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Thema: Risiken und Nebenwirkungen von Produkten

  1. #1
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Risiken und Nebenwirkungen von Produkten

    Ich denke es lohnt sich einen seperates Thema zu eröffnen zu "Pflegeprodukte und ihre Gefahren".
    Wäre tolle, wenn wir hier einiges zusammen kriegen und somit auch etwas an Aufklärung bieten können.
    Folgend habe ich schon mal was interessantes....

    Ungeschminkt- Die schmutzige Welt der Kosmetik

    Die Kosmetikindustrie verspricht ewige Jugend und Schönheit. Der Markt wird überschwemmt mit immer neuen Anti-Aging-Cremes, Peelings und verführerischen Düften. Doch kaum einer weiß: Viele Menschen erkranken durch das skrupellose Milliardengeschäft mit der Schönheit.
    Gerade in Kinderkosmetik aus China werden häufig giftige Chemikalien gefunden.



    Liebe Grüsse
    Angeni
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    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  2. #2
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    Gift in Klamotten von H&M, Spielzeug & Co

    Gift in Klamotten von H&M, Spielzeug & Co. - Das Gift kommt zurueck

    Jeder fuenfte Import-Container aus Asien, der im Hamburger Hafen geoeffnet wird, ist mit giftigen Substanzen belastet, schaetzen Experten. Denn nach wie vor gibt es fuer Importware keine Grenzwerte fuer Pestizide. Zudem werden zahllose Container aus Gruenden des Transportschutzes mit in Europa verbotenen Nervengiften begast, bevor sie die Umschlaghaefen in Europa erreichen. Findet etwa der Hamburger Zoll einen solchen Container, hat er keine Moeglichkeiten, den Verbraucher zu schuetzen und die Ware zu beschlagnahmen -- obwohl viele dieser gesundheitsschaedlichen Gifte in Europa laengst verboten sind. Die Gifte finden sich in unserer Kleidung und in Spielzeug. Sie bedrohen die Gesundheit der Verbraucher. Staatliche Kontrollen fehlen.

    Die mit vielen Auszeichnungen geehrte Autorin Inge Altemeier hat sich fuer die packende NDR Dokumentation "Das Gift kommt zurueck" in Indien und China auf die Suche nach dem Ursprung der krankmachenden Stoffe begeben. Sie erzaehlt von immer mehr Menschen, die auch in Norddeutschland wegen der hoch belasteten Importware schwer erkranken. Denn es sind Textilien und Spielzeug, die die verbotenen Gifte nach Deutschland bringen.








    Liebe Grüsse
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  3. #3
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    Re: (Pflege) - Produkte und ihre Gefahren

    Uwe Karstädt: Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet ...
    Uwe Karstädt zeigt auf, dass Vergiftung heute die Hauptursache für Erkrankungen ist. Und dies auch in Bezug auf Krankheiten, bei denen man dies nicht vermuten würde. 100 % der Menschen in Uwe Karstädts Praxis sind vergiftet, z.B. im Falle von Quecksilber durch eigene Amalgam-Füllungen oder Füllungen der Mutter, durch Impfungen, Konsum von Thunfisch o.a.
    Beispiele im Vortrag sind - diagnostiziert u.a. auch mit dem Oberon-System - Menschen mit folgenden Erkrankungen: 20 Jahre Colitis Ulcerosa (eine entzündliche Darmerkrankung), Depressionen (psychovegetative Symptomatik), Herzarrythmie, Abbau des Herzmuskels, Rückenschmerzen, Libido-Verlust, Burned-Out, Hepatitis, Hautjucken, Schlafstörungen, chronischer Bronchitis, Prostata-Vergrößerung bzw. Prostata-Krebs, Gebärmutter-Krebs, extrem schnell auslösbare Wutanfälle und Reizbarkeit, Rheuma / Gelenkbeschwerden, chronischer Müdigkeit, Herpes, usw.
    Gründe für solche Krankheiten sind z.B. Vergiftungen mit Asbest, Blei, Amalgam, Benzin, Benzopyren, Petroleum, Palladium, Silber, Cadmium, Waschbleichmittel, Formaldehyd, Chloroform, PCP, Glutamat, Nickel, usw.
    Eine Behandlung von Krankheiten, bevor man die Entgiftung des Patienten abgeschlossen hat, vergleicht der Referent mit der Behandlung von Gleichgewichtsstörungen bei einem Patienten, der mit über 2 Promille Alkohol die Praxis aufsucht...

    Die DVD mit dem kompletten Video und viele weitere interessante DVDs erhalten Sie auf http://www.dvd-wissen.com

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #4
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    Re: (Pflege) - Produkte und ihre Gefahren

    Gefährliche Inhaltsstoffe in Körperpflegemitteln

    Pflegeprodukte zeichnen sich nicht nur dadurch aus, welche Inhaltsstoffe sie enthalten.
    Weit wichtiger ist noch, welche Stoffe nicht enthalten sind! Viele handelsübliche Seifen,
    Lotionen und Kosmetika enthalten Substanzen, die Gesundheitsschäden und unerwünschte
    Reaktionen auslösen können. Mit Hilfe dieser Liste erhalten Sie Kenntnis über solche Bestandteile.
    "Wer zu Haus Shampoo hat, das Krebs erregende oder verdächtige Bestandteile hat, sollte es
    wegwerfen.
    Enthält es allergiesierende Stoffe, kann das Produkt aufgebraucht werden,
    doch besteht die Gefahr, dass die Toleranzschwelle für solche Substanzen überschritten wird."

    Übersicht einiger gefährlichen Inhaltsstoffen in Pflegeprodukten:
    2-Bromo-2-Nitropropane-1
    3-Diol
    3-Dioxane
    4-Methylbenzylidencampher (4-MBC)
    5-Bromo-5-Nitro1
    a-Hydroxysäure
    Alkohol
    Aluminium
    Bentonit
    Benzophenon-3 (Bp-3)
    Bronidox
    Bronopol
    Butane
    Ceteareth-33
    Collagen
    Copolyol
    Diazolidinyl-Harnstoff
    Diazolidinyl-Urea
    Diethanolamine (DEA)
    Diethylphthalat
    Dioxin
    DMDM Hydantoin
    Elastin mit hoher relativer Molekülmasse&nsp;
    Flouride
    Fluorkohlenwasserstoffe (FCKW)
    Formaldehyd/-abspalter
    Geschmacksstoffe
    Glycerin
    Imidazolidinyl-Harnstoff
    Imidazolidinyl-Urea
    Kaolin
    Lanolin
    Lauge
    LAS-Tenside
    Mineralöl
    Natriumlaurylsulfat
    Nitro- und Polyzyklonische Moschusverbindungen
    Nitrosamine
    Octyl-methoxycinnamat (OMC)
    Petrolatum
    PEG (Polyethylenglykol) / PEG-Derivate
    Polyglykol
    Polysorbate
    Propane
    Propylenglykol
    Salz
    Sodium Flouride
    Sodium-Lauryl-Sulfat
    Sodium-Laureth-Sulfat
    Sonnenschutzfilter
    Talkum
    Tierfett (Talg)
    Übersicht: typische Inhaltsstoffe

    Auf folgender Seite werden die oben aufgeführten Stoffe und
    deren möglichen Gefahren beschrieben:
    http://www.diealternativen.de/gesundheitinhaltsstoffe.htm#top

    Wahnsinn - oder?
    Liebe Grüsse Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Re: (Pflege) - Produkte und ihre Gefahren

    Habe folgend noch ein Link, aus dem noch mehr
    schädliche Inhaltstoffen in Pflegeprodukten ersichtlich sind.

    http://www.hdnowak.de/gesgef.htm#benzophenone


    Folgend noch eine (für mich neuere) Natur-Pflegelinie die ich ausprobiert habe und
    die ich als wirklich gut einstufe.
    Für Damen mit langen Haaren ist die Pflegespühlung dieser Linie wirklich TOP
    und die Haarpracht nach dem waschen gut kämmbar
    http://www.sante.de/de/produkte/haarpflege-und-styling/

    Auch die natürlichen Haarfarben sind wirklich toll
    http://www.sante.de/de/produkte/pflanzen-haarfarben/

    Hier geht es zur Startseite von Sante und das ganze Angebot - auch für den Herren
    http://www.sante.de/de/



    Liebe Grüsse
    Angeni
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  6. #6
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    Re: (Pflege) - Produkte und ihre Gefahren

    Gefährliche PET Flaschen
    Wer Getränke aus Plastikflaschen (PET) zu sich nimmt, geht womöglich ein gesundheitliches Risiko ein: Experten haben hormonähnliche Substanzen im Mineralwasser nachgewiesen.



    Trinkwasser in PET Flaschen NEIN DANKE
    200.000.000.000 Milliarden ! PET Wasserflaschen weltweit! Ein Irrsinn auf der ganzen Linie:
    - Trinkwasser wird zu Plastikwasser
    - Trinkwasser wird unverschämt überteuert
    - Rohstoffverschwendung in Massen
    - Verschmutzung weltweit bis in unsere Ozeane

    Lassen Sie sich nicht Ihr sauer verdientes Geld aus der Tasche ziehen.
    Beteiligen Sie sich nicht an diesem ökologischen Irrsinn.
    Belasten Sie nicht Ihren Körper mit ungesunden Plastikzusätzen.

    Die hauseigene Trinkwasserversorgung ist die einzige weil sinnvolle und bezahlbare Alternative OHNE Kisten schleppen, OHNE Leergut und OHNE gesundheitsbelastende Fremdstoffe. Gesundes, leckeres, frisches Wasser in Ihrer eigenen Küche! Individuelle Beratung gerne auf Anfrage.



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Risiken und Nebenwirkungen

    Medikamente - von Wirkungen und Nebenwirkungen

    Das Kostbarste, was wir haben, ist unsere Gesundheit. Und dafür sind in Deutschland genau 61.503 Arzneimittel zugelassen. Doch machen die wirklich immer gesund? Quarks & Co entlarvt überflüssige Arzneimittel, erklärt, warum manche Medikamente gerade für ältere Menschen gefährlich sind, und stellt Arzneimittel vor, die Millionen Menschen das Leben gerettet haben.; © WDR VideoPodcast

    Beiträge: Wie wirksam sind Hustenmittel? * Vom Wirkstoff zum Medikament -- der lange Weg von der Forschung in die Apotheke * Medikamenten-Skandale: Contergan, Vioxx und Co * Wenn Medikamente krank machen * Antibiotika: Lebensretter und Feind zugleich * Orthomol -- viel Geld für Nichts? * Ausgetrickstes Immunsystem: Kann eine grüne Flüssigkeit gegen Allergien helfen? * Aspirin: Ein Wirkstoff -- Viele Wirkungen



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #8
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    Re: Risiken und Nebenwirkungen von Produkten

    Lebensmittel: Immer mehr Gift in Verpackungen
    Rund 100.000 verschiedene Substanzen gehen aus Verpackungen in Lebensmittel über. Die Öffentlichkeit erfährt nichts darüber.

    Die Schweiz informiert ihre Bürger wesentlich besser über mögliche gesundheitliche Risiken als andere deutschsprachige Länder.
    Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE) hat jetzt einen Bericht über Gift in Lebensmittelverpackungen veröffentlicht, der in der Alpenrepublik für Aufsehen sorgte. Danach sind von 100.000 Substanzen in Lebensmittelverpackungen bislang nur 1.500 auf ihre Giftigkeit überprüft worden. Selbst wenn nur ein Prozent der gesamten Substanzen gesundheitsschädlich wäre, dann handelt es sich noch immer um etwa 1.000 potenziell gefährliche Stoffe, so die SGE. Die mengenmäßige Verunreinigung durch Substanzen aus Verpackungsmaterialien sei rund 100-mal größer als jene durch Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Doch die Konsumenten sorgen sich um Pflanzenschutzmittel, nicht aber um Verpackungsgifte. Dabei hat jeder Erwachsene im deutschsprachigen Raum heute allein rund vier Teelöffel Mineralöl im Körper. Und das ist erst der Anfang. Lesen Sie, wie wir von der Industrie vergiftet werden. Die EU unterstützt das, denn sie hat die entsprechenden Grenzwerte stillschweigend heraufgesetzt. Deutsche Medien haben darüber bislang noch nicht berichtet.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergru...C3564FF937305B

    LG Angeni
    Geändert von lamdacore (12.09.2012 um 16:49 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Radioaktivität in Düngemitteln und Geschirrreinigern

    Radioaktivität in Düngemitteln und Geschirrreinigern





    Das Umweltinstitut München untersuchte im Frühjahr 2012 im Handel frei verfügbare, feste (granulierte) Düngemittel und Geschirrreiniger gammaspektroskopisch auf ihren Gehalt an Uran. Dabei wurde der vom Umweltbundesamt empfohlene Richtwert von 50 Milligramm Uran je Kilogramm Phosphat fast immer überschritten.


    1. Düngemittel

    Insgesamt wurden sieben verschiedene Mineraldünger untersucht. Auswahlkriterium war neben der allgemeinen Verfügbarkeit (für jedermann käufliches Düngemittel) der angegebene Phosphatgehalt. Drei der Düngemittel sind bereits Anfang des Jahres 2012 im Rahmen eines Fernsehbeitrages des NDR überprüft worden. Die dort ermittelten hohen Gehalte an Uran wurden durch unsere Messungen bestätigt. Im Vergleich zu den mineralischen Düngemitteln untersuchten wir auch einen organischen Dünger aus privater Herstellung (Kompost).

    Die Ergebnisse der gammaspektroskopischen Untersuchung sind in Tabelle 1 aufgeführt. Bei sechs Mineraldüngern lag der Urangehalt über dem empfohlenen Richtwert. Der höchste Urangehalt wurde beim Dünger "Blaukorn NovaTec" der Firma Compo festgestellt. Als einziger getesteter Mineraldünger lag "Agrosil", ebenfalls von der Firma Compo, unter dem geforderten Richtwert. Im organischen Dünger war Uran lediglich in Spuren vorhanden, was auf das natürliche Vorkommen von Uran auf der Erde zurückzuführen ist. In der dritten Spalte ist der Urangehalt gemäß dem Richtwert auf den Phosphatgehalt im Düngemittel bezogen und in Milligramm Uran pro Kilogramm Phosphat angegeben, in der vierten Spalte zusätzlich die gemessene Aktivität von Uran in Becquerel pro Kilogramm Düngemittel. Die ermittelten Urangehalte bezogen auf den Phosphatanteil im Dünger sind in Abbildung 1 im Vergleich zum Richtwert (rote Linie) aufgetragen. In Abbildung 2 sind die Messwerte für die spezifische Aktivität des Urans bezogen auf den Dünger dargestellt.



    Hersteller Bezeichnung mg Uges/kg Phosphat Bq Uges/kg Dünger
    Compo Blaukorn NovaTec 379.3 339.1
    Dehner Blaukorn chloridarm 333.8 258.7
    Compo Koniferen Langzeit-Dünger 312.7 242.4
    Compo Buchsbaum Langzeit-Dünger 294.7 229.7
    Floraplus Premium Rosendünger 226.4 290.8
    Gardol Blaudünger Universal 70.4 112.7
    Compo Agrosil 7.3 18.7
    - Organischer Dünger 0.4 1.9
    Tabelle 1: In Düngemittel ermittelte Urangehalte (Uges = U-238 + U-235)

    Die Ergebnisse zeigen eine große Schwankungsbreite der Urangehalte in den verschiedenen Düngemitteln. Diese ist darauf zurückzuführen, dass einerseits der Phosphatgehalt in Düngemitteln und andererseits der Urangehalt in den Phosphaten variiert. Je nachdem wo die Rohphosphate gefördert werden und wie die weitere Verarbeitung erfolgt, ergeben sich unterschiedliche Urangehalte.

    Gerade weil der Anteil an Uran so unterschiedlich und deswegen schwer abzuschätzen ist, sind sowohl die Einführung einer Kennzeichnungspflicht als auch die Festlegung eines Grenzwertes unabdingbar. Die Kommission Bodenschutz beim Umweltbundesamt hat für Düngemittel eine Kennzeichnungspflicht ab 20 Milligramm Uran je Kilogramm Phosphat und einen Grenzwert von 50 Milligramm Uran je Kilogramm Phosphat angemahnt. Dies forderte nun auch das Land Thüringen in einer Stellungnahme, der sich die Agrarminister der Länder angeschlossen haben.

    Mehr Informationen zu Uran in Dünger finden Sie hier.



    Abbildung 1: In Düngemittel ermittelte Urangehalte bezogen auf Phosphat



    Abbildung 2: Gemessene Aktivität des Urans in Bq/kg Düngemittel




    Obgleich für Trinkwasser seit November 2011 ein Grenzwert für Uran (0,01 Milligramm pro Liter, TrinkwV2011) eingeführt wurde, fehlt er für mögliche Eintragungen, wie beispielsweise durch Mineraldünger.

    Nur wenn die erkannten Eintragspfade von Uran in den Boden und damit je nach hydrogeologischer Situation möglicherweise auch im Grundwasserleiter minimiert werden, kann der neue Grenzwert für Uran im Trinkwasser überall eingehalten werden.

    Im Münchener Trinkwasser wird der Grenzwert für Uran von 0,01 Milligramm pro Liter eingehalten. Im Januar 2012 betrug der vom Wasserwerk ermittelte Wert 0,001 Milligramm Uran pro Liter Trinkwasser. Mit der Nahrung aufgenommenes Uran birgt erhebliche Gesundheitsrisiken vor allem für Kleinkinder. Mehr über die Gesundheitsrisiken zu Uran in Trinkwasser finden Sie hier.



    2. Geschirrreiniger

    Phosphat ist nicht nur im Dünger, sondern auch in Waschmitteln enthalten. Deshalb wurden auch im Haushalt gängige Geschirrreiniger für Spülmaschinen untersucht. Es bestätigte sich der Verdacht, dass auch in diesen ein hoher Anteil an Phosphat enthalten sein kann, der der Enthärtung des Wassers dienen soll. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 zusammengestellt. Bei sieben untersuchten Reinigern wurde in vier Fällen der vom Umweltbundesamt für Düngemittel empfohlene Richtwert überschritten. Im Vergleich zu Mineraldünger ergaben sich allerdings deutlich niedrigere Urangehalte.



    Hersteller/Vertreiber Bezeichnung mg Uges/kg Phosphat Bq Uges/kg Reiniger
    Alio Alio complete 22,9 89,0
    LIDL W5 Geschirr-Reiniger Pulver < 7,7 < 28,9
    DM Drogerie Denk mit Geschirr Reiniger < 4,3 < 15,9
    DM Drogerie Denk mit Geschirr Reiniger
    für Spülmaschinen
    25,2 97,6
    Reckitt Benckiser Calgonit finish Power powder < 4,5 < 16,8
    Henkel Somat Multi 10
    (XL Vorteilspack)
    23,1 89,4
    Netto Priva Geschirrreiniger 21,0 81,9
    Tabelle 2: In Geschirrreiniger ermittelte Urangehalte (Uges = U-238 + U-235)

    Das im Geschirrspülmittel enthaltene Uran gelangt, im Gegensatz zu Uran aus Düngemitteln, nicht direkt ins Erdreich. Mit dem Abwasser landet es in einer Kläranlage und von dort letztendlich vor allem im Klärschlamm. Da wegen teils hoher Schwermetallgehalte in Bayern derzeit weniger als 20 Prozent des Klärschlamms auf Felder ausgebracht wird, ist hier kein bedeutender Eintragspfad von Uran in den Boden gegeben.

    Fazit: Uran im Dünger oder in Wasch- und Spülmitteln hat keinen Nutzen und ist als bloße Verunreinigung zu sehen. Es gibt aber Verfahren zur Abtrennung des Urans aus dem Rohphosphat. Das Umweltinstitut München fordert, dass die Hersteller von Dünge-, Wasch- und Spülmitteln, auch wenn es teuer ist, dazu verpflichtet werden.

    Quelle:
    http://umweltinstitut.org/radioaktiv...ttel-1025.html

    LG Angeni

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    Mikrowellen schaden der Gesundheit

    Mikrowellen schaden der Gesundheit


    Eine inzwischen zwanzig Jahre alte Studie, deren Veröffentlichung ein Schweizer Gericht verhinderte, stellt fest, dass Nahrung aus der Mikrowelle beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut verursacht. In weiteren Untersuchungen ergaben sich noch mehr Beweise dafür, dass Mikrowellenöfen ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.




    Bereits 1989 machte der Schweizer Ernährungswissenschaftler Dr. Hans-Ulrich Hertel beunruhigende Entdeckungen über Mikrowellenöfen. Seit mehr als einem Jahrzehnt kämpft er für die Veröffentlichung seiner Studien. Seine Gegner konnten ihn mit Hilfe der Schweizer Gerichte mundtot machen. Im März 1993 verbot das Kantonalgericht von Bern Dr. Hertel, seine Forschungsergebnisse zu publizieren. Eine Zuwiderhandlung hätte ihm SF 5000 oder ein Jahr Haft gekostet.
    Das federale Gericht in Lausanne bestätigte 1994 dieses Urteil. Das Gericht begründete dieses Urteil mit dem schweizerischen Gesetz gegen unfairen Wettbewerb, das Diskriminierung, unrichtige, täuschende und unnötige Schäden anrichtende Behauptungen gegen den Hersteller und seine Produkte unter Strafe stellt (Journal of Natural Sciences, 1998; 1:2-7). Dieses Gesetz vertritt ausschließlich die Interessen von Handel und Industrie. Dieses Gesetz machte auch die Schweizer Presse mundtot, so dass jede Kritik an den Mikrowellen ein Prozessrisiko darstellte.

    Der Europäische Gerichtshof für Menschrechte schritt ein
    Im August 1998 erklärte das Europäische Gericht für Menschenrechte, dass das Urteil vom Schweizer Gericht gegen Dr. Hertel ungültig war. Es hatte gegen das Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung verstoßen. Die Schweiz musste aufgrund dieses Urteils einen Ausgleich von SF 40.000 bezahlen. In der Zwischenzeit werden die Entdeckungen von Dr. Hertel durch vielfältige Forschungsergebnisse bestätigt.

    Erschreckende Ergebnisse

    Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus der Mikrowelle zu sich genommen hatten, wurden erschreckende Veränderungen im Blut festgestellt:
    Es konnte ein Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte festgestellt werden. Sowohl das hochdichte Cholesterin (HDL, "gutes" Cholesterin) als auch das niedrigdichte Cholesterin (LDL, "schlechtes" Cholesterin) wiesen markante Veränderungen auf. Nach dem Mikrowellen -Essen war ein auffälliger Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) zu beobachten. Bei normal zubereiteter Nahrung war dies nicht der Fall.
    Außerdem wies Dr. Hertel auf nicht-thermische Effekte hin, die die Durchlässigkeit der Zellmembran durch die elektrischen Potentiale der Mikrowelle zwischen Innenseite und Außenseite der Zelle verändern. Beschädigte Zellen werden dadurch eine leichte Beute für Viren, Schimmelpilze und andere Mikroorganismen.

    Schäden bis in die Zellen hinein

    Die natürlichen Reparaturmechanismen der Zellen in den Nahrungsmitteln werden ebenfalls zerstört. Das wiederum zwingt die Zelle auf eine Not-Energieversorgung umzuschalten. Die Zellen schalten von Aerob (auf Sauerstoff gegründet) auf Anaerob (ohne Sauerstoff) um.
    Statt Wasser und Kohlendioxid zu produzieren, produzieren die Zellen dann Wasserstoffperoxid und Kohlenmonoxid. Das bedeutet: Die betroffenen Zellen schalten um von einer gesunden Verbrennung auf einen ungesunden Gärprozess. Die daraus resultierende Zerstörung oder Veränderung von Nahrungsmolekülen produziert neue radiolytische, chemische Verbindungen, die der Natur und damit dem Körper unbekannt sind.

    Auffallend schlechte Blutwerte
    Blutuntersuchungen von Teilnehmern der Studie bestätigten die Verschlechterung der Blutwerte nach dem Verzehr von Mikrowellennahrung. Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus dem Mikrowellenofen gegessen hatten, zeigten sich bereits 15 Minuten nach der Nahrungseinnahme verschlechterte Erythrozyt-, Hämoglobin-, Hämatokrit- und Leukozyt-Werte.
    Diese Ergebnisse ähneln den Werten, die bei Blutarmut diagnostiziert werden. Trotzdem wurde Dr. Hertel von den Schweizer Autoritäten und der Industrie vor Gericht gezogen und wegen unfairen Wettbewerbs verklagt. Aufgrund des Drucks seitens der Industrie nahm Professor Blanc von der Studie und ihrer Veröffentlichung Abstand, um weiteren Schaden von sich fernzuhalten. Er soll sich um die Sicherheit seiner Familie gefürchtet haben.

    "Nebenwirkungen" ohne Ende
    Folgende Wirkungen von experimenteller Mikrowellenstrahlung auf Nahrungsmittel wurden von den forensischen Teams festgestellt:

    • Erzeugung von d-nitrosodiethanolamin (ein bekanntes Karzinogen) in Fertigfleischgerichten, das ausreichend erwärmt wurde, um eine hygienische Nahrungsaufnahme zu gewährleisten.
    • Destabilisierung von aktiven biomolekularen Eiweißverbindungen.
    • Erzeugung eines "Bindungseffekts" an Radioaktivität in der Atmosphäre, was zu einer markanten Erhöhung der alpha- und beta- Partikel-Sättigung von Nahrungsmitteln führt.
    • Erzeugung von Karzinogenen in den Eiweiß-Hydrolysat-Verbindungen von Milch und Getreide.
    • Veränderung der elementaren Nährstoffe, die anschließend im Verdauungstrakt Funktionsstörungen hervorrufen.
    • Durch die chemischen Veränderungen in den Nahrungsmitteln wurden Funktionsstörungen im Lymphsystem beobachtet. Dadurch degeneriert das Immun-Potential des Körpers, das gegen bestimmte Formen von Neoplasmen (krebsartigen Wucherungen) schützt.
    • Die Einnahme von mikrowellenbestrahlter Nahrung erzeugte eine erhöhte Zahl von Krebszellen im Blutserum (Zytome).
    • Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Glukosid- und Galaktosid-Elementen in tiefgefrorenen Früchten, wenn sie mit Mikrowellen aufgetaut werden.
    • Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Pflanzen- Alkaloiden, sobald rohe, gekochte oder tiefgefrorene Gemüse auch für nur extrem kurze Zeiten einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden.
    • Karzinogene freie Radikale wurden in bestimmten molekularen Formationen von Spurenelementen in pflanzlichen Substanzen, besonders in rohen Wurzelgemüsen, gebildet.
    • Bei einer statistisch relevanten Anzahl von Personen erzeugt mit Mikrowellen bestrahlte Nahrung krebsartige Geschwülste im Magen und im Verdauungstrakt, außerdem eine allgemeine Degeneration der peripheren Zellgewebe, verbunden mit einem allmählichen Zusammenbruch der Funktionen des Verdauungs- und Ausscheidungssystems.


    Zerstörung des Nährwerts der Nahrung
    Mikrowellenbestrahlung erzeugte eine signifikante Abnahme des Nährwerts aller untersuchten Nahrungsmittel. Hier die wichtigsten Erkenntnisse:

    • Abnahme der Bio-Verfügbarkeit (Fähigkeit des Körpers, einen Nährstoff aufzunehmen und einzusetzen), der Vitamine des B-Komplexes, der Vitamine C und E, der essentiellen Mineralien und fettähnlichen Substanzen in allen Nahrungsmitteln.
    • Verlust von 60 bis 90% der Vitalenergie in allen getesteten Nahrungsmitteln.
    • Reduktion im metabolischen Verhalten und in der Integrationsfähigkeit pflanzlicher Grundstoffe wie Alkaloiden (die in Früchten und Gemüsen vorkommen), Glukosiden und Galaktosiden und Nitrilosiden.
    • Zerstörung des Nährwerts von Eiweiß im Fleisch.
    • Markante Beschleunigung des strukturellen Zerfalls aller Nahrung.
    • Biologische Auswirkungen der Mikrowellen
    • Abbau des "Lebensenergiefelds" bei Menschen, die den eingeschalteten Mikrowellenöfen ausgesetzt waren, mit lang anhaltenden Nebenwirkungen auf das menschliche Energiefeld.
    • Degeneration der zellulären Potentiale während des Gebrauchs des Gerätes, speziell in den Blut-und Lymphseren.
    • Degeneration und Destabilisation der von der Lichtenergie aktivierten Fähigkeit der Nährstoffverwertung.
    • Degeneration und Destabilisation der intrazellulären Membranen-Potentiale, ausgelöst durch die Übertragung der Abbau-Prozesse vom Verdauungsvorgang ins Blutserum.
    • Degeneration und Zusammenbruch der Kreisläufe elektrischer Nervenimpulse innerhalb des Verbindungspotentials im Großhirn.
    • Degeneration und Zusammenbruch elektrischer Nervenkreisläufe und Vertust der Energiefeldsymmetrie in den Nervzentren sowohl vorn als auch hinten im zentralen und im autonomen Nervensystem.
    • Verlust der Harmonie und der Kreisläufe der bioelektrischen Kräfte im aufsteigenden retikularen Aktivierungssystem (das die Funktionen des Wachbewusstseins kontrolliert).
    • Kumulierender Langzeitverlust der Vitalenergien von Menschen, Tieren und Pflanzen, wenn sie sich näher als 500 Meter vom aktivierten Gerät befinden.
    • Lang anhaltende Ablagerung magnetischer "Depots" im ganzen Nerven- und Lymphsystem.
    • Destabilisation und Unterbrechung der Hormonproduktion und der Aufrechterhaltung des Hormonausgleichs bei Männern und Frauen.
    • Markant höhere Werte der Störung der Gehirnwellen in den Alpha-, Theta- und Delta-Signalmustern bei Menschen, die Mikrowellenfeldern ausgesetzt waren.
    • Durch die Störungen der Gehirnwellen wurden negative psychologische Auswirkungen wie Erinnerungsverlust, Konzentrationsschwäche, unterdrückte Emotionalschwelle, Verlangsamung der Denkprozesse und Schlafstörungen festgestellt.


    In den Vereinigten Staaten hatten Forschungen gezeigt, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung durch das Aufwärmen übrig gebliebener Nahrung im Mikrowellenofen erheblich ist. Aufwärmte Nahrung aus der Mikrowelle kann eine Salmonellenvergiftung nach sich ziehen. Die Forscher schlussfolgerten daraus, dass im Gegensatz zum konventionellen Aufwärmen der Nahrung Mikrowellennahrung keinen vorbeugenden Schutz gegen Krankheiten bietet (American Journal of Epidemiology, 1994: 139: 903-9).

    Keine Milch im Mikrowellenofen aufwärmen

    Das Aufwärmen oder Auftauen von Muttermilch durch einen Mikrowellenofen verursacht einen Rückgang der vorhandenen Antikörper in der Milch, und das bereits bei ganz niedrigen Temperaturen zwischen 20 und 53°C (Paediatrics, 1992; 89:667-9.). In einer Studie der Stanford University/California fand man heraus, dass das Aufwärmen von Nahrung einen nachweisbaren Rückgang aller getesteten Abwehrfaktoren zur Folge hatte. Die Forscher lehnten daher den Einsatz von Mikrowellen selbst bei niedrigen Temperaturen ab. Andere Forschungen haben bewiesen, dass das Aufwärmen von Milch für Babys im Mikrowellenofen molekuläre Veränderungen in den Aminosäuren des Milcheiweißes verursacht. Das verringert den Nahrungswert der Milch (Journal of the American College of Nutrition, 1994; 13:209-10.)


    Selbst ohne Verzehr der Nahrung droht Gefahr
    Mikrowellenstrahlung ist per se schädlich, das heißt auch dann, wenn die bestrahlte Nahrung gar nicht gegessen wird. Dies wurde entdeckt, als russische Wissenschaftler mit neuartigen Geräten zu arbeiten begannen. Schon der Einfluss des Energiefeldes selbst genügte, um schädliche Wirkungen zu erzeugen. Deshalb wurde 1976 der Gebrauch derartiger Mikrowellengeräte in der Sowjetunion durch ein staatliches Gesetz verboten.

    Schneller sterben mit der Mikrowelle




    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowelle.html

    LG Angeni



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