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Thema: Ende des Bargelds!?

  1. #31
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    Bundesrat will Banken zur Einrichtung von Guthabenkonten verpflichten

    Das, was diese "Gutmenschen", teilweise sogar Politiker vorhaben, hat keinen guten Zweck!!!
    Es ist eine Voraussetzung für die endgültige Abschaffung des Bargeldes, sonst nichts!

    Und ... siehe Zypern, wer sein Geld deponiert, bekommt es eventuell nie wieder zu sehen!!!!!!!

    Recht/Gesetzentwurf - 19.08.2013

    Berlin: (hib/KOS) Die Länderkammer will die Banken verpflichten, allen Bürgern die Führung eines Girokontos auf Guthabenbasis zu ermöglichen. Ziel eines Gesetzentwurfs (17/14363) ist es, sämtlichen Verbrauchern die Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr zu ermöglichen. Der Bundesrat zitiert diverse Hochrechnungen, nach denen die Zahl der Bürger, denen bislang ein Girokonto versagt ist, auf knapp 600.000 bis fast eine Million geschätzt wird. Bei Guthabenkonten mit bestimmten grundlegenden Funktionen können nur Zahlungsvorgänge abgewickelt werden, die das vorhandene Guthaben nicht übersteigen. Die Regierung lehnt den Vorstoß der Länderkammer mit dem Verweis auf Bestrebungen der Brüsseler Kommission ab, eine entsprechende EU-Richtlinie zu verabschieden. Den Abschluss der Beratungen über diese Initiative solle man abwarten. Der Bundesrat betont, dass heutzutage ein Girokonto Voraussetzung für eine „angemessene Teilnahme am Wirtschafts- und Geschäftsleben und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken“ sei. Die Möglichkeit, seinen Zahlungsverkehr bargeldlos abzuwickeln, sei „im 21. Jahrhundert für nahezu jedermann von essentieller Bedeutung“. Gleichwohl sei einem „erheblichen Teil“ der Bevölkerung der Zugang zu einem Girokonto versagt, kritisiert die Länderkammer. Zwar existierten keine exakten Erhebungen mit präzisen Angaben über die Zahl der Bürger ohne Girokonto. Der Bundesrat verweist jedoch auf Schätzungen, die von 600.000 bis annähernd eine Million Betroffenen reichen. Auf dem Weg von freiwilligen Selbstverpflichtungen der Kreditwirtschaft habe dieses Problem nicht gelöst werden können.
    Abhilfe schaffen soll nach dem Willen der Länderkammer die Verpflichtung für Zahlungsdienstleister, grundsätzlich allen sich rechtmäßig im EU-Gebiet aufhaltenden Verbrauchern ein Guthabenkonto einzurichten, das allerdings nicht kostenlos sein soll – wobei die Gebühr „nicht unangemessen“ sein dürfe. Eine Ausnahme von diesem Zwang soll es nur geben, wenn die Führung eines Guthabenkontos für eine Bank unzumutbar sei – etwa wenn ein Antragsteller wissentlich falsche Angaben gemacht habe oder wenn ein Konto mehr als sechs Monate kein Guthaben aufweise. Die Vermögensverhältnisse, die Finanzlage oder die Art der Einkünfte des Kontonutzers dürften, so der Bundesrat, eine Unzumutbarkeit nicht begründen.
    In dem Gesetzentwurf heißt es, dass in einzelnen Ländern wie beispielsweise Nordrhein-Westfalen die Sparkassen bereits gesetzlich zur Einrichtung von Guthabenkonten gezwungen seien. Aus Gründen der Gleichbehandlung und zur Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen müssten jedoch alle Banken einer solchen Verpflichtung unterworfen werden.
    Der Bundesrat hofft, dass mit Hilfe eines gesetzlichen Anspruchs auf Guthabenkonten den Betroffenen „das durch die Kontolosigkeit entstandene Stigma genommen wird“. Zudem sollen Belastungen vor allem von sozial schwachen Familien vermindert werden.
    Auch aus Sicht der Regierung sind „Bürger ohne ein Konto stärker als früher vom Wirtschaftsleben ausgeschlossen“. Deshalb wolle man „allen Bürgern schnell, einfach und auf praktikable Weise die Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr ermöglichen“, wie es in einer Stellungnahme zum Vorstoß der Ländervertretung heißt. Die Regierung lehnt deren Gesetzentwurf indes mit dem Argument ab, dass die EU-Kommission inzwischen einen Richtlinienvorschlag unterbreitet habe, wonach künftig jeder Verbraucher einen Anspruch auf ein Guthabenkonto mit bestimmten grundlegenden Funktionen haben solle. Die EU-Staaten müssen nach diesem Modell sicherstellen, dass mindestens ein Kreditinstitut auf ihrem Gebiet ein solches Konto zu angemessenen Gebühren anbietet.
    Nach Auffassung der Regierung ist es „nicht zielführend“, auf nationaler Ebene eine gesetzliche Regelung vorzubereiten, die nach Abschluss der Verhandlungen über die EU-Richtlinie gegebenenfalls tiefgreifend geändert werden müsse. Der Bundesrat wiederum bezeichnet es als „unvertretbar“, eine Einigung auf EU-Ebene abzuwarten, da in der Zwischenzeit die Probleme der Verbraucher ungelöst blieben.
    Die Regierung ihrerseits rechtfertigt ein Zuwarten auch mit dem Hinweis, dass „jeder Bürger in den meisten Regionen in Deutsch-land ein Girokonto erhalten kann“: Alle Sparkassen hätten sich im September 2012 auf die Einrichtung eines „Bürgerkontos“ im Sinne eines Guthabenkontos verpflichtet.

    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...13_426/01.html
    http://www.iknews.de/2013/08/15/eu-k...uf-hochtouren/

    Liebe Grüße

    P.S. Und diese Leute werdet Ihr (wieder)wählen im September, oder?
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  2. #32
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    Straf-Zinsen für Sparer: Finanz-Eliten wollen Bargeld abschaffen

    Egal, wie man es sieht, ob nun Tricks oder Lügen, wir kommen der Sache Stück für Stück näher!

    Die Niedrig-Zins-Politik der Zentralbanken ist gescheitert: Nun kursiert eine neue Idee, wie die Bürger gezwungen werden können, ihr Geld in den Konsum zu stecken: Die Zentral-Banken könnten Negativ-Zinsen einführen. Dies funktioniert nur in einer Gesellschaft ohne Bargeld. Der IWF fordert bereits seit Jahren die Abschaffung des Bargelds. Erste Staaten ergreifen Maßnahmen. In den USA hat nun Obama-Berater Larry Summers die neue Strategie angedeutet.

    Seit Jahren versuchen die Zentralbanken, mit niedrigen Zinsen Wachstum in die immer trägeren Weltmärkte zu bringen.
    Das Experiment ist grandios gescheitert.
    Larry Summers, enger Berater von US-Präsident Barack Obama, hat nun auf einer vielbeachteten Veranstaltung des IWF erstmals angedeutet, dass es auch weniger als Null geben könnte: Die bisherigen Maßnahmen des Gelddruckens hätten nicht funktioniert, sagte Summers (Video am Ende des Textes).
    Summers:
    „Stellen Sie sich eine Situation vor, in der alle Zinsen deutlich unter Null gefallen sind. Das konventionelle makroökonomische Denken hinterlässt uns mit einem sehr ernsten Problem. Wir können uns zwar alle vorstellen, dass man die Zinsen für Staatsanleihen für immer auf einem sehr niedrigen Niveau halten können. Doch es ist viel schwieriger, außergewöhnliche Maßnahmen für immer zu ergreifen, aber das zugrunde liegende Problem bleibt für immer vorhanden.“
    Summers meint damit, dass die Geldvermehrung dauerhaft ihren Zweck verfehlen könnte – nämlich die Erzeugung von Wachstum und damit die Schaffung von Arbeitsplätzen.
    Es geht um unkonventionelle Gedanken.
    Im Tagesanzeiger kommt der Blog NMTM zu einem ähnlichen Ergebnis: Wird die Wirtschaft nur noch von den Zentralbanken und ihrer Zinspolitik gesteuert, sind Negativ-Zinsen der logische nächste Schritt.
    Der Business Insider hat Summers‘ Gedanken zu Ende gedacht – und kommt damit der Intention auf die Spur.
    Das Magazin schreibt:
    „Die Notenbank kann die Leitzinsen nicht unter Null bringen, weil die Leute dann das Geld horten würden, anstatt es auf die Bank zu bringen.“
    Daher sieht der Business Insider als eine Lösung die Abschaffung des Bargelds:
    „Wir könnten uns in Richtung einer bargeldlosen Gesellschaft entwickeln, in der alles Geld nur noch elektronisch existiert. Dadurch würde es unmöglich, das Geld außerhalb einer Bank zu horten. Die Notenbank könnte dann die Zinssätze unter Null drücken, wodurch die Leute angespornt würden, mehr Geld auszugeben.“
    Hier wird konkret, wie die aktuelle Finanzkrise gelöst werden könnte: Mit der vollständigen Abschaffung des Bargelds würde praktisch eine Straf-Steuer für alle Sparer eingeführt. Der IWF hat bereits im Jahr 2004 in einem bemerkenswerten Papier die konkreten Folgen durchgespielt: Unter dem Titel „Geldpolitik, geldpolitische Felder und finanzielle Entwicklungen mit elektronischem Geld“ beschäftigt sich der IWF interessanter Weise ausgerechnet mit dem Zusammenhang von „e-money“ und der Rolle der Zentralbanken: Die Zentralbanken würden durch die flächendeckende Abschaffung des Bargelds nicht überflüssig. Das bedeutet: Das Welt-Finanzsystem würde nicht etwa dezentralisiert, sondern die Kontrolle der Geldflüsse würde effizienter.
    2004 war der IWF noch skeptisch und äußerte Zweifel, dass sich die bargeldlose Gesellschaft „sogar auf lange Sicht“ durchsetzen werde. Doch im Prinzip sah der IWF schon damals eine große Chance, das aktuelle Finanz-System durch die Abschaffung des Bargelds zu stabilisieren:
    „Die Innovationen von Zahlung und Zahlungsabwicklungen können die Geschwindigkeit von finanziellen Transaktionen beschleunigen. Dadurch können sie möglicherweise den Gebrauch von liquiden Mitteln effizienter gestalten, was nur zu begrüßen ist.“
    In der Praxis sind die damals eher theoretischen Überlegungen bereits viel fortgeschrittener: Die Times of Israel berichtet von konkreten Planungen der Regierung, das Bargeld dramatisch zu reduzieren: „Der Traum der Regierung von einer bargeldlosen Gesellschaft ist kein Hirngespinst – er ist schon eine Realität und praktisch unausweichlich.“ In Schweden werden sogar die Rentner bereits gezwungen, ihr Bargeld aufzugeben (mehr hier). Die SPD hat alle Deutschen aufgefordert, ihr Geld zur Bank zu bringen (hier).
    Eine zentrale Rolle spielt bei dem Vorhaben Google: Mit der neuesten Version von Google Wallet ist es heute schon möglich, dass Arbeiter ihre Löhne über das Mobiltelefon ausbezahlt bekommen. Die großen Telekommunikations-Unternehmen AT&T, T-Mobile und Verizon betreiben mit Isis ein ähnliches Programm.
    C-Net berichtet, dass der Milliardär Richard Branson (Virgin) in ein „geheimnisvolles Startup“ namens Clinkle investiert hat, durch welches die Leute Zahlungen von Handy zu Handy erledigen können.
    Die gesellschaftliche Akzeptanz für die Abschaffung des Bargelds soll durch wissenschaftliche Studien hergestellt werden: Die Tufts Universität hat errechnet, dass die US-Gesellschaft jährlich 200 Milliarden Dollar verliert – durch fehlende Steuereinnahmen und Gebühren von Kreditkarten.
    McKinsey hat in einer Studie berechnet, dass jeder Deutsche 200 Euro im Jahr für sein Bargeld bezahlt. Die Steinbeis-Universität will ermitteln haben, dass die deutsche Gesellschaft bei „einer Abkehr von Münzen und Scheinen bis zu 35 Milliarden Euro“ jährlich sparen könnte. Die FAZ, die über diese Untersuchungen berichtet, erklärt, dass Bargeld eigentlich ein Unding sei:
    „Theoretisch wäre es für alle – Handel, Banken und Privatleute – am günstigsten, wenn es nur noch Kartenzahlung gebe. Möchte man verstehen, warum das so ist, muss man den Bargeldkreislauf verstehen. Dieser ist total widersinnig: Der Kunde holt Geld von der Bank, um damit in einem Geschäft zu bezahlen. Das Geschäft nimmt dieses Geld wieder und lässt es dann aufwändig zur Bank zurück transportieren, die es dann wieder zum Kunden bringt – ein wenig effizienter Kreislauf, der auf allen Ebenen mit Kosten verbunden ist.“
    Das mag rein rechnerisch stimmen.
    Doch die Betrachtung übersieht den wichtigsten Aspekt von Geld: Geld ist Vertrauen, das wusste schon Goethe.
    Und in einem Finanz-Umfeld, in dem täglich neue Betrügereien, Manipulationen und Tricksereien mit dem Geld der Kunden ans Tageslicht kommen, sind die Kunden gut beraten, maximales Misstrauen walten zu lassen.
    Der Verhaltensforscher Dan Ariely sagte dem Magazin Wired, dass Bargeldlosigkeit leichter zum Betrug verleitet und geradezu mit Unehrlichkeit in Verbindung gebracht werden kann. Es sei leichter, ethische Grenzen zu überschreiten, wenn das Geld, das man verschiebt, real gar nicht existiert. Der Taschendieb hat also immer noch eher ein schlechtes Gewissen als eine Bank, die hemmungslos mit den Einlagen der Kunden zockt.
    Ariely:
    „Wir befinden uns auf dem Weg in eine Situation, in der es für Leute viel, viel leichter wird, ihre Unehrlichkeit rational zu rechtfertigen.“
    Im Zusammenhang mit der vom IWF neulich lancierte Zwangsabgabe zum Abbau der Staatsschulden (mehr dazu hier) ist die beschleunigte Abschaffung von Bargeld der logische nächste Schritt.
    Vorausgesetzt, man betrachtet die Zentralbanken als die wichtigsten Regierungen der Welt, erspart die Abschaffung des Bargelds bei gleichzeitiger Einführung von Negativ-Zinsen den Herren des globalen Finanzsystems den mühsamen Umweg über nationalstaatliche Regierungen. Diese müssen die Zwangs-Abgabe eintreiben – ein möglicher Weise mühsames Unterfangen, wie der IWF selbst einräumt.
    Die Kombination von Negativ-Zinsen auf Spareinlagen mit der Abschaffung von Bargeld dagegen verschafft dem Finanz-System den direkten Zugriff auf den Sparer: Es hat gar keine Alternativen mehr, als sein Geld entweder schleunigst auszugeben – oder er verliert es über die Negativ-Zinsen.
    Mit diesen Überlegungen wird die Bezahlung der global angehäuften Schulden tatsächlich alternativlos für den Bürger. Er muss nicht einmal mehr enteignet werden, um sein Erspartes loszuwerden.
    Diese futuristisch klingende Entwicklung ist durchaus real: Durch komplizierte bürokratische Schikanen wie etwa die Umstellung auf SEPA, werden die Unternehmen in die Falle gelockt: Warum die Gehälter noch mühsam überweisen, wenn es mit einer SMS auch geht. Ist diese Art der Überweisung erst einmal Standard, gibt es kein Zurück mehr.
    Dave Ramsey, Berater für persönliche Finanzen, schlägt etwas ganz Anderes vor: Damit die Bürger nicht in die Schuldenkrise geraten, sollten sie ihr Geld für die verschiedenen Ausgaben eines Monats in Briefumschläge stecken und von ihrem Budget nur verbrauchen, was in dem Umschlag ist.
    Das ist eine gute Idee.
    Sie ist nicht nur vernünftig, sondern auch politisch korrekt: Auf diese Weise sichert sich der Einzelne ab, indem er den Banken erhebliche Beträge zum Zocken entzieht.
    So wird persönliche Disziplin zu einem Akt des zivilen Ungehorsams.
    Das System lebt nämlich von der Nachlässigkeit der Bürger.
    An dieser Stelle kann der Einzelne das System ändern.
    Mit überschaubarem Aufwand, jedoch ungeheurer Wirkung.



    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ld-abschaffen/
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  3. #33
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    Das Papiergeld-System wird kein gutes Ende nehmen

    Warum wirkt die Überschrift wie in Stein gemeisselt und impliziert, dass danach was besseres kommt?

    Ende Oktober haben sechs führende Zentralbanken bekanntgegeben, dass sie die während der Finanzkrise eingeführten, befristeten Liquiditäts-Swap-Abkommen in unbefristete Vereinbarungen umwandeln. Betroffen sind die Bank of Canada, die Bank of England, die Bank of Japan, die Europäische Zentralbank (EZB), das Federal Reserve System (Fed) und die Schweizerische Nationalbank (SNB). Die unbefristeten Abkommen dienten weiterhin als vorsorgliche Massnahme gegen Liquiditäts-Engpässe, heisst es in einer Medienmitteilung der SNB. Dies erlaube es der Schweizerischen Nationalbank, den betreffenden Zentralbanken bei Bedarf Franken zur Verfügung zu stellen.Mit der jetzigen Aufhebung der Befristung sieht Thorsten Polleit, Chefökonom von Degussa Goldhandel und Honorarprofessor an der Frankfurt School of Finance & Management, einen Schritt hin zu einer Vereinheitlichung der Geldpolitik weltweit. Er spricht von einem «Kartell der Zentralbanken». Der Wettbewerb zwischen den Währungen werde durch das Abkommen geschwächt. Die Zentralbanken könnten sich nun permanent die Liquidität in den jeweiligen Währungen leihen, im herrschenden System des ungedeckten Papiergelds werde das dafür nötige Geld einfach gedruckt.

    weiter hier: http://www.nzz.ch/finanzen/uebersich...men-1.18182974
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  4. #34
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    Droht ein globales Bargeldverbot?
    Falls die Zinsen weiter sinken oder gar negativ werden, droht ein Bankrun in der Eurozone und in den USA. Wer würde sein Geld noch bei einer Bank halten, wenn er jährlich etwas abgezogen bekommt? Bei der Weltbank gibt es daher Planspiele für eine bargeldlose Gesellschaft: ohne Bargeld kein Bankrun.

    Aus der Weltbank tönt es – vorerst inoffiziell – ungefähr so: „Wir könnten uns in Richtung einer bargeldlosen Gesellschaft entwickeln, in der alles Geld nur noch elektronisch existiert. Dadurch würde es unmöglich, das Geld ausserhalb einer Bank zu horten. Die Notenbank könnte dann die Zinssätze unter Null drücken, wodurch die Leute angespornt würden, mehr Geld auszugeben.“ Mit der vollständigen Abschaffung des Bargelds würde praktisch eine Straf-Steuer für alle Sparer eingeführt.

    Der IWF hat bereits im Jahre 2004 in einem bemerkenswerten Papier die konkreten Folgen durchgespielt: Unter dem Titel „Geldpolitik, geldpolitische Felder und finanzielle Entwicklungen mit elektronischem Geld“ beschäftigt sich der IWF interessanter Weise ausgerechnet mit dem Zusammenhang von „e-money“ und der Rolle der Zentralbanken: Die Zentralbanken würden durch die flächendeckende Abschaffung des Bargelds nicht überflüssig.
    Das bedeute: Das Welt-Finanzsystem würde nicht etwa dezentralisiert, sondern die Kontrolle der Geldflüsse würde effizienter. 2004 war der IWF noch skeptisch und äusserte Zweifel, dass sich die bargeldlose Gesellschaft „sogar auf lange Sicht“ durchsetzen werde. Doch im Prinzip sah der IWF schon damals eine grosse Chance, das aktuelle Finanzsystem durch die Abschaffung des Bargelds zu stabilisieren.
    Quelle

    LG Angeni
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    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  5. #35
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    Andreas Popp (Plan B) & Franz Hörmann (Das Ende des Geldes)
    Jan. 2014 - Interview OKiTALK


    Interview vom 07. Januar 2014 bei http://www.okitalk.com,
    mit Andreas Popp & Prof. Dr. Franz Hörmann
    "Plan B" trifft auf "Das Ende Des Geldes"



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #36
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    Finanz-Konzerne wollen Abschaffung des Bargelds beschleunigen

    Die Banken treiben die Verbreitung von kontaktlosen Geldkarten voran. Im deutschen Handel gibt es bereits 35.000 Karten-Lesegeräte, 300.000 weitere sind geplant. Die Banken halten die Technologie für „sicher, schnell und kostengünstig“. Die Bürger können sich dem Wandel zum elektronischen Zahlen nicht entziehen.

    Neue kontaktlose Geldkarten sollen in Deutschland Schritt für Schritt das Bargeld ersetzen. Kunden müssen ihre Karten beim Bezahlen dabei nur kurz an ein Lesegerät halten. Nach einem schleppenden Start gewinnt das kontaktlose Bezahlen in Deutschland zunehmend an Akzeptanz, sagen der Kartenanbieter Visa Europe und die Bankenverbände übereinstimmend.
    Hauptgrund für den Aufwärtstrend sei, dass die Deutschen in immer mehr Geschäften kontaktlos ihre Rechnung begleichen können, sagte Visa-Deutschland-Geschäftsführer Ottmar Bloching am Mittwoch in einer Starbucks-Filiale in Frankfurt. Dort ist diese schnelle Zahlungsweise bereits möglich.
    „Wir gewinnen täglich neue Händler hinzu, weil das kontaktlose Bezahlen von Kleinbeträgen für den Handel sicher, schnell und kostengünstig ist“, sagte Bloching.
    Laut Visa Europe ist kontaktloses Zahl im Handel in Deutschland mittlerweile an 35.000 Terminals möglich. Neben Starbucks ist dies unter anderem bei Tengelmann, Karstadt, Kaufhof und Aral-Tankstellen möglich. In den nächsten Jahren erwartet Bloching einen weiteren Schub. Dann müssten 200.000 bis 300.000 Lesegeräte ausgetauscht werden. „Wir gehen davon aus, dass die neuen Terminals dann so ausgestattet sind, dass an ihnen kontaktloses Bezahlen möglich ist.“
    Sparkassen und Genossenschaftsbanken, die die Technik in Pilotprojekten getestet haben, ziehen ebenfalls eine positive Zwischenbilanz. „Kontaktloses Bezahlen wird sich als logische technische Weiterentwicklung der Kartentechnik sukzessive am Markt etablieren“, sagte eine Sprecherin der Deutschen Kreditwirtschaft (DK), dem gemeinsamen Sprachrohr der fünf deutschen Bankenverbände.
    Das kontaktlose Bezahlen hat sich in Deutschland bisher langsamer als in anderen europäischen Ländern verbreitet. Mittlerweile sei kontaktloses Bezahlen aber auch hierzulande auf dem Vormarsch, so Visa Europe. Der Konzern hat die Zahl der Karten, mit denen kontaktloses Bezahlen möglich ist, in Deutschland 2013 mehr als verdreifacht auf 1,7 Millionen. Zu den Abnehmern zählen unter anderem die Postbank, Comdirect und die DKB.
    Visa Europe gehört Banken aus 37 europäischen Ländern, die Visa-Karten ausgeben. Mit dem börsennotierten Kreditkartenkonzern Visa Inc verbindet den Konzern nur ein Lizenzvertrag. In den kommenden Jahren will Visa Europa in Deutschland mit weiteren Neuerungen wachsen.
    Seit Ende 2013 bietet der Konzern mit Vodafone eine Technologie an, mit der Bezahlen über das Smartphone möglich ist. Wenn Kunden sich ein Mobiltelefon mit einer entsprechend ausgestatteten SIM-card anschaffen, können sie das Gerät beim Einkauf – wie bisher die Bankkarte – an das Lesegerät halten. In den kommenden Wochen wollen die Unternehmen das Angebot, das es bisher nur in Düsseldorf gibt, auf weitere deutsche Großstädte ausweiten.
    Europaweit arbeitet der Kartenanbieter zudem an einem Zahlungssystem für den Online-Handel – und macht damit der Ebay-Tochter PayPal und Google Wallet Konkurrenz. In Deutschland will Visa Europe die digitale Geldbörse „V.me“, die es in Frankreich, Großbritannien, Polen und Spanien gibt, im vierten Quartal 2014 einführen.
    Die deutschen Sparkassen wollen bis 2015 alle 45 Millionen SparkassenCards mit der girogo-Funktion ausrüsten, mit der Einkäufe bis 20 Euro kontaktlos bezahlt werden können. Die Technologie soll bundesweit durchgesetzt werden. Geldkarten ohne die girogo-Technologie wird es dann nicht mehr geben (mehr hier).

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...-des-bargelds/
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  7. #37
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    Gut das Du das Kontaktlose zahlen ansprichst Arewe? .. Ich persönlich bin auch kein Freund davon, weil was ist wenn mir mal die Karte abhanden kommt ?.....
    .... ich es nicht merke ein Zwei Tage lang... Dann kann jeder Dummie mit meiner Karte jeden Tag bevor ich sie sperren lasse, für 125 Euronen einkaufen !. Zumindest in Ö....
    Dieses Risiko will ich ausschalten. Und zumindest hier in Ö kann man auf Wunsch die Funktion des kontaktlosen zahlens deaktivieren lassen...ist ganz einfch
    ...in das "kreditinstitut" stapfen die dieses Ding aussendet und verlangen das die fFunktion deaktiviert wird....
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  8. #38
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    HSBC: Bargeldobergrenzen und Willkür

    Die Hongkong & Shanghai Banking Corporation Holdings plc (HSBC) ist eine der 28 weltweit als systemrelevant eingestuften Großbanken. Hinter verschlossenen Türen munkelt man bereits von einem Bank Run und wirft man einen Blick auf gerade veröffentlichte Praktiken, kommen doch allerhand Fragen auf. Bankangestellte fragen Kunden nach dem Grund für Geldabhebungen und entscheiden willkürlich.

    Liest man die Zeilen eines Artikels bei dem renommierten Portal Zerohedge, man könnte es fast für Satire halten. Dort wird jedoch nur aus einem Artikel der BBC zitiert und das wortwörtlich.
    Angst vor Bank-Run hält an: HSBC beschränkt hohe Bargeldauszahlungen
    “Als wir Ihnen (den Bankangestellten) den Auszahlungsbeleg gaben, lehnte sie es ab uns das Geld zu geben, weil wir ihnen keinen zufriedenstellenden Grund lieferten, wofür das Geld ist. Sie wollten einen Brief von der betroffenen Person.”
    Herr Cotton sagte, der Mitarbeiter weigerte sich ihm zu sagen wie viel er abheben könne: “Also schrieb ich mehrere Auszahlungsbelege aus. Ich sagte, Kann ich 5000 bekommen? Sie sagten nein. Ich sagte, kann ich 4000 haben? Sie sagten nein. Und dann schrieb ich einen aus über 3000 und sie sagten, OK, das geben wir Ihnen.”
    Er fragte ob er später noch einmal wiederkommen könne um weitere 3000 abzuheben, aber man teilte ihm mit dass er das nicht zweimal am Tag machen könne.
    Herr Cotton kann die Haltung der HSBC nicht verstehen: “Ich bin seit 28 Jahren Kunde dieser Bank. Alle kennen mich dort. Sie müssen der Bank doch nicht erklären warum Sie dieses Geld abheben wollen. Es ist nicht deren sondern Ihres.”
    Die Erklärungen der HSBC sind mehr als fadenscheinig. Das diene dem Kundenschutz, auch vor Verbrechen. Ein Kunde der 10.000 Pfund für seinen Sohn und einen ordentlichen Urlaub abheben wollte, erklärte man er solle das Geld lieber überweisen und Belege für den Urlaub zeigen.
    Den Vogel schiesst am Ende des BBC-Artikels noch Eric Leenders – Leiter der Retailabteilung des Britischen Bankenverbandes – ab. Er meint: “Ich kann die Frustration der Kunden verstehen, aber wenn sie ungewöhnlich große Bargeldabhebungen machen, möchte die Bank sicher gehen, dass dieses der richtige Weg ist um die Zahlung zu leisten.”
    Die Banken sind an Arroganz kaum noch zu überbieten. Eigentlich ein Dienstleister, will man Ihnen vorschreiben wann, wofür und wieviel IHRES Geldes Sie ausgeben. Das ist schon kein Nanny-Style mehr, das ist fast kriminell. Rein sachlich ist es nachvollziehbar, denn die ungeheuren Summen Giralgeld sind nicht gedeckt durch Bargeld und das ist für die Banken ein Problem. Am liebsten hätten die Banken, dass es kein Bargeld mehr gäbe. Für mich wäre ein solches Verhalten ein sofortiger Grund alle Geldmittel von der Bank abzuziehen.

    Nicht zu vergessen, auch in Deutschland müssen auf Wunsch höhere Bargeldabhebungen mittlerweile bis zu einer Woche im Voraus angekündigt werden. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

    Quelle: http://www.iknews.de/2014/01/25/hsbc...-und-willkuer/
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    Clinton-Minister rät: Schafft das Bargeld ab – die neue Enteignung

    Lest es, versteht es und gebt es an soviele andere wie möglich weiter!

    Die Finanzkrise wird sich in den nächsten Monaten und Jahren weiter verschärfen. Larry Summers, der unter US-Präsident Bill Clinton schon Finanzminister war, brachte dazu einen neuen oder alten Vorschlag auf, der einige Probleme lösen würde. Schafft das Bargeld ab, so sein Credo.

    Wenn es nach Larry Summers geht, dem ehemaligen US-Finanzminister in der Regierung von Bill Clinton, dann haben wir alle bald überhaupt kein Bargeld mehr. Dies geht aus einem Beitrag hervor, den der Ökonom kürzlich beim Internationalen Währungsfonds hielt – auf einer »Forschungskonferenz«. Wir greifen den Vorschlag auf, da dies die wahrscheinlichste »Krisenlösung« sein dürfte.

    Clinton-Minister warnt vor Bargeld

    Bargeld ist für den Staat aus mehrfachen Gründen schlecht. Aus Bargeld lässt sich kein neues Geld schöpfen, denn neues Geld entsteht aus Buchkrediten. Dabei kann eine Bank beispielsweise 90 Prozent eines Guthabens als Kredit ausreichen, woraufhin dem Kreditnehmer diese 90 Prozent als Zahlungsmittel auf dem Konto zur Verfügung stehen. Im Endeffekt befinden sich dann mehr Zahlungsmittel auf der Welt.

    Bargeld hingegen können Sie nur weiterreichen, noch dazu unkontrolliert. Dies hat der Staat nicht gerne. Schon deshalb war die Einführung von Schecks und später Kreditkarten auch aus Staatssicht unbedingt erforderlich. Der große Bargeldfeind hat aber einen anderen Grund, um Bargeld abzuschaffen.

    So zeigt sich bei Studien, dass der Konsum mit virtuellem Geld wie Kreditkarten in die Höhe schnellt. Konsumenten müssen nichts Sichtbares aus der Hand geben. Dies treibt auch die Steuereinnahmen des Staates und darüber hinaus seine Datensammlung voran. Auf Bargeld und seine Verwendung hat der Staat faktisch keinen Zugriff mehr.


    Noch müssen Händler in Deutschland, anders als in Schweden, Bargeld annehmen. Wie aber könnte ein Staat diesen heißen Wunsch nach Abschaffung des Bargelds am einfachsten durchsetzen? Indem die Bargeldnutzung erschwert wird.

    Dies sehen Sie dieser Tage beispielsweise bei der Umstellung auf die SEPA-Überweisungstechnik. Die Umstellung klappt in vielen Fällen nicht so, wie die Industrie dies versprochen hatte. Banken und Softwareproduzenten hinken hinterher. Dies sehen Sie auch bei den Bestellmöglichkeiten im Internet. Bargeldlose Bestellungen sind inzwischen die – geforderte – Regel.

    Und schließlich werden die Niedrigzinsen zum Einfallstor für die Bargeldabschaffung. Noch verhindert Bargeld, dass die Zinsen auf Bankkonten tatsächlich negativ sind – Sie könnten das Geld ja einfach abheben und zu Hause halten. Wenn es aber gelingt, Bargeld nach und nach aus dem Verkehr zu ziehen und schließlich abzuschaffen, dann wird es auf Bankkonten auch zu negativen Zinsen kommen. Dann hätten Sie nur noch zwei Alternativen: Sie geben das Geld schnell aus – oder schichten es auf ein anderes Konto um, um festzustellen, dass es auch dort negativ verzinst wird.

    Bargeldabschaffung ist daher der wirksamste Weg, um uns alle vom Sparen abzubringen – und dadurch a) Konsum und Steuern zu erhöhen und b) Geld endlich unter Kontrolle zu bringen. Das könnte die favorisierte »Lösung« der Krise(n) sein.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...C098EC91952EBA
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  10. #40
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    Liebe Grüße

    Ich hab auch lieber was reales in der Hand als ein fiktives elektronisches Konto..... Wie sagst Du immer so schön.. : "Und was ist wenn der Strom ausfällt ?" ; ) ...Damit haste zu 100% recht : )
    ....

    LG
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


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