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Thema: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

  1. #1681
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Syriens UN-Botschafter erzählt wichtiges was wir so noch nie gehört haben - Die Maske fällt




    Baschar al-Dschafari der derzeitige Ständige Vertreter (UN-Botschafter) Syriens bei den Vereinten Nationen erklärt hier Dinge die wir so noch nie gehört haben. Quelle: https://bit.ly/2KIC2Wn und zum Lesen:https://bit.ly/2rlhXNc


    LG

  2. #1682
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    Seit 2005 wurden diese Hinweise für den Syrien-Krieg von den Medien verschwiegen!



    Teil 1:
    "Aber kein Syrer könnte Präsident sein sein, wenn er dazu von außerhalb unserer Grenzen gemacht würde. Dies ist ein syrisches Prinzip."

    Also, wenn doch, wäre für ständiges Chaos gesorgt!

    Teil 2:
    "Irak, Syrien, Libanon, Lybien, Somalia, Sudan, Iran" + "finishing off" = erledigen, fertig machen!

    Iran fehlt noch, aber man arbeitet sichtbar daran!

    Teil 3:
    "englische Verantwortliche"

    Wofür waren die noch veranwortlich?!

    LG
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  3. #1683
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    Von der Leyen setzt auf Zukunft Syriens ohne Assad

    Das ständige herunterleyern einer Ideologie, die nur einigen wenigen nützt!

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) setzt auf eine Zukunft Syriens ohne Präsident Baschar al-Assad. Sie glaube nicht, dass Russland den syrischen Präsidenten auf Dauer stützt, wie sie am Donnerstagabend in Hannover mitteilte.

    Die Verteidigungsministerin zeigte sich sicher:

    "Eine Zukunft auf Dauer mit dem Schlächter Assad, der Blut an seinen Händen hat, wird es nicht geben", so von der Leyen.
    Damit Syrien bis zu einer umfassenden Friedenslösung unter dem Dach der Vereinten Nationen nicht im Chaos versinke wie etwa Libyen, sei aber ein vorübergehender Erhalt der bestehenden Verwaltungsstrukturen erforderlich.
    Ganz am Schluss der Friedensbemühungen könne der Übergang von Assad zu etwas Neuem stehen und für Russland sei auf Dauer nicht die Person Assad wichtig, sondern die eigene Präsenz in dem Land, analysierte von der Leyen. "Es kann auf Dauer nur eine politische Lösung geben unter dem Dach der Vereinten Nationen", sagte die Ministerin.

    Nach dem US-geführten, völkerrechtswidrigen Militärschlag im April hatte die Bundesregierung in die gleiche Kerbe geschlagen. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte

    Das Ziel eines Syriens mit einer Regierung, der die Menschen dort vertrauen können, das heißt automatisch, dass das nicht ein Syrien, jedenfalls langfristig nicht, unter der Führung des derzeitigen Präsidenten ist.“
    Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hatte ebenfalls betont, den Konflikt in Syrien dauerhaft beizulegen, sei nur ohne Präsident Baschar al-Assad möglich. Er berief sich dabei auf die Giftgasvorwürfe, welche jedoch unbestätigt blieben.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/international...ft-ohne-assad/

    LG
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  4. #1684
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Noch ein genialer Schachzug (von Putin?) um Frieden beizubehalten?
    Syrien Armee nimmt 60 französische Soldaten fest


    Damaskus - Die syrische Armee hat nach eigenen Angaben 60 französische Soldaten in der Provinz
    “ al-Hasaka“, im Nordosten Syriens, festgenommen.

    Wie die syrischen Medien heute berichteten, seien die französischen Soldaten in einem Auto-Konvoi vom Irak aus in das syrische Territorium eingedrungen, als sie festgenommen wurden.
    Laut diesem Bericht seien die französischen Truppen Anfang des Monats ohne Einreiseerlaubnis irrtürmisch über den Kontrollposten in der Provinz al-Hasaka ins syrische Territorium eingedrungen und dort festgenommen worden.
    Der Kommandeur der französischen Truppe habe zugegeben, sie seien nach Syrien gekommen, um den kurdischen Kämpfern zu helfen. Bald sollen Geständnisse der festgenommenen französischen Soldaten veröffentlicht werden.
    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #1685
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Noch ein genialer Schachzug (von Putin?) um Frieden beizubehalten?
    Quelle
    ...hallo @Angeni, es ist der Grand Nation egal, deren Armee besteht nur aus Söldnern!

    FSA-Kommandeur: US-Waffen in Syrien gingen an Dschihadisten

    Ein Kommandeur der syrischen Rebellen hat in einem Interview über die US-Bemühungen gesprochen, eine Oppositionsmacht gegen Präsident Assad aufzubauen. Waffenlieferungen der USA seien Islamisten in die Hände gefallen oder würden auf dem Schwarzmarkt gehandelt.


    Major Anas Ibrahim Obaid, der in Syrien auf der Seite der Rebellen kämpft, erzählte in einem Skype-Interview mit Fox News, wie Waffen und Ausrüstung aus den USA in die Hand der Dschihadisten kamen. Die Übergabe markierte das Ende des desaströsen US-amerikanischen "Train and Equip"-Programms, in dessen Rahmen moderate Rebellen in Syrien für 500 Millionen US-Dollar ausgebildet werden sollten. weiter: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...an-islamisten/
    und so weiter und so fort, keiner schert sich drum! ....
    Als nächstes kommt die Anarchie?!


    LG

  6. #1686
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    Syrien: Deutscher vor Ort erzählt wichtiges was wir so noch nie gehört haben



    Liebe Grüße
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  7. #1687
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    Autsch! US-Koalition in Syrien postet zufällig Foto von französischen „geheimen“ Jets

    Nun, eine Transall ist nicht gerade ein Jet!
    Aber, was ist das Interessante daran?
    Wahrscheinlich denkt jetzt jeder: Na, die hören den Funkverkehr am Boden ab und stimmen darauf ihre Einsätze ab.

    Elektronische Aufklärung (englisch Electronic IntelligenceELINT) bezeichnet die Auffassung und Auswertung von elektromagnetischer Strahlung, die nicht zur Kommunikation genutzt wird, mit dem Ziel, Informationen über den Emitter, einschließlich gegebenenfalls zugehöriger Waffensysteme, zu gewinnen. Neben Fernmeldeaufklärung (COMINT) und Foreign Instrumentation Signals Intelligence (FISINT) ist sie eine Form von signalerfassender Aufklärung (SIGINT).[1]

    ELINT wird mit Luftfahrzeugen, Satelliten, mit mobilen oder ortsfesten bodengebundenen Systemen und mit Schiffen oder Booten durchgeführt.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Elektr...ufkl%C3%A4rung
    Sieht so Terroristenbekämpfung aus?

    Also, es ist immer noch das selbe Spiel: Assad muss weg! Nichts hat sich geändert!

    Ein Bild eines geheimen französischen Überwachungs- und Aufklärungsflugzeugs ist unbeabsichtigt im Internet aufgetaucht. Darüber berichtet die Zeitschrift The Drive.

    Am 17. Mai veröffentlichte der offizielle Twitter-Account der Combined Joint Task Force — Operation Inherent Resolve (CJTF-OIR, Streitkräfte der internationalen Allianz gegen den Islamischen Staat – Anm. d. Red.) eine Nachricht, die Frankreichs Beitrag zum Luftkrieg gegen die Terroristen lobte. Der Tweet enthielt ein Bild von den französischen Rafale-Kampfflugzeugen und einem C-160G Aufklärungsflugzeug.
    „Die Luftunterstützung aus Frankreich ist ein wichtiger Teil der Koalitionsbemühungen für die Daesch-Beseitigung durch die Operation Roundup. Die CJTF-OIR arbeitet mit Partnerkräften, um eine dauerhafte Niederlage der Überreste der Terrororganisation im Irak und in Syrien zu erreichen“, heißt es auf dem Twitter-Account der CJTF-OIR.

    Die Task Force löschte den Beitrag innerhalb kurzer Zeit. Der neue Tweet zeigt zwar die gleiche Nachricht, aber nur mit dem Bild der Rafale-Flugzeuge.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/technik/2...roeffentlicht/
    LG
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  8. #1688
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    US, France, UK, Establish More Bases In Syria To Push Breakup Of Country

    As virtually all pretense of leaving Syria has vanished from the rhetoric of the White House, American and French soldiers have now moved into Kurdish-held territory in northern Syria near Manbij in an effort to prevent Turkish military operations aimed at clearing the Kurds from the border area as well as any Syrian attempt to liberate northern Syria from Turkish terrorists.

    The United States has established at least two new bases in the area near Manbij and French Special Forces have been deployed alongside the Americans.
    If there was any belief that America was planning to leave Syria, that belief should now be dispelled. This is not an exit strategy, it is an occupation. It is also an attempt to solidify the “federalization” of Syria through foreign military forces acting as a deterrent to liberation.

    Early on, it was reported by sources within the Kurdish/jihadist SDF that French forces were moving about in SDF territory. Shortly after those reports, photos were acquired by Sputnik that showed not only French but American forces working together in SDF territory. The photo showed two armored vehicles with military personnel in and next to them, one with a French flag and one with a US flag. The picture was taken in the area of the Sajur River in the Manbij area.
    According to a senior member of the Military Council of Manbij cited by Sputnik, about 50 French soldiers were stationed in the area. On April 5, it was reported that French military forces were busy constructing a military base in the north of Manbij.

    weiter hier: https://www.activistpost.com/2018/05...f-country.html
    https://deutsch.rt.com/newsticker/70...n-in-damaskus/

    Liebe Grüße
    Geändert von AreWe? (vor 4 Tagen um 08:09 Uhr)
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  9. #1689
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Zeit zu gehen: Putin bittet Auslandstruppen aus Syrien hinaus


    Das unangekündigte Treffen von Präsident Assad und Präsident Putin in Sotschi hat viele Politikexperten überrascht. Wer behauptete, die Friedensgespräche zu Syrien im Januar dieses Jahres seien gescheitert, muss sich nach den Gesprächen der beiden Staatschefs eines Besseren belehren lassen.



    Assads Arbeitsbesuch in Sotschi markiert eine neue Etappe im Hergang des Syrien-Konflikts. Im Anschluss an die Gespräche zwischen der syrischen und der russischen Führung wurde verlautbart, Damaskus habe nun beschlossen, Sondervertreter in den Verfassungsausschuss zu entsenden, der sich mit der Ausarbeitung eines neuen Grundgesetzes für Syrien befassen wird.

    Das noch wichtigere Ergebnis des Sotschi-Treffens äußert sich aber in einer Anmerkung Wladimir Putins, die dieser fast schon beiläufig fallen ließ, nachdem er und sein Gast die Bilanz des Treffens bereits gezogen hatten.

    „Wir gehen davon aus, dass – angesichts der bedeutsamen Siege und Erfolge der syrischen Armee im Kampf gegen den Terrorismus, angesichts dessen Eintritts in die aktivere Phase und des Auftakts zum politischen Prozess in seiner aktiveren Phase – die ausländischen Streitkräfte vom Gebiet der Arabischen Republik Syrien abgezogen werden“, resümierte der russische Präsident in Sotschi.

    Auf den ersten Blick enthält diese Aussage nichts Neues. Russland hatte früher bereits auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Truppen der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten aus Syrien abzuziehen. Diese halten sich nämlich illegal auf syrischem Boden auf, dessen große Teile östlich des Euphrats sowie im Süden des Landes sie kontrollieren – dort, wo sich die syrische, jordanische und irakische Staatsgrenze kreuzen. Das Gleiche gilt für die türkischen Truppen, die nach zwei Großoffensiven in Syrien einige nordwestliche Gebiete des Landes kontrollieren.

    Nur einen Tag nach dem Treffen von Putin und Assad hat der Sonderbeauftragte des russischen Präsidenten für Syrien, Alexander Lawrentjew, eine Spekulationslawine in zahlreichen Medien ausgelöst, indem er sagte, die Aufforderung zum Abzug betreffe nicht nur die USA: „Das sind auch die Amerikaner, die Türken, die Hisbollah und natürlich die Iraner“, sagte der Diplomat am 18. Mai. Ein Ruck ging daraufhin durch die Medien, zumindest durch die arabischen.

    Zwietracht unter Freunden?

    Die in London ansässige arabische Zeitung „Asharq Al-Awsat“ (von Irans größtem Widersacher, Saudi-Arabien, finanziert) kommentierte, Moskau und Teheran hätten eine „absolut verschiedene“ Sicht dessen, wie sich die Lage in Syrien weiterentwickeln müsse.

    Der TV-Sender „Sky News Arabia“ bekräftigte diese Version mit den Worten eines Sprechers des iranischen Außenministeriums: Niemand könne den Iran dazu zwingen, seine Truppen aus Syrien abzuziehen, erklärte der Vertreter. Solange der Terrorismus existiere und die syrische Regierung es wünsche, würden die iranischen Truppen ihre Präsenz aufrechterhalten.

    Andere Medien lasen die Erklärung des russischen Präsidenten über die Notwendigkeit des Truppenabzugs als Moskaus Willen, sich den „syrischen Kuchen“ – die lukrativen Aufträge beim Wiederaufbau des kriegszerstörten Landes – alleine einzuverleiben.

    Doch wie die Medien Putins höfliche Aufforderung auch auslegen: Wenn Moskau an irgendwas gelegen ist, dann sicherlich an der Entspannung an der syrisch-israelischen Grenze. Russland hat großes Interesse daran, einen Waffenkonflikt zwischen Teheran und Tel-Aviv in dieser Region zu vermeiden.

    Treue Verbündete


    Dieses Interesse allein wäre ausreichend, um die ausländischen Truppen zum Abzug aus Syrien aufzufordern. Erreichbar ist dies vor allem dadurch, dass die Deeskalationszone im Süden Syriens soweit gesichert ist, um normal funktionieren zu können. Die Einrichtung einer solchen Deeskalationszone haben der russische und der amerikanische Präsident vor knapp einem Jahr, im Juli 2017, vereinbart. Gemäß dieser Übereinkunft müssen nichtsyrische Truppen um dutzende Kilometer von der besagten Zone abgezogen werden.

    Im Februar dieses Jahres war dieser Punkt der Vereinbarung immer noch nicht erfüllt, wie der russische Außenminister Lawrow bekanntgab. Offenbar gilt diese Abmachung aus Sicht des Westens nur für die Hisbollah und die Iraner, wohingegen Russland darauf besteht, dass auch die nichtsyrischen Kräfte in der bewaffneten syrischen Opposition die Deeskalationszone räumen müssen.

    Vor diesem Hintergrund kam es vor weniger als zwei Wochen zu Zusammenstößen zwischen den in Syrien stationierten iranischen Truppen und der israelischen Armee: In der Nacht auf den 10. Mai wurden die von Tel-Aviv okkupierten Golanhöhen mit Raketen beschossen. Die Verantwortung für den Raketenangriff wurde Teheran auferlegt. 28 Kampfjets der israelischen Luftwaffe flogen einen Gegenangriff gegen iranische Stellungen auf syrischem Gebiet. „Eine durchaus beunruhigende Tendenz“ nannte der russische Außenminister Lawrow die Lage und forderte beide Seiten dazu auf, alle Fragen vermittels eines Dialogs zu lösen.

    Zugleich meldeten einige arabische Medien, die Hisbollah sei zum schrittweisen Abzug ihrer bewaffneten Einheiten aus Syrien beriet, weil sie ihre Mission auf syrischem Gebiet praktisch erfüllt habe. Angeblich wird die schiitische Miliz von Russland dazu motiviert, das auf diese Weise die Situation in der Region zu entspannen und Israels Vorgehen einzudämmen hofft, denn schließlich rechtfertigt Tel-Aviv seine Luftschläge gegen Syrien damit, dass diese gegen iranische und proiranische Kräfte geflogen würden.

    Wladimir Putins Aufforderung enthält überdies einen wichtigen Aspekt: Der Abzug ausländischer Truppen aus Syrien müsse parallel zum Friedensprozess – also nicht unverzüglich über Nacht – stattfinden.

    Sind außerdem die Terrorkämpfer in Syrien vollends erledigt, stellt sich die Frage nach dem Abzug der Auslandstruppen ohnehin von selbst. Unerwartete Schritte vonseiten mehrerer Kräfte in der Region sind da nicht auszuschließen. Zu behaupten, dass nun Moskau und Teheran deshalb miteinander in Zwist geraten seien, wäre aber verfrüht. Der Dialog geht weiter: Das nächste Treffen im Astana-Format findet im kommenden Juli in Sotschi statt, und für August-September ist vorläufig ein weiteres Treffen der russischen, türkischen und iranischen Staatsführung anberaumt worden.
    weiter: https://de.sputniknews.com/zeitungen...ug-aus-syrien/

    LG

  10. #1690
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Syrien: Unterirdische „Zeitbombe“ bedroht Hauptstadt - VIDEO


    Mit neuester Bautechnik und Tausenden Sklaven haben Terroristen in Syrien Hunderte Tunnel angelegt, um dort bei Luftangriffen auszuharren, Munition zu bevorraten und Nachschub aus den Nachbarländern zu erhalten. Der Westen lieferte nicht nur neustes Gerät, sondern schickte auch Profis für den Bau. Eine Gefahr sind die Tunnelwege bis heute.



    Die Terroristen sind in Syrien zwar vielerorts vertrieben, ihr Tunnelnetz bedroht aber weiterhin die Zivilbevölkerung in den Städten darüber. 278 unterirdische Eingänge führten aus dem Umland allein in die Hauptstadt Damaskus. Noch sind nicht alle dieser geheimen Gänge erforscht: Munition, Spreng- und Treibstoff könnten auch heute noch darin lagern – ein Pulverfass unterhalb der syrischen Metropole.

    „In der Gegend Ein-Tarma in der Nähe von Damaskus ist in 15 Meter Tiefe ein mehrere Kilometer langer Tunnel entdeckt worden“, sagte ein Vertreter der syrischen Regierungstruppen in einem Gespräch mit Sputnik. „Der Tunnel hat mehrere Abzweigungen, die in benachbarte Siedlungen führen. Auch ein Autotunnel ist vorhanden, samt Werkstätten und Stabsräumen für das Oberkommando der Terroristen. Überall sind Überwachungskameras angebracht.“

    In Duma unweit der syrischen Hauptstadt sei ein sehr großer Tunnel entdeckt worden, der als Markt genutzt worden sei. „Die Terroristen und ihre Angehörigen konnten dort alles kaufen, was das Herz begehrt, während es der Zivilbevölkerung in den IS-besetzten* Gebieten am Nötigsten fehlte. Und die Preise auf dem Schwarzmarkt, den die Terroristen betrieben, waren astronomisch“, so der Militär.

    Zum Verlegen der Tunnel wurde offenbar westliches Gerät eingesetzt – und versklavte Zivilisten aus den okkupierten Städten. „Das Spezialgerät ist von der Türkei und Saudi-Arabien nach Syrien geliefert worden, über die Nord-, Süd- und Westgrenze. Es kamen auch ausländische Fachleute, die die Arbeiter anleiteten und die Bauarbeiten organisierten“, sagte ein Oberst der syrischen Regierungsarmee gegenüber Sputnik.



    Die Arbeit der Sklaven kostete die Terroristen indes nichts. Die Zwangsarbeiter wurden nicht mal ordentlich versorgt. Einmal pro Tag eine Schüssel Reis und etwas Brot – das bekamen die Sklaven des IS zu essen, wie Einheimische berichten.

    „Einige der Tunnels führten aus den syrischen Provinzen an die Grenze zum Libanon“, so der syrische Offizier weiter. „Dadurch bekamen die Terroristen Nachschub direkt aus dem Nachbarland. Außerdem wurden die verwundeten Kämpfer auf diesem Wege zur Behandlung ins Ausland geschickt, an ihre Stelle rückten neue Kräfte nach. Ausländische Berater und wertvolle Spezialisten kamen auch teils über die Tunnel.“

    Die syrische Führung überlegt, das einst terroristische Tunnelnetz für Friedenszwecke nutzbar zu machen. Ein Sprecher des Ministeriums für Kommunalverwaltung sagte Sputnik, die unterirdischen Wege könnten gesichert und verstärkt werden, um später zu Autostraßen und Parkhäusern ausgebaut zu werden.
    weiter: https://de.sputniknews.com/panorama/...maskus-syrien/
    ...es gab einmal einen Bericht, das quer durch Europa auch solche Tunnels gebaut werden! Hat man darüber noch etwas gehört?

    LG

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