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Thema: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

  1. #501
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    Israel zerstört Militärposten in Syrien

    Die Spannungen an der israelisch-syrischen Grenze nehmen zu: Nachdem ein Fahrzeug in Israel beschossen wurde, feuerte die Armee eine Rakete nach Syrien und zerstörte ein Militärgebäude.

    Die israelischen Streitkräfte haben am Sonntag nach eigenen Angaben eine Rakete auf syrisches Gebiet geschossen. Dabei sei ein Militärposten im syrischen Teil der Golanhöhen zerstört worden, erklärte ein Militärsprecher. Zuvor sei israelisches Gebiet mit Schusswaffen angegriffen worden, dabei sei ein Fahrzeug getroffen worden. Der Zwischenfall an der Grenze der von Israel besetzten Golanhöhen war der schwerste dieser Art seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs vor zwei Jahren. Infografik SyrienDie arabische Welt im Umbruch «Das syrische Regime ist verantwortlich für jeden Bruch der Souveränität», sagte der israelische Verteidigungsminister Mosche Jaalon. «Wir werden nicht zulassen, dass die syrische Armee oder andere bewaffnete Gruppen die israelische Souveränität in irgendeiner Weise verletzen.» Israel hat die Golanhöhen im Sechstagekrieg von 1967 besetzt und anschliessend annektiert.

    Quelle: http://www.20min.ch/ausland/news/sto...yrien-30041510
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  2. #502
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    SYRIEN – Lügen im Dutzend entlarvt

    „Die Amber Lyon Story ist die jüngste in einer Serie von Artikeln, in denen die Joseph Goebbel-Manier der Zensur aufgedeckt wird, die heute in den Medien des Mainstream herrschen … Das ist genau der Grund, weshalb die Alternativ-Medien Erfolg haben. Sie sind die einzig übrig gebliebenen Quellen für echten Journalismus.“ Dies schreibt Michael Krieger in seinem Artikel 'Blitzkrieg für die Freiheit'.

    Hier kommt das Video mit Amber Lyon mit ihrer Story, die PressTV von RT übernommen hat. Sie wurde schlicht und einfach von ihrem Auftraggeber, dem US-Fernsehgiganten CNN, gefeuert, als sie aus Bahrein mit ihren Reportagen über den wirklichen Terror der Regierung gegen die wirklich unbewaffnete und friedliche Opposition zurückkam. Ihre Reportage wurde nie gesendet und sie erhielt auch nie eine Antwort auf ihre Frage, aus welchen Gründen. Das folgende Interview mit Amber Lyon beginnt nach einer Minute, 30 Sekunden.



    In einem weiteren Artikel auf Syriascope enthüllt Amber Lyon, wie sie von der Anstaltsleitung CNN klipp und klar Befehle bekam, wie die Nachrichten zu schreiben und welche Nachrichten sie wegzulassen hatte. Die 'Nachrichten' sollten so aussehen, damit die Öffentlichkeit für einen Beginn der Aggression gegen den Iran und Syrien eintritt. Sie berichtet auch, wie der Fernseh-Kanal manipuliert, die Nachrichten fabriziert und genau die von der US-Regierung und anderen Ländern vorgeschriebenen Regeln befolgt werden.

    NOCH MEHR LÜGEN

    Die westlichen Medien sind voll mit Berichten über die großartigen Erfolge der sogenannten FSA (Freie Syrische Armee) und frei schwebender Söldlinge von Kriminellen aus saudischen Zuchthäusern. Und natürlich mit Berichten von der katarischen Al-Dschasira und der englischen Reuters-Agentur über Luft- und Panzerangriffe auf friedliche Anti-Assad-Demos in Latakia. Davon liefern die Medien allerdings keine Video-Beweise.

    Dank Ziad Fadel kann dieses Bild etwas korrigiert werden.

    • Auf dem Land um Latakia haben die neu gebildeten Milizen erfolgreich reinen Tisch mit den verbohrten und perversen Folterern und Vergewaltigern gemacht. Es wurden 24 getötet und 18 ergaben sich. Unter den Getöteten fanden sich 5 tschetschenische Scharfschützen. Nebenbei wird hier eine weitere Lüge entlarvt, dass die Syrische Armee keine Gefangenen macht.
    • Bei Ghamaam wurden 11 Terroristen von der Jabhat A-Nusra-Front getötet.
    • Rund um Damascus in Adra, Qaarra, Al Nabak, Al-Zamraani und Jawbar insgesamt an die 80 Extremisten getötet und 12 wurden gefangen genommen.
    • In Dayr El-Zor gab es 17 Tote und in al-Masaareb haben die Bewohner selbst sich gegen eine Gruppe von Strolchen und Dieben verteidigt und alle niedergemacht. Es scheint so zu sein, dass kein Pardon gegeben wird, wenn diese Verbrecher von der Bevölkerung erwischt werden. Der Hass ist inzwischen verständlicherweise so groß und fast jede Familie hat Opfer zu beklagen, dass dafür kein Raum mehr ist.
    • Bei Hama hat die Armee eine größere Einheit von 47 Söldlingen eingekesselt und vollständig aufgerieben. Bei ihnen wurde ein großes Waffenarsenal von den Saudis im Wert von 2 Mill. $ gefunden.
    • Auch in der Umgebung von Idlib haben die Söldlinge schwere Verluste erlitten. Ziad Fadel zählt ca. 100 Tote auf.
    • Und in Homs hätten die Terroristen weit über 100 Tote verloren.


    In einem dritten Post berichtet Ziad Fadel von etwa noch einmal so viel Verlusten der Söldner auch im Süden des Landes. Allein 270 Verwundete wurden über die Grenze nach Jordanien in dortige Krankenhäuser transportiert.

    Von einem 300 Mann Kontingent jemenitischer Islamisten hat EIN Mann überlebt, der bei seiner Heimkehr erzählen konnte, dass bei seiner Einheit in Syrien nur Ausländer kämpften – Tunesier, Marokkaner, Pakistanis und seine Freunde aus Jemen. Dabei ist ein großer Teil der Jemeniten gegen die US/NATO Aggression in Syrien, wie man auf dem folgenden Foto von einer Demo in Sanaa sehen kann.


    Gleichzeitig faseln die FSA und Konsorten von den befreiten Gebieten und dass sie demnächst eine Gegenregierung aufstellen wollen. Aha, und wo bitte? In einem anatolischen Kuhdorf? Und vor allem, wo wollen sie denn die Leute hernehmen? Da gibt es Aspiranten wie Sand am Meer, nur können die sich nur knapp zwei Tage halten, wenn sie gewählt werden. Da müssen sie noch viel 'Allah Akbar' brüllen, bis es so weit ist.

    Quelle: http://einarschlereth.blogspot.se/20...-entlarvt.html
    http://libertyblitzkrieg.com/2012/09...orship-at-cnn/

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  3. #503
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    Russischer Außenpolitiker: Westen startet in Syrien „modernisiertes Libyen-Szenario“

    Die westlichen Staaten haben eine friedliche Beilegung in Syrien aufgegeben und wollen in dem kriegsgebeutelten Land ein „modernisiertes“ libysches Szenario umsetzen, behauptet Alexej Puschkow, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus).

    „Die Etappe des politischen Manövrierens geht zu Ende und der Westen beginnt mit der Umsetzung eines modernisierten libyschen Szenarios in Syrien“, sagte Puschkow am Dienstag in einer Sitzung des Auswärtigen Duma-Ausschusses in Moskau. Nach seinen Worten wollen die westlichen Staaten durch Unterstützung und Bewaffnung der Rebellen einen Sturz des syrischen Präsidenten Assad bewirken.

    So hätten Frankreich und Großbritannien schon angekündigt, gleich nach dem Ablauf des Embargos im Mai mit Waffenlieferungen zu beginnen, sagte Puschkow. Die USA würden dabei die organisatorische und koordinierende Rolle übernehmen. „Es ist kein Geheimnis, dass US-Instrukteure in Basen in Jordanien Rebellenkämpfer schulen.“

    Eine Beilegung des Konfliktes auf dem Verhandlungsweg sei in den Hintergrund gerückt. Zugleich werde verstärkt für eine „aktive Phase des Assad-Sturzes“ geworben, urteilte Puschkow. „Man überzeugt uns davon, dass Assads Tage gezählt seien, obwohl dieser etwa 70 Prozent des Landes kontrolliert und die dortige Opposition gespalten ist.“

    In Syrien toben seit zwei Jahren Kämpfe zwischen Armee und bewaffneten Regierungsgegnern. Laut UN-Angaben sind bei den Gefechten mehr als 70 000 Menschen getötet worden. Etwa eine halbe Million mussten ihre Häuser verlassen. Die Opposition, aber auch westliche Staaten wollen Assad zum Rücktritt zwingen. Nach Darstellung der Regierung kämpft die Armee gegen aus dem Ausland unterstützte Terroristen.

    Quelle: http://de.rian.ru/politics/20130402/265850838.html
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  4. #504
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    Hoffnung der Terroristen auf Erstürmung des Zentrums von Damaskus bei AP verschwunden

    Am heutigen Samstag Morgen vermeldete die CIA-nahe Propaganda-Agentur AP, dass “Rebellen” eine Präsenz in Vorstädten von Damaskus etabliert haben und darauf hoffen, diese dazu nutzen zu können, um von dort aus das Zentrum der Stadt zu stürmen.

    Google.de liefert Hunderte Treffer zur Suchphrase “Rebels have established footholds in neighborhoods on the edge of Damascus and in suburbs to the northeast and south. They hope to use these to storm the center of the city.” Diese beiden Sätze stammen aus der AP-Meldung “Syrian troops battle rebels in opposition foothold east of Damascus,” wie sie hier beim zionistischen Murdoch-Sender Fox News wiedergegeben wurde (Archiv).
    Vertwittert hat AP die Meldung auch, nämlich hier. Doch klickt man auf den Link, ist die Meldung plötzlich eine ganz andere. Die Information, dass “Rebellen” eine Präsenz in Vorstädten von Damaskus etabliert haben und darauf hoffen, diese dazu nutzen zu können, um von dort aus das Zentrum der Stadt zu stürmen, fehlt in der anderen Meldung. Genauso wurden zahlreiche Kopien der AP-Meldung ausgetauscht, die andere Medien verbreitet hatten. Die Information, dass “Rebellen” aus Vorstädten vorhaben, das Zentrum von Damaskus zu erobern, fehlt plötzlich auch bei anderen Seiten, etwa bei NPR.
    SANA und Breaking News meldeten am Samstag Nachmittag, dass die syrische Armee der Präsenz der Terroristen in zahlreichen Vorstädten im Osten und Nordosten von Damaskus ein Ende bereitet hat. Da passt nun die neue Meldung von AP besser, derzufolge die syrische Armee einen Luftangriff in Aleppo durchgeführt hat, bei dem es fünf Tote gegeben hat. Die Nachricht, dass von Israel, NATO- und GCC-Staaten zur Schwächung des Iran unterstützte Mörderbanden versuchen wollten, das Zentrum von Damaskus zu stürmen, und dabei eine schwere Niederlage erlitten haben, taugt nicht zu Propaganda-Zwecken. Und so ist die Hoffnung der Terroristen auf Erstürmung des Zentrums von Damaskus bei AP nach ihrer Niederlage auf einmal verschwunden und sie wurden plötzlich wieder zu friedlichen Aktivisten, die vom “bösen Diktator” mit Waffengewalt bedrängt werden. Angsichts der Niederlage der Mörderbanden der NATO beim Führen von Angriffskrieg wurde einfach schnell die ursprüngliche AP-Nachricht ausgetauscht und gegen eine andere ersetzt, die geeignet ist, um mit der “Böser-Diktator-Masche” auf die Tränendrüse zu drücken.
    So wird die geschichtliche Wahrheit von der Propaganda der sogenannten “westlichen Wertegemeinschaft” selbst innerhalb eines Tages umgeschrieben, wenn sie nicht mehr zur Linie der Propaganda passt. Orwells “Ministerium für Wahrheit” im Roman 1984 hat von diesen Techniken, wie sie heute in den elektronischen Medien der westlichen Welt angewandt werden, nicht mal zu träumen gewagt. Noch ist die Technik allerdings nicht ganz perfekt, und manche der Propaganda-Verteiler, an die AP seine Propagada ausliefert, ist offensichtlich für den automatischen Austausch der Nachrichten noch nicht vorbereitet.
    Nachtrag: AP hat seine Propaganda schon wieder umgeschrieben. Die Umschreiberei der Geschichte geht fast schneller als man schauen kann. Bei USA Today ist die AP-Meldung bislang offenbar so stehengeblieben, wie sie zum Zeitpunkt des Erstellen dieses Artikls bei AP stand, die zum mindstens zweiten Mal umgeschriebene AP-Meldung findet sich hier archiviert. Urs1798 hat hier analysiert, inwiweit die AP-Meldungen zum “Airstrike in Aleppo” auf Fälschungen und Lügen beruhen.

    Quelle: http://nocheinparteibuch.wordpress.c...-verschwunden/
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  5. #505
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    Syrien: 15 000 Söldner vom afghanischen Drogengeld finanziert

    Bis zu 20.000 in Syrien tätige Söldner werden mit Geld vom afghanischen Drogenhandel finanziert, sagte Viktor Ivanov, der Direktor des russischen föderalen Dienstes der Kontrolle des Rauschgifthandels (FSKN) am Donnerstag den Reportern.

    "Transnationale kriminelle Gruppen sind in der Lage, den Zustrom einer großen Zahl von Verbrechern und Söldnern aus verschiedenen Ländern in einem beliebigen Punkt der Welt mit von Heroin stammendem Geld zu finanzieren. Zwischen 15.000 und 20.000 Söldner [mit diesen Mitteln finanziert] werden in Syrien eingesetzt, wo sie das Land destabilisieren", sagte der russische Chef, verantwortlich für die Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit im Bereich der Drogenbekämpfung, während eines Treffens mit einer Delegation der pakistanischen Militärakademie.
    M.Ivanov fügte noch hinzu, dass es diese transnationalen kriminellen Gruppen sind, und nicht die afghanischen Taliban, die das größte Risiko für die Nachbarländer bedeuten.

    Quelle: http://www.voltairenet.org/article178127.html
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  6. #506
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    Syrien: Der Niedergang der französischen Diplomatie

    Mittlerweile muss es jedem klar sein, dass diese Waffenlieferungen völlig inakzeptabel sind und nicht zur Lösung des Problems beitragen, sondern das Gegenteil bewirken!
    Und sie sind ja auch nicht für syrische Rebellen, sondern eher für die eingeschleusten ausländischen Truppen!

    Das muss auch einem Hollande klar sein! Das weiss der!!!
    Also, auf wessen "kranken" Befehl handelt er und mit welchen "Druck?"-Mitteln schafft es der Befehlsgebende diese Handlungen zu erzwingen?

    Frankreich will die „syrischen Rebellen“ bewaffnen!

    Als Reaktion auf die Aussagen von Laurent Fabius und François Hollande, die zur Bewaffnung “der syrischen Opposition” aufrufen, erklärt André Chamy vom Voltaire Netzwerk Frankreich, dass diese kämpferische Position im Lichte des Völkerrechts einfach rechtswidrig ist und inwieweit der Aufruf einen sehr schweren Schlag gegen den Ruf Frankreichs in der Welt bedeutet. Ihm zufolge könnte es noch schlimmer kommen und die syrische Krise mit ihrem Umzug von Massakern und Terroranschlägen schließlich auch nach Frankreich exportiert werden. Die Franzosen würden dann auf ihrem eigenen Boden denselben Alptraum erleben, der dem syrischen Volk seit zwei Jahren aufgezwungen wird.
    Frankreich gleicht sich der englischen Position für Waffenlieferungen an die bewaffneten Banden von Syrien an. Aber was soll das? Sind Laurent Fabius und sein Team verrückt geworden? Nach dem diplomatischen Missgriff in Afrika, der zur Entlassung von einer Zahl von Beamten im Quai d ’Orsay führte und während die Aussichten in Mali ins Stocken kommen, macht Frankreich seine Kriegserklärung an Syrien.
    Die französische Entscheidung hat keine andere Bedeutung als die, dass der koloniale Geist wieder zurück ist, falls je denn je verschwunden war. Die FranzösischenVolksvertreter , Verfechter der Menschenrechte und des Völkerrechts, haben einen unverzeihlichen Schritt in den Beziehungen mit dem Nahen Osten unternommen. Dieser Ansatz wird Auswirkungen auf die Beziehungen Frankreichs mit der Welt haben und die Tatsache, dass sich die meisten Europäer gegen diese Idee aussprechen, hätte uns hellhörig machen sollen. Aber es hilft nichts. Das Hollande-Fabius-Duett beschloss, Krieg zu führen.
    Eine völkerrechtswidrige Kriegserklärung
    Das politische Scheitern von François Hollande mit seiner heimischen Wirtschaftspolitik aufgrund seiner wahnsinnigen proeuropäischen Politik, ermutigt ihn eine Nebelwand zu schaffen, während er behauptet er verteidige die Freiheit der Welt. Dieser Art von Manövern glaubt niemand mehr.
    Um die Rechtswidrigkeit dieser Kriegserklärung zu verstehen, ist es wichtig, die Bedingungen von Artikel 2 der Charta der Vereinten Nationen zu erinnern, in der es heißt:
    Artikel 2 Die UNO und ihrer Mitglieder zur Verwirklichung der Zwecke gemäß Artikel1 (bei Wahrung des Friedens und der internationalen Sicherheit und zu diesem Zweck, mit kollektiven effektiven Maßnahmen zur Verhütung und Beseitigung von Friedens-Bedrohungen) muss nach den folgenden Grundsätzen handeln:

    • Die Organisation basiert auf dem Prinzip der souveränen Gleichheit aller seiner Mitglieder.


    • Die Mitglieder der Organisation, um die Wahrnehmung der Rechte und Vorteile allen auf Grund ihrer Mitgliedschaft sicherzustellen, sollten in gutem Glauben die Verpflichtungen erfüllen, die sie unter den Bedingungen der vorliegenden Charta angenommen haben.


    • Die Mitglieder der Organisation begleichen ihre internationalen Streitigkeiten mit friedlichen Mitteln, so dass Frieden und internationale Sicherheit sowie Justiz nicht gefährdet werden.


    • Die Mitglieder der Organisation verzichten in ihren internationalen Beziehungen auf Androhung oder Gewalt-Anwendung gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates oder auf solche, in sonstiger Weise mit den Zwecken der Vereinten Nationen unvereinbare Akten.


    • Die Mitglieder der Organisation geben jeglichem, der vorliegenden Charta gemäßen Unternehmen volle Unterstützung, und unterlassen Hilfeleistung für einen Staat, gegen den die Organisation eine vorbeugende oder zwingende Aktion unternimmt.


    • Die Organisation sorgt dafür, dass Staaten, die nicht Mitglieder der Vereinten Nationen sind, gemäß diesen Grundsätzen handeln, soweit es für die Aufrechterhaltung des Friedens und der internationalen Sicherheit notwendig ist.


    • Nichts in dieser Charta erlaubt den Vereinten Nationen in Angelegenheiten einzugreifen, die im Wesentlichen der inländischen nationalen Zuständigkeit angehören, noch autorisiert es die Mitglieder, Angelegenheiten dieser Art einer Prozedur unter den Bedingungen der vorliegenden Charta vorzulegen; Dieses Prinzip tut jedoch der Anwendung von Zwangsmaßnahmen nach Kapitel VII, keinen Abbruch.
    Frankreich liegt daher vollkommen falsch! Wie können wir von einer politischen Lösung in Syrien sprechen, während dieses Land seit mehr als zwei Jahren angegriffen wird und diese Aggression eine besondere Form mit der Einmischung durch zwei Mächte annimmt, nämlich das Vereinigte Königreich und Frankreich, die behaupten, die Rebellen bewaffnen zu wollen.
    Was ist das Recht dieser beiden Länder, in diesem Konflikt einzugreifen? Haben sie diese Aktion ihren jeweiligen Völkern unterbreitet oder sogar ihren nationalen Vertretern? Im konkreten Fall Frankreichs wird es durch den Artikel 35 der Verfassung der Fünften Republik gefordert. Die Antwort lautet Nein. Es stimmt, in Bezug auf diese grundlegenden Regeln des Völkerrechts, die schwarz und weiß in der Charta der Vereinten Nationen geschrieben stehen, würden wir zweifellos vogelfrei werden.
    Sprechen wir in Ruhe von den Grundregeln für internationale Beziehungen. Der erste der Grundsätze ist die nationale Souveränität: kein Staat kann die territoriale Integrität eines anderen Staates untergraben. Das zweite dieser Prinzipien verbietet allen Staaten, sich in Sachen der nationalen Zuständigkeit eines anderen Staates einzumischen. Das dritte Prinzip verpflichtet die Staaten, in Richtung der Wahrung des Friedens und der internationalen Sicherheit zu handeln.
    Frankreich aber tut genau das Gegenteil, da es die territoriale Integrität Syriens angreift durch die Bereitstellung von Waffen für Kämpfer, welche die reguläre Armee dieses arabischen Staates und seine Sicherheitskräfte bekämpft. Selbst wenn man für die Zwecke des vorliegenden Falles die französische These annehmen müsste, nach der es eine moralische Pflicht zur Unterstützung einer Opposition gäbe, die sich mit allen Mitteln gegen eine ungerechte Macht zu verteidigen habe (in diesem Fall eine offensichtlich höchst fragliche These), dürfen wir nicht ein bestimmtes Lager gegen ein anderes bewaffnen.
    Wir sind ipso facto in der Position des Angreifers und sind weit davon entfernt, dafür zu sorgen, dass eine friedliche Lösung der internationalen Krise gefunden wird.
    Frankreich kann sich nicht anmaßen, das Recht, die Souveränität eines anderen Staates direkt oder indirekt anzugreifen, selbst wenn es um Syrien geht, das Paris nicht sehr schätzt.
    Nebenbei bemerkt, ist es eine absolute Ironie, dass Frankreich gleichzeitig bei allen Treffen der “Freunde von Syrien” anwesend ist! Dieses Land kann auch ohne diese Freunde auskommen.
    Wie können wir nicht von einer internationalen Krise sprechen, wenn mehrere Länder wie die Türkei, Saudi-Arabien, Katar oder Libyen an der Destabilisierung von Syrien beteiligt sind… Frankreich behauptet, bisher lediglich Flüchtlinge zu unterstützen, obwohl viele seiner Agenten in dem Viertel von Baba Amr in Homs oder an den Grenzen zum Libanon und der Türkei gesehen wurden“, ohne jegliche Leugnung seitens der betreffenden Behörden. Wir unternehmen einen Schritt weiter in Richtung der militärischen Eskalation, die nicht ohne Folgen…
    Was würde passieren, wenn zum Beispiel Russland, das Gefühl hätte, dass seine direkten Interessen durch den französischen Wunsch bedroht wären, das Regime in Syrien stürzen zu wollen und beschlösse, Truppen zu schicken? Ist Frankreich bereit, mit dieser Eventualität umzugehen? Was sucht Frankreich bei der Übernahme dieser kriegerischen Haltung? Möchte Frankreich den Frieden retten? Sicherlich nicht, da dieser Konflikt seit zwei Jahren schwelt, gerade wegen des unaufhörlichen Stromes von Waffen und Kämpfern, der durch die vier Grenzen Syriens mit seinen Nachbarn, der Türkei, dem Libanon, Jordanien und dem Irak geht.
    Aber die größte Gefahr ist vielleicht an anderer Stelle…
    Eine Reproduktion der syrischen Krise… auf französischem Boden
    Frankreich scheint sich im eigenen Land auf eine Lage vorzubereiten, wie sie derzeit in Syrien herrscht. Dieses Land scheint vielen westlichen Ländern als Versuchsballon zu dienen, die glauben, dass sie durch urbane Kriege gefährdet wären.
    …………
    Seit einigen Jahren erwägt Frankreich ein solches Risiko. Der Islamische Terrorismus gilt in Frankreich als “tödliche Gefahr“. Das Merkmal dieser Bedrohung: sie befindet sich in den Vororten und reagiert auf die radikalen Reden von Organisationen, welche der Al-Qaida, dem algerischen GSPC, und dem marokkanischen GICM nahestehen .
    Was würde Frankreich machen, wenn es dieser Gefahr ausgesetzt wäre? Verschiedene Pläne scheinen vorbereitet worden zu sein, und wir sind zu der Frage berechtigt, ob unser Land nicht mit dem Feuer spielt. Kämpfer wegziehen lassen und Waffen bereitzustellen, die schließlich in die Hände von Salafisten fallen, ist in der Tat der beste Weg, diese Waffen dann in Vorstädten von Paris, Lyon oder Marseille wiederzufinden…
    Die bewiesene Präsenz von Kriegswaffen im Zusammenhang mit verschiedenen Vorfällen, die kürzlich in unserem Land stattgefunden haben, zeigt, dass die Waffen bereits in den französischen Vorstädten angekommen sind. Schlimmer noch, die verschiedene Quellen bestätigen das Vorhandensein von französischen Dschihadisten unter den Kämpfern in Syrien. Wenn sie nicht im Kampf getötet werden, was werden sie bei ihrer Rückkehr nach Frankreich machen? Die Aussicht auf eine Aktion von Hunderten „Mohamed Merahs“ [mehrfacher französischer Mörder von Soldaten und Kindern einer israelischen Schule in Toulouse, einige Monate vor der letzten Präsidentschaftswahl] scheint unsere Politiker nicht zu beunruhigen.
    [Der nun folgende Text ist vollkommen unverständlich: Es geht grob um den Einsatz von Militär im Inneren, vor allen in den von Städten, in denen sich abgeschlossenen muslimische Enklaven bilden...........][1]
    Dieser Bericht ist nicht der einzige, weil nach den Unruhen im Herbst 2005 die Delegation für strategische Angelegenheiten (DAS), ein Organisation des Verteidigungsministeriums, eine Ausschreibung startete, die folgende Frage stellte:
    « welche Fähigkeiten muss die Armee besitzen, um Missionen im Inland durchführen zu können?“
    In Wirklichkeit diskutiert man über die angebliche terroristische Bedrohung hinaus die Frage der städtischen Gewalt in den Vororten. [2]
    Die Vororte sind ein neuer Markt für städtische Kriegsführung geworden. Frankreich will der Experte bei der Planung von Anschlägen auf Flughäfen und Luftwaffenstützpunkte werden, was die Unterstützung für die Rebellen in Syrien erklärt. Führen französische Dienste aus diesem Grund Versuche mit neuen Möglichkeiten und neuen Guerilla- Techniken durch?
    Der Soziologe Mathieu Rigouste weist zu Recht darauf hin:
    “Die Schlacht von Grenoble, wie die in Villiers-le-Bel und wie jede innere Operation ist eine Gelegenheit, mit neuen Techniken zu experimentieren und auf internationalen Märkten neue französische taktische Geräte anzubieten.” [3]
    Bei dieser urbanen Kriegsführung genießt der Staat eine interessierte Unterstützung von Verteidigungs- und Sicherheitsunternehmen. Ihrer Auffassung nach verdient ihre Erfahrung in urbaner Kriegsführung auf größeren externen Schauplätzen (Irak, Afghanistan, Elfenbeinküste, etc.) auch Legitimität im Inland und umgekehrt.
    Diese Angebote für Gesetzeseinhaltung (!) werden Staaten geboten, wovon das Tunesien von Ben Ali hätte profitieren können, wenn die Erklärungen von Innenministerin Frau Alliot – Marie, in denen sie dem tunesischen Regime französisches “Know-how” vorgeschlagen hatte, keinen öffentlichen Aufschrei ausgelöst hätte, wodurch sie sich zurückziehen musste. Diese Mittel werden auch Staaten in Angst vor Destabilisierung angeboten. Weiterhin Überwachungsmittel für Städte, um unkontrollierte Bewegungen der Massen zu kontrollieren, dank zum Beispiel der Einführung von „tracking-GPS“, Schall-Sensoren und Videoüberwachungssystemen.
    Frankreich versucht sogar Partnerschaften mit anderen Diensten zu etablieren, die Erfahrung auf diesem Bereich haben. Frankreich und Israel betreiben so schon jahrelang eine diskrete militärische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Stadtguerilla. Beispielsweise enthüllte ein Artikel des Canard Enchaîné vom 2. Juni 2010, dass “Offiziere der israelischen Armee in Frankreich an der Simulation der elektronischen Kampfführung, an Angriffen von Radarstellen auf dem Stützpunkt von Biscarosse in der Gironde teilgenommen haben”. Die Wochenzeitung berichtete auch, dass französische Soldaten nach Israel gehen würden, um Kämpfe in bewohnten Gebieten zu trainieren.
    Man kann nicht umhin, die Ähnlichkeit mit dem zu erkennen, was in Syrien passiert (Angriffe auf Flughäfen und Radarstellungen). Ist diese französische Erfahrung Katar zur Verfügung gestellt worden, das diese Operationen in Syrien finanziert? Das Problem ist, dass sich Frankreich der Rolle des Verkäufers einiger Dienste begnügt, die ganz unbedeutend im Vergleich zu den aufgeworfenen Themen sind, während die beiden Großmächte (die Vereinigten Staaten und Russland) strategische Fragen diskutieren,
    Wenn wir diese Art von Diensten dem Ausland verrechnen, sollte das französische Volk darüber informiert werden. Die Franzosen würden sicherlich nicht akzeptieren, dass ihre republikanischen Dienste sich in Söldnerfirmen verwandeln, die für ausländische Mächte arbeiten.
    Die Frage ist – legt man den Ausbildungsstand zur Phase der Explosion in den Vororten zugrunde – ob unsere Erfahrung ausreichen würde. Werden wir auf französischem Boden Zeugen von Szenen ähnlich denen, die zurzeit in Syrien stattfinden? Niemand kann diese Frage heute beantworten. In jedem Fall bewahrt man strengstes Stillschweigen über solch eine mögliche Situation.
    Schlimmer noch, was würde man sagen, wenn Katar oder Saudi-Arabien, denen wir unsere Erfahrungen beibringen, beschllißen würden, mit ihrem islamistischen Netzwerk die ’aufrührerischen’ Bezirke in Marseille, Lyon oder Paris zu bewaffnen, um die französischen Polizeikräfte zu bekämpfen? Was würden wir sagen, wenn die an die syrischen Rebellen gelieferten Waffen und Raketen über die Netzwerke auf dem Balkan (Bosnien, Kosovo oder Albanien) nach Frankreich zurückkämen?
    Es besteht keinen Zweifel daran, dass unsere Soldaten gut ausgebildet und ausgezeichnete Fachleute sind. Aber hat Frankreich die Mittel, sich einen urbanen Krieg zu leisten? Ist Frankreich verpflichtet, mit dem Feuer zu spielen? Um anderer Interessen willen, die nicht jene der Bürger sind: intern diejenigen des Militär-Industriellen-Kompexes; extern diejenigen der Staaten, die nicht für Frieden und Stabilität arbeiten wollen.
    Die anderen europäischen Länder kennen diese brennenden Fragen, die anscheinend ihren heftigen Widerstand gegen diese Eskalation erklären. In diesem Zusammenhang ist es wirklich bemerkenswert, dass das deutsche System uns als Modell dargestellt wird, wenn es darum geht, Reformen zur Reduzierung der sozialen Rechte der Arbeitnehmer zu unternehmen. Auf der anderen Seite, wenn es darum geht, den Frieden in Syrien zu fördern, lehnt Frankreich die deutsche Position ab und folgt den Kriegshetzern…
    Diese Position ist noch erstaunlicher, als bisher dem französischen Volk nicht erläutert wurde, in welchem Sinne sich Frankreich zu engagieren versucht und vor allem, welche Motivation sich hinter diesem Einsatz verbirgt!
    Eine solche Debatte ist umso unabdingbarer, als man dem französischen Volk erklären muss, wie es die beträchtliche Mittel bereitstellen will, die diese Kriege erfordern und warum wir ihnen unser Rentensystem, unser Gesundheitssystem aufopfern. Und warum wir nicht in der Lage sind, unseren jungen und weniger jungen Leuten einen Arbeitsplatz zu bieten…

    Quelle: http://www.politaia.org/terror/syrie...en-diplomatie/
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    Waffenlieferung

    Dieses Lügen- und Verfälschungspack der Süddeutschen Zeitung!

    Das haben die ja "astrein" zurechtgeschnitten .......

    Syria: Germany will not arm rebels, Merkel tells Qatar

    Germany will not arm the Syrian rebels, German Chancellor Angela Merkel told reporters following her meeting with Qatari Premier Hamad Bin Jassim Al Thani on Tuesday.

    ''We want a political solution. We, the German Federal Republic, will not deliver arms to the rebels. Also, we are not legally allowed to send arms into areas of conflict'', Merkel explained. Germany is willing to discuss possible logistical support for the Syrian opposition as part of the EU, ''within the limits of our position, which means we do not send arms'', the chancellor reiterated.

    Syrian President Bashar al-Assad ''has lost his legitimacy and it is now time to support the wishes of the Syrian people and the peaceful opposition in order to reach a political solution'', Merkel said.

    Quelle: http://www.ansa.it/ansamed/en/news/n...r_8562260.html
    Waffenlieferungen nach Syrien Merkel deutet Offenheit an

    Video dazu im Link!

    Der Regierungschef von Katar weilt derzeit in Berlin. Thema waren die Wirtschaft und auch das Verhalten gegenüber Syrien. Kanzlerin Angela Merkel deutete eine Offenheit für Waffenlieferungen an syrische Oppositionelle an.

    Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/m...n-an-1.1650749
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  8. #508
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    Feiglinge und Lügner

    Ach neee :


    Syrien: Opposition fordert Angriffe auf Assads Raketen

    Die syrische Opposition hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, mit gezielten Angriffen auf das Raketenarsenal von Präsident Baschar al-Assad Angriffe auf Zivilisten zu verhindern.
    Die von der Kontaktgruppe der Freunde Syriens angeführte internationale Gemeinschaft habe die „moralische Verpflichtung“, „spezifische, präzise und unverzügliche Maßnahmen zum Schutz von Zivilisten vor ballistischen Raketen zu ergreifen“, erklärte die Nationale Koalition der Opposition gestern bei dem Treffen der Freunde Syriens in Istanbul.

    „Auf dicht besiedelte Gebiete“


    Assad schieße „seine Raketen auf dicht besiedelte Gebiete“, sagte Jasser Tabbara, der Sprecher des von der Opposition gewählten Übergangsregierungschefs Ghassan Hitto, vor Journalisten. Dies habe jedoch keine Konsequenzen für den syrischen Machthaber. Geld werde dieses Problem nicht lösen.
    „Was wir fordern, sind gezielte Angriffe, um die Abschussanlagen (der Scud-Raketen) so zu zerstören, dass wir wenigstens nicht mehr dieses alltägliche Risiko haben, das auf unserer Bevölkerung lastet.“

    Widerstand von Berlin und Washington


    Die Syrer wüssten, „dass viele Länder der Gruppe der Freunde Syriens diese Fähigkeit zu gezielten Angriffen besitzen“, hieß es in der Erklärung der Opposition. „Aber bisher ist nichts Ernsthaftes unternommen worden.“ Die Freunde Syriens, ein Zusammenschluss westlicher und arabischer Staaten, berieten gestern in Istanbul über weitere Unterstützung für die syrische Opposition. Vor allem Deutschland und die USA sind weiter gegen Waffenlieferungen.
    Quelle: http://orf.at/stories/2177983/

    Also um Beschuss auf die Zivilbevölkerung zu vermeiden sollte die Friedliche Opposition doch ins freie Gelände wechseln. Ist doch ganz einfach ....Weil...Wenn ich aus nem Krankenhaus baller, werd
    ich auch darin beschossen..dasselbe funktioniert genauso mit Schulen, Kindergärten, Wohnhäusern etc.....Aber das beste daran ist...man kann sowas seeeehr gut Medial vermarkten ...

    Nur Feiglinge und Lügner verstecken sich in solchen Einrichtungen !

  9. #509
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    Hacker verbreiten AP-Meldung über Explosionen im Weißen Haus

    Diese Nachricht sorgte am Dienstag für Aufregung im Netz und an den Börsen (Quelle: dpa / thinkstock)

    Eine gefälschte Twitter-Nachricht über eine Bombe im Weißen Haus hat für kurzzeitige Aufregung im Internet und an den Börsen gesorgt. Unbekannte hatten am Dienstag das Twitterkonto der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) gehackt und den Tweet an die mehr als 1,9 Millionen Follower verbreitet.

    Demnach sei im Weißen Haus eine Bombe explodiert und habe US-Präsident Barack Obama verletzt. AP reagierte sofort und erklärte per Twitter, dass die Meldung gefälscht sei.

    Das Weiße Haus reagierte ebenfalls innerhalb weniger Minuten und stellte klar, dass die Meldung falsch sei. Dem Präsidenten gehe es gut, sagte Präsidentensprecher Jay Carney.
    Dow Jones kurzzeitig in der Verlustzone

    Die Falschmeldung sorgte indes für Verwirrung auf dem Aktienmarkt und drückte den US-Leitindex Dow Jones Industrial kurzzeitig in die Verlustzone. Innerhalb weniger Minuten sank er deutlich, erholte sich dann aber rasch wieder. "Völliger Blödsinn, aber die Märkte sind sensibel und reagieren in Windeseile auf sowas", sagte einer der Händler zu der Entwicklung.

    Zu dem Angriff bekannten sich inzwischen Anhänger des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. "Ups! AP wird von der Syrischen Elektronischen Armee bloßgestellt! Auf Wiedersehen, Obama", schrieb die Gruppe auf ihrem Twitter-Account.
    Die Syrische Elektronische Armee hatte in den vergangenen Monaten bereits die Twitter-Konten der Nachrichtenagentur AFP und des US-Fernsehsenders CBS kurzzeitig gekapert. Hacker greifen immer wieder Twitter-Konten von Medienunternehmen an, um Falschmeldungen oder Propaganda zu verbreiten.
    Es sei das erste Mal, dass das AP-Twitterkonto gehackt worden sei, sagte AP-Sprecherin Erin White. "Wir haben sofort eine Nachricht an unsere Kunden und unsere Abonnenten geschickt, aber wir haben noch nicht wieder Zugang zu unserem Twitterkonto", sagte White wenige Minuten nachdem die gefälschte Meldung aufgetaucht war. Das Twitterkonto wurde zunächst deaktiviert. AP ist die größte Nachrichtenagentur der Welt.

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/a...ssen-haus.html
    Wenn irgendwo auf der Welt irgendetwas passiert, dann können es nur Syrien, der Iran und Nordkorea sein! Zur Not hilft man sich noch mit China und Russland aus.

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  10. #510
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    Syrische Armee macht deutliche Fortschritte südwestlich

    Die syrische Armee hat in den letzten Tagen bemerkenswerte Fortschritte dabei gemacht, die Gegend um die Stadt Qusair südwestlich von Homs vom Terrorismus zu befreien. Der nur etwa zehn mal zwanzig Kilometer große Landstreifen zwischen Qusair, der libanesischen Grenze, dem Qattinah-See und dem Ort Abil stellte bislang für die in Homs operierenden Terrorbanden eine wesentliche Drehscheibe für den Schmuggel von Jihadisten und Waffen nach Syrien dar. Das ist nun vorbei.

    weiter hier: https://nocheinparteibuch.wordpress....lich-von-homs/
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