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Thema: Ende des Bargelds!?

  1. #221
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    Versklavt durch das westliche Geldsystem?

    Elektronisches Geld, die bargeldlose Gesellschaft, ist vielleicht das ultimative und direkteste Mittel der Neuen Weltordnung (NWO), genannt auch „One World Order“ (OWO), mit dem Ziel, uns alle über ihr Finanzsystem zu kontrollieren. Ein Finanzsystem, das die NWO gerne der ganzen Welt aufoktroyieren würde. Inzwischen scheint es auf das westliche Finanzsystem reduziert worden zu sein.
    Warum diese geographische Reduzierung? – Weil der Orient, China, Russland und die anderen Länder der Shanghaier Kooperationsorganisation (SCO) und der Eurasien-Wirtschaftsunion (EEU) sich bereits weitgehend von dem betrügerischen, westlichen dollarbasierten System abgekoppelt haben. Sie haben sich vor der Versklavung gerettet.
    Erinnern wir uns an einen der ältesten und weltbesten kriminellen Agenten gegen die Menschlichkeit – noch am Leben und weiterhin fleißig „austeilend“ – Henry Kissinger: „Wer das Essen kontrolliert, kontrolliert das Volk. Wer die Energie kontrolliert, ganze Kontinente. Und wer das Geld kontrolliert, kontrolliert die Welt.“ Natürlich, er hat in jeder Hinsicht Recht. Schon vor mehr als 40 Jahren machte er uns diese eindeutige Ansage. Nur, auch diesen klaren Hinweis – wie viele weitere! – hat keiner ernst genommen. Eine wirksame Gegensteuerung blieb und bleibt aus.
    Viele, wie auch ich, haben über die Befreiung der Welt von der Geldkontrolle der NWO geschrieben. De-Globalisierung wäre ein erster, zwingend notwendiger Schritt, uns alle aus den blutigen Klauen einer in Washington implementierten und vom Dark State kontrollierten NWO zu befreien.
    Kritiker beschwören oft die notwendige Überarbeitung und Reform des vorhandenen Geldsystems. Nein, dieses Währungssystem ist nicht reformierbar. Warum? Die Antwort ist banal: Weil es in Privatbesitz ist und daher faul bis in den Kern. Keiner der privaten Besitzer, wie die Rothschild, Rockefeller Clans u.a., würde eine Dezimierung oder auch nur Gefährdung ihres auf dem Rücken und mit dem Schweiß der Weltbevölkerung unrechtmäßig erlangten Reichtums zulassen. Für JFK mag der Versuch, die FED unter nationale Kontrolle zu bringen, einer der Gründe gewesen sein, die ihn so jung mit seinem Leben bezahlen ließ.
    Betrachtet man das dollarbasierte Geldsystem im Vergleich mit der Europäischen Union, stellt man fest, dass auch letzteres nicht reformierbar ist. Aus einer Reform kann niemals ein tiefgreifender Neuanfang entstehen. Aber das ist nicht der einzige Grund. Wie wir heute wissen, war das Konstrukt EU nicht Wunsch der Europäer selbst, sondern entstand bereits zu Beginn der Phase II (WWII 1939 – 1945) des großen hundertjährigen Krieges aus einer vom „Deep / Dark State“ orchestrierten Idee. Das Ziel beider Phasen (WWI 1914-1918 + WW II 1939-1945) war, Europa zu schwächen, um den Boden für eine vollständige Unterwerfung vorzubereiten.
    Man stelle sich einen „Picador“ eines spanischen Stierkampfes vor, dessen Aufgabe es ist, den Stier zu schwächen, damit Torero und Matador leichtes Spiel haben den Stier zu unterwerfen und zu töten. Nun, Europa ist in unserem Beispiel der Stier …



    Aber nicht ganz Europa soll getötet werden. Die gute alte Dame Europa muss noch als Sprungbrett dienen, um von hier aus den Rest der Welt zu unterwerfen. Ihre Aufgabe für den lebenswichtigen Handel erfüllen, der maschinengleich die unlimitierte Produktion von Dollars rechtfertigt und dazu beiträgt, sie überhaupt zu erzeugen. Europa als Puffer zum Osten, in dem umfangreich militärische Truppen und Waffen im Namen der NATO stationiert werden, um schließlich loslegen zu können zum letzten Schlag auf den Osten, mit Russland als erstes Ziel.
    Genau für diese Aufgabe wurde die europäische (Nicht-)Union geschaffen. Mit ihrem Dreh- und Angelpunkt in Brüssel, dominiert von einer – von niemandem gewählten, also nicht demokratisch legitimierten- Europäischen Kommission (EK), die ihren 28 Mitgliedsstaaten die meisten der ihnen auferlegten Regeln diktiert. Mitgliedstaaten mit- nicht zufällig neoliberalen, in einigen Fällen schon fast neofaschistischen- Regierungen. Durch Festhalten und sklavisches Befolgen des Brüsseler Diktats haben sich die von ihnen geführten Länder selbst ihrer Souveränität entledigt.
    Verlust der Souveränität ist die Voraussetzung! Ein souveränes Land würde sich nicht den Schrecken eines Polizeistaates und der Militarisierung unterwerfen, wie sie für uns alle mittlerweile klar sichtbar vor der Tür stehen. Der Euro mit der Wall Street (Goldman Sachs – GS) und die Europäische Zentralbank (EZB) sind nur eine logische „Draufgabe“ zur gefälschten EU. Seriöse Wissenschaftler warnen inzwischen vor der fehlenden Nachhaltigkeit von EU und Euro und dass ein früher oder späteres Zusammenbrechen vorprogrammiert sei.
    Sowohl EU als auch Euro sind ein komplexes Konstrukt, weitgehend manipuliert und vorangetragen von den wichtigsten Geheimdiensten des Dunklen Staates, wie CIA, NSA, Mosad, MI6 – in enger Zusammenarbeit mit anderen nationalen Geheimdiensten Europas. Daher ist die Schaffung eines vollständigen politischen und monetären Vasallen, namentlich der Europäischen Union und ihrer Währung, gleichermaßen betrügerisch wie ihre Leitwährung, der US-Dollar.
    Es ist KEIN Zufall, dass das heutige westliche US-Dollar-basierte Geldsystem mit der Federal Reserve (FED) als Zentrum gerade zu Beginn der Phase I des Hundertjährigen Krieges, d.h. dem WWI, geschaffen wurde. Im Jahr 1910 organisierte der Rhode Island Senator Nelson Aldrich, der ein großes „Herz für Banker“ hatte, eine „Jagdreise“ für fünf Top Wall Street (WS) Banker:
    Um unerkannt zu bleiben, reisten sie in Verkleidung und mit dem Zug zur vor der Küste Georgias gelegenen Jekyll Island. Dort heckten sie in wenigen Tagen das Konzept der modernen FED aus, als „Mutter“ eines künftigen, neuen dollarbasierten Weltwährungssystems. Dieses System reduziert sich mittlerweile auf das westliche Geldsystem.
    Der Federal Reserve Act wurde im Dezember 1913 von Präsident Woodrow Wilson unterzeichnet. Auf seinem Sterbebett gelegen, im Jahre 1924, werden Wilson folgende Worte zugeschrieben: „Ich bin ein unglücklicher Mann. Ich habe mein Land unwissentlich ruiniert. Eine große industrielle Nation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem ist zentralisiert. Das Wachstum der Nation und alle unsere Aktivitäten liegen in den Händen einiger Männer. Wir wurden zu einer der am übelsten regierten, eine der am meisten kontrollierten und dominierten Regierungen der zivilisierten Welt. Keine Regierung entsteht mehr durch freie Meinung, keine Regierung mehr durch Überzeugung und Abstimmung der Mehrheit, sondern Regierung entsteht durch Meinung und Zwang einer kleinen Gruppe dominanter Männern. “



    Die FED, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ – auch Zentralbank aller Zentralbanken genannt und Manipulator von Goldpreisen und Devisenbörsen) sowie die damit verbundene Dollar- Maschine sind allesamt in Privatbesitz.
    Ganz oben auf der Besitzpyramide finden sich die Rothschild- und Rockefeller-Clans. Folglich passieren sämtliche internationalen Währungsgeschäfte zwingend immer eine Wallstreet-Bank, sei es in New York oder London.
    Dieser Umstand ist der alleinige Grund, warum die US-Regierung, also Washington und ihre dunklen Hintermänner in der Lage sind, nach Belieben ökonomische und finanzielle „Sanktionen“ zur Kontrolle derer, die sich nicht ihrem Diktat beugen, auszusprechen.
    „Sanktionen“ in Form von Handelssperren bei einem von Washington mit „Bann“ belegten Land und die Bestrafung eines jeden, der die Sanktionen missachtet, sowie die Beschlagnahmung ausländischer Vermögenswerte eines Landes, gelten vor jedem internationalen Gericht als absolut illegal. Allerdings existiert kein internationales Gericht, das nicht von diesem gefälschten Geldsystem gekauft wurde.
    Gleichermaßen veranlasste genau dieses betrügerische Banken-Währungssystem die letzte künstlich geschaffene Wirtschaftskrise 2007/2008. So gelang es der Wallstreet eine weltweite Globalisierung der Banken zu etablieren, also ein de facto weltweit privatisiertes Bankensystem, unter dem immensen Druck von FED und Wallstreet. Dieses gilt umso mehr, als die Welthandelsorganisation (WTO) vor einigen Jahren für jeden neuen WTO- Mitgliedskandidaten die Deregulierung der Banken zur bindenden Pflicht machte.
    Gibt es ein Entkommen aus diesem Sklavendasein, bevor die Falle endgültig zuschnappt? In der Theorie sieht die Lösung relativ einfach aus. Sie ist allerdings viel komplexer, denn wir sehen uns mit einer durch den „Dunklen/Tiefen Staat“ der NWO gesteuerten Politik konfrontiert. Der für NWO synonym gebrauchte Begriff „Eine-Welt-Ordnung“ beschreibt treffender womit wir gezwungen sind, uns auseinanderzusetzen.
    Nationen und Gesellschaften müssen anfangen, außerhalb der Matrix zu denken, wenn sie sich den Klauen derjenigen, die die NWO kontrollieren, entziehen wollen. – „De-Globalisierung und De- Dollarisierung“ sind die Schlüsselworte!
    Der erste Schritt wäre, in neuen Paradigmen zu denken und neue Denkmuster zu wagen. Griechenland hätte eine ausgezeichnete Chance gehabt, der ganzen Welt zu zeigen, wie man sich von diesen Blut saugenden Finanzgeiern befreien kann. Zu zeigen, dass es möglich ist, seine Souveränität wiederzuerlangen. Hélas, Griechenland tat es nicht. Wurde es dem Land nicht erlaubt? Ein riesiger, dunkler und mörderischer Vorschlaghammer schwebt weiter über dem Land.
    „Lokale Produktion für lokale Märkte mit lokalem Geld und ein lokales, öffentliches Bankwesen zur Förderung der lokalen Wirtschaft“, so lautet der Zauberspruch.
    In der Folge wäre der Handel zwischen regionalen Freunden, kulturell ähnlichen Ländern, „ähnlich- denkenden“ Völkern und Nationen ein nächster Schritt sowie die Erkenntnis des beidseitig relativen Vorteils dieses Vorgehens. Der Handel würde wieder der ursprünglichen Bedeutung des Wortes gerecht: Als ein Austausch von Waren unter gleichwertigen Partnern bei dem, im Gegensatz zum aktuellen System, jede der beiden Handelsparteien Gewinner wäre.



    Ein gutes, noch in den Kinderschuhen steckendes, aber viel versprechendes Beispiel, ist ALBA (spanisches Akronym für ‚Bolivarische Allianz für die Menschen in unserem Amerika‘, „alba“ bedeutet auch so etwas wie „Dämmerung“ auf Spanisch). Diese Allianz wurde von Venezuela und Kuba ins Leben gerufen und umfasst heute etwa 11 lateinamerikanische Länder, darunter Bolivien, Ecuador, Nicaragua und einige kleine karibische Nationen.
    Das Konzept von ALBA könnte in vielen Teilen der Welt repliziert werden. ALBA ist ein modernes Tausch-System unter der Verwendung einer virtuellen Währung, dem „Sucre“. Der Wert der Währung wird aus dem Durchschnitt der Wirtschaftsleistung jedes einzelnen teilnehmenden Landes errechnet – plus den US-Dollar. Warum der US-Dollar? Der Finanzminister eines der Mitgliedsstaaten erklärte mir, dass die Integration des US-Dollars in den „Sucre“ als fixer (aber damit letztlich unmaßgeblicher) Wert dazu beitrage, einen massiven Boykott des aufkeimenden neuen Systems durch Washington zu vermeiden. Wir wollen hoffen, dass er Recht behält. ALBA muss mehr Kraft und neue Mitglieder gewinnen.
    Noch vor einem halben Jahrhundert war diese Art von Handel „zwischen Nachbarn“ üblich und OK. Er war sicher gerechter als das heutige WTO-geführte, globalisierte Handelssystem, in dem die „kleinen“ – d.h. die Entwicklungsländer – immer zugunsten des dominierenden Westens verlieren. Der in den USA kreierte Ausdruck der „Win-Win-Situation“ ist sicherlich für jeden Handel zwischen einem westlichen Industrieland und einem Entwicklungsland, das den Regeln der WTO folgt, richtig.
    Der „win-winner“ ist jedoch immer der Westen. Und trotzdem sind die meisten Entwicklungsländer darauf aus, sich dem „Verein“ anzuschließen, aus Befürchtung bezüglich ihres Handels isoliert zu werden. Nun, ich bin mir da nicht so sicher. Es gibt durchaus Alternativen à la ALBA. Leider sind viele ihrer „leader“ (sic) käuflich.
    Diesem alten System entkommen zu können, scheint der heutigen Generation undenkbar. Sie wissen es nicht besser: Systematische Gehirnwäsche erzeugte die Überzeugung, dass „Globalisierung das Beste“ sei.
    Mit einem GREXIT, lokalen Geld und einem neuen öffentlichen Bankensystem, losgelöst von der Wall Street und der Europäischen Zentralbank, wäre Griechenland, dessen Philosophen der Welt das Konzept der „Demokratie“ bereits vor etwa 2.500 Jahren angeboten haben, bereits auf dem aufsteigenden Ast, würde sich erholen und hätte bald seine Stärke als souveräne, stolze Wirtschaftsmacht wiedererlangt.
    Der Schlüssel ist ein lokales öffentliches Bankwesen. Schauen Sie sich die Bank von North Dakota an, ein staatliches, öffentlich-rechtliches Bankinstitut, das es geschafft hat, North Dakota aus der Krise von 2007/2008 herauszuhalten. Mit Ausnahme von Ellen Brown, Präsidentin des American Public Banking Institute, spricht jedoch kaum jemand über diese Erfolgsgeschichte.
    Warum? – Weil die fatalen Konsequenzen aus dem FED-Wall-Street dominierten privaten Bankensystem immer offensichtlicher zu Tage treten. Dieses private Banksystem arbeitet NICHT für die Menschen oder für die Wirtschaft eines Landes. Es arbeitet ausschließlich für den eigenen Profit dieses (privaten) Bankensystems und damit für den Reichtum einiger weniger. – Und nicht zuletzt arbeitet es daran, das weltweite Finanzsystem zu beherrschen und damit die Bevölkerung zu versklaven, indem deren finanzielle Ressourcen und Existenzgrundlagen vollständig kontrolliert werden.



    Deutsche Privatbanken haben, wie kürzlich vom deutschen Finanzminister bekannt gegeben, einen Gewinn von 1,34 Milliarden Euro aus dem griechischen Elend gezogen.Diese Systemblockade gilt es zu brechen. – Aber wie soll das geschehen? Mit der täglichen Zunahme an Propaganda durch lügen-infizierte Medien, welche die Bevölkerung von Tag zu Tag mehr indoktrinieren und kontrollieren? – Bedenken Sie, freiwillig werden uns diese Blut triefenden Pranken nicht aus ihrem Geiselgriff entlassen, komme was wolle. Wir, die Menschen selbst, sind es, die sich durch friedliche, gewaltlose und gut überlegte Handlungen lösen und dem System entziehen müssen.Das Konzept der De-Globalisierung erinnert an das Konzept der „Resistance Economy“. Wir müssen dieses Konzept der „Resistance Economy“ mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln fördern. Indem wir darüber reden und schreiben, indem wir versuchen ein so breites Publikum wie möglich zu erreichen. Indem wir alternative Medien wie RT, Sputnik, TeleSur und andere auffordern, diese Idee zu vertreten und bekannt zu machen.Aber das Wichtigste ist starkes und festes, immer und immerwährendes Fokussieren darauf, dass auch eine drastische, grundlegende Veränderung tatsächlich wirklich möglich istLicht kann leuchten und wird leuchten, wenn wir, die Menschen, es nur wollen. Es liegt in unserer Hand, die Dunkelheit, die die Welt regiert, hinwegzufegen und Veränderung zu erreichen.Was wir brauchen ist Organisation und Solidarität.Eine Solidaritätsinitiative kann Berge versetzen, sie kann das Schiff aus dem Schatten in die Sonne lenken und so das bewährte Spiel des Dunklen/Tiefen Staates des „divide et impera“ („teile und herrsche“) beenden und in Luft auflösen.Alles ist möglich. Niemals aufgeben. Und Licht ist Frieden.

    weiter hier: https://kenfm.de/versklavt-durch-das...he-geldsystem/
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  2. #222
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    Kein Bargeld mehr: Das sind die 20 Staaten, die am weitesten sind

    Durch die faktische Bargeldabschaffung in Form von gesetzlichen Restriktionen in Kombination mit dem stark zunehmenden, bargeldlosen Zahlungsverkehr wird Bargeld faktisch immer unwichtiger.

    20 Volkswirtschaften, die bereits weitestgehend bargeldlos funktionieren

    Das Unternehmen Vexcash hat aktuell eine sehr aufschlussreiche Studie veröffentlicht. Dabei wurde der Wert des im Umlauf befindlichen Bargeldes unterschiedlicher Länder weltweit ermittelt, und anschließend der Anteil des Bargeldes an der Wirtschaftsleistung - also dem Bruttoinlandsprodukt BIP – in der jeweiligen Volkswirtschaft berechnet. Das Ergebnis verdeutlicht somit jene Staaten, die heute bereits das Bargeld weitestgehend abgeschafft haben.
    Der Bargeldanteil in Schweden liegt nur noch bei 1,24 % des BIPs

    Wenig überraschend ist im Ergebnis, dass zahlreiche Länder aus Skandinavien auf den vorderen Plätzen der bargeldlosesten Staaten liegen. Schweden, mit der Schwedischen Krone liegt auf dem ersten Platz mit einem Bargeldanteil am Bruttoinlandsprodukt in Höhe von lediglich noch 1,24 %. Norwegen mit seiner Norwegischen Krone folgt dahinter mit einem ebenfalls sehr geringen Bargeldanteil in Höhe von 1,38 %.
    Auf den weiteren Plätzen folgen die Indische Rupie (Indien, Bhutan, Nepal), die Dänische Krone (Dänemark, Färöer, Grönland), die Isländische Krone, das Britische Pfund (England, Nordirland, Schottland, Wales, Falklandinseln, Gibraltar, Guernsey, Isle of Man, Jersey, St. Helena und Ascension, Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln, Tristan da Cunha) und der Kanadische Dollar, der immerhin noch bei einem Bargeldanteil in Höhe von 4,11 % liegt.
    Von den Kokosinseln über die Cartierinseln zu den McDonald-Inseln

    Die auf den Kanadischen Dollar folgenden Währungen sind der Australische Dollar (Australien, Weihnachtsinsel, Kokosinseln, Kiribati, Nauru, Norfolkinsel, Ashmore- und Cartierinseln, Australisches Antarktis-Territorium, Korallenmeerinseln, Heard-Insel, McDonald-Inseln), die Türkische Lira (Türkei, Nordzypern), der Mexikanische Peso, der Israelische Schekel (Israel, Palästinensische Autonomiegebiete) und der US-Dollar (Vereinigte Staaten, Bonaire, Britische Jungferninseln, Ecuador, El Salvador, Liberia, Marshallinseln, Mikronesien, Osttimor, Palau, Panama, Saba, Simbabwe, Sint Eustatius, Turks- und Caicosinseln) mit einem Bargeldanteil in Höhe von 8,37 %.
    Der Bargeldanteil des Euro liegt derzeit noch bei 10,34 %

    Danach folgen auf den weiteren Plätzen der Polnische Zloty, der Euro (Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Zypern, Andorra, Monaco, San Marino, Vatikanstadt, Kosovo, Montenegro), der Schweizer Franken (Schweiz, Liechtenstein, Campione d'Italia, Büsingen am Hochrhein), der Malaysische Ringgit und die Tschechische Krone. Der Bargeldanteil des Euro liegt dabei derzeit noch bei 10,34 %, mit weiter abnehmender Tendenz.
    In Südafrika liegt der Bargeldanteil bei hohen 29,16 %

    Die Länder bzw. Währungen mit dem höchsten Bargeldanteil sind der Hongkong-Dollar mit 16,81 %, der Japanische Yen mit 21,94 % und als Nr. 1 der Südafrikanische Rand (Südafrika, Lesotho, Namibia) mit einem sehr großen Bargeldanteil in Höhe von 29,16 %. Der Staaten-Durchschnitt liegt im Übrigen bei 8,65 %.
    Diese Entwicklungen verdeutlichen wie wichtig Bargeld-Alternativen sind. Ich zeige Ihnen sowohl konventionelle, als auch innovative Möglichkeiten, wie Sie sich heute schon Ihr eigenes, gedecktes Geld- und Finanzsystem schaffen.


    Quelle: https://www.godmode-trader.de/artike...n-sind,5442916
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  3. #223
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    AW: Ende des Bargelds!?

    Bargeldverbot 2018 - Das Ende der persönlichen Freiheit



    lg

  4. #224
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    AW: Ende des Bargelds!?

    Dirk Müller: Bargeldabschaffung und was Bitcoin damit zu tun hat #bitcoin #bargeldabschaffung


    LG

  5. #225
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    "Smile to Pay" von Alibaba: Restaurant in China erlaubt Bezahlung per Gesichtserkennung

    In der chinesischen Metropole Hangzhou gibt es nun einen Ableger der Fast-Food-Kette KFC, in dem Kunden lediglich per Gesichtserkennung und Eingabe ihrer Telefonnummer bezahlen können. Alibaba hatte die Bezahlmethode 2015 auf der CeBIT angekündigt.

    Mehr als zwei Jahre nach der Ankündigung einer neuen Authentifizierungsmethode für mobile Zahlungsvorgänge, können Kunden in einem Restaurant im chinesischen Hangzhou nun per Gesichtserkennung bezahlen. Wie Ant Financial, Partner des chinesischen E-Commerce-Konzerns Alibaba mitteilte, können Kunden in dem Ableger der Fast-Food-Kette KFC ganz ohne ihr Portemonnaie oder Smartphone bezahlen, einfach indem sie ihr Gesicht erkennen lassen und ihre Mobilfunknummer als Bestätigung dazu eingeben. Die Technik sei so ausgelegt, dass beispielsweise erkannt würde, wenn lediglich das Foto oder Video einer Person vor die Kamera gehalten wird.
    Vorerst sei das nur in der einen Filiale namens KPRO möglich, die Verfügbarkeit des Bezahldienstes solle aber ausgeweitet werden. Durch verschiedene Techniken und Verschlüsselung sei die Sicherheit und der Datenschutz gewährleistet. Die Aufforderung zur Eingabe der Telefonnummer gewähre zusätzlichen Schutz. Sollten Diebe trotzdem Zugriff auf einen Account erlangen können, werde der Verlust beglichen. Jack Ma, CEO und Gründer der Alibaba Group, hatte den Dienst namens "Smile to Pay" auf der CeBIT 2015 vorgestellt.

    Quelle: https://www.heise.de/newsticker/meld...g-3820935.html
    https://www.ahgz.de/news/software-ke...012241941.html

    Cashless Society: China’s KFC Introduces Facial Recognition Payment System


    Step by step, facial recognition has been accepted by the general public for security; its appearance is proliferating at airports and at train stations around the world. With that acclimatization in full swing, facial recognition is also becoming a preference in the name of convenience as it is being adopted for conference check-ins and other events. Logically, the next incarnation purports security and convenience in the form of biometric payments using facial recognition.
    Reuters reports that an upscale version of KFC, known locally as KPRO, is a testing ground.
    Diners at a KFC store in the eastern Chinese city of Hangzhou will have a new way to pay for their meal. Just smile.
    Customers will be able to use a “Smile to Pay” facial recognition system at the tech-heavy, health-focused concept store, part of a drive by Yum China Holdings Inc to lure a younger generation of consumers.
    Yum China, which spun off from its U.S. parent Yum Brands Inc last year, is trying to rev up growth in the world’s second largest economy, where food safety scares and changing consumer tastes have dented sales since 2012.
    Yum is still the largest fast food chain in the market, where it has over 7,685 outlets. Its China same-store sales have also been slowly improving, rising in the second quarter of the year on a strong showing by its KFC brand.
    […]
    Diners can pay by scanning their faces at an ordering kiosk and entering a phone number – which is meant to guard against people cheating the system.
    “Combined with a 3D camera and liveness detection algorithm, Smile to Pay can effectively block spoofing attempts using other people’s photos or video recordings and ensure account safety,” Jidong Chen, Ant’s director of biometric identification technology, said in a statement.
    As I wrote in 2014, the move to give everyone a global unique ID that can be verified across nearly all human activity has been in the works for some time. The principle behind this is that YOU are the password of the future.
    Naturally, the fear of identity theft and cyber-banking crime of all stripes has been the sales pitch to accept identity tech such as facial recognition, iris scans, and fingerprinting, as well as their attendant databases.
    Digital sign-in services, smart cards and a range of biometrics have all been offered as perfect solutions that are starting to enter the market at many levels. Moreover, there is an ongoing cooperative effort between global banks and corporations to ensure that there will be standardized, centralized entry into the consumer/Internet/banking matrix of the future. Couple this with the (hackable) “Internet of Things” entering our homes whether we approve or not and we are finding ourselves at the threshold of a new reality.
    China’s technocratic and authoritarian leadership is the perfect synthesis to advance biometric payment systems. Utilizing Alipay, China’s largest digital payments system that is an affiliate of mega corp Alibaba, China is transitioning to a cashless society at the fastest rate in the world, as seen in the graphic below.

    And China’s cashless society incredibly goes right down to street-level. From the Observer:
    …if you want to spare some change for a beggar you no longer need to rummage through your pockets. Now, you simply scan the beggar’s bar code. This has already happened in China.
    In fact, the most populous nation on Earth has set out a formal plan to create a cashless nation within 5 years, with Alipay even having hosted a “Cashless Society Week” to spur nationwide adoption by banks, corporations and merchants.
    With this as the backdrop, then, we are starting to see a rollout among popular merchants like KFC.

    One of the main issues for anyone who is concerned about this direction is that, as the Reuters article alludes to, the number of young “tech savvy” consumers is rising. So, essentially we have an entire generation who is being raised on this type of intrusive technology without being aware of the larger global agenda that has been planned for potentially nefarious purposes.
    I would encourage readers to visit the Better Than Cash Alliance — a government-corporate working group — from which many of these “de-cashing” directives have been launched. One will quickly see that this roll-out is not limited only to those countries with overt authoritarian leanings, but spans the globe in many different forms.
    As always, sharing knowledge is key in helping to determine the direction of the future. It is particularly important to educate today’s young people who are born with a smartphone and raised on digital systems. Empowered with knowledge of the full scope of what it means to live in the Digital Age, they will at least be prepared to make aware decisions and utilize technology in the most positive ways possible.


    Quelle: https://www.activistpost.com/2017/09...nt-system.html
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  6. #226
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    AW: Ende des Bargelds!?

    Dirk Müller, 19.09.2017 - Die nächste Weltleitwährung wird eine staatliche Digitalwährung sein!




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  7. #227
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    UK Supermarket Becomes World’s First to Offer Cashless Checkout with Finger Vein Scan

    Und weiter gehen, es gibt nichts zu sehen, gehen sie weiter, das ist alles nur eine Verschwörungstheorie!
    Niemals werden wir Ihnen diese "Freiheit" nehmen! Glauben Sie uns doch endlich!

    The march toward a cashless society has now moved from the theoretical to the phase of widespread adoption. This is primarily due to developments in the tech sector that now enable the easy use of biometric recognition systems, as well as the increasing acceptance from a public who is becoming familiar with turning themselves into a password for their personal devices.

    weiter hier: https://www.activistpost.com/2017/09...vein-scan.html
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    AW: Ende des Bargelds!?

    www.mmnews.de/


    Bargeld-Kontrolle: EU zieht die Daumenschrauben an


    14. Dezember 2017


    Ein Verordnungsvorschlag aus Brüssel sieht beträchtliche Einschränkungen in Sachen Bargeld vor. Die neue Einschränkung aus Brüssel lautet „Barmittelverordnung“. Die Medien berichteten bisher nicht über diese Angelegenheit. Denn es geht ja schließlich um so genannte Kriminalitätsbekämpfung.

    Doch der neue Vorschlag hat es in sich. Konkret kann auch Bargeld unterhalb von 10.000 € bei Grenzübertritt beschlagnahmt werden. Dazu reicht der Verdacht einer kriminellen Handlung aus. Wie das genau definiert ist, lässt Brüssel natürlich im Dunkeln.

    Bisher gilt: Bargeld unter 10.000 € muss bei Grenzübertritt nicht deklariert werden. Wer mehr dabei hat und lügt, dem kann der Zoll alles abnehmen.

    Die neue Verordnung sieht jedoch vor, dass dies unter bestimmten Umständen auch bei weniger als 10.000 € Euro passieren kann. Dazu reicht der bloße Verdacht auf eine kriminelle Handlung aus.

    Theoretisch könnten dann auch schon 1000 € konfisziert werden - völlig willkürlich.

    Darüber hinaus definiert die Verordnung den Begriff Bargeld neu: Neben Cash zählen dazu auch Goldschnuck, Silber oder sonstige Wertgegenstände wie Diamanten oder eine teure Uhr, die Bargeld-ähnlich ausgelegt werden können. Gold und sonstige Wertgegenstände werden so als Barmittel definiert und mit erfasst.

    Alles, was irgendwie wertvoll ist, zählt dann zur 10.000 € Grenze. Wird diese überschritten, können die Behörden beziehungsweise der Zoll alles konfiszieren.

    Bargeld Neusprech

    Diese brachialen Methoden sieht ein neuer Verordnungsvorschlag aus Brüssel vor. Er wurde vor Kurzem auch im EU-Parlamentsausschuss durchgewinkt. Ungeheuerlich und dennoch im Trend der Zeit: dieser EU-Parlamentsausschuss wurde im bestem orwellschen Neusprech „Bürgerliche Freiheiten“ genannt.

    Der EU-Parlamentsausschuss „Bürgerliche Freiheiten“ versteht seinen Auftrag offenbar so, dass sie für die Eingrenzung der bürgerlichen Freiheiten zu sorgen hat.

    Das bedeutet im Klartext: Reisende, die Gold oder Schmuck oder Bargeld oder anonyme Kreditkarten und Sonstiges im Wert von zusammen mehr als 10.000 Euro dabei haben, müssen das künftig beim Zoll anmelden, oder sie riskieren, dass es konfisziert wird.

    Keine Untergrenze

    Die Kommission soll darüber hinaus ermächtigt werden, zusätzliche Wertsachen auf die Liste der anmeldepflichtigen und zur Konfiszierung freigegebenen „Barmittel“ zu setzen. Alles was teuer, haltbar und leicht transportabel ist, kommt dafür in Frage, eben auch teure Uhren zum Beispiel.

    Eine Untergrenze bei der man sich sicher fühlen darf, wird nicht genannt.

    Aus den Erfahrungen mit anderen Anti-Geldwäscheregeln dürft man ab knapp unter 1000 Euro in den Gefahrenbereich kommen. Es reicht, dass den Zollbeamten irgend etwas kriminell vorkommt, und der Reisende durch irgendwelche Umstände den Eindruck vermittelt, er könnte Steuern hinterzogen haben oder hinterziehen wollen.

    Die neue Regelung sieht auch vor, dass der Reisende versichern muss, dass er sein Bargeld nicht auf irgendwelche anderen Wege ins Ausland bringt. Wie das in der Praxis aussehen soll, bleibt natürlich unklar. So sieht die neue Verordnung vor, dass es nicht erlaubt ist, sein Geld per Post nachschicken zu lassen. Die EU-Schergen in Brüssel gehen offensichtlich davon aus, dass man seine Millionen möglicherweise im Paket per Post ins Ausland verschicken lässt.

    Kein Wunder, dass unter diesen Umständen der Bitcoin weiter neue Rekordhöhen anstrebt. Wer seine Adresse beziehungsweise die Kontonummer kennt, und das Passwort im Kopf hat, der kann mit Milliarden über die Grenze gehen ohne dass die EU-Häscher davon Wind bekommen.

    Deshalb könnte es durchaus möglich sein, dass Krypto-Währungen demnächst von Brüssel verboten werden.

    Quelle:
    Verordnung des europäischen Parlaments über die Überwachung von Barmitteln

    http://www.mmnews.de/wirtschaft/3952...enschrauben-an



    .
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  9. #229
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    AW: Ende des Bargelds!?

    Hier ist der Hauptgrund für die Bargeldabschaffung

    Schuldenstand in der Eurozohne 29% über dem Maastricht Vertrag!

    (https://www.haushaltssteuerung.de/sc...-eurozone.html)


    Eurozone 89,32%


    Frankreich 101,6 %

    Italien 135,6 %

    Belgien 109,0 %

    Griechenland 183.1 %

    Portugal 137,0 %

    Spanien 104,9 %

    Zypern 102.1 %

    LG
    Geändert von green energy (14.01.2018 um 21:19 Uhr)

  10. #230
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    AW: Kein Bargeld mehr: Das sind die 20 Staaten, die am weitesten sind

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Liebe Grüße






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