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Thema: Ende des Bargelds!?

  1. #301
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    Andreas Popp - Es hat tatsächlich begonnen !!! - Vorbereitung der Banken für das Unausweichliche



    Andreas Popp - Erste Bankkunden mit Bargeldproblemen. Die Banken bereiten sich langsam strategisch auf das "Bail in" vor.Was ist ein "Bail in" ?„Bail in“-Gesetze: Eigentümer und Sparer haften für Banken.Doch im Gegensatz zur Finanzkrise 2008 ist die Staatsverschuldung weltweit um fast 50 Prozent höher als damals. Die Staaten haben daher nicht mehr die Kraft, um nochmals eine solche Rettungsaktion wie im Jahr 2008 zu starten.Hinzu kommt, dass inzwischen sogenannte „Bail in“- Gesetze gelten, die regeln, dass erst einmal die Eigentümer und die Bankkunden einspringen müssen, wenn eine Bank in Schwierigkeiten gerät.Sollte das alles nichts helfen, können die Steuerzahler zur Kasse gebeten werden.Das bedeutet, dass zunächst die Eigentümer der Bank, meist also die Aktionäre, die Gläubiger der von der Bank eventuell begebenen Anleihen, und wenn das nicht reicht, am Ende auch die Bankkunden mit ihrem bei der Bank angelegten Vermögen haften müssen, wenn eine Bank Konkurs geht.In der Zypernkrise im März 2013 war die Hilfe der EU-Staaten für Zypern und die zypriotischen Banken explizit an eine Gläubigerbeteiligung geknüpft. Anleger der Banken, die Geldanlagen über 100.000 Euro und damit entsprechende Forderungen gegenüber den Geldinstituten hatten, wurden ohne ihr Einverständnis an der Restrukturierung der Banken beteiligt, indem ihre Forderungen um einen Teil von bis zu 50 Prozent gekürzt wurden. Die Maßnahme beruhte nicht auf einem Gesetz, sondern auf Vereinbarungen zwischen der EU und Zypern.Nord Stream 2 Pipeline USA Sanktionen an Deutschland.Neue Sanktionsdrohungen der USA gegen den Bau der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 haben in Deutschland scharfe Kritik und Empörung hervorgerufen. Die deutsche Regierung erklärte, sie lehne extraterritoriale Sanktionen ab, da diese "völkerrechtswidrig" seien. Die deutsche Wirtschaft verurteilte die Drohungen als "unfassbaren Tiefpunkt in den transatlantischen Beziehungen"US-Außenminister Mike Pompeo hatte am Mittwoch angekündigt, die umstrittene Ostsee-Pipeline, die Gas von Russland nach Deutschland transportieren soll, werde nun unter ein Gesetz aus dem Jahr 2017 fallen. Dieses ermöglicht Strafmaßnahmen unter anderem gegen Unternehmen, die Geschäfte mit Russland, aber auch Staaten wie dem Iran und Nordkorea machen.Die deutsche Bundesregierung bekräftigte ihre Ablehnung extraterritorialer Sanktionen. "Das ist die klare Haltung der Bundesregierung", erklärte das Wirtschaftsministerium. Die Aussagen von US-Außenminister Pompeo seien "zur Kenntnis genommen" worden.Scharfe Worte kamen aus der deutschen Wirtschaft. "Quasi über Nacht und ohne Konsultationen mit europäischen Verbündeten" seien bestehende Ausnahmeregelungen gekippt und rund 120 Unternehmen aus zwölf europäischen Ländern "unmittelbar mit US-Sanktionen bedroht", kritisierte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses, Oliver Hermes. Nun seien bereits umgesetzte Investitionen in Höhe von zwölf Mrd. Euro gefährdet.Zudem müssten alle europäischen Gasverbraucher mit jährlichen Mehrkosten von bis zu vier Mrd. Euro rechnen, da der "beispiellose amerikanische Eingriff in die europäische Energiesouveränität" zu einer Verknappung des Angebots und damit zu überhöhten Preisen führen werde.Daimler mit 20000 Stellenabbau.Daimler verschärft im Zuge der Krise seinen Sparkurs. Insgesamt steht nun ein Abbau von rund 20.000 Arbeitsplätzen im Raum. Das sind noch einmal 5000 Stellen mehr, als Personalvorstand Wilfried Porth zuletzt angekündigt hat. Die Krise setzt den zuletzt ohnehin schwächelnden Konzern mit seinen weltweit rund 300.000 Mitarbeitern unter Druck.Die jährlichen Ausgaben für das Personal sollen um rund zwei Milliarden Euro sinken. Vorstandschef Ola Källenius hatte schon bei der Hauptversammlung Anfang Juli gesagt, dass das im vergangenen Herbst aufgelegte Sparprogramm verschärft werden müsse. Darin waren, neben einer Vielzahl weiterer Maßnahmen, Einsparungen im Personalbereich in Höhe von 1,4 Milliarden Euro vorgesehen.Daimler will wieder verstärkt auf Luxus setzenDie geplanten Einsparungen bei den Personalkosten gehen einher mit einem Strategiewechsel des Autobauers. Daimler will mit seiner Marke Mercedes-Benz wieder verstärkt auf Luxusmodelle setzen.
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  2. #302
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    Zum Bargeld bekam ich folgende Auflistung

    WAS BARGELDLOS TATSÄCHLICH BEDEUTETEine bargeldlose Gesellschaft bedeutet: kein Bargeld. Null, nichts.
    Es bedeutet nicht "größtenteils bargeldlos", und du könntest immer noch ein "bisschen Bargeld hier und da" verwenden.

    Bargeldlos bedeutet vollständig digital, vollständig zu verfolgen, vollständig kontrolliert. Ich glaube, diejenigen, die eine bargeldlose Gesellschaft unterstützen, sind sich nicht ganz im Klaren darüber, was sie verlangen.
    Eine bargeldlose Gesellschaft bedeutet:
    * Wenn du mit deiner Hypothek in einem Monat Probleme hast, kannst du keine Gelegenheitsarbeiten verrichten, um dich durchzubringen.
    * Dein Kind kann nicht zum örtlichen Bauern gehen und helfen, um ein bisschen Feriengeld zu verdienen.
    * Kein Bargeld mehr, das als Glücksbringer in die Hände eines Kindes gegeben werden kann, wenn es in die Ferien fährt.
    * Kein Geld mehr in Geburtstagskarten.
    * Keine Sparschweine mehr für dein Kind, um Taschengeld zu sparen und den Wert der Geldes kennenzulernen
    * Kein Bargeld mehr als Rücklage für schlechte Zeiten oder für etwas Besonderes, für das du 20 Euro pro Woche zurücklegst
    * Kein Fünfer mehr als Anerkennung oder Trinkgeld
    * Keine Wohltätigkeitssammlungen mehr.
    * Kein Verkauf von Kleinigkeiten mehr, die du nicht mehr brauchst, wenn du dafür ein bisschen Bargeld bekommst
    * Keine Geldgeschenke von Verwandten mehr.
    Was eine bargeldlose Gesellschaft garantiert:
    * Banken haben die volle Kontrolle über jeden einzelnen Cent, den du besitzest
    * Jede Transaktion, die du tätigst, wird aufgezeichnet.
    * All deine Bewegungen und Handlungen sind nachvollziehbar.
    * Der Zugang zu deinem Geld kann mit einem Mausklick blockiert werden, wenn die Banken eine "Klärung" von dir benötigen, was etwa 3 Wochen, tausend beantwortete Fragen und fünftausend Passwörter in Anspruch nehmen kann
    * Du wirst keine andere Wahl haben, als jeden Euro in Ihrem Besitz zu erklären zu müssen
    * Die Regierung kann entscheiden, was du kaufen kannst und was nicht.
    * Wenn deine Transaktionen in irgendeiner Weise von denen, die die Fragen stellen, als fragwürdig erachtet werden, wird dein Geld "zu Ihrem eigenen Wohl" eingefroren.
    Vergiss den Unsinn, dass Bargeld schmutzig ist. Höre auf, dich so leicht führen zu lassen.
    Bargeld gibt es schon seit sehr, sehr langer Zeit und es gibt DIR die Kontrolle darüber, wie du mit der Welt Handel treibst. Es gibt DIR Unabhängigkeit.
    Wenn du etwas kaufst, bezahle mit Bargeld. Wenn du ein Ladenbesitzer bist, entferne diese lächerlichen Schilder, die die Leute auffordern, mit Karte zu bezahlen. Bargeld ist ein gesetzliches Zahlungsmittel, es ist unser Recht, mit Bargeld zu bezahlen.
    Die Banken machen es immer schwieriger, Bargeld zu deponieren, und das hat nichts mit einem Virus zu tun, ebenso wenig wie mit dem Märchen vom "schmutzigen Geld".
    Bitte öffne deine Augen. Bitte höre auf, alles zu glauben, was dir erzählt wird. Zahle mit Bargeld und sage bitte nein zu einer bargeldlosen Gesellschaft, solange du noch die Wahl haben.

    Quelle (und Thread): https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=535103
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  3. #303
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    AW: Ende des Bargelds!?

    Grundsätzlich bin ich für eine bargeldlose Gesellschaft, die ich persönlich nur als Übergangslösung sehe hin zu
    einer Zukunft völlig ohne Geld. Alles machbar und deshalb nicht schlechter. Es kommt eben immer nur darauf an, wie es umgesetzt wird.
    Kann deshalb auch folgenden Punkten nicht zustimmen. Hier scheint es dem Autor an Vorstellugskraft zu mangeln, was alles möglich wäre:

    Wenn du mit deiner Hypothek in einem Monat Probleme hast, kannst du keine Gelegenheitsarbeiten verrichten, um dich durchzubringen.
    #
    Wieso denn nicht? Natürlich kann er das. Beide "Parteien" müssten nur ein Handy besitzen. Der eine schiebt dem anderen die Coins rüber und gut ist.
    Dazu bräuchte man nicht einmal eine Bank! (doch das wollen die Banken natürlich nicht, ist aber derzeit absolut schon machbar)
    Das trifft dann auch für folgende Punkte zu:


    Dein Kind kann nicht zum örtlichen Bauern gehen und helfen, um ein bisschen Feriengeld zu verdienen.
    Natürlich kann es das, lässt sich ebenfalls in frei gewählte Coins auszahlen. (siehe Punkt oben)


    Kein Bargeld mehr, das als Glücksbringer in die Hände eines Kindes gegeben werden kann, wenn es in die Ferien fährt.
    Das kommt echt schon sehr altbacken rüber und erinnert mich an Großelterngespräche: "Früher war alles besser, bloß keine Veränderungen! *augenroll*
    Was ist denn wirklich so schlimm daran oder anders herum: wo ist denn der große Unterschied, ob ich nun das Klimpergeld direkt in der Hosentasche habe oder es als Guthaben auf dem
    Handy ablesbar wäre?
    Das was für uns jetzt normal ist, Geld per Hand hin und herzutauschen, wird für andere normal sein, ihre Coins per Handy hin und herzuschieben.

    Kein Geld mehr in Geburtstagskarten.
    Ebenso quatsch. Ist doch nix anderes als würde ich bei z.B. DM nen 10€ Gutschein besorgen, der auf eine Karte drauf ist und mit dem ich einkaufen gehen kann.
    Mein Gott, kann imer noch ne Karte schreiben und eintragen so und so viel Coinguthaben etc. Und das Geburtstagskind freut sich, wenn sein Handy bimmelt und ihm
    mitteilt, dass so und so viel Coins gerade gutgeschrieben wurden etc.

    [QUOTEKeine Sparschweine mehr für dein Kind, um Taschengeld zu sparen und den Wert der Geldes kennenzulernen
    * Kein Bargeld mehr als Rücklage für schlechte Zeiten oder für etwas Besonderes, für das du 20 Euro pro Woche zurücklegst
    * Kein Fünfer mehr als Anerkennung oder Trinkgeld][/QUOTE]

    Demzufolge alles ebenso Unsinn. Kann ich alles heute schon per Handy regeln. Wird nur nicht im großen Stil gemacht.
    Doch selbst Trinkgelder erhalten einige Kellner schon per Handy in Form von Coins überwiesen. So bekommen auch manche Youtuber
    ihr "trinkgeld" von fans übermittelt.

    Keine Wohltätigkeitssammlungen mehr.
    * Kein Verkauf von Kleinigkeiten mehr, die du nicht mehr brauchst, wenn du dafür ein bisschen Bargeld bekommst
    * Keine Geldgeschenke von Verwandten mehr.
    Und auch hier: das gleiche. Alles bereits machbar, OHNE Bank(konto).


    Banken haben die volle Kontrolle über jeden einzelnen Cent, den du besitzest
    * Jede Transaktion, die du tätigst, wird aufgezeichnet.
    * All deine Bewegungen und Handlungen sind nachvollziehbar.
    Mal ganz ehrlich: Glaubt irgendwer etwa, dass die Banken nicht schon JETZT die volle Kontrolle über unser Geld besitzen?
    Sie können ALLES nachvollziehen, jede Überweisung, einfach alles. Wer fast nur noch per Karte bezahlt, da ist sogar alles,
    was wir einkaufen einzusehen.
    Das befürworte ich im übrigen NICHT, weshalb ich für eine bargeldlose Gesellschaft bin unter Ausschluss der Banken.
    Denn diese werden einfach nicht mehr gebraucht.

    Der Zugang zu deinem Geld kann mit einem Mausklick blockiert werden, wenn die Banken eine "Klärung" von dir benötigen, was etwa 3 Wochen, tausend beantwortete Fragen und fünftausend Passwörter in Anspruch nehmen kann
    * Du wirst keine andere Wahl haben, als jeden Euro in Ihrem Besitz zu erklären zu müssen
    Das ist schon heute der Fall, dass man einfach mal eben den Zugang zu einem Konto sperren kann; das bedarf keine bargeldlose Gesellschaft.

    Die Regierung kann entscheiden, was du kaufen kannst und was nicht.
    * Wenn deine Transaktionen in irgendeiner Weise von denen, die die Fragen stellen, als fragwürdig erachtet werden, wird dein Geld "zu Ihrem eigenen Wohl" eingefroren.
    Das könnte eine Regierung nur dann, wenn die Banken weiterhin im Spiel blieben.
    Hier ist einfach mal die Gesellschaft gefragt, jeder Einzelne, wie man das umgehen könnte udn was man zukunftsorientiert dafür tun kann,
    um dies zu verhindern.


    Bargeld gibt es schon seit sehr, sehr langer Zeit und es gibt DIR die Kontrolle darüber, wie du mit der Welt Handel treibst. Es gibt DIR Unabhängigkeit.
    Das, was wir jetzt haben, Bargeld, ist doch keine Form von Unabhängigkeit! Das ist doch der totale Schwachsinn.
    Wir sind momentan so abhängig wie nur irgend etwas wegen der Bankenverfügung und da ist es egal, ob wir wie im Moment das Bargeld haben (das regnet nicht vom Himmel herab, sondern läuft über die Konten einer Bank!) oder aber bargeldlos sind.

    Es geht nicht um Bargeldlos oder Bargeld belassen, sondern darum, sich die Kontrolle über SEIN eigenes Geld selbst anzueignen und die Banken außen vor zu lassen, die sich irgendwann
    mal gründeten und einfach nur wie "Vermittler" zwischen den Parteien schoben und seitdem nicht nur kräftig abkassieren, sondern über unser Guthaben verfügen können; sie haben laut Gesetz schon heute jedes Recht dazu eingeräumt. Es ist grob gesagt doch wurscht: wie und welches Geld, Hauptsache die Banken werden zum Jordan gejagt.

    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  4. #304
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    Ende des Bargelds!?

    Ja, hier wurde übertrieben!
    Aber um zu verdeutlichen.

    Grundsätzlich würde ich ja auch zustimmen.
    Aber niemals solange irgendjemand die Finger im System hat!

    LG
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  5. #305
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    AW: Ende des Bargelds!?

    Ja, hier wurde übertrieben!
    Aber um zu verdeutlichen.

    Grundsätzlich würde ich ja auch zustimmen.
    Aber niemals solange irgendjemand die Finger im System hat!
    Verstehe und stimme dir zu.

    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


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  6. #306
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    Ausrufezeichen Sudans großes Grundeinkommensexperiment – eine geheime Kommandosache

    Der ganz große Rundumschlag!

    Und wie immer: Problem - Reaktion - Lösung

    Das Problem selbst erschaffen, die Reaktion abwarten, die (bereits lange fertige) "Lösung" aus der Schublade holen und letztendlich als "philanthropisches" Glanzstück der staunenden Welt präsentieren.

    Weltbank und Bundesregierung mauern, wenn man sie zur Finanzierung des riesigen Grundeinkommensexperiments im Sudan fragt. Es sieht ganz so aus, als habe die von der Bundesregierung ausgerichtete Geberkonferenz für Sudan lediglich der Ablenkung von den wahren Geldgebern und Organisatoren dieses gigantischen Überwachungs- und Kontroll-Programms gedient.

    Seit ich am 14. Juni über das Grundeinkommen im Sudan und am 1. Juli über das universelle Grundeinkommen als feuchten Traum des Weltwirtschaftsforums schrieb, ist bis zu der angekündigten Fortsetzung mehr Zeit vergangen als geplant. Denn es stellte sich als erstaunlich schwer heraus, Informationen über die Finanzierung des Programms und die am 25. Juni von der Bundesregierung ausgerichtete Geberkonferenz für den Sudan zu bekommen. Es scheint sich um eine geheime Kommandosache zu handeln.
    Auslöser meiner Absicht mehr über den Plan der Weltbank zusammenzutragen, im Sudan 80 Prozent der Bevölkerung mittels eines Mini-Grundeinkommens von fünf Dollar im Monat an die digitale Leine zu legen, war ein Tweet von Magdi M. Amin, der als Senior Berater des Finanzministeriums des Sudans firmierte, mit dem Motto „Zu einem neuen, inklusiven Sudan und Afrika durch ökonomische Reform und am Menschen orientierte Technologie“.
    Amin entpuppte sich als „Investment Partner“ des in Washington ansässigen Omidyar Networks des libertären Gründers der Online-Plattform Ebay, Pierre Omidyar. Sein Fokus liegt „auf gewinnorientierten Investitionen in digitale Identität“. Bevor er zu Omidyar ging, war er 20 Jahre lang für die Weltbank tätig. Dort beriet der Princeton- und Johns-Hopkins-Absolvent die Führungsebene dabei, „den Privatsektor ins Zentrum der Entwicklungsarbeit zu stellen“, unter anderem durch eine „disruptive Technologiestrategie“.
    In einem früheren Tweet von Januar, den ich auf seiner Timeline fand, verkündete Magdi seine Abordnung nach Karthum als Berater des Finanzministeriums. Die Weltbank hat also offenbar dem Finanzminister des Sudans, einem früheren Weltbank-Mitarbeiter, einen Senior Berater an die Seite gestellt, der vom Omidyar Network, einem Gründungsmitglied der Better Than Cash Alliance, bezahlt wird. Es sieht ganz so aus, als könnten dieser und das Omidyar Network das Grundeinkommensprogramm Sudan Family Support Program für 32 Millionen Menschen im Auftrag der Weltbank maßgeblich entwickelt haben.
    Das Omidyar Network ist seit 2017 zusammen mit ihrer Better-Than-Cash-Alliance-Partnerin Bill & Melinda Gates Foundation, Geldgeber des von der Weltbank verwalteten Treuhandfonds zur Finanzierung der 2014 gestarteten Weltbank-Initiative Identification for Development (ID4D).
    Das Omidyar Network hält sich unter anderem zugute, jüngst die Entwicklung einer Standard-Plattform für digitale nationale Identitäts-Systeme durch das International Institute for Information Technology in Bangalore, Indien, finanziert zu haben. Diese Plattform wird allen interessierten Regierungen umsonst „als öffentliches Gut“ zur Verfügung gestellt.
    Man muss nicht lange überlegen, worin der „gewinnorientierte“ Teil der Investition in Identitätssysteme in diesem Fall bestehen könnte, für die das Omidyar Network und Magdi Experten sind. Eine Plattform zu kontrollieren, über die jede Menge (arme) Länder ihre zentralen nationalen Identitätssysteme aufbauen, birgt einen unglaublichen Datenschatz, sowohl was den finanziellen Wert, als auch die Kontrollmöglichkeiten angeht.
    Das International Institute for Information Technology ist ein privates Institut, das unter anderem von Microsoft, IBM und dem indischen IT-Konzern Infosys finanziert wird. Mit dem Geld von Omidyar und Weltbank wird über dieses Institut der Datenschutzhorror Aadhaar in alle Welt exportiert. Aadhaar ist eine mit viel Unterstürzung von Bill Gates und Co. entwickelte, zentrale biometrische Regierungsdatenbank für über eine Milliarde Bürger, die für alle öffentlichen und privaten Zwecke genutzt werden soll und zunehmend muss.
    Weltbank und Bundesministerien mauern

    Meine Neugier war hinreichend geweckt. Ich wollte vom Bundesaußenministerium, das die Sudan-Geberkonferenz organisiert hatte, wissen, wer denn die Geldgeber der 1,8 Milliarden Dollar waren, die angeblich zusammenkamen. Von der Weltbank wollte ich wissen, was es mit den in einem Weltbank-Dokument zum Sudan Family Support Program genannten Beträgen auf sich hatte, und aus was für einem Treuhandfonds das Program mit wessen Geld finanziert werden würde.
    Von der Weltbank bekam ich am 29. Juni die Auskunft: „Das Projekt ist noch in der Entwicklungsphase und durchläuft gegenwärtig den normalen Genehmigungsprozess. Es ist den Exekutivdirektoren der Weltbankgruppe noch nicht zur Diskussion und Entscheidung vorgelegt worden.“
    Das ist eine sehr befremdliche Auskunft, denn schon am 25. Juni hatte Weltbankpräsident David Malpass zum Abschluss der Sudan-Geberkonferenz gesagt: „Auf Bitten der Regierung haben wir zusammen mit der Regierung das Sudan Family Support Program“ entwickelt. Es kostet 1,9 Mrd. Dollar und soll Transfers von fünf Dollar im Monat pro Person für 80 Prozent der Bevölkerung finanzieren, unter Nutzung von digitalen und anderen Auslieferungsmechanismen. Die Weltbank hat einen “Sudan Transition und Recovery Support multi-donor trust fund” eingerichtet, um die Beiträge der Partner zu kanalisieren. Bis August wollen wir bis zu einem Maximum von 400 Mio. Dollar (beisteuern), um das Sudan Family Support Program zu unterstützen.
    Wenn die Exekutivdirektoren dieses schon angelaufene Programm tatsächlich Ende Juni noch nicht einmal andiskutiert hätten, wäre der Entscheidungsfindungsprozess bei der Weltbank ziemlich problematisch. Rückfragen zur Aufklärung des Widerspruchs und die Zusatzfrage nach einer Liste der Geldgeber für den Treuhandfonds wurden von der Weltbank nicht mehr beantwortet, trotz der Versicherung man stehe jederzeit für Fragen zur Verfügung.
    Das Bundesaußenministerium gab nur vage Auskünfte zu den Geldgebern und zur Finanzierung des Grundeinkommensprogramms im Sudan und verwies für weitere Auskünfte zum Treuhandfonds bei der Weltbank und zur deutschen Beteiligung daran zuständigkeitshalber an das Entwicklungshilfeministerium. Dieses schrieb mir nach geraumer Zeit, das Außenministerium werde mich anrufen. Das geschah zwar, erbrachte aber nur das vage Versprechen, irgend etwas zu schicken, was bisher nicht geschehen ist.
    Ich erfuhr vom Außenministerium lediglich, dass knapp die Hälfte des Geamtbetrages von 1,8 Mrd. Dollar von der EU und EU-Mitgliedstaaten erbracht worden sei, davon 150 Mio. von der Bundesregierung. Insgesamt hätten über 30 Staaten und Organisationen Geld zugesagt. Wieviel von dem zugesagten Geld in den Fonds fließt, der das Grundeinkommensprojekt finanziert, blieb offen.
    Ich hörte mir die Geberkonferenz-Statements an. Die teilweise groteske Veranstaltung mit sehr viel Heiko Maas und Dank an Heiko Maas vermittelte den Eindruck, dass der Zielwert von 1,8 Mrd. Dollar nur dadurch zusammenkam, dass jeder alles was er dem Sudan sowieso schon an Hilfen leistet, nochmal aufzählte – manchmal ein bisschen oder auch deutlich aufgestockt gegenüber dem Vorjahr. Der US-Vertreter verglich sogar mit 2017, um eine eindrucksvolle Steigerung verkünden zu können. Die genannten Summen waren meist bescheiden und sie beinhalteten jede Art von Geldtransfer und oft auch nur technische oder administrative Hilfe oder medizinisches Material. Was explizit für die Finanzierung des Familienunterstützungsprogramms zugesagt wurde, war extrem bescheiden.
    Diese Wahrnehmung deckt sich mit einer Analyse des Atlantic Council, einer Nato-Vorfeldorganisation. Deren Autor, der laut seinem Twitter-Profil früher für den CIA im Sudan gearbeitet hat (im Artikel heißt das, er war „Chief of staff to the Special Envoy for Sudan“), schreibt darin, es sei schon vor der Konferenz klar gewesen, dass keine großen Summen zusammenkommen würden, weshalb man diese nicht Geberkonferenz, sondern „Partnerschaftskonferenz“ genannt habe. Die Versprechen seien voller dehnbarer Mathematik und Doppelzählungen gewesen, die reale Zunahme der Unterstützung „moderat“.
    Zwischenresümee

    Mein Zwischenresümee daraus – eine begründete Vermutung, mehr nicht: Die Geberkonferenz diente dazu, dem Grundeinkommensexperiment im Sudan, das vor allem der Überwachung und Bevölkerungskontrolle dient, ein Mäntelchen der intergouvernmentalen Legitimität umzuhängen. So als seien es gewählte Regierungen aus aller Welt, die es finanzieren und betreiben, und nicht Omidyar Stiftung, Gates Stiftung, Rockefeller Stiftung und Weltwirtschaftsforum. Also diejenigen, die zusammen mit und durch US-Regierung, Weltbank und UN, das Programm zur biometrisch-digtialen Erfassung der Weltbevölkerung in zentralen, von den USA aus ansteuerbaren Datenbanken vorantreiben. Irgendwo müssen die 1,9 Mrd. Dollar ja herkommen, die das schon angelaufene Programm kosten soll. Von den Regierungen kommt es nicht überwiegend. Es wurde nur so getan, ich vermute, damit die Rolle des Silicon Valley nicht so auffällt.
    Das würde jedenfalls erklären, warum um die Finanzierung und Organisation des Familienunterstützungsprogramms im Sudan so ein Geheimnis gemacht wird.
    Es würde auch passen zu der letzten Geberkonferenz, die die Bundesregierung mutmaßlich ebenfalls auf Geheiß der US-Regierung veranstaltet hat. Damals ging es darum, Regierungsgelder zusammenzusammeln und sie ohne Bedingungen oder Rechenschaftslegung Gruppen und Allianzen der globalen Gesundheitspolitik zuzuführen, die von Bill Gates und den großen Pharmakonzernen dominiert werden.
    Wie der Sudan zum Tanzbär wurde

    Wer nun Interesse bekommen hat, sich etwas genauer mit der jüngsten Entwicklung im Sudan zu beschäftigen, der findet einen guten Einstieg in drei Analysen der International Crisis Group (ICG) von Januar 2019 („Improving Prospects for a Peaceful Transition in Sudan“), von Oktober 2019 („Safeguarding Sudan‘s Revolution“) und von Juni 2020 („Financing the Revival of Sudan’s Troubled Transition“), also vor und nach der Revolution, die zur Absetzung von Militärdikator Al Bashir und seine Ablösung durch eine von den Miilitärs dominierte, militärisch-zivile Übergangsregierung mit USA-liiertem Personal geführt hat.
    Die ICG ist eine 1995 auf Initiative von US-Politikern und des Carnegie Endowment for International Peace mit Stiftungsgeld von George Soros gegründete Gruppe, die „anstrebt, die führende Organistion zu sein, die unabhängige Analyse und Beratung anbietet, wie man tödliche Konflikte verhindert, löst oder besser managt.“ Ihr Einfluss ist groß.
    Man lernt in diesen Berichten unter anderem, dass Sudan schon unter Al Bashir von Saudi Arabien und anderen unterstützt wurde, damit es im saudischen Jemen-Krieg auf der richtigen Seite mitkämpft, und aus Europa, damit es Migranten aus Afrika nicht durchlässt. Die USA näherten sich schon unter Al Bashir dem „Terrorregime“ an, das wie vom Internationalen Währungsfonds empfohlen, die Treibstoffsubventionen drastisch kürzte und damit die Bevölkerungsrevolte auslöste, die zum (gewünschten) Sturz von Al Bashir führte.
    Die Empfehlungen des ICG, wie man Al Bashir zum Abdanken bewegen könnte, und was seither passiert ist, etwa die verweigerte Überstellung Al Bashirs an den Internationalen Strafgerichtshof, die von den USA und allen anderen Regierungen klaglos akzeptiert wird, deuten darauf hin, dass die Revolution keine so ganz rein sudanesische Angelegenheit war, wie sie in der Berichterstattung dargestellt wurde.
    Dass der Sudan selbst kein Geld für das von der Weltbank ausgeheckte Grundeinkommensprogramm hat, liegt laut ICG unter anderem daran, dass das Militär weiterhin das meiste Geld für sich reklamiert und die Regierung die Gehälter der Staatsangestellten als Ausgleich für die Inflation vervielfacht hat. Für beides gibt es Kritik weder von der ICG noch von den „Partnerregierungen“ des Sudan. Als Al Bashir noch an der Regierung war, war das anders. Aber wer kritisiert schon eine abhängige Regierung, die es einem erlaubt, die Bevölkerung nach Gusto für große Sozialexperimente zu verwenden.
    Sudan ist kein Einzelfall

    Ähnliche Programm wie im Sudan gibt es in (noch) kleinerem Maßstab viele. Die Ambitionen sind groß.
    In Bangladesch finanziert die Gates Stiftung seit 2013 der dortigen großen Hilfsorganistion BRAC einen Innovationsfonds für digitale Finanzdienste. Damit sollen die Programme der Organisation möglichst weitgehend auf mobile Finanzlösungen umgestellt werden. Hinzu kommt aktuell Geld für ein Forschungsprogramm von BRAC zu Digitalen Finanzdiensten.
    Das Geld scheint im Sinne von Gates zu fruchten. In einem Beitrag vom 1. Juli erläutert die (angelsächsische) Chefin des Sozialinnovationslabors von BRAC, welches von der Gates Stiftung und den Entwicklungshilfebehörden von USA und UK finanziert wird, wie man daran arbeite, die BRAC-Hilfsprogramme für die Armen von Nahrungsmittelhilfe und Ähnlichem auf Geldanweisungen über das Mobiltelefon umzustellen.
    Die UN-Entwicklungsorganisation UNDP hat am 23. Juli eine Broschüre herausgebracht, deren Autoren dafür werben, drei Milliarden Menschen auf digitalem Weg während der Corona-Krise ein Grundeinkommen zukommen zu lassen.
    Es ist bei dieser Art Vorschlag mit Händen zu greifen, auch wenn es nicht ausdrücklich gesagt wird, wie damit – neben dem an die digitale Leine legen der Weltbevölkerung – die Sozialleistungen international angeglichen würden, für die Allerärmsten nach oben, für den Rest nach unten, auf Überlebensniveau.


    Quelle: https://norberthaering.de/die-regent...ndeinkommen-2/
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  7. #307
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    Italien und der „Cashless-Plan“ – Nur noch Barzahlungen bis 2.000 Euro erlaubt

    Nein, niemand will das Bargeld .......

    In Italien dürfen seit dem 1. Juli nur noch Summen bis 2.000 Euro bar bezahlt werden – sonst drohen Bußgelder. Ab dem Jahr 2022 soll die Bargeldobergrenze auf 1.000 Euro gesenkt werden. Dafür ist ein „Superbonus“ für diejenigen geplant, die mit elektronischen „nachverfolgbaren“ Zahlungsmitteln einkaufen.

    In Italien gibt es seit dem 1. Juli 2020 ein neues Limit für Barzahlungen. Die Obergrenze wurde von 3.000 auf 2.000 Euro gesenkt, meldet das Nachrichtenportal „Stol.it“.

    Höhere Summen dürfen in Italien nur noch bargeldlos mit Bankkarte, Kreditkarte, Scheck oder Banküberweisung gezahlt werden – das betrifft auch Löhne. Bei Verstößen drohen empfindliche Strafen. Wer Finanzaktionen über 1999,99 Euro bar abwickelt, muss mindestens 2.000 Euro Strafe zahlen. Je nach Fall könnte diese Strafe bis auf 50.000 Euro steigen.
    Ab 2022 soll nach dem Willen der sozialdemokratischen Regierung in Rom die Bargeldobergrenze auf 1.000 Euro sinken. Die Regierung um Premierminister Giuseppe Conte begründet den Schritt mit dem Kampf gegen Schattenwirtschaft, Steuerhinterziehung und Geldwäsche.
    Italiener erledigten 2019 knapp 86 Prozent aller Geschäfte bar. Rechnungen gibt es meist nur auf Nachfrage – und die Zahlung der Mehrwertsteuer wird möglichst vermieden. Dem italienischen Fiskus entgehen dabei jährlich fast 200 Milliarden Euro, zumindest laut Aussagen des staatlichen Statistikinstituts Istat. Es schätzt, dass es 3,7 Millionen irreguläre Arbeiter gebe, im Süden seien sogar nahezu die Hälfte aller Arbeitskräfte Schwarzarbeiter.

    „Superbonus“ für Kartenzahler

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/wirtschaft...-a3312315.html
    LG
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  8. #308
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    "Es hat mich angeekelt": Eisdiele schafft Bargeld ab

    Immer diese manipulativen Überschriften!

    1: Die Eisdiele schafft nicht das Bargeld ab (es ist immer noch da!), sondern diese beraubt sich selbst einer Möglichkeit Geld zu verdienen!

    2: Ich empfehle den Boykott bis zur endgültigen Pleite! Dann begreift auch dieser "Schlaumeier", was wirklich "Sache" ist!

    2018 wurden die Plastikstrohhalme ausgemustert, 2019 die Plastikschälchen für Bananasplit – und jetzt war das Bargeld dran: Eine Eisdiele in Rheinland-Pfalz erlaubt nur noch digitales Bezahlen. Der Eismacher erklärt es im Interview.

    Wer bei Manuel Costantin in Bad Kreuznach ein Eis kaufen will, muss sein Geld stecken lassen. Der 44-Jährige ist Inhaber der wahrscheinlich ersten Eisdiele in Deutschland, die kein Bargeld mehr akzeptiert. Costantin ist Eismacher in vierter Generation (und Volldepp in erster Generation!), aber er hat nicht nur das Familien-Eiscafé "Riviera" umgetauft in "Blaue Eisdiele". Er probiert auch sonst viel Neues aus.
    Der Vorstoß, kein Bargeld mehr zu akzeptieren, hat dem 44-Jährigen aber auch einen Boykott-Aufruf eingebracht. Wieso er daran festhält und auch einen Rüffel seines Vaters nicht so ernst nimmt, erzählt er im Interview.

    weiter hier: https://www.t-online.de/finanzen/new...ngeekelt-.html
    LG
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  9. #309
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    Bäckerei Kamps schröpft Barzahler – mit Rückenwind von EU und Bundesregierung

    Die Bäckereikette Kamps hat die Mehrwertsteuersenkung im Juli zu einer Aktion gegen Barzahler genutzt. Wer bar bezahlt bekommt die Mehrwertsteuersenkung nicht weitergereicht und zahlt den alten Preis. Wer mit Karte oder kontaktlos bezahlt, bekommt Rabatt. Sogar die komplette Bargeldverweigerung in Gaststätten breitet sich bis in die Provinz aus.In Ulm, einer Universitätsstadt in der schwäbischen Provinz mit einem besonders hohen Kirchturm, ist ein großes trendiges Bio-Cafe in der Innenstadt dazu übergegangen, die Annahme von Bargeld zu verweigern und macht sich damit freiwillig zum Büttel von Visa, Mastercard und anderen Finanzdaten-Sammelstellen. Auf Anfrage hieß es von der Geschäftsführung man erhalte in Zusammenhang mit dem Übergang zur Bargeldlosigkeit keinerlei Zuschüsse oder sonstige Vergütungen vor irgendwo her. “Wir zahlen sogar für jede Buchung. Dennoch scheint uns dies der einzig logische und konsequente Weg in die uns Allen bevorstehende Zukunft.”
    Die Anfrage hatte ihren Grund, denn Visa hatte ein entsprechendes Zuschussprogramm für Gaststätten in den USA aufgelegt und angekündigt, man wolle das auch auf Europa ausweiten.

    Auf jeden Fall aber brachte der Tabubruch, wie meist in diesen Fällen, kostenlose Publicity für das Cafe, in diesem Fall von der regionalen Südwestpresse, die einen lobhudlerischen Artikel darüber brachte. Zwar heißt es darin unter anderem, die Kunden nähmen das gut an. Aber so sehr darauf verlassen will man sich nicht, dass man die Bargeldverweigerung auf der Startseite des Internetauftritts mitteilen würde. Dort erfährt man zwar über kostenloses W-Lan und vieles mehr, aber nicht, dass man als Barzahler nicht erwünscht ist und besser woanders hingeht. Dafür muss man schon unter “Neues” nach unten scrollen. Oder man muss schon vor Ort sein, um es an der Tür zu erfahren.
    Die Argumente sind zum Teil hanebüchen. Mein Favorit: “Es ist logisch, transparent (bon-Pflicht) und konsequent.” Oder: “Auch wenn nicht erwiesen ist, dass sich Covid-Viren auf Geldscheinen und -Münzen festsetzten können, bleibt eine Zahlung mit Karte sehr viel hygienischer, weil Bargeld generell voller Bakterien ist.” Man könnte auch sagen, es ist weitgehend erwiesen, dass Viren sich nicht über Bargeld verbreiten. Und alles, was Menschen anfassen, ist voller Bakterien, nicht zuletzt Kartenterminals, Kugelschreiber und Pin-Pads. Auch umweltfreundlicher soll digitales Bezahlen sein: “weniger Papierverbrauch, weniger Wege”.
    Innovationsrabatt von Kamps

    Kamps nennt seine Aktion zur Schröpfung von Barzahlern “Innovationsrabatt”. Überhaupt ist der Kettenbäcker sehr kreativ (im Sinne von dreist und unehrlich) wenn es darum geht, diese kundenfeindliche Maßnahme als einen Fortschritt zu verkaufen. Im Juli sank der reguläre Mehrwertsteuersatz von 19 auf 16 Prozent und der ermäßigte von sieben auf fünf Prozent. Die Händler sollten nach den Vorstellungen der Bundesregierung diese Preissenkung an die Kundinnen und Kunden weitergeben, was auch recht einfach wäre, nämlich z.B. so: “Händler und Dienstleister können zum Beispiel pauschale Rabatte an der Kasse gewähren, ohne die Preisauszeichnung für den Zeitraum von einem halben Jahr ändern zu müssen.” Bei Kamps bekommen aber nur Kartenzahler einen Rabatt von drei Prozent. Von den Barzahlern verlangt man einen erhöhten Nettopreis.
    In der Pressemitteilung dazu heißt es:
    Mit dem Rabatt möchte Kamps allen Kunden „Danke“ sagen, die während der Corona-Krise den Kamps Bäckereien treu geblieben sind, und mit Geduld die Einschränkungen im Tagesgeschäft mitgetragen haben. … Eine Ausdehnung des Rabatts auch auf Bargeldzahlungen würde zu unverhältnismäßig hohen Kosten in der Bargeldver- und entsorgung führen und ist daher nicht möglich.
    Man sagt danke, indem man auf eine Preiserhöhung verzichtet, und zwar angeblich allen Kunden, die die Treue gehalten haben. Aber die sehr vielen treuen barzahlenden Kunden schließt man trotzdem aus. Denn ihnen die Mehrwertsteuersenkung weiterzugeben, ist “nicht möglich”. Weiterhin das zu tun, was man schon immer tut und was alle anderen auch tun, Bargeld anzunehmen, ist “nicht möglich”. Wie viele Lügen man doch in zwei Sätzen unterbringen kann.

    weiter hier: https://norberthaering.de/bargeld-widerstand/kamps/
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  10. #310
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    Schafft die Schweiz das Bargeld zugunsten von E-Währung ab?

    Wenn die schon anfangen über Sicherheit reden zu müssen, dann ist ist es genau das eben nicht!
    Deswegen brauchen wir ja auch Virenprogramme für unsere PC's, weil die nämlich so sicher sind!

    Die Franken könnten ausgedient haben – statt dessen soll die Schweizerische Nationalbank eine Digitalwährung, den eFranc, ausgeben. Zwei Wissenschaftler glauben an das baldige Ende des Papiergelds.

    Mit dem Begriff Bitcoin verbinden viele Menschen wohl nur eine windige digitale Spekulationsmöglichkeit, die kaum jemand richtig verstanden hat. Doch die Technologie hinter dieser sogenannten Kryptowährung hat das Potenzial dem Bargeld ernsthaft gefährlich zu werden: Denn damit lässt sich bei digitalen Zahlungsvorgängen erstmals eine ähnliche Anonymität sicherstellen, wie beim Zahlen mit Bargeld.
    Das und viele weitere Vorteile hat Hans Gersbach und Roger Wattenhofer, zwei Wissenschaftler der renommierten Universität ETH in Zürich, zu einer kühnen Forderung bewegt: Die Schweizerische Nationalbank solle eine eigene Kryptowährung als gesetzliches Zahlungsmittel herausgeben, den eFranc.
    eFranc könnte einfacher und sicherer sein

    Den könnten Verbraucher mit ihrem Handy überall zum Bezahlen nutzen – und hätten es dabei sogar viel einfacher: "Man muss sich nicht mehr darum kümmern, ob man genug Geld dabei hat, und auch der Gang zum Bancomaten erübrigt sich", erläutert Gersbach gegenüber der Zeitung "20 Minuten".
    Anders als bei EC- oder Kreditkarten wäre für eine Zahlung mit Kryptowährung aber keine Bank oder Kreditkartenfirma nötig. Das spart einerseits Gebühren, andererseits kann niemand außer den jeweiligen Handelspartnern eine Zahlung nachvollziehen. Lüge!

    Zunächst könnte der eFranc eine weitere Zahlungsalternative neben bestehenden Möglichkeiten wie EC-Karte oder Bargeld sein. Mittelfristig sieht Wattenhofer aber keine Perspektive für Papier- und Münzgeld. "Ich vermute, dass mit Bargeld bald Schluss ist", schreibt er im Blog der ETH. Aufzwingen wollen die Forscher den eFranc den Schweizern aber nicht: "Das Publikum kann Banknoten brauchen, solange es will", versichert Gersbach.

    Quelle: https://www.t-online.de/digital/id_8...hrung-ab-.html
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