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Thema: Der Bitcoin

  1. #21
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    Börsenaufsicht geht gegen Bitcoin-Betrüger vor

    Schneeball-System

    Die Internetwährung Bitcoin steht erneut mit einem Gerichtsprozess im Fokus. Der Investor Trendon Shavers soll Anleger betrogen haben. Es geht um einen mittleren einstelligen Millionenbetrag.

    weiter hier: http://www.handelsblatt.com/finanzen...r/8539272.html
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  2. #22
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    Bundesgericht erklärt Bitcoins offiziell zu realer Währung

    Ein amerikanischer Bundesrichter hat erstmalig entschieden, dass es sich bei den so genannten Bitcoins, einer Art virtueller Währung, um eine legitime Währung handelt. Damit eröffnet sich die Gefahr, dass bald versucht werden wird, dieses digitale Kryptogeld der Regulierung durch Regierungsbehörden zu unterwerfen.



    Richter Amos Mazzant vom Östlichen Gerichtsbezirk von Texas entschied am Dienstag, dass die amerikanische Börsenaufsicht SEC (Security and Exchange Commission) das Verfahren gegen den Betreiber eines au Bitcoins basierenden Hedgefonds weiterführen kann, auch wenn dieser

    Fonds lediglich in der digitalen Welt existiere. »Bitcoin ist eine Währung oder eine Form von Geld«, entschied der Richter.

    Trendon Shavers von Bitcoin Savings & Trust (BTCST) war im vergangenen Jahr vorgeworfen worden, seine Kunden über seinen Internet-Hedgefonds um einen in Dollar gemessenen damaligen Wert von etwa 4,5 Mio. Dollar in der Kryptowährung betrogen zu haben. Shavers versprach seinen Anlegern einen Wochengewinn von sieben Prozent, heißt es in der Anklageschrift, habe aber seine Seite geschlossen, nachdem er mehr als 700.000 Bitcoins eingesammelt hatte. Als die SEC Shavers im vergangenen Monat vorwarf, ein »Schneeballsystem« in Gang gesetzt zu haben, argumentierte er, Bitcoins seien keine tatsächliche Währung und unterlägen daher nicht der Wertpapieraufsicht.

    In seiner Urteilsbegründung schrieb Richter Mazzant: »Die SEC hat festgestellt, dass Shavers seinen Investoren zahlreiche Falschinformationen hinsichtlich der Natur der Investitionen zukommen ließ und die Anleger betrog. Aber das Gericht muss sich zuvörderst mit der Frage befassen, ob es sich bei den BTCST-Investitionen um Wertpapiere im Sinne des Bundeswertpapiergesetzes handelt. Shavers argumentiert, bei Bitcoins handele es sich nicht um Geld, daher unterlägen sie in keiner Weise irgendeiner Regulierung durch die Vereinigten Staaten.


    Des weiteren erklärte er, seine Transaktionen wären allesamt in Bitcoins abgewickelt worden, und niemals habe Geld den Besitzer gewechselt. Die SEC erklärt demgegenüber, bei den BTCST-Investitionen habe es sich sehr wohl um Verträge über Geldanlagen und Wechsel und damit um Wertpapiere gehandelt.«

    Trotz der Argumente von Shavers entschied sich Mazzant für die genau gegenteilige Auslegung, was weitreichende Auswirkungen auf die Welt der Bitcoins haben dürfte. »Es ist offensichtlich, dass Bitcoins wie Geld benutzt werden können«, urteilte er, »Man kann mit ihnen Güter oder Dienstleistungen erwerben, und wie Shavers erklärt hat, können sie auch für den Lebensunterhalt einzelner Personen eingesetzt werden. Die einzige Beschränkung für Bitcoins besteht darin, dass sie auf solche Plätze beschränkt sind, in denen sie als Währung akzeptiert werden. Darüber hinaus kann man sie aber auch in herkömmliche Währungen wie US-Dollar, Euro. Yen oder Yuan tauschen. Daher stellen Bitcoins eine Währung oder eine Art von Geld dar, und Anleger, die in BTCST investieren wollen, investieren Geld.« Investitionen in Bitcoins »erfüllen die Definition eines Anlagevertrages und sind als solche als Wertpapiere zu betrachten«, fügte der Richter hinzu.


    Mit diesem Urteil des Richters im Rücken kann die SEC nunmehr ihren Prozess gegen Shavers und seine Internetseite fortsetzen. Versteht man dieses Urteil allerdings als Präzedenzfall, dürfte es von der Regierung als grünes Licht für eine einschneidende Regulierung der Bitcoins verstanden werden.

    »Diese Entscheidung ist zunächst sicher ein Sieg für die Börsenaufsicht, könnte aber auf lange Sicht gesehen weitreichende Konsequenzen haben, da Regulierungsbehörden des Bundes es in zunehmendem Maße mit Anlagebetrug zu tun bekommen, der sich nichttraditioneller Anlageinstrumente bedient«, schrieb der auf Wertpapier- und Wirtschaftsrecht spezialisierte Anwalt Jordan Maglich in einem Kommentar für das Magazin Forbes.

    Weiter hieß es dort: »Dieser Fall ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Zunächst einmal handelt es sich um die erste Zwangsmaßnahme auf der Grundlage eines Kapitalanlagemodells auf Bitcoin-Basis und wird zu einer Zeit verhandelt, in der die amerikanische Regierung und ausländische Regierungen die unregulierte Natur der Bitcoin-Währungsstruktur mit zunehmendem Argwohn und wachsender Aufmerksamkeit beobachten. Zusätzlich zu diesen Aspekten könnte der Fall in seiner weiteren Verfolgung auch weitreichende Auswirkungen haben. Denn dieser Fall wird zu einer Zeit verhandelt, in der sich Regulierungsbehörden des Bundes in zunehmendem Maße mit nichttraditionellen Kapitalanlagemodellen herumschlagen müssen, die wenig mit traditionellen Anlageinstrumenten wie Aktien oder Wechseln zu tun haben.«


    Auch wenn dieses in dieser Woche gefällte Urteil möglicherweise eine Grundsatzentscheidung im Hinblick auf Bitcoins darstellt, so handelt es sich in keiner Weise um den ersten Versuch der USA der letzten Zeit, sich in den digitalen Marktplatz einzumischen. Im Mai beschlagnahmte das Heimatschutzministerium mit der Begründung, die betreffende Währungsbörse habe Finanzdokumente gefälscht, ein Konto des größten Bitcoin-Händlers, über das Zahlungen abgewickelt wurden.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #23
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    Bitcoins & Co: Fällt das Geldmonopol?

    Eine parlamentarische Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler bringt zumindest ein wenig Klarheit in die Frage, wie die Internetwährung "Bitcoins" in Deutschland rechtlich behandelt werden soll. Das Bundesfinanzministerium erkennt diese Währung als Rechnungseinheit an, und somit als eine Form von "privatem Geld". Ist dies vielleicht der erste Schritt zu einer Aufhebung des Geldmonopols der EZB?

    Das Finanzministerium sieht im "schürfen" von Bitcoins eine "private Geldschöpfung", welche steuerlich und rechtlich gebilligt würde. Von der Umsatzsteuer sind Transaktionen in dieser Währung jedoch nicht befreit, wenn es sich (wie z.B. bei Ebay) um gewerbliche Geschäfte geht. Ungeklärt ist jedoch (noch) die Frage, ob der Handel mit Bitcoins selbst umsatzsteuerpflichtig ist. Eigentlich müsste man dies ja wie den allgemeinen Devisenhandel bewerten.

    Möglichkeiten für alternative Währungen?

    weiter hier: http://www.ecocens.eu/2013/08/bitcoins-geldmonopol/
    Liebe Grüße
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  4. #24
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    Lateinamerika: 0,03 Bitcoins für einen Espresso – Virtuelle Währung gewinnt Anhänger

    Die virtuelle Währung ‘Bitcoin’, die vor einigen Jahren in Japan erfunden wurde, verbreitet sich inzwischen auch in Lateinamerika. Einer der überzeugten Nutzer des Geldes, das nur in digitaler Form existiert und von keiner nationalen Notenbank ausgeben wird, ist der mexikanische Systemingenieur Moisés Briseño.
    “Ich kaufe und verkaufe Bitcoins und verfolge die Wechselkurse. Mein Ziel ist es, Unternehmen dazu zu bringen, dieses Zahlungsmittel zu akzeptieren.”
    Bitcoins wurden 2008 von Satoshi Nakamoto eingeführt – wahrscheinlich das Pseudonym eines japanischen Programmierers oder einer Personengruppe. Die Software, mit deren Hilfe man das virtuelle Geld ausgeben und innerhalb eines Netzwerks gegen Leistungen eintauschen kann, wurde im Januar 2009 veröffentlicht.
    Fernando Ulrich vom Ludwig-von-Mises-Institut in der südbrasilianischen Stadt Porto Alegre sieht Bitcoins nicht nur als “modische” Online-Währung, sondern als etwas viel Revolutionäreres. Die Kosten für Finanztransaktionen würden dadurch gesenkt, meint er. Außerdem stünden Bitcoins für eine neue Sicht auf die Weltwirtschaft, da Regierungen und Zentralbanken in diesen Zahlungsverkehr nicht eingriffen.
    “Die Menschen werden aus der Abhängigkeit vom Finanzmonopol des Staates befreit.”
    weiter hier: http://www.neopresse.com/finanzsyste...innt-anhanger/
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  5. #25
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    Beschlagnahmung von Bitcoins !?

    Silk Road Shutdown

    Das FBI hat heute Ross Ulbricht, einen 29-jährigen Physiker und Materialwissenschaftler aus San Francisco, verhaftet. Er wird beschuldigt, Dread Pirate Roberts zu sein – der legendäre Administrator der Silk Road, des großen Schwarzmarktes im Deep Web. Die als Ebay des Drogenhandels bekannte Seite war nur über das TOR-Netzwerk zu erreichen, bezahlt wurde ausschließlich mit Bitcoins.

    Seit der Gründung 2011 gewann Silk Road rasant an Popularität und dominierte bald den Drogenhandel im Internet. Die Nachricht vom Shutdown versetzte die Bitcoin-Trader in Panik. Der Kurs stürzte kurzzeitig heftig ab, fing sich jedoch bald darauf wieder ein.
    Ross Ulbricht a.k.a. Dread Pirate Roberts hat sich wohl hinter TOR und Bitcoin sicher gefühlt. Noch vor kurzem gab er einem Forbes-Reporter ein anonymes Interview und tönte, die Silk Road habe den Kampf der US-Regierung gegen die Drogen gewonnen. Zu Fall gebracht haben den für seine Paranoia bekannten Dread Pirate Roberts schließlich einige Fehler. Die Ermittler haben in mühsamer Detailarbeit einschlägigen Foren durchsucht und sind dabei auf einen Nutzer gestoßen, der zu der Zeit, als die Silk Road startete, die Seite beworben hatte. Etwas später hatte derselbe User einen Software-Entwickler gesucht und seine echte Email-Adresse angegeben. Ausschlaggebend war aber wohl, dass kanadische Grenzbeamte ein an Ulbricht adressiertes Paket entdeckten, das gefälschte Ausweisbilder mit seinem Foto enthielt.
    Ross Ulbricht hat in einer Wohngemeinschaft in San Francisco gelebt und seine Admin-Arbeit von einem Internet-Café aus erledigt. Die Server der Silk Road sind im Ausland und nicht lokalisiert, doch die US-Ermittler haben ein Image von Ulbrichts Daten, weshalb der Shutdown für viele Kunden der Seite noch ein Nachspiel haben dürfte. Dabei wurde auch bekannt dass 957.000 Nutzer bei der Silk Road angemeldet waren, wobei aber unklar ist, ob jeder Account auch einer echten Person entspricht. Bei der Festnahme wurden 26.000 Bitcoins beschlagnahmt, was die mit Abstand größte jemals von Behörden konfiszierte Bitcoin-Summe ist. Vorgeworfen wird Ulbricht laut der Anklageschrift nicht nur die Verschwörung zum Drogenhandel, Hacken und zur Geldwäsche, sondern auch, ein Kopfgeld für den Mord an jemandem bezahlt zu haben, der ihn damit erpresst hat, Kundendaten der Silk Road zu veröffentlichen.
    Was dies für den Bitcoin bedeutet, ist trotz der aktuellen Kurskapriolen noch nicht auszumachen. Einerseits ist nicht zu leugnen, dass sich mit der Silk Road auch jener Bedarf nach Bitcoins verabschiedet, der dem Erwerb illegaler Substanzen gewidmet war. Andererseits war die Silk Road stets auch ein Fluch für den Bitcoin, da sie es allen seinen Kritikern leicht gemacht hat, die virtuelle Währung als Drogengeld zu diskreditieren. Für die Seriösität des Bitcoins dürfte dies also eine gute Nachricht sein.

    Quelle: https://blog.bitcoin.de/silk-road-shutdown
    Interessante Frage dazu, wie beschlagnahmt man Bit-Coins???

    How can the police seize Bitcoins?
    FBI seized $3.6m Bitcoin fortune of the alleged Silk Road mastermind – but how can you seize a currency that doesn't exist?
    ...
    The FBI's acquiring of 26,000 Bitcoins raises another question: what will the agency do with its haul? "It will be interesting to see what the authorities do with those assets," Matonis said. "Will they sell them through a licensed exchange and will we be able to track the sale?"

    Quelle: http://www.theguardian.com/technolog...d-how-to-seize
    Und es war auch nicht das erste Mal!

    http://futurezone.at/digital-life/2-...hmt/24.600.682

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  6. #26
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    Sicheres Geld: FBI kommt nicht an Bitcoin-Vermögen

    Ich streue es immer wieder mal ein: Kein Strom, kein Bitcoin!

    Nach der Razzia bei der Bitcoin-Plattform Silk Road versucht das FBI derzeit ohne Erfolg, an das Bitcoin-Vermögen des Betreibers zu kommen. Immerhin handelt es sich dabei um Bitcoins im Wert von rund 80 Millionen Dollar. Aber das Konto des Betreibers ist einfach zu gut verschlüsselt.

    Anfang Oktober nahm das FBI den Betreiber der Bitcoin-Börse Silk Road in Gewahrsam. Ihm wird vorgeworfen, Geldwäsche und Drogenhandel über das Portal getätigt zu haben. Doch schon wenige Tage nach der Razzia und der Festnahme von dem Betreiber Ulbricht, muss das FBI die erste Schlappe hinnehmen.
    Die Ermittler scheiterten bei dem Versuch, Ulbrichts Bitcoin-Vermögen zu konfiszieren. Ulbricht besitzt rund 600.000 Bitcoins was derzeit in etwa 80 Millionen Dollar sind. Die von Ulbricht gehaltenen Bitcoins entsprechen immerhin ungefähr fünf Prozent aller derzeit existierenden Bitcoins. Die Bitcoins von Ulbricht befinden sich auf einem separat betrieben Konto. Dieses ist jedoch so gut verschlüsselt, dass bis dahin noch nicht darauf zugegriffen werden konnte, sagte ein FBI-Sprecher dem Forbes Magazine.
    Da FBI konnte jedoch etwa 26.000 Bitcoins im Wert von rund 3,5 Millionen Dollar sicherstellen. Diese gehören Nutzern von Silk Road, die die Bitcoins von ihrem Konto bereits auf eine Art Ausführungskonto transferiert hatten. Nach Lieferung der gekauften Ware, sollten die Bitcoins an den Verkäufer überschrieben werden. Dieses Ausführungskonto machte es dem FBI einfacher, auf die Bitcoins zuzugreifen, berichtet zerohedge. Nach dem Zugriff transferierte das FBI dann die 26.000 Bitcoins auf ein eigens erstelltes Nutzerkonto.
    Auf die Frage, was das FBI mit den Bitcoins machen werde, sagte der Sprecher, man werde sie herunterladen, speichern und bis zum Ende des Prozesses aufbewahren. Was danach passiere sei schwer zu sagen, da es eine neue Situation sei. „Wir werden sie wahrscheinlich liquidieren.“
    Die Nutzer, deren Bitcoins beschlagnahmt wurden, werden ihr Geld wahrscheinlich nicht wieder sehen. Allerdings haben die User einen Weg gefunden, sich wenigsten ein bisschen am FBI zu rächen. Es gelang ihnen, das Konto des FBI auszumachen, das angelegt werden musste, um die Bitcoins zu transferieren. An diese Bitcoin Wallet überweisen die User kleinste Bitcoin-Beträge und heften beschimpfende Nachrichten an. Da die Überweisungen anonymisiert sind, kann das FBI keine Rückschlüsse auf die Personen hinter den Beschimpfungen ziehen.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...oin-vermoegen/
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  7. #27
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    Bitcoins: Das bessere Gold?

    Während ich diese Zeilen verfasse, liegt der Bitcoin-Kurs in Euro bei 147. Das ist fast ein neuer Rekord. Bit…was? Bitcoin! Bald werden die Zeitungen mehr darüber schreiben. Und dann kommen die Glücksritter, welche Konten eröffnen und Bitcoins kaufen… so wie damals bei Telekom, Infineon.. oder den Edelmetallen auf Allzeithoch…

    Wer genauer darüber nachdenkt, wird merken, dass es “Geld” außerhalb unseres Geldsystems ist – eine Art “vermeintlich sicherer Hafen”. Oder nur wilde Spekulation?
    Ist es wirklich Geld? Hat es einen “Wert”? Jedenfalls hat das “Ding” einen Preis wie alle anderen Währungen dieser Welt. Manche werden bald behaupten, das Zeug verdoppelt sich im Preis. 280… 2.800… 28.000… wenn der Strom nicht ausfällt. Es war immer so. Es wird immer so sein mit einer Art von kollektivem Herdentrieb. Und wissen Sie, was daran so spannend ist? Die Leute dabei zu beobachten, wenn die Gier dumm macht… oder reich.
    147 Euro für ein Bitcoin. Was ist das? Ein Nichts. Etwas Virtuelles wie Liebe oder Gier. Vielleicht wird bald ein ganzer Bitcoin unbezahlbar sein? Wir wissen es nicht, aber wohl, dass konkurrierende Geldsysteme auf dem Markt entstehen – und genutzt werden, auch wenn die Akzeptanzstellen noch mager gesät sind.
    Ich habe bisher wenig über Bitcoins geschrieben, da ich keinen Gegenwert sehe. Als Wertspeicher bevorzuge ich Edelmetalle, dieses Drecks-Zeug! Neulich habe ich zeitlich absichtlich gut platziert meinen Abgesang auf Gold und Silber als Kolumne veröffentlicht. Beide haben seit zwei Jahren eine schlechte Zeit, obwohl sich die Notenbanken und Regierungen wirklich anstrengen, die Preise zu erhöhen. Bei den Bitcoins war und ist es ja irgendwie ähnlich. Deshalb wird meine Überschrift wohl in den kommenden Tagen häufiger zu lesen sein, und Experten bald sagen, die Bitcoins wären das bessere Gold. Und dann lache ich!
    Ich hatte meinen Bitcoin-Kauf auf der Metallwoche angekündigt. Nach einem Impuls erfolgte eine wochenlange Konsolidierung. Das ist bei Bitcoins nicht anders als bei anderen Anlageklassen. Und jetzt scheint die Bodenbildung vorbei zu sein. Bin ich ein Held? Ich bitte Sie! Hatte ich Glück? Mag sein. Jedenfalls mehr als mit dem Blech in den letzten Monaten.
    Sagen wir mal so: Bitcoins sind ein Experiment. Soweit ich weiß, bin ich einer von 70.000, der ein Bitcoin-Konto unterhält. Übrigens, sollten Sie uns, den Betreibern dieses Blogs einen kleinen Gruß schicken wollen, oder ein kleines Dankeschön, haben wir auch eine Adresse: 1DAZgGiTd3cz3nGNsC6BceqLqhLjZ9Vx2S Aber es würde uns wundern.
    Bitcoins sind genauso nutzlos wie Gold. Und dennoch produzieren die gestiegenen Preise eine ganze Menge Aufmerksamkeit wie Facebook oder bald Twitter. Aber warum sind die Preise für einen einzigen Bitcoin vom Cent-Bereich auf 147 Euro gestiegen? Für so ein nutzloses Ding? Ich kann Bitcoins (noch) nicht im Handel einsetzten. Genauso wenig wie Gold – und Silberunzen. Wenn ich mit Bit…was? bezahlen möchte, versteht die Verkäuferin im günstigsten Fall, dass ich eine gleichnamige Flasche Bier suche oder etwas aus der Computerabteilung. Warum kostet s0 ein Ding 147 Euro und damit den Gegenwert von fast 20 Kilo Kaffee oder 100 Stück Butter? Also nur Spekulation? Doch Moment…
    Die Bitcoins bewegen sich wie Gold oder Silber außerhalb des Finanzsystems. Sie haben keine Herren. Bitcoins und auch Edelmetallen sind Herren egal. Es geht letztlich um ein “Tauschen in…” Der Preis der Bitcoins verrät einerseits ein Stück Spekulation, andererseits vielleicht aber auch eine Flucht aus herkömmlichem Geld – dort wo (noch) niemand von den vielen Währungshütern etwas hüten kann.
    Die Anzahl der zirkulierenden Bitcoins liegt gerade bei ca. 12 Millionen. Jeder Deutsche könnte also 1/7 Bitcoin im Gegenwert von 20 Euro haben – grob gerechnet. Wer einen ganzen Bitcoin besitzt, hat sechs anderen ihren Anteil schon weg genommen. Manche besitzen 100 dieser digitalen Währungseinheiten. (Quelle)
    Bei Bitcoins handelt es sich um eine ungesteuerte internationale freie Währung (noch) fern ab jeglicher Intervention. Bei sieben Milliarden Erdenbürgern beliefe sich der rechnerische Anteil für jeden auf 0,30 US-Dollar. Wer einen ganzen Bitcoin besitzt, hat 600 anderen ihren Anteil weg genommen.

    Der derzeitige Wert aller Bitcoins beläuft sich auf 2,5 Milliarden US-Dollar. Das ist die Summe, die die US-FED jeden Tag neu an Geld schafft. Alle 24 Stunden. (Quelle)
    Würde man allein die US-Schulden mit Bitcoins aufwiegen, stünde da ein Kurs von 142.000 US-Dollar pro Stück. Zwei Billionen deutsche Schulden entsprächen grandiosen 13,6 Milliarden Bitcoins. Moment…! Es gibt aber nur 12 Millionen. Also müsste das theoretisch über den Preis ausgeglichen werden. Also zwei Billionen Euro deutsche Staatsverschuldung bei 12 Millionen umlaufenden Bitcoins entsprächen bei 147 Euro pro Stück… 16.700 Euro. Ja, die Nullen leisten ganze Arbeit…

    Durch “Mining” werden die Bitcoins nach mathematischen Formeln dezentral im Netz erschaffen, ohne dass jemand Einfluss darauf hat. Damit ist ihre Menge begrenzt. Am Ende werden es 21 Millionen Stücke sein, aber erst im Jahr 2140. Bis zum Jahr 2033 werden die meisten dann schon erschaffen sein. Rechnerisch könnte im Moment jeder Mensch auf dieser Erdkugel für 0,30 Cents Bitcoins besitzen, wenn diese gleichmäßig verteilt werden.
    Ab wann wird diese Alternativwährung eine Gefahr fürs Finanzsystem? Momentan ist sie das sicherlich nicht. Zudem bilden sich auch andere digitale Währungen heraus, die dem Bitcoin wieder Konkurrenz machen wie der Linden-Dollar. Der Bitcoin ist das Original, und soweit ich weiß, bisher noch nicht geknackt. Dennoch gibt es wachsende Konkurrenz, nicht ganz grundlos. (Quelle)

    Und nun?
    Ich freue mich auf den medialen Hype, wenn das alte Hoch geknackt wird und plötzlich die Experten aus allen Ritzen springen – und mit leuchtenden Augen von Bitcoins reden. Wo waren diese Experten, als man mit 1.000 Euro noch 1.000 Bitcoins kaufen konnte? Ich erwähne das deshalb, weil es immer schon so war. BlaBlaBlahh….
    Die meisten kommen dann ins Licht der Öffentlichkeit, wenn alle kommen, wenn es vielleicht sogar spät ist. Und dabei ist der kurze Moment am Hoch so emotional, endlich einmal alles richtig gemacht zu haben – mit einem Gefühl, auf der Gewinnerstraße zu sein. Gold bei 1.900. Silber bei 50, DAX bei 9.000… Ich schaue inzwischen dorthin, wo es verdächtig ruhig ist. Ich behalte meine Bitcoins, schaue dem Treiben und den Kursen zu, kaufe aber für eventuell Überschüssiges ein paar Unzen Silber. Geschichte wiederholt sich auch hier. Und beim Silber ist es derzeit so schön ruhig. Bei 50 sind sich auch die Experten dann sicher. Garantiert. Und es wird laut.
    Ich habe heute mal den Versuch gemacht, mit Bitcoins zu bezahlen. Es reiht sich an meine vielen Versuche, Gold und Silber als Währung unter die Einzelhändler zu bringen. Aber die sollen Bares… Papier. Na gerne doch! Übrigens sind mir die Preise der Bitcoins so egal wie die Preise von Gold und Silber noch nie wirklich wichtig waren. Ich schaue auf den Wert. Worin liegt der Wert eines Bitcoins? Haben Sie eine Idee?

    Quelle: http://www.rottmeyer.de/bitcoins-das-das-neue-gold/
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  8. #28
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    Erster Bitcoin-Automat geht in Betrieb



    Am 10. März 2013 habe ich über Bitcoin berichtet, denn der Preis stieg auf einem damaligen Rekordhoch von 47 Dollar, nach dem er bei 16 Dollar im Januar lag. 7 Monate später ist der Preis aktuell 210 Dollar. Neben diesem phänomenalen Wertanstieg ist eine weitere Nachricht erwähnenswert. Der erste Bitcoin-Automat ist in Betrieb gegangen, in einem Kaffee in Vancouver, Kanada. Der Automat der Bargeld in Bitcoins und Bitcoins in Bargeld wechselt wurde am Dienstagabend im "Waves Coffee Shop" gestartet.

    Bitcoin-Fans nutzen den ersten Bitcoin-Automaten in Vancouver

    Wenn man Noten einschiebt, dann bekommt man eine Internet-Adresse als Link zu den gekauften Bitcoins. Und wenn man Bitcoins hat, dann gibt man einen Code ein und bekommt Bargeld.

    Der Hersteller des Bitcoin-Automaten ist die Firma Robocoin, ein in Las Vegas ansässiger Automatenhersteller. "Wir glauben der Markt in Vancouver ist enorm und wir sind sehr glücklich dort zu sein," erzählte der Chef der Firma Jordan Kelly gegenüber Reuters.

    "Bis Ende 2013 werden wir in ganz Kanada präsent sein. Bis Ende 2014 sind wir weltweit tätig, einschliesslich den Vereinigten Staaten."

    Das digitale Geld Bitcoin wurde vor 5 Jahren geboren und hat seit dem eine beachtenswerte Erfolg hingelegt, in seiner Akzeptanz, Nutzung und im Wertzuwachs im Vergleich zu den Fiatwährungen. Mit diesem "Geld" kann man Waren und Dienstleistungen auf der ganzen Welt kaufen. Der grosse Vorteil, es benötigt keine Banken oder andere Zahlungsabwickler, es fallen praktisch keine Gebühren an und man bleibt weitesgehend anonym. Dazu kommt noch, die Zahlung erfolgt fast ohne Verzögerung.

    Der Bitcoin-Automat sieht wie jeder andere Bankautomat aus, ausser er hat zusätzlich einen Hand- und Barcode-Scanner, um die Identität des Benutzers zu bestätigen. Danach wandern die Bitcoins aus oder in die eigene virtuelle Geldbörse. Das System beschränkt die Transaktion auf 1'000 Dollar pro Tag, um Geldwäsche oder Betrug zu verhindern.

    "Es ist einfach wie sonst auch, man scanned seine Hand, führt das Geld ein und kauft Bitcoins," sagte Kelley. "Damit ist die Transaktion in 2 Minuten erledigt. Sonst dauert ein Online-Vorgang zwei Tage."

    Bitcoiniacs heisst der lokale Händler der den Automat betreibt und er wird weitere Automaten in Kanada im Dezember in Betrieb nehmen. Robocoin sagt, Kanada ist der ideale Ort um mit den Automaten anzufangen, da es eine kritische Masse an Bitcoin-Butzern gibt und keine Aufsicht durch Behörden, im Gegensatz zu den USA, wo Bitcoin-Börsen wegen möglicher Geldwäsche überwacht werden.

    Trotz der Schliessung des Online-Markplatzes "Silk Road" durch das FBI Anfang Oktober, die Beschlagnahmung von 26'000 Bitcoins und einem kurzfristigen Preisrückgang auf 119 Dollar, hat die digitale Währung keinen Schaden erlitten. Wie Reuters berichtet, haben Venture-Capital-Firmen 12 Mio. Dollar in Bitcoin-Startups alleine in den letzten drei Monaten investiert.



    The world's first bitcoin ATM opened Tuesday in Vancouver, Canada, dispensing hard money in exchange for the anonymous crypto-currency through a palm-scan security system.

    The automated teller is set up in downtown Vancouver at Waves Coffee House, making it the first of five ATMs bought by Canadian firm Bitcoiniacs from Nevada-based producer Robocoin.

    "I think [bitcoins have] the potential to be revolutionary," Mitchell Demeter, founder of Bitcoiniacs and co-owner of Robocoin, told RT.

    The machines will exchange bitcoins for Canadian dollars via Canada's VirtEx exchange. The transactions themselves will be anonymous, the vendor says, but clients will have to identify themselves via a palm scanner first.

    Demeter said the anonymous nature of bitcoins should not scare those reticent to trust the currency's validity.

    Quelle: Alles Schall und Rauch: Erster Bitcoin-Automat geht in Betrieb http://alles-schallundrauch.blogspot...#ixzz2jHkbh0iY
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    Der Weg die Freiheit zu erlangen

    Hier hat sich Freeman im Wald mit den vielen Bäumen (oder so ähnlich!) verlaufen!

    Was mache ich ohne Strom? Was mache ich ohne technisches Equipment? Was machen die Leute, die keine Bitcoins (da begrenzt) abbekommen haben? U.(ewig)s.w.

    Mit diesem Artikel will ich so einfach wie möglich erklären, was virtuelles Geld oder kryptografisches Geld wie Bitcoin eigentlich ist und damit einige Missverständnisse und falsche Annahmen ausräumen. Zuerst will ich aufzeigen, für was das „normale“ Geld wirklich dient. Es ist ein Machtinstrument der Elite, um uns zu kontrollieren und zu versklaven. Früher wurden Menschen direkt als Sklaven mit Gewalt und Gefangenschaft ausgebeutet und man hat sie für sich arbeiten lassen. Seit der Einführung des Fiatgeldes machen sie es subtiler und verdeckt, aber es kommt aufs gleiche raus. Da sie das Geld kontrollieren, kontrollieren sie Menschen und unsere ganze Gesellschaft.
    Kleine Ergänzung:



    In diesem Video wird gezeigt, wie Sie mit Ihrem Raspberry Pi nach Bitcoins "schürfen" können.

    Auf vielfachen Wunsch verlinken wir nun auf die von uns in dem Video gezeigten Produkte.

    Nur weil wir auf Amazon verlinken, heißt das nicht, dass es die verschiedenen Produkte nicht auch bei jedem anderen Online-Shop gibt. Da die Preise auch auf Amazon stark schwanken, ist es nicht möglich einfach auf das günstigste Produkt zu verweisen. Einfach mal aufrufen und danach Preise vergleichen.

    http://astore.amazon.de/sempervideo-2...

    Das Video bzgl. der Frage, ob sich Bitcoin-Mining noch lohnt, wird hier verlinkt, sobald es online ist.



    http://minepeon.com/index.php/Main_Page

    Login: minepeon
    PW: peon

    https://en.bitcoin.it/wiki/Comparison...
    Kommentar zum Video:

    sebwan vor 7 Stunden
    @Alle, die jetzt Dollar- oder Euro-Zeichen in den Augen haben:
    Vergesst es sofort! Alles unter 10G Hashes/sec (evtl. mehr) ist pure Zeit- und Geldverschwendung. Es würde Jahre dauern bis ihr mal einen nennenswerten Profit erwirtschaftet habt. Bei weniger Hashes/sec macht ihr sogar Verluste (man schaue nur auf unsere Strompreise). Darunter fallen auch sämtliche ASICs, ganz zu schweigen von GPUs und CPUs. Wer es aber trotzdem mal durchrechnen möchte: bitclockers. com/ calc
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  10. #30
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    Ebay prüft Zulassung von Bitcoin als Zahlungsmittel

    Das die Leute sich immer von irgendwelchen nichtssagenden Rekorden blenden lassen!

    Es wäre der reale Durchbruch zum virtuellen Schwachsinn!

    Nur Bares ist Wahres!

    Ebays Bezahlsystem PayPal will digitale Währungen stärker nutzen als bisher. Dabei wird auch die Implementierung der Internet-Währung Bitcoin geprüft. Das virtuelle Auktionshaus könnte Bitcoin endgültig zum Durchbruch verhelfen.

    Ebay prüft die Nutzung der alternativen Internet-Währung Bitcoin. Die dazu nötige Technik wird zunächst anhand von Treuepunkt-Systemen geprüft.
    „Digitale Währungen werden sehr wichtig sein“, sagte Ebay-Chef John Donahoe der FT. Der Fokus liegt bei Ebay aber zunächst auf der Implementierung von Treuepunkt-Systemen verschiedener Anbieter in die App von Ebays PayPal.
    „Wir bauen das System, sodass jeder Händler seine Treuepunkte in das PayPal Wallet tun kann“, so Donahoe. Die Kunden können dann damit bezahlen. Normalerweise könne man nur eine begrenzte Zahl von Bonuskarten mit sich herumtragen, so Donahoe. Doch in ein digitales Portemonnaie, ein Wallet, passten problemlos 50 Treuekarten.
    Vorerst werde die Internetwährung Bitcoin nicht in das PayPal Wallet eingebaut, „aber wir beobachten das genau“, so Donahoe. Das Besondere an Bitcoin ist, dass die Währung unabhängig vom Bankensystem funktioniert. Selbst wenn das Weltfinanzsystem zusammenbräche, könnte man mit Bitcoin weiter problemlos bezahlen.
    Zudem ist Bitcoin weitgehend geschützt gegen den Zugriff der Behörden. So war es dem FBI nach der Razzia bei der Bitcoin-Plattform Silk Road Anfang Oktober nicht möglich, an das Bitcoin-Vermögen des Betreibers im Umfang von 80 Millionen Dollar zu kommen (mehr hier).
    Ebay hat weltweit 124 Millionen aktive Nutzer. Das Unternehmen startete als Internet-Auktionshaus für Privatleute. Doch in den vergangenen Jahren hat es immer mehr versucht, auch Großhändler für die Plattform zu gewinnen.
    Würde Ebay Bitcoin akzeptieren, wäre das der endgültige Durchbruch für die digitale Währung. Der Bitcoin Kurs war zuletzt stark gestiegen und lag am Montag vorübergehend bei 228 Dollar beziehungsweise 168 Euro.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ahlungsmittel/
    Liebe Grüße
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    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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