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Thema: Der Bitcoin

  1. #41
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    Bitcoins sind eine Wette auf alles oder nichts

    Und wieder das selbe Schema, man warnt vor dem Bitcoin, aber irgendwie versucht man trotzdem das Ding schmackhaft zu machen.

    Der Bitcoin-Kurs hat sich seit Jahresanfang verfünfzigfacht, zuletzt ging es wieder etwas bergab. Doch kann die digitale Währung überhaupt langfristig erfolgreich sein? Zweifel sind angebracht.

    weiter hier: http://www.welt.de/finanzen/article1...er-nichts.html
    Liebe Grüße
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  2. #42
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    Höhenflug: Bitcoin durchbricht 1.000 Dollar-Marke

    Mein Kommentar: Na und !!!

    Die Internet-Währung Bitcoin stellt einen neuen Rekord auf. Erstmals wurde am Mittwoch die Marke von 1.000 Dollar (750 Euro) geknackt. Das ist fünfmal so viel wie Anfang des Monats.

    Am Mittwochnachmittag knackte der Bitcoin-Kurs erstmals die 1.000-Dollar-Marke. (Grafik: bitcoincharts.com)

    Der Bitcoin-Kurs an der weltgrößten Online-Börse Mt.Gox erreichte am Mittwoch erstmals die Marke von 1.000 Dollar (750 Euro). Zum Jahresbeginn kostete ein Bitcoin noch etwa 13 Dollar.
    In der vergangenen Woche war der Bitcoin-Kurs innerhalb von Stunden um 40 Prozent eingebrochen (mehr hier). Doch seitdem er sich vollständig erholt und erreicht nun erneut ein neues Rekordhoch.
    Wie die Grafik von Google Trends zeigt (unten), interessiert sich noch vor einem Jahr kaum jemand für Bitcoin. Doch heute suchen so viele Leute im Internet nach Bitcoin wie niemals zuvor.
    Für den extremen Kursanstieg der letzten Wochen wird vor allem das Interesse der Chinesen an dem Internet-Geld verantwortlich gemacht. Bitcoin wird derzeit nirgendwo auf der Welt so massiv gehandelt wie in China (mehr hier).
    Immer mehr Leute suchen im Internet nach dem Begriff „Bitcoin“. (Grafik: Google Trends)

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...-1-000-dollar/
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  3. #43
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    Hack auf Bitcoin-Börse: Eine Million US-Dollar gestohlen

    Das dänische Unternehmen Bitcoin Internet Payment Services wurde nach eigenen Angaben um 1.295 Bitcoins (BTC) erleichtert. Das entspricht einem Wert von rund einer Million US-Dollar. Die Angreifer fanden offenbar per DDoS-Attacke eine Schwachstelle im System und raubten einige Wallets der "größten europäischen Bitcoin-Börse" aus. Es ist der dritte virtuelle Bankraub allein in diesem Monat.

    Bitcoin-Börsen zu plündern scheint derzeit eine beliebte und lukrative Beschäftigung versierter Hacker zu sein. Im Anbetracht des anhaltenden Bitcoin-Booms ist das auch wenig verwunderlich. Ein Unternehmen, das sich als Europas größte Bitcoin-Börse vermarktet, ist nach eigenen Angaben vor wenigen Tagen Opfer eines Hacker-Angriffes geworden. Die Angreifer waren demnach in der Lage die Wallets einiger Kunden um insgesamt 1.295 BTC zu erleichtern. Kris Henriksen, Geschäftsführer von Bitcoin Internet Payment Services (BIPS), veröffentlichte einen entsprechende Stellungnahme. Seinen Angaben zufolge entstand durch eine DDoS-Attack eine Schwachstelle im System, über die die Hacker zwei Tage später in die Wallets von Kunden eindringen konnten.
    "Am 15. November wurde BIPS zum Ziel einer massiven DdoS-Attacke, von der wir inzwischen glauben, dass es sich dabei um die Vorbereitung für einen weiteren Angriff am 17. November handelte", so Henriksen. "Bedauerlicherweise verursachte die Attacke, trotz vielschichtiger Sicherheitsmaßnahmen, eine Schwachstelle im System, die es den Angreifern anschließend möglich machte, Zugang zu erlangen und mehrere Wallets zu kompromittieren." BIPS hat daraufhin den Wallet-Dienst für Kunden komplett gesperrt und die Nutzer dazu angehalten, ihre Bitcoins auf die Konten anderer Dienste zu übertragen.
    BTC erneut auf Rekordhoch

    Virtuelle Raubzüge auf offenbar mangelhaft geschützte Bitcoin-Börsen nehmen wegen des massiven Wertezuwachses der Krypto-Währung aktuell rasant zu. Anfang des Monats musste der Gründer von inputs.io eingestehen, dass im Zuge von zwei erfolgreichen Attacken insgesamt 4.100 BTC durch Unbekannte geraubt werden konnten. Und auch die in China ansässige Bitcoin-Börse GBL musste mit ansehen, wie findige Hacker die Wallets von Kunden um Bitcoins im Wert von 4,1 Millionen US-Dollar erleichterten.
    Weder die Methoden noch die Ziele der Hacker sind neu. Der anhaltende Bitcoin-Boom macht die Hacks allerdings immer lukrativer. Alleine im Verlauf der vergangenen Woche ist der Wert der digitalen Währung erneut um 100 US-Dollar geklettert und liegt derzeit nur noch knapp unter 1.000 US-Dollar je Bitcoin (962 USD, Stand 27. November 2013), umgerechnet 708 Euro.

    Quelle: http://www.gulli.com/news/22852-hack...len-2013-11-28
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  4. #44
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    Bitcoin teurer als Gold: Das stinkt nach gewaltiger Blase

    Mal die Kommentare lesen!!!

    Als der Bitcoin antrat, war die Idee gut und als alternatives Zahlungsmittel mit einer klar begrenzten Vermehrung durchaus eine Betrachtung wert. Eine der Grundfragen ist immer, welche Funktion erfüllt ein solches Zahlungsmittel und worin besteht der Gegenwert. Unser klassisches Zentralbankgeld ist schon lange nicht mehr durch Goldreserven oder ähnliches gedeckt, allerdings steht das Versprechen der Regierung dahinter, den Steuerzahler zur Not bis zum Ende mittels Steuerabgaben zu plündern um die Schulden zu bedienen. Was steckt hinter dem Bitcoin und baut sich dort vielleicht ein Monstrum, ähnlich der DOTCOM Blase auf?


    Man mag über Edelmetalle denken was man will, es ist ein physisches und begrenztes Gut. Egal was mit Kursen passiert, man behält das Metall und beispielsweise Silber unterliegt einem relativ hohem industriellen Verbrauch, sprich es wird benötigt. Gold ist da etwas anders gelagert, der Großteil der in der Industrie – beispielsweise bei der Platinen- oder Chipherstellung benötigt wird – kann aus Recycling gewonnen werden. Trotzdem war es über Jahrtausende ein zuverlässiger Wertspeicher.
    Sehen wir uns unter dieser Prämisse einmal den Bitcoin an, schneidet dieser doch erheblich schlechter ab. Er ist eine virtuelle Kunstwährung, zwar mit begrenzter Auflage, jedoch nur solange als Tauschmittel nutzbar, wie er auch vom Geschäftspartner akzeptiert wird. Mit dem Bitcoin lassen sich weder Zähne füllen, noch Platinen bestücken oder ein Schmuckstück herstellen. Er ist ein rein imaginärer Wert, der keinerlei Eintausch gegen jedwede Güter garantiert.
    Mehrere Punkte sollten jeden der dort sein Geld investiert zum Nachdenken anregen und einer davon ist natürlich die Volatilität. Kurzfristig war ein Bitcoin teurer als eine Unze Gold, kurz danach brach der Kurs um 13 % ein. Das sind Anzeichen für massive Spekulationen. Hierzu ein Chart von Zerohedge:
    Quelle: Zerohedge.com

    Ein weiterer Chart zeigt sehr deutlich, dass hat nichts mit gesundem Wachstum zu tun, so sehen brutale Blasen aus.
    Quelle: Zerohedge.com

    Ein älterer Artikel bei Zerohedge zeigt an, auf wie wenige Besitzer ein Großteil der Bitcoins verteilt ist. Gefährlich ist, dass von der normalen Masse natürlich niemand weiß wer hinter dieser Akkumulation steckt. Ein gezielter Angriff und das Vertrauen in den Bitcoin wäre atomisiert. Auf diese Weise wurden schon ganze Währungen zerstört.
    Bei Zerohedge heißt es zum folgenden Chart:
    Vorstellung der BitKiller: Das sind die reichsten Besitzer an Bitcoins
    …..diese 100 Bitcoinbesitzer repräsentieren mehr als 20% der gesamten Bestände der alternativen Währung.

    Fazit: Gesundes und normales Wachstum sieht anders aus. Was man in den Charts erkennt, sieht aus wie eine massive und spekulative Übertreibung. Es gibt keine Clearingstelle oder eine Garantie überhaupt irgendetwas für Bitcoins zu bekommen, sondern es ist eine Art Hype und Gentleman Agreement. Sollte es tatsächlich zu einer konzentrierten Aktion gegen den Bitcoin kommen, dürfte das Vertrauen – und das ist der einzige Wert dahinter – nachhaltig zerstört sein. In meinen Augen handelt es sich um ein extrem hochriskantes Investment, bei welchem das Verlustpotential jetzt exorbitant ist. Mein Credo dazu ist recht einfach, ich lasse die Finger davon. Möglicherweise stellt es sich irgendwann als Fehlentscheidung heraus und der Bitcoin liegt bei x tausenden von Dollar, vielleicht jedoch dampft er auch einen schönen Tages auf seinen inneren Wert ein, nämlich Null. Wer noch halbwegs bei Verstand ist, sollte zumindest bei den obigen Charts die Alarmglocken am schrillen haben. But just my 2 Cents.

    Quelle: http://www.iknews.de/2013/11/29/bitc...altiger-blase/
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  5. #45
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    Bitcoin: Kollabiert – Plounge Protection Team am Werk?

    Was sich im Augenblick bei dem Bitcoin abspielt, hat weder mit Stabilität noch mit Vertrauen etwas zu tun. Hier scheinen eher Kräfte am Wirken zu sein, die für den “Gutgläubigen” am Ende eine schwere Brandwunde parat haben. Die Volatilität der “Cyberwährung” ist gewaltig und das ist nie ein gutes Zeichen. Eben noch kollabierte der Bitcoin, dann tritt eine wundersame Erholung auf den Plan.


    Der Artikel zeigt nur die Fakten auf, Ihr Urteil bilden Sie sich bitte selber. Zerohedge schrieb:
    Von seinem Hochpunkt bei 1242 $ Donnerstag Nacht, wo er sogar Gold überholte, kollabierte der Preis über 400 $ (32%) auf 840 $ bei sehr hohem Handelsvolumen.
    Natürlich ist das nur das Wochentief dieser quirligen digitalen Währung, aber es ist ein signifikanter Absturz. (Sein kleiner Bruder der Litecoin fiel um 51% von seinem Hoch)
    Intetressanterweise fällt der Bitcoin in US-Dollar damit unter dem festgestellten Preis in China (965$)
    Es scheint, alle Zufälle mal aussen vor gelassen, dass das berühmte Plunge Protection Team der BIZ gerade am Trainieren ist…[1]

    Kurze Zeit später, etwa 55 Minuten um genau zu sein…. Ein Update:
    UPDATE: Bittcoin holt in einer Rally 26% von seinen Verlusten auf in 55 Minuten – mit extremen Voluminas[1]

    Fazit: Das ist ein Ritt für den man sehr gute Nerven braucht, so wird Vertrauen nachhaltig zerstört. Ich halte meine Finger da raus.

    Quelle: http://www.iknews.de/2013/12/01/bitc...-team-am-werk/
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  6. #46
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    Bitcoin-Münzen mit Golddeckung geplant

    Laut einem Zeitungsbericht soll die britische Royal Mint im Rahmen ihres Gedenkmünzen-Programms Bitcoin-Münzen mit Goldanteil prägen. Möglicher Herausgeber soll die britische Kanalinsel Alderney sein.

    Die staatlich-britische Münzeprägeanstalt Royal Mint plant laut einem Bericht von Financial Times (FT), in Kooperation mit der Regierung der britischen Kanalinsel Alderney Bitcoin-Münzen aus Gold herzustellen. Die Bitcoin-Goldmünzen sollen im Rahmen des Gedenkmünzen-Programms der Royal Mint ausgegeben werden.
    Einzelheiten über den möglichen Goldgehalt gibt es noch nicht. Es heißt, lediglich, die Münzen sollten ein Bitcoin-Motiv besitzen und einen gewissen Goldgehalt aufweisen. Die Rede ist von einem Goldwert von 500 britischen Pfund, “so dass Besitzer das Metall möglicherweise einschmelzen lassen und verkaufen könnten, sollte der Börsenwert der Währung kollabieren”, heißt es in dem Bericht.
    Die Royal Mint sei vom Finanzminister von Alderney beauftragt worden, die Möglichkeit zur Herstellung einer physischen Sammlermünze mit Bitcoin-Motive auszuloten. “Die Debatte ist nicht weiter ausgeführt worden, derzeit ist es nicht mehr als ein Konzept”, erklärt David Janczewski von der Royal Mint laut FT.
    Bitcoins wurden 2009 eingeführt. Das virtuelle Geld wird dezentral innerhalb eines Computernetzes geschöpft. Der Bitcoin-Wechselkurs hat im vergangenen November erstmals die Marke von 1.000 US-Dollar überschritten. Am vergangenen Freitag kostete ein Bitcoin 1.242 Dollar.

    Quelle: http://www.goldreporter.de/bitcoin-m...nt/gold/37905/
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  7. #47
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    Litecoin: Bitcoin-Alternative mit immensen Kursgewinnen

    Ich kann über diese virtuellen Coins nur noch Lachen!

    In den vergangenen drei Tagen ist der Preis für Litecoin um 400 Prozent auf mehr als 40 Dollar gestiegen. Damit erreicht die Alternativwährung ähnlich wie die Bitcoins einen großen Aufwind. Mittlerweile liegt der Börsenwert der Litecoins bei über einer Milliarde Dollar.

    Trotz Schwierigkeiten mit Geldwäsche und Manipulationen sind die digitalen Währungen wie Bitcoin noch immer immens gefragt. Doch Bitcoin ist nicht mehr die einzige digitale Währung, die auch langfristig erfolgsversprechend aussieht. Der kleine Bruder des Bitcoin, der Litecoin, hat in der vergangenen Woche stark zugelegt. In nur einer Woche stieg der Preis für Litecoins um 400 Prozent bis zum Mittwoch. Und von Mittwoch auf Donnerstag noch einmal um 100 Prozent.
    Mittlerweile kostet ein Litecoin mehr als 40 Dollar, so die IB-Times. Das ist zwar noch weit entfernt von der 1.000-Dollar–Marke, die Bitcoin am Mittwoch erreichte (hier), aber damit ist Litecoin die bis dato lohnenswerteste Alternative zu Bitcoin. Immerhin liegt der Börsenwert mittlerweile bei über einer Milliarden Dollar. Andere Währungen wie PPCoin oder Ripple sind da weit abgeschlagen.
    Litcoin wurde 2011 von Charlie Lee, einem Absolventen des MIT und früheren Mitarbeiter bei Google, ins Leben gerufen. Er selbst sagt: Wenn Bitcoin Gold ist, dann ist Litecoin Silber. Während insgesamt nur 21 Millionen Bitcoins auf den Markt kommen sollen (voraussichtlich 2040), hat Charlie Lee Litecoin so entworfen, dass davon 84 Millionen Einheiten geschaffen werden können.
    Zudem setzt Litecoin darauf bei Transaktionen deutlich schneller zu sein als der große Bruder. Will man tatsächlich mit Bitcoin bezahlen, kann der ganze Prozess durchschnittlich zehn Minuten dauern, bis die Transaktion bestätigt ist. Bei Litecoin nimmt dieser Prozess zweieinhalb Minuten ein und ist daher für schnelle Transaktionen deutlich praktischer. Das so genannte Mining (die Produktion) ist „effizienter und kann dadurch mit normalen Computern durchgeführt werden“, so litecoin.org. Während Bitcoin das Hash-Verfahren SHA-256 nutzt, setzt Litecoin auf ein Verfahren namens scyipt. Allerdings ist das Mining von Litecoins speicheraufwendiger als das von Bitcoins.
    Grafik: CryptoCoinCharts)

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...-kursgewinnen/
    Aber ... da steckt eventuell noch mehr dahinter!

    Coin gegen die Kartenstapel im Portemonnaie

    Das US-Startup Coin will alle Karten im Portemonnaie durch eine einzige ersetzen, Coin genannt. Die Daten aller anderen Karten lassen sich darauf speichern und der Magnetstreifen mit einem Knopfdruck ändern, so dass Coin wie jede andere Karte durch ein Lesegerät gezogen werden kann.

    Coin kann beliebige Karten mit Magnetstreifen imitieren, so dass sich Kreditkarten, Geschenkkarten, Rabattkarten oder Mitgliedsausweise durch Coin ersetzen lassen. Statt einer Vielzahl von Karten muss nur noch eine mitgenommen werden. Über eine mobile App und ein kleines Lesegerät, das Coin mitliefert, können die Daten vorhandener Karten ausgelesen und auf Coin kopiert werden. Zudem werden noch ein oder zwei Fotos der jeweiligen Karte gemacht, um diese später wiederzufinden. Die Daten aus den Fotos werden mit denen auf dem Magnetstreifen abgeglichen, um sicherzustellen, dass keine gefälschten Karten eingelesen werden. Dabei gilt: Coin erlaubt es nur, Karten zu erfassen, die dem Nutzer selbst gehören.



    Die auf Coins Servern, in den mobilen Apps und auf Coin selbst gespeicherten Daten werden verschlüsselt und auch über Http und Bluetooth LE (Low Energy) nur verschlüsselt übertragen, wie die Coin-Macher erklären. Coin kann per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden, so dass der Nutzer gewarnt werden kann, wenn Smartphone und Coin getrennt werden. Sind Coin und Smartphone länger getrennt als vom Benutzer zuvor festgelegt, soll sich Coin automatisch deaktivieren.
    Coin arbeitet mit einer fest integrierten Batterie, die auch nicht wieder aufgeladen werden kann. Sie soll bei normaler Nutzung - 10 bis 20 Kartenwechsel pro Tag - zwei Jahre halten, danach muss Coin ersetzt werden.
    Derzeit unterstützt Coin nur die auf Magnetstreifen gespeicherten Daten, Verfahren wie Chip und Pin (EMV) sollen in einer künftigen Version aber ebenfalls unterstützt werden. Bis dahin ist Coin nur für den US-Markt gedacht, wo Magnetstreifenkarten noch sehr verbreitet sind. Coin rät seinen Nutzern ausdrücklich, bei Reisen ins Ausland die physischen Karten mitzunehmen, da nicht davon ausgegangen werden kann, dass Coin außerhalb der USA akzeptiert wird.
    Die Coin-Macher gehen davon aus, dass sie für ihre Lösung eine Zertifizierung nach PCI-DSS erhalten, sie also die Regeln der Kreditkartenanbieter einhalten.
    Coin kann unter onlycoin.com derzeit in den USA für 50 US-Dollar zuzüglich 5 US-Dollar Versandkosten vorbestellt werden und soll im Sommer 2014 ausgeliefert werden. Dann soll Coin regulär 100 US-Dollar kosten.

    Quelle: http://www.golem.de/news/magnetstrei...11-102769.html
    Mal nur die folgende Seite runterscrollen: https://onlycoin.com/

    Na, das ist es doch, was wir alle schon seit langem wollten, oder?

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  8. #48
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    Ja eine richtig verkehrte Welt:
    Goldpreis fällt, Bitcoin steigt...


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #49
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    Bitcoin stürzt nach Verbot durch chinesische Zentralbank ab

    Die chinesische Zentralbank hat den Finanzinstituten des Landes die Nutzung von Bitcoin untersagt. Daraufhin brach der Kurs der Internet-Währung vorübergehend um 30 Prozent ein. Dem Bürger ist die Nutzung weiterhin erlaubt. Doch die Zentralbanken kritisieren die Attraktivität der Währung für Kriminelle.



    Virtuelle Währungen wie Bitcoin bereiten den Notenbanken Frankreichs und Chinas Sorgen. Die Bank von Frankreich machte am Donnerstag auf Risiken der Internet-Währung aufmerksam, die von keiner Notenbank und von keinem Staat unterstützt wird. Der Kurs der Währung schwanke sehr stark. Dazu komme, dass es für die Anleger keine Garantie gebe, Bitcoin in eine reale Währung wie Euro oder Dollar zu tauschen.


    Die chinesische Notenbank warnte die Kreditinstitute des Landes vor dem Einsatz und machte ebenfalls auf die Risiken aufmerksam. Eine Gefahr für das Finanzsystem stelle Bitcoin nicht dar, erklärten beiden Notenbanken. „Sie [die Bitcoins] sind aber ein finanzielles Risiko für jene, die Geld darin investiert haben“, so die Bank von Frankreich.


    Als Problem sehen die Zentralbanker an, dass Bitcoin für Kriminelle attraktiv ist. Die chinesische Notenbank will gegen Geldwäsche mit Bitcoin vorzugehen. Auch Drogen, Waffen oder Bestechungsgelder können mit Bitcoin bezahlt werden.


    In den vergangenen vier Wochen war der Bitcoin-Kurs um mehr als 400 Prozent auf zeitweise mehr als 1.200 Dollar in die Höhe geschnellt. Am Donnerstag gab er jedoch kräftig auf weniger als 1.000 Dollar nach.


    Viele Spekulanten haben ihr Geld virtuell investiert. Allerdings könnte der Kurs rasch kollabieren, wenn sich niemand mehr finde, der die Währung kaufen wolle, warnte die Bank von Frankreich.


    In China müssen sich Bitcoin-Händler nun bei den Behörden anmelden. Ganz verboten werden sollen Bitcoin für Chinas Bürger nicht. Experten gehen davon aus, dass Chinesen wichtige Marktteilnehmer sind und einen großen Anteil aller Bitcoin halten.


    In China ist der Handel mit Währungen stark limitiert, der Yuan darf nur unter strengen Auflagen das Land verlassen. Die Währung Bitcoin existiert nur virtuell und wird mit Computer-Speicherkarten oder elektronisch transportiert. Sie stellt damit ein potenzielles Loch in dem eigentlich geschlossenen Geldkreislauf des Landes dar.


    Der Bitcoin-Kurs erholte sich im Verlaufe des Donnerstags. Für das chinesische Volk ist die Internet-Währung weiterhin legal. Die Attraktivität ist ungebrochen. In China befindet sich die weltgrößte Online-Börse für Bitcoin der Welt. Nirgends wächst Bitcoin derzeit so stark wie in China (mehr hier).

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...entralbank-ab/

    Beim virtuellen Geld werden noch reale Tränen fließen

    LG

  10. #50
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    Bitcoin gecrasht: 50 % Wertverlust in zwei Tagen

    Der nächste "Crash" ... bevor es den Berg wieder rauf geht ... und runter ... usw.

    Woher die enorme Begeisterung für den Bitcoin kommt, ist wahrscheinlich auch ein Geheimnis der Massenpsychologie. Eine Währung die noch jungfräulich ist und deren einziger Wert im Vertrauen der Nutzer liegt. Bereits als der Preis kurzfristig jenen von Gold überholte, warfen wir etliche Fragen auf und wiesen auch auf die Möglichkeit einer Spekulationsblase hin. Die Volatilität zeugt eindeutig von massiver Spekulation und einem Hype der mit rationellem Verstand nichts mehr gemeinsam hat.


    Immer wenn ein Objekt zum Hype wird, setzt das Gehirn aus und wird durch den Trieb der Gier ersetzt. Wie weit so etwas führen kann, wurde bereits mehrfach in der Vergangenheit demonstriert. Die fulminanten Abstürze nach solchen Übertreibungen haben jedoch nie dazu geführt den Menschen eine gewisse Vorsicht zu vermitteln oder den eigenen Verstand zu benutzen. Die Gemeinde rätselt bereits darüber was der Auslöser für den Absturz gewesen sein könnte, war es vielleicht das Verbot der chinesischen Notenbank für Transaktionen mit dem Bitcoin?
    Nun da die Crypto-Währung weitestgehend anonym verwendet werden kann, ist das eher unwahrscheinlich. Wenn auch diese Aktion als ein klares Zeichen gewertet werden kann. Immerhin gab es ja in einigen anderen Ländern völlig andere Impulse.
    Bei genauer Betrachtung wird hier deutlich, es ist zu einem Spekulationsobjekt geworden und man kann sich sehr schnell die Finger verbrennen. Ähnliche Volatilität ist mir bei keiner anderen “Währung” bekannt.
    Ob hier erst das Platzen der Blase begonnen hat oder noch weitere Hochs folgen bevor der endgültige Absturz folgt, das wird uns die Zeit zeigen. Eins ist auf jeden Fall sicher, wer nicht bereit ist sein eingesetztes Kapital komplett zu riskieren, lässt von dieser Spekulation besser die Finger.
    Zweitageschart der den gewaltigen Absturz von 1155 US $ auf 576 US $ in wenigen Stunden zeigt:
    Quelle: Zerohedge.com

    Ein längerer Chart, der den Overnight-Crash in seinem ganzen Glanz zeigt:



    Quelle: http://www.iknews.de/2013/12/09/bitc...in-zwei-tagen/

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