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Thema: Ende des Bargelds!?

  1. #41
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    Nigeria ersetzt Geldkarten durch Finger-Scans

    Was hier nicht geht, wird erstmal nach und nach wo anders eingeführt!
    Das ist so ähnlich wie das "umzingeln" der Schweiz.

    Die Nigerianer müssen künftig ihre Finger scannen lassen, um Geld abzuheben. Auch beim täglichen Einkauf sollen Finger-Abdrücke die Geldkarten ersetzen. Der Zentralbank-Chef sagt, Nigeria bekomme „eines der komfortabelsten und sichersten Finanzsysteme der Welt“.

    Nigerianer heben ihr Geld künftig ohne Karte ab. Um Geldscheine aus dem Bank-Automaten zu bekommen, müssen sie ihre Finger auf den Scanner legen.
    Die Technik zur Abhebung per Fingerabdruck liefert ein Hamburger Unternehmen. Für 50 Millionen Dollar (36,4 Millionen Euro) soll der Biometrie-Spezialist Dermalog ein System zur Identifikation aller Bank-Kunden per Fingerabdruck einführen. „Das ist der größte Auftrag unserer Firmengeschichte“, zitiert Die Welt Geschäftsführer Günther Mull.
    Doch die Nigerianer sollen künftig nicht nur am Bankautomaten ihre Finger auflegen, um Geld abzuheben, sondern auch an der Ladenkasse, um ihren Einkauf zu bezahlen.
    Der Gouverneur der Nigerianischen Zentralbank, Sanusi Lamido Sanusi, hat die Technik schon mit seinen eigenen Finger getestet. „Innerhalb der nächsten anderthalb Jahre werden wir das Projekt landesweit umsetzen“, sagte Sanusi. Dann werde Nigeria eines der komfortabelsten und sichersten Finanzsysteme der Welt besitzen. Betrug, Identitäts-Fälschung und Geldwäsche könne auf diese Weise vorgebeugt werden.
    „Betrug ist eine der größten Herausforderungen im nigerianischen Bankwesen“, sagt Dermalog-Geschäftsführer Mull. Es gebe viele Länder, in denen die Einwohner mehrere Identitäten haben. So nähmen etwa Brasilianer gern Kredite unter einem falschen Namen auf und zahlten sie nicht zurück. Daher habe HSBC mit 1.300 Bank-Filialen in Brasilien 2012 das Automatisierte Fingerabdruck-Identifizierungssystem (Afis) von Dermalog gekauft.
    Bei Rewe wurde ein ähnliches System im Jahr 2010 bereits getestet. Nun will Nigeria sein gesamtes Finanzsystem auf die Identifikation durch Fingerabdrücke umstellen. (Foto: Oliver Berg dpa/lnw)

    Das System sei sicherer als passwortgesicherte Daten, sagt Mull. Die Technik entwickelte das Unternehmen zusammen mit dem Institut für Rechtsmedizin von Professor Klaus Püschel. Der Scanner erkenne, ob die Finger künstlich oder bereits abgestorben seien. Die Software stelle nämlich fest, ob die Haut beim Auflegen des Fingers weiß und das Blut herausgedrückt wird. Zudem werde der Sauerstoffgehalt des Blutes analysiert.
    Die Technik wird nicht nur im Finanzsektor, sondern vor allem von den Behörden eingesetzt. In Deutschland hat das Unternehmen seit 2007 mehr als 20.000 Fingerabdruckscanner für die Einwohnermeldeämter und für die Ausländerbehörden geliefert. Damit werden die Hautkonturen für die neuen Pässe, Ausweise und Aufenthaltstitel gespeichert.
    Auch am Hamburger Flughafen hinterlassen Passagiere ihre Fingerabdrücke auf Scannern von Dermalog. Dennoch machte Deutschland für die Hamburger 2013 nur 2 Prozent ihres Umsatzes aus. „Deutschland ist kein Biometrie-Paradies“, sagt Mull.
    Eine Zusammenarbeit mit der Handelskette Rewe, bei der die Kunden ihre Einkäufe per Fingerscan bezahlen konnten, musste beendet werden. Das Bezahlen mit den Fingern ging deutlich schneller als mit Bargeld oder mit der Geldkarte. Doch viele Deutsche hätten eine Abneigung gegenüber neuen Technologien, so Dermalog. Von den in Deutschland gesammelten Erfahrungen könne nun Nigeria profitieren.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...-finger-scans/
    Liebe Grüße
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  2. #42
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    Finger

    Schnipp schnapp Finger ab : ) .... ja sehr komfortabel und sicher möcht ich sagen lol .....und die "Lebendfinger" Erkennung lässt sich noch dazu auch aushebeln, Stichwirt silikonfinger mit elektronischem innenleben...; ).....lol... wenn ich mal Geld brauch flieg ich nach Nigeria ...
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  3. #43
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    NRW kämpft gegen manipulierte Registrierkassen

    Manchmal muss man ganz genau hinsehen!!!!!!!

    Bundesweiter Milliarden-Schaden

    Nordrhein-Westfalen pocht auf ein härteres Durchgreifen beim Steuerbetrug durch manipulierte Kassen: Dadurch entgingen dem Staat nämlich "Jahr für Jahr schätzungsweise bis zu zehn Milliarden Euro", erklärte NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) in Düsseldorf. Notwendig sei neben einem gemeinsamen Vorgehen von Bund und Ländern auch die gesetzliche Einführung einer Software, die Manipulationen aufdeckt.

    Manipulationen kaum zu erkennen

    Hintergrund ist, dass durch elektronische Buchführungssysteme Einnahmen eines Betriebs "auf Knopfdruck" aus den Aufzeichnungen entfernt werden können. Damit verschwinden sie aus der Endabrechnung und werden nicht versteuert. Außenprüfer der NRW-Finanzverwaltung treffen dem Landesfinanzministerium zufolge zunehmend auf Registrierkassen oder PC-Kassen, bei denen Eingriffe kaum noch zu erkennen sind.
    "Die Zeche zahlen am Ende die Steuerehrlichen: Sie müssen für die Steuerausfälle aufkommen, und im Geschäftsleben leiden sie unter den Wettbewerbsverzerrungen durch ihre betrügerischen Mitbewerber", mahnte Walter-Borjans. Es sei nicht hinnehmbar, dass in Branchen mit einem hohen Anteil an Bargeschäften eine Reihe von Softwareherstellern elektronische Kassensysteme anbieten, "in denen die Möglichkeit zur Steuerhinterziehung bereits programmiert ist".

    Walter-Borjans fordert unangemeldete Überprüfungen

    Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hatte bereits 2013 auf die Betrugsmasche und die dadurch verursachten enormen Schäden hingewiesen.
    Walter-Borjans kündigte an, den Betrug an der Kasse im Kreis von Bund und Ländern auf die Tagesordnung zu setzen. Unter anderem müssten Finanzämter künftig auch unangemeldet Kassen in Betrieben überprüfen können. Darüber hinaus sollten Herstellung und Vertrieb von Software mit Manipulationsmöglichkeiten verboten werden.

    Quelle: http://www.t-online.de/wirtschaft/id...ierkassen.html
    Erst Prüfungen und Verbote, und dann irgendwann, klick, wir haben die Lösung .......

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  4. #44
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    Kurz umrandet

    Hier mal kurz umrandet wie man langsam Stufe um Stufe das Bargeld abschaffen will....und wir das auch noch wollen sollen :



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  5. #45
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    Limits für Barabhebungen in Europa

    Einige von euch mögen sich an den Skandal erinnern, als die HSBC versucht hatte Limits für größere Barauszahlungen einzuführen:
    http://www.bbc.com/news/business-25861717 Nun, so wie es aussieht war das nur ein Testballon um zu sehen, wie die Öffentlichkeit auf derartige Einschränkungen reagieren würde. Diese Limits sind längst eingeführt worden! Ich will euch sagen, was ich von meinen Quellen weiß. Sie haben versucht größere Mengen Bargeld von ihren Bankkonten abzuheben und es wurde ihnen ganz kategorisch gesagt: „Nein, Sie können einen Betrag dieser Höhe nicht in Bar haben.“. Als sie um einen Termin gebeten haben um ihr Geld in bar zu bekommen, wurde ihnen das verweigert. Nur ein unbequemer Bankangestellter? Dann haben sie ihr Geld auf eine andere Bank überwiesen und versucht, dort das Geld abzuheben. Sie bekamen genau die gleiche Antwort: „Nein, Sie bekommen Ihr Geld nicht.“ Was also geht hier vor? Nun, die Europäische Union hat Angst vor einem flächendeckenden Bank-Run. Immerhin gab es bereits Bank-Runs in Zypern (ein erfolgreiches Testgebiet) und in anderen peripheren Ländern. Aber ein flächendeckender ein Bank-Run würde selbst die Europäische Zentralbank überfordern. Aber deren Schritte um derartiges zu verhindern sind mindestens als interessant zu bezeichnen… Sie werden einen Bank-Run schlicht nicht zulassen, denn er verstößt gegen die Regeln! Ihr mögt euch fragen: Welche Regeln? Nun, die Regeln sind von Bank zu Bank unterschiedlich, aber ich habe die wichtigsten aus verschiedenen Quellen für euch zusammengetragen:
    • ein Kontoinhaber darf im Jahr nur rund 10% seines Kontostands im größeren Rahmen abheben
    • diese Beschränkungen gelten nicht für überschaubare, einmalige Abhebungen in der Größenordnung von rund 5000 Euro
    • Große Barabhebungen bedürfen eines „guten Grunds“. Kleiner Tipp: „Ich vertraue meiner Bank nicht“ wird als Grund nicht anerkannt
    • die Limits für tägliche Barabhebungen sind davon ausgenommen

    Da die überwiegende Mehrzahl von Barabhebungen nicht groß ist, bleiben diese Regeln weitestgehend unbemerkt. Wenn es aber zu einem exzessiven, ungewöhnlichen Anstieg kleinerer Barabhebungen kommt, ist es ein leichtes diese Beschränkungen zu auszuweiten – dafür ist alles bereits vorbereitet. Was bedeutet das also? Im Grunde ganz einfach. Es wird in Europa zu keinem Bank-Run kommen, weil er schlicht nicht erlaubt ist. Wie einem kleinen Kind wird dir nicht erlaubt, mit Streichhölzern zu spielen! Wenn wir also davon ausgehen, dass das System an seinen Nähten aufplatzt, dann sollten wir besser anfangen irgendwo anders nach Schwachstellen in der Naht zu suchen. Ob dieses System in den USA auch schon aktiv ist, kann ich nicht sagen. Falls nicht, wird es bald der Fall sein.

    Quelle: http://lqservicesblogwatch.wordpress...gen-in-europa/
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  6. #46
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    Kontaktloses Bezahlen

    Ich muss hier eigentlich nicht mehr viel schreiben, die "rote Linie" ist klar!!!!!!!

    Mastercard kündigt NFC-Zwang an

    Ab dem 1. Januar 2015 müssen neu aufgestellte Kassensysteme, die MasterCard unterstützen, auch mit der Nahfunktechnik NFC ausgestattet sein. Das hat die Kreditkartengesellschaft am Dienstag bekanntgegeben. Mit dem NFC-Zwang will Mastercard das kontaktlose Bezahlen vorantreiben – in Deutschland stieß diese Form der digitalen Bezahlung bisher auf wenig Gegenliebe.

    weiter hier: http://www.t-online.de/handy/id_7025...-zwang-an.html
    Stehen noch zu viele Bäume im Wald, dass die Leute es nicht sehen???????

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  7. #47
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    Manchester testet bargeldlose Gesellschaft

    Großbritannien hat einen Test für die bargeldlose Gesellschaft gestartet. „Eine Einkaufsstraße in Manchester hat als Teil eines Experiments Bargeld verbannt um festzustellen, ob die Briten eine bargeldlose Gesellschaft akzeptieren werden.“...



    LG

  8. #48
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    Daumen runter EU: Bargeld-Verbot ab 2018

    Die EU-Kommission plant ein generelles Bargeldverbot ab 2018. Das geht aus internen Papieren in Brüssel hervor. Das Verbot wird begründet mit Geldwäsche und zunehmender Kriminalität. - Die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung ausdrücklich.

    Die EU will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.

    Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann nur noch mit Kreditkarten oder sogenannten „Wallets“, wie sie bereits derzeit von einzelnen IT-Unternehmen angeboten werden („E-Cash“). Dies gilt auch für Minibeträge.

    Der Vorstoß kam offenbar von der Bankenlobby. Die Finanzindustrie beklagt schon seit langem, dass die Bereitstellung von Bargeld mit erheblichen Kosten verbunden sei.

    Laut einer aktuellen Studie des „Research Center for Financial Studies“ in Berlin mit dem Titel :“Cost of Cash“ unterschätzen viele Verbraucher die tatsächlichen Kosten des Bargelds. Der Report taxiert die volkswirtschaftliche Kosten für die Bargeldversorgung auf über acht Milliarden Euro jährlich. Insgesamt koste das in Deutschland so beliebte Bezahlen mit Scheinen und Münzen über 12,5 Milliarden Euro.

    Die Analyse zeige, „dass Bargeld bei weitem nicht immer das kostengünstigste Zahlungsmittel“ sei, heißt es in der Untersuchung: „So liegen die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten des kartenbasierten Zahlungsverkehrssystems nur bei etwa 800 Millionen Euro und damit deutlich unter denen des Bargeldsystems.“

    Brüssel verweist außerdem auf gute Erfahrungen mit bargeldlosem Zahlen in Schweden. Dort ist die Kriminalitätsrate um 10% gefallen. Raubüberfälle bei Banken und Privatpersonen sanken praktisch auf Null.

    "Es ist schlicht inakzeptabel, dass Menschen zur Arbeit gehen und Angst vor Überfällen haben müssen" – argumentiert EU-Justizkommissarin Martine Reicherts. Außerdem gäbe es heutzutage kein Grund mehr, bar zu zahlen. „Das Bargeldverbot macht die EU sicherer. Niemand muss mehr Angst vor Raubüberfällen haben“ – so Reicherts. Außerdem würde mit einem solchen Verbot endlich der Geldwäsche Einhalt geboten.

    Reicherts, offiziell EU-Chefin für Justiz, Grundrechte und Unionsbürgerschaft in Brüssel, geht davon aus, dass derzeit ca. 25% der Bargeldbestände schwarz sind. Geld, das nicht bei der Bank lagert, werde zu kriminellen Zwecken missbraucht, so die EU-Justizkommissarin. Drogenhandel, Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung seien erst durch Bargeld möglich. Deshalb sei es an der Zeit, hier nun einen Schlussstrich zu ziehen und Cash komplett zu verbieten.

    Niemand müsse aber Angst um sein Erspartes haben, so die EU-Justizkommission. Wer Bares „auf der hohe Kante“ habe oder ein Sparschwein könne sein Geld jederzeit bei einem Finanzinstitut einzahlen. Natürlich müssen Betroffene dabei jedoch nachweisen, woher das Geld stammt. Wer über die Herkunft seiner Barreserven keine Angaben machen kann, dessen Geld wird eingezogen – so steht es im Kommissionsentwurf.

    Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1.Januar 2018. Danach wird es laut EU keine Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem Zeitpunkt strafbar, wenn Sie Münzen und Scheine annehmen.

    Die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begrüßten die neue Regelung ausdrücklich. Schätzungen zufolge zirkulieren derzeit ca. 100 Milliarden Euro Bargeld. Das meiste davon sei dem Steuerkreislauf entzogen. Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung oder Geldwäsche wären dann nicht mehr möglich.
    weiter: http://www.mmnews.de/index.php/polit...verbot-ab-2018

    ...wie kann man so etwas nur unterstützen???

    weiter:

    Ohne Bargeld keine Freiheit
    Die bargeldlose Gesellschaft ist mitnichten eine erstrebenswerte Zukunftsvision, sondern Ausdruck eines komplett außer Kontrolle geratenen Machtanspruchs der Politik- und Finanzklasse. In einem Geldsystem wie dem unsrigen ist Bargeld und dessen Haltung ein essentieller Teil der individuellen Freiheit. weiter: http://www.mmnews.de/index.php/wirts...keine-freiheit

    weiter:

    Die Abschaffung des Bargeldes ist bereits in den “Schubladen”



    Bargeld ist (sichtbar gemachtes) Zentralbankgeld.


    Bereits jetzt muss man sich häufig dämliche Fragen gefallen lassen, wenn man
    größere Mengen abhebt: “Wozu brauchen Sie`s denn?” ist eine dieser Fragen.


    Es wird ungern herausgegeben, eben weil es sich um sichtbar gemachtes Zentralbankgeld
    handelt. Unser fraktales Reservesystem, das einen Betrug am Bürger darstellt, will
    das so. So wäre die Bank normalerweise verpflichtet, ein Immobiliendarlehen auch
    bar auszuzahlen. Würde sie das jemals tun?


    Es wird derzeit viel geredet von der Abschaffung des Bargeldes. Zu viel.
    Auch wenn es sich mancherorts nur als Aprilscherz darstellt :


    Nicht nur prominente “Ökonomen” wie der frühere IWF-Chefvolkswirt Kenneth Saul
    Rogoff warten mit fadenscheinigen Argumenten für die Abschaffung des Bargeldes auf.
    Erst wird “vorgestastet” – dann kommt eine gewaltige Propagandamaschinerie in
    Gange, in welcher die Vorteile der Bargeldabschaffung und die Nachteile des
    Bargeldes “eingetrichtert” werden – anschließend werden viele vermeintlicher
    “Zugaben” versprochen, wie “kostenlose” Versicherung, Rabatte etc. – danach
    wird jeder, der dagegen ist, als dumm, steinzeitlich und populistisch (oder
    gar Kriminalität fördernd) denunziert – dann wird gehandelt.


    Wir kennen das Procedere.

    Aber wartet! Es gibt einen Punkt, an dem ihr zu weit gegangen sein werdet.
    Bargeld ist das einzige gesetzliche Zahlungsmittel. Seine Abschaffung
    ist Diebstahl und kommt zudem einer totalen Kontrolle gleich.
    weiter: https://volksbetrugpunktnet.wordpres...en-schubladen/

    und weiter:

    Bargeldverbot für 2018 beschlossen?


    Laut MMNews will die EU Bargeld verbieten und nur noch elektronische Bezahlmöglichkeiten zulassen.
    Es geht genau in die Richtung, welche bereits in diesem Interview angedeutet wurde


    Er hat vollkommen Recht.


    Der Mensch lebt vom Austausch seiner Leistungen.
    Um seine Leistungen auszutauschen, braucht er eine Währung.
    Wer diese Währung kontrolliert, kontrolliert den Menschen.
    Man kann unliebsamen Menschen einfach den “Bezahl-Chip” sperren und schon ist diese Person “tot”.
    Bei Bargeld kann man Leuten noch helfen, indem man Leuten mal 100 Euro in die Hand drückt und hat eine gewisse Freiheit beim Ausgeben.
    Aber wenn der gesamte Währungstransfer elektronisch geregelt ist, kann man Leute ganz einfach kontrollieren.
    .
    In der Bibel steht:
    Das Tier hatte alle Menschen in seiner Gewalt: Hohe und Niedrige, Reiche und Arme, Sklaven und Freie.
    Sie mußten sich ein Zeichen auf ihre rechte Hand oder ihre Stirn machen, so daß niemand kaufen oder verkaufen konnte als nur der, welcher dieses Malzeichen hat: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. […]
    Stellt euch eine ganz einfache Frage:
    Wieviel Freiheit haben wir noch, wenn man all unsere Transaktionen überwachen und bei Bedarf unseren Bezahl-Chip einfach “abschalten” kann?


    LG, killerbee https://killerbeesagt.wordpress.com/...8-beschlossen/

    ...ich würde mal das EU-Parlarmet und deren Mitarbeiter schärfer auf Drogen untersuchen,
    das kann doch keiner mehr ernst nehmen!

    LG


  9. #49
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    AW: Ende des Bargelds!?

    Wenn das tatsächlich durchgezogen wird, schwant mir nichts Gutes.
    Neben der totalen Überwachung des privaten Ausgabeverhaltens können auch alle „Kleinsparer“ nichts mehr auf die Seite legen und es gibt sicher sehr viele Einzelschicksale.
    Außerdem wird es wohl anfangs ein ganz gewaltiges Chaos geben, so wie ich das einschätze.

    Ich gehöre noch zum klassischen Kleinsparer, d.h., ich schmeiße nach jedem Einkauf alle Münzen in ein Sparschwein.
    Wenn ich mal knapp dran bin, habe ich so immer eine kleine Rücklage – ich finde es sehr schade, wenn ich das zukünftig nicht mehr könnte
    Wäre halb so wild, aber was ist mit all den Organisationen, die auf die kleinen Spenden angewiesen sind ?
    An Kassen, Lokalen und in allgemein öffentlichen Gebäuden gibt es so viele Spardosen, die für den guten Zweck zum Spenden von Kleingeld da sind – würde alles wegfallen.
    Was ist mit den Leuten, die trotz anstrengender Arbeit nicht genug Lohn zum Leben erhalten ?
    Zukünftig wird es ihnen extrem erschwert nach Feierabend noch ne Kleinigkeit dazu zu verdienen.
    Was ist vor allem mit den vielen Menschen, die dieses Gesellschafts-System in die Obdachlosigkeit getrieben hat?
    Mit der Abschaffung von Bargeld, wird es für die Ärmsten der Armen so noch schwieriger werden.
    Was ist mit den vielen Künstlern die in all den Städten der EU tagtäglich für einen „Hut voller Münzen“ z.B. Musizieren und damit ihren Lebensunterhalt verdienen.
    Alles vorbei.
    In einer Welt ohne Bargeld biste nur noch was wert, wenn Du ein Bankkonto hast – pfui.
    Wenn man solche Meldungen hört, ballt sich einem mal wieder die Faust in der Tasche.

    Und mal ganz abgesehen davon, was soll das anfangs für ein Chaos geben?
    Die ganzen Kartenbezahler halten jetzt schon den Verkehr an der Kasse auf.
    Während ich mit Barzahlung zügig weg bin, tippen viele mehrfach ihre Geheimzahlen falsch ein.
    Hat man 2-3 so Leute vor sich, wartet man ewig und es baut sich hinter einem eine lange Schlange auf.
    Und jetzt soll jeder mit Karte zahlen?
    Na viel Spaß dabei.
    Sind ja dann nur wieder die Kassierer/innen die das ausbaden müssen oder glaubt jemand, dass mehr Personal eingestellt wird?

    Ich bin generell gegen die Abschaffung von Bargeld.
    Neben den wenigen Vorteilen die so eine Aktion rechtfertigen würden, stehen mir zu viele Nachteile im Raum.
    Ist mal wieder ein Mittel um den Keil zwischen arm und reich noch weiter in die Gesellschaft zu treiben und jeden dabei zu kontrollieren.

    Hoffentlich kommt es erst gar nicht soweit – bis 2018 kann in diesen Zeiten noch sehr viel vorher passieren.
    ----------------------------------------------------------------------------------------------

    Wer NICHTS weiß, muss ALLES glauben.

    Dagegenstehen
    Faktormensch
    Traum von Freiheit

  10. #50
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    AW: Ende des Bargelds!?

    Man glaubt vielleicht den Mainstream-Medien nichts mehr.
    Trotzdem, hier aus der Welt:


    22.02.14
    Bargeld und EC-Karte verschwinden im Jahr 2018
    http://www.welt.de/finanzen/article1...Jahr-2018.html

    freundliche Grüße

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