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Thema: Ende des Bargelds!?

  1. #101
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    DER FEHLENDE PART: „ Gläserne Kontosklaven“ - Schleichendes Bargeld-Verbot [S2 - E66]



    In Deutschland wird derzeit mit Verweis auf bessere Kriminalitätsbekämpfung über die Höchstgrenzen für Bargeldzahlungen debattiert. Die EU-Kommission plant ein generelles Bargeldverbot ab 2018. RT-Moderatorin Jasmin Kosubek sprach mit Michael Brückner, Autor des Buches „Achtung! Bargeldverbot! Auf dem Weg zum gläsernen Kontosklaven“ über die Hintergründe und Folgen für die Umgestaltung des öffentlichen Geldwesens.

    Während man in Deutschland noch über Einschränkungen von Bargeldzahlungen debattiert, wird in einem anderen europäischen Land bereits allmählich das Kleingeld abgeschafft. In Schweden wird mittlerweile so gut wie alles mit Karte bezahlt.

    In der Bundesrepublik soll die Obergrenze für die Bargeldzahlungen zunächst bei 5000 Euro liegen. In einer Straßenumfrage stellte RT-Deutsch Reporterin Maria Janssen die Frage, ob diese Einschränkung zur Sicherheit beitragen kann oder ob dadurch den Banken noch mehr Kontrolle zugesprochen wird.

    Neben den üblichen Geldformen wie Münzen und Scheinen gibt es auch digitale Zahlungsmittel. Auch wenn mitunter umstritten, konnte sich sogenanntes Kryptogeld als ein neues Zahlungssystem weltweit etablieren. Der Bitcoin gehört dabei wohl zu der bekannteste Kryptowährung. RT-Moderatorin Jasmis Kosubek traf sich mit Bruno Kramm, dem Vorsitzenden der Piratenpartei Berlin, und fragte nach, was sich hinter der Idee des virtuellen Geldes verbirgt.
    Man muss sich wundern wie viele "verteufelte" Coin-Währungen es schon gibt. Hab sie nicht gezählt.

    http://de.coinmill.com/NMC_calculator.html

    LG
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  2. #102
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    Experte: Bargeld-Obergrenze ist "Quark"

    Hat man hier wieder einen "National"-Experten vorgeschickt, der die Wahrheit sagt, aber dann leider, leider einknicken muss, weil man die Sache an das (unlegitimierte) Brüssel weitergeben musste.
    Und die entscheiden dann wider gesunden Menschenverstandes, aber kraft eigener Gehirnsuppe?!

    Politiker haben angeblich ein neues Instrument gefunden, um die Terrorismus-Finanzierung und die organisierte Kriminalität zu bekämpfen: Eine Obergrenze von 5000 Euro für Bargeldgeschäfte. Das Thema erregt die Gemüter, zumal gleichzeitig - und aus ähnlichem Grund - über die Abschaffung des 500-Euro-Scheins diskutiert wird. Allein: Die Maßnahmen liefen größtenteils ins Leere.

    Der Linzer Finanzwissenschaftler Friedrich Schneider bezeichnet die Bargeld-Obergrenze im Gespräch mit t-online.de als "Quark". Sie bringe überhaupt nichts. Terroristen könnten sich etwa über das Hawala-System finanzieren oder über andere Arten des "underground bankings".

    weiter hier: http://www.t-online.de/wirtschaft/bo...st-quark-.html
    Diese Diskussion wird mit Spannung verfolgt und nicht ohne extreme Gegenwehr abgehen!

    LG
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  3. #103
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    AW: Ende des Bargelds!?

    Griechenland: Versuch der Abschaffung von Bargeld scheitert kläglich

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Die griechische Regierung ist mit dem Versuch gescheitert, die Bürger aus dem Bargeld zu treiben. Steuervergünstigungen für Zahlungen mit Kreditkarten wurden nicht angenommen. Der Fall zeigt: Die Abschaffung des Bargelds ist ein Hirngespinst, dem sich die Bürger in der Praxis einfach widersetzen werden.




    Die Versuche der griechischen Regierung, die Bedeutung von Bargeld in der Wirtschaft zu schwächen, sind gescheitert. Die griechische Zeitung Kathimerini berichtet vom „Markversagen“ bei der erzwungenen Einführung von Zahlungen mit Kreditkarten: Die Berater der Foundation for Economic and Industrial Research (IOBE) hatten der griechischen Regierung prophezeit, dass sie ihre Einnahmen um 1,7 Milliarden Euro jährlich werde steigern können, wenn sie Bürger und Unternehmen zur Verwendung von Kreditkarten zwingt. Doch tatsächlich sind „griechische Geschäfte nicht bereit für die Ausweitung von Plastikgeld durch den Pflichtgebrauch von Kreditkarten im alltäglichen Handel.“ Die Regierung hatte zuvor bekanntgegeben, dass Privatpersonen und Geschäfte, die einen gewissen Mindestumsatz an Banküberweisungen und Kartenzahlungen vorweisen können, von steuerlichen Vergünstigungen profitieren könnten.


    So habe ein Großteil der Geschäfte einfach die Anschaffung von Kartenlesegeräten verweigert. Viele Berufsgruppen wie beispielsweise Ärzte, Handwerker, Elektriker und Anwälte akzeptieren kaum bargeldlose Bezahlungen. Nur etwa jedes zweite Geschäft verfügt der Zeitung Kathimerini zufolge über Kartenlesegeräte, insgesamt seien dies rund 220.000 Stück. Die Regierung war davon ausgegangen, dass mindestens das Doppelte nötig wäre, um die versprochenen Mehreinnahmen wirklich generieren zu können.


    Die Vorstöße für eine teilweise Beschränkung oder Abschaffung von Bargeld hatten sich in der jüngsten Vergangenheit weltweit gehäuft – auch Deutschland will einen ersten Schritt setzen und Bargeldzahlungen über 5.000 Euro verbieten. Die EZB wird die 500 Euro Note aus dem Verkehr ziehen.


    In Griechenland zeigt sich, dass die Abschaffung von Bargeld in der Praxis unmöglich ist, wenn ein Staat erst einmal so am Boden liegt wie Griechenland nach der milliardenschweren Euro-Rettung. Denn das Misstrauen zwischen den Marktteilnehmern ist spätestens seit den Kapitalverkehrskontrollen so groß, dass kein Laden ungedeckte Schecks akzeptiert. Auch die Gebühren sind in dieser Situation erheblich – und werden nicht gezahlt. Außerdem ist die Anschaffung von Geräten ebenfalls vorzufinanzieren. Dem Pleite-Staat, der für die Bezahlung mit Kreditkarte Steuervergünstigungen anbietet, trauen die Bürger ohnehin nicht mehr – und sorgen dafür, dass die Wirtschaft mit Bargeld wenigstens auf Sparflamme weiterläuft.
    Zu den Banken haben schon sehr viele kein Vertrauen mehr, wer Guthaben hat wird mit 0 Zinsen und Spesen bestraft, wer es besser Anlegen will, der trägt selbst dafür die Haftung, bei Zahlungsrückständen wird immer rigoroser, auch mit existenzgefährdende Maßnahmen durchgegriffen. Auch die Regierungen haben mit der Abschaffung vom Bankgeheimnis und Einschränkung bei der Einlagensicherung ebenfalls einen großen Vertrauensverlust, bei der Bankenrettung haben sie sich hinter die Banken und gegen die Wirtschaft gestellt.
    Nur die mögliche Einschränkung! ... könnte schon das Fass zum Überlaufen bringen!

    Diskussionen über Bargeldabschaffung haben meistens einen Abwehreffekt und man setzt noch mehr auf Bargeld.
    Seit Oktober 2015 sind die Kreditkartenumsätze in der Schweiz und Österreich zurückgegangen, auch der entgangene Barrabatt und die versteckten Kosten (minus 3 - 5%, 3 -6 Tage Wartezeit). Fast jedes Geschäft gibt 3 - 5% Barzahlungsrabatt!

    LG

  4. #104
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    Bargeld-Abschaffung: Das Ende unseres Finanzsystems rückt näher

    Zeiten schwerer Krisen zeichnen sich dadurch aus, dass Politik und Wirtschaft aus reinem Selbsterhaltungstrieb zu Maßnahmen gezwungen werden, die das System kurzfristig stabilisieren, es aber langfristig noch stärker untergraben. Genau diese Entwicklung zeichnet sich zurzeit bei den Themen Bargeld-Eindämmung und Bargeld-Abschaffung ab.
    Zahllose Journalisten versuchen seit Monaten, der Öffentlichkeit einzubläuen, wie altmodisch, umständlich oder gar lästig der Einsatz von Münzen und Banknoten und wie zeitgemäß und effizient dagegen der Einsatz von Kredit- oder Chipkarten ist (womit sie leider bei vielen jungen Menschen auf offene Ohren treffen). Gleichzeitig überschlagen sich Politiker darin, vor den Gefahren des Bargeldes zu warnen: Es fördere die Geldwäsche, begünstige die Steuerhinterziehung, leiste der Korruption Vorschub und erleichtere Terroristen die Geldbeschaffung.
    Wieso gerade jetzt?
    Der unbefangene Beobachter fragt sich verwundert, wieso diese Themen gerade jetzt aufgebracht werden – schließlich existieren Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Korruption und auch der Terrorismus seit Jahrzehnten. Die Verwunderung ist berechtigt. Alle vier Gründe sind vorgeschoben und haben mit den wahren Motiven, die hinter der Eindämmung und möglichen Abschaffung des Bargeldes stecken, nicht das Geringste zu tun.
    Tatsächliche Beweggründe der derzeitigen Kampagne gegen das Bargeld sind einzig und allein zwei Faktoren: Die inzwischen in der gesamten Eurozone durchgesetzte Ersetzung des Bail-out durch das Bail-in und die Auswirkungen von Negativzinsen auf das Finanzverhalten arbeitender Menschen.
    Das globale Finanzsystem konnte 2008 nur durch ein Bail-out am Leben erhalten werden. D.h.: die Staaten sprangen damals mit Steuergeldern ein und hielten zahlreiche dem Untergang geweihte Finanzunternehmen mit der Begründung, sie seien „too big to fail“, künstlich am Leben. Diese nahmen die Vorzugsbehandlung nicht etwa zum Anlass, um eigene Risiken einzudämmen, sondern als Freifahrschein, um noch höhere Risiken einzugehen und noch mehr Schulden anzuhäufen. Da die Staaten inzwischen schlichtweg nicht mehr genug Geld haben, um sie erneut zu retten, wird ein weiterer Bail-out in der nächsten Notsituation nicht mehr möglich sein.

    weiter hier: https://kenfm.de/bargeld-abschaffung/#comment-87429
    Liebe Grüße
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  5. #105
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    AW: Ende des Bargelds!?

    Dirk Müller im Tagesausblick vom 24.02.2016 - Die Bargeldabschaffung und ihre Folgen

    Veröffentlicht am 24.02.2016
    Weitere Themen:
    - Gegenrallye vorerst zu Ende
    - Onshore-Windenergie inzwischen voll wettbewerbsfähig
    - Klappt jetzt eine Fusion zwischen Deutscher Börse und London Stock Exchange?
    - Erfreuliche Bilanzzahlen bei Bakkafrost


    Er kann anscheinend nicht so direkt alles aussprechen, er betreut ja auch einige Kunden von der Hochfinanz und die FMA könnte auch noch dumme Gerüchte verbreiten und seine Lizenz entziehen.

    ...normalerweise müsste er sagen:
    "Die Regierung hat anscheinend nicht mehr alle Tassen im Schrank, das einzige legitime Zahlungsmittel kann man nicht abschaffen!
    Außerdem! ...nur noch eine Hand voll Irrer vertrauen den Banken!"


    LG

  6. #106
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    »Einstieg in die Enteignung«

    Interview mit Peter Boehringer über die aktuellen Pläne zur Bargeldbeschränkung

    25.02.16
    Wehrt sich gegen ein Bargeldverbot: Der Finanzexperte Peter Boehringer Bild: privat

    Peter Boehringer gründete 2003 die PBVV Vermögensberatung in München und ist Gründungsvorstand der Deutschen Edelmetall-Gesellschaft. Er ist Initiator der Bürgerinitiative „Holt unser Gold heim“ und Autor des gleichnamigen Buches. Der Diplom-Kaufmann und Diplom-Informatiker ist Verfasser zahlreicher Fachaufsätze zu Edelmetallen und Rohstoffen sowie zu Makrothemen. Außerdem ist er Träger der „Roland-Baader-Auszeichnung“ und Mitglied der Friedrich-A.-von-Hayek-Gesellschaft. Im PAZ-Interview erzählt er, welche Ziele die Obrigkeit mit den aktuellen Plänen zur Bargeldbeschränkung verfolgt und wo das hinführen soll. Die Fragen stellte Norman Hanert.

    PAZ: Erleben wir gerade eine gezielte Kampagne, mit der die Deutschen auf eine Zukunft ohne Bargeldbesitz vorbereitet werden sollen?
    Peter Boehringer: Ja, das ist eindeutig so – auch wenn die Kampagne in den „Höhen“ (besser „Tiefen“) der „wissenschaftlichen“ Wirtschaftsliteratur und teilweise auch in den Boulevard-Medien schon länger vorbereitet wurde. Sowohl die Politik als auch die mit ihr kollaborierenden Großbanken haben symbiotische Interessen. Das Wichtigste dabei ist das gemeinsame Interesse an einer inzwischen nur noch mit „besonderen“ Mitteln möglichen weiteren Verlängerung des globalen Aufschuldungswahnsinns über Kreditfalschgeld. Konkret muss in der nun erreichten, weltgeschichtlich präzedenzlosen Runde dieses Ponzi-Spiels nunmehr der in einem natürlichen, Staats- und Zentralbanken-freien Geldmarkt völlig undenkbare Schritt hin zu negativen Zins„erträgen“ erzwungen werden. Darum ist es natürlich kein Zufall, dass die staatstragenden Parteien CDU und SPD des völlig überschuldeten Staates BRD zuzüglich aller anderen parlamentarischen Blockparteien sowie auch ausgerechnet der Vorstandsvorsitzende der akut notleidenden Deutschen Bank als Vertreter der Systembanken (Kurse auf DB-Kreditausfallabsicherungen explodieren derzeit im Kurs, Aktienkurs hat sich in den letzten Wochen halbiert) nun vehement und fast panisch die schnelle Einführung der bargeldlosen Gesellschaft fordern. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Bargeldbeschränkung und zur Abschaffung etwa der 500- und 200-Euro-Scheine zielen eindeutig schon heute in Richtung Totalverbot.

    weiter hier: http://www.preussische-allgemeine.de...nteignung.html
    Jim Rogers warnt: "Der Plan der Regierungen ist es, die Sparer zu zerstören"

    Der renommierte Investor Jim Rogers sprach in einem Interview mit FutureMoneyTrends kürzlich eine deutliche Warnung aus: "Jeder sollte sich Sorgen machen und vorbereitet sein." Der Finanzmarktexperte ist überzeugt, dass den Märkten "ein größerer Zusammenbruch als im Jahr 2008 bevorsteht" und die Zentralbanken nicht mehr lange so weitermachen können wie bisher.

    "Zum ersten Mal in der bisherigen Geschichte, machen sich Zentralbanken und Regierungen daran, die Menschen, die sparen und investieren, zu zerstören," erklärt Rogers. "Die Märkte sagen uns, dass etwas nicht stimmt - und die Lage wird schlimmer." Allerdings würden die Notenbanken aktuell noch kämpfen: "Die Zentralbanker haben noch nicht aufgegeben, sie denken, sie seien schlauer als du und ich und der Markt, aber das sind sie nicht!"

    Quelle: http://www.goldseiten.de/artikel/275...erstoeren.html
    Liebe Grüße
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  7. #107
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    AW: »Einstieg in die Enteignung«

    Eine wichtige Vorraussetzung für die Bargeldabschaffung wurde soeben beschlossen:

    25.02.2016
    Banken
    Einstimmig für das "Jedermann-Konto"
    Asylbewerber und Obdachlose waren bislang von einem Girokonto ausgeschlossen. Doch in Zukunft muss man dafür keinen festen Wohnsitz mehr nachweisen. Im Bundestag stimmte auch die Opposition dafür.
    Alle Menschen in Deutschland sollen künftig die Möglichkeit haben, ein Konto zu eröffnen. Der Bundestag verabschiedete auch mit den Stimmen der Opposition das sogenannte Zahlungskontengesetz...
    http://www.dw.com/de/einstimmig-f%C3...nto/a-19076005

    freundliche Grüße

  8. #108
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    AW: »Einstieg in die Enteignung«

    Zitat Zitat von Default Beitrag anzeigen
    Einstimmig für das "Jedermann-Konto"
    Asylbewerber und Obdachlose waren bislang von einem Girokonto ausgeschlossen. Doch in Zukunft muss man dafür keinen festen Wohnsitz mehr nachweisen. Im Bundestag stimmte auch die Opposition dafür.
    Das wird dann so ein, dass man Spenden für Strassenmusikanten, Bettlern usw. per EC/CC an deren Kartenlesegerät geben kann.
    Geändert von m.A.o (26.02.2016 um 15:33 Uhr)
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  9. #109
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    AW: »Einstieg in die Enteignung«

    Zitat Zitat von m.A.o Beitrag anzeigen
    Das wird dann so ein, dass man Spenden für Strassenmusikanten, Bettlern usw. per EC/CC an deren Kartenlesegerät geben kann.
    Oh, ich dachte, Betteln wäre in Österreich sowieso so gut wie verboten.
    Oder zumindest "bald in ganz Östereich verboten"

    Stimmt das etwa so nicht?

    freundliche Grüße

  10. #110
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    AW: »Einstieg in die Enteignung«

    Zitat Zitat von Default Beitrag anzeigen
    Oh, ich dachte, Betteln wäre in Österreich sowieso so gut wie verboten.
    Oder zumindest "bald in ganz Östereich verboten"

    Stimmt das etwa so nicht?

    freundliche Grüße
    Die Verbote richten sich hauptsächlich gegen organisierte Bettlerbanden.
    ...es gibt eine Grundsicherung in Österreich, diese gilt auch für EU Bürger und für Ausländer die Legal in Österreich leben.
    Für Systemaussteiger und Personen, die diese nicht beanspruchen oder bekommen ist das Betteln nicht verboten, es wird jedoch eingeschränkt wo und wie man Betteln darf.
    Man kann es fast nicht glauben, die Finanz hat ihr Auge auch auf Bettler geworfen, diese müssen ihre Einkünfte versteuern!
    Die Finanz hat Plätze ausfindig gemacht wo ein Bettler stündlich auf ca. 70,00 € kommt.
    Diese Plätze werden von Banden kontrolliert und Schutzgeld kassiert.
    Gezielt wird auch auf Behinderte Bettler auf Straßenkreuzungen, die bei einer Kontrolle plötzlich laufen lernen eingeschritten.


    LG

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