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Thema: 3D Druck Trend der Zukunft

  1. #21
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    3D-printed braille mobile phone available now - in the UK

    OwnFone’s handset can be customized with four saved numbers for blind users/

    Most modern smartphones include accessibility features designed to help those with disabilities and impairments, but now there’s a streamlined phone custom-designed for blind users.
    OwnFone’s new braille device is reportedly the first of its kind to be publicly sold, and each is 3D printed and can be customized with up to four saved numbers using the raised dot-based language. Alternately, raised English text can be printed on the slots for those who cannot read braille.
    The straightforward design and limited feature set make it much easier for those with vision impairments to stay in touch with a core group of family and friends. The device has haptic feedback and vibration features built in, as well.
    OwnFone’s braille handset is available in the UK starting at £60 (it’s £67.50 if you want four number slots rather than two), in addition to a monthly service costs based on the number of minutes needed.
    The company first launched in 2012 with simple devices designed for young and elderly callers, and the new braille version maintains a similar design and aesthetic as the other devices.

    Read more: http://www.pcauthority.com.au/News/3...#ixzz32EDYnugL
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  2. #22
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    AW: 3D Druck Trend der Zukunft

    Wien eröffnet erste Pilotfabrik für Industrie 4.0

    Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten
    In Wien entsteht in Zusammenarbeit mit der TU Wien und 20 Unternehmen eine Pilotfabrik. Hier sollen die Produktionsmethoden der Zukunft entstehen und ungehindert getestet werden. Auch die Vernetzung einzelner Anlagen und die automatisierte Kommunikation zwischen Lieferanten und Kunden sollen hier erprobt werden.



    „Diese und weitere Pilotfabriken werden der heimischen Wirtschaft helfen, sich rasch und wirksam auf die Herausforderungen der Industrie 4.0 vorzubereiten“, sagte die damalige Technologieministerin Doris Bures vor gut einem Jahr. Die Pilotfabrik wurde nun in dieser Woche in der Wiener Seestadt eröffnet. „Die Pilotfabrik ist ein realitätsnahes Modell einer Fabrik – eine Laborsituation mit realen industriellen Maschinen und Logistiksystemen“, so die TU Wien, die das Projekt mit mittlerweile 20 Unternehmen betreut. „Pilotfabriken bieten eine echte, aber neutrale industrielle Forschungs- und Entwicklungsumgebung, in der ohne Störung einer laufenden Produktion entwickelt und getestet werden kann.“

    Die Pilotfabrik startet im Technologiezentrum aspern IQ, wo der „researchTUb“, ein gemeinsames Labor von TU Wien, Wirtschaftsagentur Wien und Wien 3420 sitzt. In den kommenden zwei Jahren will das Technologieministerium in Österreich drei weitere Pilotfabriken errichten. Bis 2017 soll zu der ersten Pilotfabrik auch noch in unmittelbarer Nähe eine Fabrikhalle entstehen.

    „Wien hat in den vergangenen Jahren seinen Ruf als weltweit angesehener Innovationsstandort gestärkt und ausgebaut“, sagte der Wiens Bürgermeister Michael Häupl. Das sei ein Ergebnis der guten Zusammenarbeit der Stadt Wien mit den Wiener Unternehmen und Forschungseinrichtungen. „Es ist also eine geradezu logische Folge, dass die Pilotfabrik in der Seestadt Aspern in Wien aus der Taufe gehoben wird.“

    Insgesamt werden Investitionen in Höhe von vier Millionen Euro in die Pilotfabrik fließen. Zwei Millionen übernimmt das Bundesministerium, der Rest wird von der TU und den Unternehmen getragen. Zu den beteiligten Unternehmen zählen unter andere, Siemens Österreich, GGW Gruber und EMCO. „Österreichs Produktionsbetriebe brauchen Räume, in denen sie neue Methoden gemeinsam mit kompetenten Forscherinnen und Forschern entwickeln und testen können“, sagte Bundesminister Alois Stöger. „Dazu schaffen wir Pilotfabriken, hier wird sich die Zukunft der österreichischen Industrie entscheiden.“

    Ein Teil der Fabrik beschäftigt sich mit der so genannten „variantenreichen Serienfertigung“, die es dem Kunden ermöglichen soll, individuelle Einzelstücke vom Fließband zu erhalten. Individualisierte 3D-Drucker bilden ebenfalls einen Schwerpunkt der Fabrik. „Es geht um die Entwicklung von Prototypen und Produkttechnologien, Verfahrenstechnologien und -prozessen bis zur Marktreife. An realen Industriemaschinen und Logistiksystemen können Studierende und WissenschaftlerInnen neue Entwicklungen testen und Forschungsprojekte umsetzen ohne eine laufende Produktion zu stören“, sagt die TU-Rektorin Sabine Seidler.


    Die Idee des Ministeriums und der TU Wien ist gar nicht so ungewöhnlich. So entsteht im US- Bundesstaat New Mexico ein privat finanziertes Test-Zentrum für Innovationen: Center for Innovation, Testing and Evaluation (CITE). Als Repräsentation der modernen Stadt soll CITE es den Kunden ermöglichen, die Vorteile und die Kosten der von ihnen vorgeschlagenen Innovationen und Technologien ausgiebig und ungestört unter realen Bedingungen zu testen – ohne dabei von Menschen gestört zu werden oder das Leben echter Stadtbewohner zu stören.

    Klaus Pseiner (FFG), Wolfgang Hesoun (Siemens Österreich), Alois Stöger (Bundesminister BMVIT),
    Michael Häupl (Bürgermeister Wien), Renate Brauner (Stadträtin Wien), Sabine Seidler (Rektorin TU Wien) (v.l.n.r.).
    LG

  3. #23
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    See The World’s First 3D-Printed Revolver in Action – Update

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  4. #24
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    3D Printed and Homemade “Ghost Guns” Must Now Be Registered in California

    California law will no longer look the other way on homemade guns, or “ghost guns,” as gun control advocates call them. Building a gun from parts or a 3D printer will soon require a background check. It will also require that a state-provided serial number be permanently affixed to the weapon.

    weiter hier: http://www.activistpost.com/2016/07/...alifornia.html
    LG
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  5. #25
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    Gamechanger? Vater und Sohn entwickeln 3D-Drucker für Metall

    Scott und Zack Vader sind Vater und Sohn. Gemeinsam haben sie ein kleines Start-up Vader Systems gegründet, das an einem 3D-Drucker mit flüssigem Metall forscht. In den vergangenen Jahren hat man sich mit der University of Buffalo zusammen getan, um das Projekt weiter nach vorne zu bringen. Die Ergebnisse, die nun präsentiert wurden, lassen Spannendes für die Zukunft hoffen. Mit einem Laser wird hier das Metall verflüssigt, um "druckbar" zu werden. So können Ersatzteile wie Schrauben auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst schnell gedruckt werden und Interesse gibt es wohl bereits aus der Automobilindustrie. Eine Schwachstelle ist noch die mangelnde Stabilität der Druckerzeugnisse, aber daran wird gearbeitet. Aber auch so könnte im Bereich Prototyping diese Methode ein Gamechanger werden. Unten findet ihr ein Video dazu.



    Quelle: http://de.engadget.com/2017/01/13/ga...er-fur-metall/
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  6. #26
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    Bauunternehmen Apis Cor druckt 37m² Haus mit einem 3D-Drucker an nur einem Tag

    Interessanter Name!
    Apis cor = Bienenherz

    Firma: http://apis-cor.com/



    Apis Cor ist ein in San Francisco, Moskau und Irkutsk ansässiges 3D-Druck-Unternehmen, welches in Stupino bei Moskau einen selbstentwickelten 3D-Drucker für den Bau eines Hauses verwendet hat. Der Bau des 37 Quadratmeter großen Gebäudes dauerte weniger als einen Tag.
    Russland ist die Heimat einiger der unglaublichsten Bauwerke der Welt, von mittelmoskovitischen Edelsteinen wie der Basilius-Kathedrale in Moskau bis zu den imposanten und umstrittenen Strukturen, die umgangssprachlich als „Stalins Hochhäuser“ bekannt sind. Spannend wird, ob Russland bald einen neuen Architekturstil für Häuser haben wird: Gebäude aus dem 3D-Drucker.
    Das 3D-gedruckte Haus in Stupino (Bild © Apis Cor).
    Apis Cor, ein innovatives Bauunternehmen, kann mit Hilfe der Additivtechnologie in hoher Geschwindigkeit Gebäude errichten. Der Bau des 3D-gedruckten Stupino-Hauses, ein außergewöhnlich geformtes, einstöckiges Gebäude mit 37 Quadratmetern, dauerte nur einen Tag. Im Oktober wurde das Stupino Haus angekündigt und schon im Dezember startete das Projekt. Mit dem 3D-Drucker von Apis Cor konnten die Arbeiter die Hauptstruktur des Hauses in einem Tag aufbauen.
    Aufbau der Grundstruktur des Hauses (Bild © Apis Cor).
    Verglasung und Veredelung wurden nachträglich hinzugefügt. Das Haus ist jetzt fast fertig und dient als Ausstellung für die Interessenten in Apis Cor und seine spannenden Fertigungstechnologien. Und nach Angaben des Unternehmens ist dies nur der Anfang. Apis Cor möchte die Lebensbedingungen für viele Menschen verbessern und in Ländern mit begrenztem Wohnraum oder mangelnden Ressourcen bei der Erschaffung von günstigen Häusern helfen. Auch nach Naturkatastrophen ist der Einsatz der Technologie denkbar.
    Details zum 3D-Drucker von Apis Cor

    Die additive Fertigung mit einem 3D-Drucker steht für Apis Cor im Zentrum des Projekts. Der Apis Cor Drucker bedient sich eines Teleskop-Armes, der sich auf einer zentralen Plattform dreht und von dort aus das Haus aufbaut. Er ist auch mobil genug, um in einem LKW transportiert und dann an der entsprechenden Stelle aufgestellt zu werden.
    Der Apis Cor 3D-Drucker für Gebäude (Bild © Apis Cor).
    Obwohl das Stupino-Haus ein relativ gemütliches 37 Quadratmeter misst, sagt Apis Cor, dass sein 3D-Drucker in der Lage ist, Strukturen herzustellen, die weit größer sind. Gebäude von bis zu 132 m² Grundfläche sind zum Zeitpunkt jetzt kein Problem, so Apis Cor. Die Additiv-Fertigungsmaschine, die 4 x 1,6 x 1,5 Meter misst und zwei Tonnen wiegt, ist außerdem mit zahlreichen nützlichen Merkmalen ausgestattet, darunter ein waagerechtes Nivellierwerkzeug, mit dem der Drucker nur von zwei Arbeitern bedient werden kann.
    Über 40 Beispiele und Berrichte zum Thema 3D-Druck bei der Errichtung von Gebäuden
    Details zum Druckmaterial

    Obwohl es mehr oder weniger ein Betondruck ist, hat Apis Cor das Additiv-Fertigungs-System entwickelt, um mit einer speziellen Druck-Zusammensetzung arbeiten zu können. Es ist eine speziell entwickelte Mörtelmischung auf Zementbasis mit speziellen Zusätzen und Verstärkern, erklärt das Unternehmen. Derzeit kosten die Apis Cor Formel von 6000 bis 9000 Rubel ($ 103 bis $ 155) pro Kubikmeter. Diese muss verwendet werden, damit garantiert werden kann, dass die gedruckten Strukturen und die Ausrüstung funktionieren.
    Wenn das Stupino-Haus die Werbung war, hat sie ihren Zweck erfüllt und sicherlich das Fundament für das globale Interesse an der russischen Baufirma gelegt: Apis Cor hat bereits mit einer Reihe von großen Unternehmen auf der ganzen Welt zusammengearbeitet. Zum Beispiel mit dem koreanischen Elektronikriesen Samsung, russischer Isolations- und Abdichtungsspezialist TekhnoNIKOL und die PIK-Gruppe, die größte Immobilien- und Immobilienbaufirma in Russland. Ein Vertreter für PIK bestätigte, dass er einen Apis Cor 3D Drucker gekauft hat und plant, die Technologie in naher Zukunft zu testen. Der Vertreter schätzte auch, dass 3D-gedruckte Gebäude in nur drei bis fünf Jahren alltäglich werden könnten.
    In einem Interview mit der im März 2012 gegründeten Moskauer Architekturschule (ebenfalls ein Partner von Apis Cor) erläuterte der Gründer Nikki Chen-yun-tai, der Gründer von Apis Corporal, das durch den 3D-Druck Menschen zu Hause jedes Produkt zu einem erschwinglichen Preis drucken können. Es ergeben sich neue Chancen, das Bauen wird günstiger, schneller und es können noch besser die Bedürfnisse des Kunden befriedigt werden. Das digitale, selbstentworfene 3D-Gebäude wird mit der Fertigung von Häusern mit Hilfe mobiler 3D-Drucker zur Wirklichkeit.
    Zukünftig möchte Apis Cor 3D-Druckereien in Europa, Asien, Afrika, Nord- und Südamerika, Australien und sogar „in der Antarktis“ starten, mit dem Ziel die globale Bauindustrie zu verändern. Man darf gespannt sein in wie weit das dem Unternehmen gelingt. Mehr darüber auch in Zukunft in unserem Newsletter und auf der Themenseite „3D-Druck im Hausbau„.

    Quelle: https://www.3d-grenzenlos.de/magazin...-tag-27231193/
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    China und Italien produzieren erstes Auto per 3D-Druck

    Zwei Unternehmen aus China und Italien produzieren ein Elektroauto per 3D-Druck.

    Der chinesische Konzern Polymaker aus Schanghai und sein italienischer Start-up-Partner „X Electrical Vehicle“ aus Turin sind dabei, ein Elektroauto names XEV mittels 3D-Druck herzustellen. Das meldet der Online-Dienst „electrive.com“. Nur die Räder, die Sitze, die Scheiben, die Antriebsmotoren und das Fahrgestell stammen aus herkömmlicher Produktion. Die Karosserie besteht aus einem Kunststoff, der aus nachhaltigen Rohstoffen – unter anderem Pflanzenöl – hergestellt wird und biologisch abbaubar ist. Das Auto, das aus lediglich 57 Kunststoff-Teilen gefertigt wird und von außen eine starke Ähnlichkeit mit dem Smart aufweist, wiegt nur 450 Kilo, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 70 Stundenkilometern und hat eine Reichweite von 150 Kilometern. Konzipiert ist es für den Stadtverkehr. Sein Preis soll zwischen 7500 und 8000 Euro betragen.
    „Normalerweise dauert der Forschungs- und Entwicklungs-Prozess für ein neues Modell drei bis fünf Jahre, aber bei Autos aus dem 3D-Drucker sind es nur drei bis zwölf Monate,“ sagt Luo Xiaofan, Gründer und CEO von Polymaker. Der XEM ist das erste Auto, das serienmäßig per 3D-Druck hergestellt wird. Seine Produktion soll Ende 2018 beginnen, in den Handel kommen soll es im Laufe des zweiten Quartals 2019. Laut Guo Xiaozheng, einem Senior-Designer von XEV, sollen bereits 7000 Vorbestellungen vorliegen, darunter eine ganze Reihe von Seiten der italienischen Post sowie von einem italienischen Autovermieter. Wichtigster Absatzmarkt soll allerdings China werden.

    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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