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Thema: Der wahre Aufbau unseres Universums

  1. #81
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    Der Glaube,

    ist noch kein Wissen und etwas wegzulassen weil es nicht in die Persönliche Theorie passt, ist auch zweifelhaft. Manchmal frage ich mich ob man sich überhaupt für Wissenschaft interessiert, oder ob es nur ein Job ist welchen man macht, weil es sich schick anhört und man so wenig überprüfen kann.
    Vielleicht hatte man auch keinen Plan B und machte einfach weiter.
    Allerdings zeigt sich hier meine Aussagen über die Wertigkeiten der Energie und die Bedeutung der Rotation bestätigt. Wen es Interessiert sollte noch ein mal einen Blick auf meinen Artikel Raum, Energie und Dimension werfen. Die Wissenschaft ist im allemeinen sehr zuverlässig, aber nicht selbsterfüllend.
    Wenn ich aber von falschen Voraussetzungen ausgehe und die falschen Daten eingebe kann ich keine vernünftigen Ergebnisse erwarten. Allerdings ist es sehr schwer zu diesen Verblendeten durchzudringen, wie mein letzter Versuch zeigte, denn auf 60 Mails erhielt ich eine Antwort:"das ist nicht mein Fachgebiet"
    Ein Wissenschaftler sollte ein Suchender sein auch wenn er dabei mal vom Weg abkommt.
    In den meisten Fällen verhält man sich aber eher wie eine Glaubensgemeinschaft, bei Astronomie aktuell, habe ich ein Zweiwöchiges Schreibverbot bekommen, weil ich gegen den Mainstream verstoße.
    Muss ich in meinem Alter nicht mehr haben. Gruß Paul

  2. #82
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    “Alma”-Bilder: Genauer Blick auf “kältesten Platz im Universum”


    Seinen Namen verdankt der Bumerang-Nebel alten Beobachtungen, die von der Erde aus gemacht wurden. Vor Jahren zeigten “Hubble”-Aufnahmen ihn als Sanduhr – neue Bilder des “Alma”-Radioteleskops enthüllen nun seinen komplizierten Aufbau und sein Dasein als kosmischer Kühlschrank.
    Die Transformation zu sogenannten planetarischen Nebeln ist einer der letzten Lebens-abschnitte, die einige Sterne wie unsere Sonne durchlaufen. Eine Gaswolke entsteht, sobald ein Stern seine äußeren Schichten absprengt und sich auf den Weg zum sogenannten Weißen Zwerg begibt. Bis zum vollständigen Abkühlen senden sie dann starke UV-Strahlung aus, die in einem Lichtschauspiel den Nebel erhellt.
    (Bild: ”Alma”-Bild des Bumerang-Nebels: Einer der kältesten Plätze im Universum hat bei genauem Blick kaum Ähnlichkeit mit einem Bumerang, eher einem Zahn)
    Ein berühmtes, schönes aber noch sehr junges Exemplar, den Bumerang-Nebel, ent-deckten Wissenschaftler 1980. Neue Bilder im Rahmen einer im Fachmagazin “Astrophysical Journal” erschienenen Studie werfen nun einen genaueren Blick auf den Nebel im Sternbild Centaurus, der auch als einer der kältesten Orte im Universum gilt.
    Um Details und mehr über die Vorgänge im Nebel zu erfahren, richteten Astronomen um Raghvendra Sahai eines der größten Radioteleskope der Welt auf das etwa 5000 Licht-jahre entfernte Objekt: den Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (“Alma”) im Norden Chiles. Sie erfuhren so, dass auch die Sanduhr-Form des Nebels, die das “Hubble”-Teleskop 2003 zeigte, nicht vollständig seinen Aufbau beschreibt.

    Trügerischer Kegel
    “Was wie eine Doppel-Kegel-Form oder eine Bumerang-Form aussieht, ist tatsächlich eine viel ausgedehntere Struktur, die sich rasch ins All ausbreitet”, erklärt Raghvendra Sahai vom Jet Propulsion Laboratory der NASA in Pasadena, Erstautor der Studie.
    Die Sanduhr-Form mit der Wissenschaftler den Nebel beschreiben, könnte eine optische Täuschung sein, vermuten die Wissenschaftler. Teile des Lichts, das der zentrale Stern aussendet, werden von Staubkörnern abgedeckt. Nur in einem engen Bereich ist es sichtbar und verleiht dem Nebel seine angebliche Form.

    Ein Kelvin über Null
    An seinem Ruf als kosmischer Kühlschrank ändert diese Entdeckung allerdings nichts. Denn der Bumerang-Nebel ist sogar kälter als die kosmische Hintergrundstrahlung von 2,8 Kelvin, die als Überbleibsel des Urknalls die “übliche” Temperatur im Weltraums ist. Durch Beobachtungen, wie stark der Nebel die Hintergrund-Strahlung absorbiert, konnten Astronomen schon 1997 seine Temperatur berechnen – und auch erklären, wie dies möglich ist: Das vom Stern ausgestoßene Gas expandiert schnell und kühlt sich bei diesem Prozess ab – ähnlich dem Vorgang, den auch haushaltsübliche Kühlschränke nutzen, um ihre Temperatur im Inneren niedrigzuhalten.
    Im Vergleich zum Bumerang-Nebel sind die Temperaturen in Kühl- und Gefrierschränken allerdings geradezu hoch. Denn der Nebel hat eine Temperatur von etwa -272 Grad Celsius, also nur ein 1 Kelvin über dem absoluten Nullpunkt. Er ist daher eine der kältesten Regionen im Universum, die natürlich und außerhalb von Laboren existieren.
    Coldest Place in the Universe - Hubble Discoveries

    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #83
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    Heißer Urknall oder langsames Auftauen?

    Wird auch Zeit, dass dieses Dogma mal gebrochen wird!

    Der Heidelberger Physikprofessor Dr. Christof Wetterich hat einen theoretischen Ansatz entwickelt, der das seit fast 100 gängige Standardmodell der kosmischen Expansion durch ein alternatives Bild ergänzt. Demnach habe sich die Urexplosion nicht vor rund 13,8 Milliarden Jahren ereignet, sondern der "Beginn des Universums" dehne sich vielmehr über einen unendlich langen Zeitraum in der Vergangenheit aus. Das Universum, wie wir es heute kennen, entstand demnach nicht aus der viel diskutierten Singularität heraus und wäre mindestens 50 Billionen Jahre alt.

    Weiter hier: http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...-auftauen.html
    Liebe Grüße
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  4. #84
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    Urknall oder Auftauen

    Ist keine neue Überlegung, denn sämtliche Berechnungen, beziehen sich auf den für uns sichtbaren Teil des Universums.
    Da Raum und Zeit eigene Energieformen sein können, ist unsere Vorstellung von Energie vielleicht falsch.
    E=mc² beschreibt nur eine einfache Hebelfunktion.
    Die Beschleunigung ist dabei ein Hebel dessen Länge durch LG begrenzt wird, was uns ja auch die DM Theorie eingebrockt hat.
    Beschleunigung oder Umlaufgeschwindigkeit, wird durch die Rotationsgeschwindigkeit und Gravitation ergänzt, welche durch die Fallgeschwindigkeit definiert wird und obwohl auch hier kleiner LG gilt, bilden sie einen eigenen Hebel und die Gesamtenergiemenge ist deutlich höher.
    Im Umkehrschluss würde dies bedeuten Raum ensteht, wenn Zeit vergeht und zerfällt dabei in Raum und die anderen bekannten Energieformen.
    Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen. GP

  5. #85
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    NASA's Huge Announcement



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  6. #86
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    70Kv thru Ga. Clay on Acrylic sheet

    Ich setze das jetzt mal hier rein!
    Es gibt bei Suspicous0bservers bzw. hier https://www.youtube.com/channel/UCDl...-b6ieBA/videos noch mehr von dieser Sorte.
    Alles spielt in die Richtung elektrisches Universum.



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  7. #87
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    AW: Der wahre Aufbau unseres Universums

    
    WELTBEWEGENDE ENTDECKUNG EINES 15JÄHRIGEN



    Neil Ibata, Sohn eines französischen Astrophysikers, krempelt mit einer sensationellen Entdeckung die Grundlagen der Astrophysik um. Seine Findungsdetails erschienen gerade als Titelstory des Wissenschaftsmagazins Nature.


    Bislang wurde von der orthodoxen Astrophysik angenommen, dass sich Galaxien ungeordnet im kosmischen Raum bewegen. Dies wurde sogar mit aufwändigsten Berechnungen untermauert, welche sich nun nachweislich als falsch erwiesen. Der junge Mann hat mittels der Software Python Datensätze seines Vaters so weiter verarbeitet, dass er dadurch mathematisch belegen konnte, was bislang anders behauptet und aufgrund der Weiten des Alls und der scheinbar langsamen Abläufe kaum erkennbar ist: nämlich, dass Dutzende Zwerggalaxien gemeinsam rund um unsere Nachbargalaxis Andromeda koordiniert auf einer Ebene kreisen!
    Diese jetzt durch den Gymnasiasten eindeutig nachweisbaren geordneten Muster sind es, welche die Entdeckung so brisant machen. Denn die hermetische Weisheit „Wie oben – so unten, wie im Kleinen – so auch im Großen" ist um eine überdimensionale Variante reicher geworden. So wie sich Monde auf Ebenen um Planeten bewegen, tun es auch Sonnen um Zentralsonnen und diese wiederum um ein galaktisches Zentrum und nun bewegen sich auch nachweislich Galaxien um eine Muttergalaxis. Man kann davon ausgehen, dass auch Galaxienhaufen einer höheren geometrischen Ordnung folgen.


    In diesem Zusammenhang seien auch die Astronomen Battaner und Florido erwähnt, die bereits vor 14 Jahren erkannten, dass sich Galaxienhaufen auffällig an den Spitzen und Kanten gigantischer viele Millionen Lichtjahre durchmessenden, aneinander grenzenden Oktaederstrukturen anordnen, salopp gesagt, sich in etwa wie kosmische Eierkartons gruppieren. Diese Entdeckungen unterstreichen zudem auch die Tatsache, dass die Wirklichkeit durch und durch fraktal strukturiert ist.


    Was hat das alles mit Kornkreisen zu tun? Nun, dieses Knowhow wird uns seit Dekaden in vielfacher Weise via die archaischen Urmuster im Korn vermittelt. Eine höhere Intelligenz legt uns liebevoll an Herz, uns damit intensiv auseinander zu setzen. Deshalb ist es auch in der Astrophysik und Kosmologie an der Zeit einen neuen Sonnenwind im wissenschaftlichen Bewusstsein wehen zu lassen. Erste Stimmen von Astrowissenschaftern zeigen schon Betroffenheit über die Fundamentalität der von heute auf morgen neu zu akzeptierenden Gegebenheiten durch die Entdeckung des genialen Junior-Astrophysikers.


    Seine unanfechtbare Beweisführung verweist durch ihre vielen Implikationen auch brillant die tiefe Bedeutsamkeit genuiner Kornzeichen. Ist es doch die kosmische Ordnung, die beiderseits an oberster Stelle steht. Ein struktureller Bauplan durchzieht das gesamte Universum und Kornkreise liefern die vielen Blaupausen dazu. Um den Kosmos und uns selbst zu erkennen, bedarf es also einer Betrachtung der Ecken, Kanten und Winkel des Weltenbaus. Das griechische Wort Kosmos sagt an sich schon alles, denn es bedeutet übersetzt nichts anderes als Ordnung.
    Quelle

    Das sagen einige aber schon länger...
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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