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Thema: Ende des Bargelds!?

  1. #231
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    Schweden rudert bei Abschaffung von Bargeld zurück

    Ist das schon die Umkehr?

    Nein, nur langsamer eben!

    Die schwedische Regierung entdeckt plötzlich Risiken aufgrund der zunehmenden Digitalisierung des Zahlungsverkehrs im Land.

    Die schwedische Regierung rudert im Hinblick auf die schrittweise Abschaffung von Bargeld im Land überraschenderweise zurück. Wie Bloomberg berichtet, hat das Parlament eine umfassende Studie zu der Entwicklung in Auftrag gegeben. Ein erster vorläufiger Bericht soll demnach im Sommer veröffentlicht werden.

    Offenbar bestehen Befürchtungen, dass Menschen, die nicht im Umgang mit digitalen Technologien geübt sind, faktisch im Alltag abgehängt werden. „Wenn die faktische Bargeld-Abschaffung zu schnell von statten geht, dann könnte es schwierig werden, die Infrastruktur zu erhalten“, wird der Vorsitzende der parlamentarischen Untersuchungskommission, Mats Dillen, zitiert. Dillen wollte sich nicht dazu äußern, welche Vorschläge der Kommission derzeit auf dem Tisch liegen.

    „Vielleicht geraten wir in eine Abwärtsspirale, welche die Bargeld-Infrastruktur gefährden kann. Das sind Dinge, die wir genau ansehen müssen“, sagte Dillen.

    Schweden gilt weltweit als Land, welches die Abschaffung von Bargeld am weitesten vorangetrieben hat. Die Regierung denkt sogar über die Entwicklung einer digitalen Form der Landeswährung Krona nach.
    Im vergangenen Jahr sank der Gesamtwert des zirkulierenden Geldes auf den niedrigsten Stand seit 1990. Verglichen mit dem Jahr 2007 hat sich der Bargeld-Umlauf um 40 Prozent verringert. Die Rückgänge in den Jahren 2016 und 2017 waren die stärksten bislang verzeichneten.
    Eine im vergangenen Monat von Insight Intelligence veröffentlichte Studie kam zu dem Ergebnis, dass nur 25 Prozent der Schweden mindestens einmal pro Woche Münzen oder Scheine zum Bezahlen verwenden. Vor vier Jahren betrug dieser Wert noch 63 Prozent. Etwa 36 Prozent der Bevölkerung benutzen so gut wie nie Bargeld.
    Die Vorstöße, welche auf eine Einschränkung oder Abschaffung des Bargeld-Gebrauchs abzielen, haben sich in den vergangenen Jahren gehäuft. Beispielsweise hatte die EU-Kommission beschlossen, den 500-Euro-Schein abzuschaffen. Meist werden diese Restriktionen mit dem Kampf gegen Schwarzarbeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung begründet. Dies erscheint zwar plausibel.
    Wahrscheinlich ist aber, dass die Forderungen nach einer Digitalisierung des Geldes noch andere Gründe haben. In diesem Zusammenhang ist es bemerkenswert, dass Bargeld die einzige Möglichkeit der Bürger darstellt, ihre Ersparnisse vor dem Zugriff der Staaten und Banken und etwaiger Sonderabgaben oder Vermögenssteuern zu schützen. Zudem erlaubt es Bargeld, anonym zu bezahlen.

    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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  2. #232
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    EU-Kommissarin Vestager liefert überraschendes Plädoyer für Bargeld

    Nanu, waren wir doch zu laut???

    EU-Kommissarin Vestager sieht einen zu sorglosen Umgang der Bürger beim Bezahlen mit elektronischen Mitteln.

    EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hat den Bürgern der Europäischen Union angesichts der Risiken der Digitalisierung Blauäugigkeit vorgeworfen. In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung warnte die Dänin insbesondere vor einer übergroßen Freigiebigkeit mit persönlichen Informationen. „Wir müssen den Irrglauben durchbrechen, dass die Preisgabe von Daten keine Art von Bezahlung wäre“, sagte Vestager, die durch spektakuläre Wettbewerbsverfahren gegen digitale Weltkonzerne wie Google, Apple und Amazon bekannt geworden ist. „Überall, wo Du nicht mit Bargeld bezahlst, bezahlst Du auch mit Daten“, erklärte die EU-Kommissarin. Der Verbraucher werde auf diese Weise selbst Teil eines Produkts und seine Daten zu einer Ware, die weiterverkauft würde. „Man sollte sich hier keine Illusionen machen“, warnte Vestager.

    Die frühere dänische Ministerin zeigte sich irritiert, wie wenig die Verbraucher auf ihre Rechte achteten. „Wir müssen in viel größerem Maße als bisher aufwachen“, rief sie zu mehr Wachsamkeit auf. „Es bringt ja nichts, wenn unsere Politiker unsere Rechte stärken und wir diese als Bevölkerung dann nicht auch nutzen.“
    Zugleich beklagte Vestager, „dass die Leute offenbar nicht so neugierig und entschlossen sind, etwas Neues auszuprobieren“. So gebe es Produkte wie den deutschen Browser Cliqz. (Honigfalle?) „Er bietet neue Möglichkeiten zu sagen, ich will nicht getracked werden, ich will keine digitale Spur hinterlassen. Aber wie bekannt ist er?“, fragte Vestager und warb für mehr Wagemut: „Wir brauchen selbstbestimmte Konsumenten und Bürger.“ Wenn die Bürger es wollten, könnten sogar europäische Alternativen zu Google oder Amazon ähnlich wie in Russland oder China erfolgreich sein. „In Europa gibt es jedenfalls keinen Mangel an Unternehmern, Innovatoren, fähigen Leuten im Tech-Bereich. Wir haben, was wir bräuchten“, sagte Vestager. Fraglich sei einzig der Wille der Verbraucher.

    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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  3. #233
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    EZB-Direktor negiert das Grundrecht auf Bargeld

    Mit allen Mitteln wird gearbeitet, jetzt eben mal über die Rhetorik!

    Endgültige Abschaffung von Scheinen und Münzen wird immer konkreter! Die Deutsche Bundesbank besprach in einem Symposium die Zukunft des Bargeldes. Einen rechtlichen Anspruch darauf gebe es nicht, sagte Yves Mersch, Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB).

    Mehr lesen auf https://www.pravda-tv.com/2018/02/ez...lqgHytfu4XY.99
    Okay, drehen wir das Ganze einfach um!

    Gibt es eine Pflicht (Zwang) auf Luftgeld (FIAT-Money, Kryptocoins)???

    Antwort: Bis jetzt nicht, aber man will ja dahin!

    LG
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  4. #234
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    Cool Das Faschingsurteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs zur Barzahlung des Rundfunkbeitrags

    Am Faschingsdienstag den 13. Februar hatte der Hessische Verwaltungs- gerichtshof in Kassel in zweiter Instanz über mein Begehren zu urteilen, den Rundfunkbeitrag mit dem gesetzlichen Zahlungsmittel zu begleichen. Das Gericht ließ sich offenbar von dem besonderen Datum zu argumentativen Bocksprüngen inspirieren. Im Folgenden die Highlights der nun zugestellten Urteilsbegründung. Rechtskundige sollten sich setzen und anschnallen, um nicht vom Stuhl zu fallen.

    Der Hesssische Rundfunk will mein Bargeld nicht annehmen, weil in seiner Satzung geschrieben steht, dass man nur mit Banken-Buchgeld seinen Rundfunkbeitrag begleichen kann. Das Verwaltungsgericht Frankfurt hatte dem hr Recht gegeben.
    Der Verwaltungsgerichtshof gibt zu Anfang (aber nur zu Anfang) immerhin noch §14 Abs 1 Satz 1 Bundesbankgesetz korrekt und vollständig wieder:
    Nach Satz 2 der Vorschrift, sind auf Euro lautende Banknoten das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel. (Hervorhebungen durchgängig von mir).
    Dann geht’s schon los:
    Die letztgenannte Vorschrift dient offensichtlich der Klarstellung, dass etwa Sachwährungen (Edelsteine, Edelmetalle und dergleichen) und Wertpapiere ebenso wie auf andere Währungen als Euro lautende Banknoten (…) kein gesetzliches Zahlungsmittel sind. Dies gilt sowohl für Banknoten ausländischer Währungen ebenso wie auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland früher gültig gewesene historische Währungen (Reichsmarkt, Deutsche Mark, Mark der DDR etc.).
    In der Interpreationsvariante "dient auch" könnte man dem Satz ohne weiteres zutimmen, auch mit dem "offensichtlich" darin. Argumentiert wird hier aber, ohne es ausdrücklich zu sagen, es sei offensichtlich, dass es der Vorschrift nur um die Abgrenzung gegenüber Gold, Wertpapieren oder Schecks (die später noch genannt werden) geht, nicht aber um die Abgrenzung gegenüber Giroverbindlichkeiten von Banken (Buchgeld). Nichts daran ist mir offensichtlich. Dem Bundesgerichtshof auch nicht, wie wir noch sehen werden.
    Auch wenn dies gleichzeitig bedeuten mag, dass grundsätzlich jedermann Eurobanknoten als ordnungsgemäße Erfüllung einer monetären Verbindlichkeit zu akzeptieren hat, gilt dies jedenfalls nur, soweit in der jeweils zu beurteilenden Rechtsbeziehung eine Begleichung im Wege der Barzahlung vereinbart, vorgeschrieben oder nach der Verkehrssitte allgemein üblich und zu erwarten ist.
    Aha. Jeder muss grundsätzlich Bargeld akzeptieren, wenn dieses entweder vereinbart ist ( wenn §14 Abs. 1 Satz 2 also unnötig ist), wenn es anderweitig vorgeschrieben ist (§14 Abs. 1 Satz 2 also wieder unnötig ist) oder wenn es nach der Verkehrssitte allgemein üblich und zu erwarten ist (§14 Abs. 1 Satz 2 also unnötig ist). Aus §14 Abs. 1 Satz 2 folgt also, dass jedermann Bargeld annehmen muss, wenn und nur wenn er es schon aus anderen Gründen muss. Helau.
    Hieraus folgt sodann, dass sich der Gläubiger etwa nicht mit der Entgegennahme eines Schecks oder eines Wechsels begnügen muss, sondern auf Barzahlung mit Euro-Banknoten bestehen und auch Banknoten anderer Währung ablehnen kann.
    Aha. Schecks kann man ablehnen, und auf Bargeld bestehen, wenn man vertraglich oder anderswie Barzahlung vereinbart hat. Schecks sind kein Bargeld, das wussten wir.


    weiter hier: http://norberthaering.de/de/27-germa...aschingsurteil
    Liebe Grüße
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  5. #235
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    Apple-Chef Cook träumt von der Abschaffung von Bargeld

    Ein Idiot kommt selten allein!

    Der Vorstandsvorsitzende von Apple, Tim Cook, wünscht sich, dass Bargeld abgeschafft wird.

    Der Vorstandsvorsitzende von Apple, Tim Cook, hofft auf die baldige Abschaffung von Bargeld. „Hoffentlich werde ich noch am Leben sein, um die Abschaffung des Bargeldes mitzuerleben“, sagte Cook an einer Veranstaltung für Apple-Aktionäre in Kalifornien, wie Business Insider berichtet.
    „Warum sollten wir dieses Zeug haben! Warum sollte so viel Geld ausgegeben werden, um dieses Zeug zu drucken und dann stiehlt es jemand und man muss sich um Fälschungen Sorgen machen“, wird Cook zitiert.
    Cook lieferte dann selbst die Antwort und verwies auf die Vorteile der Bargeld-Abschaffung für Apple. „Wir können den Kunden Lösungen liefern, die einfacher, bequemer sind und bei denen man nicht einen Geldbeutel mit Karten und Scheinen mit sich herumtragen muss. Und es ist sicherer – mir selbst wurde der Geldbeutel gestohlen und vielen von Ihnen sicher auch und es ist keine schöne Erfahrung.“

    Die Vorstöße, welche auf eine Einschränkung oder Abschaffung des Bargeld-Gebrauchs abzielen, haben sich in den vergangenen Jahren gehäuft. Beispielsweise hatte die EU-Kommission vergangenes Jahr beschlossen, den 500-Euro-Schein abzuschaffen. Meist werden diese Restriktionen mit dem Kampf gegen Schwarzarbeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung begründet. Dies erscheint zwar plausibel. Wahrscheinlich ist aber, dass die Forderungen nach einer Digitalisierung des Geldes noch andere Gründe haben. In diesem Zusammenhang ist es bemerkenswert, dass Bargeld die einzige Möglichkeit der Bürger darstellt, ihre Ersparnisse vor dem Zugriff der Staaten und Banken und etwaiger Sonderabgaben oder Vermögenssteuern zu schützen. Zudem erlaubt es Bargeld, anonym zu bezahlen.

    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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  6. #236
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    Bezahlen per App Saturn eröffnet ersten kassenlosen Markt

    Was ist die wichtigste, menschenfreundliche Information in diesem Artikel?

    Kein Schlangestehen mehr!

    Tja, und wer so denkt, hat sein Gehirn an der Garderobe abgegeben!!!

    Einkaufen ganz ohne Schlange stehen: In Österreich eröffnet der Elektronik-Riese Saturn seinen ersten Markt ohne Kassen. Personal steht nur noch für Beratung zur Verfügung.

    Einkaufen ganz ohne Schlange stehen: Der Elektroriese Saturn hat am Donnerstag im österreichischen Tirol seine erste kassenlose Filiale eröffnet. Das Unternehmen will damit den stationären Handel besser mit dem Geschäft im Netz verbinden. Kunden können im Rahmen des Pilotprojekts in Innsbruck das gewünschte Produkt direkt am Regal bezahlen und den Laden verlassen. Möglich sei dies durch eine eigens kreierte App, die den Preis der Waren scannt und den Bezahlvorgang regelt. Mit der erfolgreichen Zahlung werde dann automatisch die Diebstahlsicherung deaktiviert. Laut Angaben des Handelsforschungsinstituts EHI aus Köln ist es der erste Markt mit kassenlosem Bezahlen in ganz Europa.

    Einkäufer sollen aber trotzdem nicht ohne Personal im Shop sein: Nach Angaben des Unternehmens würden Fachberater bei Fragen weiterhelfen. Eine gute Lösung für den stationären Handel im Kampf gegen Online-Riesen wie Amazon, findet die Geschäftsführerin der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich, Iris Thalbauer: "Heute können sich Kunden im Internet extrem gut informieren und dann in ein Geschäft gehen und besser informiert sein als die Verkäufer." Mit dem neuen Konzept könnten Mitarbeiter nun speziell geschult werden und gemeinsam mit digitalen Hilfsmitteln das perfekte Produkt für den Kunden herausfiltern.

    Quelle: http://www.t-online.de/finanzen/boer...sen-markt.html
    Und was steht nicht im Artikel?

    1. Bargeldabschaffung!

    2. Kauf eines Smartphones! Na, so ein Zufall aber auch: https://www.hna.de/wirtschaft/aldi-s...r-9675722.html

    3. Kauf einer App! https://de.wikihow.com/Apps-kaufen

    4. Arbeitslosigkeit! Entfällt: https://de.indeed.com/Kassiererin-Jobs

    5. weitere Überwachung! sh. Seite 2 https://www.wiwo.de/unternehmen/hand.../19699320.html

    6. Einfluss auf die Kommunikation! https://www.google.de/url?sa=t&rct=j...OR0Xos4Veio8S2

    und noch sehr viel mehr!

    Und was macht Ihr mit der "gesparten" Zeit? Kauft Euch doch ein paar Filme und setzt Euch vor die Glotze!
    Viel Spaß!

    LG
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  7. #237
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    Bei dm kann man Geld künftig nicht mehr nur abheben, sondern auch einzahlen

    Die Entwicklung dieser Geschichte sollte man genau verfolgen!

    Dass man beim Einkaufen in Supermärkten oder Drogerien Geld abheben kann, gehört schon zum Standard. Neu ist dagegen der geplante Service von dm, mit dem Kunden in den Filialen künftig auch Geld einzahlen können. Den Banken dürfte die Konkurrenz nicht gefallen.

    Normalerweise muss man einen Einkauf von 20 Euro tätigen, um bei dm, Rewe oder bestimmten Discountern Geld abheben zu können. Dass Netto und Aldi Süd die Grenze des sogenannten “cashback“ kürzlich auf zehn Euro gesenkt haben, schauten sich die Verantwortlichen bei dm nicht lange an und ziehen nun nach.

    Nach dem Testlauf in 300 Filialen können Kunden ab Mitte März schon ab einem Zehn-Euro-Einkauf kostenlos Bargeld abheben. Das kündigte Martin Dallmeier in der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ an und verwies darauf, dass das in allen 1900 dm-Märkten möglich sei. Dabei war die wahre Sensation des Interviews eine andere Neuerung, mit der der Finanz-Geschäftsführer in dem Gespräch herausrückte.

    In den Drogeriemärkten sollen Kunden in Zukunft sogar “Bargeldeinzahlungen auf das Konto bei bestimmten Direktbanken“ machen können, sagte Dallmeier. Ein großer Schritt in Zeiten, in denen immer mehr Banken immer mehr Filialen schließen und sich sogar die Suche nach einem Geldautomaten als nervtötend herausstellen kann. Dass ihnen eine Drogeriemarktkette Konkurrenz macht, deren Konkurrenten ebenfalls aufhorchen dürften, wird den Verantwortlichen in den Geldhäusern sicher nicht gefallen.

    Quelle: https://de.finance.yahoo.com/nachric...141535729.html
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  8. #238
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    Schweden: Widerstand gegen Abschaffung des Bargeldes wächst

    Kommt der Verstand doch noch durch, kurz vor Toresschluß?

    In Schweden wächst der Widerstand gegen die Abschaffung von Münzen und Scheinen.

    In Schweden – einem der Vorreiter der bargeldlosen Gesellschaft – wächst der Widerstand gegen die Abschaffung von Münzen und Scheinen. Wie der Guardian berichtet, hatten sich in einer kürzlich veröffentlichten Umfrage 7 von 10 Befragten für die Beibehaltung von Bargeld ausgesprochen. Nur 25 Prozent wünschten sich eine komplett digitale Zahlungsstruktur.
    In Schweden nehmen viele Geschäfte inzwischen kein Bargeld mehr an. Die Zentralbank experimentiert sogar mit einer digitalen Version der Landeswährung Krone.
    Zu den Gegnern einer Bargeld-Abschaffung gehört die Initiative „Kontantupproret“ des ehemaligen Polizisten Björn Eriksson. Bislang sei Kontantupproret in der medialen Öffentlichkeit des Landes als eine Repräsentantin der Älteren und der technisch Rückständigen dargestellt worden, schreibt der Guardian. Dies beginne sich nun jedoch zu ändern. „Wenn Sie ein komplett digitales System haben, dann haben sie keine Waffe mehr in der Hand, wenn jemand dieses System ausschaltet. Wenn Putin Gotland erobern will, muss er einfach nur unser Zahlungssystem ausschalten“, wird Eriksson zitiert.

    Eriksson kritisiert, dass es gerade die Fähigkeit zum Maßhalten war, die Schweden groß und erfolgreich gemacht habe. Diese moderate und tolerante Geisteshaltung wird im Land als „lagom“ bezeichnet. Genau dieses Konzept werde bei der aggressiven Digitalisierung jedoch nicht berücksichtigt, welche er als „100 Prozent radikal“ beschreibt.
    Vor einigen Wochen warnte sogar der Präsident der schwedischen Zentralbank davor, die Digitalisierung zu übertreiben. Es müsse sichergestellt werden, dass ein rein digitales Zahlungssystem – wenn es denn komme – in staatlicher Hand sei.
    Auch die Piratenpartei spricht sich öffentlich vehement für eine Beibehaltung des Bargeldes aus. „Wenn Sie die Kontrolle über die Server von Visa oder Mastercard erlangt haben, dann haben Sie die Kontrolle über Schweden. In der Zwischenzeit sind wir gezwungen, unser Geld den Banken zu geben. Wir können nur hoffen, dass sie nicht bankrottgehen oder verrückt werden“, sagt ein Abgeordneter der Partei.

    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachric...eldes-waechst/
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  9. #239
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    War On Cash Goes into Full Effect — Purchases Over $10,000 ILLEGAL in Australia

    Weitergehen, es gibt nichts zu sehen, niemand will das Bargeld abschaffen .......

    The Australian government announced that it will soon be illegal to use more than $10,000 cash to purchase anything, forcing individuals who wish to buy more expensive items to use a cashier’s check or electronic transfer, ostensibly in the name of fighting organized crime and money laundering. The move reportedly comes in response to the government’s Black Economy Standing Taskforce. In addition to the cash purchase ban, the government has allocated a $319 million package to the Tax Office to develop new strategies to target the black economy.
    Treasurer Scott Morrison said the Black Economy Standing Taskforce will include a rigorous identification system and “mobile strike teams,” in an effort to detect people making suspicious cash transactions, as well as a black economy hotline for citizens to report anyone suspected of engaging in illegal transactions.
    “Cash provides an easy, anonymous and largely untraceable mechanism for conducting black economy activity,” the response said. “Cash payments make it easier to under-report income and avoid tax obligations. This allows businesses transacting in cash to undercut competitors and gain a competitive advantage.”


    weiter hier: https://www.activistpost.com/2018/05...australia.html
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