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Thema: Der wahre Aufbau unseres Universums

  1. #21
    Luzifer
    Gast

    Re: Der wahre Aufbau unseres Universums

    Zitat Zitat von S.E.T.I
    Solche Texte müssen dich wohl zur Weißglut bringen, was Luzifer
    Das stimmt!

    Da erdreistet sich ein dummer Mensch, der weit weniger davon versteht als ich - und ich habe nie Astronomoie oder Astrophysik studiert - andere Menschen belehren zu wollen. Auch bei Dingen, die nicht gerade zu hohen Wissenschaft zählen, redet der Typ Stuss.

    Das Zeitgeschehen (Taumelbewegung) in der Präzession (ca. 25.750 Jahre) hätte zur Folge, dass die Jahreszeiten sich im Laufe der Zeit ständig verschieben würden, dann wäre z.B. der Frühlingsanfang nicht immer gleichen Datums sondern eine variable Größe, die erst nach 25.750 Jahren wieder auf den gleichen Tag fallen würde. Nun wissen wir aber aus Angaben zu Zeiten des Papstes Gregors XIII, als er die Umstellung auf den Gregorianischen Kalender anordnete (15.Oktober 1582), dass sich der Frühlingsanfang seit fast 500 Jahren nicht verschoben hat (In dieser Zeit hätte er sich um mehrere Tage verschieben müssen)! Nichtsdestotrotz ist aber die Präzession eine beobachtbare Tatsache. Das heißt: Die Taumelbewegung der Erde kann so wie im Kopernikanischen System gelehrt, gar nicht stattfinden. Wir müssen auch das Dogma der Taumelbewegung fallen lassen. Die Präzession werde ich an späterer Stelle hinreichend erläutern.
    Es gibt zwei Arten, die Länge des Jahres zu bestimmen. Der Zeitraum, den die Sonne bis zum Erreichen der gleichen Position in Bezug auf einen Fixstern benötigt (siderisches Jahr) und der Zeitraum, den die Sonne von Frühlingspunkt zu Frühlingspunkt benötigt (tropisches Jahr). Da der Frühlingspunkt sich infolge der Präzession rechtläufig durch die Ekliptik bewegt, ist das tropische Jahr ein paar Minuten länger.

    Unser Kalenderjahr beruht auf dem tropischen Jahr. Die Bewegung des Frühlingspunktes ist also schon eingeschlossen. Es kann deshalb gar nicht zu den Verschiebungen kommen. Die fehlende Verschiebung des Frühlingspunktes ist deshalb kein Beweis dafür, dass die Präzession nicht stattfindet, weil es sie gar nicht geben kann.

    Die Verschiebung von 11 Tagen bis zum 16. Jahrhundert beruhten allein auf der Schaljahrregel des Julianischen Kalenders. Die Sonne benötigt für einen Umlauf 365,242 Tage. Mit der Schaltjahrregel des Julianischen Kalenders - alle vier Jahre ein zusätzlicher Tag - kommen wir auf eine Jahreslänge 365,25 Tagen. Das ist für kürzere Zeiträume akzeptabel, macht sich aber über viele Jahrhunderte hinweg doch bemerkbar. Also wurde mit dem Gregorianischen Kalender neben dem allgemein bekannten Schaltjahr eine weitere Regel eingeführt. In jedem vollen Jahrhundert, das normalerweise ein Schaltjahr wäre, welches nicht durch vier teilbar ist - also die Jahre 1700, 1800 und 1900 - entfällt der Schalttag. Beim Jahr 2000 ist die 20 durch 4 teilbar, also galt hier die normale Schaltjahrregel. Mit dieser neuen Regel differiert das Kalenderjahr nur noch um 11 Sekunden pro Jahr mit dem tatsächlichen tropischen Jahr.

    Das ist kein Dogma, sondern eine allgemein überprüfbare Tatsache!

    Stephen Hawkin - Aufbau und Entstehung unseres Universums
    Dieser Artikel gefällt mir ausnehmend gut. Anschaulich geschrieben und die wohl kürzeste Möglichkeit, sich dem Thema anzunähern.

    Also ich habe mir gestern das ganze durchgelesen...und muss sagen das ist schon wirklich starker Tobak (oder sollte ich Tabak sagen)....Also wer auf sowas kommt der eignet sich wirklich gut als Science-Fiction Autor.
    Dann wäre er allerdings ein schlechter Autor. Science Fiction ist kein astronomisches Lehrbuch sondern Unterhaltungsliteratur. Trotzdem sollte sich der Autor an Naturgesetze halten und die beschriebene Technik sollte in sich stimmig sein. Da die Lichtgeschwindigkeit den räumlichen Rahmen doch sehr beschränkt, lässt man Raumschiffe eben durch den "Haperraum" fliegen. Dabei wird kein Naturgesetz verletzt - es wird nur umgangen. Und das ist völlig in Ordnung.

  2. #22
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    Re: Der wahre Aufbau unseres Universums

    dazu fallen mir die theorien des anton niederbrunner ein.
    ich weiss nicht,ob die hier schon mal eingestellt wurden, finde die aber auch sehr interessant.

    versuche mal den link hier einzufügen.

    [iframe=http://www.niederbrunner.com/frameset.htm:nk6pz0zo]100,800[/iframe]
    http://www.niederbrunner.com/frameset.htm

  3. #23
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    Re: Der wahre Aufbau unseres Universums

    interessante Ablenkung für regnerische Sonntage, Danke S.E.T.I.

    Wenn ich mir dann noch unser Erdmagnetfeld so anschaue:


    ist die nächst größere Stufe in unserem Sonnensystem zu sehen:


    Mal angenommen wir kippen das ganze 90°, könnte das die nächst größere Stufe sein, nur (noch) ohne Gong von "vorne":

    hübsche Animation noch hierzu:
    http://www.focus.de/wissen/videos/gigan ... 21132.html

    "Spinnerei 1"
    wenn all diese Stufen ein solch gigantisches Magnetfeld erzeugen, könnte das die "dunkle Materie" ansatzweise erklären

    "Spinnerei 2"
    wenn wir jetzt mal annehmen, es gibt die hohle Erde, gibt es dann auch ein "hohles Zentrum" der Milchstrasse

    hatte dazu auch mal in Karlsruhe im Museum ein interessantes Satellitenbild in einem Buch abfotografiert:

    War witzigerweise ein Kinderbuch, was ich unserer kleinen zeigen wollte: "Neuer Bildatlas unsere Erde"
    ISB N 3-88059-431-7

    LG
    LP
    Wenn Du Dich mit dem Teufel einlässt, verändert sich nicht der Teufel. Der Teufel verändert Dich!

  4. #24
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    Re: Der wahre Aufbau unseres Universums

    Die ersten Momente der Welt – und die Zeit davor

    Seit Menschengedenken fragen wir uns, woher wir kommen und wohin wir gehen, wie die Welt und das Weltall entstanden sind oder ob Sterne und Galaxien immer schon existiert haben. Mit zunehmend komplexeren Modellen versuchen Wissenschaftler diesen drängenden Problemen beizukommen und Lösungen für den »göttlichen Funken« zu finden, aus dem die Welt entstanden ist. In den vergangenen Jahren wurden neue Ansätze entwickelt, die nun sogar die Möglichkeit erwägen, Einblicke in die Zeit vor dem legendären Urknall zu gewinnen. Wie aber sind diese Theorien einzuordnen?



    or genau hundert Jahren nahm eine astronomische Revolution ihren Anfang. 1912, das Jahr, das insbesondere für die Titanic-Katastrophe berühmt ist, lieferte entscheidende Entdeckungen, die ein völlig neues Bild vom Universum zeichneten. Damals stieß die amerikanische Astronomin Henrietta Swan Leavitt auf einen Zusammenhang, der die Tore in die Tiefen des Alls aufstieß. Die von ihr

    gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung ermöglichte bald die Entfernungsbestimmung zu »Spiralnebeln«: Die Delta-Cepheiden, ein bestimmter Sterntyp, der seine Helligkeit periodisch ändert, weisen einen direkten Zusammenhang zwischen ihrer mittleren Maximalhelligkeit und der Periodenlänge auf. Kennt man einmal die wahre Leuchtkraft solcher Sterne, lässt sich aus der gemessenen scheinbaren Helligkeit am Himmel und der Periodenlänge die Distanz ableiten. Denn die Periodenlänge definiert die absolute Helligkeit. Das Entfernungsmodul liefert dann unmittelbar die Entfernung. Die nötigen Daten waren von näheren Cepheiden her bekannt, deren Entfernungen schlichtweg per trigonometrischer Parallaxe ermittelt werden konnten. Später mussten die Experten zwar nachfassen, denn dummerweise stellte sich heraus, dass es unterschiedliche Cepheidentypen gibt. Und dass die bisherigen absoluten Helligkeiten deutlich zu niedrig eingeschätzt worden waren. Ergebnis: zu geringe Galaxiendistanzen. So musste auch die Entfernung zur Andromedagalaxie plötzlich neu bewertet und sogar »verdoppelt« werden. Allmählich wurde jedenfalls klar, dass die »Spiralnebel« keine Gas- und Staubwolken innerhalb unserer Galaxis sind, sondern eigenständige, ferne Galaxien.

    Im September 1912 gelang dem US-Astronomen Vesto M. Slipher außerdem, Spektren solcher Systeme aufzunehmen und aus der Verschiebung der Spektrallinienmuster auf die jeweilige Geschwindigkeit zu schließen, mit der sich diese Galaxien relativ zu uns bewegen. Mit der Zeit stellte sich heraus, dass die meisten, vor allem die ferneren, sich ziemlich schnell von uns fort bewegen.

    Während die praktischen Astronomen diese spannenden Beobachtungen machten, kümmerten sich die theoretischen Physiker um eine mathematische Beschreibung des Universums. Albert Einstein und sein niederländischer Kollege Willem de Sitter arbeiteten anhand der Allgemeinen Relativitätstheorie ein »Weltmodell« aus, jedoch mit einem künstlich statisch gehaltenen Universum. Diese Interpretation erwies sich als falsch. Andererseits legte 1922 der russische Physiker Alexander A. Friedmann seinerseits relativistische Berechnungen eines dynamischen Universums vor, das sich ausdehnt oder aber zusammenzieht. Das war richtig, aber niemand interessierte sich damals für diese Arbeit. Allmählich aber begann sich das Bild eines expandierenden Weltraums durchzusetzen, denn 1927 leitete auch der belgische Abbé Georges Lemaître ein entsprechendes Modell aus Einsteins Gleichungen ab.

    Einige historische Hintergründe sind bis heute nicht völlig geklärt. Immerhin aber ist klar, dass Lemaître die wesentlichen Informationen miteinander verknüpfte – das theoretische Rüstzeug mit den Geschwindigkeitsmessungen Sliphers und den ersten Distanzmessungen, wie sie der berühmte Astronom Edwin Hubble mittels der Cepheiden-Methode an verschiedenen Galaxien durchgeführt hatte und ab 1925 veröffentlichte. Bald folgten präzisere Messungen Hubbles. Schon Lemaître stellte 1927 fest, dass Galaxien sich desto schneller von uns wegbewegen, je weiter entfernt sie sind. Geschwindigkeit und Distanz sind dabei über einen damals für konstant gehaltenen Faktor gekoppelt. Das gleiche Gesetz bestätigte bald darauf auch Edwin Hubble anhand seiner neuen, exakteren Messungen. Der Faktor, den er selbst mit »H« bezeichnete, wurde später nach ihm Hubble-Parameter H genannt, die so berühmte wie einfache Formel Hubble-Gesetz: v = Hxr. Es beschreibt die »Flucht der Milchstraßen« und führt im Umkehrschluss zum Anfang der Welt: Irgendwann müssen alle Galaxien und die gesamte Materie auf einen einzigen Punkt konzentriert gewesen sein, verschmolzen in einem unvorstellbaren Urzustand ohne räumliche Ausdehnung, einer Anfangssingularität, in der bei gigantischen Temperaturen alle Grundkräfte vereint waren. Das Universum scheint aus diesem Zustand durch eine Art »Explosion« hervorgegangen zu sein. Und damit beginnen die Probleme.

    Der Anfang der Welt entzieht sich bisher der sicheren physikalischen Beschreibung. Wissenschaftler mühen sich ab, um möglichst nahe an den Urknall heranzukommen, und nutzen hierzu vornehmlich die Ergebnisse von Experimenten der großen Teilchenbeschleuniger. Die Einsteinsche Relativitätstheorie lässt sich auf die ersten Momente der Welt nicht anwenden, auch die Quantentheorie resigniert hier. Die Zustände des Universums innerhalb einer »mikroskopisch« kleinen Ära, die als Planck-Zeit bezeichnet wird und lediglich die ersten 10-43 Sekunden abdeckt, entziehen sich jeglicher Vorstellung und Theorie. Hier herrscht die Einheit aller Kräfte, die Supersymmetrie, für die immer noch keine entsprechende, umfassende Theorie existiert, um die sich schon Einstein vergeblich bemühte und die gerne auch als die »Theorie für alles« oder »Theory Of Everything« (TOE) bezeichnet wird.

    Irgendwie muss alles gemeinsam mit dem vermuteten Big Bang entstanden sein – übrigens ein salopper Begriff, der vom britischen Urknall-Kritiker Sir Fred Hoyle geprägt wurde, einem Schöpfer der Theorie des unveränderlichen Universums (Steady State Theory) und wohl größten astronomischen Nonkonformisten der jüngeren Zeit. Der Big Bang erzeugte nach gängiger Vorstellung Raum, Zeit und Materie gleichermaßen. Die Quälerei mit den ersten Augenblicken des Universums und der Beschreibung des Unbeschreiblichen führte Wissenschaftler unter anderem auch zu der Annahme, dass der Weltraum aus dem Zustand eines falschen Vakuums hervorgegangen sei, angereichert mit virtuellen Teilchen, wobei mit einer gigantischen Explosion irgendwann der Übergang in ein echtes Vakuum erfolgte – die berühmte Schöpfung aus dem »Nichts«.



    Gleich wie, die Theorie vom Urknall wird von drei »Grundsäulen« gestützt: Die gemessene Expansion des Universums, die 3K-Reliktstrahlung als eine Art Echo jenes furiosen Beginns und die Erkenntnisse zur Elemententstehung und -häufigkeit im Kosmos. Doch was damals auch immer geschah, war es wirklich der »Anfang«?

    Diese Frage führt letztlich wieder zur TOE und zu neueren Konzepten, die Welt zu beschreiben. Erfolgversprechend und in der Physik entsprechend hoch im Kurs: die Stringtheorie. Während der alte Standard die verschiedensten Elementarteilchen als singuläre Punkte auffasst, denen bestimmte Charakteristika zugeschrieben werden, definiert die Stringtheorie jene Teilchen nunmehr als schwingende eindimensionale Objekte, im Grunde so etwas wie unsichtbare Saiten, die Strings eben. Die Schwingungsfrequenz bestimmt die Teilchenenergien. Zur Beschreibung der Welt wurde die neue Theorie erweitert und kennt nicht nur Strings, sondern auch Branes, was nichts anderes als Membranen und damit zunächst zweidimensionale, dann aber auch vieldimensionale Objekte bezeichnet. Diese Theorien weisen eine ganze Reihe von Vorteilen auf, natürlich auch die Vermeidung der Punktteilchen, also von Singularitäten und ihrer Probleme, die Einbindung von Quantengravitation oder auch die Beschreibung verschiedener Elementarteilchen mittels unterschiedlicher Vibrationszustände von Strings.

    In der Stringtheorie gibt es viele überzählige Dimensionen, die »aufgewickelt« und damit »deaktiviert« werden, um Konformität zu unseren Naturgesetzen zu schaffen. Es gibt dabei unzählige Möglichkeiten, wobei jede einzelne zu einem völlig eigenen Universum führt. Demnach könnte es unabhängige Paralleluniversen geben – im Rahmen der Theorie wäre das sogar sehr wahrscheinlich. Dreidimensionale Universen, die über eine höhere Dimension allzu nahe aneinander rückten, könnten den neuen Vorstellungen zufolge »unseren« Urknall ausgelöst und damit »unser« Universum geschaffen haben. Das könnte auch wiederholt passieren.

    Wenn die Frage der Zeit vor dem Urknall gilt, wird es vor allem mit der Schleifenquantengravitation spannend, der Loop-Theorie, bei der wirklich alles quantisiert ist, auch der Raum, dessen Struktur hier durch ein engmaschiges Spin-Netz charakterisiert ist. Das Netzwerk ist dabei nicht etwa in den bestehenden Raum eingebettet, sondern stellt selbst diesen Raum dar. Er ist dynamisch, wird von Linien und Knoten gebildet, die Quantenzustände definieren. Ebenso ist Zeit als Ergebnis einer kausalen Abfolge zu verstehen: Änderungen im Netz, Ursache und Wirkung sind der Urgrund der Zeit, das Netz ist nicht in einen Zeitfluss eingebettet, sondern repräsentiert ihn durch kausal ablaufende Veränderungen selbst.

    Bestimmte Größen können in diesem Konzept nicht mehr unterschritten werden. Wegen der Heisenbergschen Unschärferelation dürfen Teilchen keine geringere Ausdehnung als die Plancklänge von 10-35 m besitzen. Die Relation würde andernfalls quasi im Ausgleich zur winzigen Partikelgröße sehr hohe Teilchenmassen erfordern, wodurch diese Objekte allerdings unmittelbar zu Schwarzen Löchern kollabieren müssten. Diese offenkundige Unmöglichkeit bedingt die quantisierte Raumstruktur der Schleifenquantengravitation, deren Knoten jeweils eine Plancklänge voneinander entfernt sind. Damit liegt die »Auflösung« des Netzwerks bei unvorstellbaren 1099 Knoten pro Kubikzentimeter – 1/Plancklänge3, entsprechend (1033 /cm)3.

    Die vollständige Quantisierung bedingt etliche Vorteile. Einer davon, der hier im Kontext mit früheren Universen am meisten interessiert, besteht darin, dass der Urknall keine unüberwindliche Barriere mehr zwischen ihnen und dem aktuellen Universum darstellen muss. Auf dem Weg zurück zum allerersten Anfang und der »Sekunde Null« springt die Welt einfach ins nächste Raster und landet in der Zeit vor dem Big Bang. Das Ganze führt in ein kontrahierendes Universum mit invertiertem Raum und invertierter Zeit. Die Schleifenquantengravitation wurde erstmals von dem jungen Physiker Martin Bojowald auf das Universum angewandt. Er begründete damit die Schleifenquantenkosmologie und löste mit dieser neuen Betrachtung, innerhalb derer der Urknall nicht den Anfang der Welt darstellt, geradezu einen Schock in der wissenschaftlichen Gemeinschaft aus.

    Das schon vor langer Zeit in anderer Form postulierte oszillierende Universum findet eine neue Entsprechung in physikalischen Konzepten des exzellenten britischen Theoretikers Roger Penrose. Er geht von einer beinahe vollständigen Umwandlung der Materie in Energie aus. Dieser strahlungsdominierte Kosmos würde wieder dem Anfangszustand entsprechen, er ginge auch der Begrifflichkeiten von Raum und Zeit verlustig und stünde für einen neuerlichen Urknall parat. So könnte es bereits »damals« gewesen sein, vor wohl rund 14 Milliarden Jahren. Und laut theoretischen Berechnungen könnten bestimmte Formen von Schwarzen Löchern aus der Minuszeit eines früheren Kosmos sogar in unser jetziges Universum hinein überdauert haben. Solche Relikte zu entdecken, die älter sind als das Universum selbst, wäre wohl eine besondere Form kosmischer Archäologie und die wissenschaftliche Jahrtausendsensation schlechthin!

    Natürlich bleiben auch die modernen Berechnungen letzten Endes nichts als in sich schlüssige theoretische Modelle, für die derzeit keine endgültigen Nachweise aus der Beobachtung existieren. Es sind Spekulationen auf höchstem Niveau. Immerhin aber kann die Loop-Theorie bereits einige physikalische Phänomene beschreiben, die bislang rätselhaft waren. Doch bei alledem kann man sich des Gefühls nicht erwehren, dass wir dem großen Geheimnis nicht näher gekommen sind. Eher schon der Erkenntnis, dass alles vielleicht noch weitaus geheimnisvoller ist, als wir bislang geglaubt haben!
    http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbil ... B0B70093E3
    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #25
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    Re: Der wahre Aufbau unseres Universums

    Ich glaube, dass das Universum in einer sehr komplexen Art aufgebaut ist, wie wir sie noch nie gekannt haben. Und ihr glaubt mir nicht, was ich schon alles erlebt habe und das war bisher eines der nachdenkwürdigen Fragen die ich je hatte.

    Das Universum bildet sich folglich(laut Wissenschaft) aus(hier werden einige Dinge ausgelassen)

    - Molekül, Teilchen, Wellen
    - Bakterien, Lebewesen
    - Planeten, Sterne
    - Galaxie
    - Universum
    - ???

    Was kommt danach? Sie(Die Wissenschaftler) nennen es Multiversum. Es hört sich so einfach an, aber ich glaube, dass da viel mehr zusammenhängt.

    Als Beispiel:
    Wie ist es möglich, dass Menschen in der Lage sind Zufälle bewusst herbeizuführen? (Klar, das klingt voll nach Esoterik, aber ein gewisser Wahrheitsgrad ist dran). Ich habe einst an etwas geglaubt, so fest, dass es eingetreten ist. Aber nicht nur das. Es ging von Fehlalarmen im Haus bis zu plötzlichen Stromausfällen.

    So, also was ist dann eigentlich unser Universum?
    Ich denke unser Universum besteht nicht aus materiellen Dingen, sondern nur aus purer Energie. Energie die rumfliegt und sich so dichtet, dass etwas "festes" entstehen kann.

    Ich kann nicht alles genau beschreiben, denn wenn man erst erlebt hat, warum das Universum existiert, dann versteht man auch warum wir hier sind, wieso wir geboren wurden, und warum wir bislang keinen Außerirdischen getroffen haben... All diese schweren Fragen wären beantwortet. Zeit existiert nur, weil der Mensch sie empfindet. Raum existiert nur, weil wir glauben Raum wahrzunehmen. Wir definieren Raum immer als etwas geschlossenes, was irgendwann ein Ende hat. Der Mensch ist nur so süchtig danach, in einem Raum zu leben(Siehe Häuser, Gebäude usw.) Sie glauben den Raum wahrzunehmen, weil sie Angst vor der Ewigkeit, der Unendlichkeit haben. Der Mensch empfindet Zeit, weil er will, dass etwas schnell und langsam vergeht. (Quanten dagegen kennen dagegen gar keine Zeit, denn sie sind immer da, und übermitteln Informationen die schon längst da sind... Warum? Weil sie die Zeit nicht empfinden. Würden die Quanten leben, dann würden sie aus ihrem Subjekt eine Länge der Zeit sehen, wir dagegen(die Objekte) sehen nur Information die schon längst vorhanden ist.)

  6. #26
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    Re: Der wahre Aufbau unseres Universums

    Grüß Dich Cajetan,
    erstmal willkommen hier auf Globale-Evolution.

    Sehr interessant Deine Gedankengänge.Ist leider schon spät und der Letzte Tag war lang.Werde Dir morgen (hahahaha auch heute genannt,aber da ich jetzt noch 3 std schlafen gehe,endet auch jetzt erst mein gestriger Tag!) darauf antworten!
    Hab nur gesehen das Du noch hier im Thread verweilst!Und wollte Dir mal fix antworten!

    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  7. #27
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    Re: Der wahre Aufbau unseres Universums

    Zitat Zitat von S.E.T.I
    Solche Texte müssen dich wohl zur Weißglut bringen, was Luzifer
    Und das findest du lustig ?
    Also, ich sehe diesen Thread zum erstenmal. Zum Glück - oder Schade ?
    Mich bringt so ein Text nicht zur Weißglut, oder sein Verfasser.

    Für den habe ich allenfalls (!) Mitleid - und zwar hochgradiges. Das ist wie mit dem Wassermotor. Um sowas zu glauben, zu erfinden oder zu beschreiben muss man schon hochgradig irre sein, und gewaltigen Realitätsverlust gepaart mit einem Überfluss an Wissensmängeln haben.

    Was mich da schon eher zur Weissglut bringt ist jemand wie du, der einen solchen Scheiss wiederaufwärmt.... genau eine solche Geisteshaltung hat Europa, unter dem Führungsanspruch der Kirche, Jahrhunderte lang in der Entwicklung gebremst und auf dem geistigen und Wissenschaftlichen Niveau von Aristoteles fesgehalten.

    Warum bringst du nicht gleich das auf - Feuer, Wasser, Erde, Luft? Periodensystem ist doch Dummfug....

    Ach, übrigens, schon die Griechen kannten die Kugelgetsalt der Erden und konnten mit einer netten Messung den Erddurchmessr ziemlich genau bestimmen - mit einem Versuch, den du in einer Hohlwelt nicht hinbekommst.

    Aber, wirst du Einwenden - ich finds ja nicht richtig, ich stells NUR zur Diskussion.

    Dann sage ich dir - eine Diskussion über sowas halte ich für eine schwerwiegende Verschwendung menschlicher Ressourcen, die man besser zur Bekämpfung des Hungers, von Kriegen, gegen Armut, gegen die Bildzeitung, für die Abtragung der Eisberge (Freie Sicht bis zum Nordpol !) oder wenigstens zur Unterstützung des Karnevals aufwenden sollte - da dient es wenigstens einer nutzlosen Unterhaltung.
    Zitat Zitat von S.E.T.I
    Ich freu mich schon auf die sämtlichen Gegenüberstellungen, die hoffentlich noch kommen werden, ich persönlich finde diese gesamte Serie durchaus interessant, und zwar aus dem Grunde, weil man hier quasi eine Zeitreise machen kann
    Allenfalls eine Zeitreise in die Dummheit.
    Dieser zusammengestoppelte Haufen von altem Quatsch, Ungenauigkeit, falschen Behauptungen und glatten Lügen ist an so vielen Stellen löchrig, dass man sie garnicht zählen kann. Es ist nichts als Cherrypicking, und das auch noch zusammengelogen.
    Ich sehe auch nicht, warum (beispielsweise) Luzi oder ich mir die Arbeit machen sollte, hier irgendwas zu beweisen - das könnt "Ihr" mal schön selber machen, dazu brauchts nämlich nichtmal Spezialwissen - dazu reicht auch gesunder Menschenverstand aus.

    Ich halte jede Minute der Beschäftigung damit für verschwendet - naja, um seine eigenen Fähigkeiten der kritischen betrachtungsweise zu schärfen, vielleicht. Nichts ist so schlecht, das es nicht wenigstens als schlechtes Beispiel dienen kann.

    Zitat Zitat von S.E.T.I
    Ich verstehe das ganze so : Welche Fragen haben sich damals die Leute gestellt und welche sind evtl bis heute noch nicht eindeutig gelöst, das dieser ganze Thread ansich sehr gewagt ist und bei einigen zu "Extremen" Verspannungen führen würde, musste ich von Anfang an vermuten. Ich finde das ganze schon wieder so gewagt, dass es am Ende sogar wieder interessant wird, denn ich denke jeder (oder zumindest die meisten) werden da immer wieder auf Punkte stossen, die man für sich selber eigentlich schon "geklärt" hatte, es kann sicher nicht schaden, sich aufgrund dessen wieder etwas damit zu beschäftigen, evtl wurde ja doch was übersehen
    Wenn etwas dabei ist, was bis heute noch nicht "gelöst" ist, wird sichs unter diesem "Blickwinkel" auch nicht lösen lassen.

    Also, ich werde mich hier allenfalls dann beteiligen, wenn ich auch mal kritische Stimmen UND GEGENBEWEISE von den "üblichen Verdächtigen" sehe.

    PS: naja, für ein ein paar klitzekleine Kleinigkeiten werde ich es vielleicht nicht lassen können.

  8. #28
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    Re: Der wahre Aufbau unseres Universums

    Aus Teil 3, Relativitätstheorie
    "Unter Leitung von Alley von der Universität von Maryland packte man 1976 eine Atomuhr (die genauesten Uhren der Welt) in ein Flugzeug und das stieg auf eine Höhe von 10 km und flog etwa 120 km mit einer Geschwindigkeit von 430 km/h. Nach der Landung verglich man die Uhr mit einer zweiten, die am Boden geblieben war, und siehe da: die Borduhr ging um 47 Milliardstel Sekunden vor! (...) Ich habe es einmal nachgerechnet: Die Genauigkeit von Atomuhren lag in den 70er Jahren bestenfalls bei 2 mal (10 hoch 11). Nach den Angaben brauchte die Maschine mit Steig- und Sinkflug mindestens eine halbe Stunde, eher mehr. Das sind 1800 Sekunden. Das ergibt eine Meßungenauigkeit von, günstig gerechnet, 36 Milliardstel Sekunden pro Uhr, bei zwei Uhren fast das Doppelte. Der gemessene Wert liegt also innerhalb der Meßungenauigkeit und sagt somit gar nichts aus. Die Autoren behaupten zwar eine 40fach höhere Genauigkeit, verraten allerdings nicht, wo sie solch supergenaue Uhren hergehabt haben wollen.
    Also, erstens ist die angegebene Flugzeit PLUS die angenommene Start- und Landezeit nicht 1800,m sondern 2700 Sekunden.
    (Wenn schon Milchmädchenrechnen, dann richtig).

    Meiner Erinnerung nach ging die Uhr im Flugzeug nach, und nicht vor, das soll aber mal egal sein.

    Wenn die Autore nicht gesagt haben, wo sie die genaueren Uhren her hatten, dann gibts dafür nur einen einzige Grund: Sie haben sich geschämt.
    Wahrscheinlich hatten sie in der Mülltonne des National Physical Laboratory in Großbritannien gestöbert, an der die Physiker Louis Essen und J. V. L. Parry bereits 1955 Uhren mit der Genauigkeit 10 hoch minus 13 gebaut haben.

    Das wurde dann im Laufe der Jahre nochmals um 2 Zehnerpotenzen verbessert.

    Die ganze "Beweisführung" ist also Quark und schlussendlich sowieso obsolet - alle heutigen GPS-Satelliten haben heute (mehrere) Atomuhren an Bord, die man genau deswegen braucht um, um unterschiedlichen Zeitabläufe zwischen unbewegter und bewegten Uhre für die genaue GPS-Positionsbetsimmung zu berücksichtigen (wenn man das nicht tut, hat man einen Positionsfehler von über 100 m).

    Poooofffff! und schon steigt nur noch Rauch auf.... durchgefallen. Und zwar komplett.

  9. #29
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    Re: Der wahre Aufbau unseres Universums

    Interessante Ansätze, denen ich aber noch etwas hinzufügen möchte, wer sich mein neues Benutzerbild angesehen hat wird sehen es ist ein Fraktalbild. In solch ein Bild kann man bis unendlich hinein aber auch heraus zoomen.
    Frage ist da sind wir ein Teil eines solchen Fraktals? Und wo in der unendlichen Größe befinden wir uns gerade?

    Eine weitere und in dem Fall auch auf die Frage des Raums in dem wir uns gerne befinden...

    Unser Körper besteht aus Zellen, die wiederum die Zelle Mensch ergibt, die Menschen ergeben zusammen wiederum eine Zelle. Also jeweils ein teil des Fraktalbildes. Jetzt das was ich mir überlege, wenn Alles im inneren eines Raumes sein will, so sollten es auch unsere Erde bzw Sonnensystem sein wollen.

    Wenn ich mir jetzt als beste Möglichkeit eine Zelle anschaue, sehe ich schon einiges was diese Spekulation - ich nenn es nicht mal Theorie, stützen könnte.




    Fee

    „We are not here to change the world. We are here for the world to change us.“
    "Wir sind nicht hier um die Welt zu verändern. Wir sind hier damit uns die Welt verändert."

    Unbekannter Verfasser

  10. #30
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    Re: Der wahre Aufbau unseres Universums

    Zitat Zitat von Wald_Fee
    Interessante Ansätze, denen ich aber noch etwas hinzufügen möchte, wer sich mein neues Benutzerbild angesehen hat wird sehen es ist ein Fraktalbild. In solch ein Bild kann man bis unendlich hinein aber auch heraus zoomen.
    Frage ist da sind wir ein Teil eines solchen Fraktals? Und wo in der unendlichen Größe befinden wir uns gerade?

    Eine weitere und in dem Fall auch auf die Frage des Raums in dem wir uns gerne befinden...

    Unser Körper besteht aus Zellen, die wiederum die Zelle Mensch ergibt, die Menschen ergeben zusammen wiederum eine Zelle. Also jeweils ein teil des Fraktalbildes. Jetzt das was ich mir überlege, wenn Alles im inneren eines Raumes sein will, so sollten es auch unsere Erde bzw Sonnensystem sein wollen.

    Wenn ich mir jetzt als beste Möglichkeit eine Zelle anschaue, sehe ich schon einiges was diese Spekulation - ich nenn es nicht mal Theorie, stützen könnte.

    [Bild]


    Sehr interessant. Ganz Recht. Ich glaube auch, dass wir in einem Fraktal leben, denn es geht immer kleiner und kleiner und hat kein Ende mehr. (Klar, man sagt ja Quanten usw. wären das kleinste was es gibt, aber das kann ja auch wieder nicht wahr sein, denn wie setzen sich dann überhaupt Quanten zusammen?) Umgekehrt geht auch alles wieder größer und größer und das wissen wir ja bereits.

    Diese dunkle Energie sorgt dafür, dass unser Universum immer größer wird und dann muss es auch einen Zeitpunkt geben an dem es sich wieder langsam zusammenzieht.
    "Die Wissenschaftler behaupten, dass aus dem Nichts plötzlich eine glibbrige Substanz(kenne ich aus einer Doku) die mehrere Milliarden Grad heiß ist, und das ganze Universum in sich trägt. (Ein Löffel davon währe mehrere Megatonne schwer) Diese Substanz ist dann aufeinmal SOFORT auf 0 Grad Celcius gesprungen und es gab eine heftige Explosion. (Der Urknall)"

    Nur stelle ich mir jetzt die Frage... Wie soll aus dem Nichts etwas entstehen? Im Nichts existiert auch nichts.

    2 Optionen stehen dann hier zur Wahl:
    - Das Nichts gibt es nicht, sondern es ist nur eine höhere Ebene. Das Multiversum
    - Das Universum hat schon immer existiert geht aber einen Zyklus durch der Milliarden von Jahren andauert.

    Meine Theorie:
    Das Universum existierte schon immer. (Ganz ausgeschlossen wie es entstanden sein könnte.) Und dieses Universum hat einen Zyklus. Das heißt wir leben vielleicht schon in einem viel älteren Universum. Wir können aber leider nicht ausrechnen wie alt das Universum wirklich ist, da es sich ständig ein- und auseinanderzieht. Denkt ihr nicht, dass da irgendwas dran ist?

    So sollte man die Rechnung nicht als "Alter des Universums" bezeichnen, sondern "wie lange der Zyklus schon andauert" nennen. (In diesem Fall 13,75 Mrd Jahren)

    Die zweite Option wäre die:
    Unser Universum ist nur eines von Milliarden, so wie unsere Galaxie nur eines von Milliarden anderer Galaxien ist usw.
    So gibt es Milliarden Multiversen, und milliarden anderer höheren Ebenen für die es keine Bezeichnung mehr gibt.

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