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Thema: Natürlich Gesund

  1. #11
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Natürlich Gesund

    Zum Beispiel hier einige Auszüge über den Menschen/seelisches Thema der Schüssler braucht:

    http://www.heilkunde.com/schuessler-salze
    http://www.beate-wanzek.de/schuesslersalze.pdf

    Folgendes Buch ist sehr empfehlenswert:


    http://www.books.ch/detail/ISBN-9783038 ... C3%BCssler

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #12
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    Re: Natürlich Gesund

    Sali Conni, noch eine Ergänzung zum Thema Schleim abhusten.

    Wirklich wichtig ist das du herausfindest ob deine Tochter jetzt noch Schleim auf den Lungen hat! Du musst gut hinhören, spreche mit deiner Tochter und frage sie was SIE meint ob noch was altes in ihrern Lungen ist (fühlt sich an wie z.B. eine Knolle).
    Leite sie an, eine kleine Reise zu ihren Lungen zu machen: sie schliesst ihre Augen und mit ihrem Bewusstsein reist sie in das erwähnte Organ. Dort soll sie sich hineinfühlen was dort ist oder sein könnte. Höre ihr zu und wenn sie fertig mit einfühlen ist, gebe ihr auch Beispiele die ich hier aufgezählt habe (könnte es sein, dass es noch etwas, klebriger Schleim irgendwo verklebt hat....?) Aber du solltest erst NACH ihr Fragen, da das Ergebnis unbeeiflusster ist. Kinder können das recht oft gut und haben in der Regel Spass daran. Dann vertraue ihr und dir mehr als dem Stethoskop vom Arzt!!

    Übrigens:
    Also; falls deine Tochter tatsächlich noch Schleim auf den Lungen hat (ist gut möglich gerade bei Keuchhusten und kann in der tat eine längere "Geschichte" sein) sollte man diesen dringend verflüssigen, damit er abgehustet werden kann!

    Also viel Flüssigkeit trinken, dass wurde ja toll gemacht. Auch Hustentee/Bronchialtee sind geeignet. Zum süssen Honig verwenden.

    Schüssler gegen Husten:
    Kalium chloratum Nr. 4 ist das Hauptmittel bei Husten und der Mineralstoff unter den Schüßler-Salzen,
    der bei Husten mit weißem zähem Schleim Abhilfe schafft.
    Löse z.B. auch im Tee 4-6 Tabletten auf, die kann Töchterchen dann schluckweise trinken.

    Verfärbt sich der hinaufgehustete Schleim gelblich-bräunlich, wird Kalium sulfuricum Nr. 6 und bei
    gelblich-grünlichem Schleim Natrium sulfuricum Nr. 10 eingesetzt.

    Bei glasklarem Schleim wird Natrium chloratum Nr. 8 angewendet. Dieser Mineralstoff hilft ebenfalls
    gut bei Reizhusten, da die Nr. 8 die Schleimhäute in der Lunge und im Hals mit ausreichend Flüssigkeit versorgt.

    Calcium phosphoricum Nr. 2 wird hingegen bei trockenem und bellendem Husten eingesetzt. Treten Hustenanfälle
    mit krampfartigen Beschwerden auf, dann ist Magnesium phosphoricum Nr. 7 hilfreich.

    Wenn ich bei einer Mittewahl unsicher war, ich fragte meine Kinder und gab das was SIE dann das Gefühl hatten.
    Die haben am Anfang noch mit grossen Augen geguckt selber zu entscheiden was sie einnehmen sollen

    Folgender Link beschreibt Homöopathische Mittel falls sie den schleim schwer abhusten kann:
    http://www.dr-gumpert.de/html/homoeopat ... swurf.html

    Wirklich toll wie ihr das bis anhin hingekrigt habt. Kommt schon gut! Noch etwas Geduld und meistens, genau dann wenn die Verzeiflung am grössten ist,
    ist das schlimmste überstanden. Dein nächster Post werde ich bestimmt nicht verpassen.


    Lieber Gruss
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  3. #13
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    Re: Natürlich Gesund

    Hallo Angeni,

    vielen Dank für Deine Antworten. Da ich morgen ins Krankenhaus muß, werde ich mal meinen Mann instruieren, die Salze zu besorgen und die Wege einzuschlagen, die Du vorschlägst.

    Christins Husten ist momentan eher nicht trocken bzw. es hört sich so an, als wollte sie den Schleim raushusten, aber da kommt leider nichts. Es rasselt halt hoch und dann wieder runter. Werde sie aber mal auffordern, es selbst zu beschreiben und ob sie auch das Gefühl hat, in ihrer Lunge wäre noch etwas.

    Beim Husten krampft sie nicht und sie läuft auch nicht wirklich rot an. Die Anfälle sind recht kurz und gott-sei-dank auch nicht mehr mitten in der Nacht, d. h. meistens hustet sie tagsüber und kurz bevor sie ins Bett geht und wenn sie dann morgens aufgewacht ist.

    Werde das Buch besorgen (lassen) und dann hoffe ich , ihr noch besser helfen zu können...

    Vielen, vielen Dank nochmal. Wir werden alles versuchen. Melde mich dann nächste Woche wieder (ab dem 19./20.2.).

    Liebe Grüße
    Conni

  4. #14
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    Re: Natürlich Gesund

    Homöopathische Selbstbehandlung in Akutfällen

    Sehr zu empfehlen und wirklich kinderleicht um Symptome zu suchen und somit die richtige Behandlung einzuleiten:



    Ich benutze das Buch seit vielen Jahren * und ich bin wirklich gut damit gefahren. Auch sehr dankbar das die Autoren das geschrieben haben!!!
    Zu 100% kann ich das Buch empfehlen - Preis Leistung ist toll. Man kann sich eine homöopathische Taschanapotheke anschaffen (z.B. von Omida)
    und so wirklich sicher und toll behandeln. Ev.braucht es mal noch ein Zusatzmittel.
    Egal ob bei einem Unfall, Tierbiss, Schnitt, Stich, Krankheit, Grippe, Erkältung, Halsschmerzen, Angina, Entzündungen,
    Zahnschmerzen und sogar sind Mittel gegen Schock, Verlust, Trauer...und vieles anderes ist darin sehr verständlich beschrieben.
    Auch als Leihe kann man damit wirklich etwas anfangen. Toll auch das man alle Krankheiten und deren Verlauf gut verfolgen kann,
    da der Krankheitsverlauf ja immer in Etappen verläuft!

    Hatte ich schon einmal erwähnt das man bei Scharlach
    nur eine Immunität entwickelt, wenn man die Krakheit zu 100% bis zum Ende durchlaufen hat?
    Fast immer verschreibt der Schulmediziner Antibiotika, da der Verlauf der Symptome manchmal etwas unangenhem sein kann.
    ABER: bei unnatürlichem Eingreiffen in die Kette vom Ganzen kann man dann X-mal Scharlach bekommen und das viele Jahre später....
    Das ist dann eher unangenehm wenn man dies Kinderkrankheit als Erwachsenen bekommt und man pausiert doch etwas länger im Bett!
    (Man darf sich ja nicht mal mehr die Zeit nehmen um Krank zu sein - wir, die brav erzogenen Sklaven...)
    Es heisst ja Kinderkrankheiten und nicht Erwachsenenkrankheiten.

    Gehen wir in der Antibiotika Geschichte zurück, kann man beobachten das Scharlach erst zum "Problem" wurde,
    als man mit Antibiotika in den Prozess von Heilung bei den Kindern einzugreiffe bagann!!
    Ich kenne Erwachsene die bekamen Scharlach (alle wurden als Kind mit Chemie behandelt!) und die leben alle noch und
    das ohne Folgeschäden!!! Also - nicht einschüchtern lassen


    Liebe Grüsse
    Angeni


    Buch:
    http://www.groma.ch/Akutbehandlung-online.27.0.html
    Tschenapotheke z.B. von Anbieter Omida (ist in der Schweiz stark vertreten):
    http://www.omida.ch/taschenapotheke_c_p ... mittel.php
    Die KInderapotheke die auch angeboten wird, hatte ich mir nie angeschafft und
    gleich mit der "normalen" gestartet.
    Taschenabpotheken gibt es auch für Tiere, ich benutze unsere für Hund und Co.
    Ist für mich nur etwas Umsatzsteigerung - die müssen ja auch leben.
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #15
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    Re: Natürlich Gesund

    Kolloidales Silber – Uraltes Heilmittel mit antibiotischer Wirkung

    Schon lange bevor die klassische Schulmedizin das Antibiotika erfand, hielt die Natur für den Menschen das beste und machtvollste Mittel gegen Viren, schädliche Bakterien und Pilze bereit: Kolloidales Silber.

    Die Geschichte des Kolloidalen Silbers

    Von der Heilwirkung des Silbers wusste man schon in der Antike. Vermutlich wurde Silber zuerst im alten Ägypten zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Auch die Griechen, Römer, Perser, Inder und Chinesen hatten dafür Verwendung in ihrer Medizin. Im Mittelalter setzte der Arzt Paracelsus (1493-1541) verarbeitetes Silberamalgam in ausleitenden Bädern ein, zur Ausleitung von Quecksilber aus dem Körper. Die Äbtissin und Naturheil-Lehrerin, Hildegard von Bingen (1098-1179), verwendete Silber als Heilmittel bei Verschleimung und Husten.

    Konrad von Megenberg, ein Regensburger Domherr und Universalgelehrter aus dem 14. Jh., erwähnte in seinem “Buch der Natur“, dass Silber – verarbeitet zu Pulver, vermischt mit edlen Salben – „wider die zähen Fäulen“ im Leib helfe. Er empfahl es u.a. bei Krätze, blutenden Hämorrhoiden und Stoffwechselschwäche.

    Die Adeligen bewahrten ihre Vorräte – Wasser und Nahrung – in Silbertruhen- und behältern auf und speisten ausschließlich mit Silberbesteck von silbernen Tafeln. Allgemein war Silber ein Mittel um böse Dämonen und Krankheiten fernzuhalten. Es wurde auch geschabtes Silber mit verschiedenen Pflanzen vermischt, um Tollwut, Wassersucht, Nasenbluten und viele andere Krankheiten zu heilen.

    Die amerikanischen Siedler die nach Westen zogen und die Goldgräber legten Silber-Dollar-Münzen in ihre Wasserbehälter, um das Wasser länger haltbar zu machen. Auch die Milch behielt so länger ihre Frische. Silber war also auch schon seit langer Zeit für seine konservierende Wirkung bekannt.

    In der Mitte des 19. Jhts. wurde Silber dann in seiner kolloiden Form als Heilmittel entdeckt. Zu Beginn des 20. Jh. wurde Silber intensiv von zahlreichen Wissenschaftlern untersucht und als erprobtes keimtötendes Mittel anerkannt. Angesehene Zeitschriften wie Lancet, Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal veröffentlichten Artikel über die wunderbaren heilenden Eigenschaften von kolloidalem Silber. Gleichzeitig betrieben die Pharmakonzerne ihre Antibiotikaforschung, und da sich diese im Gegensatz zu Silber patentieren und für teures Geld verkaufen ließen, geriet kolloidales Silber – obwohl allen chemischen Antibiotika überlegen – allmählich in Vergessenheit.
    Was genau ist kolloidales Silber?

    Wissenschaftlich spricht man dann von einem kolloidalen System, wenn drei Bedingungen erfüllt sind:

    1. Es müssen unterschiedliche Bestandteile vorliegen, wie z.B. Silber und Wasser.
    2. Die Bestandteile müssen unterschiedlichen Phasen angehören, wie z.B. flüssig/fest oder gasförmig/flüssig.
    3. Die Partikel dürfen nicht löslich sein.

    Demnach sind Kolloide heterogen, multiphasisch und unlöslich.

    Kolloidpartikel sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die individuellen Eigenschaften zu verlieren. Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das Atom selbst. Die Teilchengröße liegt typischerweise zwischen 10–7 und 10–9 nm. Ein einzelnes Kolloid-Teilchen entspricht etwa einer Atomansammlung von 103 bis 109 Atomen. Das entspricht einer Größe von 1-10nm. Als Vergleich möge man sich ein rotes Blutkörperchen mit 7,5µm (7,5µm = 7500nm) vorstellen. Das bedeutet dass ein rotes Blutkörperchen ca. 750 mal größer ist, als ein kolloidales Teilchen.

    Diese Partikel befinden sich in destilliertem Wasser und tragen eine elektrische Ladung. Da sich gleiche Ladungen abstoßen, halten sie sich gegenseitig in der Schwebe. Kolloide spielen in der Natur eine sehr große Rolle – ohne sie gäbe es kein Leben! Alle Lebensvorgänge in einer Zelle, den Bausteinen der Lebewesen, basieren auf kolloidalen Zustandsformen. Besser als durch eine starre Definition, die nur sehr unscharf sein könnte, lässt sich der Begrifff “kolloid” anhand von vertrauten Beispielen von Kolloidsystemen erklären: Milch, Majonaise, Kosmetika (auch Emulsionen genannt, nämlich Tröpfchen in Flüssigkeit); Schlagsahne (Gas in Flüssigkeit); Butter (Tröpfchen in Feststoff); Rauch (Teilchen im Gas); Nebel (Tröpfchen im Gas). Weitere Beispiele für Kolloide sind zum Beispiel frisch gepreßter Orangensaft, Waschmittel, die Beschichtung von Filmen, aber auch Rauch oder Nebel. Nicht zu vergessen das Blut und die Lymphe, welche sich ebenfalls in kolloidalem Zustand befinden.

    „Durch das Zerkleinern in mikroskopisch kleine Teilchen wird die Gesamtoberfläche enorm vergrößert und damit auch die Wirkung. Außerdem wird die Möglichkeit, in den Körper einzudringen und an selbst entlegene Stellen zu gelangen, enorm verbessert. Ganz besonders interessant sind Silberkolloide, da das Edelmetall Silber der beste, natürliche elektrische Leiter ist“, schreiben Werner Kühni und Walter von Holst in ihrem Ratgeber Kolloidales Silber als Medizin.

    Wirkungsweise

    Silber hat in allen Formen (Ionen, Atome, Partikel) direkt oder indirekt eine keimtötende Wirkung.
    Die winzigen Silbermoleküle dringen durch ihre geringe Größe in alle einzelligen Parasiten wie Bakterien, Viren und Pilze und deren Sporen ein und ersticken diese, indem sie dort ein für die Sauerstoffgewinnung zuständiges Enzym blockieren. Der Stoffwechsel der Parasiten kommt so zum Erliegen, und sie sterben ab.
    Es ist kein Bakterium bekannt, welches nicht von kolloidalem Silber abgetötet wird – selbst pathogene Mikroorganismen, die bereits gegen Antibiotika immun sind sterben ab. Auch Würmer werden angegriffen. Diese abgetöteten Parasiten werden dann vom Körper abtransportiert und ausgeschieden. Erfahrungsgemäß werden intakte Hautzellen und gesundheitsfördernde Bakterien bei der Behandlung mit kolloidalem Silber nicht geschädigt – die Enzyme von nutzbringenden Zellen bleiben intakt und werden nicht angegriffen.

    Allerdings ist auch heute noch nicht die Wirkungsweise vollständig geklärt. Neuere Studien erklären uns, wie das kolloidale Silber gegen die Eindringlinge in und auf unserem Körper wahrscheinlich vorgeht:

    - Kolloidales Silber tötet Viren wahrscheinlich über die Bildung von DNS- und/oder RNA-Silberkomplexen oder Zerstörung der Nukleinsäuren ab;
    - es tötet Einzeller, Plasmodien und Pilze einschließlich deren Sporen ab und greift Würmer an, vielleicht über eine Hemmung der Phosphataufnahme und Veränderung der Durchlässigkeit der Zellmembran;
    - es hemmt das Enzym Posphomannoseisomerase bei Hefepilzen;
    - Es unterdrückt die Histamin- und Prostaglandinausschüttung bei allergischen und entzündlichen Reaktionen;
    - es puffert überschießende Reaktionen des Immunsystems ab und lindert somit allergische und entzündliche Erscheinungen;
    - es wirkt zusammenziehend auf die Wundoberfläche bei offenen Wunden und beschleunigt das Abheilen erheblich. Die Haut bleibt elastisch und reißt an mechanisch belasteten Stellen spürbar weniger ein;
    - es reagiert im Körper wie ein freies Radikal und bindet überschüssige Elektronen; so unterstützt es die Entgiftung bei Schwermetallbelastung.


    Silber wirkt nicht nur vernichtend auf lebensfeindliche Formen, es unterstützt auch die Bildung lebensnotwendigen Gewebes, wie Dr. Robert O. Becker, Autor des Buches The Body Electric und bekannter Biomedizinforscher von der amerikanischen Syracuse University herausfand. Nämlich, dass „Silber einen tiefgreifenden Heilstimulus für Haut und anderes zartes Gewebe bewirkt, anders als bei jedem natürlichen Vorgang. (…) Es fördere in besonderer Weise das Knochenwachstum und beschleunigte die Heilung von verletztem Gewebe um mehr als fünfzig Prozent.“ Dr. Becker staunte, dass kolloidales Silber eine neue Art des Zellwachstums fördert, welches aussieht wie die Bildung von Zellen bei Kindern. „Diese Zellen wachsen schnell und produzieren dabei eine erstaunliche Sammlung primitiver Zellformen, die in der Lage sind, sich mit hoher Geschwindigkeit zu multiplizieren und sich dann in die spezifischen Zellen eines Organs oder eines verletzten Gewebes zu differenzieren, selbst bei Patienten über fünfzig Jahren.“ Dr. Becker entdeckte sogar, dass kolloidales Silber Krebszellen in normale Zellen zurückzuverwandeln vermag.

    Dr. Becker erkannte auch einen Zusammenhang zwischen niedrigen Silberanteilen und Krankheiten. Der durchschnittliche Silberanteil im menschlichen Körper beträgt 0,001 Prozent. Dr. Becker behauptet, ein Absinken dieses Wertes sei verantwortlich für die Fehlfunktion des Immunsystems. Silber scheint also eine wichtige Rolle bei den grundlegenden Lebensprozessen zu spielen.

    Kolloidales Silber ist herkömmlichen Antibiotika in Wirkung, Nebenwirkungsfreiheit und Kosten weit überlegen.

    Eine zu niedrige Konzentration und Dosierung führt jedoch selten zu einem befriedigendem Ergebnis. Man muss beachten, daß allein durch die Verdünnung mit dem Blut die anfängliche Konzentration bereits stark herabgesetzt wird. Da unser Körper bekanntermaßen zum größten Teil aus Wasser besteht, erhalten wir ppm-Werte weit hinter dem Komma.

    Erfahrungen haben gezeigt, dass für die meisten Anwendungen eine Konzentration von ca. 25 – 50 ppm und davon ca. 50 ml und mehr pro Tag optimal sind. Rein theoretisch müsste aber auch diese Menge viel zu gering sein, um zu der genannten keimtötenden Wirkung zu kommen. Dass es dennoch funktioniert, hängt mit der veränderten Wirkungsweise von Kolloiden zusammen.
    Des weiteren könnte die Fähigkeit des Wassers, Informationen zu speichern und weiterzugeben (ähnlich dem homöopathischen Prinzip), ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.
    Gerade durch diesen Widerspruch zwischen Berechnung und Erfahrungen hat sich herausgestellt, dass sogenannte wissenschaftliche Methoden nur in sehr geringem Maße dazu taugen, die Wirkungen kolloidalen Silbers ausreichend zu erklären.

    Anwendungsgebiete von kolloidalem Silber

    Kolloidales Silber kann zur Behandlung von Krankheiten, aber auch zur Vorbeugung verwendet werden. Die Anwendungsgebiete sind vielseitig und breit gefächert.

    Für eine systematische Anwendung sollte kolloidales Silber oral am besten unverdünnt oder mit Wasser verdünnt eingenommen werden. Dabei empfiehlt es sich allerdings, die Flüssigkeit nicht sofort herunterzuschlucken, sondern sie zunächst einige Sekunden lang unter der Zunge zu behalten. Kolloidales Silber kann auch intravenös verabreicht oder äußerlich aufgetragen werden.

    Wichtig: Beachten Sie bitte, dass Sie zur Einnahme keinen Löffel oder Trinkgefäß aus Metall verwenden – stattdessen einen Löffel aus Kunststoff, Porzellan oder Holz. Metalllöffel bringen das empfindliche elektrische Gleichgewicht des Kolloids durcheinander.

    Wir dürfen und wollen hier keine Heilversprechungen machen, deshalb empfehlen wir Ihnen nicht, bei einer Krankheit einfach kolloidales Silber zu verwenden und auf medizinische Hilfe zu verzichten. Es ist auf jeden Fall gut, wenn die Einnahme von kolloidalem Silber im Krankheitsfall mit Arzt oder Therapeut abgesprochen wird und in den Kontext therapeutischer Maßnahmen eingebettet werden kann.
    Kolloidales Silber - die Geschichte des natürlichen Antibiotikums



    Liebe Grüsse
    Angeni

    P.s. Bei Interesse findet man im Google viel über dieses Heilmittel!
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #16
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    Re: Natürlich Gesund

    Parodontose natürlich behandeln




    Hat jemand schon Erfahrungen mit diesem Produnkt gemacht?

    http://www.niedermaier-regulat.de/regulat-dent.html

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Re: Natürlich Gesund

    Padma 28

    Die Grundlage der Tibetischen Medizin ist die Lehre der fünf Elemente: Erde, Wasser, Feuer, Wind und Raum. Ob Makrokosmos oder Mikrokosmos, alles setzt sich aus diesen fünf Grundkräften zusammen und korrespondiert miteinander. Über die fünf Elemente steht der Mensch in Kontakt mit der Welt und dem Universum. Über dieselben fünf Elemente finden Tibetische Ärzte auch den Zugang zu Krankheiten und Heilmitteln. Mit ihrer Hilfe kann sowohl die Vitalität des Geistes als auch des Körpers beeinflusst werden. Die Tibetische Medizin strebt das innere Gleichgewicht der Kräfte im Körper an. Herzstück der Tibetischen Medizin ist der Einsatz von mehrheitlich pflanzlichen Vielstoffgemischen. Sie bestehen aus einer Vielzahl verschiedener Naturstoffe, die sich gegenseitig unterstützen und ausgleichen. Dadurch wirken diese Arzneirezepturen auf mehreren Ebenen im Körper gleichzeitig und sind äusserst nebenwirkungsarm.


    PADMA 28 wird bei Durchblutungsstörungen mit Beschwerden wie Kribbeln, Ameisenlaufen, Schwere- und Spannungsgefühl in den Beinen und Armen, Einschlafen von Händen und Füssen und bei Wadenkrämpfen verwendet. Das Produkt wirkt durchblutungsfördernd. Es hat entzündungshemmende, antioxidative sowie bei Atemwegsinfektionen antibakterielle Eigenschaften. Diese Wirkungen entstehen durch die Vielfalt an wertvollen Heilpflanzen und werden von einer grossen Anzahl an Inhaltsstoffen hervorgerufen.

    Unter anderem sind folgende Stoffgruppen enthalten:

    - Gerbstoffe (Tannine): Sie sind entzündungshemmend und antioxidativ.
    - Pflanzliche Farbstoffe in Blüten, Blättern und Stängeln (Flavonoide): Sie unterstützen die Immunfunktion, sind antimikrobiell, entzündungshemmend und antioxidativ.
    - Die ätherischen Öle (Duft- und Aromastoffe, Terpene): Sie wirken antimikrobiell und lokal schmerzstillend.
    - D-Campher wirkt kreislauftonisierend.



    Anwendungsmöglichkeiten:
    http://www.padma.ch/produkte/padma-28/anwendungsmoeglichkeiten.html

    Zu empfehlen

    Liebe Grüsse
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    Re: Natürlich Gesund

    Rheuma und Arthrose: Wie Hildegard von Bingen der Volksgeißel zu Leibe rückt

    Winterzeit, Kältezeit, Horrorzeit für Gelenkpatienten. Vor allem, wenn es sich um die unangenehme feuchte Kälte handelt, leiden viele Betroffene schon bei jeder kleinen Bewegung. Doch was tun gegen Arthrose in den Fingern, Versteifung, Schwellung und Schmerzen in Knie- und Hüftgelenken? Fachärzte, Rheumakliniken und Experten aller Art geben sicher ihr Bestes, doch meist hält sich das Ergebnis in Grenzen. Doch wo liegen eigentlich die Ursachen für die Volksgeißeln Rheuma und Gicht? Wer ist betroffen? Und was hilft, um den Schmerz zu lindern und die ungebetenen »starren Störenfriede« dauerhaft wieder aus dem Körper zu vertreiben?



    Arthrose und Gicht erhalten die Lebensfreude nicht! Diesen Ausspruch habe ich als Kind oft gehört, wenn meine Großmutter allmorgendlich ihre steifen, geschwollenen und verbogenen Finger weich zu kneten versuchte. Oft standen ihr dabei vor Schmerz die Tränen in den Augen, niemand konnte ihr helfen, auch nicht die zahlreichen Ärzte und Kliniken, die sie im Laufe von Jahrzehnten konsultiert hatte. Heute wünschte ich, dass Omi Hildegard von Bingen gekannt hätte, denn die wusste nicht nur, wie man auf innerem Wege und durch ein verändertes Ernährungsverhalten Genesung finden kann, sondern ihre Weinrautenwickel mit getrockneter Petersilie oder das ausgezeichnete Rezept der wohltuenden Wermutcreme hätten die Schmerzen schneller lindern helfen und auch den äußeren Heilungsprozess in Gang setzen können. Gicht, Arthrose und Rheuma gehören zu den größten Feinden unserer heutigen Gesundheitsgesellschaft. Nicht nur ältere Menschen sind betroffen, sondern die Patienten werden inzwischen immer jünger. Ursachen dafür gibt es viele: Falsche Ernährung, zu viel Alkohol, Veranlagung, bestimmte innere Dispositionen. Der österreichische Naturheilkundler und Hildegard-Experte Helmut Posch schreibt: »Das Leiden hat viele Gesichter und Namen: Ob Arthritis deformans, Polyarthritis oder Schulter- und Rückenschmerzen, Bandscheibenleiden, Hexenschuss und Ischias, die Grundkrankheit ist nach Hildegard immer dieselbe, nämlich Gicht!«
    Die vor über neunhundert Jahren in Bingen am Rhein lebende Äbtissin, deren tiefe Kenntnisse über Natur und Gesundheit durch ihre außerordentlichen hellsichtigen Fähigkeiten erstanden waren, zählt Rheuma, Arthrose und Gicht zu einer großen Familie. Selbst Sprachstörungen durch Zungenlähmung erklärt sie schlicht zur Zungengicht. Die Ursache für geschwollene Finger, einen schmerzenden Rücken oder versteifte Knie-, Arm- oder Hüftgelenke sieht Hildegard von Bingen vornehmlich in einer Störung der Körpersäfte. Und die hängen hauptsächlich von unserer Lebensweise ab. Helmut Posch zitiert die überbegabte Kirchenfrau so: »Der Grund dafür, warum der Mensch krank wird, liegt im Phlegma, das wir im Übermaß in uns haben. Jetzt hat der Mensch Gicht und Phlegma in sich und allerlei Krankheiten. Dieses Phlegma besteht aus vier verschiedenen Säften. Die beiden wichtigsten werden Phlegma genannt, die beiden anderen heißen Schleim. Stehen diese im rechten Verhältnis zueinander, so ist der Mensch gesund. Nimmt eines jedoch überhand im Regiment, unterliegt ihm das andere in Knechtschaft, und der Mensch wird krank«.

    Den Hinweis meiner Großmutter vor vielen Jahren, es handele sich um eine Abnützungserkrankung ihrer Finger, lässt Hildegard von Bingen nicht gelten. Zwar lindert der wohlgemeinte ärztliche Trost, man habe im Laufe des Lebens zu viel gearbeitet und die Gelenke seien deswegen abgenützt, den Seelenschmerz ein wenig, doch sei es an den Haaren herbeigezogen, so auch Helmut Posch: »Es gibt keine Abnützung, sondern nur eine krankhafte, nicht erfolgreich behandelte Deformierung. Nicht die viele Arbeit hat die Gelenke zerstört, sondern die Gicht«.
    Wie ein steter Tropfen den Stein höhle, so zerstörten die Säfte selbst Gelenke. Das Tragische an der Krankheit sei hier, dass die meisten Leute in den ersten zehn oder fünfzehn Jahren gar nicht merken, wie sie sich in ihrem Körper langsam, aber unwiderruflich ausbreitet. Stellt sich die interessante Frage: Sind Rheuma und Gicht überhaupt heilbar? »Nach Hildegard ein klares Ja, aber mit Geduld«, so der Experte. »Man muss die Gichtsäfte, welche in einem Gliede wüten, auflösen, zerteilen und ausleiten. Dazu gibt es mehrere Mittel. Ein sehr vielversprechendes ist zweifellos die Arthritissalbe aus Hirschmark, Hirschtalg und Wermutbrei (Wermutcreme)«. Das Rezept für die Salbe ist kein Hexenwerk, sondern wird hier gerne wiedergegeben:

    »Zerstoße Wermut (Blätter) in einem Mörser zu Saft, dann nimm einen Teil Hirschmark, zwei Teile Hirschtalg und vier Teile von diesem Wermutsaft (Brei). Daraus mache eine Salbe. Ein Mensch, der von schwerstem Rheuma geplagt wird, so, dass sogar seine Glieder in den Gelenken zu zerbrechen drohen, den salbe nah am Feuer dort ein, wo es ihm weh tut, und er wird geheilt«.



    Selbstverständlich kann man die Salbe auch fertig erhalten.

    Es sind mehrere lange Seiten, in denen Posch die Zusammensetzung der Säfte und deren mögliche Fehlfunktionen durch bestimmte Störungen erläutert. Heraus kommt unterm Strich, was Patienten als erstes zu tun haben: Ernährung umstellen, zu viel Alkohol meiden, regelmäßige Weinrautenwickel und die betroffenen Stellen mit Wermutcreme massieren, dazu: Wärme und Bewegung. Wörtlich heißt es bei Hildegard zu den wohltuenden Wickeln:

    »Von der Gicht. Ein Mensch, der weichliches Fleisch hat und infolge von Unmäßigkeit im Trinken an einem seiner Glieder von der Gicht geplagt wird, soll Petersilie nehmen und das Vierfache davon Raute und in einer Schüssel mit Olivenöl rösten, oder, falls er dies Öl nicht bekommen konnte, mit Bockstalg durchbraten lassen. Die Kräuter soll er so heiß, wie sie sind, auf die Stelle legen, wo er den Schmerz empfindet, und sie durch ein übergelegtes Tuch befestigen. Die Kälte des Petersiliensaftes bändigt nämlich das Anschwellen der Gichtsäfte, die Wärme des scharfen Rautensaftes hält dieselben Säfte zusammen, so dass sie nicht im Übermaß zunehmen, und das Öl oder der Bockstalg durchdringt sie und löst sie auf, und das tun sie, wenn sie in der angegebenen Weise miteinander gemischt werden«. Hildegard-Spezialist Helmut Posch hat über dieses Mittel im Laufe der zurückliegenden Jahre nicht nur unzählige positive Rückmeldungen erhalten, sondern er selbst heilte damit in kurzer Zeit auch seinen eigenen fiesen Hexenschuss, denn wie schon erwähnt betrifft Hildegards Gicht nicht nur die Finger oder Gelenke von Armen, Knien und Beinen. Zu dem Rezept schreibt Posch: »Die Weinraute (Ruta graveolens) ist eine bekannte Heilpflanze und kann in jedem Garten gezogen werden. Den Samen oder die jungen Pflanzen besorgt man sich in einer Gärtnerei. Im Notfall begnügen wir uns auch mit der trockenen Droge aus der Apotheke oder Drogerie. Um das richtige Verhältnis 1:4 zu erhalten, muss man dann auch getrocknete Petersilie nehmen, das ist klar«.

    Mutet es unterdessen nicht völlig verrückt an, dass viele dieser wertvollen Naturheilmittel, die den Menschen in ihrer Not und gegen die teilweise bohrenden Dauerschmerzen wirklich wirksam helfen können, und zwar ohne Nebenwirkungen, laut neuester EU-Verordnung jetzt nicht mehr beworben werden dürfen? Die Hersteller, deren Anliegen meist eine ganzheitliche Heilung des Menschen ist, und die den Chemie- und Pharmaprodukten weitgehend abgeschworen haben, leiden seit Beginn 2012 schwer unter dieser neuen EU-Verordnung, die immerhin 27 Länder und mehr als eine halbe Milliarde Menschen betrifft. Ich möchte diesen Beitrag beenden mit einem Hinweis meiner Kollegin Brigitte Hamann, die erst kürzlich in ihrem Artikel zur Kraft der Wurzelkraft® (gegen Haarausfall) in diesem Zusammenhang schrieb: »Geben Sie weiter, was Sie hier lesen, damit auch andere wissen, dass sie heute nur noch in Büchern und Artikeln erfahren können, was natürliche Heil- und Nahrungsergänzungsmittel leisten können.«

    Durch diese neue EU-Verordnung, ebenso durch die wachsende Macht großer Saatgutkonzerne wie Monsanto und Co., die in enger Zusammenarbeit mit den Regierungen der Länder die Agrarkultur auf dem Globus nachhaltig umpflügen, durch den Einfluss der ausufernden Herrschaft von Pharma- und Chemiekonzernen, durch absurde EU-Normen für die angeblich richtige Gurkenkrümmung oder von den Bauern einzuhaltende Standardgrößen für Äpfel und Tomaten, durch Verbote alter Apfel- und Kartoffelsorten und so weiter wird die Luft für jene Menschen immer dünner, die natürliche und meist ganzheitliche Heilmethoden empfehlen und umsetzen. Die im Übrigen meist auch viel günstiger sind als teure Pillen und chemische Therapien. Das wertvolle und unverzichtbare Wissen um die Heilkraft von Kräutern und Nahrungsmitteln wird somit Schritt für Schritt unter Strafe gestellt. Hatten wir das nicht schon einmal? Na gut, früher wurden die so genannten »Kräuterhexen« gleich auf dem Scheiterhaufen verbrannt, also rücksichtslos ermordet und das wertvolle Wissen somit gleich beseitigt. Bleibt die Frage, wie viel Zeit uns noch bleibt, bis es wieder so weit ist.
    http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/eva-herman/rheuma-und-arthrose-wie-hildegard-von-bingen-der-volksgeissel-zu-leibe-rueckt.html;jsessionid=937FDF3DD007D9B2D1E30FE24CB 48E65
    Zusätzlich wird es auch besser mit einer zünftigen Körperentgiftung, da es einen Zusammenhang von Entzündungen und schädlichen Ablagerungen gibt.
    Wenn viele Schlacken (Giftstoffe) im Körper lagern, wird der ganze Organismus (der Fluss der Säfte) gebremst und es kann gar nichts mehr abführt werden.

    Als zusätzliche Heilmittel gegen Arthritis:
    - Teufelskralle (Phytotherapie)
    http://www.avogel.ch/de/rheuma/teufelskralle.php

    - Cartilago suis comp. z.B. von Heel od. Globuli von Wala mit gl.Bezeichnung
    http://www.walaarzneimittel.de/ratgeber ... velati.php


    Liebe Grüsse
    Angeni

    P.s.
    Apropos Entschlacken
    - ein gesunder Darm ist ca. 2 Kilo schwer.
    Der schwerst der operativ entfernt wurde war sage und schreibe 20 Kilo (!!!) schwer gewesen und das nur durch massive Verschlackung....!
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #19
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    Re: Natürlich Gesund

    Hallo Angeni,

    bin zurück! Alles erfolgreich überstanden, gott-sei-dank.

    Habe Deine letzten Beiträge gelesen und werde mir die Bücher (Homöopathische Selbstbehandlung... und Mineralstoffe nach Dr. Sch...) besorgen.

    Habe ich das mit dem kolloidalem Silber richtig verstanden und soll ich dieses jetzt Christin gegen ihren Husten geben? Kann ich das in der Apotheke besorgen?

    Liebe Grüße
    Conni

  10. #20
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Natürlich Gesund

    Sali Conni,
    das k- Silber erhälst du wahrscheinlich in der Apotheke.
    Ich bin der Globuli - Typ und habe keine Erfahrungswerte um dir da etwas dazu zu schreiben.

    Als das mit dem k- Silber aufkam, hatten jene Leute ein solchen Gerät zuhause und stellten
    selber das Wässerchen her, verschenkten Literweise von dem heilenden Nass. Es war eine richtige Zeitära
    von "Must haven". Handfeste Berichte habe ich bis anhin nicht gehört. Meistens war es ein nachreden
    von bereits gehörten. Ausser einer Kaninchenzüchterin die das Wasser bei Stall und Tieren anwendete
    und von Erfolg sprach mit weniger Krankheitsanfälligkeit bei den Tierchen.
    Selber habe ich auch eine Flasche erhalten und das auch eingenommen, aber ich bin wieder zu den
    Globeli zurück gerutscht, da mich das k- Silber es mich ganz einfach nicht wirklich anzieht.

    ABER damit will ich NICHT sagen das es nicht helfen könnte.

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

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