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Thema: Der wahre Aufbau unseres Universums

  1. #11
    Gast

    Teil 10: Unklarheiten beseitigen

    Der wahre Aufbau unseres Universums - Teil 10: Unklarheiten beseitigen

    Das Schiff und der Horizont



    Mit obenstehender Zeichnung möchte ich nur kurz zeigen, dass die optische Darstellung eines Schiffes, das hinter dem Horizont verschwindet bei Konkav- und Konvexerde völlig gleich sind. Solche Beobachtungen sind keine Beweise für oder gegen den Innenweltkosmos und den Kopernikanismus.

    Aber eine berechtigte Frage wurde bisher aufgeworfen. In welchen Verhältnissen wird das Licht nun wirklich abgelenkt und stimmt diese Ablenkung überhaupt mit einen Innenweltkosmos-Modell über ein. Die Lichtversuche, die ich bisher gezeigt habe, lassen ja nur darauf schließen, dass das Licht abgelenkt wird, aber nicht in welchen Maßstäben.

    Professor Dr. Plotnikow (Universität Zagreb, Jugoslawien} ist es gelungen, durch eine besondere Versuchsanordnung die Krümmung der Lichtstrahlen analog den Kraftlinien des Magnetfeldes experimentell nachzuweisen. Ich lasse die Originalzeichnung aus dem Werk "Allgemeine Photochemie" folgen :


    Diese Zeichnung der experimentell nachgewiesenen Lichtkrümmung deckt sich vollständig mit den Zeichnungen der Lichtbahnen im Innenweltkosmos!

    Wir haben also nicht nur die Lichtkrümmung einwandfrei nachgewiesen, sondern auch, dass das elektro-magnetische Kraftfeld im Innenweltkosmos mit der Lichtkrümmung verknüpft ist. Wer diese Lichtkrümmung einmal verstanden hat, der kann keinen Kopernikanismus mehr vertreten!


    Lange Reisen der Raumsonden

    Ein wichtiger Gegenpunkt, der noch gegen den Innenweltkosmos ins Feld geführt werden kann, ist die Tatsache, dass viele Satelliten oft Jahre im Weltraum unterwegs sind. Wir müssen die Auswirkungen des elektro-magnetischen Kraftfeldes aber bedenken. An dieser Stelle versteht man auch, warum die Lichtgeschwindigkeit nicht als konstant angenommen werden darf, denn sonst wäre der Innenweltkosmos unmöglich. Einstein sollte hier jedenfalls keiner mehr ins Feld führen, von ihm mussten wir uns in Teil 3 verabschieden. Die Lichtgeschwindigkeit nimmt quadratisch ab, desto näher man dem Mittelpunkt des Universums kommt, die Satelliten werden also drastisch verlangsamt und wahrscheinlich könnten sie ewig weiter fliegen, den Mittelpunkt des Universums würden sie mathematisch gesehen nie erreichen. Diese zuerst unheimlich anmutende Kraft, die die Satelliten verlangsamt, wurde auch von den Wissenschaftlern schon entdeckt, doch hat sich keiner getraut dem "großen" Einstein zu widersprechen, deshalb kann man sich das Phänomen der langsamer werdenden Satelliten offiziell nicht erklären.


    Bildzeitung vom 7.10.1998

    Unbekannte Kraft im All

    Warum bremsen plötzlich unsere Raumsonden ab? Astrophysiker stehen vor einem Rätsel

    Geheimnisvolles Universum – die Satelliten gehorchen nicht mehr den Gesetzen der Himmelsmechanik.



    Wissenschaftler forschten – und fanden eine mysteriöse Kraft im all: Eine unsichtbare Bremse, die unsere Raumsonden auf unerklärliche Weise verlangsamt.
    Der Astronom John Anderson vom Laboratorium für Strahlenantriebe in Pasadena (Kalifornien) analysierte den Verlauf von zwei US-Raumsonden. Pioneer 10 und Pioneer 11.
    1980 verließen sie unser Sonnensystem hinterm Saturn und sind auf dem Weg in die unendlichen Weiten des Alls.
    Anderson stellte fest: Die bekannten Gesetze der Himmelsmechanik galten nicht mehr. Ohne erkennbaren Grund wurden die Objekte langsamer – für irdische Verhältnisse allerdings ziemlich gering: Mehr als 500 Jahre würde ein Auto mit Tempo 50 benötigen, um so zum Stillstand zu kommen. Anderson untersuchte später noch zwei Sonden: die Jupitersonde Galileo und Ulysses. Auch sie wurden langsamer.
    Was war der Grund für dieses Phänomen? Das Astronomen-Team forschte lange. Lag es an einem Kometen?
    War es unsichtbare Materie?
    Abbremsende Staubpartikel im All? Fehlerhafte Steuerdüsen? Leck im Treibstofftank?
    Alles Fehlanzeige. Auch die Computer arbeiteten korrekt.
    Blieb nur die Feststellung: Es gibt eine unerklärliche Kraft im All, die wie eine Bremse wirkt.

    Das Radio-Phänomen

    [img_lytebox=Vergrössern:1et63ssy]http://4.bp.blogspot.com/-XrwF2WSC9O8/TteIpuiTpjI/AAAAAAAAAqc/SJpNaRpbrWo/s1600/Unbenannt.JPG[/img_lytebox:1et63ssy]

    Im Innenweltkosmos ist es kein Problem die Weite der Radiowellen zu erklären. Über die komplette Welt können sie sich natürlich nicht ausbreiten, das wird durch das elektro-magnetische Kraftfeld verhindert. Im Kopernikanismus musste man allerdings eine Heaviside-Schicht erfinden, die die Radiowellen wieder auf die Erde zurückwirft. Diese angebliche Heaviside-Schicht können sie rechts sehen. Zumindest wie sie sich theoretisch verhalten soll. Das Problem ist recht schnell erkannt: Wenn diese angebliche Schicht, die nie nachgewiesen wurde, die Radiowellen wieder auf die Erde wirft, wieso lässt sie dann Funksprüche aus dem All überhaupt zur Erde kommen? Viel interessanter ist die Tatsache von Radioechos aus dem All.



    Kopernikanisch ist das gar nicht vertretbar, denn die Heaviside-Schicht - oder auch Ionosphäre genannt – ist für Radiowellen undurchlässig. Sollte eine Radiowelle wirklich aus Zufall und unerklärlichen Gründen die Ionosphäre passieren können, so müsste dieses schwache Signal im kopernikanisch, leeren Weltraum reflektiert werden und noch ein zweites Mal die Ionosphäre passieren, was kopernikanisch undenkbar wäre. Wir sehen also, während im Innenweltkosmos diese Phänomene leicht erklärt werden können, tun sich die Astronomen heute immer noch schwer die Radio-Phänomene hinreichend zu erklären.


    Die Schwarze Sonne

    Zum Schluss dieses Teiles nur noch mal so eine Idee, die im Verlaufe der Untersuchung mit alten Hochkulturen gekommen ist. Über die Schwarze Sonne wird in den alten Aufzeichnungen berichtet:

    "Am Oben der Welt strahlt die Schwarze Sonne
    Ewiglich wirkt ihr Licht
    Des Menschen Auge kann sie nicht sehen –
    Und doch ist sie da
    Sie leuchtet im Inneren des Menschen
    Einsam sind die Tapferen und die Gerechten
    Doch mit Ihnen ist die lichte Macht der wahren Gottheit"
    Wie wie bereits aus Teil 6 wissen ist mit dem "Oben der Welt" die "Mitte des Universums", also die Fixsternkugel gemeint. Im Innenweltkosmos geht das elektro-magnetische Kraftfeld vom Mittelpunkt, also der Fixsternkugel aus, man könnte hier also zurecht sagen, dass "des Menschen Auge sie nicht sehen kann". Farblich ist der Vergleich sicher auch hinreichend. Da dieses kosmische Kraftfeld auch die "Gravitation" und die Elektronenrotation bewirkt, leuchtet diese Kraft auch "im Innern des Menschen". Und wer sich das Zeichen der Schwarzen Sonne mal genau betrachtet, der wird die Analogie zwischen Innenweltkosmos und Schwarzer Sonne nicht leugnen können. Das kosmische Kraftfeld wird hier durch gezackte Sig-Runen dargestellt.




    Ende des zehnten Teils

    http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.com/2011/12/der-wahre-aufbau-unseres-universums.html

  2. #12
    Gast

    Teil 11: Kopernikus verzweifelt

    Der wahre Aufbau unseres Universums - Teil 11: Kopernikus verzweifelt

    Im Innenweltkosmos nehmen die Planeten natürlich weniger Platz ein als im herkömmlichen Weltmodell. Unser Mond erreicht hier einen geschätzten Durchmesser von 3000 Km. Dass die kopernikanische Astronomie schon beim Mond versagt, wenn es um die Erklärung für alle beobachteten Phänomene geht werden wir uns in diesem Teil ansehen.


    Der Mond - Stiller Zeuge gegen Kopernikus

    [img_lytebox=Vergrössern:25aphxxw]http://2.bp.blogspot.com/-63Qt3gtH9Ag/TtiFxQQxk9I/AAAAAAAAAq0/CKZtBfvoNzo/s1600/Mond.jpg[/img_lytebox:25aphxxw]

    Astronomen können bis heute nicht erklären, wie der Mond zB bei einer Mondfinsternis auch von hinten leuchtet. Die Tatsache ist aber nicht wegzuleugnen. Jeder Astronom wird sie bestätigen müssen. Dieselbe Erscheinung kann man beobachten, wenn der Mond fast voll am klaren Nachthimmel steht. Wohl jeder Leser wird dann schon gesehen haben, dass der Umriss des ganzen Mondes zu sehen war. Wenn nun - wie dies nach der kopernikanischen Erklärung der Mondphasen sein müsste - stets nur eine Hälfte des Mondes beleuchtet werden kann, so dürfte doch nicht der von vorn beleuchtete und der gegenüberliegende Rand des Mondes Licht erhalten.

    Außerdem ist es allen Astronomen bekannt, dass der Mond je nach seiner Stellung zur gegenüberliegenden Erdoberfläche das Blau des Meeres, das Grün der Urwälder und Steppen usw. reflektiert. Wie könnten denn diese zarten Lichtreflexe die 384 000 Kilometer Entfernung zurücklegen? Von einer Konvex-Erde ausgehend, müssten die farbigen Lichtstrahlen auch auseinandergezogen werden, so dass nur ein verschwindender Bruchteil den Mond erreichen würde. Nur ein verschwindend kleiner Bruchteil der farbigen Reflexe würde den Mond treffen. Die Konkav-Erde wirkt dagegen wie ein Hohlspiegel, der die Reflexe verstärkt auf den nur einige tausend Kilometer entfernten Mond wirft. Ein objektiver Beurteiler muss jeden Respekt vor der Astronomie verlieren, wenn er sieht, wie man sich bei den "Erklärungen" auch vor den tollsten Widersprüchen nicht scheut. Ein und dieselben Professoren lehren:

    a) Die Verfärbungen der Mondoberfläche rühren von dem Widerschein des Blau der Erdmeere, dem Grün der Urwälder und Steppen usw. her.

    b) Die kupferrote Farbe der Mondscheibe während der Mondfinsternis rührt von der erleuchteten Erdatmosphäre her. Diese Atmosphäre verschluckt die grünen und blauen Strahlen und lässt nur die gelben und roten durch, weshalb nur diese den Mond erreichen und dessen kupferrote Farbe verursachen.


    [size=110:25aphxxw]Man benutzt also jeweils die Lehre a) oder b), je nachdem man sie zur Erklärung braucht. Entweder ist das unter a) Gelehrte richtig, dann ist das unter b) Gelehrte falsch oder umgekehrt.[/size]


    Oben sehen sie die verschiedenen Mondphasen im Innenweltkosmos.


    Die Mondsichel entsteht durch das gekrümmte Licht. Nach nebenstehender Transformation wird das ganze anschaulicher. Wir erkennen hier auch, dass es in Wahrheit kein Zufall ist, dass unser Mond die Sonne bei einer Sonnenfinsternis genau überdecken kann. Wie lange haben sich Astronomen gewundert, dass diese beiden Körper so perfekt aufeinander abgestimmt sind. Ging man oft davon aus, dass der Mond sogar aus einem anderen Sonnensystem erst in unseres reisen musste, um dann exakt den richtigen Punkt einzunehmen, um uns die Schönheit einer Sonnenfinsternis zu bescheren.

    Und ein weiteres Geheimnis wird uns offenbart. Schon lange gibt es die Tradition bestimmte rituelle Handlungen bei vollem Mond zu veranstalten oder denken wir nur an den Mondkalender, der der Hausfrau für ihre Gartenarbeit beratend zur Seite steht. Uns wird nun klar, dass der Mond ebenfalls eine Strahlung aussenden muss, weil er ebenfalls einen Teil des elektro-magnetischen Kraftfeldes ausmacht. Es handelt sich also nicht um Aberglauben bestimmte Gartenarbeiten nur bei bestimmten Mondphasen zu machen. Nachts bei Vollmond werden noch von manchen Menschen traditionell Feuer entfacht und die Asche, die dann einen besondere Qualität haben soll, wird als Dünger verwendet. Ich denke hier auch an die alten germanischen Mondbäder, die bei bestimmten Mondphasen durchgeführt wurden oder schlicht an den Menstruationszyklus. Jeder Planet hat also seine astronomische Qualität, die durch seine Stellung im elektro-magnetischen Kraftfeld bestimmt wird. Dieses Wissen bildet die Grundlage der Astrologie!


    Die Sonnenflecken mögen Kopernikus auch nicht



    Ein ganz besonders interessantes Problem sind die Sonnenflecken. Es ist festgestellt worden, dass "so gut wie alle" großen Sonnenflecken entweder auf der Rückseite der Sonne oder auf ihrer Osthälfte (von der Erde aus gesehen) entstehen. Würde die Erde in einer Jahresbahn um die Sonne wandern, dann könnte dies nicht möglich sein! Denn die Sonnenflecken-reiche Zone müsste der Erde irgendwann zugewandt sein, was jedoch nicht eintrifft. Johannes Schlaf hat dazu in einem Aufsatz "Die Erde - nicht die Sonne" geschrieben:

    ,,Denn (ich ermüde nicht, immer wieder und wieder darauf hinzuweisen!) hätte die Erde wirklich einen Umlauf um die Sonne, so müssten wir ja jedes Jahr ein halbes Jahr hindurch dergestalt an dem Fleckengebiet vorbei kommen, dass wir die Flecken ihrer weitaus überwiegenden Mehrzahl nach gerade auf uns zugewendeter Sonnenseite, bezw. auf der West- anstatt Osthälfte der letzteren entstehen sehen müssten; oder mit anderen Worten: Es könnte unmöglich ein Fleckenphänomen für uns bestehen!"

    [size=110:25aphxxw]Der das Sonnenlicht erzeugende Elektronenstrom ist in der Konkav-Erde von innen nach außen gerichtet, muss also irgendwelche Materie zwischen Himmelskugel und Sonne gegen deren Rückseite pressen. Nur wenige und kleinere Flecken entstehen deshalb auf der Vorderseite. Gibt es eine einfachere Lösung für das Problem?[/size]


    Ebbe und Flut - Kopernikus muss verzweifeln

    Bei den Erscheinungen von Ebbe und Flut könnte man sich eigentlich getrost zurücklehnen, denn ob diese Naturereignisse nun durch "Anziehung" des Mondes oder durch ein Elektronendruckprinzip erfolgen, wäre für die Realität wenig entscheidend. Allerdings gibt es bei der herkömmlichen "Anziehungs-These" ein kleines Problem: Die Flut tritt stets gleichzeitig an zwei entgegengesetzten Orten der Erde auf. Der Mond müsste das Wasser der Meere auf der Seite wo er steht, zu sich "anziehen" (Zenitflut) und das Wasser auf der gegenüberliegenden Seite der Erde gleichtzeitig nach der von ihm abliegenden Richtung (Nadirflut) ebenfalls "anziehen" (von ihm fort ziehen).



    Oben sehen sie eine Zeichnung, die beispielhaft ist für die Erklärungsmodelle der Astronomen. Würde der Mond wirklich Ebbe und Flut durch Anziehung verursachen, müssten sich die Wassermassen ganz anders verteilen. Diese Darstellung widerspricht schlicht jeder Logik! Wenn die "Anziehung" nach dem Monde zu wirkt, so muss doch entweder die ganze Erde gleichmäßig nach dieser Richtung hingezogen werden oder nur die Wassermassen auf der dem Monde zugewandten Seite. Dieser Erklärungsversuch ist schlicht Unsinn! Übrigens: Auch wenn man den Innenweltkosmos ablehnen sollte, dies ist der Beweis, dass die Gravitation nicht "anzieht", sondern durch Druck entsteht!


    Oben sehen sie noch ein zweites Beispiel, wie man Ebbe und Flut erklären will! Diese Zeichnung stammt von der Universität Münster! Es ist der gleiche Unsinn, immer wieder neu aufgetischt.


    Ende des elften Teils

    http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.com/2011/12/der-wahre-aufbau-unseres-universums_01.html

  3. #13
    Gast

    Teil 12: Größenverhältnisse

    Der wahre Aufbau unseres Universums - Teil 12: Größenverhältnisse

    Rauminhalt

    Immer wieder wird der Einwand gemacht, die Erde sei zu "klein", um ein Universum zu umschließen. Der Durchmesser betrage ja "nur" 12740 Kilometer. Wer diesen Einwand in gutem Glauben macht, hat wahrscheinlich vergessen, dass die Kugel derjenige Körper ist, der im Verhältnis zum Durchmesser die größte Oberfläche und den größten Rauminhalt hat. Wenn man unter Zugrundelegung des angeblich "kleinen" Durchmessers der Erde den Inhalt der Erdkugel berechnet, so stellen 12740 Kilometer Durchmesser 1083009634070 Kubikkilometer Rauminhalt gegenüber (1083 Milliarden Kubikkilometer !!!).



    Noch anschaulicher wird das Verhältnis des Durchmessers zum Rauminhalt der Erdkugel, wenn wir ihren Radius nur einen einzigen Kilometer größer ansetzen und berechnen, um wieviel dann der Erdraum größer wird. Setzen wir also den Durchmesser der Erde anstatt 12740 Kilometer mit 12742 Kilometer an, so ergibt sich eine Vergrößerung des Erdraumes um 510131708,09 Kubikkilometer. Eine Vergrößerung des Radius um einen einzigen Kilometer ergibt also eine Vergrößerung des Erdraumes um 510 Millionen Kubikkilometer!


    Kometen



    Kometen sind schon etwas faszinierendes. Was viele Menschen nicht wissen: Auch die Kometen zeigen uns, dass sich die Erde nicht bewegen kann! Auf diesen Sachverhalt hatte bereits der große Astronom Tycho Brahe hingewiesen, doch seine Einwände gegen Kopernikus werden von den Astronomen bilderbuchmäßig übergangen. Tycho Brahe wies schon vor Jahrhunderten auf folgenden Sachverhalt hin: Es ist bekannt, dass die Planeten nicht immer "rechtsläufig" sind, sondern zeitweise sich in entgegengesetzter Richtung bewegen. Die Kopernikaner erklären dies als eine Täuschung, die durch den Erdumlauf um die Sonne bewirkt würde. Dann müssten doch aber Planeten und Kometen gleichermaßen dieser Täuschung unterworfen sein! Wenn man im fahrenden Eisenbahnzug sitzt und durchs Fenster schaut, dann bewegen sich die Bäume draußen scheinbar in entgegengesetzter Richtung, und zwar alle ohne Ausnahme. Wird die Bewegung der Bäume durch die Bewegung des Zuges nur vorgetäuscht, dann können nicht die Apfelbäume sich bewegen und die Birnbäume stehen bleiben. Ebensowenig können bei einer durch den "Erdflug" vorgetäuschten Rückläufigkeit die Planeten daran teilnehmen und die Kometen es bleiben lassen!

    Dr. Carl Schöpffer bemerkte zu diesem Einwand gegen Kopernikus: "Man hat später noch oftmals Gelegenheit gehabt Kometen lange genug zu beobachten, um sich von deren Widerspruch gegen das kopernikanische System zu überzeugen. Der große Komet von 1811 wurde 511 Tage, 359 Tage der von 1825, 286 Tage der Halleysche von 1835 und 269 Tage der große Komet von 1858 beobachtet, - aber bei allen blieb der Lauf am Himmel ein gleichmäßiger, kein Schein einer Abweichung wurde durch den angenommenen Umlauf der Erde hervorgebracht."

    [img_lytebox=>Vergrössern:3b4bkuht]http://4.bp.blogspot.com/-KDbjLdcYi14/TtjoPjJc-SI/AAAAAAAAAr8/yebTfj6SBvk/s1600/komet.JPG[/img_lytebox:3b4bkuht]

    Die Gestalt der Schweife ändert sich oft stündlich (oben wurden mal drei Aufnahmen desselben Kometen nebeneinander gestellt), obwohl man ihnen Längen von mehreren hundert Millionen Kilometer zuschreibt. Kopernikaner erklären diesen Sachverhalt nun damit weg, dass die Kometen durch die Planeten und deren "Anziehungskraft" ständig aus ihrer Bahn geworfen werden. Doch diese Behauptung zeigt einmal wieder, wie die Kopernikaner sich Halbwahrheiten bedienen, um Widersprüche erklären zu können. Werden nämlich die Kometen in diesen Ausmaßen abgelenkt, wieso werden Planeten dann niemals aus ihrer Bahn gelenkt? Und wieso schaffen es Planeten sich beständig in ihren Bahnen wieder zu stabilisieren. Herrscht bei den Kometen angeblich eine riesige Unordnung, so kann man über die selbsterhaltenden Planetenbahnen nur staunen. Planeten wurden ja angeblich auch nur von einem Anfangsstoß ins Weltall geschleudert, im Kopernikanismus gibt es keine andere Kraft, die die Planeten in der Bahn halten könnte. Übrigens, als 1910 die Erde angeblich durch den Schweif des Halleyschen Kometen flog, hatte das nicht die geringsten Auswirkungen auf die Erde! Würde sich unser Erde im Weltall als Kugel bewegen und von anderen Körpern abgestoßen oder angezogen werden, dann hätte wir diesen nahen Vorbeiflug des Halleyschen Kometen spüren müssen, doch Fehlanzeige!

    Auf der einen Seite sagt man, dass jeder Komet, der in die Nähe eines Planeten gerät, von dessen "Anziehung" aus seiner Bahn geworfen wird, andererseits aber geht ein Planet durch die Sonnenkorona und kommt unbeschädigt wieder heraus, ohne dass die riesige "Anziehungskraft" der Sonne ihm etwas anhaben kann! Sie glauben mir das nicht? Schauen sie doch mal, was Prof. Dr. Zehnder schreibt: "Der große Komet von 1843 ging mit etwa 570 km Geschwindigkeit mitten durch die Korona hindurch, mindestens 500 000 km weit, ohne dabei irgendeinen merklichen Geschwindigkeitsverlust zu erleiden."



    Aber was sind denn jetzt eigentlich die Kometen wirklich? Johannes Lang beschreibt das Wesen der Kometen wie folgt: "Nach der Hohlwelttheorie sind es kleine Himmelskörper, die normalerweise in nächster Nähe der Himmelskugel kreisen. Da sie dort dieselbe Geschwindigkeit wie die Himmelskugel selbst haben müssen, und sehr lichtschwach sind, nehmen sie unsere Astronomen nicht wahr bzw. halten sie für winzige Spiralnebelchen. Sie schrauben sich dann in Spiralkreisen näher an die Erdoberfläche heran, geraten in den Bereich der Sonnenstrahlung, leuchten dort stark auf, werden durch das Elektronenbombardement der Sonnenstrahlen glühend. Es beginnen lebhafte chemische Prozesse. Der Komet entwickelt einen Schweif aus verdampfter Materie, der infolge des Elektronendruckes der Sonnenstrahlenfontäne stets von der Sonne abgekehrt ist. Je näher der Komet der Sonne kommt, desto stärker werden naturgemäß diese Vorgänge und desto prächtiger der Schweif. Die verdampfte Materie ist nur gering. Denn die Millionen Kilometer Länge des Schweifes existieren ja nur in der Phantasie der Kopernikaner.Wird der Komet zu sehr von den chemischen Prozessen angegriffen, dann löst er sich auf, was man schon mehrfach beobachtet hat."


    Meteoriten und Sternschnuppen

    Bei Meteoriten handelt es sich, um die gleiche Materie, die auch unsere Kometen bilden, nur müssen wir logischerweise die Größenverhältnisse anpassen. Da sie jetzt schon eine gute Vorstellung davon haben sollte, wie sich die Meteoriten gebärden sollten, lasse ich einen Beitrag von Walter Cloos folgen. Dieser Mann kennt den Innenweltkosmos nicht und ist deshalb im höchsten Maße verwundert, über Meteoriten, die er untersucht hat. Wenn sie seinen Bericht lesen, wird es ihnen wie Schuppen von den Augen fallen und alle "Wunder", die Herr Cloos anspricht werden zu ganz normalen Erscheinungen des Innenweltkosmos:



    "Den stärksten Eindruck auf unsere Sinne machen zweifellos die Lichtphänomene des fallenden Meteoriten. Bei Tage oder bei Nacht zieht er lautlos seine Feuerbahn mit einer Lichtintensität von der Gewalt der Sonne. Hunderte von Metern mißt oft das Lichtgebilde, das in einer Höhe von 50-500 km den Raum durcheilt. Immer kleiner wird es in der Annäherung, einen glühenden Schweif hinter sich ziehend, um schließlich mit donnerartigem Getöse aufzusprühen und als dunkle Masse zu Boden zu fallen. Hier tritt nun das Merkwürdigste eines Meteoritenfalles zutage: Nicht eine glühende Masse geschmolzenen Eisens oder Steines bohrt sich in den Boden, sondern ein lauwarm bis heißer Brocken liegt in der Erde, der in den meisten Fällen nicht einmal das Gras angesengt hat, ganz zu schweigen von irgendwelchen Bränden. Es sind schon Meteormassen in volle Scheunen gefallen, ohne auch nur einen Halm zu versengen.



    Das Unerklärlichste zeigt sich aber, wenn wir den Meteoriten durchschneiden und mit verdünnter Salpetersäure anätzen. Große Kristall-Lamellen treten dann auf der Schnittfläche hervor und zeigen , dass das Gebilde durch und durch aus Kristallen besteht, die aus verschiedenen Verbindungen des Eisens mit Nickel gebildet sind. (...) Auf Grund der Erdenerfahrung kann nun die Frage auftauchen: Woher kommt die ungeheure Lichterscheinung, die bei einem Meteoriten von einigen 30 cm Durchmesser in vielen hundert Kilometern Höhe Hunderte von Metern Durchmesser hat? Ist das wirklich weißglühendes brennendes Eisen, ein Gluttropfen geschmolzenen Gesteins, das heranbraust, "explodiert'" - und als dunkler, höchstens heißer Körper zu Boden fällt? Wenn dieses Gebilde, das da herankommt an die Erde wirklich weißglühend brennt, dann musste es eine kleinkristalline Struktur zeigen, denn es macht ja einen sekundenschnellen Abkühlungsprozeß durch. Aber es zeigt große, ineinander verwachsene Kristalle, wie sie hier auf der Erde durch eine ganz langsame Abkühlung zustandekommen können. Alle Erscheinungen deuten darauf, dass wir es gar nicht mit einem Feuergebilde zu tun haben, das da an die Erde herankommt. Nicht nur die Struktur des Meteoriten zeigt das, sondern auch eine ganze Anzahl chemischer Tatsachen erhärtet diese Annahme. Merkwürdige Schwefel- und Phosphorverbindungen durchsetzen den Meteoriten, die hier auf der Erde rasch zerfallen, und eine Erhitzung auf nur 900 Grad zerstört die Struktur des Meteoreisens völlig, so dass sie nicht wiederherzustellen ist. (...) Hier kann gar keine Verbrennung, kein Erglühen, keine Verdampfung vor sich gehen."


    Ende des zwölften Teils

    http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.com/2011/12/der-wahre-aufbau-unseres-universums_02.html

  4. #14
    Gast

    Teil 13: Die Dolan-Theorie

    Der wahre Aufbau unseres Universums - Teil 13: Die Dolan-Theorie



    Diese Serie dient als Anreger für weitere Nachforschungen! Ich möchte verschiedene Widersprüche des kopernikanischen Systems beschreiben und damit Menschen erreichen, die bereit sind ihr Weltbild zu ändern. Ich will nicht behaupten, dass man an mancher Stelle noch etwas nachfeilen könnte, wie wir heute lernen werden. Natürlich haben sich auch andere Menschen mit dem Innenweltkosmos beschäftigt. Bisher hatte ich den Innenweltkosmos aus Sicht des deutschen Forschers Johannes Lang beschrieben. Heute werden wir einen kleinen Sprung machen zur sog. Dolan-Theorie. Johann Dolanski beschäftigte sich ebenfalls mit dem Aufbau unserer Universums. Er kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass die Erdschale nur konkav gekrümmt sein kann. Er widersprach Johannes Lang aber an einer wichtigen Stelle. Konnte bei Johannes Lang durch das elektro-magnetische Kraftfeld die Gravitation aus einem Druckprinzip entstehen, so bemerkte Dolanski, dass diese Erklärung nicht ausreichend ist, um die "Anziehungskraft" vollständig zu erklären. Er präsentierte einen Weltaufbau, in dem sich nicht die Fixsternkugel, sondern die Erdschale bewegte. Mathematische gesehen sind diese beiden Systeme gleich, aber um uns Dolanskis Erklärung für die Gravitation klar zu machen, müssen wir uns eine Waschtrommel vorstellen, in der die Wäsche immer durch die Rotation an den Rand der Trommel gesogen wird. Analog wird in Dolanskis Innenweltkosmos alles was sich auf der Erdschale befindet angesogen. Ich möchte hier nicht endgültig entscheiden, wessen Ansatz nun korrekt ist. Es handelt sich hier um Detail-Fragen. Aber erwähnt haben wollte ich diese andere Theorie von Dolanski.



    Johann Dolanski stellt ebenfalls Widersprüche im kopernikanischen System fest, ein paar Punkte wollte ich hier noch kurz anführen. Es ist technisch vollkommen unmöglich, dass die gewaltig große und schwere Erdkugel freischwebend, in schiefer Haltung zu ihrer Flugbahn und fortlaufend aus eigener Kraft oder durch Sonnenkraft mit der hundertfachen Geschwindigkeit eines Düsenjägers durch den Weltraum fliegen und den 384.000 km entfernten Mond durch ihre "Anziehungskraft" mitnehmen könnte. Schon auf einer maßstabgerechten Zeichnung kann man sehen, dass eine 13 mm große Erdkugel auf einen erbsengroßen Mond auf 38 cm Entfernung keine Anziehung ausüben und bei der behaupteten ungeheuren Fluggeschwindigkeit der Erde (106.000km/Std.) diesen weit entfernten Mond auch nicht mitnehmen könnte. Umgekehrt könnte auch ein so weit entfernter Mond auf der Erde nicht Flut und Ebbe hervorrufen, wie dies tatsächlich der Fall ist.



    Bei einer partiellen Mondesfinsternis, wo der Mond im Osten gerade aufgeht und die Sonne im Westen soeben untergegangen ist, zum Beispiel am 5. August 1952, müßte beim Eintreten der Verfinsterung nach der Kopernikus-Theorie, diese Verfinsterung am Vollmond unbedingt unten beginnen und auch der Schattenkreis am Mond müßte nach unten zu offen sein, weil ja die Erde unter unserem Standort und unter unserem Horizont sich befindet. In Wirklichkeit beginnt aber bei einer solchen Konstellation die Verfinsterung am Mondimmer oben und auch der Schattenkreis ist nach oben zu offen. Nach dieser Situation ist es klar, dass die Erdkugel, welche unter unserem Standort und unter unserem Horizont liegt, den Schatten am Vollmond unbedingt unten hinwerfen müßte und auch der Schattenkreis müsste nach unten zu offen sein. Da dies nicht der Fall ist, sondern umgekehrt, so ist dies ein klarer Beweis dafür, dass die Kopernikus-Theorie und die mit ihr zusammenhängenden Hypothesen vollkommen unrichtig sind.

    Am Neusiedlersee wurde in der Nähe des Ufers ein Holzpflock A im seichten Seeboden so eingeschlagen, dass dessen Oberkante 50 cm über dem Wasserspiegel emporragte. In 100 m Entfernung von diesem wurde im See ein eben solcher Holzpflock B eingetrieben, welcher ebenfalls 50 cm über dem Wasserspiegel herausragte.Damit wurde sozusagen eine riesige Wasserwaage, parallel zum Wasserspiegel, geschaffen.



    Wenn man nun vom Pflock A, 50 cm über dem Wasserspiegel, zum Pflock B, ebenfalls 50 cm über dem Wasserspiegel, eine Visierlinie annimmt, so dürfte man über diese Visierlinie hinweg weder die Wasserfläche hinter dem Pflock B, noch die weit dahinter fahrenden Bootskörper sehen, wenn der Wasserspiegel des Sees und unsere Erdoberfläche konvex gewölbt wäre. Aber gerade das Gegenteil ist der Fall. Der Wasserspiegel aller stehenden Gewässer und des Meeres ist konkav gewölbt und der Wasser-Horizont ist bedeutend höher zu sehen, als diese Visierlinie, welche 50 cm über dem Wasserspiegel ist, wie sie auf nachfolgenden Bildern sehen werden! Vor dem Pflock A am Seeufer stellte man einen Photoapparat so auf, dass dessen Objektivmitte sich ebenfalls 50 cm über dem Wasserspiegel befand; von dieser Position aus wurden einige photographische Aufnahmen gemacht.



    Das obige Bild wurde vom Pflock A aus aufgenommen und zeigt überdeutlich, dass die Erde konkav gekrümmt ist, weil über dem Pflock B nicht nur der Horizont, sondern auch noch Wasser zu sehen ist.



    Auch am Mittelmeer bei Genua wurde eine photographische Aufnahme des Meeres aus einem Stand von 1,50 m Höhe über dem Wasserspiegel gemacht (obige Aufnahme). Man sieht sogar über die Schiffe weit draußen, deren Bordwand mindestens 2 bis 3 m über den Wasserspiegel herausragt, hinweg noch den Meeresspiegel und den Horizont. Es gibt noch zahlreiche Bilder vom Meer aus Zeitschriften, wo man aus einer Höhe von ca. 50 cm über dem Meeresspiegel auch eindeutig ebenfalls die konkave Wölbung des Meeresspiegels feststellen kann. Dies alles sind Tatsachen, welche jederzeit nachgeprüft werden können und welche die konkave Wölbung der See- und Meeresoberflächen eindeutig bestätigen.

    Zum Schluss möchte ich noch einen Bericht von Johann Dolanski aus dem Jahr 1963 anführen, der sich mit dem Problem der Satelliten beschäftigt. Wir müssen dabei bedenken, dass Dolanksi zu einer Zeit seine Ausführungen machte, als die angebliche Weltraumfahrt noch in ihren Anfängen stand. So führt Dolanksi viele Möglichkeiten an, wie man Satelliten vortäuschen kann und wie man schon viele "Weltraumerfolge" (ob russisch oder amerikanisch) entlarven konnte. Diesen gewaltigen Entlarvungsbericht möchte ich hier komplett anhängen:

    "Mit einem ungeheuren finanziellen und propagandistischen Aufwand wird heutzutage das Problem der Raketen und Satelliten in Ost und West behandelt. Diese Probleme sind von einem Nimbus umgeben, welcher ans Wunderbare und Unwahrscheinliche grenzt.Seit mehreren Jahren wurden Raketen hochgeschossen und diese Technik hat sich so weit entwickelt, daß man Raketen tatsächlich im Bogen über die Erdoberfläche hinweg, hunderte und auch tausende Kilometer weit schießen kann.

    Dies vollzieht sich aber immer in erdnahen atmosphärischen Schichten, welche eine gewisse Luftdichte aufweisen.In den letzten Jahren werden aber in Ost und West Berichte veröffentlicht, nach welchen "Satelliten" hinaufgeschossen wurden und diese dann mit ungeheuren Geschwindigkeiten, auch wochenlang die Erde umkreisen, ja selbst zum Mond, zu den anderen Planeten und um die Sonne fliegen.

    In allerletzten Zeit werden sogar Menschen in Kapseln mittels Raketengeschossen in den Weltraum befördert und kreisen angeblich ein- oder mehrmals in ca. 90 Minuten-Intervallen um die Erde. Diese "Astronauten", wie sie genannt werden, berichten sodann über ihre Eindrücke und Beobachtungen, die sie während des Fluges gewonnen haben. Diese Berichte sind aber äußerst mager und enthalten wenig Interessantes und nichts Positives!

    In der letzten Zeit haben die Russen, ohne Vorankündigung, berichtet, daß ein Mensch in einer Satellitenkapsel, die Erde in etwa 90 Minuten einmal umkreist hat. Einige Tage später soll ein anderer Mann die Erde in demselben Tempo sogar dreimal umflogen haben. [size=110:1p69f2yb]Die Abschuß- und Landestellen wurden aber geheimgehalten und nicht einmal Bilder von den Abschuß- oder Landestellen wurden veröffentlicht.[/size]

    Die Amerikaner haben kurze Zeit später auch einen ähnlichen Versuch mit einem Menschen an Bord unternommen. Sie haben aber das Unternehmen in aller Öffentlichkeit durchgeführt und sowohl den Start, als auch die Landung in Bildern gezeigt. Die Amerikaner haben bei diesem Vorhaben von vorhinein nur eine Raumfahrt über eine verhältnismäßig kurze Strecke von einigen hundert Kilometer und nicht eine Erdumkreisung als Ziel gehabt. Nachher haben aber auch die Amerikaner einen Menschen in den Weltraum geschickt, welcher die Erde dreimal in je 90 Minuten umkreist haben soll.

    In allerletzter Zeit haben wieder die Russen sowohl einen Mann, als auch eine Frau in den Weltraum geschossen, welche die Erde angeblich vielmals umkreist haben sollen. In Ost und West wird dabei behauptet, daß dieser Flug sich in Ellipsenbahnen mit 160 und 260 km Erdentfernung vollzieht. Die Erde ist doch angeblich eine Kugel und es müßte sich daher auch der Flug in einer Kreisbahn bewegen!

    Die Wissenschaftler in Ost und West haben in der letzten Zeit auch Satelliten um die Erde,zum Mars, zur Venus und um die Sonne mit sehr viel Propagandaaufwand geschickt; die Ergebnisse aber müssen erst "entschlüsselt" und können erst in einiger Zeit bekanntgegeben werden.Wenn man alle diese Berichte aus Ost und West genau auf alle technischen und wissenschaftlichen Möglichkeiten hin prüft, so kommt man zu dem Schluß, daß nur ein Teil davon Wirklichkeit ist, der Großteil aber Großsprecherei und unverantwortliche Täuschungsmanöver verschiedener Wissenschaftler sind.

    Da alle diese Wissenschaftler unbedingte Anhänger der Kopernikus-Kepler-Newton-Theoriesind, muß man sich vor allem dies vor Augen halten, daß nach dieser Theorie alles von der Erde angezogen würde und selbst der Mond in 384.000 km Entfernung durch die "Erdanziehung" mitgenommen wird; die Satelliten aber würden, trotz der Erdanziehung, unbeschränkt, noch dazu in einem 90-Minuten-Tempo um die Erde kreisen, ohne auf die Erde herabzufallen?! Auf einer rotierenden Erdhohlkugel wäre eine Erdumkreisung durch Satelliten noch eher möglich, weil die Fliehkraft gegen die Erdhohlkugelmitte zu, immer geringer wird.

    Um die Existenz solcher, die Erde umkreisender Satelliten, an verschiedenen Punkten der Erde mit Empfangsgeräten hörbar zu machen, werden an irgend einem Standort der Erde Kurzwellensender, mit etwas nach aufwärts gerichteten Antennen so aufgestellt, daß sie sich im 90-Minuten-Rhytmus drehen und die entsprechenden Funksignale fortlaufend aussenden. Dies hat dann den Anschein, als ob ein über diesen Empfangs-Orten fliegender Satellit die Funksignale geben würde.


    Um nun auch den "Satellit" selbst an verschiedenen Orten der Erde sichtbar zu machen, werden die Zeiten, wann der Satellit zu sehen sein wird, auffallend publiziert und es werden dann über diese Orte hinweg Modellflugzeuge, welche von der Erde aus lenkbar sind, mit angehängter, leuchtender Glühlampe geschickt.


    Da die kleinen, unbeleuchteten Modellflugzeuge selbst nachts nicht sichtbar sind und ihr Motor kaum hörbar ist, erscheint dies alles recht glaubwürdig. Solche, von der Erde aus lenkbare Modellflugzeuge werden sogar auch in der Nähe von Wien hergestellt und betrieben.


    [size=110:1p69f2yb]Um auch die Erdumkreisung in 90 Minuten glaubhaft zu machen, fliegt der mit einem Menschen besetzte Satellit mit Raketenantrieb in einem großen Kreisbogen in diesem Rhythmus zum Abschußpunkt zurück und wird nach ein- oder mehrmaliger "Erdumkreisung" auf der Landestelle aufgefangen.[/size]


    Bezüglich der Fortbewegung der Raketen muß man sich besonders vor Augen halten, daß jeder Körper, um in Bewegung zu kommen, von irgend einer entsprechenden Kraft weiterbewegt werden muß. Am Boden schreitet man vorwärts, indem man durch Körperkraft mit den Füßen am Boden abstoßt.

    Ein Landfahrzeug wird durch menschliche, tierische oder motorische Kräfte durch Abstoßen auf der Fahrbahn weiterbewegt. Ein Wasserfahrzeug wird entweder durch den Wind mittels der Segel oder durch Ruderschläge, durch Schaufelräder oder durch rotierende Schiffsschrauben, welche mit ihren schrägstehenden Schraubenflächen im Wasser abstoßen, weiterbewegt.

    Auch die Flugzeuge werden durch rotierende Luftschrauben, welche durch ihre schrägstehenden Propellerflächen in der Luft abstoßen, weiterbewegt. Nur beim Raketenantrieb glauben noch die meisten Wissenschaftler an ein Wunder und sind der Ansicht, daß der Rückstoß der Auspuffgase allein die Raketen und die Flugzeuge mit Raketenantrieb fortbewegen kann.


    [size=110:1p69f2yb]Dies ist ein großer und verhängnisvoller Irrtum. Man kann durch systematische Versuche erkennen, daß auch das Tempo des Vorwärtskommens der durch Düsenaggregate angetriebenen Flugzeuge und Raketen geringer wird, wenn sie in höhere Luftschichten gelangen, wo die Luft dünner wird.[/size]

    Ein ähnliches Verhalten, wie bei Raketen, ist bei einem Gewehr zu beobachten, wenn bei gleichbleibender Pulvermenge mehrere Schüsse unter verschiedenen Bedingungen abgefeuert werden.Beim ersten Schuß wird die Pulverladung nur mit einem Pfropfen verschlossen; hiebei ist der Rückstoß des Gewehres sehr gering. Beim zweiten Schuß wird die Patrone mit Schrott ergänzt und der Rückstoß ist schon bedeutend kräftiger. Beim dritten Schuß wird eine Kugel abgefeuert, welche sich durch die Drallwindungen durchpressen muß; bei diesem Versuch ist der Rückstoß sehr stark. Der Rückstoß beim Gewehr bedeutet bei Raketen die vorwärtstreibende Kraft derselben.

    Nach diesen Betrachtungen sehen wir, daß dem Vordringen in das Weltall, infolge der immer dünner werdenden Luftschichten, sehr enge Grenzen gesetzt sind. Bei der Beurteilung der Satellitenprobleme muß man sich außerdem noch Folgendes vor Augen halten: Um mit einer Geschwindigkeit von 2.000 bis 3.000 km pro Stunde in größere Höhen zugelangen, sind beim Abschuß mehrstufige Raketen mit ungeheuren Kräften erforderlich. Die ausgebrannten Raketenstufen fallen dann einzeln zur Erde herab.Der Satellit fliegt dann angeblich ohne Nachschubkraft, plötzlich mit einer Geschwindigkeitvon 27.000 Kilometer pro Stunde um die Erde, zum Mond usw.Die Raketen-Wissenschaftler lassen öfter sogar die letzte Raketenstufe mit dem Satellitenwochenlang um die Erde kreisen und diese Körper werden angeblich nicht von der Erde angezogen. Wenn man aber dann, sogar nur mit einem "Knopfdruck" von der Erde aus, die Kapsel ausdem Satelliten auslöst, stürzt diese plötzlich mit ungeheurer Geschwindigkeit zur Erde und verglüht! Ein Großteil von solchen Berichten ist unverantwortliche Großsprecherei! Jeder Mensch mit gesunder Vernunft muß sich doch da unbedingt fragen, sind denn diese Wissenschaftler Zauberkünstler oder Illusionisten?!

    Die Russen haben im Jahre 1956 mit den "Satelliten" begonnen, haben mit diesen inzwischen angeblich auch schon den Mond umkreist und die Rückseite des Mondes photographiert; sie sind jetzt angeblich auch schon auf dem Vormarsch zur "Venus" usw. Ein Bild von der Rückseite des Mondes mit dem "Mare Moskwa" wurde veröffentlicht. Es wird berichtet, daß dieses Bild aus zahlreichen photographischen Aufnahmen von der Rückseite des Mondes zusammengesetzt wurde; diese Bilder wurden angeblich funktelegraphisch zur Erde gesendet. Das Bild des Mondes ist aber, wenn man es genau betrachtet und wie es bereits anderwärts festgestellt wurde, auf Leinwand gemalt und dann photographiert worden. So sieht es mit der "Direkt-Übertragung" von der Rückseite des Mondes aus!

    Wenn nun die russischen Raketen oder Satelliten angeblich schon auf der Rückseite des Mondes waren und diesen mit einem Knopfdruck von der Erde aus, photographiert und dieses Bild zur Erde gesendet haben, warum haben sie denn nicht auch unsere Erde von dort aus photographiert und dieses Bild zur Erde gesendet? Ein solches Bild der Erde wäre doch unbedingt interessanter gewesen, als die Rückseite des Mondes!


    [size=110:1p69f2yb]Die Rückseite des Mondes kann man ja ohnedies von der nördlichen und südlichen Erdhälfte aus sehen, weil man z. B. den "Zunehmenden Mond", besonders wenn er im Süden steht, von der nördlichen Erdhalbkugel aus rechts und von der südlichen Erdhälfte aus in nördlicher Richtung links beleuchtet sieht. Die unbeleuchteten Mondhälften sieht man dabei ja ebenfalls.[/size]


    Mithin sieht man von der Erde aus, zu gleicher Zeit, ohnedies beide Seiten des Mondes von der nördlichen und südlichen Halbkugel der Erde und braucht deshalb nicht erst um den Mond herum zu fliegen.

    Die Amerikaner wollen natürlich in der astronomischen Wissenschaft nicht zurückstehen und schicken mit ungeheuren finanziellen Mitteln ganze Serien von Raketen und Satelliten um die Erde und in den Weltraum. Wie es aber mit den wissenschaftlichen Ergebnissen aussieht, kann man aus folgendem Beispiel ersehen:

    Im "Geophysikalischen Jahr" zum Beispiel, haben die Amerikaner auch eine photographische Aufnahme der Erde aus 3.000 Kilometer Höhe gemacht, wo man neben der Erde auch die Sonne und den Mond sehen kann. In der Abbildung 17 ist ein solches Bild dargestellt. Dies wurde als große Errungenschaft und als wissenschaftlicher Beitrag zum"Geophysikalischen Jahr" publiziert und die Bilder davon wurden überall ausgestellt. Die Wissenschaftler der ganzen Welt, insbesonders die Astronomen, haben dies mit großer Genugtuung und ohne Kommentar zur Kenntnis genommen. Wenn man aber diese Bilder aufmerksam betrachtet, so kann man deutlich erkennen, daß dies in Wirklichkeit nicht eine Aufnahme der Erde aus 3.000 Kilometer Höhe, sondern eine photographische Aufnahme des Mondes von der Erde aus ist. Die angebliche "Sonne" ist der Planet "S a t u r n" und der angebliche Mond ist ein Mond des Saturn.



    So sieht es mit der astronomischen und wissenschaftlichen Forschung und Wissenschaft in Ost und West aus und man kann aus diesen und ähnlichen Publikationen, bei einer kritischen Betrachtung beurteilen, was man von solchen "wissenschaftlichen Experimenten" zu halten hat!"

    Was uns Herr Dolanski hier hinterlassen hat, ist ein Bericht über zahlreiche Weltraumbetrügereien schon lange bevor der angeblichen Mondlandung. Dieser Bericht läßt mich aufhorchen und die klare Frage stellen: Was ist überhaupt noch reales Bildermaterial? Welche Weltraumflüge haben tatsächlich stattgefunden und welche nicht? Ist vielleicht das gesamte Raumfahrtprogramm nichts anderes als eine TV-Veranstaltung? Ich weiß es nicht, aber ich bin davon überzeugt der Tag wird kommen, wo wir klare Antworten erhalten werden. Auf jeden Fall können "Satellitenaufnahmen" oder ähnliches nicht mehr als Beweis gelten gelassen werden, dass unser Weltraum ganz anders beschaffen wäre. Da alle "Forschungen" und "Bilder" aus militärischen Quellen stammen (zB NASA) und diese Organisationen nachweislich Bilder und Flüge gefälscht haben, sollte niemand mehr angebliche Landungen von Sonden auf anderen Planeten als Beweis gegen den Innenweltkosmos anführen. Im Gegenteil sollten generell ALLE Aufnahmen und wissenschaftlichen Ergebnisse der NASA und sonstwelcher illustren Organisationen unter Generalverdacht gestellt und genaustes untersucht werden, ob man Bilder und Daten als gefälscht nachweisen kann! Die Welt ist oft verrückter als man denkt!

    Kurzes Update:



    Oben sehen sie eine angebliche Aufnahme der Sonne, allerdings vollführt die Sonne hier eine Bewegung, die völlig unmöglich ist! Sie dreht in einer Sekunde um 360 Grad! Man beachte dabei, dass die Rotation genau linear zur Linse auftritt. Es handelt sich hier also eindeutig um eine offizielle gefälschte "Übertragung" der Sonne! Dies erhärtet den Verdacht, dass die gesamten einsehbaren Aufnahmen aus dem Weltall, die angeblich von Stationen auf der Erde und "Satelliten" gemacht werden nichts anderes als ein riesiger Betrug sind!

    Quelle: http://www.evolver.at/stories/Hohlwelt_Folge00_Vorwort/


    Ende des dreizehnten Teils

    http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.com/2011/12/der-wahre-aufbau-unseres-universums_04.html

  5. #15
    Gast

    Der wahre Aufbau unseres Universums - Teil 14: Das Ende

    Der wahre Aufbau unseres Universums - Teil 14: Das Ende

    Ich muss sagen, diese Serie hat mir schon Spaß gemacht! Ich habe dabei auch einiges an Anregungen von anderen erhalten und werde hoffentlich auch noch mehr erhalten. Ich danke hier auch dem Honigmann, dass er meine Serie übernommen hat und so ein großes Publikum darauf aufmerksam wird. Ich habe aber beschlossen mit diesen Artikel ein Ende zu setzen.

    Ich wollte mit dieser Artikelserie Anregungen geben sich auf den Innenweltkosmos einzulassen. Nach ernsthafter Prüfung hat sich herausgestellt, dass der Innenweltkosmos das einzige Weltmodell ist, dass alle Erscheinungen des Universums erklären kann. Auch wenn man sich über einige Punkte streiten kann, wie z.B. ob sich jetzt die Erdschale oder die Fixsternkugel dreht oder wie die Fixsternkugel genau beschaffen ist, so sollte man im Auge halten, dass der zentrale Punkt der ganzen Theorie die konkave Erdkrümmung ist. Diese haben wir in dieser Artikelserie auf dreifache Weise gezeigt:

    • 1. Durch Morrows Geradstreckenverleger: Hier wurde der Einwand gebracht, dass die Sonne das Metall des Geradstreckenverlegers oben und unten unterschiedlich auseinanderdehnen könnte, so dass ein Messfehler entsteht. Diesen Einwand hat Herr Morrow aber bereits damals bedacht und widerlegt, in dem er bei der über 4 km langen Strecke, die er gemessen hat, Landmarken anbrachte und so konnte er zum Überprüfen 1 km Strecke wieder zurückverlegen und erreichte wieder die Landmarke. So wurde sichergestellt, dass keine relevanten Messfehler das Ergebnis beeinträchtigen.

      2.Durch die Lotversuche in der Tamarack-Mine: Diese Versuche wurden von einem Gegner des Innenweltkosmos gemacht und sind deshalb umso glaubwürdiger. Niemand konnte gegen diesen Versuch bisher irgendeinen berechtigten Einwand vorbringen!

      3. Durch Fotoaufnahmen von Meeresoberflächen: Sie können die konkave Erdkrümmung also sogar auf Bildern bewundern!


    [size=130:2mfe3iw0]Selbst wenn wir also den Innenweltkosmos gar nicht näher erläutern könnten (wie zB die Satelliten, die Gravitation, die Lichtkrümmung, etc.), so wäre er bereits durch die konkave Erdkrümmung bewiesen![/size]

    Wenn wir also mit jemanden über dieses Weltbild diskutieren, dann sollten wir uns vor allen auf diesen Punkt beschränken, denn hier liegt die Krux des Ganzen! Kann jemand die oben angeführten Beweise nicht widerlegen, dann hat der Innenweltkosmos automatisch gesiegt! Arme Geister werden Fragen stellen wie "Was ist dann außerhalb?" und wenn man das nicht beantworten kann, die ganze Theorie verwerfen. So werdet ihr erkennen, wer wirklich an einer ehrlichen Suche interessiert ist!

    Dieses neue Weltbild hat natürlich enorme Auswirkungen. Im Innenweltkosmos gibt es nämlich keinen Arcturus, keinen Zeta-Reticuli, keinen Aldebaran und auch keinen Draco, also Planeten von denen uns Außerirdische besuchen kommen. Im Innenweltkosmos erkennt sich der Mensch selbst als ein bewusstes Seinswesen, für den diese Welt erschaffen wurde.

    Ich möchte an dieser Stelle jedoch Schluss machen. Ich denke ich habe ausreichend Material geliefert, über das es sich lohnt nachzudenken. Wer die Gewissheit haben will, der muss sich sowieso näher einlesen. Ich empfehle an dieser Stelle ausdrücklich das Werk "Die Hohlwelttheorie" von Johannes Lang, das man HIER kostenlos herunterladen kann.

    [iframe=http://www.archive.org/stream/Lang-Johannes-Die-Hohlwelttheorie/LangJohannes-DieHohlwelttheorie1938293S.Scan-text?ui=embed#mode/1up:2mfe3iw0]50,500[/iframe]

    Im meiner Linkliste (links auf der Seite) habe ich einen Bereich "Neues Weltbild" eingerichtet, wo ihr euch näher und umfassend über den Innenweltkosmos informieren könnt. Ihr werdet dabei schnell merken, dass es auch bei den "Innenweltlern" unterschiedliche Sichtpunkte gibt. Ich hoffe, dass euch die Texte ebenso viel Freude bereitet haben wie mir!

    [img_lytebox=Vergrössern:2mfe3iw0]http://1.bp.blogspot.com/-Og91Do9lno8/Tt0QZ5bE9oI/AAAAAAAAAu8/B8agTHzoKFY/s1600/konkaveerdezvjmr.jpg[/img_lytebox:2mfe3iw0]
    "Stellarium ist ein kostenloses, quelloffenes Planetarium für ihren Rechner. Es zeigt einen realistischen 3D-Himmel, so wie man ihn mit bloßem Auge, Fernglas oder Teleskop sehen kann. Es wird auch mit Projektoren für Planetarien verwendet. Geben Sie einfach Ihre Koordinaten ein und los geht's." Demnach rechnen die Planetarien mit einer konkaven Erdkrümmung, wie oben unschwer zu sehen ist!

    ENDE

    http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.com/2011/12/der-wahre-aufbau-unseres-universums_05.html

  6. #16
    Gast

    Re: Der wahre Aufbau unseres Universums

    [size=130:3rart279]Platonische Körper - wie oben so unten

    Die Weltmodelle von Schauberger, Barthel und Luminet[/size]

    PDF

    HTML-Code:
    <iframe src="http://docs.google.com/gview?url=http://home.arcor.de/GDN2/Seiten/Publikationen/weltmodelle_impl.pdf&embedded=true" style="width:100%; height:22000px;" frameborder="0"></iframe>


  7. #17
    Luzifer
    Gast

    Re: Der wahre Aufbau unseres Universums

    Der wahre Aufbau unseres Universums
    Angesichts des Dummfugs, der hier verbreitet wird, kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

    Ein kleines Beispiel:

    "Man sagt, in einem „schwarzen Loch" müsse die Masse so dicht gepackt sein, daß die Atomkerne praktisch direkt aufeinandersitzen. Da bleibt aber kein Platz mehr für Elektronen, die von „einer Bahn zur anderen springen". Wo also das Licht überhaupt herkommen soll, das da gefangen bliebe, darüber hat offenbar noch niemand nachgedacht. Ist ja auch egal - sehen kann man die „schwarzen Löcher" ohnehin nicht, und so kann man praktischerweise auch jeden denkbaren Vorgang hinein-„postulieren". Darin ähneln sie „des Kaisers neuen Kleidern", die ebenfalls nur der sieht, der daran glaubt. Daß ein gewissenhafter Astrophysiker eine Menge Gründe gegen die Entstehung von solch hohen Verdichtungen anführen kann (Gas- und Strahlungsdruck, Zentrifugalkraft, starke Magnetfelder usw.), fällt wie so oft unter den Tisch
    "Man sagt" - was soll das denn heissen? Allein die Formulierung lässt Schlimmes ahnen.

    Was der Typ da beschreibt, ist kein Schwarzes Loch, sondern ein Neutronenstern. Da will uns jemand den "wahren Aufbau des Universums" erklären und scheitert schon an einer einfachen Definition. Wenn er denn ein "gewissenhafter Astrophysiker" wäre, könnte er die Sache ja mal vorrechnen, was andere seiner Meinung wohl noch nie getan haben.

    Und aufgrund dieses oberflächlichen Gesabbels können wir die Existenz von Schwarzen Löchern "fallen lassen". Herr, wirf Hirn vom Himmel.

    Eine Frage hätte ich allerdings. Wie kommt innerhalb einer Hohlerde eine Mondfinsternis zustande?

    Bei Keppler braucht nach der Antwort niemand zu suchen. Er hat keine!

  8. #18
    Gast

    Re: Der wahre Aufbau unseres Universums

    Solche Texte müssen dich wohl zur Weißglut bringen, was Luzifer

    Ich freu mich schon auf die sämtlichen Gegenüberstellungen, die hoffentlich noch kommen werden, ich persönlich finde diese gesamte Serie durchaus interessant, und zwar aus dem Grunde, weil man hier quasi eine Zeitreise machen kann

    Ich verstehe das ganze so : Welche Fragen haben sich damals die Leute gestellt und welche sind evtl bis heute noch nicht eindeutig gelöst, das dieser ganze Thread ansich sehr gewagt ist und bei einigen zu "Extremen" Verspannungen führen würde, musste ich von Anfang an vermuten. Ich finde das ganze schon wieder so gewagt, dass es am Ende sogar wieder interessant wird, denn ich denke jeder (oder zumindest die meisten) werden da immer wieder auf Punkte stossen, die man für sich selber eigentlich schon "geklärt" hatte, es kann sicher nicht schaden, sich aufgrund dessen wieder etwas damit zu beschäftigen, evtl wurde ja doch was übersehen

  9. #19
    Gast

    Stephen Hawkin - Aufbau und Entstehung unseres Universums

    Passend zum threadtitel möchte ich nun folgendes "Referat" zeigen, zumindest denke ich das es mal als Referat gedacht war, es wurde offenbar von einem gewissen "Florian Wittke" geschrieben und ich finde diese kompakte und zumindest für mich verständliche Schreibweise auch recht gelungen, ich werde versuchen in diesen Thread möglichst viele verschiedene ansichten und Meinungen zu posten, schliesslich gibt es ja unzählige "Antworten" auf die große Frage^^

    Stephen Hawkin - Aufbau und Entstehung unseres Universums

    1. Stephen Hawkin

    Hawkin ist einer der bekanntesten Physiker der Welt, und wurde berühmt durch seine Arbeiten über Schwarze Löcher und die Quantenphysik. Der seid 1962, an einer unheilbaren Motoneuronenerkrankung leidende Physiker ist Lukasischer Professor an der Universität Cambridge ( Fachbereich Mathematik und theoretische Physik ).

    2. Die Vorstellung der modernen Physik vom Universum

    1.Grundlagen

    Die heutige Physik versucht das Universum durch zwei grundlegende Theorien zu beschreiben. Diese sind die allg. Relativitätstheorie von A. Einstein sowie die Quantenmechanik. Beide Theorien geben lediglich Teilausschnitte wieder, sie beschreiben das Universum nicht als Ganzes. 21422ykk79rmt4d

    Die Relativitätstheorie beschreibt das Universum in größerem Maßstab; ( Þ Weiterentwicklung von Newtons Gravtationsgesetz) sie teilt dem Universum folgende Eigenschaften zu:

    • [size=110:30m0xl57]Raum und Zeit sind untrennbar zur vierdimensionalen Raumzeit verknüpft

      Raum und Zeit sind variable, dynamische Größen. Ihr Verhalten ist an jedem Ort anders.

      Die Gravitationskraft ist eine Verwerfung in der Raumzeit. Jedes Teilchen erzeugt ein Gravitationsfeld bestimmter Größe. km422y1279rmmt

      Gravitationsfelder beeinflussen alle Teilchen und Wellen ( auch Licht ).Diese beobachtbare Beeinflussung nennen wir Gravitation. Den Einfluß, den die Erde auf uns ausübt nennen wir Schwerkraft.

      Die Lichtgeschwindigkeit ist im relativen Raum die absolute Geschwindigkeitsgrenze.[/size]


    Die Gravitation beeinflußt nicht nur Materie und Wellen sondern auch die Zeit selbst wird durch die Gravitation gekrümmt. In starken Gravitationsfeldern ist die Zeit gekrümmt. (sie vergeht langsamer/schneller)

    Die allg. Relativitätstheorie sagt ihr eigenes Versagen aus indem sie sogenannte Singularitäten ( Schwarze Löcher, keine Naturgesetze gelten hier ) voraussagt.

    Die Quantenmechanik ist ein sehr kompliziertes Thema und sollte hier nicht weiter behandelt werden. Nur die Unschärferelation will ich erwähnen, die aussagt, daß wir Ereignisse nur bis zu einem ganz bestimmten Punkt vorhersagen können. Diese Mangel ist kein Makel unsererseits, sondern eine Eigenschaft des Universums, die durch nichts außer Kraft zu setzen ist. ( als ob man versuche die Zeit außer Kraft zu setzen ).

    2. Entstehung und Ende des Universums

    • [size=110:30m0xl57]Urknall vor ca. 15 Mrd. Jahren ( Singularität, Ereignisse unbekannt), Schaffung der Raumzeit

      In den letzten 15 Mrd. Jahren entwickeln sich immer komplexere Strukturen und Teilchen., das Universum dehnt sich aus[/size]


    Aus der Ausdehnung des Universums folgen zwei Möglichkeiten

    • a.) Das Universum zieht sich an einem bestimmten Zeitpunkt zusammen und endet in einem Schwarzen Loch


    Dies wäre das Ende der Raumzeit.

    • b.) Das Universum dehnt sich für alle Zeiten aus und endet als leerer vierdimensionaler Raum


    3. Aussichten und Ziele der Naturwissenschaften

    Die Aufgabe der Naturwissenschaften ist es, Ereignisse im Rahmen der Unschärferelation vorherzusagen. Dies kann nur durch eine Theorie erreicht werden, die das gesamte Universum beschreibt.

    Die Aufgabe der modernen Physik ist es, diese allgemeine Theorie zu entdecken, indem man versucht alle bekannten Theorien, durch Eine auszudrücken.

    Hier sind wir an einem Punkt an dem es 3 Möglichkeiten gibt, wir aber nicht entscheiden können welche die richtige ist.

    • [size=110:30m0xl57]a.) Es gibt eine solche Theorie

      b.) Es gibt nur ein unendliche Folge von immer genauer werdenden Theorien

      c.) Es gibt gar keine Näherung an eine solche Theorie, Ereignisse sind nur in begrenzten Rahmen zu bestimmen[/size]


    In der Vergangenheit war es meistens so, daß eine Theorie solange gehalten hat, bis sie entweder widerlegt oder erweitert wurde. Eine Erweiterung geschah meistens durch eine Verallgemeinerung. Dies war bis jetzt immer der Fall. Wieso sollte sich dieses jetzt ändern ? Dies Frage kann die Physik beantworten. Antwort b ist aus folgendem Grund unwahrscheinlich :

    Die Physik hat festgestellt, daß je allgemeiner die Theorie ist, desto mehr Energie müßte ein Teilchen besitzen,

    um diese Theorie praktisch nachzuweisen. Uns ist es gelungen mehrere Theorien zu vereinigen, sind aber nun am technischen Maximum angelangt, den Teilchen noch mehr Energie zuzufügen.

    Fügen wir aber einem Teilchen die Unvorstellbare Menge von 10 Millionen Millionen Millionen GeV zu (erreichbar für uns heute sind 100 GeV), so trennt sich das Teilchen von unserem Universum ab, und wird zu Singularität.

    Deshalb muß es eine endlich Folge von Theorien geben .

    4. Gott und Naturwissenschaft - 3 Fragen über Gott und uns

    Fakt ist : Die geltenden Naturgesetze sind für unsere Lebensform optimiert, in einem Universum mit nur winzigen Änderungen in diesen Gesetzen würden wir nicht in dieser Form existieren !


    [size=110:30m0xl57]Die erste Frage ist nun : Warum ist das Universum so, daß wir existieren ?[/size]

    [size=110:30m0xl57]a) Gott hat das Universum genau so erschaffen, damit wir so sind wie wir sind. Dies hätte allerdings zur folge, das er keine Wahl hatte das Universum anders zu machen, da wir ja sonst nicht so wären wie wir sind.

    b) Das antrophische Prinzip sagt aus, das wir das Universum so sehen wie es ist, weil es uns nicht gäbe wenn es anders wäre. Also wäre unsere Existenz ein bloßer Zufall.[/size]

    Wenn es also einen Gott gibt, der uns erschaffen wollte, so wie wir sind, so musste er ein Universum schaffen, das genau dem unseren entspricht.

    [size=110:30m0xl57]Die zweite Frage ist nun : Warum bemerken wir kein Eingreifen Gottes ?[/size] ( wenn es ihn gibt )

    Antwort :

    • Die Frage beinhaltet einen Trugschluss, nämlich den, daß Gott in der Zeit existiert. Die Zeit ist eine Eigenschaft unseres Universums. Als Gott das Universum geschaffen hat, hat er auch die Zeit geschaffen. Wir können uns nichts vorstellen, was ohne Zeit und Raum existiert, aber wenn es einen Gott gibt, der nicht in Zeit und Raum existiert, dann existiert er immer, denn für ihn gibt es keine Zeit. Für ihn sind Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit untrennbar, sie existieren nicht für ihn -er hat sie geschaffen damit wir existieren können. Bevor er also etwas ausführt, weiß er schon wie es endet. Er hätte also keinen Grund in unser Leben einzugreifen, da er ja alles so Geschaffen hat wie es sein soll.


    [size=110:30m0xl57]Die dritte und letzte Frage in diesem Zusammenhang ist folgende : Was war vor dem Urknall ?[/size]

    Antwort : Da die Zeit erst beim Urknall entstanden ist, ist es für uns unmöglich nachzuvollziehen was dort abgelaufen ist, da unsere ganze Vernunft und Existenz sich auf eine vorhandene Raumzeit stützt.

    So schließt Hawkin mit den Worten:
    “Dann werden wir uns alle - Philosophen, Naturwissenschaftler und Laien - mit der Frage auseinandersetzen, warum es uns und das Universum gibt. Wenn wir die Antwort auf diese Frage fänden, wäre das der endgültige Triumph der menschlichen Vernunft- dann würden wir Gottes Plan kennen.”


    http://www.referate10.com/referate/Philosophie/1/Stephen-Hawkin---Aufbau-und-Entstehung-unseres-Universums-reon.php

  10. #20
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    Re: Der wahre Aufbau unseres Universums

    Also ich habe mir gestern das ganze durchgelesen...und muss sagen das ist schon wirklich starker Tobak (oder sollte ich Tabak sagen)....Also wer auf sowas kommt der eignet sich wirklich gut als Science-Fiction Autor.
    Das was einem hier wieder auffällt ist, das man alles irgendwie so drehen und wenden kann das es passt...wie bei anderen Themen auch. Das einzige wo ich etwas zustimmen muss ist die Gezeitenwirkung des Mondes auf das Meer. Kann mir von euch g'scheiten mal wer erklären warum auf der vom Mond gegenüberliegenden Seite der Erde das Meer auch angehoben wird ?
    Ansonsten ist das mit den Krümmungsmessungen zwar sehr interessant dargestellt, aber warum sieht man dann doch eine leichte Konkave Krümmung wenn man weit aufs meer ausblickt ? Ist das nur Einbildung das man hier eine ganz, ganz leicht konkave Krümmung sieht (optische Täuschung) ?

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