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Thema: "PLANET X"

  1. #31
    Luzifer
    Gast

    Re: "PLANET X"

    Zitat Zitat von S.E.T.I
    Ich habe hier zufällig wieder mal was zum Thema Planet X gefunden
    War Dir gerade langweilig? *g*

    Das Zeug hat einige Jahre auf dem Buckel. Die meisten Sätze - wie z. b. diesen kenne ich schon auswendig. Masters ist schon lange von der Bildfläche verschwunden, Kein Wunder, er hatte schliesslich vorausgesagt, dass "Planet X" ab 2010 für uns sichtbar sein sollte.

    Den Schmus kann man übrigens schon in gesammelten Werken von Joel/Andreas nachlesen.

    Die Antwort auf die Frage, warum es sich dabei um das "perfekte Teleskop" am "perfekten Ort" handeln soll, habe ich leider auch in den ganzen Jahren danach nie erhalten.

  2. #32
    Luzifer
    Gast

    Re: "PLANET X"

    Endlich mal ein Nibiruvideo, das auch mir gefällt. *g*


  3. #33
    Erfahrener Benutzer Avatar von Mickey
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    Re: "PLANET X"

    Das erste vernünftige Video, dass ich hier zu "Nixbierdu" hier sehe....... Danke dafür.

    Nur Poli wird gleich wieder AMOK laufen, falls er schon wieder freigeschaltet iss.....
    Es ist die Gemeinschaft, die uns stark macht. Aber leider schnallt es der Deutsche nicht und verreckt... WENN ICH HUNDE HÄTTE MIT BESTIMMTEN POLITIKERGESICHTERN, DANN WÜRDE ICH IHNEN DEN ARSCH RASIEREN UND IHNEN DAS RÜCKWÄRTSLAUFEN BEIBRINGEN...

    http://mickeyknox.phpbb6.de/

  4. #34
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    Re: "PLANET X"

    Dies habe ich heute bei "The Intelligence" gefunden. Eigentlich hatte ich das immer für ein links orientiertes Online-Magazin gehalten, Berichte dieser Art sind mir bisher dort nicht aufgefallen. Umso interessanter finde ich, dass dort folgendes zu lesen ist:

    Polverschiebung durch Planet X?
    31. 05. 2012 | Von: Christian Brand

    Nach Erdbeben in Norwegen verschiebt sich der Nordpol um 1.000 Kilometer, so ein neuer Bericht der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAS) nach dem heftigen Schütteln auf dem Grund der Norwegischen See. Das heftige Erdbeben der Stärke 6,2 in einer Tiefe von 8,8 km verursachte auch eine "unerwartete und schnelle" Verschiebung des magnetischen Nordpols von fast 1.000 km (621 Meilen). Weiterhin behaupten diese Wissenschaftler, dass eine derartige starke Polverschiebung unter anderem auch mit einem erst kürzlich von führenden Astronomen des Nationalen Observatoriums von Brasilien in Rio de Janeiro entdeckten, noch nicht identifizierten Planeten in unserem Sonnensystem zu tun haben könnte.

    Von den meisten Menschen unbemerkt wandert der magnetische Nordpol schneller als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt in unserer Geschichte und bedroht die Sicherheit moderner Verkehrssysteme. Auch die gewohnten Wanderungen in der Tierwelt sind hiervon beeinträchtigt.

    Wissenschaftler sagen, dass der magnetische Nordpol, der seit zwei Jahrhunderten in der eisigen Wildnis von Kanada gewesen ist, sich derzeit mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 60 Kilometer pro Jahr Richtung Russland verlagert. Diese Geschwindigkeit hat dabei in den vergangenen zehn Jahren um ein Drittel zugenommen. Das führte bereits mehrfach zu Spekulationen, dass das gesamte Erdmagnetfeld kippen könnte, woraufhin die Kompasse nach Süden anstatt nach Norden zeigen. Ein Ereignis, das innerhalb einer Million Jahre etwa drei bis sieben Mal geschieht.

    Dieses Phänomen der Polverschiebung verursacht bereits Probleme im Bereich der Luftfahrt. Der Flughafen Tampa International in Florida hat im letzten Jahr einen ganzen Monat dazu gebraucht, seine drei Start-und Landebahnen neu zu benennen. Die meisten US Flughäfen werden anhand von Zahlen identifiziert, die den Grad ihrer Position auf dem Kompass entspricht. “Alles musste geändert werden, es war ein riesiges Projekt", sagte die Sprecherin des Flughafens Brenda Geoghagan.

    In dem genannten Bericht warnen die RAS-Wissenschaftler weiter, dass aufgrund der schnellen Verschiebung des Nordpols eine Destabilisierung der Wetter Systeme auf der Erde eintreten könnte. Dies hat immer wieder zu historischen Dürren auf der ganzen Welt geführt. Besonders gefährdet sind vor allem die Vereinigten Staaten, Mexiko, Zentralamerika und Brasiliens Amazonas-Regenwald.

    Wie die Londoner Zeitung Daily Mail letzte Woche berichtete, werden die Aussagen der RAS-Wissenschaftler über den “Planet X” - der geheimnisvolle Planet am Rande unseres Sonnensystems - durch die Mathematik des bekannten Astronomen Rodney Gomes untermauert.

    Rodney Gomes, ein Astronom am Nationalen Observatorium von Brasilien in Rio de Janeiro, behauptet, dass die unregelmäßigen Umlaufbahnen der kleinen eisigen Körper jenseits des Neptun implizieren, dass ein Planet viermal so groß wie die Erde um unsere Sonne laufen muss. Planet X - ein Phänomen, dass seit Jahrzehnten vermutet, aber nie bewiesen wurde.

    Gomes vermaß die Bewegung von 92 Objekten - kleine Körper und Zwergplaneten - im Kuipergürtel und stellte fest, dass sechs Objekte von dem berechneten Kurs weggezogen wurden. Er teilte diese Beobachtung mit Astronomen an der American Astronomical Society und kam zum Schluss, dass die wahrscheinlichste Ursache für die unregelmäßigen Umlaufbahnen die eines "Solaren Begleiters mit planetarischer Masse" ist - ein entfernter Körper von der Größe eines Planeten, der mächtig genug ist, die Objekte im Kuipergürtel zu bewegen.

    Er schätzt die Größe dieses mysteriösen Planeten auf viermal größer als die der Erde, also etwa die des Neptun und er müsse 225 Milliarden Kilometer von der Sonne entfernt sein, oder etwa 1.500-mal weiter weg als die Erde.

    Obwohl Gomes jetzt den mysteriösen Planet X gefunden haben könnte, ist er nicht der Erste mit dieser Vermutung. Bereits 1840 hat der Französisch Mathematiker Urbain Le Verrier unter Verwendung der Newtonschen Mechanik eine Abweichung in der Umlaufbahn des Uranus entdeckt und geschlussfolgert, dass diese nur durch einen noch unentdeckten planetaren Körper jenseits der Laufbahn des Jupiter verursacht werden müsse. Diese Berechnungen schickte Le Verrier dem deutsche Astronom Johann Gottfried Galle.

    Am 23. September 1846, die Nacht nach dem Eingang des Schreibens, entdeckte Galle und sein Schüler Heinrich d'Arrest Neptun genau dort, wo Le Verrier ihn vorausgesagt hatte. Es gab einige kleine Anomalien bezüglich der Umlaufbahn des Gasriesen. Diese ließen die Existenz eines weiteren Planeten jenseits des Neptun vermuten.

    Wie auch immer, der letzte Beweis ist noch nicht erbracht. Immerhin hat Gomes frischen Wind in die Diskussion um den Planeten X gebracht. “Für mich ist es überraschend, dass ein Planet mit einem derartigen Masseeffekt nur so klein wie Neptun ist", sagte Hal Levison vom Southwest Research in Boulder, Colorado. “Er kenne Gomes und ist sich sicher, dass dessen Berechnungen korrekt seien", fügte er hinzu.
    Quelle

    http://www.theintelligence.de/index....-planet-x.html

  5. #35
    Luzifer
    Gast

    Re: "PLANET X"

    Da hat dieser "Christian Brand" aber richtig einen losgelassen. Ohne sich um Feinheiten zu kümmern, hat er wohl das geschrieben, was er gerade im Kopf hatte.

    Nach Erdbeben in Norwegen verschiebt sich der Nordpol um 1.000 Kilometer, so ein neuer Bericht der Russischen Akademie der Wissenschaften
    Zunächst mal spricht er einfach vom Nordpol. Dass es sich um den magnetischen Pol handelt, wird errst später klar. Und diesen "neuen Bericht" hat wohl ausser ihm noch niemand gesehen.

    Weiterhin behaupten diese Wissenschaftler, dass eine derartige starke Polverschiebung unter anderem auch mit einem erst kürzlich von führenden Astronomen des Nationalen Observatoriums von Brasilien in Rio de Janeiro entdeckten, noch nicht identifizierten Planeten in unserem Sonnensystem zu tun haben könnte.
    Dieser Satz beweist, er nie irgendeinen Bericht gesehen hat und nur vor sich hin fabuliert. Kein Wissenschaftler würde so eine hirnrissige Aussage von sich geben. Was sollte ein Planet in dieser Entfernung mit dem Erdmagnetfeld zu tun haben? Es wurde bisher kein neuer Planet entdeckt!

    Dieses Phänomen der Polverschiebung verursacht bereits Probleme im Bereich der Luftfahrt. Der Flughafen Tampa International in Florida hat im letzten Jahr einen ganzen Monat dazu gebraucht, seine drei Start-und Landebahnen neu zu benennen.
    Auch wieder etwas aufgeschnappt und nicht verstanden. Das Thema hatten wir übrigens schon vor einem Jahr. Schilder mit Zahlen an den Landebahnen zeigen deren Verhältnis zu den Feldlinien des Magnetfeldes. Sie werden immer wieder geändert. Es handelt sich also keinesweg um ein "besonderes Ereignis".

    Wie die Londoner Zeitung Daily Mail letzte Woche berichtete, werden die Aussagen der RAS-Wissenschaftler über den “Planet X” - der geheimnisvolle Planet am Rande unseres Sonnensystems - durch die Mathematik des bekannten Astronomen Rodney Gomes untermauert.
    Von russischen Wissenschaftlern steht in der Daily Mail kein Wort. Gomes ist nur ein weiterer Astronom, wie schon Matese oder Harrington, der anhand von Berechnungen Indizien für einen weiteren Planeten vorstellt. Es handelt sich um Indizien, und zwar sehr unsichere, und nicht um Beweise.

    Wieder mal die bekannte Mischung aus Halbwissen und viel Phantasie.

    Allein schon die Tatsache, einen Zusammenhang zwischen einem sehr weit entfernten hypothetischen Planeten und der Wanderung des Magnetpols herzustellen, zeigt das grobe Unwissen. Jeder halbwegs bewanderte Amateurastonom hätte einen besseren Artikel geschrieben.

  6. #36
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    Re: "PLANET X"

    Danke Luzi fürs "Zurechtrücken".

    Das wirft echt negatives Licht auf The Intelligence, bisher hatte ich gedacht, dass die etwas Anspruch ans Journalistentum haben..

  7. #37
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    Re: "PLANET X"

    Da hat dieser "Christian Brand" aber richtig einen losgelassen. Ohne sich um Feinheiten zu kümmern, hat er wohl das geschrieben, was er gerade im Kopf hatte.

    Nach Erdbeben in Norwegen verschiebt sich der Nordpol um 1.000 Kilometer, so ein neuer Bericht der Russischen Akademie der Wissenschaften
    Zunächst mal spricht er einfach vom Nordpol. Dass es sich um den magnetischen Pol handelt, wird errst später klar. Und diesen "neuen Bericht" hat wohl ausser ihm noch niemand gesehen.

    Weiterhin behaupten diese Wissenschaftler, dass eine derartige starke Polverschiebung unter anderem auch mit einem erst kürzlich von führenden Astronomen des Nationalen Observatoriums von Brasilien in Rio de Janeiro entdeckten, noch nicht identifizierten Planeten in unserem Sonnensystem zu tun haben könnte.
    Dieser Satz beweist, er nie irgendeinen Bericht gesehen hat und nur vor sich hin fabuliert. Kein Wissenschaftler würde so eine hirnrissige Aussage von sich geben. Was sollte ein Planet in dieser Entfernung mit dem Erdmagnetfeld zu tun haben? Es wurde bisher kein neuer Planet entdeckt!

    Dieses Phänomen der Polverschiebung verursacht bereits Probleme im Bereich der Luftfahrt. Der Flughafen Tampa International in Florida hat im letzten Jahr einen ganzen Monat dazu gebraucht, seine drei Start-und Landebahnen neu zu benennen.
    Auch wieder etwas aufgeschnappt und nicht verstanden. Das Thema hatten wir übrigens schon vor einem Jahr. Schilder mit Zahlen an den Landebahnen zeigen deren Verhältnis zu den Feldlinien des Magnetfeldes. Sie werden immer wieder geändert. Es handelt sich also keinesweg um ein "besonderes Ereignis".

    Wie die Londoner Zeitung Daily Mail letzte Woche berichtete, werden die Aussagen der RAS-Wissenschaftler über den “Planet X” - der geheimnisvolle Planet am Rande unseres Sonnensystems - durch die Mathematik des bekannten Astronomen Rodney Gomes untermauert.
    Von russischen Wissenschaftlern steht in der Daily Mail kein Wort. Gomes ist nur ein weiterer Astronom, wie schon Matese oder Harrington, der anhand von Berechnungen Indizien für einen weiteren Planeten vorstellt. Es handelt sich um Indizien, und zwar sehr unsichere, und nicht um Beweise.

    Wieder mal die bekannte Mischung aus Halbwissen und viel Phantasie.

    Allein schon die Tatsache, einen Zusammenhang zwischen einem sehr weit entfernten hypothetischen Planeten und der Wanderung des Magnetpols herzustellen, zeigt das grobe Unwissen. Jeder halbwegs bewanderte Amateurastonom hätte einen besseren Artikel geschrieben.
    Gut gebrüllt Löwe!

    Aber wenn man sich zu solchen Aussagen "Es handelt sich um Indizien, und zwar sehr unsichere, und nicht um Beweise." hinreissen lässt, dann sollte man etwas vorsichtiger (weil öfter!) mit der Oortschen Wolke hier im Forum propagieren, oder???????

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
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  8. #38
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    Re: "PLANET X"

    Planet X: Astronomen finden Hinweise auf weiteren Planeten im Sonnensystem


    Künstlerische Interpretation eines Planeten im äußersten Sonnensystem (Illu.). | Copyright: NASA

    Rio de Janeiro/ Brasilien - Anhand der ungewöhnlichen Umlaufbahnen einiger großer Objekte im Kuipergürtel vermutet ein brasilianischer Astronom, auf die Existenz eines weiteren Planeten am äußersten Rand des Sonnensystems schließen zu können. Tatsächlich, so seine Berechnungen, würde ein Planet von der Größe zwischen der von Mars und Neptun die stark elliptischen Orbits dieser Kuipergürtelobjekte am besten erklären. Die Entdeckung dürfte die Diskussionen um die Existenz des viel diskutierten "Planet X" oder gar um den angeblichen Alien-Götter-Planeten "Nibiru" erneut anheizen.

    Wie Rodney Gomes vom brasilianischen Observatorio Nacional auf dem Treffen der Division on Dynamical Astronomy (DDA) der American Astronomical Society in Mount Hood im US-Bundesstaat Oregon berichtete, weisen etwa ein halbes Dutzend dieser Objekte im Kuipergürtel - darunter auch der Zwergplanet Sedna (s. f. Abb.) - merkwürdig stark elliptische Umlaufbahnen um die Sonne auf.

    Laut Gomes gibt es für derartig abweichende Umlaufbahnen verschiedene mögliche Erklärungen. "Aber ich denke", so erläutert der Astronom, "dass ein Objekt mit der Masse eines Planeten die einfachste Erklärung darstellt."

    Ein solcher Planet würde die Sonne zwar am äußersten Rand des Sonnensystems umkreisen, wäre aber massereich genug, als das seine Schwerkraft Auswirkungen auf die Kuipergürtelobjekte hätte.


    Gomes' Analysen basieren auf der Auswertung der Umlaufahnen von 92 Objekten im Kuipergürtel, also jenseits der Bahn des Neptuns, und einem Vergleich der eigentlich für diese Objekte von bisherigen Computermodellen - die ohne den postulierten Planeten auskommen – vorherberechneten Positionen.Grafische Darstellung der derzeitigen Position Sednas im Vergleich zu anderen Objekten des Sonnensystems (Illu.). | Copyright: NASA

    "Ohne einen solchen fernen Planeten", so schlussfolgert Gomes, "erzeugen die bisherigen Modelle nicht die stark elliptischen Umlaufbahnen der sechs Objekte", zitiert "NationalGeographic.com".

    Wie groß genau dieser Planet sein müsste, ist bislang noch nicht ganz klar. Dennoch lassen sich die Möglichkeiten laut Gomes eingrenzen. Laut den neuen Berechnungen könnte es sich um einen Planeten von der Größe des Neptuns handeln. Ein solcher Planet von der etwa vierfachen Größe der Erde, müsste die Sonne in einer Entfernung von 225 Milliarden Kilometern umkreisen.

    Eine weitere Möglichkeit wäre aber auch ein Objekt von der Größe des Mars mit einer ebenfalls stark elliptischen Umlaufbahn, die den Planeten immer wieder bis auf 8 Milliarden Kilometer an die Sonne heranführen würde.

    Laut Gomes könnte es sich um einen vom Sonnensystem einst eingefangen Einzelgängerplaneten (...wir berichteten) handeln. Eine andere Möglichkeit wäre, dass der Planet einst sehr viel näher in Richtung Sonne entstand, um dann durch Schwerkraftinteraktionen mit anderen Planeten an den Rand des Sonnensystems katapultiert worden zu sein.

    Da sich aus Gomes' Berechnungen jedoch keine Vorhersagen auf zukünftige Positionen des potentiellen Planeten ableiten lassen, ist es schwer, den postulierten Planeten mit optischen Methoden zu entdecken.

    Laut "National Geographic" zeigen sich unterdessen auch andere Astronomen von der Gomes Berechnungen fasziniert, wenn gleich auch distanziert: "Was Gomes aufzeigt ist, dass die Wahrscheinlichkeit eines weiteren (bislang unbekannten) Planeten im Sonnensystem ein wenig größer geworden ist. Aber seine Berechnungen sind noch weit von einem definitiven Nachweis einer solchen Welt entfernt", kommentiert Douglas Hamilton von der University of Maryland. Auch Hal Levison von Southwest Research Institute in Boulder erklärte, dass er noch nicht ganz sicher sei, was Gomes' Daten tatsächlich belegen: "Es würde mich überraschen, wenn ein Begleiter der Sonne von der geringen Größe des Neptuns einen solchen Effekt haben würde (...) Aber ich kenne Rodney und bin mir sicher, dass seine Berechnungen stimmen."

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...weise-auf.html

    von einen sehr weisen Mann
    Ich kann zwar nicht mit Sicherheit sagen, dass ich den morgigen Tag noch erlebe, aber dass sich Nibiru weder im August noch sonst irgendwann blicken lässt, ist absolut sicher.

    24/7 Theoretiker sollten sich immer eine Hintertür offen halten. *g*

    LG Mario
    Geändert von Susi (18.09.2012 um 12:21 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert
    "Wir haben es mit einer monolithische und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluß mit verdeckten Mitteln ausbreitet."
    John Fitzgerald Kennedy

  9. #39
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    Re: "PLANET X"

    Hä,
    Planet X ,Nibiru Hercobulus es ist immer ein undder selbe Damit gemeint.
    MfG olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  10. #40
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    Re: "PLANET X"

    Das Problem ist die Menschen werde nicht aufhören an Nibiru zu glauben. Ich habe etwas gelesen, dass Plasma-Tornados auf der Sonne entstanden sind(in letzter Zeit sogar viele mehr). Dadurch kriegen die Menschen nur noch mehr Angst. Einige Möchtegern Wissenschaftler erhöhen das ganze dann noch mit: "Nibiru sorgt für die Plasma Tornados" usw.

    Wenn ich jetzt Esoterik mit einbeziehe:
    Wenn man dran glaubt, dann erscheinen einem immer mehr (eigene) Beweise die einen solchen Planeten beweisen. An die, die an Psi glauben: "Die Energieen in unserer Umgebung spielen wegen der inneren Angst der Menschen verrückt, was dazu führt, dass katastrophale Ereignisse passieren können. Diese Angst fresst sich im Geiste fest und wenn dann etwas schlimmes passiert wird sie immer stärker und es entsteht eine Endlosschleife. Je größer die Angst wird, desto stärker ist die Auswirkung eines Ereignisses. Bei der Dokumentation Dimension Psi : Telekinese wurde ein Institut erwähnt, dass Zufallsgeneratoren auf der ganzen Welt aufgebaut haben. Ein gutes Beispiel war: Als im Jahr 2001 am 11. September die Terroranschläge passieren, spielte im Institut der Computer verrückt, plötzlich waren alle normal Werte auf überdurchnittliche Werte gestiegen. Eindeutig ein Zeichen dafür, dass das Bewusstsein der Menschen + Die Gefühle sogar Zufallsgeneratoren beeinflussen können. Für mich wäre das der Beweis, dass wir Menschen auch unsere Umgebung beeinflussen. Natürlich kann KEIN Mensch allein eine Naturkatastrophe auslösen, aber 1,5 Milliarden Menschen von 7 Milliarden sind schon genug um soetwas hervorzurufen. Außerdem: Ein Planet X wird es vielleicht geben, aber noch weit entfernt von unserem Sonnensystem. Nebenbei, unsere Gesamtanzahl der Menschen ist nicht in der Lage einen Planeten zu schaffen, jedoch können sie durch die erzeugte Angst gemeinsam unbewusst Naturkatastrophen usw. hervorrufen.

    Dies ist nur eine Meinung! Dies ist nur ein Beweis für mich selbst. Trotzdem möchte ich die Information hier teilen.

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