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Thema: Der Bitcoin

  1. #11
    Super-Moderator Avatar von lamdacore
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    Querverweis: Recentr-TV

    Vorwürfe eines Schneeballsystems existieren bereits länger; die Entwickler und Früheinsteiger profitieren exorbitant und können mit ihren Anfangs wertlosen Bitcoin-Guthaben im Laufe der Zeit Multimillionäre werden da immer neue Leute einsteigen in der Hoffnung, von Kurssteigerungen zu profitieren oder ihre Assets vor demFinanzamt zu verstecken. Wechseln die Entwickler und Früheinsteiger rechtzeitig und nicht zu schnell ihre immens im Wert gestiegenen Bitcoins wieder in Dollars um, sind sie nicht betroffen von Kursabstürzen. Die meisten Benutzer werden zu spät merken, dass Bitcoins keinen intrinsischen Wert besitzen, sondern dass der Kurs auf 3 Faktoren beruht: Das Vertrauen in die Währung, die Gier der Spekulanten und der Glaube, dass Bitcoins anonym sind. Die Entwickler (wohl clevere Wirtschaftsinformatiker) und Früheinsteiger wohnen dann wohl in der Karibik wenn betrogene Benutzer nach Gerichtsverfahren rufen. Am Ende handelt es sich nämlich vielleicht um eine völlig legale Abzocke.

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
    Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn.
    Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn.
    Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm.

  2. #12
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    Bitcoins massiv eingebrochen... wie gehts jetzt weiter?

    In unserer Einschätzung vom 29.03.2013 machten wir auf die hohen Abwärtsrisiken bei der Bitcoin-Währung aufmerksam. Nachdem diese eingetreten sind, stellt sich nun natürlich die Frage wie es jetzt weiter gehen wird.
    Stand der Dinge

    Im 10-Tageschart ist deutlich zu sehen, wie die Bitcoins unter die Räder gekommen sind. Von einst über 200 Euro/Coin ging es zeitweise auf knapp 50Euro/Coin runter. Der Abwärtstrend ist auf kurzer Zeitebene vollkommen in Takt. Sehr gut sieht man die erste typische Gegenbewegung auf ca. 160 Euro/Coin nachdem es auf ca. 80 Euro/Coin herunter gegangen ist.
    Ein erster Versuch der Bodenbildung wäre, wenn die 50er Marke nach einem erneuten Test halten würde. Spekulative Käufe könnten dann getätigt werden, mit enger Absicherung knapp unter 50 Euro.


    weiter hier: http://freiundquer.de/?title=bitcoin...&c=1&tb=1&pb=1
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  3. #13
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    Krypto-Währungen

    Wie die Globalisten den drohenden Bitcoin-Crash dazu nutzen werden, dezentralisierte Krypto-Währungen zu verbieten

    Um Bitcoin existiert ein größerer Plan, der öffentlich gemacht werden muss, und es geht um weit mehr als um den finanziellen Schaden, der entsteht, wenn die Bitcoin-Blase schließlich platzt.

    Zentralbanken hassen Bitcoin. Denn es erlaubt es ihnen nicht, Bankkonten zu plündern (Zypern) und die Kapitalströme rund um den Erdball zu kontrollieren. Bitcoin bedroht die Fundamente der Kontrolle über das Geld, die die Grundlage aller korrupten Regierungen der Welt bildet. Von daher bedeutet Bitcoin eine Bedrohung für den Status quo – und wird damit zur Zielscheibe der Globalisten, die es zerstören wollen. Es reicht aber nicht aus, Bitcoin zu diskreditieren. Sondern um wirklich Erfolg zu haben, müssen sie Bitcoin verbieten.

    Das Komplott, Bitcoin unter Strafe zu stellen

    Wie aber stellt man Bitcoin unter Strafe? Auf dieselbe Weise, wie man Waffen verbieten lässt: Man plant einen Angriff, stellt sicher, dass es dabei viele Verletzte gibt, präsentiert die Opfer vor laufenden Kameras und nutzt dann die rührseligen Geschichten als moralische Rechtfertigung für die Einführung neuer repressiver Gesetze.

    Das ist genau, was aktuell mit Bitcoin geplant ist. Das Rezept dazu sieht folgendermaßen aus:

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...1A7DECF594D80B
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  4. #14
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    Bitcoin24: Staatsanwälte ermitteln wegen Betrug

    Im Fall der geschlossenen Bitcoin-Börse Bitcoin24 hat die Staatsanwaltschaft Berlin ein Konto des Börsenbetreibers Simon Hausdorf beschlagnahmt. Gegen Hausdorf wird laut der Mitteilung im gerichtlichen Teil des Bundesanzeigers (241 Js 380/13) wegen des Verdachts auf Betrug ermittelt. Eventuell Geschädigte könnten ihre Ansprüche zivilrechtlich geltend machen, heißt es in der Mitteilung. Hausdorf soll versucht haben, die von Börsenkunden für den Bitcoin-Handel überwiesenen Gelder bar abzuheben und für eigene Zwecke zu verwenden.

    Vor zwei Wochen stellte Bitcoin24 den Dienst komplett ein und teilte zunächst mit, dass Firmenkonten in Polen von dortigen Ermittlern eingefroren worden seien. Auf der Homepage der Börse wurden der aus dem Polnischen übersetzte Erlass zur Kontenbeschlagnahmung, ein Durchsuchungsbefehl von Berliner Behörden für die Wohn- und Geschäftsräume des Betreibers sowie ein Protokoll der Durchsuchung gepostet. Ebenfalls findet sich dort auch ein Einspruch seitens der Bitcoin24-Anwälte. Die polnischen Ermittlungen gehen wohl auf das Ersuchen um Amtshilfe von deutschen Behörden zurück.
    Wie die Süddeutsche Zeitung vergangene Woche berichtete, liegt bereits eine Anzeige wegen Leistungs- und Warenbetrugs beim LKA Berlin gegen den Betreiber vor, ebenso soll eine deutsche Bank Anzeige erstattet haben. Auffällig hohe Einzahlungen in kurzer Zeit erregten offenbar den Verdacht bei der kontoführenden Bank in Bremen, ebenso dass der Inhaber ungewöhnlich hohe Summen am Automaten abhob.

    In einem am Montag veröffentlichten Schreiben (PDF-Datei) erklärten die Anwälte von Bitcoin24, dass sie in Kontakt mit den Ermittlungsbehörden stehen und alle rechtlichen Schritte ausschöpfen. Die eingefrorenen Gelder seien sicher auf den Konten, betonten sie. Insgesamt gehen die Anwälte nur von einer temporären Unterbrechung des Börsenbetriebs aus, wie lang es bis zur Lösung des Problems dauere, sei aber nicht abzuschätzen.
    In wahrscheinlich authentischen Forenpostings meldete sich auch der Betreiber selbst zu Wort. Er bezeichnete die Vorwürfe gegen ihn als „lächerlich“ und beteuerte, dass es sich bei seinen Abhebungen nicht um Kundeneinlagen, sondern nur um Betriebsgewinne gehandelt habe. Berater der betreffenden Bank habe er zuvor ausführlich über die geplante Nutzung der Konten informiert.
    Von der Sperrung betroffene Kunden der Börse haben sich inzwischen in einem eigenen Hilfe-Forum organisiert. Einer der Macher der Seite gab hier vergangene Woche bekannt, ebenfalls Anzeige gegen Bitcoin24 erstattet zu haben. Zusammen mit der Anzeige soll auch eine Liste mit 129 betroffenen Personen an die Staatsanwaltschaft gegangen sein, die Schadenssumme soll eine Million Euro betragen.
    Ob in diesem Fall tatsächlich betrügerisches Geschäftsgebaren vorliegt oder schlichtweg Dilettantismus seitens des Betreibers, wie manche Beobachter annehmen, lässt sich wohl nicht mehr ohne gerichtliche Klärung beantworten.

    Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldu...g-1850884.html
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  5. #15
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    Bitcoin: Technologie zur vollständigen Anonymität entwickelt

    Irgendwie nicht totzukriegen!

    Aber es bleibt dabei, kein Strom, kein Bitcoin! Nur Bares ist Wahres!

    Nach der zwangsweisen Schließung von Liberty Reserve wegen angeblicher Geldwäsche möchte die Internet-Währung Bitcoin die Rolle einer Alternativ-Währung übernehmen. Die Johns-Hopkins-Universität hat eine Technologie entwickelt, mit der es gänzlich unmöglich sein soll, Bitcoin-Transaktionen nachzuverfolgen.

    Bei einer normale Bitcoin-Transaktion (a) sind die einzelnen Transaktionen aufeinander verlinkt. Mit Zerocoin (b) kann die Verbindung zwischen Mint und Spend nicht ermittelt werden. (Grafik: Johns Hopkins University)

    Um eine Bitcoin-Adresse zu erhalten, muss man sich lediglich die entsprechende Software auf seinem Computer oder seinem Handy installieren. Sofort kann man Bitcoin-Zahlungen empfangen. Nirgends muss man seinen Namen oder andere persönliche Daten angeben. Aus diesem Grund nutzt auch etwa der globale Internet-Schwarzmarkt Silk Road die Alternativ-Währung Bitcoin zur Zahlung.
    Über diese virtuelle Seidenstraße kann man neben ganz legalen Dingen auch etwa illegale Drogen erwerben. Man weiß bei Silk Road nichts über den Verkäufer, abgesehen von einer Bitcoin-Adresse und seinen guten oder schlechten Bewertungen, die andere Kunden hinterlassen haben. Und aufgrund des Bewertungs-Systems à la Ebay sind die Lieferzeiten kurz und die Qualität und die Preise gut. Ein perfekter freier Markt.
    Doch auch wenn man für Bitcoin-Zahlungen nirgends seine Identität preisgeben muss, gibt es im Hinblick auf die Anonymität eine Einschränkung. Alle Bitcoin-Transaktionen sind öffentlich und können von jedem im Internet mitverfolgt werden. Dabei kann noch Jahre später mitverfolgt werden, von welcher Adresse an welche Adresse wie viele Bitcoin gesendet wurden.
    Zwar kann jeder Bitcoin-Nutzer beliebig viele Adressen anlegen, doch letztlich sind die Überweisungen alle nachvollziehbar, in der sogenannten Block-Chain. Es ist wie mit markierten Bargeld-Scheinen, die man möglichst unauffällig wieder ausgeben muss, wenn man nicht zurückverfolgt werden will. Bei Liberty Reserve gab es mehr Anonymität. Doch das internetbasierte Zahlsystem wurde am Dienstag von den US-Behörden geschlossen (hier). Der Vorwurf: Geldwäsche.
    Nun haben Kryptographen der John Hopkins University eine Erweiterung für Bitcoin vorgeschlagen, die das Bezahlen noch anonymer machen könnte. Wenn dieses Add-on mit dem Namen Zerocoin sich durchsetzt, würden Transaktionen nicht mehr nachvollziehbar sein.
    Matthew Green, einer der Autoren der Forschungsarbeit, schreibt einem Blog-Artikel: „So kompliziert wie Bitcoin auch sein mag, die Kryptographie kann man auch Nicht-Experten erklären.“ Leider sei das mit Zerocoin etwas Anderes. Es werde einige Zeit dauern, bis man die Leute davon überzeugt, dass es sicher ist, so Green.
    Zudem ist unklar, ob es einen Bedarf nach Zerocoin gibt. Denn die Transparenz von Bitcoin macht einen Teil der Attraktivität des Systems aus. Betrug wird dadurch erschert. Im Jahr 2011 ist es etwa gelungen, 25.000 gestohlene Bitcoin zurückzuverfolgen, berichtet die NYT.
    Bisher sind die staatlichen Behörden kaum gegen Bitcoin vorgegangen. Sie haben auch gar keinen Zugriff auf ein System, das über keine zentrale Behörde verfügt. Zwar können sie gegen die Handelsplätze vorgehen, wo Bitcoins gegen die Fiat-Währungen der Welt gehandelt wird. Zuletzt sperrten etwa die US-Behörden der größten Online-Börse Mt.Gox die Konten (hier). Doch es gibt für die Behörden prinzipiell keine Möglichkeit, an die Bitcoin-Guthaben der Nutzer zu gelangen.
    Allerdings könnten die Behörden den Unternehmen verbieten, eine Zahlung mit Bitcoin anzubieten. Auf diese Weise würden sie Bitcoin unattraktiver machen und zumindest vorübergehend in die Schattenwirtschaft verbannen. Und dagegen könnte auch Zerocoin nichts ausrichten.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...et-entwickelt/
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  6. #16
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    China entdeckt die Bitcoin: 16 Prozent mehr Downloads im Mai

    Nirgendwo auf der Welt ist Bitcoin im Mai so stark gewachsen wie in China. Bitcoin hat dort enormes Potential. Denn die Chinesen misstrauen den Banken weitaus mehr als Amerikaner und Europäer.
    Der Anteil des Bitcoin-Handels mit der chinesischen Währung CNY ist im Mai auf 5,8 Prozent angestiegen. Im Januar waren es noch 1,7 Prozent. (Grafik: The Genesis Block)


    Immer mehr Chinesen entdecken Bitcoin für sich. Im Mai gab es in China erstmals mehr Bitcoin-Downloads als in den USA. Das Land bietet enorme Wachstums-Chancen für Bitcoin, denn noch ist die Alternativ-Währung dort im Vergleich zu anderen Regionen der Welt kaum bekannt.
    Die Zahl der neuen Bitcoin-Nutzer hat in China im Mai massiv zugenommen. Die Zahl der Bitcoin-Download lag im vergangenen Monat bei 85.000, berichtet The Genesis Block. In den USA waren es im gleichen Zeitraum nur 64.000 Downloads.
    Damit hat China nicht nur erstmals die USA von Platz 1 verdrängt. China war mit einem Zuwachs von 16 Prozent im Vergleich zum Vormonat auch das einzige Land der Welt, in dem die Zahl der neuen Benutzer im Mai zunahm.
    Auch der Handel mit Bitcoin ist in China massive angestiegen. Der Anteil des Handels in der chinesischen Währung CNY lag im Mai bei 5,8 Prozent. Noch im Januar waren es nur 1,7 Prozent.
    Grund für den Bitcoin-Boom in China ist vor allem eine Sendung des chinesischen Staatsfernsehens CCTV über die alternative Währung.
    Bisher ist Bitcoin in China noch deutlich weniger verbreitet als in anderen Ländern. Nur 0,06 Prozent der chinesischen Internet-Nutzer haben bisher einen Bitcoin-Client heruntergeladen. Der weltweite Durchschnitt liegt bei 0,36 Prozent. In Deutschland sind es 0,32 Prozent.
    Wenn die Chinesen erst die Vorteile von Bitcoin erkennen, gibt es für die Alternativwährung kein Halten mehr. Versuche der Regierungen, Bitcoin zu regulieren, sind bisher fehlgeschlagen. Zuletzt hatte das US-Heimatschutz-Ministerium zwei Konten der Bitcoin-Börse Mt.Gox beschlagnahmt (hier). Dies beeinflusste den Kurs der Währung jedoch kaum.
    Bitcoin hat auch deshalb so großes Potential in China, weil die Chinesen den Banken weitaus mehr misstrauen als Amerikaner und Europäer. Dies wird darin deutlich, dass sie Bargeld viel öfter verwenden. So wechseln in China sogar beim Autokauf dicke Stapel von Geldscheinen die Hände (mehr hier).
    Im Mai gab es in China erstmals mehr Bitcoin-Downloads als in den USA. Fast 30 Prozent aller weltweiten Downloads kamen im Mai aus China. Inzwischen kommen 9 Prozent aller Downloads, die je gemacht wurden, aus China. (Grafik: The Genesis Block)

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...nloads-im-mai/
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  7. #17
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    Bitcoin - Eine dezentrale, digitale Krypto-Währung revolutioniert den Geldmarkt

    Wer heute behauptet, er hätte den 100%igen Durchblick, liegt wohl genausoweit daneben!

    Also, lieber Peter: kein Strom, kein Bitcoin!


    "Was E-Mail für Briefwechsel war, das ist Bitcoin für Geld", hört man viele überzeugte Bitcoin-Nutzer jubeln. Im Folgenden soll die Konzeption des freien Marktgeldes, dessen Netzwerk anfänglich ohne große Aufmerksamkeit im Jahr 2009 startete und seitdem stark zunehmende Akzeptanz erfährt, näher erläutert werden.
    Bitcoin ist ein Open-Source-Softwareprojekt für die gleichnamige digitale Währung auf Peer-to-Peer (P2P) Basis, das 2008 in einem Whitepaper von Satoshi Nakamoto (nach derzeitigem Kenntnisstand ein Pseudonym einer Person oder Personen-gruppe)vorgeschlagen wurde. Mit dem Start des ersten Bitcoin-Clients (Software zur Teilnahme am Bitcoin-Netzwerk) am 03. Januar 2009 wurde das Projekt realisiert. Der Begriff Bitcoin bezeichnet also einerseits eine digitale Währungseinheit (Kürzel: BTC) und andererseits das weltweite Zahlungsnetzwerk, über das man diese Währung senden und empfangen kann.
    Peer-to-Peer bedeutet in diesem Zusammenhang, dass es keine zentrale Institution gibt, die Währungseinheiten schöpft oder Transaktionen abwickelt und verfolgt, sondern dass diese Aufgaben dezentral durch die Teilnehmer des Netzwerks (bzw. durch dessen Rechenleistung) in Übereinstimmung verifiziert und ausgeführt werden.

    Bitcoins sind durch die Verwendung aufwendiger Verschlüsselungsverfahren fälschungssicher und es ist gewährleistet, dass jeder Nutzer ein und dasselbe vorhandene Guthaben nur einmal ausgegeben bzw. versenden kann, da jegliche Übermittlung unwiderruflich im Netzwerk (in der Block chain) verzeichnet und die Gültigkeit eines Bitcoin vor jeder Transaktion durch das Netzwerk überprüft wird.
    Dennoch ist eine umfassende Anonymität gewährleistet, denn Transaktionen können nicht von unbeteiligten Dritten in irgendeiner Art eindeutig zurückverfolgt bzw. mit einer konkreten Person oder einem Unternehmen in Verbindung gebracht werden, solange der Nutzer seine Bitcoin-Adresse (dazu später mehr) nicht publik macht.

    Im Prinzip ist Bitcoin erst mal eine Währung, wie der Dollar, Euro oder Yen auch, allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass sich die Akzeptanz des Bitcoin nicht auf ein Gesetz, d.h. dem Zwang zur Akzeptanz (und dem Verbot alternativer Währungen) innerhalb einer entsprechenden Region stützt, sondern von seiner Reputation und dem Vertrauen der Marktteilnehmer abhängt.
    Darüber hinaus kann nicht genug betont werden, wie revolutionär der Gedanke und die Umsetzung einer auf Dezentralisation beruhenden virtuellen Währung ist. Bitcoins weisen folgende Eigenschaften und Besonderheiten auf:

    • Es wird nie mehr als knapp 21 Millionen Bitcoins geben und sie werden im Lauf der Zeit mit abnehmender Geschwindigkeit erzeugt. ") tätigen kann. In Planung sind außerdem auch erste Prepaid-Karten, mit denen nach erfolgtem "Aufladen" mit Bitcoins, wie mit herkömmlichen EC-Karten auch, unterwegs bezahlt werden kann.
    • Zahlungen mit Bitcoins können aufgrund der Struktur des Netzwerks nicht rückgängig gemacht werden. Dies stellt im Online-Handel für den Verkäufer einen Vorteil dar, da Rückbuchungen von Zahlungen bei betrügerischen Käufen nicht möglich ist.
    • Bitcoin ist nicht "regulierbar", also resistent gegenüber der Einflussnahme von potentiellen Gegnern. Aufgrund des Prinzips von dezentralen Netzwerken gibt es folglich keine zentrale Stelle, die man in irgendeiner Weise angreifen oder ausschalten könnte. Ist irgendeine Autorität gewillt den Handel mit Bitcoin zu unterbinden, so kann sie lediglich die Geschäftstätigkeit von Börsen und anderen Handelsplätzen oder sonstigen mit Bitcoin im Zusammenhang stehenden Dienstleistern unter Strafe stellen, nicht aber das Bitcoin-Netzwerk oder die Bitcoins selbst "verbieten" oder abschaffen.



    Bitcoinmengenwachstum - Klicken, um die Grafik zu vergrößern

    Ein weiterer bahnbrechender Aspekt von Bitcoin ist, dass es das bestehende internationale Finanzsystem samt Zentralbanken, Geschäftsbanken, Interbanken-Zahlungssystemen wie SWIFT oder SEPA und Zahlungsdienstleister wie PayPal oder Western Union vollständig zu ersetzen vermag. Alle Funktionen dieser riesigen Wirtschaftszweige, die sich mit der Schöpfung, der Lagerung und der Versendung von Geld beschäftigen, würden von Bitcoin übernommen werden. Wenn sich Bitcoin durchsetzt, werden Unternehmen wie PayPal und Western Union vom Markt verschwinden und alle Zentralbanken überflüssig. Es wäre also keine Untertreibung, das Potenzial von Bitcoin als revolutionär oder weltverändernd zu bezeichnen.

    Um Bitcoin zu nutzen wählt man sich über ein Programm (Client) in das Bitcoin-Peer-to-Peer-Netzwerk ein. Die im Allgemeinen Wallet genannte Software kann unter bitcoin.org heruntergeladen werden. Das Programm informiert sich beim Start automatisch über alle früheren Überweisungen (es lädt also die sogenannte Block chain) und erzeugt eine eindeutige Identifikationsnummer mit 33 Stellen für den künftigen Zahlungsempfang. Jeder Benutzer besitzt somit zu Beginn eine vom Programm vergebene "Zahlungsadresse" und hat jederzeit die Möglichkeit weitere Adressen (z.B. für verschiedene Absender) zu generieren. Geldüberweisungen finden als Transaktionen zwischen solchen Adressen statt. Die Adresse stellt die Kurzform des entsprechenden öffentlichen Schlüssels (als Teil eines asymmetrischen Schlüsselpaares; das Gegenstück ist der private Schlüssel) des Nutzers dar. Zwecks Überweisung von Bitcoins gibt der Zahlungsempfänger die Adresse dem Absender der Zahlung bekannt. In einer Transaktion wird dann der öffentliche Schlüssel des Absenders für alle Teilnehmer sichtbar und nachprüfbar.
    Der private Schlüssel ist nur dem Teilnehmer bekannt, der das Schlüsselpaar erzeugt hat. Mit diesem Schlüssel signiert der Sender die Überweisung an den Empfänger. Dadurch ist sichergestellt, dass nur der Besitzer des privaten Schlüssels eine Transaktion autorisieren kann. Die Transaktionen werden nun allen anderen Teilnehmern des Netzwerks bekannt gemacht. Dies muss so erfolgen, dass Störungen oder Verfälschungen der Netzwerkkommunikation sowie bösartige Versuche, falsche Transaktionen zu registrieren, keinen Schaden anrichten und die Transaktion in der Folge vom Netzwerk verifiziert werden kann.
    Die Transaktionen, die im Netz bekannt gemacht werden, werden von jedem Teilnehmer in einem Block gesammelt. Teilnehmer können durch Einsatz von Rechenleistung versuchen eine kryptographische Aufgabe zu lösen, um ihren Block öffentlich zu machen. Wenn ein Client eine solche Aufgabe löst, macht er seinen Block mit einer Auswahl der ihm bekannten, öffentlichen Transaktionen publik. Nachdem das gelungen ist, erhält er von den anderen Clients die Anerkennung einer Belohnung in Form einiger neu erzeugter Bitcoins, das heißt, er darf im Block eine Gutschrift an sich selbst verzeichnen. Durch diesen Vorgang, der Mining genannt wird, beteiligen sich die Teilnehmer an der Erzeugung neuer Bitcoins und führen somit auch die Geldschöpfung dezentral durch.
    Der nun im System veröffentlichte Block legt die in ihm enthaltenen Transaktionen verbindlich fest. Er wird bei der Signierung mit dem jeweils vorhergehenden Block verkettet, wodurch eine Block chain oder Blockkette entsteht. Anschaulich kann man dieses System mit einer großen Gruppe von Notaren erklären, die immer wieder gegenseitig ihre Unterschriften unter einer Folge von Dokumenten prüfen und mit weiteren Unterschriften bestätigen.

    Schaubild: Wie funktioniert Bitcoin - Klicken, um die Grafik zu vergrößern

    Mit der fortschreitenden Bekanntheit von Bitcoin steigt auch die Anzahl der Händler und selbst Stiftungen, die Bitcoin akzeptieren. Darunter sind unter anderem auch namhafte Institutionen, wie die Whistleblower-Organisation WikiLeaks, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Berlin, die bekannte Social-News Webseite reddit und seit kurzem auch die Stiftung The One Foundation des bekannten Schauspielers Jet Li zur Sammlung von Spenden für die Opfer des Erdbebens in Sichuan vom 20. April 2013.
    Sogar im Gastronomie-Gewerbe hat Bitcoin seinen Siegeszug angetreten. Beispielsweise kann der Gast seit Anfang 2011 im room77 in Berlin-Kreuzberg seinen Burger auch mit Bitcoin bezahlen. Über das Internet-Auktionshaus Bitmit - dem eBay der Bitcoin-Szene - können zahlreiche Waren und Dienstleistungen gegen Bitcoins ersteigert werden.

    Weitere häufig gestellte Fragen werden im FAQ des Bitcoin Wiki beantwortet.


    Zitat von Gavin Andresen, gegenwärtig einer der führenden Entwickler des Bitcoin-Projekts:
    "Die Aufgabe ist in Wirklichkeit eine stabile weltweite Währung für das Internet zu schaffen. Um Menschen auf der ganzen Welt Geschäfte abwickeln zu lassen, so einfach wie das versenden einer E-Mail. Ich meine Bitcoin wird eine ähnliche Bedeutung erlangen wie E-Mail welche auch als ein sehr technisches Konzept begann und mehr und mehr allgegenwärtig wurde als die Anwendung einfacher wurde. So wie es einfacher wurde E-Mails zu nutzen, wird es einfacher werden Bitcoin zu benutzen wenn mehr Menschen ihr Geld anlegen und vertrauter damit werden."




    Dem interessierten Leser, der sich weiter umfassend über Bitcoin inklusive zahlreicher Interviews mit führenden Entwicklern und weiteren Einblicken in die Bitcoin-Szene informieren möchte, sei die vierte Ausgabe des freisinnigen politischen Magazins Blink empfohlen, in der sie das Bitcoin-Projekt zum Themenschwerpunkt hatte.

    Quelle: http://www.petersdurchblick.com/2013/06/bitcoin.html
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  8. #18
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    US-Behörden verbieten Bitcoin-Verein

    Ein gemeinnütziger Verein zur Förderung der alternativen Währung ist von Behörden von Kalifornien verboten worden. Der Vorwurf lautet auf unberechtigte Geldgeschäfte. Er kann hohe Bußgelder und sogar Gefängnisstrafen nach sich ziehen.

    Nach den Rekordpreisen im April oberhalb von 200 Euro zahlt man derzeit circa 80 Euro für einen Bitcoin. Die Preise schwanken noch immer sehr stark. (Grafik: bitcoincharts.com)

    Die Finanzaufsicht von Kalifornien hat die Bitcoin Foundation dazu aufgefordert, den Betrieb einzustellen. Die gemeinnützige Organisation führe Geldtransfers durch, ohne dazu berechtigt zu sein.
    Das Schreiben der Behörde trägt das Datum vom 30. Mai. Es gibt der Bitcoin Foundation 20 Tage Zeit, ihren Betrieb einzustellen. Welche Schritte eingeleitet wurden, darauf geht John Matonis, Vorstandsmitglied der Bitcoin Foundation, in seinem Gastbeitrag für Forbes nicht ein.
    Die Bitcoin Foundation informiert über die alternative Währung und kümmert sich zudem um die technische Standardisierung. Der Organisation drohen bis zu 2.500 Dollar Bußgeld pro Tag. Hinzu kommen die Kosten für die Strafverfolgung. Sogar Gefängnisstrafen sind möglich.
    Matonis schreibt, es handle sich um ein Missverständnis. „Eine Aktivität, an der sich die Foundation nicht beteiligt, ist das Geschäft mit dem Besitz, der Kontrolle oder der Geldübertragung.“ Dies widerspreche auch der Satzung der Organisation.
    Für Unruhe sorgte vergangenes Wochenende auch eine Ankündigung der größten Bitcoin-Börse Mt.Gox, sie werde zwei Wochen lang keine Überweisungen in US-Dollar mehr durchführen. Dies sei nötig, um die Verkaufs-Engine zu verbessern.
    Die dezentralisierte Währung wurde 2009 eingeführt. Sie verspricht Unabhängigkeit von Kreditkarten und Banken. Zudem können die Behörden Zahlungen nicht nachvollziehen, wenn die Währung vom Nutzer richtig verwendet wird.
    Trotz des Vorgehens der Behörden gegen Bitcoin, wächst die Zahl Nutzer weltweit. Im Mai hat die Zahl der neuen Bitcoin-Nutzer vor allem in China massiv zugenommen (mehr hier). Das Land bietet enorme Wachstums-Chancen für die Alternativ-Währung, da diese dort bisher kaum bekannt.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...itcoin-verein/
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  9. #19
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    Bundestag: Spekulations-Geschäfte mit Bitcoins sind steuerpflichtig

    Spekulations-Gewinne aus dem Bitcoin-Handel müssen versteuert werden, wenn weniger als ein Jahr zwischen Kauf und Verkauf liegt. Damit will die Bundesregierung verhindern, dass die Bitcoins zu einem alternativen Zocker-Markt werden.

    Der Verkauf von Bitcoins ist nach einem Jahr Haltefrist steuerfrei, sagte der Bundestag. Generell mache es steuerlich keinen Unterschied, ob Transaktionen in Euro oder mit Bitcoin getätigt werden.
    In Bitcoin erhaltene Einkünfte etwa aus gewerblicher Tätigkeit fielen normal unter die Einkommensteuer, zitiert heise online eine Stellungnahme des Bundestages. Das gleiche gelte für den Kauf und Verkauf von Bitcoins.
    Als private Veräußerungsgeschäfte sind Spekulationen mit Bitcoin steuerpflichtig nach dem persönlichen Einkommenssteuersatz. Sie sind jedoch von der Steuer ausgenommen, wenn eine Frist von mindestens einem Jahr zwischen Kauf und Veräußerung liegt. Zudem bleiben die Gewinne steuerfrei, wenn der erzielte Jahresgewinn weniger als 600 Euro beträft. Damit werden Bitcoins ähnlich wie eine direkte Anlage in physisches Gold behandelt.
    Wer also schon etwas länger bei Bitcoin dabei ist, der muss seine massiven Spekulationsgewinne von 1.000 Prozent und mehr nicht versteuern.
    Die entsprechende parlamentarische Anfrage an den Bundestag geht auf den Abgeordneten Frank Schäffler (FDP) zurück. „Unabhängig von allen offensichtlichen Fragen der Durchsetzung eines möglichen Steueranspruchs gilt also, dass jedenfalls keine Abgeltungssteuer anfällt“, sagte Schäffler. Die Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent wird auf Erträge aus Geldanlagen wie Aktien und Anleihen fällig, zuzüglich Kirchensteuer und Solidarzuschlag.
    Die US-Behörden sind seit dem Bitcoin-Boom Anfang April aggressiv gegen die Alternativ-Währung vorgegangen. So beschlagnahmten sie im Mai zwei Konten der Online-Börse Mt.Gox (hier). Und diese Woche drohten sie einem Bitcoin-Verein, der angeblich illegale Geldgeschäfte gemacht haben soll (hier).
    Der Bundestag hingegen gibt sich bisher sehr gelassen. Ihm scheint die Alternativwährung keine großen Sorgen zu bereiten. Das Bundeszentralamt für Steuern sei vor kurzem beauftragt worden, die Landesfinanzbehörden „bei der Umsatzbesteuerung des elektronischen Handels zu unterstützen, indem es das elektronische Dienstleistungsangebot beobachtet“.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...fuer-bitcoins/
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    Fahnder zerschlagen Bitcoin-Drogenring DarkNet

    Ob sie den zerschlagen haben oder nicht, mit der CIA kann weltweit sowieso keiner mithalten!

    Über eine verschlüsselte Plattform im Internet hat eine Bande mit Drogen gehandelt. "Hochprofessionell und nahezu perfekt", wie ein Ermittler sagt. Den Fahndern gingen die Täter trotzdem ins Netz.

    weiter hier: http://www.welt.de/regionales/muench...g-DarkNet.html
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