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Thema: Neuer Bundespräsident Joachim Gauck

  1. #1
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    Neuer Bundespräsident Joachim Gauck

    Hallo,

    ich bitte Euch mal folgenden Film mit Inhalt anzusehen.
    __________________________________________________ __________________________________________________ _____


    Wulff wurde vorgehalten, dass er erst im dritten Wahlgang gewählt war, Gauck wird erst im vierten Wahlgang gewählt, sein vermutlich letzter Job. Das ist nicht entscheidend und sagt noch nicht viel.
    Gern wird betont, dass Gauck ja in der DDR evangelischer Pastor war. Ja, auch zu diesem, seinem ersten, Beruf kam der neue Staatschef nicht sofort und reibungslos. Auch das ist nicht entscheidend und sagt nicht viel.
    Gauck muss auch ein ziemlich despotischer Papa gewesen sein. Sein Sohn beklagte sich über den Ton in der Familie. (1) Auch das ist nicht entscheidend und sagt ...

    Wesentlich interessanter ist, was Gauck so treibt und vor allem: wie. Und hier ist es geraten, einer klugen Frau zuzuhören, die früher Mitherausgeberin des Wochenblattes „Freitag" war, bevor das dem wohlhabenden Erben Augstein junior in die Hände fiel: Daniela Dahn (2).
    Sie sagt: „... Freiheit (ist) für Joachim Gauck meist die Freiheit der Eliten ..., besonders der Wirtschaft. Für Hartz-IV-Empfänger findet er nicht so warme Worte. Die Freiheit des Leiharbeiters ist nicht sein Thema."
    Und: „Die Bedrohung der Umwelt ist kein Thema, das ihn interessiert. Am meisten hat mich schon immer die Unterstützung durch die SPD verwundert, denn kaum jemand hat die politische Instrumentalisierung der Stasi-Unterlagenbehörde so scharf kritisiert wie Sozialdemokraten. ... Das vereinigende Band ist offenbar, was der Sozialdemokrat Günter Gaus einmal den pathologischen Antikommunismus der Bundesrepublik nannte."
    Hintergrund: Gauck hält die Occupy-Bewegung für ‚unsäglich albern' und Hartz-IV-Kritiker für ‚töricht' und ‚geschichtsvergessen'.
    Und: „Der ‚Präsident der Herzen aller' ist eine Erfindung eines beispiellosen Medienhypes. Gauck hat schon viele Gruppen vor den Kopf gestoßen, die Friedensbewegung, die Gegner der Agenda 2010."
    NuoVisoProductions
    __________________________________________________ __________________________________________________ ____

    Die Frage ist doch, geht das Spiel nun von vorne los?
    Persönlich gesehen finde ich das, was dort gesagt wird nicht wirklich Unterstützungswert
    Allerdings weiß man auch nicht wie er sich verhalten wird. Nur spricht es auch nicht für ihn wenn man die Infos beachtet.

    Allgemeine Meinungen?


    MFG


    xpq101

  2. #2
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    Re: Neuer Bundespräsident Joachim Gauck

    Moin Moin

    was der alles so treibt...

    Wer (Neo)Faschisten und ihre entschiedensten Gegner gleichsetzt, will rechten Terror verharmlosen.
    Extremismuskonstrukt (»Rot-gleich-Braun«) Staatsdoktrin seit den 1990igern
    Eine besonders einflußreiche pressure group für die Propagierung dieser Formel ist der »Veldensteiner Kreis zur Geschichte und Gegenwart von Extremismus und Demokratie«
    Auch Helmut Roewer soll bereits als Referent beim »Veldensteiner Kreis« aufgetreten sein. Gelegenheit zu einem neuerlichen Auftritt hätte er bald wieder: Die Herrschaften tagen vom 13. bis 15. April im Schloß Wendgräben bei Magdeburg, das von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung betrieben wird.


    Helmut Roewer http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Roewer

    Veldensteiner Kreis http://de.wikipedia.org/wiki/Veldensteiner_Kreis

    Hier weiter Lesenhttp://www.mannheim.vvn-bda.de/artik.../20120103.html



    mfg
    olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  3. #3
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    ESM Vertrag

    Akte Gauck : Der Axel Springerverlag als Protegé ?

    Wenn Medien die Politik bestimmen und selbige wiederum nicht die vierte Säule im Staate bilden, wird es gefährlich für die Demokratie. Am Beispiel des Axel Springer Verlages, wird dieses Vorgehen sehr deutlich. Sollten die Vorwürfe gegen Gauck stimmen, welche Ihn als “IM Larve” zeigen, wäre es ein Skandal sondergleichens, zumal in Kürze einige wichtige Gesetze verabschiedet werden, welche die Verfassung der Republik erheblich beeinträchtigen könnten. In diesem Artikel möchte ich zunächst einige Zusammenhänge erklären, warum ich hier auf den Axel Springer Verlag komme.


    Bereits vergessen und begraben schien die sozialistische Struktur der DDR. Nun stehen wir an einem Punkt, wo die Demokratie gefährdet ist, wie vielleicht niemals zuvor. Eine Doppelspitze aus der ehemaligen “demokratischen” Republik. Versuchen wir die Vorgänge ein wenig zu ordnen. Nicht zu vergessen, dass Gesetze auf dem Plan stehen, wie ESM und ähnliches.

    Beginnen wir mit Horst Köhler, einem integeren und wie ich denke ehrlichen Bundespräsidenten, aus heutiger Sicht.

    Wir schreiben den 31.Mai 2010, als Horst Köhler vor die Mikrofone tritt. Er wirkt zerbrochen, die Tränen sind im ins Gesicht geschrieben. Er verkündet seinen Rücktritt und die Nation ist geschockt, was war geschehen? Hierauf wollen wir in den folgenden Zitaten kurz eingehen. Vielleicht war Horst Köhler der letzte demokratische Bundespräsident der Republik? War der echte Grund für seinen Rücktritt vielleicht ein völlig anderer als der öffentlich bekannte? War Horst Köhler nicht bereit gegen seinen Eid zu verstoßen, welchen er beim Amtsantritt ablegte?

    Der Eid lautet nach Art. 56 GG: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“[1]

    Werfen wir nun einen Blick auf seinen Rücktritt:

    Ich habe eine Entscheidung getroffen, die ich für richtig hielt und weiterhin für richtig halte. Respekt und Wahrhaftigkeit sollten in der politischen Kultur unseres Landes einen festen Platz erhalten.
    [...]
    Hans-Olaf Henkel sieht einen Bezug von Köhlers Rücktritt zur Euro-Krise und der Einrichtung des Europäischen Stabilisierungsmechanismus. Henkel erklärte Anfang Juni in der ARD-Talkrunde bei Sandra Maischberger über dieses Programm: „Da ist ja wirklich was passiert, man muss es ja fast einen Putsch nennen.“ Es sei „am Morgen durch den Bundestag, am Nachmittag durch den Bundesrat gejagt worden, und am nächsten Tag – vielleicht musste – der Bundespräsident das schon unterschreiben“. Das „wäre der einzig akzeptable Grund für einen Rücktritt“.
    Auch die Süddeutsche Zeitung vermutet einen Zusammenhang mit der eiligen Verabschiedung der Griechenlandhilfe, die Köhler zuvor stets abgelehnt hatte. Als weiteren Grund sieht sie den Tod seines persönlichen Freundes Gert Haller und die Probleme, die nach dessen Ausscheiden als Chef des Bundespräsidialamtes auftraten.[2]

    Er hat auch die Verschwiegenheit bewahrt und den Rücktritt mit aller Würde und Ehrenhaftigkeit getragen. An diesem Punkt möchte ich Sie den Gedanken überlassen ob des eben gelesenen und im Text fortfahren.

    Als nächster Bundespräsident folgte nun Christian Wulff, ein lininentreuer Parteisoldat aus dem Kader der Frau Merkel. Über die Möglichen Gründe für das Schlachtfest an Wulff, habe ich mich in mehreren Artikeln geäußert. Es bleibt zu erwähnen, dass gravierende Einschnitte anstehen, welche sich meiner Ansicht nach nicht mit der Verfassung und der Demokratie vereinbaren lassen. Sollte Wulff vielleicht sein Gewissen entdeckt haben und ähnlich wie Horst Köhler sich geweigert haben diesen “Putsch” wie es Hans-Olaf Henkel nannte, mit zu tragen? Es geht hier nicht um Verniedlichung der Vorwürfe gegen Wulff, jedoch wurde er wie eine Sau durchs Dorf getrieben, zum Teil mit völlig absurden Beschuldigungen.

    Kommen wir nun zum Axel Springer Verlag und meiner Frage aus der Überschrift.

    Zunächst ein Zitat aus der FTD:

    Inzwischen geben die rot-grünen Parteigranden sogar ehrlich zu, wer sie auf die Idee mit dem Kandidaten Joachim Gauck gebracht hat: Thomas Schmid war es, Chefredakteur der “Welt” aus dem Verlag Axel Springer.[3]

    Nun ein Screenshot aus der “Volksbibel” des Springerverlages.



    Völlig ungeniert wird hier bereits der Bundespräsident gefeiert, schließlich “stürzt und macht” der Springerverlag offensichtlich Bundespräsidenten, wie es ihm beliebt.
    “Schon lange der Präsident der Herzen”, “Die bewegende Rede von Joachim Gauck”, “So drückte die FDP Gauck durch”.

    Auch ein Kommentar von Mathias Döpfner – Vorstandsvorsitzender des deutschen Medienunternehmens Axel Springer – lässt tief blicken.

    Die Mehrheit der Deutschen wollte Joachim Gauck als Bundespräsidenten. Die SPD *wollte ihn. Die FDP wollte ihn. Und sogar im CDU-Präsidium gab es eine lange schweigende Mehrheit für ihn.
    [...]
    Nun ist er es. Und das ist kein Gesichtsverlust der Kanzlerin, sondern gute demokratische Tradition.
    [...]
    Er sollte ein klares Werte-Koordinaten*system besitzen und dies mutig verteidigen.
    [...]
    Gauck steht für all das persönlich und programmatisch.[4]

    Die Kommentarfunktion in diesem Beitrag ist selbstverständlich nicht offen, schließlich liebt “Jeder” Gauck?!?

    Was die FDP angeht, bleibt mir nur ein sehr müdes Lächeln, die können mittlerweile nicht einmal einen Menüwunsch für die Kantine “durchdrücken”. Ganz großes Kino für die Massen. Wenn alle Ihn lieben, muss ich wohl falsch liegen, so der Tenor im kleinen Geiste. Vorhin zitierte jemand bei einem anderen Bildartikel zu Gauck wo noch die Kommentarfunktion geöffnet war “IM Larve” und mein Nachbar rief mich um es mir zu zeigen, wie weltoffen der Springerverlag doch sei. Bereits nach 2 Minuten, war der Post gelöscht und er war wirklich nicht unsachlich, sondern stellte Fragen. Fragen, die meiner Ansicht nach UNBEDINGT gestellt werden müssen, bevor jemand das höchste Amt im Land bekleidet, der vielleicht ein “Durchwinker” ist?

    Meine Damen und Herren, in meinen Augen steht hier “ALLES” auf dem Spiel, was diese Republik ausmacht. Demokratie, Verfassung und Freiheit.

    Bitte Lesen Sie meinen Artikel “IM Larve” : Gibt es Flecken auf Gaucks weissem Kittel?, so dieses noch nicht geschehen ist!
    http://iknews.de/2012/02/19/im-larve...eissem-kittel/

    Hier möchte ich mit einem Zitat von Berthold Brecht schließen :

    „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“

    Nur wenn die Menschen nach Berlin gehen und zeigen, dass der Springerverlag im Unrecht ist, kann echte Demokratie den Weg finden. Ich spreche hier nicht von einer Demonstration mit 300 Menschen, es müssten 3 Millionen sein, welche für die Demokratie votieren.

    Quelle: http://iknews.de/2012/02/20/akte-gau...g-als-protege/
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  4. #4
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    Re: Neuer Bundespräsident Joachim Gauck

    Gauck : Ministerium für Staatssicherheit zu uneffektiv

    Bevor unser neue Bundespräsident im Schloss Belvue einzug hält, wollen wir noch einmal einen Blick zurück werfen, auf den 28.07.1988 wo es laut der Welt ein Gespräch in den privaten Räumen des Joachim Gauck gegeben hat. Kein Geringerer als General Hauptmann Terpe war laut dem Gesprächsprotokoll angereist. Alleine diese Privilegien werfen Fragen auf. In diesem Artikel wollen wir einige Passagen des Weltartikels vom 23.04.1991 auf Seite 8 prüfen um zu klären, ob dieser Mann tatsächlich geeignet ist, für das höchste Amt im Staate.

    Zunächst möchte ich Lars und Patrick ganz herzlich danken, welche sich durch Archive gewühlt haben, um diesen Artikel der Welt wieder an das Tageslicht zu holen. Im Netz war er nirgends aufzutreiben.

    Was zum Teil an Aussagen getätigt wurde, zeichnet ein zweites Bild vom “Präsidenten der Herzen”. Es drängt sich die Frage auf, ob er einen kompletten Sinneswandel durchgemacht hat, oder vielleicht der Aussprachebericht von mir falsch verstanden wird? Um diesen Fragen etwas auf den Grund zu gehen, möchten wir einige Stellen in diesem Artikel beleuchten.

    Beginnen wir mit der Einleitung zum Artikel:



    Das kann aus meinem Blickwinkel nicht als vertrauensbildende Maßnahme betrachtet werden, wenn der künftige Chef einer solchen Behörde ohne Aufsicht in den/seinen Akten kramen darf. Den vom ZDF verwendeten Begriff der Befangenheit empfinde ich nicht als falsch. Im weiteren soll Gauck zum Ausdruck gebracht haben, dass er von vornherein darauf bestünde mit “kompetenten Mitarbeitern” des MfS zu sprechen da er sich verbieten würde mit einem kleinen Leutnant vom MfS zu reden.



    Diese Passage lässt nicht unbedingt auf einen Mann schließen, welcher der Stasi ablehnend gegenüber stand. Es klingt für mich eher danach, als würde die Effektivität nicht weit genug gehen, um eine verwertbare Bespitzelung zu gewährleisten?



    “Nur eine Unterentwicklung des Heimtagefühls besitzen” ? Hier mögen die unzähligen Bewohner der ehemaligen DDR zu Worte kommen, welchen mit einer meter hohen Mauer, Schießbefehlen und anderen “Mitteln” das Heimatgefühl näher gebracht wurde. Ich denke das Wort Heimat ist da angebracht, wo man sich wohl und sicher fühlt.

    Zum folgenden Auszug, gibt es noch einiges vorweg, allerdings will ich mich auf die wichtigsten Passagen konzentrieren.



    Für mich klingt es so, als würde jemand sich alle Mühe machen wollen, Ausreisewillige zurück zu halten, also ganz im Sinne der SED. Im Vorfeld weist Gauck darauf hin, dass diese Menschen keine Bindung mehr an die DDR hätten und nur aus egoistischen oder Existenzgründen in der DDR bleiben würden, obwohl diese politisch oder weltanschaulich mit der DDR gebrochen hätten.



    Fazit: Es gibt sehr viele offene Fragen und leider niemanden der diese stellen wird. Der ganze Artikel liegt der Redaktion dank Lars und Patrick vor. Es gibt einige Textstellen, die auch einen Herrn Gauck zeigen, der sich um die Bevölkerung sorgte, jedoch ist der Anspruch an diesen Artikel die Beobachtung der nicht gestellten Fragen. Zumindest gibt es einige Punkte, die wirklich gravierend sind und der Artikel im Ganzen hat mich doch geschockt.
    Es ist nicht davon auszugehen, dass diese Fragen seitens der Konzernmedien aufgegriffen werden und da auch weitere Hintergründe nicht greifbar sind, werde ich mit diesem Artikel zu Gauck abschließen. Am 18. März, wird er sehr wahrscheinlich ohne eine Aufarbeitung dieser Fragen zum neuen Bundespräsidenten gewählt werden. Es ist traurig, dass Politik in den Medien nicht mehr kritisch beobachtet wird, sondern einfach nur abgespuhlt wie es der Chefredaktion eben in den Kram passt. Ich bitte zu beachten, dass der von mir zitierte Artikel, von eben jener Welt verfasst wurde, welche nun den Prinzen ins Schloss trägt.

    Carpe diem und nochmal vielen Dank an Patrick und Lars für die großartige Unterstützung.

    [Quelle] Artikel der Welt vom 23.April 1991 Ausgabe 94 Seite 8 Link zur Datei –>http://iknews.de/wp-content/uploads/...91_Seite-8.jpg

    Quelle: http://iknews.de/2012/02/21/gauck-mi...zu-uneffektiv/
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  5. #5
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    Re: Neuer Bundespräsident Joachim Gauck

    Joachim Gauck: "Der Freund der Elite".

    Joachim Gauck soll nun unser neuer Bundespräsident werden.
    Freunde das ist ein ganz schlechtes Omen!

    Joachim Gauck gilt als Freund der Banken.
    Er gehört zwei Geheimbünden an!
    Zum einen der so genannten "Atlantikbrücke".
    Zusätzlich war Joachim Gauck auch schon Teilnehmer an Bilderberger Konferenzen.

    Wenn er wirklich Bundespräsident wird, dann haben wir ein Problem!
    Wenn ihr euch selber die Frage stellt, ob Joachim Gauck im Sinne des deutschen Volkes handeln wird, oder im Sinne der Geheimbünde, dann ist schnell klar was uns bevor steht!

    Die Elite besetzt mal wieder eine der wichtigsten Positionen des Staates mit einer Marionette.
    Meine Hoffnung liegt darin, dass ein Gegenkandidat a la Joschka Fischer von den Grünen und der Linkspartei ins Rennen um das Bundespräsidenten Amt geschickt wird.
    Ansonsten sehe ich wirklich schwarz für Deutschland.

    Nicht nur das wir unter einer gefühlskalten Koalition aus CDU und FDP zu leiden haben.
    Nun bekommen wir zusätzlich auch noch einen Freund der Banken als Bundespräsidenten??? Das darf nicht passieren!!!
    Auch seine Kritik an der Occupy Bewegung und seine Zustimmung zu Acta, werfen nicht gerade ein positives Licht auf ihn.

    Hoffen und flehen wir, dass er NICHT unser neuer Bundespräsident werden wird!!!

    „Nachtigall ick hör dir trapsen...“
    http://constantin-crusher.blogspot.com/ ... elite.html
    „Ich bin gekommen um Sie an etwas zu erinnern... Etwas das Sie früher wussten.“
    (Inception)

    http://constantin-crusher.blogspot.com/

  6. #6
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    Re: Neuer Bundespräsident Joachim Gauck



    Richard David Precht zur Art und Weise der Kandidatenkür "Joachim Gauck" 22.02.2012 Anne Will



    LG
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  7. #7
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    Wahrheit

    Und die Schlafschafe rennen wieder alle hinterher, ja, Gauck für Deutschland .......

    Der macht nix für Deutschland und alles für die NWO!

    Unbequeme Wahrheiten

    Die Nominierung Gaucks könnte ein Wendepunkt in der deutschen Politik sein. Das hat weniger mit der Person oder dem Amt zu tun, sondern vielmehr damit, wie der gemeinsame Vorschlag von Union, FDP, SPD und Grünen zustande gekommen ist. Das Menschliche gewinnt wieder Einfluss in der Politik – und hilft uns allen.

    Die Welt verändert sich schon länger, jetzt scheint die Politik endlich nachzuziehen. Woran man das merkt? Nun, dafür gibt es dieser Tage verschiedene Anzeichen, aber das vielleicht stärkste ist die Geschichte, wie es zur Nominierung von Joachim Gauck kam – und das Zeichen, das damit ausgesandt wird. Dabei geht es gar nicht in erster Linie um die Frage, wofür Gauck nun inhaltlich steht, welche Rolle er bei der Revolution 1989 genau gespielt hat, oder ob man nun seine persönlichen Verhältnisse als geordnet oder nicht bewertet. Und genau das ist eigentlich schon ein Teil dessen, was die Magie des Vorgangs ausmacht.

    Durchoptimiert – aber nicht trittsicher

    Viele Jahre galt der Politikertypus als für höhere Aufgaben bestimmt, der im Auftreten an die immer perfekt gestylten Investmentbanker, Wirtschaftsjuristen oder Unternehmensberater erinnerte, ohne allerdings allzu viel menschliche Nähe und Nahbarkeit in der Politik zuzulassen. Ob nun Wulff, Westerwelle oder zu Guttenberg – sie alle wussten sehr genau, wie sie sich und ihr privates Umfeld zu ihrem Nutzen zu inszenieren hatten. Vor lauter Marketing schien aber an der einen oder anderen Stelle das gesunde Maß ebenso abhandengekommen wie die inhaltliche Tiefe. Damit stehen sie vielleicht auch ein wenig für das prägende Ideal einer Generation, das gerade zu bröckeln beginnt, wie Dorothea Siems für die „Welt“ schrieb, man sollte es ihnen also nicht allzu sehr persönlich nehmen.

    Mit Gauck allerdings löst nun jemand den durchoptimierten aber nicht trittsicheren Christian Wulff ab, dessen Leben wahrlich nicht als geradlinig zu bezeichnen ist, der fast jedem schon einmal auf die Füße getreten ist – und noch treten wird – und der in einer öffentlichen Art und Weise nicht perfekt ist, dass man sich schon vorstellen kann, warum es Angela Merkel so schwergefallen ist, sich für ihn zu erwärmen. Dabei zieht mit Gauck nicht nur das Unbequeme wieder in Bellevue ein, sondern auch das Menschliche. Wann hatten wir zuletzt hohe Würdenträger, die sich ihrer Tränen nicht schämten und die trotz ihrer kaum erreichten Wortgewalt ganz intuitiv auch ohne Worte in der Lage sind, Zeichen zu setzen? Genau das hat Gauck während der Gedenkfeier für die Naziopfer getan – und man muss kein Prophet sein, um zu erahnen, dass er es auch in Zukunft tun wird. Nur ein Mensch, der in erster Linie Mensch geblieben ist, ist in der Lage, in Zeiten von unendlichem Effizienzstreben in einem globalen Wettbewerb einen Faktor zurück in die Politik zu bringen, den kein Parteiprogramm jemals transportieren kann: Herzenswärme.

    Auch aus anderen Blickwinkeln brachten die vergangenen Tage Neuerungen, die – das ist zumindest meine Hoffnung – die Politik nachhaltig beeinflussen werden. Demut ist ein Begriff, der in den vergangenen Jahren kaum eine Rolle gespielt hat. War etwas gesagt, egal wie schwachsinnig es war (ich denke da etwa an die Westerwelle’schen Sprechblasen zur „spätrömischen Dekadenz“, wurde es aus Angst, einen Fehler eingestehen zu müssen, verteidigt „bis zur letzten Patrone“.
    Applaus für das Eingestehen von Fehlern

    Wer dabei an der Spitze einer Partei stand, konnte davon ausgehen, dass auch seine Truppen unverrückbar zu ihm standen und jede Kritik als persönlichen Angriff empfanden. Das ist nicht nur tödlich für jede inhaltliche Diskussion, sondern trägt auch nicht zur Lösungsfindung bei. In den vergangenen Monaten allerdings zeigt sich etwas mehr Beweglichkeit. Röslers Unterstützung der Gauck-Kandidatur ist ebenso ein Beispiel dafür wie der Umschwung der Kanzlerin in der Kernenergie-Frage. Auch wenn natürlich viele Kommentatoren diese Kehrtwenden mit einer Mischung aus Missgunst und Häme als Schwäche und Orientierungslosigkeit deuten, reagiert der Bürger irgendwo zwischen erleichtert und begeistert. Es muss ein ganz neues Gefühl für Spitzenpolitiker sein, für das Eingestehen eines Fehlers Applaus zu bekommen. Den PR-Experten, die jahrelang alles, was ihnen in die Hände kam, auf Hochglanz poliert haben (oder es zumindest versuchten), steht inzwischen vermutlich jede Nacht der Angstschweiß auf der Stirn. Aber vor dem Hintergrund, dass heute sowieso jede kleine Lüge irgendwann herauskommt, sollten auch sie sich umorientieren und Strategien entwickeln, wie man das Echte richtig kommuniziert. Ein bisschen mehr Wahrheit, nein, das wird uns nicht schaden. Im Gegenteil. Und das gilt gerade dann, wenn sie auch unangenehm sein mag. Wir können alle gemeinsam daran wachsen.

    Quelle: http://nachrichten.t-online.de/joach...54433308/index
    Dieser Kommentar ist wieder mal das volle Programm, nämlich Verarschung! Was für ein Schauspiel einerseits und Ablenkung andererseits.

    Wulff ist ein Maurer, Gauck auch (plus Stasi) und der obige Kommentator, Herr Christoph Giesa genau so ein Systemling!

    Die Sache ist so unglaublich groß, dass einige es nicht fassen können (wollen!).

    LG

    P.S. Ich will eine Verfassung, wo drin steht, dass wenn ein Präsi gewählt wird, das vom Volk gemacht wird.
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  8. #8
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    Re: Neuer Bundespräsident Joachim Gauck

    Kaum im Amt und schon schon läuft's wie "geschmiert" ....... Sarkasmus off!

    Der wird die schlimmsten Erwartungen noch weit übertreffen!

    Gauck als Feind der Verfassung?

    Das der nun amtierende Bundespräsident Joachim Gauck eher als Wackeldackel denn eines echten Vollblutdemokraten Antlitz tragen würde, da hatte ich bereits im Vorfeld keine Zweifel. Dass er allerdings direkt nach seinem Amtsantritt einen verdeckten Angriff auf die deutsche Verfassung fahren würde, überraschte selbst mich und ich habe schon eine recht schmutzige Phantasie, was das Verhalten einiger Antidemokraten angeht. Viel offener kann man meiner Meinung nach, keinen Angriff auf die Souveränität unserer Nation fahren, aber lesen Sie selbst.


    Durch einen Artikel bei Radio-Utopie und einen Anruf von Daniel bin ich darauf Aufmerksam geworden. Die folgenden Zeilen empfinde ich als zutiefst anti-demokratisch und als Frontalangriff auf das Grundgesetz und die Souveränität unserer Nation. Wie es ein solcher Mann an die Position des höchsten Amtes im Lande schaffen konnte ist mir zwar klar, aber verstehen tue ich es immer noch nicht.

    Hier die zwei Frontalangriffe aus meiner Sicht:

    Gauck: Rettungsschirm hat Bestand vor Verfassungsgericht
    Bundespräsident Joachim Gauck rechnet nicht mit einem Erfolg möglicher Verfassungsklagen gegen den Euro-Rettungsschirm und den europäischen Fiskalpakt.

    Deutschland habe mit dem Pakt zu schärferer Haushaltskontrolle in Europa ein verlässliches Vertragswerk mitgestaltet, das der Bevölkerung eine Akzeptanz des Rettungsschirms ermögliche. “Ich sehe nicht, dass die Bereitschaft der Regierung konterkariert werden wird vom Bundesverfassungsgericht”, sagte Gauck am Dienstag bei seinem ersten Antrittsbesuch in Brüssel.
    [...]
    Eine politische Union bezeichnete er jedoch als ferne Vision, auch wenn sie angesichts des schwindenden Einflusses der europäischen Nationalstaaten in der Welt wünschenswert sei.[1]

    Noch dicker kommt es bei einer Meldung in der Zeit:

    Gauck fordert uneingeschränktes Ja zu Europa
    Bundespräsident Joachim Gauck hat bei seinem Antrittsbesuch in Brüssel ein uneingeschränktes Ja zu Europa gefordert.[2]


    Fazit : Ich weiß nicht ob Herr Gauck bei seinem Amtseid anwesend war, zumindest scheint er Ihn nicht mitbekommen zu haben. Er will nach seinem Bekenntnis also die Vereinigten Staaten von Europa und ein uneingeschränktes Ja zu Europa ist schon ein SCHWERER Verstoß gegen seinen Amtseid. Die Übertragung der Budgethoheit verstößt in vollem Umfang gegen das Grundgesetz und was heißt hier eigentlich uneingeschränkt? Hat der Mann noch alle Tassen im Schrank? Eins gelobe ich, sobald er den ersten richtigen Korken gezogen hat, werde ich höchstpersönlich eine Anzeige gegen Ihn einreichen. Auch wenn ich einen ähnlichen Verlauf erwartet habe, mindert es in keiner Form mein angewidert sein. Antidemokraten in den höchsten Ämtern meine Damen und Herren, was wird wohl aus dieser souveränen Nation werden in den kommenden Jahren?

    Quelle: http://iknews.de/2012/04/17/gauck-al...er-verfassung/
    LG

    P.S. Hier noch ein Link mit Video aus Brüssel: http://www.deutsche-mittelstands-nac...2012/04/41876/
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  9. #9
    Luzifer
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    Re: Neuer Bundespräsident Joachim Gauck

    Hier setzt sich die Unkenntnis des IK-Buben nahtlos fort.

    Wie kann die Meinung, eine Klage beim BVerG werde wohl keinen Erfolg haben, gegen die Verfassung gerichtet sein? Das ist so absurd, dass man nur Karl Kraus sagen kann: Das ist so falsch, dass noch nicht einmal das Gegenteil richtig ist.

    Mit dem zweiten Beispiel sieht es nicht besser aus. Wie kann ein ausdrückliches Ja zu Europa verfassungsfeindlich sein?

    Der Bursche kann seine Meinung darüber haben, aber hier mit verfassungsfeindlich oder sogar "Bruch des Amtseides" zu kommen, zeugt nur von Dummeheit oder Böswilligkeit, indem er Straftaten erfindet.

  10. #10
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    Re: Neuer Bundespräsident Joachim Gauck

    Verfassungsfeindlichkeit ist die Ansicht einer Person oder einer Gruppe von Personen, wie Parteien oder Vereinen, die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland nicht anzuerkennen, sie abzulehnen oder ihr andere Prinzipien entgegenzuhalten. siehe wiki
    "... oder ihr andere Prinzipien entgegenzuhalten"
    Europa ist son Prinzip, es hebelt die Bundesrepublick in seiner Grundordnung aus... In diesem speziellen Fall ist es ein vertrag, der vorsieht hoheitliche Rechte der Bundesrepublik zugunsten einer europäischen Idee aufzulösen oder aufzuweichen. und zwar wird es nicht prinzipiell um den Pakt zur Stabilität gehen sondern um die Höhen der Zahlungen, die kein Mensch jemals mehr ablehnen können wird.Also auch kommende Regierungen nicht.Das Ding ist einfach nicht mehr "weg zu wählen", nur noch weg zu revoluzzern. Es IST zumindest nicht verfassungskonform was da gespielt wird. Ich kanns keinem übel nehmen so angepisst zu sein, da auch "feindlich" interpretieren zu können.Es ist jedenfalls implizierbar.

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