwiegend Vollmantelgeschosse, genau wegen der erwähnten Ideale, um eben nicht zu töten sondern schwer zu verletzen. Hier geht es nur noch um tödliche Munition! Zielsicher, schnell, effektiv töten, ein Schuss … Blattschuss … aus. Und wenn sie sich dann noch die erste zitierte Quelle ansehen, dann gibt es dort noch Trainigssoftware die das Schießen auf passive Ziele vermitteln soll, die ebenso geordert wurde. Klingeling? Passive Ziele und tödliche Munition? Dazu passt eigentlich nur ein Begriff: Erschießungskommando, aber wahrscheinlich hat der Autor jetzt gerade finsterste Wahnvorstellungen bei diesem Thema entwickelt, bestimmt sollen damit nur ballistische Eigenschaften von Wattebällchen erkundet werden. Aber gut, was kann da jetzt passieren und welche Optionen für die Verwendung dieser Geschosse sollten wir mal überdenken?

    [size=110:1alt3jir]Alien sind im Anmarsch, vermutlich zu Abermillionen[/size] – dies ist wohl die plausibelste Möglichkeit, denn selbst die Geheimdienste können kaum abschätzen welche Massen an Alien Amerika befallen könnten, da lohnt es natürlich auf Nummer Sicher zu gehen, sofern man unterstellt dass die mit dieser Munition auch tatsächlich zur Strecke zu bringen sind, auch für den Fall dass die in friedlicher Absicht kommen. Hier gilt das nationale Motto: Erst schießen dann fragen. Und ja, wir kennen diese tückische Bedrohungslage aus jedem anständigen SiFi-Film.

    [size=110:1alt3jir]Grenzsicherung gen Süden[/size] – gut wir kennen diese Probleme ja auch, uns nimmt allerdings das Mittelmeer einen Großteil dieser Abwehr-Arbeit ab. Diesen Vorteil haben die Amerikaner an ihrer Südflanke nicht. Das könnte also durch vermehrte Munitionsansammlung kompensiert werden. Vielleicht wissen die Geheimdienste schon mehr, wir haben keine aktuellen Erkenntnisse hinsichtlich einer Erstürmung der USA von Südamerika aus.

    [size=110:1alt3jir]China will Amerika mit Gewalt übernehmen[/size] – dies ist ein kalkulierbareres Risiko, wissen wir doch in etwas wie viele Chinesen es gibt und unterstellen, dass die nie mehr als rund ein Drittel ihrer Bevölkerung als Botschafter nach Amerika entsenden würden, dann könnte die Rechnung in etwa aufgehen. Aber auch hierfür gibt es aktuell keinerlei verwertbare Hinweise, dass irgendwer solche Absichten hegt. Größere anreisende Massen der bösen Art könnte man aber schon im Vorfeld im Pazifik versenken und sich so die teure Munition sparen.

    [size=110:1alt3jir]Ballerspiele und Übungsschießen[/size] – dafür spricht natürlich der ausgeprägte Hang der Amerikaner zu Ballermännern. Aber dazu bräuchte man doch nicht so teure, extra totmachende Spezialmunition, dass wäre auch erheblich preisgünstiger zu haben. Geht es doch beim Ballern und Übungsschießen nur um die Schulung der Treffsicherheit und nicht darum den Sandkasten gekonnt aufzumischen. Wie dem auch sei, hier bleiben Zweifel.

    [size=110:1alt3jir]Bürgerkrieg und Aufstandsbekämpfung[/size] – hier schrillen dann so ziemlich alle Alarmglocken. Über die Jahre verschärfte Notstandsgesetzgebung, NDAA, FEMA-Camps, wachsende Unruhe in der Bevölkerung, gepaart mit zunehmender Verelendung der Massen … das riecht nach Tod und Teufel. Die bald anstehende Umklassifizierung der Occupy-Bewegung in Terroristen und Staatsfeinde lässt jetzt schon Ziele erkennen. Und wie könnte man einen randalierenden Mob besser zur endgültigen Ruhe betten als eben mit einem Blattschuss, schließlich ist das kein Krieg. Das Durchsieben der Personen ist da eher unzweckmäßig. Gut rechnen wir mal nach. Es ist dennoch in den USA üblich auf einen Probanden immer ein volles Sechser-Magazin zu entleeren, ist einfach Tradition, weil die panischen Schützen meist den Abzug nicht mehr loslassen wenn sie schon mal am Drücker sind. Nach dieser Rechnung reicht es dann für rund 75 Millionen Gesetzesbrecher und Bösewichte, also ein Viertel der US-Bevölkerung. Bei etwas sparsameren Umgang mit der Munition könnte im Falle eines reinen Bürgerkrieges die eine Hälfte auch die andere umbringen, sofern man sich an eine gleichwertige Mannschaftsaufstellung hält und zwei Mannschaften zu je 150 Millionen bildet.

    Nun wissen wir zwar immer noch nicht wofür diese Munition tatsächlich gedacht ist, außer um damit gezielt zu töten, denn aus Spaß wird sich die niemand auf Halde legen. Nur gut dass man es auf diese Anzahl begrenzt hat, denn gerade beim letzteren Szenario (in Verbindung mit einigen Fehlschüssen), ist dann wenigstens noch sichergestellt dass ein paar Amerikaner überleben werden. Und vermutlich geht es auch nur um diese Wenigen, was natürlich jetzt absolute Spekulation ist. Trotzdem darf man den Amerikanern aufgrund einer solch gewaltigen Order des Zivilschutzes ein gehöriges Maß an Angst, Wahnsinn und/oder Paranoia bescheinigen, sofern nicht ein anderer böser Plan dahintersteckt, für den bislang noch niemand eine plausible Verschwörungstheorie entwickelt hat. Allein diese Abermilliarden Dollar Munitionsbeschaffung im Sandkasten versenken zu wollen ist nicht glaubwürdig.
    Quelle
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  7. #37
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    Re: Satire pur !

    Crash-Kurs: Kindersichere Erklärung zum Staatsbankrott


    Armes Deutschland: Wir geben uns ja schon an jeder Stelle alle erdenkliche Mühe die Zusammenhänge unseres kaputten Geldsystems aufzuzeigen und wohin uns diese Reise führen wird. Heute dürfen wir dazu abermals einen kindgerechten Beitrag liefern, der sehr einfach und anschaulich darlegt, weshalb wir mit atemberaubendem Tempo schon mehr oder minder vor der Betonwand stehen, an der wir nun zerschellen werden. In einer Art Zeitlupe können wir von Hiobsbotschaft zu Hiobsbotschaft, jetzt „Real Life“ mitverfolgen was uns kaputt macht. Auswege sind derzeit keine in Sicht, nicht zuletzt weil sich die Politik, stellvertretend für die Menschen in Europa, dazu entschlossen hat jetzt nochmals richtig Vollgas zu geben, anstatt die Notbremse zu nutzen. Beleg hierfür ist der Rettungsschirm-Wahnsinn und die exzessive Gelddruckerei seitens der EZB. Damit ist in jedem Falle sichergestellt, dass der Schaden maximal ausfällt und die Quote der Überlebenden, die das spätere Elend ertragen müssen, auf ein Minimum reduziert wird. Soviel zu unserer sarkastischen Haltung zum Thema, welches in dem folgenden Gastbeitrag recht trocken auf die wesentlichen Fakten heruntergebrochen wird und die Ursachen für den abzusehenden Crash sehr deutlich anhand unseres Schuldgeld-Systems belegt:
    Über die Staatsschuldenkrise, eine allgemeinverständliche Einführung

    Alle reden über die Staatsschulden, aber es ist ein babylonisches Sprachgewirr, in dem keiner den anderen versteht. Wer aber den Sachverhalt nicht ganz verstanden hat, der findet auch keine passende Antwort. Deshalb hier eine allgemeinverständliche Darstellung des Sachverhalts, so wie ich ihn sehe.

    1. Kapitalkredit



    Beginnen wir mit einem Kapitalisten, der sich fremdes Kapital leiht, um es produktiv anzuwenden. Sei es, dass er ein neues Unternehmen gründet, sei es, dass er sein bestehendes Unternehmen ausweitet. Kapitalistisch angewandt, wirft dieses Kapital einen (Durchschnitts)Profit ab. Diesen Profit muss der Kapitalist mit seinen Gläubigern teilen. Für diese Teilung des Profits sind drei Größen wichtig: Erstens das Verhältnis des Eigenkapitals zum Fremdkapital, zweitens die Höhe der vereinbarten Zins- und Tilgungsrate und drittens die individuelle Profitrate des Kapitalisten.

    Nehmen wir an, der Kapitalist arbeitet mit 100 Prozent Fremdkapital und er muss jährlich 5 Prozent für Zins und Tilgung aufbringen. Das gelingt dem Kapitalisten, so lange sein individueller Profit über diesen 5 Prozent liegt. In Zahlungsschwierigkeiten kommt der Kapitalist, wenn sein individueller Profit auf diese 5 Prozent oder darunter sinkt. Liegt der Fremdkapitalanteil jedoch bei 50 Prozent, dann muss der Kapitalist auch nur 50 Prozent seines Kapitals verzinsen. Statt 5 Prozent muss er nur 2,5 Prozent seines Kapitals als Zins an seine Gläubiger abführen.

    Unternehmensinsolvenzen sind häufig. Im Januar 2012 waren das 2.321 Fälle. Die größte Unternehmensinsolvenz der letzten Zeit war die Firma Schlecker. Gläubiger schützen sich vor solchen Fällen, indem sie von „schlechten“ Schuldnern höhere Zinsen verlangen als von risikoarmen Schuldnern. Im Zweifelsfall verweigern die Gläubiger einem unsicheren Schuldner den Kredit. Alle Kreditvereinbarungen sind nach diesem Muster gestrickt. Alle Kreditvereinbarungen gehen davon aus, dass der Zins ein Bestandteil des Profits ist. Deshalb liegt auch der durchschnittliche (langfristige) Zins immer unter der durchschnittlichen Profitrate.

    2. Konsumentenkredit



    Für einen Konsumentenkredit gelten dieselben Bedingungen wie für den Kapitalkredit. Die Gläubiger verleihen eine gewisse Summe für eine gewisse Zeit. Von dieser Summe erwarten die Gläubiger den Zins als Leihgebühr und erwarten, dass die Summe insgesamt oder stückweise bis zur Ablauf der Leihfrist zurückgezahlt wird. Für den Konsumentenschuldner sieht die Sachlage jedoch ganz anders aus. Der Konsumentenschuldner verausgabt die geliehene Summe nicht produktiv, sondern konsumtiv. Er kauft davon eine Wohnung oder ein Auto, das er selbst benutzt. Das heißt, die Geldsumme wirkt nicht als Kapital, das einen Profit abwirft. Der Konsumentenschuldner kann die Zinsen und die Tilgung nicht aus dem Kapital selbst bezahlen. Er braucht eine Einkommensquelle, die mit dem geliehenen Kapital nichts zu tun hat.

    Bei großen Krediten verlangt deshalb der Gläubiger eine Sicherheit, ein Pfand oder eine Hypothek. Außerdem prüft der Gläubiger die Einkommenshöhe und Einkommenssicherheit eines potentiellen Schuldners, denn die Zinsen und die Tilgung müssen aus einer Einkommensquelle bezahlt werden, die nicht aus dem verliehenen Kredit stammt. Für die Schuldverhältnisse eines Konsumentenkredits sind daher drei Größen wichtig: Erstens die Höhe der vereinbarten Zinsen und Tilgungsraten, zweitens die Höhe des (Lohn)Einkommens und drittens die Sicherheit und Regelmäßigkeit dieses (Lohn)Einkommens.

    Nehmen wir an, das Familieneinkommen beträgt netto 2000 Euro, und es sind monatlich 800 Euro an Zins und Tilgung zu leisten, dann bleiben dieser Familie noch 1200 Euro zum Leben. Wird jedoch ein Einkommensbezieher dieser Familie krank und/oder arbeitslos, dann sinkt ihr Familieneinkommen, und sie ist eventuell nicht mehr in der Lage die vereinbarten Zins- und Tilgungszahlungen zu leisten. Auch Verbraucherinsolvenzen sind häufig. Im Januar 2012 waren es 8.236 Fälle. Gläubiger schützen sich vor solchen Fällen, indem sie von „schlechten“ Schuldnern höhere Zinsen verlangen als von risikoarmen Schuldnern. Im Zweifelsfall verweigern die Gläubiger einem unsicheren Schuldner den Kredit.

    3. Staatskredit



    In aller Regel sind die Staatsschulden Konsumentenkredite. Nur im Ausnahmefall kann der Staat von einer Ausgabe ein regelmäßigen Einnahmerückfluss erwarten. Staatsausgaben sind in der Regel unproduktiv. Das gilt dann auch für die Ausgaben, die über Kreditaufnahme bezahlt werden. Für einen staatlichen Schuldner gelten mehr oder minder die gleichen Bedingungen wie für einen privaten Verbraucherkredit. Wie bei einer Privatperson wird durch einen öffentlichen Kredit die Einnahmeseite beschnitten. Durch eine Kreditaufnahme haben der Privatmann und der Staat zunächst und kurzzeitig eine größere Geldsumme zur Verfügung. Aber jeder Privatmann weiß auch, dass jeder Kredit teuer ist. Jeder Kredit vermindert längerfristig die frei verfügbaren Ausgaben sowohl von Privatpersonen wie von Regierungen bzw. Staaten.

    In den Medien werden die Staatsschulden als Prozentsatz des jeweiligen Bruttosozialprodukts angegeben. Das ist schon eine Beschönigung, eine halbe Lüge. Das Bruttosozialprodukt ist die gesamte Wirtschaftsleistung eines Landes. Die steht der Regierung gar nicht zur Verfügung. Was der Regierung zur Verfügung steht, sind die Steuern (und Gebühren). Korrekterweise müsste man die Staatsverschuldung ins Verhältnis zu den jeweiligen Steuereinnahmen setzen. So wie jeder Mensch seinen monatlichen Schuldendienst ins Verhältnis zu seinen monatlichen Einnahmen setzt.

    Wie beim Privatmann sind es vor allem drei Größen, die über die Staatsschulden bestimmen:
    Einerseits die regelmäßigen Staatseinnahmen, andererseits die Summe der Schulden, die ein Staat hat und drittens die Zinshöhe, die er regelmäßig zu leisten hat. Für 2012 rechnet die Bundesregierung mit Steuereinnahmen von insgesamt 280 Milliarden Euro. Deutschland hat allerdings rund 2.100 Milliarden Euro Schulden. Für diese 2.100 Milliarden Euro Schulden müssen die Regierungen in Deutschland rund 65 Milliarden Euro Zinsen an die Staatsgläubiger zahlen. Gezahlt werden diese Zinsen aus dem Steueraufkommen. Also werden durch diese Zinszahlungen direkt und ohne Umweg öffentliche Gelder privatisiert. Wie es im linken Jargon heißt: Diese 65 Milliarden werden von unten nach oben umverteilt.

    Diese 65 Milliarden für Zinsen vermindern also die Steuereinnahmen um rund 23 Prozent. Anders ausgedrückt: 23 Prozent unserer Steuern wandern direkt und ohne Umweg in die Taschen der reichen Staatsgläubiger. Anders als bei Privatleuten zahlt ein Staat seine Kredit nicht stückweise, sondern als Ganzes bei Fälligkeit zurück. An diesen Fälligkeitsterminen muss ein Staat an seine Gläubiger die jeweilige Kreditsumme zurückzahlen, die dann fällig wird. Natürlich hat kein Staat dieses Geld übrig. Jeder Staat nimmt neue Schulden auf, um die alten Schulden zu bezahlen. Die Schulden werden „rolliert“. Dennoch hat die Sache einen Haken. Wie in jedem Schuldverhältnis verlangen die Gläubiger einen Risikoaufschlag bei „schlechten“ Schuldnern.

    Die deutsche Regierung zahlt derzeit für langfristige Schulden rund 2 Prozent. Südeuropäische Staaten müssen für neue Schulden 6 oder 8 Prozent zahlen. Da diese Staaten gleichzeitig damit rechnen, dass ihre Staatseinnahmen sinken, fressen die Zinszahlungen einen wachsenden Anteil von den Staatseinnahmen weg. Das ist wirtschaftlich und politisch auf Dauer nicht tragbar. So ein Staat wird zahlungsunfähig. Was in den Medien immer als „Eurokrise“ behandelt wird, ist tatsächlich eine Staatsfinanzkrise. Und in dieser Staatsfinanzkrise steckt nicht nur Griechenland oder Irland. Tatsächlich stecken alle kapitalistischen Kernländer in einer Staatsfinanzkrise. Alle kapitalistischen Kernländer sehen vor sich wachsende Ausgaben durch Anwachsen der Armutsbevölkerung und gleichzeitig sinkende Einnahmen durch eine stagnierende oder gar sinkende Wirtschaftsleistung.

    Alle kapitalistischen Kernländer sind „schlechte“ Schuldner geworden, denen nur ungern oder nur zu höheren Zinsen Kredit gegeben wird. Die Zeit des billigen Schuldenmachens ist für diese Regierungen vorbei. Bei jedem Fälligkeitstermin, an dem alte Schulden in neue Kredite umgewandelt und rolliert werden müssen, beginnt auf Seiten des Staatspersonals immer neues Zähneklappern. Und die Zinshöhe der Neuschulden ist die Fieberkurve der Staatspatienten. Alle (bisherigen) Rettungsschirme hatten wenig mit dem Euro, aber viel mit der steigenden Zinslast einzelner Eurostaaten zu tun. Durch jeden neuen Rettungsschirme werden die Lasten innerhalb der Euro-Staaten umverteilt, dadurch frisst sich das Schuldenproblem langsam aber sicher von den Randstaaten in die Kernstaaten Europas vor. Da kommt es den Staatsoberen vielleicht gelegen, wenn ein paar Tausend Demonstranten ein Bankenviertel besetzen wollen. Vielleicht senkt dieser öffentliche Druck auf die Bankverantwortlichen ihre Zinsforderungen an die Regierung um ein paar Promille? Einen Ausweg aus der Staatsfinanzkrise bringt das nicht.

    P.S. des Autors: Welchen „Ausweg“ ich sehe? Ich sehe nur zwei Möglichkeiten: Einen schnellen Staatsbankrott oder einen schleichenden Staatsbankrott. In all den Fällen, wo durch die Staatsfinanzkrise Sozialausgaben beschnitten werden (müssen), trete ich für einen sofortigen Staatsbankrott ein.

    Quellennachweis: [link=http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=253044:57oltc1b]Dieser Beitrag ist unter anderem hier im Gelben Forum erschienen, in dem der Autor als Nutzer Frosch aktiv ist und auf seine Bitte hin diese Referenz für Text und Bilder anzugeben war.[/link] Vielen Dank dafür. Um gegebenenfalls die sehr informativen Grafiken besser studieren zu können, einfach eine anklicken und dann im Galeriemodus, bildschirmfüllend durchlaufen lassen.

    Nachtrag: Zur Verdeutlichung dessen, dass die sogenannte Staatsschuldenkrise im Grunde genommen nur die verlagerte Banken- oder Finanzkrise in den öffentlichen Sektor ist, kann man sich [link=http://www.google.de/publicdata/explore?ds=ds22a34krhq5p_&met_y=gd_pc_gdp&idim=country:de&dl=de&hl=de&q=staatsverschuldung+deutschland#!ctype=l&strail=false&bcs=d&nselm=h&met_y=gd_pc_gdp&scale_y=lin&ind_y=false&rdim=country_group&idim=country:de&ifdim=country_group&tstart=798069600000&tend=1271455200000&hl=de&dl=de:57oltc1b]an dieser Stelle bei Google-Public-Data[/link] noch einen entsprechenden Überblick verschaffen (Ein sehr interessantes Tool). Dabei kann man auf der linken Seite dann alle möglichen Betrachtungsparameter wählen. Es belegt eindeutig, dass die Explosion der Staatsschulden in unmittelbarem Zusammenhang mit der Bankenkrise zu sehen ist, sprich die sogenannte „Sozialisierung der Verluste“. Der Hinweis zu diesem sinnvollen Nachtrag kam von „Egal“, siehe Kommentar 3, ein zweites Mal Danke.
    Quelle
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  8. #38
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    Re: Satire pur !

    Regierung plant Spendenaufruf für Banken



    EUR-Opa / BRDigung: Der deutsche Sozialstaat ist in höchster Gefahr, deshalb erwägt die Bundesregierung einen direkten und offiziellen Spendenaufruf zugunsten der in Deutschland ansässigen Banken. Zwar sei man dem Steuerzahler schon jetzt unendlich dankbar für seine bisherige selbstlose Hilfe bei der Bankenrettung, aber so wie die Sachlage derzeit einzuschätzen ist, dürfte dies beileibe nicht ausreichen. Die Not ist groß und das Elend im Finanzwesen noch lange nicht überwunden. Die bereits stark angeschwollene Geldmenge schreit erbarmungslos nach weiteren Erträgen, damit die Finanzindustrie eben nicht zugrunde geht. Anders als die Menschen im Lande haben die Banken nicht die Fähigkeit den Gürtel enger zu schnallen. Allein von Luft und Liebe kann nur der Mensch leben, die Banken brauchten Bares. Das normale Bankgeschäft birgt einfach zu viele Risiken, sodass die Boni und Managergehälter möglicherweise nicht mehr gezahlt werden können. Nunmehr ist die absolute Solidarität aller Bürge® gefordert damit der Sozialstaat kein jähes Ende nimmt. Es ist schon ein riesiger Fortschritt gewesen das leistungslose Grundeinkommen für die Banken einzuführen, aber jetzt muss dies auch für adäquate und systematisch bedingte Steigerungen gelten.

    Noch ist dieser Appell nicht beschlossene Sache, aber dem Vernehmen nach sind sich alle Parteien im Bundestag, mit Ausnahme der Linken, diesbezüglich einig. Im Gegenzug sollen die Banken schon zugesagt haben bei der Parteienfinanzierung wieder wohlwollend auszuhelfen. Der moderne und leistungsorientierte Sozialstaat in einem gesunden Kapitalismus zeichnet sich dadurch aus dass er keine Bank durchs Rost fallen lässt, auch wenn dafür die ein oder andere Gesellschaftsschicht geopfert werden muss. Ein gesunder Kapitalismus kann nur existieren wenn sich alle Bürger restlos verpflichten diesen auch leben zu wollen und so muss in einer freiheitlichen Grundordnung auf die Einsicht der Menschen gebaut werden. Insbesondere geht es um die vertiefte Erkenntnis dass die Finanzinstitute die Bewahrer all unserer (Grund)Werte sind. Selbstverständlich sind wir damit deutlich im Glaubensbereich und deshalb sollten sie sich auch nicht wundern wenn ihnen beim nächsten Besuch in den geheiligten Hallen des Mammon der dortige Direktor mit dem Klingelbeutel entgegentritt. Das im Bild gezeigte Stück ist zwar ein historisches Modell, aber die Symbolik ist immer dieselbe, auch wenn sie heute ihre Kollekte per Unterschrift oder PIN ablassen können.
    Wachstumspakt statt Spenden

    Kurzzeitig war noch im Gespräch mehr Geld in die Wirtschaft zu pumpen, weil man feststellt dass diese enorm unter Geldmangel leidet. Der Gedanke wurde schnell verworfen, nachdem die Banken protestierten, weil der Umweg des Geldes über die Wirtschaft die Banken zu arg benachteiligt. Schneller und zuverlässiger geht es direkt an die Banken zu spenden, ist uns doch die Veruntreuungsquote nur zu gut bekannt wenn Geld durch zu viele Hände wandert.
    Wem gilt der Spendenaufruf

    Sicher sind hier zunächst diejenigen gefordert die bislang vom Sozialstaat profitiert haben, also Arbeitslose, Hartz IV Bezieher, Aufstocker und alle anderen Menschen denen der Staat bislang Gutes getan hat. Würden also nur die 10 Millionen ärmsten Menschen in Deutschland jeweils rund 10 Euro pro Monat an die Banken spenden, so käme allein dadurch schon ein Betrag von immerhin 1,2 Milliarden Euro pro Jahr für die Banken zusammen. Sie erkennen unschwer, dass die Spende eines Multimillionärs von sagen wir mal 1 Mio. Euro dagegen eher bescheiden wirkt, deshalb setzt man hier auch bewusst auf die Masse, den sogenannten Schwarm. Sofern sie zu dieser Klientel gehören, reden sie doch einfach mal mit dem Amt wie sie sich problemlos an der Rettung unseres Staates (repräsentiert durch die Banken) beteiligen können. Gerne wird man ihnen entsprechende Abzüge machen, denn auch dadurch bleibt mehr für die Banken und für sie persönlich das gute Gefühl hinreichend Solidarität in der Not geübt zu haben.

    Die noch größeren Vermögen im Milliardenbereich kann man absolut nicht an dieser Aktion beteiligen, erstens weil diese ohnehin schon am meisten unter der Bankenkrise zu leiden haben und auch weil sie per Definition schon zur Empfängerseite der besagten Mildtätigkeiten zählen. In den allermeisten Fällen gehören diesen armen Milliardären auch noch die Banken. Hier wird klar welch ungeheueres Risiko diese Milliardäre allein dadurch schon tragen. Verständlich auch, dass unsere Politiker hier nicht von ihren kargen Diäten abgeben können, würden sie doch Gefahr laufen handlungsunfähig zu werden und die Bankenrettung möglicherweise dadurch zu verreißen.
    Solidarität ist das A und O

    Und damit kommen wir nochmals zurück auf religiöse Grundsätze und ewig gepredigte Prinzipien die den Menschen frommen und formen sollen, denn ohne Solidarität wäre diese Gesellschaft rein gar nichts wert. Der Mensch weiß seit ewigen Zeiten, aus allen Ansprachen, dass „geben seliger denn nehmen“ ist. Und damit dieses Prinzip nicht verödet muss es natürlich auch die Gegenstelle auf der anderen Seite der Schallmauer geben, die Auserwählten und Leidensfähigen, die das Joch des „nehmen ist seliger denn geben“, leidensbereit und selbstlos auf sich nehmen. Diesen Part übernehmen heute die Kathedralen des Mammon, die Banken, unter der unsäglichen Bürde des elenden Reichtums. Lassen sie sich also nicht lumpen und spenden noch heute was ihr persönlicher Klingelbeutel hergibt. Die Banken nehmen selbstverständlich auch Scheingeld, sofern sie noch welches haben.
    Quelle
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  9. #39
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    Re: Satire pur !

    DIE MERKELEI

    Der Mut zur puren Leere

    Jetzt also Röttgen: Wenn einer nicht so will wie Angela, die Erste, dann kann es ganz schnell gehen. Gestern noch auf Muttis Schoß, heute in der Wüste. Vertrieben aus der Merkelei, jener Gegend, in der ein Loch mit dem anderen gestopft wird, kann er sich in der Verbannung mit den vielen anderen treffen, die nicht so wollten wie Angela will: Merz, Koch, Stoiber. Was man der Merkel nicht nachsagen kann, ist mangelndes Machtbewusstsein. Was man ihr auch nicht nachsagen kann, ist Inhalt. Was interessiert sie ihr Geschwätz von gestern: Rin ins Atom, raus außem Atom, mal mit dem "Wachstumsbeschleunigungsgesetz" aufs Gaspedal der Steuererleichterung, dann auf die Schuldenbremse treten, um, wenn schon nicht die Welt, dann doch die Banken zu retten.

    Merkel ist die erste Kanzlerin, die in ihrer Amtszeit mindestens drei Bundespräsidenten brauchte: Erst Horst Köhler, der über die eigene Ehrlichkeit stolperte, weil er offen sagte, dass die Bundeswehr zu einer Armee des Rohstoffraubs, pardon, der Rohstoff-"Sicherung" umgebaut werden müsse. Dann Christian Wulff, der über die eigene Unehrlichkeit stolperte. Beides Kandidaten, die von der Bundeskanzlerin persönlich ausgesucht und inthronisiert worden waren. Beides Ehemalige, die in einer tiefen Versenkung verschwunden sind. Der dritte Präsident, Joachim Gauck, wird von einer übergroßen Koalition getragen, jener Koalition, die den Vorstellungen der Merkel von Politik am nächsten kommt: Alle wollen ihre jeweiligen Jobs behalten. Auch die SPD-GRÜNE-Opposition. Und irgendwie mitregieren. Oder für den Fall, der Merkel schwimmen alle Felle weg, die CDU schmilzt weiter ab und die FDP ist auch nicht von Lindner & Kubicki zu retten, als Koalitionäre zur Verfügung stehen.

    Kann sich noch jemand an Franz Josef Jung erinnern? Der war der schnellste Arbeitsminister aller Zeiten: Von Oktober 2009 bis November 2009. Dann, ruck-zuck, in die Ehemaligen-Versenkung. Denn vorher, im ersten Kabinett der Doktor Merkel, war Jung Verteidigungsminister gewesen. Da hatte die Bundeswehr in Afghanistan einen Tanklastzug, den man ihr geklaut hatte, hochgehen lassen. Und jede Menge afghanischer Zivilisten auch. Damit nur ja kein Blutfleck an Merkels Weste kleben blieb, übernahm Jung die Verantwortung. Der Abschied war kurz und schmerzfrei.

    Etwas mehr Schmerzen bereitete der Kanzlerin der junge Star der CSU im Amt des Verteidigungsministers: Dr. plag. Guttenberg. Sie mochte ihn wirklich. Fast so sehr, wie jüngst noch Norbert Röttgen. Wie der war er so jung, so strahlend. In einem quälend langsamen Prozess, in dem ihm beinahe die Schwurhand angefault wäre, gab der Betrüger langsam alles zu, was absolut nicht zu bestreiten war. Adieu, Karl Theodor. Irgendwo lebt er noch. Nur nicht mehr für Mutti.

    Dass Guttenberg, vor seinem Auftritt als Verteidigungsminister, für ein paar Monate Wirtschaftsminister gewesen war, daran erinnerst sich keiner mehr. Denn er wurde ja durch den patentierten Weinköniginnen-Küsser, Rainer Brüderle, abgelöst. Der durfte diesen Job überraschend lange machen: Von Oktober 2009 bis Mai 2011. Weil aber Angela Merkel dann ihren Vizekanzler, Guido Westerwelle, verloren hatte, musste Brüderle weichen. Westerwelle hatte im FDP-Rennen darum, wer deren Wähler am schnellsten vergraulen konnte, gegen den neuen FDP-Chef Philipp Rösler verloren. Und weil der aus Bedeutungsgründen - können Sie noch folgen? - vom leichtgewichtigen Gesundheitsministerium zum übergewichtigen Wirtschaftsminister wechseln musste, durfte Brüderle gehen, Westerwelle zwar als Aussenminister bleiben, Rösler aber wurde Vizekanzler. Dass er das bis zum Ende der Legislaturperiode bleiben wird, ist noch nicht raus.

    Annette Schavan ist noch im Amt. Warum eigentlich? Weil die Kanzlerin hinter ihr steht. Noch. Denn auch die Bildungsministerin hat einen ungeklärten Doktor. Wer die Kanzlerin kennt, der mag nicht, wenn sie sagt: "Ich stehe hinter ihnen". Das ist genau jene Position, von der aus die Merkel schon so manchen zurückgetreten hat. Nun also mal wieder ein Neuer: Peter Altmaier. Der galt in der CDU einst als "junger Wilder". Nicht, weil er Sonntags zur Kirche keinen Schlips trug oder weil er schon mal ein Widerwort gegeben hätte. Nein, unser Peter war immer brav: Erst junge Union, dann einen Doktor jur., von dem wir alle hoffen er bleibt ihm auch, dann unverzüglich in den Staatsdienst, Beamter der EU und nun Umweltminister. Nein, als echter Wilder galt Peter aus dem Saarland, weil er zur berüchtigten "Pizza-Connection" gehörte. Zu jener Gruppe von CDU-Abgeordneten, die tatsächlich regelmäßig mit Abgeordneten der GRÜNEN redeten. Das gilt inzwischen zurecht als CDU-konform: Man wählt längst gemeinsam Bundespräsidenten, da kann man noch ganz andere Sachen gemeinsam machen. Auch mit den Piraten hat Altmaier schon geredet. Die kommen Merkels Inhaltsleere verdächtig nahe. Denn wer weiß, wen die Kanzlerin für die nächste Regierungskoalition braucht. Ob allerdings Altmaier dann noch dabei ist, das will keiner garantieren. Denn in der Merkelei lebt es sich nur für eine angenehm: Angela.

    Quelle: http://www.rationalgalerie.de/archiv/index_1_588.html
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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    Re: Satire pur !

    Wenn man 1 Tag glücklich sein will,
    dann genießt man sein Lieblingsessen!
    Wenn man 1 Jahr glücklich sein will,
    dann heiratet man eine Frau!
    Und wenn man für immer glücklich sein will,
    dann wird man Gärtner!(altes chinesisches Sprichwort)

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