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Thema: Der Bitcoin

  1. #31
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    Bit-Gold & Lite-Gold: KryptoGeld auf dem Vormarsch?

    Der Bitcoin ist in der Nacht über die Marke von 200 Euro gestiegen. Rekord. Erstaunliches tut sich im Markt für kryptographische Währungen. Krypto…was? Bitcoins und auch Litecoins machen zunehmend Furore. Es sind Kunstwährungen, Geld ohne Herren und Hüter. Und seltener als Gold…
    Inzwischen wird von ihnen auch in Zeitungen berichtet. Blase – Crash – Blase – Crash… Was kommt als Nächstes?

    weiter hier: http://www.rottmeyer.de/bit-gold-lit...dem-vormarsch/
    Liebe Grüße
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  2. #32
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    Bitcoin: Digitale Währung kann manipuliert werden

    Bei der Bitcoin-Generierung soll es eine Möglichkeit des Missbrauches geben. Gruppen von Minern könnten geheime Blöcke erzeugen, sagen zwei US-Forscher. Die derzeit boomende Alternativ-Währung könnte aus dem Gleichgewicht geraten.

    Zwei Forscher der Cornell University in New York wollen eine Schwachstelle im Bitcoin-System entdeckt haben. Gruppen von Minern könnten sich zusammenschließen und sich einen unfairen Vorteil verschaffen.
    Ittay Eyal und Emin Gun Sirer warnen in einer aktuellen Studie davor, dass beim Bitcoin-Mining manipuliert werden kann: „Wir zeigen einen Angriff, mit dem Miner gemeinsam mehr Einnahmen aus dem Mining erzielen können, als ihnen zusteht.“ Als Mining bezeichnet man die Herstellung der digitalen Währungseinheiten.
    Bitcoins werden generiert, indem die Miner mit ihren Rechnern kryptografische Rätsel lösen. Wenn ein Rätsel gelöst ist, wird ein digitaler Block zur Blockchain hinzugefügt. Die Blockchain ist eine Art öffentliches Telefonbuch, in dem alle Bitcoin-Transaktionen aufgezeichnet werden.
    Für die Erschaffung eines Blocks werden die Miner mit einer festgesetzten Menge Bitcoin belohnt. Ursprünglich lag die Belohnung bei 50 Bitcoin, doch die Zahl halbiert sich alle 210.000 Blöcke. Am Freitagabend gab es 268.587 Blöcke. Die Belohnung liegt also derzeit bei 25 Bitcoin pro Block.
    Das Lösen der kryptografischen Rätsel wird aufgrund der Konstruktion des Bitcoin-Systems mit der Zeit immer schwieriger, erfordert also immer mehr Rechenleistung. Die Inflation nimmt rapide ab, bis sie in 20 Jahren praktisch bei null liegen wird. Die Bitcoin-Menge ist auf 21 Millionen Einheiten begrenzt ist. Da Bitcoin verloren gehen können, etwa wenn jemand sein Passwort vergisst, wird es in absehbarer Zeit sogar zu einer Deflation der Geldmenge kommen.
    Manchmal werden aus demselben Vorgänger-Block mehrere neue Blöcke gleichzeitig erzeugt. Sobald jedoch einer der neuen Blöcke länger ist als die anderen, werden die kürzeren Blöcke verworfen. Hier sehen die Forscher eine Möglichkeit der Manipulation: Theoretisch könnte eine Gruppe kooperierender Miner die Lösungen von kryptografischen Rätseln geheim halten.
    Die dadurch entstehenden privaten Blöcke würden verlängert und erst später veröffentlicht werden. Dann sind sie die längsten und erhalten die Belohnung. Sirer und Eyal schätzen das Gefahrenpotential dieser Schwachstelle als „verheerend“ ein. Das ganze Bitcoin-System könne unter die faktische Kontrolle einer solchen Gruppe geraten.
    Bitcoin-Entwickler Peter Todd zeigt sich angesichts dieser möglichen Achillesferse nachdenklich: „Diese Angriffsmethode ist sehr clever und leider könnte sie funktionieren“, zitiert ihn NewScientist. Es gebe in der Bitcoin-Community die Tendenz, in den Minern Altruisten zu sehen, die ausschließlich das langfristige Wohl der Gemeinschaft im Sinn haben. Doch wenn es tatsächlich Anreize zum Missbrauch gebe, würden diese auch genutzt.
    Seit Jahren versuchen die hellsten Köpfe der Welt, das Bitcoin-System zu knacken. Doch in der Praxis hat auch die Arbeit von Sirer und Eyal bisher keine Auswirkungen. Der Bitcoin-Kurs eilt derzeit von Allzeit-Hoch zu Allzeit-Hoch. Freitagabend liegt er bei 259 Euro beziehungsweise 350 Dollar.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...uliert-werden/
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  3. #33
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    Bitcoin alles Quatsch!

    ...nur meine Meinung!
    Im ernst denk mal nach! eine digitale Währung..mit sogenannten Minern...die aus dem Nichts einen Wert generieren und das ganze System geht nur gut wenn möglichst alle mitmachen...wie riechen Schneebälle? lol
    Geändert von Eutervogel (10.11.2013 um 22:16 Uhr)

  4. #34
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    Zitat Zitat von Eutervogel Beitrag anzeigen
    ...nur meine Meinung!
    Im ernst denk mal nach! eine digitale Währung..mit sogenannten Minern...die aus dem Nichts einen Wert generieren und das ganze System geht nur gut wenn möglichts alle mitmachen...wie riechen Schneebälle? lol
    Na, so: Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Liebe Grüße
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  5. #35
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    Bitcoin – aus dem Dunkel ins Licht

    „Es könnte sinnvoll sein, selbst einige Bitcoins zu produzieren für den Fall, dass das Konzept aufgeht. Wenn genügend Menschen ähnlich denken, dann wird Bitcoin eine sich selbst erfüllende Prophezeiung sein.“ – Satoshi Nakamoto Anfang 2009…

    Die Ursuppe des Internet-Zeitalters wandelte sich allmählich in klare Strukturen um. Im Januar 1993 wurde der Vorläufer aller Internet-Browser („Mosaic“) zum Download freigegeben. Ich erinnere mich an meine erste Mosaic-Installation via Compuserve. Ebenfalls im Jahr 1993 wurde das Nerd-Magazin „Wired“ gegründet.
    „Wired“ war Kult. „Wired“ war von Beginn an Teil der Szene. Wer im Dezember 1994 in der Ausgabe des Wired-Magazins blätterte, stieß auf einen euphorischen, ellenlangen Artikel zum Thema „E-Money“. Digitales Geld wäre die „Killer-Applikation“ der Zukunft, und überhaupt.
    In dem Artikel wurde der US-Amerikaner David Chaum als „E-Money“-Vorreiter gewürdigt. Bereits im Jahr 1983 schlug Chaum ein elektronisches Bezahlsystem vor, das auf privaten und öffentlichen digitalen Schlüsseln beruht. Seine Erfindung „eCash“ ging letztendlich daran zugrunde, dass sich der Verbraucher nicht scheute, Kreditkartendaten über das Internet einzugeben.
    Chaum beschrieb das digitale Geld in den 1990er Jahren als „Cybercoin“. Vom „Cybercoin“ zum „Bitcoin“ ist es gedanklich kein weiter Weg. Die heutigen Krypto-Währungen basieren auf dem von David Chaum eingeführten Prinzip. „eCash“ war übrigens keine eigene Währung, sondern eine Methode, gesetzliche Zahlungsmittel in einem „Wallet“ (elektronische Brieftasche) auf dem eigenen Computer zu speichern.
    Die Finanzkrise begann im Sommer 2007 als „Subprime-Krise“. Nachdem sich die Märkte in der ersten Jahreshälfte 2008 beruhigt hatten, zogen im Sommer 2008 neue, dunkle Wolken über dem Börsenhimmel auf. „Teil eines bärischen Szenarios ist eine kräftige US-Rezession, die letztendlich die Finanzkrise für die US-Fed nicht mehr beherrschbar macht. Die Insolvenzkandidaten heißen Bank of America, Wachovia, Lehman Brothers, Washington Mutual, MBIA und Ambac.“ So formulierten wir in einer Wellenreiter-Kolumne am 14. Juni 2008. In der Ausgabe vom 2. August 2008 („Völker, hört die Signale!“) prognostizierten wir einen kräftigen Kurssturz. Nur wenige Wochen später geriet das weltweite Finanzsystem ins Wanken. Die meisten Leser dürften sich an die Dramatik jener Tage erinnern. Die Lehman Brothers-Insolvenz fand am 15. September 2008 statt. Die US-Zentralbank rief in der Folge die Nullzinspolitik aus. Ein Teil des Vertrauens in unser Währungssystem brach in jenen Tagen zusammen.
    Unterdessen werkelte der IT- und Krypto-Spezialist Satoshi Nakamoto (wahrscheinlich ein Pseudonym) an einer alternativen Währung. Als Nakamoto nach anderthalbjähriger Arbeit am 1. November 2008 sein Papier „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“ veröffentlichte, war die unmittelbare Wucht der damaligen finanzpolitischen Ereignisse taufrisch. Die Lehman-Pleite lag erst sechs Wochen zurück. Der Beinahe-Einsturz des weltweiten Finanzsystems dürfte Nakamoto den letzten Kick gegeben haben, sein Papier fertigzustellen. Zwei Monate später – am 3. Januar 2009 – wurde der erste Bitcoin transferiert. „Ich wäre überrascht, wenn wir innerhalb der kommenden zehn Jahre keine elektronische Währung nutzen würden“, verlautete Nakamoto damals.
    Im Jahr 2008 lagen alle Bausteine für Bitcoin vor: Die Verschlüsselungstechnik, die Peer-to-Peer-Systematik, die notwendigen Programmierkenntnisse. Es brauchte jemanden, der die Puzzleteilchen – mit ein, zwei neuen Ideen garniert – zusammensetzte.
    Nakamoto hat sich über seine Motive nicht zusammenhängend geäußert. Er zog es im Jahr 2010 vor, von der Bildfläche zu verschwinden. Aber er hinterließ genügend Spuren, um seine Motivation zu verdeutlichen. Das Wort „Vertrauen“ taucht in diesen Spuren als zentraler Punkt auf.
    Unser Finanzsystem ist auf Vertrauen aufgebaut. Der Warenwert von Euro oder Dollar geht gegen Null. Wir glauben an eine Zahl, die auf baumwollenes Papier aufgedruckt wurde bzw. digital gespeichert ist. Wir vertrauen darauf, dass die gespeicherten Zahlen einen Wert haben. Wir vertrauen einer gesetzlichen Garantie, die – wenn ein Betrag von 100.000 Euro überstiegen wird – nicht gilt. Wir vertrauen auf Institutionen wie EZB und Fed, die ihre gesetzlichen Aufträge zur Wertbeständigkeit von Währungen nur noch mit Hilfe unkonventioneller Maßnahmen erfüllen können.
    „Den Zentralbanken muss vertraut werden, die Währung nicht abzuwerten. Aber die Geschichte des Fiat-Geldes ist in dieser Hinsicht voller Vertrauensbrüche“, so der Bitcoin-Erfinder am 11. Februar 2009 in einem Forum. „In unserem herkömmlichen System ist es notwendig, Banken zu vertrauen, die unser Geld vorhalten und es ohne große Reserven in Wellen von Kreditblasen verleihen.“, so Nakamoto weiter.
    Nakamoto wollte das alles nicht mehr. Er wollte dezentrales, anonymes Geld, über das der Nutzer selbst bestimmen kann. Er wollte eine Währung schaffen, die unabhängig von den Geldschöpfungen der Zentralbanken und der kommerziellen Banken funktioniert. Also modellierte er eine Krypto-Währung mit einer Wallet (Brieftasche), die der Nutzer auf seinem PC oder Smartphone speichern kann. Nakamoto zeigte sich davon überzeugt, dass das digitale Geld beim Besitzer sicher ist.
    Doch nichts ist perfekt, auch Bitcoin nicht. Die leider nicht sichere Methode, Bitcoins elektronisch aufzubewahren, ist ein erstes Problem. Ein zweites Problem ist, dass Bitcoins nicht anonym sind. Das dritte Problem besteht darin, dass eben doch Vertrauen benötigt wird, um das System zu fahren.

    Vertrauen ist deshalb Bestandteil des Bitcoin-Systems, weil nicht jeder Besitzer von Bitcoins sein Geld auf seinem Computer lagern will. Oder weil er es nicht auf einem USB-Stick vergessen will. Oder weil er selbst einer Papier-Wallet nicht traut. Nicht jeder Bitcoin-Nutzer ist ein Computerexperte. Deshalb vertrauen viele Bitcoin-Besitzer einer Institution, die Wallets und Bitcoins zentral speichert. In Deutschland ist dies z.B. Bitcoin.de. Man traut diesen Börsen zu, dass sie in der Lage sind, Hackerangriffe abzuwehren. Gleichzeitig vertraut man den Besitzern der Börsen, dass sie das Geld der Nutzer verantwortungsvoll verwalten.
    Ein zweiter Punkt, der von Nakamoto unterschätzt wurde, ist die Anonymität. Zwar wird jede Transaktion im Internet nur anonym veröffentlicht. Doch wenn nur eine Transaktion mit dem Namen des Verkäufers verbunden werden kann, dann können auch alle vorhergehenden Transaktionen des Verkäufers persönlich zugeordnet werden. Dies ist ein großer Unterschied zum Bargeld, das anonym bleibt. Es existiert bereits ein Start-up in den USA, das plant, die US-Sicherheitsbehörden auf der einen Seite und die E-Commerce-Unternehmen auf der anderen Seite so miteinander zu verlinken, dass Bitcoin-Transaktionen jederzeit personifiziert nachvollzogen werden können. Unter diesen Umständen dürfte Bitcoin den Ruf der Anonymität schnell verlieren. Es könnte auch sein, dass die US-Regierung den Link zwischen Person und Transaktion als verpflichtend bestimmt.
    Die Krypto-Währung ist derzeit auf Mittler angewiesen, die das Vertrauen der Kunden genießen. Das sind Bitcoin-Börsen oder auch die Unternehmen, die die Wallets vorhalten. Dieser Zustand ist unbefriedigend. Bitcoin benötigt eine Technologie, dies es absolut sicher macht, Bitcoins auf dem eigenen PC oder Smartphone zu vorzuhalten (mit entsprechenden Backup-Lösungen). Derjenige, der als erster eine solche Software herstellt und zum Herunterladen anbietet, kann auf gute Verkaufserfolge hoffen.
    Es geht nicht nur um die Aufbewahrung, sondern auch um einen effizienten, kostengünstigen und schnellen Handel von Kryptowährungen. Der Kauf-/Verkauf von Bitcoins ist noch immer schwierig bzw. gewöhnungsbedürftig. Das „Matching“ von Käufer und Verkäufer müsste auf einer Handelsplattform wie Xetra geschehen, auf die der Nutzer direkten Zugriff hätte.
    Was bleibt von Bitcoin? Hat die Kryto-Währung trotz Sicherheits-, Vertrauens- und Anonymitätsproblemen genügend positive Aspekte zu bieten, um ein neues Währungszeitalter einzuläuten? Der Markt sagt ja, jedenfalls momentan. Abseits der beschriebenen Probleme hat Bitcoin den Vorteil einer dezentralisierten, von keiner zentralen staatlichen Autorität gesteuerten Währung. Die Währung verfügt über keinen eigenen Server und wird in immer weiteren Kreisen akzeptiert.
    Eine breite Akzeptanz von Bitcoin würde Diskussionen um Nord- oder Südeuro bzw. die Wiedereinführung nationaler europäischer Währungen ad absurdum führen. Der Mechanismus der Auf- und Abwertung einer Währung zur Anpassung der Wettbewerbsfähigkeit wäre endgültig passé. Die Aufgabe nationaler Währungen zugunsten des Euro wäre nur ein Vorspiel für eine noch weitergehende Währungsintegration. Die globale Währung „Globo“, über die immer mal wieder diskutiert wurde, hätte einen anderen Namen: „Bitcoin“.
    Nehmen wir an, es käme zu einer Marktphase, in der sich die Zentralbanken von Deflation oder Rezession gedrängt gezwungen sähen, ihre Geldpolitik weiter zu lockern. Rezessionen treten durchschnittlich alle fünf Jahre auf. Es gibt nicht mehr viel, was die Zentralbanken dann noch tun könnten. Käme es in einer solchen Phase zu Vermutungen, dass die eine oder andere Bank Probleme bekommt, dann erscheint es realistisch, dass ein unabhängiges Währungssystem wie Bitcoin weiteren Zulauf bekommen würde.
    Exemplarisch dafür steht Zypern. Als dem Land im Frühjahr 2013 der Konkurs drohte, stieg der Bitcoin-Kurs von 13 US-Dollar auf in der Spitze über 200 US-Dollar an. Die Zyprer und Russen, die sich damals mit Bitcoins versorgt haben, mögen über diese Situation nur noch lächeln. Wenn eine Diskussion um das kleine Zypern schon derartige Bewegungen hervorzubringen vermag, wie erst würde sich ein Vertrauensverlust in die Währung eines größeren Landes auf die Entwicklung des Bitcoin-Kurs auswirken?
    Ohne Vertrauensverluste in die Zentralbanken und in unser Finanzsystem insgesamt gäbe es Bitcoin wahrscheinlich nicht. Der weitere Weg der Krypto-Währungen dürfte davon abhängen, inwieweit es den Zentralbanken gelingt, zerschlagenes Porzellan zu kitten und verlorenes Vertrauen wieder herzustellen. Der Markt wird das letztendlich entscheiden. Die Macht des Faktischen hat bereits einige Eckpfeiler eingerammt. Je weiter sich Bitcoin verbreitet, desto schwieriger wird ein allumfassendes Verbot durchsetzbar sein. Beispielsweise verbietet Thailand den Handel mit Bitcoin, gehandelt wird dort trotzdem.
    Selbst wenn Bitcoin scheitern würde: Die systemische Intelligenz, die hinter der Erfindung names Bitcoin steckt, wird begierig von einigen Tech-Firmen aufgesogen. Man denke an Aktien, die in verschlüsseltem Zustand auf dem PC des Besitzers liegen. Der Nutzer könnte – ähnlich wie bei Bitcoin – entscheiden, ob er die Krypto-Aktie lieber in seiner Wallet auf dem PC oder in einem Wallet bei seiner Bank liegen lassen möchte.
    So wie Bitcoins gestohlen werden können, könnten Hacker in die PC’s eindringen und die Aktien stehlen. Natürlich müsste man, bevor eine solche Technologie zum Tragen kommt, sicher stellen, dass die „Krypto-Aktie“ überall sicher aufbewahrt werden kann. Prinzipiell kann alles, was digital gespeichert wird und einen Wert hat, in verschlüsselter Form vorgehalten werden. Man denke an Futures-Kontrakte, an Zertifikate, etc.
    1994 hieß es im „Wired“-Magazin: „Elektronisches Geld wird nicht nur das Internet revolutionieren, sondern auch die globale Wirtschaft verändern.“ Zwanzig Jahre später arbeiten eine Menge Personen und Firmen daran, den damaligen Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

    Quelle: http://www.rottmeyer.de/bitcoin-aus-...kel-ins-licht/
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  6. #36
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    Goldtaler oder Schwarzgeld?

    Virtuelle Währungen sind der neueste Hype im Internet und in der globalen Finanzwelt. Auch wenn die erste Spekulationsblase schon geplatzt ist – Bitcoin und Co. haben das Potenzial, unser Bankensystem zu erschüttern.

    Die Schuldenkrise in Zypern hat einem Phänomen aus der Obskurität des Internets in die Schlagzeilen verholfen: digitalen Währungen. Kaum bat die Europäische Union reiche Sparer bei der Rettung zyprischer Banken zur Kasse, verschoben weltweit panische Anleger ihr Barvermögen in alle möglichen sicheren Häfen. Einen fanden sie in Bitcoins, der größten einer wachsenden Schar virtueller Geldkreationen.
    Was folgte, ist Geschichte. Innerhalb weniger Wochen schuf der Run auf die Währung die erste spektakuläre Spekulationsblase der neuesten Geldgeneration – und ihre erste Währungskrise gleich mit. Erst schoss der Bitcoin-Kurs im April steil auf mehr als 200 US-Dollar empor, bevor er sich jäh innerhalb weniger Stunden halbierte.
    Das Epizentrum des Bebens lag in Japan. Genauer gesagt im Tokioter Stadtteil Shibuya bei Mt.Gox, der größten Bitcoin-Börse der Welt. Seit der Gründung der Währung im Jahr 2010 können Interessenten hier Konten eröffnen und ihre hart verdienten Dollars, Yen, Pfund oder Euro in digitale Münze tauschen, um munter zu spekulieren, weltweit an Banken und staatlichen Kontrollen vorbei preiswert Geld zu verschieben oder im Internet zu bezahlen.
    Die Geldschöpfung wie auch die Transaktionen finden ohne eine zentrale Verwaltung über ein Netzwerk von Rechnern statt. Deren Besitzer stellen Nutzern gegen Bitcoins oder kleine Gebühren beim Transfer der digitalen Währung reales Geld zur Verfügung. Viel ist das nicht, teilweise ist Idealismus am Werk. Die Transaktionsgebühren decken in der Regel nicht einmal die Stromkosten. Börsen wie Mt.Gox hingegen erhalten für jede Transaktion ein Prozent der Tauschsumme – zur Hälfte in Bitcoins, zur Hälfte in harter Währung.
    Erst nutzten nur Geeks und – so ein viel geäußerter Vorwurf – zwielichtige Zeitgenossen wie Drogenhändler dieses neue Finanzprodukt. Doch dank der Zypern-Krise explodierte die Zahl der Kontoeröffnungen bei Mt.Gox von 10000 pro Monat im Herbst 2012 auf bis zu 20000 pro Tag im April. Schätzungen zufolge wechselten monatlich Bitcoins im Wert von einer Milliarde US-Dollar den Besitzer. Im Herbst 2012 waren es noch 120 Millionen. Am 11. April war ein Bitcoin 266 Dollar wert – so viel wie noch nie.
    Doch auf den Boom folgte die Krise. Überrumpelt von der Handelsexplosion und in Kombination mit einer Hackerattacke gingen die Server von Mt.Gox für mehr als zwölf Stunden in die Knie und lösten damit den Bitcoin-Crash aus. Noch am selben Tag sauste der Kurs 160 Dollar in die Tiefe. Plötzlich erwachte auch die Weltpresse. Und ihr bester Augenzeuge für den jähen Aufstieg und Fall des neuen Geldes wurde Mark Karpeles, Nationalität: Franzose, Alter: 27 Jahre, Aussehen: geekig, kurz: der Chef der Firma Tibanne, zu der Mt.Gox gehört.
    Karpeles' Hauptquartier ist ein Gegenentwurf zu den Börsen und Banken der analogen Finanzwelt, die mit Marmor, Holz und Designermöbeln den Eindruck von Seriosität und Stabilität zu wecken versuchen. Bei Tibanne zersiedelt ein Dutzend Schreibtische ein karges Großraumbüro. Ein Sitzball rollt umher. Einen Hauch von Luxus verströmen ein schwarzer Massagesessel mit Sprachsteuerung in einem kleinen Konferenzzimmer und ein Dyson-Ventilator auf dem Schreibtisch des Chefs.
    Die Bitcoin-Krise erklärt Karpeles gelassen: "Wir haben schlicht nicht mit dem plötzlichen Ansturm gerechnet und kamen nicht mit der Aufrüstung der Server und der Software hinterher." Die Zeitlücke zwischen dem Zahlungsauftrag an Mt.Gox und dem Währungseingang beim Kunden wuchs auf Stunden. Aber inzwischen habe man alles wieder im Griff, der Handel laufe normal.
    Kritik, dass virtuelle Währungen bald verglühen würden, weist Karpeles zurück. "Vielleicht wird Bitcoin verschwinden", gesteht er zu. "Aber es ist nur die Spitze eines Eisbergs." Andere Währungen toben bereits durch das Netz: die 2011 erschaffene Bitcoin-Kopie Litecoin, PPCoin oder der Ven, die Währung von Hub Culture, einem sozialen Netz für die selbsternannte urbane Elite. "Wir stehen an der Schwelle zu etwas Neuem", sagt Bitcoins Oberbörsianer. "Bitcoin gibt nur die Form der Dinge vor, die noch kommen werden."
    Doch wie genau die Zukunft aussehen wird, ist noch offen. Wie der Ven vielleicht? Diese Währung startete bereits 2007, um den Zahlungsverkehr unter den weltweit verstreuten Mitgliedern von Hub Culture zu erleichtern. Wie bei einer gewöhnlichen Währung wird bei diesem Konstrukt der Zahlungsverkehr von zentraler Stelle überwacht. Aber das eigentliche Ziel ist, Internet-Kommerz und Weltverbesserung zu verbinden.
    So wird die umlaufende Summe im Wert von derzeit rund zwei Millionen Dollar nicht nur durch Investitionen in Währungen und Rohstoffe abgesichert, sondern auch durch umweltfreundliche Vehikel wie Emissionszertifikate. Wie eine Währung gedeckt sei, entscheide über ihren Charakter und erziehe damit die Nutzer, erklärt Ven-Gründer Stan Stalnaker seine Idee bei einem Tokio-Besuch. "Es heißt, Geld sei die Wurzel allen Übels. Was aber, wenn wir es zu einer Quelle des Guten machen können?"

    Im Vergleich dazu ist Bitcoin die Schattenwelt: wertfrei, ein bisschen anarchistisch und fest in der Open-Source-Community verankert. Ein Jahr nach der Gründung des Ven konzipierte eine bis heute nicht identifizierte Person oder Gruppe unter dem japanischen Namen Satoshi Nakamoto die neue Währung – als freibeuterisches Peer-to-Peer-Netzwerk. Grob gesagt funktioniert Bitcoin so: Server, im Fachbegriff "Bitcoin Miner", stellen ihre Prozessoren für die Errechnung komplexer Formeln zur Verfügung und werden dafür mit Bitcoins belohnt. Mit den digitalen Münzen können dann entweder Dinge und Dienste gekauft werden. Oder sie werden an den weltweit verstreuten Börsen gehandelt.
    Die Nutzer richten dazu Konten ein, Wallets (Geldbörsen) genannt. Sie enthalten einen kryptografischen Schlüssel, um Transaktionen zu bestätigen und sie in ein Verzeichnis einzutragen, die sogenannte Block Chain. Diese und weitere Mechanismen sollen garantieren, dass eine digitale Münze nicht mehrfach ausgegeben und umgemünzt wird.
    Die Wallets sind weitgehend anonym, aber Internetadressen zugeordnet. Kritiker werfen Bitcoin daher vor, dass die Währung illegale Geschäftemacher geradezu anlockt. Daher unternehmen Staaten auch Versuche, den Wildwuchs zu regulieren. Im März 2013 etwa hat das amerikanische Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) Richtlinien für "dezentralisierte virtuelle Währungen" geschaffen. Künftig gilt jeder, der mit ihnen handelt, als "money transmitter" und fällt unter die Geldwäsche-Gesetze. Die US-Heimatschutzbehörde fror bereits die Konten der US-Niederlassung von Mt.Gox ein, wegen Verdachts des unlizenzierten Geldhandels.
    Verteidiger der Währung entgegnen, Bitcoin sei weniger anonym als Bargeld. Denn die gesamte Transaktionsgeschichte wird öffentlich aufgezeichnet. Personen könnten damit zwar nicht einfach identifiziert werden, wohl aber lässt sich nachverfolgen, von welcher Region der Welt eine Transaktion ausgegangen ist. Mit diesem Mittelweg wollten die Schöpfer der Bitcoins den Geldfluss vom Griff der Banken befreien, um durch schnelle, preiswerte und grenzüberschreitende Transaktionen den E-Commerce zu fördern. "Benötigt wird ein elektronisches Zahlungssystem, das auf kryptografischen Beweis anstelle von Vertrauen basiert und es zwei Parteien erlaubt, direkt und ohne einen Mittelsmann miteinander zu handeln", schrieb "Nakamoto".
    Allerdings haben die Gründer zwei Charakterzüge in die Währung eingebaut, die Volkswirten die Haare zu Berge stehen lassen: Erstens sind Transaktionen nicht umkehrbar. Sie bevorzugen damit den Verkäufer und benachteiligen den Kunden. In der Bitcoin-Gemeinde werden daher Treuhandsysteme diskutiert, um Gelder zwischenzuparken.
    Zweitens haben die Schöpfer die Geldmenge begrenzt, um eine Entwertung zu vermeiden. Insgesamt können bis zum Jahr 2140 nur 21 Millionen Bitcoins erzeugt werden, von denen ein jeder in 100000000 Satoshi, die kleinste Währungseinheit, unterteilt ist. Bitcoins steigen also tendenziell mit der Zeit im Wert – Nachfrage vorausgesetzt. Das aber ist volkswirtschaftlich ein Problem, weil es Schatzbildung fördert und den Geld- und Warenfluss bremst, kritisierte der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman bereits im Jahr 2011.
    "Was wir von einem Geldsystem wollen, ist nicht, dass es die Geldbesitzer reich macht. Wir wollen Transaktionen erleichtern und damit die gesamte Wirtschaft reich machen." Außerdem verbaut sich Bitcoin mit der Mengenbeschränkung den Weg, wirklich zu einer großen Weltwährung zu werden. Die Kopfgeburt ist schlicht zu starr fürs komplexe Leben. Regierungen können die Wirtschaft nicht mehr über Veränderung der Geldmenge steuern.
    Doch selbst Bitcoin-Konkurrent Stalnaker sieht deswegen nicht schwarz fürs digitale Geld. Andere Währungen könnten diese Grenzen überwinden und zu einer wichtigen Alternative werden, weil sie anders als echtes Geld liefern, was Kunden im Internet-Zeitalter wollen: blitzschnelle globale Transfers zu geringen Gebühren. "Das Internet wird zum Banker, je mehr sich die Welt vernetzt", glaubt er. "Das wird die Bankenwelt erschüttern wie das Internet die Medien erschüttert hat."
    Außerdem würden neue Werte geschaffen, wenn alles zur Rechenstelle wird. Autos können beispielsweise Geld durch einen spritsparenden Fahrstil verdienen. "Letztlich wird alles zur Währung, vielleicht selbst gesellschaftliche Beziehungen", unkt Stalnaker. "Daher ist es wichtig zu entscheiden, was für ein Geld wir in Zukunft wollen." Die Masse hat sich bisher für Bitcoins entschieden. Auch bei virtuellen Währungen schlägt Gier Gutmenschentum.

    Quelle: http://www.heise.de/tr/artikel/Goldt...d-1982407.html
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    Bitcoin: Blase oder das Schmiergeld von morgen?

    Vertreter des US-Justizministeriums und der Börsenaufsicht (SEC) sind in einer Stellungnahme zu dem Schluss gekommen, dass Bitcoins ein sinnvolles Zahlungsmittel sind. Auch das deutsche Finanzministerium hat erstmals die Digitalwährung Bitcoin klassifiziert und es als privates Geld eingestuft. Damit ist es rechtlich und steuerlich gebilligt, so das Credo auf einigen Nachrichtenseiten. Was in der alternativen Szene zu Freudentaumel führt, erstaunt den aufmerksamen Beobachter doch eher. Neben einem möglichen Hardwarecrash und dem Verlust des digitalen Vermögens, ist es mit Anonymität gegenüber den Behörden auch nicht weit her.

    Einige alternative Webseiten feiern den Bitcoin schon als Alternative zu Edelmetallen wie Gold oder Silber. Der kleine glänzende Digit hat es einer Menge Leuten angetan. Gestern erklomm er auch ein Allzeithoch und klammert sich damit an den Indizes wie Dax oder Dow fest, die auch nicht zu bremsen sind. “All Time Highs” scheinen die Mottos der Tage zu sein, ein sehr bekannter Investor hingegen fand gestern mahnende Worte. Großinvestor Carl Icahn warnte das die Aktienmärkte vor einem möglicherweise starken Einbruch stehen könnten.
    Das erlebten wir schon einmal, damals vor dem Zusammenbruch der Dotcom-Blase. Dort hatte Allan Greenspan vor irrationalem Überschwang (“irrational exuberance“) gewarnt, was folgte ist hinlänglich bekannt.
    Quelle: Querschuesse.de

    Nun wenn das für Sie nach gesundem Wachstum aussieht, herzlichen Glückwunsch zu derart ausgeprägtem Vertrauen.
    Kommen wir nun zur vermeintlichen Anonymität. Das ist ja für viele ein unschlagbares Argument für die Bitcoins. Ohne Zugriff auf die Anschlussdaten ist die Transaktion zwar zwischen den Partnern Anonym, für die Freunde bei den Behörden hingegen kann davon beim besten Willen nicht die Rede sein. Dazu aus Wiki:
    Die durch Bitcoin gewährte Anonymität ist jedoch nicht unbegrenzt und bietet von sich aus keine sichere Absicherung gegen polizeiliche und nachrichtendienstliche Ermittlungsmethoden. Zur Abwicklung von Geschäften muss normalerweise einer der Geschäftspartner zumindest teilweise seine Anonymität aufgeben. Alle Transaktionen zwischen zwei Adressen sind öffentlich protokolliert und werden dauerhaft im gesamten Netzwerk gespeichert. Spätere Empfänger von Teilbeträgen können den jeweils letzten Besitzer beispielsweise bei Behörden nennen, welche dann die Kette der Transaktionen verfolgen können.[1]
    Wer also der Illusion erlag man wäre damit ähnlich aufgestellt wie mit Bargeld oder einer Unze Edelmetall, wurde an dieser Stelle hoffentlich eines Besseren belehrt. Auch der Verlust des digitalen Geldbeutels durch einen Hardwareausfall sollte man keinesfalls unterschätzen. Denn wenn weg, dann weg da hilft kein Jammern und kein Trampeln.
    Am erstaunlichsten ist die Akzeptanz aus den Reihen der Behörden, alleine hier sollte eigentlich jeder halbwegs aufgeweckte Leser ins Grübeln kommen. Aus Sicht der korrumpierten Regierungen ist der Bitcoin natürlich immerhin eine Alternative um im Falle einer Bargeldabschaffung weiterhin ordentlich Bakschisch an die Amigos zu verteilen, denn der einfache Bürger hat ja keinen Zugriff auf die Transferfiles.
    Trau, schau, wem!

    Quelle: http://www.iknews.de/2013/11/19/bitc...ld-von-morgen/

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  8. #38
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    Bitcoin-Crash: Internet-Geld stürzt 40 Prozent ab

    Nach einem Allzeithoch in der Nacht zum Dienstag ist der Bitcoin-Kurs immer wieder massiv eingebrochen. Der atemberaubende Kursanstieg der letzten Wochen scheint vorerst ein Ende zu haben. Doch an der Attraktivität der Internet-Währung hat sich nichts geändert.

    Nach einem extremen Anstieg der letzten Wochen ist der Bitcoin-Kurs am Dienstag gecrasht. (Grafik: bitcoincharts.com, Stand 14:22 Uhr)

    In der Nacht zum Dienstag stieg der Bitcoin-Kurs an der weltgrößten Online-Börse Mt.Gox vorübergehend auf 657 Euro.
    Seit Tagen zeigt der Kursverlauf extreme Schwankungen. Dies ist offenbar eine Kurskorrektur nach dem dramatischen Kursanstieg der letzten Wochen. An der Attraktivität der Internet-Währung hat sich nichts geändert.
    Nach mehrmaligen extremen Auf- und Abwärtsbewegungen sank der Kurs am Dienstag vorübergehend auf 371 Euro, um sich kurz darauf innerhalb von Minuten wieder um 30 Prozent zu erholen.
    Die extremen Schwankungen folgen einem extremen Kurs-Anstieg in den letzten Wochen. Noch Anfang Oktober lag der Kurs unter 100 Euro.
    Derzeit gibt es gut 12 Millionen Bitcoin. Deren Gesamtwert liegt derzeit bei circa 6 Milliarden Euro.
    Im Vergleich zur Euro-Geldmenge von 9,2 Billionen Euro (M2) ist das noch sehr wenig. Selbst im Vergleich zu den 900 Milliarden Euro im Umlauf befindlichem Bargeld ist der Wert der Weltwährung Bitcoin gering.
    Das Internet-Geld könnte offenbar noch deutlich an Wert gewinnen.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...um-40-prozent/
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  9. #39
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    Geld, Gold, Bitcoin

    Geld ist das allgemeine, universell anerkannte Tauschmittel. Geld ist ein Gut wie jedes andere, mit der Besonderheit, dass es das „liquideste“ Gut von allen ist: Es lässt sich am besten gegen andere Güter eintauschen…
    Damit ein Gut als Geld funktionieren kann, muss es bestimmte physische Eigenschaften haben: Es muss knapp, homogen, teilbar, prägbar, haltbar, transportabel und allgemein wertgeschätzt sein.
    Die Geldgeschichte zeigt unmissverständlich: Edelmetalle erfüllten die Geldfunktion am besten. Wann und wo es Menschen möglich war, wählten sie Edelmetalle, vor allem Gold und Silber, zuweilen auch Kupfer, als Geld.
    Ob US-Dollar, Britisches Pfund, Französischer Franc, die Deutsche Reichsmark oder die D-Mark: Sie waren alle ursprünglich, gewissermaßen in ihrem Entstehungszeitpunkt, durch Gold gedeckt.
    Anfang der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde ihnen jedoch die Golddeckung entzogen. Dadurch wurden sie zu nicht einlösbarem, beliebig vermehrbarem Papier- oder Fiat-Geld.
    Bitcoin
    Mittlerweile euphorisiert ein neues, Internet-basiertes Tauschmittel: der Bitcoin. Er ist gewissermaßen eine „virtuelle Münze“, die zu Kauf- und Anlagezwecken verwendet werden kann.
    Bislang ist der Bitcoin (noch) kein Geld, aber er wird schon als ernstzunehmender Kandidat gesehen, der zu Geld aufsteigen könnte – als Konkurrent zum Beispiel zum US-Dollar, Euro oder chinesischem Renminbi.
    Was macht Bitcoin besonders? Der Bitcoin wird im freien Markt produziert, durch das freie Angebot von und der freien Nachfrage nach Bitcoin. Der Staat kann die Menge der Krypto-Einheit nicht beeinflussen.
    Das Angebot von Bitcoins, so sieht die Blaupause des Erschaffers es vor, ist begrenzt: Maximal wird es 21 Millionen Bitcoins geben. Der Bitcoin ist teilbar, er lässt sich in kleine Stückelungen unterteilen.
    Wenn die Bitcoin-Menge nicht beliebig – aufgrund von politischen Motiven – vermehrbar ist, so spricht das für eine relativ stabile Kaufkraft des Bitcoin im Vergleich zu den beliebig, von Zentralbanken vermehrbaren Papierwährungen.
    Der Bitcoin lässt sich auf dem Internet abspeichern. Der Zugang zu diesem Tauschmittel ist damit jederzeit sichergestellt, egal, wo auf der Welt der Besitzer des Bitcoin sich gerade aufhält, egal ob Banken geöffnet sind oder nicht. Ja, ja, ja, bla, bla, bla! Aber immer nur, wenn Hardware und Strom vorhanden sind!

    Was man über Bitcoin wissen sollte

    Bitcoin ist ein Computer- beziehungsweise Internet-basiertes Tauschmittel, er ist gewissermaßen eine „virtuelle Münze“. Ein Bitcoin wird mittels Com-puterleistung „errechnet“. Der Aufwand (Zeit) dafür ist allerdings sehr hoch, und die maximale Zahl der errechenbaren Bitcoins wird auf 21 Millionen Einheiten beziffert.
    Jeder Bitcoin hat eine eigene Kodierung, ist also „einmalig“. Der Bitcoin wird frei am Markt gehandelt. Es gibt fortlaufend Wechselkurse zwischen Bitcoin und den offiziellen Währungen (wie US-Dollar, Euro, japanischer Yen etc.). Man kann den Bitcoin erwerben, indem man ein Konto („Wallet“) im Peer-to-Peer-Netzwerk einrichtet, auf dem der Bitcoin dann gespeichert wird. Der Bitcoin kann dann – wie die offiziellen Währungen auch – zu Tauschzwecken eingesetzt werden.
    Der Bitcoin hat eine Reihe von attraktiven Eigenschaften, die ihn zu einem Kandidaten für „gutes Geld“ machen. Er wird dezentral produziert, die Bitcoin-Menge kann also nicht von zentraler Stelle beeinflusst werden, und somit ist sein Tauschwert nicht nach politischen Erwägungen veränderbar, wie es beim heutigen Papiergeld der Fall ist. Der Bitcoin ist fälschungssicher, er trägt eine einmalige Kodierung. Mit ihm lassen sich Zahlungen auch und gerade grenzüberschreitend mit geringsten Kosten durchführen. Unbedingte Anonymität gibt der Bitcoin seinem Verwender jedoch nicht – wie häufig zu hören ist. So lässt sich beispielsweise der Erwerb des Bitcoin, wenn er per Banküberweisung bezahlt wird, „nachvollziehen“.

    Der Nutzen
    Die Nachfrage nach Bitcoin wird derzeit zum einen getrieben von der Erwartung, die digitale Einheit könnte zum „echten“ Geld aufsteigen, also zum überlegenen Konkurrenten der etablierten Papierwährungen werden.
    Zum anderen spekulieren Bitcoin-Nachfrager wohl auch darauf, dass der Wert des Internetgeldes (noch) weiter steigen wird gegenüber den Papierwährungen; sie setzen also auf weitere „Kapitalgewinne“ des Bitcoin.
    Bitcoin-Nachfrager sehen in der virtuellen Münze in jedem Falle eine lohnende Diversifikationsmöglichkeit für ihre Geldhaltung: Die Kasse wird nicht nur in Euro oder US-Dollar, sondern auch in Bitcoin gehalten.
    Doch letztlich dürfte die Attraktivität des Bitcoin vor allem in der Möglichkeit bestehen, über ein Tauschmittel zu verfügen, dass dem Zugriff des Staates entzogen ist, dessen Wert vom Staat nicht manipuliert werden kann.
    Damit verbunden ist vielleicht auch die Aussicht, Transaktionen mit Bitcoin abwickeln und auf diese Weise zum Beispiel staatlichen Repressalien (wie zum Beispiel der Mehrwertsteuer) ausweichen zu können.
    Vollkommene Anonymität lässt sich allerdings auch mit dem Gebrauch von Bitcoin nicht erreichen: Derjenige, der zum Beispiel Bitcoin per Überweisung von seinem Girokonto erwirbt, hinterlässt nachvollziehbare „Spuren“
    Hürden
    Die weitere Entwicklung des Bitcoin dürfte entscheidend von der Haltung abhängen, die die Staaten gegenüber einer neuen Währung einnehmen werden. Und der Staat wird die Bitcoin-Entwicklungen aufmerksam beobachten.
    Denn schließlich waren und sind Geldfragen – vor allem Fragen der Geldordnung und des Geldwesens – in der Regel immer Machtfragen, sind also geradezu unzertrennlich mit dem Staat verbunden.
    Ein Geld, auf das der Staat keinen (beherrschenden) Zugriff hat, wie es die Entwickler des Bitcoin anstreben, könnte daher staatliche Gegenmaßnahmen nach sich ziehen (Beschränkungen, Verbote etc.).
    Allerdings lassen sich, und die Geschichte zeigt das nur zu deutlich, marktgetriebene Entwicklungen nicht dauerhaft durch staatliches Gegenhalten unterdrücken, geschweige denn dauerhaft ganz aus der Welt schaffen.
    Der „Währungswettbewerb“, den das Entstehen des Bitcoin in Gang gesetzt hat, scheint vor allem aufgrund von zwei Faktoren eine konstruktive Entwicklung und damit gesamtgesellschaftlich begrüßenswert zu sein
    Währungswettbewerb
    Erstens übt der „Wettbewerb der Geldarten“ auf jeden Geldanbieter einen disziplinierenden Druck aus. Gerade Zentralbanken würden nämlich angehalten, für „besseres Geld“ zu sorgen.
    Ihnen würde es erschwert, die Fiat-Geldmengen ungehemmt zu vermehren und dadurch den Fiat-Geldwert zu schmälern. Denn ansonsten würde die Nachfrage nach Fiat-Geld abnehmen, es würde seine Marktfähigkeit einbüßen.
    Zweitens würde ein Wettbewerb der Währungen nicht nur den Bitcoin, sondern vor allem auch andere Geldarten wie insbesondere Edelmetalle aus Sicht der Geldnachfrager attraktiv(er) machen.

    Folgender Schluss lässt sich ziehen:
    Der Bitcoin dürfte umso attraktiver sein (und umso teurer gegenüber dem Fiat-Geld werden), je stärker der Staat einen freien Währungswettbewerb verhindert. Und je umfangreicher sich ein Währungswettbewerb entfalten kann, desto attraktiver dürften aus Sicht der Geldverwender neben Bitcoin auch andere Tauschmittel beziehungsweise Geldarten werden wie zum Beispiel Edelmetalle.
    So könnten Lagerstellen für Edelmetalle Dienstleistungen für Verwahrung und Zahlungsverkehr anbieten – etwa, indem die Edelmetalllagerung verbrieft und die „Quittungszettel“ als Geld(-substitute) verwendbar sind.
    Denkbar wäre natürlich auch, dass man über die eingelagerten Edelmetallbestände per Internet-Zahlung verfügen kann, dass sich also zum Beispiel ein „digitalisiertes Goldgeld“ herausbildet.
    Bei einem freien Währungswettbewerb ist sogar vorstellbar, dass die relative Attraktivität des Bitcoin etwa gegenüber Gold und Silber (vom heutigen Stand aus betrachtet) abnimmt.
    Denn ein Edelmetallgeld, über das sich ungehindert verfügen lässt, und das vor staatlichen Eingriffen geschützt ist, dürfte gegenüber Geldarten wie zum Beispiel Bitcoin sogar entscheidende Vorteile haben – allein schon aufgrund ihrer physischen Beschaffenheit.
    Wie auch immer das Ergebnis des Währungswettbewerbs aussehen würde: Der Wettbewerb wäre ein verlässliches und wünschenswertes Verfahren, um zu „gutem Geld“ zu gelangen, frei gewählt von den Geldnachfragern.
    Haltungsschwäche der Bundesbank
    Wer bisher gehofft hatte, die Deutsche Bundesbank stünde unverrückbar gegen die ultralockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), wurde eines besseren belehrt. Im Monatsbericht November 2013, der am 18. November veröffentlicht wurde, schreibt die deutsche Zentralbank:
    „Angesichts der auf mittlere Sicht zu erwartenden niedrigen Inflationsraten und der schwachen konjunkturellen Entwicklung ist eine expansive Ausrichtung der Geldpolitik im Euro-Raum gegenwärtig gerechtfertigt.“
    Der Grund für den Kurswechsel der Bundesbank liegt wohl vor allem in der monetären Entwicklung im Euroraum. Die Bankkredite schrumpfen weiter, und auch das Geldmengenwachstum zeigt Abschwächung. Ein fortgesetztes Schrumpfen der Kredit- und Geldmenge im Euroraum würde Abwärtsdruck auf die Preise (für Lebenshaltung, aber vor allem auch für Häuser- und Grundstücke) nach sich ziehen.
    „Deflation“ nennt man solch eine Entwicklung, wenn sie sich auf breiter Front und dauerhaft fortsetzt. Weil die Folgen gefürchtet werden und vor allem politisch unerwünscht sind, soll nun „gegengesteuert“ werden. Niedrige Zinsen und ein unbegrenztes Ausweiten der Basisgeldmengen sollen den stotternden Kredit- und Geldmengenschöpfungsapparat wieder in Gang setzen. Doch es ist schon jetzt absehbar, dass es mit künstlich gedrückten Zinsen nicht getan sein wird. Ein weiteres Instrument werden vermutlich negative Zinsen sein, die auf Guthaben erhoben werden, die Banken bei der EZB halten.1 Das könnte letztlich zu negativen Zinsen für kurzfristige Einlagen führen, die Kunden bei Banken halten. Auf diese Weise werden die Banken „gesundet“ auf Kosten der Kundenersparnisse. Die EZB wird vermutlich bald auch zur „Reparatur“ der Bankbilanzen schreiten, indem sie ihnen schlechte Kredite abkaufen wird. Und vor allem ist wohl damit zu rechnen, dass bald auch neues Geld durch Aufkäufe von Staatsanleihen (ob nun direkt oder über den ESM) geschaffen wird.
    All diese Maßnahmen würden im Ergebnis eine Geldpolitik sein, die eine im Grunde längst überfälligen Schrumpfung des Euro-Bankensektors mit allen Mittel verhindern will. Und um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es letztlich einer fortgesetzten Inflationspolitik, bei der insbesondere die Vermögenspreise weiter aufgebläht werden. Dass nun auch die Deutsche Bundesbank eine Haltungsschwäche bekommen hat, ist keine gute Botschaft für die künftige Kaufkraft des Euro.

    Quelle: http://www.rottmeyer.de/geld-gold-bitcoin/
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  10. #40
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    Bitcoin habe auf Dauer keine Chance

    Man muss sich doch mal fragen was das alles soll!

    Einerseits wird einem von dem Bitcoin durch unterschiedlichste Institutionen abgeraten, andererseits findet man eine steigende Berichterstattung zum Thema im Mainstream!
    Wenn man den Bitcoin nicht wollte, würde man nicht über diesen berichten! Hier sollte man sich kurz an die Piratenpartei erinnern, die damals bei Auftauchen medial totgeschwiegen wurde!!!

    Unter Anwendung dieser Logik und Psychologie kann man davon ausgehen, dass der Bitcoin eigentlich gewollt ist, aber niemand so richtig auf den Zug aufspringen will. Und ich kann auch nur allen davon abraten!

    Der Bitcoin-Kurs ist diese Woche auf über 900 Dollar gestiegen – doch die Währung pendelt sich nicht ein. Nicht nur deswegen sieht der Chefvolkswirt der Commerzbank schwarz für die Zukunft des Bitcoins.

    Die Digitalwährung Bitcoin hat nach Ansicht des Commerzbank-Chefvolkswirts Jörg Krämer auf Dauer keine Chance. Wegen der starken Kursausschläge trage die Bitcoin-Währung die Zerstörung schon in sich, sagte Krämer dem Magazin „Wirtschaftswoche“. „Niemand verwendet eine Währung, die dauernd Achterbahn fährt.“

    weiter hier: http://www.handelsblatt.com/unterneh...e/9118802.html
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