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Thema: Natürlich Gesund

  1. #51
    Erfahrener Benutzer Avatar von neobras
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    Heilpflanzen - unsere natürliche Apotheke

    Meine Idee hinter diesem Thema ist neue und wenig bekannte Heilpflanzen vorzustellen und Erfahrungen auszutauschen.



    Katzenkralle (Uncaria tomentosa)


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    Die Hauptwirkung von Extrakten aus der Wurzel und dem Stamm von Uncaria tomentosa richtet sich auf das Immunsystem. Pentazyklische und tetrazyklische Oxindolalkaloide steigern die Phagozytoseleistung von Granulozyten und Makrophagen, wobei für Isopteropodin die ausgeprägteste phagozytosesteigernde Wirkung nachgewiesen wurde. Diese Untersuchungen erzielten Effekte vergleichbar mit anderen unspezifischen Immunstimulanzien.
    Für die pentazyklischen Oxindolalkaloide (POA) wurde darüber hinaus eine regulatorische Wirkung auf die Lymphozytenproliferation nachgewiesen. POAs induzieren dabei die Freisetzung eines lymphozyten-wachstumsregulierenden Proteins aus Endothelzellen, welches die klonale Expansion hochaktivierter und transformierter Lymphozyten hemmt, gleichzeitig aber die Proliferation ruhender und schwach aktivierter Lymphozyten steigert. Diese Wirkung wird von tetrazyklischen Oxindolalkaloiden des zweiten Chemotyps von Uncaria tomentosa kompetitiv antagonistisch gehemmt.
    Ein wässeriges Dekokt aus Uncaria tomentosa inhibiert in Makrophagen die Aktivierung des Transkriptionsfaktors NF-KappaB, der für die Entstehung entzündlicher Prozesse mitverantwortlich ist. Darüber hinaus zeigten Procyanidine und Chinovinsäureglykoside in Modellversuchen entzündungshemmende Wirkung. In Tierversuchen wurde für Extrakte aus Uncaria tomentosa entzündungshemmende Eigenschaft nachgewiesen.
    Eine ausgeprägte antileukämische Wirkung wurde für das pentazyklische Oxindolalkaloid Uncarine F festgestellt. Fraktionen wässeriger Extrakte aus der Stammrinde von Uncaria tomentosa zeigten eine ausgeprägte Wachstumshemmung auf humanen Brustzell-Line.
    Sechs Quinovinsäureglycoside aus Uncaria tomentosa zeigten in-vitro antivirale Eigenschaften gegen zwei RNA-Virusinfektionen (Vesicular stomatitis virus und Rhinovirus 1B).
    Die intramuskuläre Applikation von pentazyklischen Oxindolalkaloiden an Katzen mit retroviralen Infektionen, die unbehandelt in 90 % der Fälle tödlich endet, resultierte in einer Rückbildung der Krankheitssymptome bei 85 % der Versuchstiere; 44 % der Tiere waren nach fünf Beobachtungsmonaten virusfrei.[3]

    Samento - Katzenkralle fördert die Selbstheilungskräfte

    Neue Hoffnung fürs Immunsystem
    Es gibt eine peruanische Wein-Kletterpflanze, die wegen ihrer hakenförmigen Dornen an die Krallen von Katzen erinnert. Deshalb ist sie bei uns auch bekannt als Uncaria tomentosa "Katzenkralle". Die Katzenkralle wird schon immer von den Naturvölkern eingesetzt bei Infektionen, Rheuma und auch bei Tumoren.

    Aus der inneren Wurzelrinde der Wein-Kletterpflanze wird ein hellbraunes Pulver gewonnen. Diesem Pulver sagt man nach, dass es die Selbstheilungskräfte ankurbelt und dadurch viele sogenannte "Zivilisationskrankheiten" lindern hilft. Dies fängt an bei Allergien, Asthma, Borreliose, Magen- und Darmstörungen bis hin zu Krebs. Gerade auch jetzt in der Hochzeit der Zecken kommt Samento eine große Bedeutung zu.



    Es gibt keine bekannten Kontraindikationen, keine bekannten Nebenwirkungen und keine Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen bei der Anwendung von Samento. Eine Studie der Universität von Guayaquil, Ecuador, im Mai 2005 mit Mäusen zeigte keine toxischen Wirkungen von Nutramedix Samento, selbst bei einer 120 000 mal höheren Dosierung verglichen mit der Anwendung bei Menschen.

    Einige andere beschriebenen medizinischen Eigenschaften:

    • ANTIBAKTERIELL
    • ANTIDEPRESSIV
    • ANTIOXIDATIV
    • ANTI-PARASITISCH
    • ANTIVIRAL
    • BLUTDRUCK SENKEND
    • ENTWÄSSERND
    • ENTZÜNDUNGSHEMMEND
    • HEMMEND AUF GESCHWÜRE
    • KREBS HEMMEND
    • LEUKÄMIE HEMMEND
    • UNTERDRÜCKUNG VON MUTATIONEN
    • WIRKSAM BEI PARKINSONISMUS
    • WIRKSAM GEGEN PILZBEFALL
    • WIRKSAM GEGEN WURMBEFALL
    • ZYTOSTATISCH[/QUOTE]

    quellen
    http://www.monteverde-portal.com/977...gskraefte.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Katzenkralle

    .

  2. #52
    Erfahrener Benutzer Avatar von neobras
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    Niembaum
    (Azadirachta indica)



    Pflanzenteile des Niembaums und daraus hergestellte Produkte wirken antibakteriell und antiviral und können als Insektizid, Fungizid, Spermizid, Dünger und Futtermittel eingesetzt werden. Sie werden daher sowohl in der Medizin als auch in Landwirtschaft und Gartenbau genutzt.
    Von indischen Ärzten werden Niem-Produkte seit 2000 Jahren gegen Anämie, Bluthochdruck, Hepatitis, Geschwüre, Lepra, Nesselsucht, Schilddrüsenerkrankungen und Verdauungsstörungen und in der Medizin des Ayurveda eingesetzt. Niem wird als Mittel gegen Kopfläuse und in der Zahn- und Mundhygiene genutzt und soll bei Diabetes mellitus und Krebs helfen sowie den Cholesterinspiegel reduzieren.[2] Ebenso werden Niemprodukte in Indien seit Jahrhunderten als Spermizid und zur Abtreibung genutzt. Indische Forscher haben diese Wirkung bestätigt.[2]

    Das Öl des Niembaums wird zudem bei der Bekämpfung von Hausstaubmilben eingesetzt. Der Niembaumsamenöl-Extrakt macht die Nahrungsgrundlage der Milben (Hautschuppen) ungenießbar und stoppt gleichzeitig das Wachstum der Larven.



    Der Niembaum wird zur Rekultivierung von Wüstengebieten eingesetzt und hat einen hohen CO2-Durchsatz. Da der Baum sehr rasch wächst, wirkt sein Anbau schnell der Abholzung natürlicher Wälder entgegen. Niembäume helfen gegen Bodenerosion und senken die Windgeschwindigkeit. Dabei spenden sie Schatten, kühlen die Umgebung und schützen die Bodenvegetation.[2
    Bekanntlich besteht der Erste und wichtigste Schritt zur ganzheitlichen Gesundheit darin, in der täglichen Lebensführung selbst etwas dafür zu tun. Wir haben es weitgehend selbst in der Hand, uns wohl zu fühlen, den Körper kräftig zu halten und frei von Krankheiten zu bleiben. Die meisten körperlichen Beschwerden lassen sich auf schlechte Ernährung, ungenügende Hygiene und Mangel an Schlaf und Bewegung zurückführen. Es scheint vielen Menschen leichter zu fallen, eine Pille zu schlucken oder eine medizinische Neemcrème aufzutragen, um eine Krankheit zu heilen, als rechtzeitig schlechte Gewohnheiten abzulegen und ein ganzes Leben hindurch auf eine vernünftige Lebensweise zu achten. Das wäre jedoch der beste einfachste und auch billigste Weg, um Krankheiten vorzubeugen oder zu heilen. Ein kranker Körper laugt uns physisch und mental aus.

    Neem ist seit Urzeiten für seine Heilkräfte bekannt. Frühe medizinische Schriften zeigen bereits die Wirkung der Früchte, Samen, Öle, Blätter und Wurzeln auf. Alle Teile des Baumes finden in der Ayurvedischen Medizin Indiens Anwendung. In den Haushalten Indiens gilt Neem als Allheilmittel für alltägliche Beschwerden.
    In den letzten Jahren wurden wissenschaftliche Untersuchungen zur Erforschung der biochemischen und pharmakologischen Wirkungen von Neem durchgeführt. Die meisten der überlieferten Eigenschaften konnten wissenschaftlich bestätigt werden. Neem wirkt nachweislich gegen 14 Pilzkulturen. Sie siedeln sich als Trichosporon im Verdauungstrakt an, als Geotrichum in den Bronchien und der Lunge und als Candida, der zu Schädigungen in Mund, Vagina, Haut, Händen und Lunge führen kann. Neemblätter wirken antibakteriell bei Staphylococcus aureus, das für Lebensmittelvergiftungen und eitrige Abszesse verantwortlich ist. Es verursacht auch sekundäre Bauchfell-, Harnblasen-, Hirnhaut- und Rückenmarkentzündungen. Viele dieser Bakterienstämme sind resistent gegen Antibiotika. Neemblätter bieten auch Schutz vor Salmonella typhosa, das Typhus, Lebensmittel-Vergiftungen, Blutvergiftung und Darmentzündungen verursacht. Neem stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte. Neemblätter erhöhen die Produktion von Leukozyten, Gamma-Interferon und Lymphozyten. Sie stärken und aktivieren das Abwehrsystem bei Angriffen auf das Immunsystem.
    In wässrigen Neemlösungen wurden Phenole gefunden, die als Desinfektionsmittel fungieren. Neem ist bei viralen Infekten sehr gut vorbeugend einzusetzen. Keinen Effekt zeigt Neem bei in den Zellen festgesetzten Infekten. Gute antivirale Wirkung wird bei Hepatitis B und Herpes Viren festgestellt. Neem wirkt als preiswertes Mittel gegen Schmerzen und zur Fiebersenkung, Zahnärzte haben gefunden, dass Neem periodontale Erkrankungen verhindert. Neeminhaltsstoffe werden auch eingesetzt bei Rheuma, Arthritis, Tumore, Geschwüre, Diabetes und zur Senkung des Blutdruckes. Bei Krankheiten der inneren Organe, des Immunsystems, des Kreislaufs und anderen innerlicher Beschwerden sollten die entsprechenden Neempräparate oral eingenommen werden, also geschluckt werden. Bei Hautbeschwerden werden bestimmte Neemcrèmen äusserlich angewendet und durch die Einnahme entsprechender Mittel ergänzt.

    Ein grundlegender Vorteil der Anwendung von Neem: Im Vergleich zu anderen medizinischen Behandlungsmethoden oder anderen Heilpflanzen erfüllt es den ersten Grundsatz des hippokratischen Eids, den alle Heilkundigen und Ärzte auf sich nehmen: "Schade nicht!"
    Neem bietet uns die Chance, die unten erwähnten Beschwerden und Krankheiten sowie eine Fülle weitere gesundheitliche Störungen etwas zu unternehmen, vor allem auch dann, wenn die üblichen schulmedizinischen Bemühungen nicht gefruchtet haben.
    "Nimbati ivasthyamdadati" Neem, um der guten Gesundheit willen. Altes ayurvedisches Sprichwort.
    (Neem = engl., wird Nim ausgesprochen (niemals)



    quellen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Niembaum
    http://home.ebmnet.ch/kokosnuss/index.html

    .

  3. #53
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    Hallo

    Mir sehr bekannt!gibt es für Hunde als Shampoo und Öl.

    Ich benutze es auch erfolgreich gegen allergische Reaktionen und Hautausschläge.

    Lg Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  4. #54
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    Bachblüten die sanften Helfer

    Bachblüten die sanften Helfer

    Die bekanntesten Bachblüten sind wohl die Notfalltropfen. Vielleicht kennen Sie schon einige Bachblüten, wenden sie an und möchten mehr über sie erfahren? Sie haben von dieser Therapieform gehört und können sich nichts darunter vorstellen? Ich möchte Ihnen die Bachblüten gerne nahe bringen und Sie ermutigen, diese nebenwirkungsfreien, preiswerten Mittel persönlich auszuprobieren und ihre wohltuende Wirkung zu spüren.

    Die Notfalltropfen sind eine von Dr. Edward Bach selbst zusammengestellte Kombination aus fünf verschiedenen Bach-Blüten. Sie sollten in keinem Haushalt fehlen und sie können, wie schon der Name sagt, bei allen kleinen und größeren Lebenskrisen helfen. In England oder Irland sind die Bachblüten sehr geschätzt und verbreitet. Inzwischen erreicht die Bach-Blütentherapie, die von Dr. Edward Bach, einem englischen Arzt, entwickelt wurde, auch in Deutschland einen größeren Bekanntheitsgrad.

    Tipp:
    Die Pflanze die einem auf den ersten Blick gut gefällt, entspricht
    häufig einem momentanen Thema das wir uns ansehen sollten, können, dürfen
    Ich kann dies Heilmittel wirklich empfehlen und habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht.

    Man kann bist zu 7 verschiedene Pflanzen auswählen und in der Apotheke mischen lassen.
    Ich persönlich würde nicht über 5 Pflanzen mischen lassen.

    Die 38 Bachblüten und ihre Heilwirkung:

    Man versteckt Probleme hinter einer fröhlichen Fassade
    Unbestimmte Ängste und grundlose Sorgen/Unruhe Aspen
    (Espe / Zitterpappel)

    Intoleranz anderen gegenüber, überkritisch Beech
    (Rotbuche)

    Willensschwach und leicht zu führen, „Nein” sagen fällt schwer Centaury
    (Tausendgüldenkraut)

    Man sucht ständig Bestätigung und Rat bei anderen Cerato
    (Bleiwurz / Hornkraut)
    Angst die Kontrolle zu verlieren/kurz vor dem Zusammenbruch Cherry Plum
    (Kirschpflaume)
    Man lernt nicht aus den Fehlern der Vergangenheit Chestnut Bud
    (Kastanienknospe)
    Besitzergreifend und überbehütend aus egoistischen Gründen Chicory
    (Wegwarte)
    Tagträumer, fehlendes Interesse am Hier und Jetzt Clematis
    (Weiße Waldrebe)
    Man mag sich selbst nicht, Gefühl der Unreinheit, Ekel Crab Apple
    (Holzapfel)
    Überfordert mit Verantwortung und Belastung Elm
    (Ulme)
    Entmutigt und verzagt nach Rückschlägen Gentian
    (Herbstenzian)
    Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, „Die dunkle Nacht der Seele” Gorse
    (Stechginster)

    Egozentrik, andere werden in wortreiche Monologe verwickelt Heather
    (Schottisches Heidekraut)
    Neid, Eifersucht, Hass, Wut Holly
    (Stechpalme)
    Schwelgen in Erinnerungen (sowohl guten als auch schle-chten), Heimweh Honeysuckle
    (Geißblatt)
    „Montag - Morgen - Gefühl” Hornbeam
    (Hainbuche / Weißbuche)
    Große Ungeduld, immer in Eile, hastig („Zappelphilipp”) Impatiens
    (Drüsentragendes Springkraut)
    Mangel an Selbstvertrauen Larch
    (Lärche)


    Benennbare Ängste (Hunde, Armut, Zahnarzt etc.), Schüchternheit Mimulus
    (Gefleckte Gauklerblume)
    Plötzlich auftretende Melancholie / Depression ohne erkennbare Ursache Mustard
    (Wilder Senf)
    Trotz tiefer Erschöpfung kämpft man weiter Oak
    (Eiche)
    Körperliche, seelische oder geistige Erschöpfung Olive
    (Olive)
    Schuldgefühle (auch für Fehler anderer), sich selbst erniedrigend Pine
    (Schottische Kiefer)
    Übertriebene Sorge um andere Red Chestnut
    (Rote Kastanie)

    Für Notfälle jeglicher Art: Schock, Schreck, Unfall, Verletzungen, Lampenfieber, Prüfungsangst Rescue Remedy ® (Tropfen)
    Notfall-Kombination aus Cherry Plum, Impatiens, Rock Rose, Star of Bethlehem und Clematis
    Terror, eiskalte Angst, Horror Rock Rose
    (Gelbes Sonnenröschen)
    unflexibel, starr Rock Water
    (Quellwasser)
    Unentschlossenheit, Unentschiedenheit Scleranthus
    (Einjähriger Knäuel)
    Nachwirkungen von schrecklichen Ereignissen (Schock) Star of Bethlehem
    (Doldiger Milchstern)
    Tiefste Verzweiflung, zermarternde Gedanken Sweet Chestnut
    (Esskastanie)
    Übertriebener Enthusiasmus, masslose Begeisterung, Übereifer Vervain
    (Eisenkraut)
    Fühlt sich als Boss, absoluter Gehorsam wird erwartet, rücksichtslose Machtausübung Vine
    (Weinrebe)
    Schutz in Zeiten großer Veränderungen, Schutz vor dominanten Persönlichkeiten Walnut
    (Walnuss)
    Distanziert, wirken stolz bis hin zu überheblich oder arrogant Water Violet
    (Sumpfwasserfeder)
    Gedanken fahren Karussell White Chestnut
    (Weiße Kastanie)
    Unsicher, welcher Weg der richtige ist, dem Leben fehlt der Sinn Wild Oat
    (Waldtrespe)
    Resignation, Apathie, grenzenlose Langeweile Wild Rose
    (Heckenrose)
    Selbstmitleid, Verbitterung, vorwurfsvoll allem und jedem gegenüber Willow
    (Gelbe Weide)


    Quellen:
    http://www.bach-blueten-therapie.de/
    http://www.bachbluetengarten.de/kat4.php

    Liebe Grüsse
    Angeni

  5. #55
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Entsäuerung

    Ich habe gestern und heute den Band 1 über Entsäuerung "verschlungen" und muss das als Tipp einfach hier loswerden.
    Da stecken so viele kleine und große Weisheiten drin, echt gelungen. Wenn Gesundheit nicht nur ein Wort bleiben soll, sondern aktives Handeln diese fördert und erhält, dann los!

    ...die ewigen Zweifler können sich alles weitere sparen!

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    Ganzheitliche Entsäuerung: Ganzheitliche Wege zu Gesundheit und Wohlbefinden auf allen Ebenen Bd. 1

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  6. #56
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    Pfeil Sind Sie sauer???

    AreWe? - Gutes Timing hatte bereits folgendes zusammen gestellt:

    Säure-Basen-Haushalt: Wenn der Körper sauer reagiert

    Sind Sie sauer? Stößt Ihnen etwas sauer auf? Oder würden Sie jemandem gerne mal Saures geben? Diese Redewendungen rücken den Begriff "sauer" nicht gerade ins positive Licht. Kein Wunder, denn Saures kann uns massive Probleme bereiten. Zum Beispiel, wenn unser Körper buchstäblich sauer reagiert.

    Schuld daran ist ein unausgewogenes Säure-Basen-Verhältnis. "Ätzende Säuren" und "alkalische Basen" kennt fast jeder aus dem Chemieunterricht: Bringt man sie zusammen, neutralisieren sie sich. Auch in unserem Körper gibt es ein ausgeklügeltes System, das die Säurewerte auf einem normalen Niveau hält. Im Körper vorhandene Basen machen Säuren wirkungsvoll durch so genanntes Puffern unschädlich. Überwiegen jedoch die Säuren, kann das System leicht aus den Fugen geraten. Eine basenreiche Ernährung sorgt dafür, dass der Säure-Basen-Haushalt dauerhaft im Gleichgewicht bleibt.

    Sauer auf Dauer macht krank
    Ist der Körper "übersäuert", fehlen ihm ausreichend basische Substanzen für den Kampf gegen die Säureflut. Dann greift das Notprogramm: Die Säuren werden einfach dort abgelagert, wo sie vorläufig den geringsten Schaden anrichten können. Das Bindegewebe wird zur körpereigenen Säuredeponie. Wenn allerdings auch das Bindegewebe langfristig überlastet ist, reagiert unser Köper extrem "sauer": Müdigkeit, Abgeschlagenheit, hohe Infektanfälligkeit, Verdauungsprobleme, Sodbrennen, rasche Ermüdung, häufige und extreme Gemütsschwankungen. Schlafprobleme sowie Kopfschmerzen sind nicht selten die ersten Anzeichen einer schleichenden Übersäuerung. Doch so weit muss es nicht kommen.

    Ernährung - ausgewogen und basenreich
    Der Körper bildet ständig Säuren, aber keine Basen. Damit es uns gut geht, muss er ausreichend Basen zur Neutralisierung zur Verfügung haben. Um die Säure-Basen-Balance zu halten, gibt es eine einfache Faustregel: Etwa viermal so viele Nahrungsmittel essen, die basisch wirken, wie Säurebildner. Also weniger Fleisch, Fisch, Eier sowie Quark und Käse - dafür bei Obst und Gemüse in allen Variationen, Kartoffeln, Nudeln und Reis aus dem vollen Korn beherzt zugreifen. Hierin steckt reichlich von den basischen Mineralstoffen Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen. Als besonderer Basentipp gelten Feigen, Kartoffeln, Oliven und Kräutertee, z.B. aus Brennnessel, Basen-Balance-Tee oder Grüner Hafertee aus dem Reformhaus. Zusätzlich schaffen Molke und Buttermilch die richtige Balance.

    Richtiges Trinken hat einen entscheidenden Einfluss auf die Säure-Basen-Balance. Bevorzugen Sie Mineralwasser mit möglichst viel Hydrogencarbonat (HCO3). Genießen Sie Alkohol in kleinen Mengen und halten Sie sich beim Kaffee zurück, denn er fördert die Ausscheidung von Kalzium. Alle zuckerhaltigen Getränke lieber meiden, dafür vermehrt hochwertige Frucht- und Gemüsesäfte sowie Kräutertees trinken.

    Auf Nummer sicher geht, wer auf Basenpräparate zurückgreift. Im Reformhaus gibt es spezielle Mineralstoffmischungen, die den Basenvorrat wieder in Hochform bringen. Einfach das Basenpulver in Joghurt, Müsli oder Saft einrühren oder unterwegs als Tablette oder Kapsel einnehmen.

    Basische Lebensmittel - Die Tabelle

    Basen bildendes Obst:



    - Ananas
    • Äpfel
    • Aprikosen
    • Avocado
    • Bananen
    • Birnen
    • Clementinen
    • Datteln (frisch, ungesüsst)
    • Erdbeeren
    • Feigen
    • Grapefruits
    • Heidelbeeren
    • Himbeeren
    • Honigmelonen
    • Johannisbeeren (rot, weiss, schwarz)
    • Kirschen (sauer, süss)
    • Kiwis
    • Junge Kokosnüsse
    • Limetten
    • Mandarinen
    • Mangos
    • Mirabellen
    • Nektarinen
    • Oliven (grün, schwarz)
    • Orangen
    • Pampelmusen
    • Papayas
    • Pfirsiche
    • Pflaumen
    • Preiselbeeren
    • Quitten
    • Reineclauden
    • Stachelbeeren
    • Sternfrüchte
    • Wassermelonen
    • Weintrauben (weiss, rot)
    • Zitronen
    • Zwetschgen



    Basen bildende Gemüse und Pilze:



    • Algen (Nori, Wakame,
    Hijiki, Chlorella, Spirulina)
    • Auberginen
    • Austernpilz
    • Bleichsellerie
    (Staudensellerie)
    • Blumenkohl
    • Bohnen, grün
    • Boviste
    • Brokkoli
    • Champignon
    • Chicoree
    • Chinakohl
    • Egerling
    • Erbsen, frisch
    • Fenchel
    • Frühlingszwiebeln
    • Grünkohl
    • Gurken
    • Karotten
    • Kartoffeln (auch Pommes)
    • Kochbananen (auch Mehl
    davon)
    • Kohlrabi
    • Kürbisarten
    • Lauch (Porree)
    • Mangold
    • Morchel
    • Mu-Err-Pilze
    • Navetten (weisse Rübchen)
    • Okraschotten
    • Paprika
    • Pastinaken
    • Petersilienwurzel
    • Pfifferling
    • Radicchio
    • Radieschen
    • Rettich (weiss, schwarz)
    • Romanesco (Blumenkohlart)
    • Rote Beete
    • Rotkohl
    • Schalotten
    • Schwarzwurzel
    • Sellerie (Stauden- und Knollensellerie)
    • Shiitake
    • Spitzkohl (Zuckerhut)
    • Steckrüben
    • Steinpilz
    • Süsskartoffeln
    • Tomaten roh
    • Trüffelpilz
    • Weisskohl
    • Wirsing
    • Yucca (Cassava)
    • Zucchini
    • Zuckermais (frisch)
    • Zwiebeln








    Basen bildende Kräuter und Salate:



    Basilikum Lollo-Bionda-Salat
    Bataviasalat Majoran
    Bohnenkraut Meerrettich
    Borretsch Melde (spanischer Spinat)
    Brennnessel Melisse
    Brunnenkresse Muskatnuss
    Chinakohl Nelken
    Chicoree Oregano
    Chilischoten Petersilie
    Dill Pfeffer (weiß, rot, schwarz, grün)
    Eichblattsalat Pfefferminze
    Eisbergsalat Piment (Nelkenpfeffer)
    Endivien Portulak (Postelein)
    Feldsalat Radicchio
    Fenchelsamen Romanasalat
    Friseesalat Rosmarin
    Gartenkresse Rucola (Rauke)
    Ingwer Safran
    Kapern Salbei
    Kardamom Sauerampfer
    Kerbel Schnittlauch
    Koriander Schwarzkümmel
    Kopfsalat Sellerieblätter
    Kreuzkümmel Spinat, jung
    Kümmel Thymian
    Kurkuma (Gelbwurz) Vanille
    Lattich Ysop
    Liebstöckel Zimt
    Löwenzahn
    Lollo-Rosso-Salat
    Zitronenmelisse
    Zucchiniblüten




    Tabelle basische Sprossen und basische Keime





    Tabelle basische Nüsse und basische Samen




    • Kürbiskerne
    • Kürbiskernmus
    • Mandelmus
    • Mandeln
    • Mohnsamen
    • Sesam
    • Sesammus (Tahin)
    • Sesamsalz (Gomasio)



    Basen bildende Getränke:



    • Kräutertee
    • Lupineneiweiss-Shake




    Tabelle saure Lebensmittel


    immer mit Basenspender kombinieren


    • Fleisch, Fleischbrühe, Wurstwaren, Schinken, Eier
    • Fische und Schalentiere
    • Milch und Milchprodukte (auch fettarme), wie Quark, Joghurt, Kefir und alle Käsesorten, auch von Schaf und Ziege
    • Senf, Essig, Ketchup, Sauerkonserven
    • Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen, Linsen)
    • Spargel, Rosenkohl, Artischocken
    • alle Nüsse außer Mandeln
    • alle Arten von Getreide und Getreideprodukten, wie Pizza, Nudeln, Reis, Brötchen, Brot und anderes Gebäck sowie Vollkornprodukte, Dinkel, Soja, Amaranth und Quinoa
    • Zucker, Süßigkeiten, Eis, auch Wasser-, Soja- und Joghurteis, Honig
    • gehärtete, raffinierte Fette und Öle, auch Margarine, billige Salatöle
    • kohlensäurehaltige Getränke wie Mineralwasser, Limonade, Cola
    • Kaffee, Getreide-, Instant-, koffeinfreier Kaffee
    • schwarzer Tee
    • Früchtetee
    • Eistee
    • Alkohol
    • Tofu
    • Bulgur





    LG Angeni


    Quelle und mehr Infos zum Thema:
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de...ensmittel.html
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de...el_Tabelle.pdf
    http://www.vita-kb.de/basische-saure-lebensmittel.htm
    http://www.basische-produkte.de/lebensmittel/

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    Stevia rebaudiana (kaa hee) Süsskraut.


    Die natürliche Alternative zu den Zuckerersatzstoffen.

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    Die Indianer nutzten die Blätter dieser Pflanze schon lange zum Süßen ihres Matetees oder bitterer Medizin. 1887 entdeckte der Tessiner Naturwissenschaftler Moises Bertoni an den Sumpfrändern Ost-Paraguays diese Pflanze und stellte sie 1905 in die Gattung Stevia. Vorher war sie den Weißen unbekannt. Das Glycosid Steviosid (3 Moleküle Glucose an Steviol) hat die 300fache Süßkraft von Saccharose und sitzt vor allem in den Blättern, dort bis zu 7%. Es gilt als unbedenklich, wenn nicht mehr als 38,5 mg pro kg Körpergewicht aufgenommen wird. Und schon 7,2 mg/kg Körpergewicht werden meist als unerträglich süß empfunden. Allerdings sind Steviaprodukte für den menschlichen Konsum in den USA und der EU verboten. Hauptabsatzmarkt ist Japan (seit 30 Jahren dort üblich, mittlerweile 25% dessen Süß-Handels!), China, Thailand, Korea; Brasilien, Malaysia und Paraguay. Steviaprodukte sind seit 1975 als Pulver oder in Getränken auf dem internationalen Markt. Sie sind als kalorienarme Süßstoffe oder für Diabetiker interessant. Es wird in Limonaden, Eiscreme, Süßigkeiten, Kuchen, Kaugummi, Tee, aber auch in Eingelegtem und Hautpflegeprodukten verwendet. Bis vor einiger Zeit wurden Steviaprodukte in Deutschland geduldet. Seit allerding Prof. Geuns vom Pflanzenphysiologischen Labor in Heverlee, Belgien, einen Zulassungsantrag für Stevia rebaudiana und Steviosid als neuartige Lebensmittel und Lebensmittelzutat gestellt hat (5.11.1997) wurden dieser am 17.6.1999 vom Wissenschaftlichen Lebensmittel*ausschuss der EU abgelehnt. Seither ist es auch mit der Duldung vorbei, die schlafenden Hunde wurden geweckt. Die Ablehnung wurde mit unzureichenden Unbedenklichkeitsuntersuchungen begründet. Viele Stimmen jedoch halten diese Begründung für vorgeschoben, da zahlreiche Tests, mehr als bei vielen anderen, zugelassenen Produkten, die gesundheitliche Unbedenklichkeit nahelegen. Bei Aspartam etwa, besser bekannt unter dem Handelsnamen 'Nutrasweet' (in Diät-Cola z.B.), wird nach wie vor gewarnt. Die Kritiker vermuten, Stevia sei aus wirtschaftlichen Interessen abgelehnt worden. Die Süßwarenindustrie scheint ihren Einfluss geltend gemacht zu haben, und die EU betrachtet sich wegen fehlender Anbaukapzitäten und -erfahrungen als nicht konkurrenzfähig im Vergleich zu Südamerika, China und Japan.


    Die 2011 von der Europäischen Union als Süßungsmittel zugelassenen Steviaprodukte haben den Nachteil, einen lang anhaltenden bitteren Nachgeschmack zu erzeugen. Der bittere Beigeschmack der Steviolglycoside entsteht, indem die Glycoside neben dem Rezeptortyp, der für die Wahrnehmung von süßem Geschmack zuständig ist, zwei Bittergeschmacks-Rezeptortypen auf der menschlichen Zunge aktivieren. Forschungen gehen dahin, den Bittergeschmack von Stevia-Produkten schon früh zu minimieren. Beispielsweise könnten züchterische Maßnahmen oder auch die Aufreinigung bei der Gewinnung der Stevia-Produkte auf die besten Süßungskandidaten abzielen
    Im April 2011 urteilte der Europäische Gerichtshof, dass die Entscheidung 2000/196/EG der Kommission keine Wirkung gegenüber Dritten habe, also nicht allgemein verbindlich sei. Demnach kann der Bayerische Verwaltungsgerichtshof München (BayVGH) frei dazu entscheiden, ob es sich bei den Blättern der Stevia überhaupt um ein Novel-Food oder ein übliches Lebensmittel handelt.



    quellen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Stevia_...%C3%9Fstoff%29

  8. #58
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    Nicht nur die Indianer...Lamdacore auch

    Thcok
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  9. #59
    Super-Moderator Avatar von lamdacore
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    Zitat Zitat von thcok Beitrag anzeigen
    Nicht nur die Indianer...Lamdacore auch

    Thcok
    Jepp, ungesunden Instant-Kaffee, lasse ich immer den Zucker bei weg und packe dafür mei kleines Stevia-Döschen aus

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
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  10. #60
    Erfahrener Benutzer Avatar von neobras
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    Lamdacore schrieb: Jepp, ungesunden Instant-Kaffee, lasse ich immer den Zucker bei weg und packe dafür mei kleines Stevia-Döschen aus

    ...und du musst dich nicht mal um deine Fruchtbarkeit sorgen

    Ist es wahr, dass Stevia oder Steviosid den Fortpflanzungsapparat beeinflusst? Überhaupt nicht! Die Hinweise zur Abnahme der Geburtenrate bei Ratten (Planas und Kuc, 1968) durch Stevia-Tee wurden von Shiotsu 1996 widerlegt, der zuverlässigere Experimente mit viel mehr Tieren, jedoch unter den gleichen Bedingungen wie Planas und Kuc durchführte. Dabei wurden keine Auswirkungen auf den allgemeinen Zustand, wie Körpergewicht, Wasseraufnahme, Geburtenrate oder Geburtengröße festgestellt. Bei der Fortpflanzung von Mäusen, Ratten und Hamstern wurden keine negativen Effekte durch Steviosid registriert. (Verweis: Literaturliste). Während Melis (1999) eine mögliche Abnahme der Fruchtbarkeit der männlichen Ratten durch eine sehr hohe Dosis des Stevia-Extraktes annahm, gab Oliveira-Filho et al. (1989), der das gleiche Extrakt wie Melis verwendete, an, dass Stevia zweifellos keinen Effekt auf die männliche Fruchtbarkeit habe. Es ist nicht sicher, dass die beobachteten Effekte auf Steviosid zurückzuführen sind. Mögliche Ursachen könnten auch Verunreinigungen sein. Es sollte auch erwähnt werden, dass es sich bei dem verwendeten Extrakt um eine Konzentration handelt, die am Anfang der Experimente bei 5,34% des Körpergewichtes (um 5,3g Steviosid/kg Körpergewicht) lagen. Für einen erwachsenen Menschen mit 65 Kilogramm bedeutet dies 3,47kg trockene Stevia-Blätter oder ungefähr 34,7 Kilogramm frische Blätter pro Tag - also mehr als 50% des Körpergewichts! Die Bedeutung dieser Experimente, in denen nur eine extrem hohe Konzentration geprüft wurde, sollten hinterfragt werden. Die Resultate Melis' stehen auch im Widerspruch mit Ergebnissen vieler anderer Forscher, die keinen Effekt von Stevia auf die männliche und weibliche Fruchtbarkeit von Tieren beobachten konnten.
    die häufigsten Fragen zu Stevia und Steviosid

    Ist Stevia für Diabetiker unbedenklich? Ja, Stevia und Steviosid ist als Süßstoff absolut sicher (Boeck-Haebisch, 1992). Eine Studie durch Chan et al. (2000) mit Freiwilligen zeigte, dass biochemische Parameter des Blutes bei einer Verabreichung von 3x täglich 250mg Steviosid über die Dauer eines Jahres nicht verändert werden.

    Sind die Zuckergruppen des Steviosid- Moleküls für Diabetiker unbedenklich?

    Steviosid, der süße Hauptinhaltstoff von Stevia, ist ungefähr 300mal süßer als Tafelzucker. Folglich müssen nur kleine Mengen zum Süßen von Speisen verwendet werden. Steviosid wird nicht über die Darmwand aufgenommen und wird nicht von Enzymen des Magen-Darm-Kanals umgewandelt, da die Zuckerbindungen in Steviosid ß-Glukosid-Bindungen sind. Jedoch wird es im Dickdarm durch Bakterien zu Steviol und Zuckergruppen abgebaut. Um die Gesamtmenge des der Nahrung beigesetzten Zuckers (131g pro Person und Tag in Belgien) durch Steviosid zu ersetzen, wären weniger als 400mg Steviosid pro Tag nötig. Dies bedeutet, dass nur etwa 240mg Glukose aus den 400mg Steviosid in den Stoffwechsel gelangen. Es kann geschätzt werden, dass ungefähr 1/3 dieser Glukose durch Bakterien umgewandelt, 1/3 ausgeschieden und ungefähr 1/3 (80mg=0,08g) vom Körper aufgenommen wird. Diese Menge an Glukose kann natürlich vernachlässigt werden.

    Kann Steviosid Krebs auslösen?

    NEIN. Viele Wissenschaftler haben geprüft, dass Steviosid und Rebaudiosid A nicht krebserzeugend sind. Diese Aussage wird auch von der WHO akzeptiert. Ferner wird das meiste Steviosid nicht über den Darmtrakt aufgenommen und nicht durch Enzyme des Magen-Darm-Kanals umgewandelt. Allerdings wird es durch Bakterien im menschlichen Dickdarm zu Steviol und Zuckergruppen abgebaut. Ein schwacher mutagener Effekt durch Steviol (nur 90 % Reinheit) wurde an einer empfindlichen Salmonella Typhimurium TM 677 beobachtet, was aber keinesfalls bedeutet, dass Steviosid, wenn als Süßstoff verwendet, ebenfalls krebserzeugend ist, selbst wenn das Steviosid durch Bakterien im Dickdarm zu Steviol umgewandelt wird! Die Wirkung von Steviol bei Salmonella Typhimurium TM677 war sehr niedrig und nur ungefähr 1/3000 jener von 3,4-Benzopyren. Die Wirkung von Steviol Methyl Ester 8,13 lactone entsprach 1/24500 jener von Furylfuramid (Terai et al., 2002). Obgleich eine schwache Wirkung von Steviol und einigen seiner Derivate auf den hochempfindlichen S. typhimurium-TM677-Stamm beobachtet wurden, schlussfolgerten die Autoren, dass der tägliche Gebrauch von Steviosid als Süßstoff sicher sei. Außerdem ist das Vorkommen von chemisch synthetisierten Steviol-Derivaten nach der Aufnahme von Steviosid über die Nahrung nicht völlig bewiesen.
    Sehr hohe Dosen von Steviol (90% Reinheit) bei zwangsernährten Hamstern (4 g/kg Körpergewicht), Ratten und Mäuse (8 g/kg Körpergewicht) veranlassen keine Ausbildung von Mikronuklei in Knochenmark-Erythrozyten sowohl männlicher, als auch weiblicher Tiere. Allerdings bewirkten diese Dosen cytotoxische Wirkungen bei den weiblichen Versuchstieren, jedoch nicht bei den behandelten männlichen Tieren(Temcharoen et al., 2000). Es wird nicht ausgeschlossen, dass diese toxische Wirkung auf die 10% Verunreinigung des Steviols zurückzuführen ist.
    Die Sicherheit oral verabreichtem Steviosid in Beziehung zu carzinogener Aktivität wird deutlich bei der Arbeit von Yamada et al. (1985), Xili et al. (1992), Toyoda et al. (1997) und Hagiwara et al. (1984) mit Ratten. Es wurde von einer sehr eindeutigen hemmenden Wirkungen von Steviosid auf die Tumor-Förderung durch 12-O-tetradecanoylphorbol-13-Azetat bei der Krebsbildung auf Mäusehaut berichtet (Yasukawa et al., 2002). Steviosid zeigte in vivo bei two-stage-Mäusen eindeutig hemmende Wirkungen von Hautkrebsbildung, welcher von 7,12-dimethylbenz[a]anthracene (DMBA) und 12-O-tetradecanoylphorbol-13-Azetat (TPA) gefördert wird.
    Stevioside hemmte auch Hautkrebsbildung bei Mäusen, welche von Peroxynitrit gefördert wird (Konoshima und Takasaki, 2002). Die Autoren schlossen daraus, dass Steviosid ein wertvolles natürliches Süßungsmittel ist und auch dazu geeignet sein könnte, durch Chemikalien ausgelöste Krebsbildung zu verhüten.
    1999 gab die JECFA eindeutig an: „Steviosid hat eine sehr niedrige akute orale Toxizität. Eine tägliche orale Verabreichung von Steviosid bei einer diätgemäßen Konzentration von 2,5% an Ratten (Männchen und Weibchen) über zwei Jahre, vergleichbar mit 970 und 1100 mg/ kg Körpergewicht, hatte keine bedeutende Wirkung. Reduzierte Gewichtszunahme und Lebensdauer wurden erst bei einer diätgemäßen Konzentration von 5% Steviosid beobachtet. Es gab kein Anzeichen krebserregender Wirkung in einer Langzeitstudie.." (WHO, 1999). Zudem sind keine Berichte bekannt, die nachweisen, dass sogar nach einer langen Verwendungsdauer von Stevia oder Steviosid die Krebsrate in unterschiedlichen Bevölkerungen anstieg (z.B. Paraguay: mehr als 500 Jahre, Japan: mehr als 25 Jahre, Süd-Korea: 16 Jahre, Brasilien: 13 Jahre, China: 12 Jahre, USA: seit 1995 als Nahrungsergänzung zugelassen).

    Wieviel Steviol wird über den Dickdarm aufgenommen?

    Wenn der gesamte in der Nahrung enthaltene Zucker (131g/Tag) durch Steviosid ersetzt wird, was unrealistisch ist, so werden ungefähr 400mg Steviosid pro Tag benötigt. Der Abbau im Dickdarm ergibt ungefähr 160mg Steviol. Etwa 90% des umgewandelten Steviols wird über den Kot ausgeschieden. Kleine Mengen von Steviol werden über den Dickdarm aufgenommen und mit dem Urin ausgeschieden. Bei Hamstern, die mit 250mg Steviol pro kg Körpergewicht gefüttert wurden, konnte eine Blutplasmakonzentration um 102μg/ml ohne schädliche Effekte nachgewiesen werden. Beim Menschen konnte keine freie Blutplasmakonzentration nach oraler Verabreichung von 750mg Steviosid pro Tag (±12mg/kg Körpergewicht) gefunden werden. Die maximale Höchstkonzentration des konjugierten Steviols lag um 20μg/ml, d.h. weit unterhalb der Werte, die für Hamster als unbedenklich bezeichnet wurden. Wenn weniger als 400mg Steviosid täglich gebraucht werden, liegt dieser Wert eher unter 10 μg/ml. Die konjugierten Steviol-Derivate werden mit dem Urin ausgeschieden.

    Ist Stevia für Phenylketonuria (PKU) Patienten sicher?

    Ja, Stevia und Steviosid sind absolut sicher, da die chemische Struktur von Steviosid ein Diterpenglykosid ist, das sich von Aspartam stark unterscheidet.

    Stevia und Blutdruck

    In einer Studie mit Menschen wurde Steviosid (dreimalige tägliche Einnahme von 250mg) über ein Jahr an 60 Freiwilligen mit erhöhtem Blutdruck verabreicht (Chan et al., 2000). Nach 3 Monaten verringerte sich der systolische und diastolische Blutdruck erheblich. Dieser Effekt hielt während des übrigen Jahres weiter an. Biochemische Blutparameter einschließlich Lipiden und Glukose zeigten keine bedeutenden Änderungen. Es wurde keine schädliche Wirkung beobachtet und die Lebensqualität zeigte keinerlei Beeinträchtigung. Die Autoren stellten fest, dass Steviosid ein gut verträgliches und gleichzeitig ein wirkungsvolles Mittel ist, welches alternativ oder als Nahrungsergänzungstherapie für Patienten mit Bluthochdruck sein kann. Obgleich der Blutdruck gesenkt wurde, konnte kein Einfluss auf die männliche Potenz beobachtet! In der behandelten Gruppe lag der durchschnittliche Blutdruck am Anfang der Studie bei ungefähr 166/102. Gegen Ende der Studie war dieser bis 153/90 gefallen. Demgegenüber wurde keine signifikanten Reduzierung des Blutdrucks in der Placebo-Gruppe festgestellt. Liu et al. (2003) berichtete, dass der zugrundeliegende Mechanismus des hypotonischen Effektes des an Hunde (200 mg/kg Körpergewicht) verabreichten Steviosid, an der Hemmung des Ca2+ Zuflusses der extrazellularen Flüssigkeit liege.

    Wieviel Stevia oder Steviosid kann pro Tag verbraucht werden?

    Es wurde eine zulässige Tagesdosis von 7,9mg Steviosid/kg Körpergewicht errechnet (Xili et al., 1992). Jedoch sollte die tägliche Dosis auf einen Mindestwert gehalten werden, da die Autoren Konzentrationen mit mehr als 793 mg/kg Steviosid nicht prüften. Von den verschiedenen toxikologischen Studien kann eine Tagesdosis von 20 mg/kg Körpergewicht abgeleitet werden (Sicherheitsfaktor 100). Eine Tagesdosis von 7,9 mg/kg Körpergewicht bedeutet sogar, dass eine Person von 65 Kilogramm 513mg reines Steviosid pro Tag verbrauchen kann. Wenn der gesamte in der Nahrung enthaltene Zucker (131g/Tag) durch Steviosid ersetzt wird (was in der täglichen Praxis unmöglich ist), so werden weniger als 436mg Steviosid bzw. 4,36 g getrocknete Stevia-Blätter (mit 10% Süßstoffgehalt) benötigt.

    Wieviel getrocknetes Stevia oder wieviel Steviosid sollte zum Süßen verwendet werden?

    Dies ist vom Süßstoffgehalt der getrockneten Stevia-Blätter abhängig. Der Süßstoffgehalt kann zwischen 6 und 15% des Trockengewichts betragen. Folglich sind die getrockneten Blätter zwischen 18 und 45mal süßer als Zucker, d.h. dass 100g trockene Blätter einer Menge von 1800g (bei einem Anteil von 6% Steviosid) bis 4500g Zucker entsprechen (bei 15% Steviosid).
    Reines Steviosid wird hauptsächlich in der Lebensmittelindustrie verwendet und ist nicht in gewöhnlichen Lebensmittelgeschäften zu finden. Es wird meistens mit anderen Stoffen gemischt, um die extreme Süße zu mildern und die Dosierung zu erleichtern. Der Süßungsgrad verändert sich abhängig davon, wie viel weitere Bestandteile in der Mischung enthalten sind.
    Der häufigste Fehler im Gebrauch von Stevia ist, dass eine zu große Menge verwendet wird. Sehr kleine Mengen reichen zum Süßen bereits bestens aus. Schnell wird die erforderliche Menge überschritten, wodurch die Geschmacksknospen schließlich überfordert werden. Wegen der hohen Süsskraft ist die Dosierung genau zu beachten.
    Stevia gibt es in unterschiedlichen Darreichungsformen (der Süßfaktor variiert hierbei):
    · flüssiges Konzentrat – in Tropfen einfach zu dosieren (geringfügiges Süßholzaroma)
    · pulverisiertes weißes Extrakt – kein süßholzartiges Aroma (diese Form wird hauptsächlich in Japan benutzt), manchmal mit Maltodextrin vermischt
    · frische Stevia-Blätter - extrem süßer Geschmack mit einem starken Süßholzaroma
    · getrocknete Blätter, fein pulverisiert (Süßholzaroma)

    Wie viele Kalorien sind im Stevia-Extrakt?

    Praktisch keine. Stevia-Extrakte haben null Kalorien, null Kohlenhydrate, null Zucker, null Fette und null Cholesterin.

    Kann Stevia den Zucker während einer Diät ersetzen?

    An erster Stelle muss gesagt werden, dass die Lebensmittelindustrie unserer Nahrung zu große Mengen an Zucker beigibt. Dieser zusätzliche Zucker ist praktisch von keinem Ernährungsnutzen und stellt bestenfalls leere Kalorien in der Diät dar. Benötigt wird dieser Zucker in unserer Nahrung nicht. Wir sollen frisches Obst und Gemüse essen, die genügend Zucker für unseren Körper enthalten. Stevia ist viel süßer als Zucker und bringt keine ungesunden Nachteile wie dieser mit sich. - Im Falle einer Unterzuckerung ist Stevia oder Steviosid selbstverständlich nicht imstande, den benötigten Zucker zu ersetzen. Befragen sie zu diesem Thema ihren Arzt.

    Was ist mit Stevia oder Steviosid in der Zahnmedizin?

    Aus Experimenten mit Albino Sprague-Dawley Ratten folgerte Das et al. (1992), dass weder Steviosid noch Rebaudiosid A kariogen (kariesfördernd) ist.
    Wenn auch nur recht hohe Konzentrationen von Steviosid und Stevia-Extrakt das Wachstum einer Bakterienart hindern, sind die Konzentrationen, die für Süßzwecke verwendet werden, eher niedrig.
    Folglich würde sich der nicht-kariogene Effekt von Steviosid als Ersatz von Saccharose als Nahrungsmittelzusatzstoff eignen. Zudem ist Steviosid in der Wirkung vergleichbar mit Fluorid und hemmt die Entwicklung von Plaque erheblich. So könnte Stevia in der Zahnmedizin und der dentalen Vorsorge sogar nützlich sein.

    Kann Stevia oder Steviosid beim Kochen und Backen verwendet werden?

    Absolut! Der Schmelzpunkt von Steviosid ist 198°c ohne dass es sich zersetzt oder farblich verändert. Es ist beim täglichen Kochen extrem hitzebeständig und in passt zu Milchprodukten und säurehaltigen Früchten (Erdbeeren, Orangen, Limetten und Ananas). Außerdem ist Steviosid pH-stabil, nicht gärungsfähig und verändert seine Farbe beim Kochen/Backen nicht. Folglich hat Stevia/Steviosid ein breites Anwendungsgebiet bei der Herstellung von Nahrungsmitteln.

    Wie wird Stevia-Extrakt gebildet?

    Die wichtigsten vier Steviol-Glykoside sind: Seviosid, Rebaudiosid A, Rebaudiosid C und Dulcosid A. Es ist lange bekannt, dass Rebaudiosid A die besten sensorischen Eigenschaften aller vier Hauptglykoside aufweist (am süßesten, wenig bitter). Steviol-Glykoside neigen dazu, sich im Gewebe der Pflanze anzusammeln, wenn dieses altert. Somit enthalten die älteren unteren Blätter der Pflanze mehr Süßstoff als jüngere, weiter oben sitzende Blätter.
    Da Chloroplasten in der Vorsynthese wichtig sind, enthalten jene Gewebe, die frei von Chlorophyll sind, wie Wurzeln und die unteren Stämme, keine oder nur Spuren von Glykosiden. Wenn die Pflanze zu blühen beginnt, sinken die Glykosid-Konzentrationen in den Blättern.


    - Die Vorteile von Steviosid als diätetische Nahrungsergänzung sind für den Menschen vielfältig: Es ist stabil und hilft, indem es den Konsum von Zucker reduziert, die Zähne gesund zu erhalten. Es eröffnet zudem neue Möglichkeiten für die Nahrungsversorgung von Diabetiker, Phenylketonurie -Patienten und übergewichtigen Personen.
    .
    Geändert von neobras (16.08.2012 um 17:51 Uhr)

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