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Thema: Fasten / Entschlacken / Entgiften

  1. #11
    Redakteur Avatar von Angeni
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    @Default und Danke
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #12
    Redakteur Avatar von Angeni
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    So ihr lieben,

    habe Antwort erhalten auf meine Frage was wir hier diskutieren
    über Gallensteine ja oder nein. Ich habe das ganze noch nicht
    angesehen.


    LG Angeni

    Sehr geehrte ........,


    Sie können Informationen hier finden:
    http://www.drclark.net/de/cleanses/a...r-cleanse-page
    Diese Frage wird auch hier besprochen:
    http://www.drclark.net/de/cleanses/a...-liver-cleanse
    Einige Berichte mit LaborAnalyse:
    http://www.drclark.net/de/cleanses/a...d-testimonials
    Es ist schon lange dass Drssa Albicocchi Leberreinigung in Gruppen machen
    in San Marino , wir haben Blutabnahme bevor und nach der Leberreinigung
    gemacht, und er hat sich erwiesen dass alle hatten eine Senkung an
    Bilirubin oder eine Normalisierung

    http://www.drclark.net/de/testimonia.../976-thank-you
    http://www.drclark.net/de/the-latest...7-years-of-age

    Viele Bilder finden Sie auf : www.drclark.net.


    MfG
    Cristina
    Dr. Clark Information Center
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #13
    Wachsam
    Gast
    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    So ihr lieben,
    habe Antwort erhalten auf meine Frage was wir hier diskutieren
    über Gallensteine ja oder nein. Ich habe das ganze noch nicht
    angesehen.
    LG Angeni

    Grüßt dich Angeni,

    erst mal lieben Dank für dein Engagement!

    Ich habe mir diese Links gestern abend und heute morgen angeschaut, so Einiges dazu gelesen und möchte mich dies bzgl. noch mal zu Wort melden.

    In deinem ersten Link ist ein wunderbar anschauliches Bild zu sehen, welches ca. 20 kleine und 2 große (echte) Steine in der Galle enthält.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Gallstones.jpg 
Hits:	40 
Größe:	77,8 KB 
ID:	3055

    Nachfolgend noch mal ein Bild, welches ich nur zur Veranschaulichung von Leber und Galle einstelle.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	gallenwege.jpg 
Hits:	40 
Größe:	42,4 KB 
ID:	3056

    Dein Link Nr. 2: Die These dazu.

    Dein Link Nr. 3: Nehmen wir mal gleich den ersten Bericht mit Laboranalyse von Dianne Ellis.

    Ihre Reinigungen:

    1. Reinigung, 63 Steine, 02.05.2011 11 Tage später die

    2. Reinigung, 75 Steine 13.05.2011 14 Tage später dann die

    3. Reinigung, 11 Steine, 28.05.2011 33 Tage später dann die

    4. Reinigung, 81 Steine, 02.07.2011

    Wir haben also in 2 Monaten eine Ansammlung von 230 Steinen in einer beachtlichen Größe.

    Aber damit war ja nicht Feierabend. Zum Schluss sollen es ja 1000 gewesen sein. Manche im Netz sprechen von 9000

    Nun zur Analyse dieser Steine:

    Vier erhaltene Stuhlproben!

    Es wurde positiv auf Cholesterin und Bilirubin getestet, aber es gab keine Hinweise auf GALLENSTEINE. (kann man gerne dort nachlesen)


    Man sollte dazu aber wissen, dass die Galle in ihrer natürlichen Form natürlich Cholesterin und Bilirubin enthält, welches natürlich dann auch IMMER nachgewiesen wird!

    So, noch mal zu Erinnerung
    in 2 Monaten eine Ansammlung von 230 Steinen in einer beachtlichen Größe.
    Nachfolgend mal 64 Spielsteine in den Größen von 2 mm bis 2 cm. Die meisten davon haben ca. 8mm ~ in der gekrümmten Hand ~.

    (Man stelle sich jetzt bitte 100te, gar 1000de in dieser Größe vor ~ Bild dieser Menge folgt noch bei Gelegenheit, muß erst ma zählen! ~ )

    Wie soll das bitte schon größentechnisch gehen?

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	hand_galle_1tgj95.jpg 
Hits:	39 
Größe:	128,5 KB 
ID:	3057

    Nochmal a selbst wenn sich ~ rein sepekulativ ~ Steine sich in den Gallengängen der Leber befinden würden , ist das in dieser Anzahl und Größe NICHT möglich.

    Auch könnte das sicher keiner überleben, alleine die Schmerzen würden einem die Sinne rauben.

    Ich bleib dran!

    Schönes WoEnd euch

    LGW

  4. #14
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Nun zur Analyse dieser Steine:

    Vier erhaltene Stuhlproben!
    Ähmmm die Steine kommen ja durch den Darm raus. Nur weil du
    zwei Tag Durchfall hast, ist aus Darmwindungen noch lange nicht
    alles weg. Ist für mich logisch.

    Wenn man Gallensteine aufschneidet, sollte man auch Bakterien
    und Parasiten darin finden.

    Zu den 9000 Steinen. Naja klingt für mich auch recht übertrieben.
    So funktionieren aber viele Menschen.
    Ist wie bei einigen Frauen mit der Geburt-viele haben noch die
    schlimmere gehabt und noch mehr Schmerzen etc...

    Mach du mal so eine Kur und wir wissen dann mehr.
    Bis dahin kommen wir nicht wirklich weiter.


    LG und schöns Weekend
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #15
    Wachsam
    Gast
    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Ähmmm die Steine kommen ja durch den Darm raus. Nur weil du
    zwei Tag Durchfall hast, ist aus Darmwindungen noch lange nicht
    alles weg. Ist für mich logisch.
    Aber sie waren ja zuvor angeblich alle in der Galle evtl Leber

    Selbst wenn sie nach und nach kommen kommt das größentechnisch schon nicht hin, siehe Bild mit der Hand.

    Wenn man Gallensteine aufschneidet, sollte man auch Bakterien
    und Parasiten darin finden.
    Eben drum, es wurde aber nichts gefunden!

    Zu den 9000 Steinen. Naja klingt für mich auch recht übertrieben.
    Eine Fettleber kann bist zu 20.000 Steine enthalten das sind aber ganz andere Größenordnungen (in der Regel im mm Bereich), aber mit Sicherheit keine 9000 in einer beachtlichen Größe wieder ausscheiden.

    *grübelgrübel* In der Galle und Leber sind die Steine fest, wenn sie durch die Gänge wandern sind sie weich, weil weich gemacht und wenn man sie ausscheidet sind sie wieder fest???

    Du hast das doch mal gemacht, hast du noch welche dieser Steine, wenn ja mal bitte welche in die Sonne stellen. Vielleicht kannst du das auch hier dokumentieren ~wenn du magst~ ?

    So funktionieren aber viele Menschen.
    Ist wie bei einigen Frauen mit der Geburt-viele haben noch die
    schlimmere gehabt und noch mehr Schmerzen etc...
    Ich weiß wie sich eine vaginale Geburt anfühl!

    Mach du mal so eine Kur und wir wissen dann mehr.
    Bis dahin kommen wir nicht wirklich weiter.
    Ja, habe ich ja gesagt, dann warten wir's bis dahin ab.

    LG nochmal
    Geändert von Wachsam (17.08.2013 um 15:54 Uhr)

  6. #16
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    Ja genau @Wachsam, verbleiben wir mal so und ich freu mich darauf,
    wenn wir Klarheit bekommen.
    - Ist dies nun so wie von Dr.Clark gesagt wird oder ist das Ganze "nur"
    ein wirklich wohltuender und reinigender Fake.


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  7. #17
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    Mögliche körperliche Symptome bei Übersäuerung:



    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Folgen-der-uebersaeurerung-960px.gif 
Hits:	29 
Größe:	67,5 KB 
ID:	3306
    Quelle

    Mein Basen Heilfasten ist eigentlich seit 2 Wochen zu Ende.
    Ist aber gut wie es ist und ich möchte gar nicht mehr anderst essen.
    Gestern war ich zum essen eingelanden und als basischer Veganer
    wählte ich die Thai Küche. Die Auswahl toll und einfach sowas von delikat!

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #18
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    Dr. h.c. Peter Jentschura: Geniale Maßnahmen der ...

    Reinhaltung, Reinigung und Regenerierung - das ist die Devise von Dr. h.c. Peter Jentschura. Der Grund für die Notwendigkeit dieser 3 R´s: Wir vergiften uns durch zahlreiche Stoffe wie Kochsalz, Zucker und Süßstoffe, E-Nummern-Zusatzstoffe, Chlor, Flour, Jod, Medikamente mit Nebenwirkungen, Weizennahrung (Gluten), Fleisch und Fleischprodukte, Milch und Milchprodukte, Antibiotika (Mittel gegen das Leben!), Bewegungsmangel, usw.
    Zivilisationskrankheiten machen sich in drei großen Gruppen bemerkbar: Durch Strukturschäden (Karies, Paradontose, Osteoporose, Arteriosklerose, Krampfadern, Decubitus, Leistenbrüche, Alzheimer, Parkinson, Bandscheibenleiden), Ablagerungen (Gallensteine, Nierensteine, Blasensteine, Rheuma, Gicht, Arthrose, Altersflecken, Zellulite, Verspannungen, Haarausfall, Funktionsminderungen und -ausfälle, Myome, Fibrome, Lipome, Zysten, Glatze, Geschwülste) und Ausscheidungen (Akne, Zahnplaque, Fußschweiz, eitrige Mandeln, Ekzeme, Furunkel, Karbunkel, Neurodermitis, Allergien, Schuppenflechte, Offene Beine, Homorrhoiden, Abszesse, Warzen, Gürtelrose, Schwitzen). Alle Betroffenen dieser Gruppen müssen gereinigt werden.
    Peter Jentschura erläutert den populärwissenschaftlichen Begriff "Schlacke". Leider ist die Aussage "Der Körper scheidet alles aus" zu schön, um wahr zu sein. Die Niere sperrt bei einem pH-Wert von 4,4, saurer kann der Urin nicht werden. Die Ausscheidung stoppt also, wenn Nieren mineralisch unterversorgt sind, was sofort zur Maßnahme zur Reinigung führt: der mineralischen Versorgung der Nieren.
    Peter Jentschura erläutert 4 Kunstgriffe der Heilung:

    * Drastische Schlackenlösung: Die Sächsische Spülung
    * Basische Auslaugung von Säuren und Giften.
    * Öffnung des vergifteten Körpers mit Baunscheidtroller und anderen Instrumenten (blutigem Schröpfen, Aderlaß, Blutegel)
    * Basische Wickel

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #19
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    Arte Doku:
    Fasten und Heilen


    Hier klicken und Doku sehen


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  10. #20
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    Metalle im Körper: Gift oder Segen

    Chronische Metallbegleiter in unserem Körper sind tickende Zeitbomben; sie fördern freie Radikale. Was folgt? Zell- und Gewebeschädigungen, Entzündungen und Alterungsvorgänge. - Aber: Es gibt bestimmte Metalle, die natürlich in uns als Spurenelemente vorkommen.

    Schon der alte Paracelsus sagte: allein die Dosis macht, ob etwas giftig ist; besagter Schwyzer erlag 1541 merkwürdigerweise einer Quecksilbervergiftung. Chronische Metallbegleiter in unserem Körper sind tickende Zeitbomben; sie fördern freie Radikale. Was folgt? Zell- und Gewebeschädigungen, Entzündungen und Alterungsvorgänge. Die zwielichtigen Körpergäste blockieren den Stoffwechsel, verdrängen Mineralstoffe, Spurenelemente und Eiweiße von ihren Enzymstellen. Es kommt zu einem Mangel der verdrängten Stoffe, Infektanfälligkeit, Überempfindlichkeitsreaktionen und Autoimmunerkrankungen.

    Meist bleiben die eigentlichen Krankheitsursachen im Dunkeln und die Weißkittel laborieren nur an den Symptomen. Angesammelte Neurotoxine in unserem Körper üben sogar einen synergetischen negativen Effekt aus. Ein Zuviel, aber selbst ein Zuwenig an Metallgästen kann unser Leben quälend verkürzen. Hier sei die Rede von der spannenden Gratwanderung einiger fataler Metallbegleiter in unserem Körper, aber auch davon, wie man diese Giftstoffe aus dem Körper leitet.

    Ehe wir ans Eingemachte gehen: Chirurgen als „Gefäß-Vergolder“
    Reines Gold ist chemisch so träge, dass körpereigene Substanzen es nicht angreifen können. Und es ist so neutral, dass der Körper keinerlei Abwehrstoffe dagegen mobilisiert: Die Blutungen hören sofort auf, wenn feine Gefäße z.B. der Gehirnrinde mit Blattgold abgedichtet werden. „Goldflicken“ in der modernen Chirurgie heilen ohne Komplikationen ein.

    Der goldene Wundverschluss eignet sich nicht nur für neurochirurgische Eingriffe, auch bei Sickerwunden oder Verletzungen kleinerer Blutgefäße bewährt sich der aufgelegte Blattgoldverband. Die Blutung hört auf, ohne dass sich ein Thrombus, also ein Blutgerinnsel bildet.

    Die dünnen Folien verschließen die Wundöffnung ähnlich wie Gummiflicken auf einem schadhaften Fahrradschlauch es vermögen. Die Klebkraft beruht auf einem elektrostatischen Effekt: Das aufgetragene Blattgold ist nämlich positiv geladen, das menschliche Gewebe dagegen negativ; Goldpflaster und Wundgewebe haften wie Kletten fest aneinander.

    Zuerst die schlechte Meldung: die metallischen Bösewichte

    Unser Körper akzeptiert oder nutzt einige Metalle in keiner Weise, und seien sie in noch so kleinen Spuren eingedrungen. Im Gegenteil, sie schaden nur, wenn sie sich als perfide Gäste aufspielen und die Organen befallen und sich anreichern wie auf einer Müllkippe.

    Der übel strahlende Teufel „Polonium“
    Inkorporiertes Polonium-210 ist das perfideste Mittel, einen Menschen zu töten; es ist unsichtbar und schwer nachzuweisen. 2006 starben „zufällig“ der ehemalige KGB-Agent Alexander Litwinenko und 2004 Jassir Arafat durch Gaben an Polonium-210. Extrem gefährlich ist das Teufelszeug, wenn es in den menschlichen Körper tritt - mit der Atmung, der Nahrung, über eine Wunde oder Injektion. Beim radioaktiven Zerfall sendet das radioaktive Metall hochenergetische Alpha-Teilchen aus. Das sind Atomkerne des Heliums.

    Mit dem Blutstrom erreicht es verschiedene Gewebe. Dort zertrümmert es Zellstrukturen, schädigt das Erbgut und tötet schließlich die Zellen. Das zeigt sich zuerst bei Geweben mit schnell teilenden Zellen wie die des Darmepithels. Bereits zwölf Millionstel Gramm der Teufelsbrut reichen aus, um einen Menschen zu töten. Erstaunlich, aber im Gewebe hat die Alpha-Strahlung eine Reichweite von nur vierzigtausendstel Millimeter. Obwohl sich Polonium in der Natur außerordentlich rar macht, gibt es überraschende Beispiele für erhöhte Konzentrationen. Liebend gern reichert sich das Schwermetall in Tabakblättern an. Und in der Tat, im Zigarettenrauch ist ein Polonium-Gehalt nachweisbar. Das ist ein weiterer Grund dafür, dass Rauchen die Wahrscheinlichkeit für Lungenkrebs erhöht.

    Und hier die gute Nachricht: ein bunter Reigen an Metallen
    Es gibt bestimmte Metalle, die natürlich in uns als Spurenelemente vorkommen: Kupfer ist in unseren roten Blutkörperchen in großen Mengen vorhanden und in vielen Enzymen. Selen benötigt die Schilddrüse, Zink das Immunsystem, Magnesium die weißen Blutkörperchen und viele Enzyme. Zinn wird wahrscheinlich in verschiedenen Enzymen gebraucht. Zinn ist aber, wenn es eine bestimmte Dosis überschreitet, hundertmal so toxisch wie Quecksilber.

    Eisen: wichtiger Protagonist in unserem Stoffwechsel

    Durchschnittlich etwa vier Gramm Eisen enthält der Körper eines Menschen. Wie wichtig Eisen für uns ist, wußte schon der alte Grieche Herodot. Er empfahl alte Hufeisennägel in saure Äpfel zu stecken und diese „rostigen“ Äpfel am nächsten Tag zu verzehren - natürlich ohne Nägel. Eisen ist nämlich an vielen Stoffwechselwegen im Körper beteiligt. Als Zentralatom im Hämoglobin, dem roten Blutfarbstoff und als Myoglobin übernimmt es den Sauerstoff-Transport in die Zellen. Außerdem hat es etliche Optionen auf die zelluläre Energieversorgung, auf die DNA-Synthese und die Infektionsabwehr.

    Täglich nimmt der Dünndarm etwa 1 mg Eisen aus der Nahrung auf. 67% davon dient der Bildung des Blutfarbstoffs Hämoglobin. Etwa 3,7% benötigt das ebenfalls hämhaltige Myoglobin. Rund 27% lagern sich an das Speicherprotein Ferritin, vor allem in der Leber, Milz und dem Knochenmark. Eine Aussage über die Eisenspeicherfähigkeit des Organismus macht der Ferritinspiegel im Blut. Ein kleiner Fe-Anteil bindet sich an das Transportprotein Transferrin; es bringt dreiwertiges Eisen vom Resorptionsort zu den Speicherorganen.

    Eine seltene Eisenspeicherkrankheit: die Siderose

    Reden wir hier nicht von einem Eisenmangel, denn den bekommen die Weißkittel medikamentös in den Griff. Sprechen wir vom Zuviel, einer seltenen Eisenspeicherkrankheit. In den meisten Fällen ist die Ursache eine Genveränderung in den Erbanlagen: die Eisenaufnahme im Darm ist gestört. Gierig nimmt der Körper zuviel Eisen auf. Gesteuert wird die Eisenaufnahme durch das „Rückkopplungs“-Eiweiß Hepcidin aus der Leber. Das können bis zu vier Milligramm Eisen am Tag sein. Das Gesamtkörper-Eisen kann auf 20 Gramm ansteigen. Dies ist zu 98% in den Leberzellen, den Hepatozyten gespeichert.

    Zu viel Eisen - da sind Zellschäden vorprogrammiert
    Bei vollen Eisenspeichern des Körpers lagert sich überschüssiges Eisen im Gewebe verschiedener Organe ab. Ablagerungen zerstören das Organgewebe: Funktionsloses Bindegewebe (Fibrose) ersetzt das nützliche Gewebe. Organfunktionen kommen mehr und mehr zum Erliegen. Besonders betroffen sind Leber und Bauchspeicheldrüse, aber auch Herzmuskel, endokrine, also hormonbildende Drüsen, wie die Hypophyse, Schilddrüse und Gelenke.

    Mögliche Frühsymptome sind Schwäche, Müdigkeit und unklare Gelenkbeschwerden. Eine erworbene, so genannte sekundäre Eisenspeicherkrankheit kann durch häufige Bluttransfusion aber auch durch Vorerkrankungen wie Hepatitis B oder durch Alkoholmissbrauch entstehen. Häufige Symptome sind dunkle Hautpigmentierung, meist ausgeprägt in der Achselhöhle, Lebervergrößerung und Ausbruch der Zuckerkrankheit. Es gibt eine wirksame Therapie: der mittelalterlich anmutende Aderlass. Übrigens Schwarzer Tee zusammen mit der Mahlzeit getrunken, vermindert die Eisenabsorption.

    Kommentar:
    Ein Zuviel an Eisen wird als Hämochomatose bezeichnet, tödlich und chronisch unterdiagnostiziert, da die Symptome vielfältig sind.

    Kupfer, Cu umtriebig in vielen Enzymen
    Wir tragen rund 80 bis 120 Milligramm Kupfer in unserem Körper herum. Dazu müssen wir täglich rund ein bis drei Milligramm Kupfer über die Nahrung einwerfen. Kupfer hilft der Hirnanhangsdrüse bestimmte Hormone zu bilden und trägt entscheidend zum Wachstum und zur Knochenbildung bei. Ein ausgewogener Kupferhaushalt ist auch wichtig für die Funktion des Zentralnervensystems.

    Kupfer regt das Immunsystem an und beugt Entzündungen vor. Cellulite-Geplagte aufgemerkt: In der Haut fördert Kupfer nachhaltig die Vernetzung der Kollagen- und Elastikschicht und aktiviert Enzyme, die altes Bindegewebe abtransportieren.

    Kupfer im Bio-Spielfeld des Körpers

    „Nackt“ ist Kupfer wirkungslos, aber überall wo wichtige Stoffwechselreaktionen anstehen, mischt Kupfer kräftig mit (s. Bericht „Kupfer, Blut und Impf-Trojaner“). Es verbindet sich mit bestimmten Eiweißstoffen und bildet Enzyme oder Bluttransportkörper: Als atomarer Teil eines Transportmoleküls schafft es Eisen aus seinen Lagerdepots und schleust Fe ins Knochenmark an die „Fabriken“ für rote Blutkörperchen. Außerhalb der Zellen greift Cu Sauerstoffradikale an. Im Zell-Innern wird Kupfer vom Molekül eines starken Immun-Schutzkörpers umschlossen, das besonders gefährliche Freie Radikale beseitigt. In diesem Molekül kämpft übrigens Kupfer mit seinem metallischen Partner Zink Seite an Seite.

    Gesunde Zellen des Bindegewebes geben ständig ein Kupfer-Protein ab. Rastlos wie ein Webstuhl, verknüpft es Kollagen- und Elastikfasern miteinander. In der Haut wird das bräunende Farbpigment ebenfalls von einem Kupfer-Enzym gebaut. Cu schlüpft auch in die „Brennkammern“ der Körperzelle, den Mitochondrien. Dort baut es mit am äußerst wichtigen Energiemolekül Adenosintriphosphat ATP. Dieses „Kupfer“-Enzym findet sich hochkonzentriert in den Herz- und Gehirnzellen.

    Nicht zu vergessen sind die Fähigkeiten, die Cu für den Nährboden der Nervenzellen einbringt. Maßgebend ist es am Umbau der Schutzschicht der Nervenzelle beteiligt. Das ist ein ölig-feuchtes Gebilde; es dient als Drehscheibe für eintreffende Nährstoffe und andere Biosubstanzen und schützt die Zelle vor dem Angriff von Krankheitserregern. Entscheidend ist der Feuchtigkeitsgrad dieser Schicht, für den ein Kupfer-Enzym mitverantwortlich ist.

    Morbus Wilson, die erbliche Kupferspeicherkrankheit
    Unter einem Zuwenig an Kupfer leidet das Immunsystem, zudem kann Eisen nicht absorbiert werden; es kommt zur Anämie. Aber bei einem Zuviel an Kupfer, wie bei Morbus Wilson, scheidet ein bestimmtes Transportprotein Kupfer in der Galle aus. Ist das Protein defekt, verbleibt das Kupfer in der Leber und häuft sich in den Leberzellen in giftigen Mengen an. Das führte zu Leberschäden und nachfolgend zu weiteren Organschäden, besonders im Gehirn.

    Viele Kupfer-“Phile“ hatten einen jahrelangen Leidensweg, ehe man ihre seltene Krankheit diagnostizierte. 0,003% der Bevölkerung leiden an der Kupferspeicherkrankheit. Die Symptome: Sprechstörungen, Koordinations- und Bewegungsstörungen, ja auch psychiatrische Symptome wie Depressionen, Aggression und Psychosen. Die Erkrankung verursacht sehr verschiedene, teilweise Parkinson-ähnliche Symptome wie unwillkürliche ruckartige Zuckungen der Extremitäten.

    Diagnose: Die einfachste Untersuchung ist die Betrachtung des Auges mit einer Spaltlampe. Sichtbar ist der so genannte goldbraune Kayser-Fleischer-Kornealring, ein brauner Ring durch Kupfereinlagerungen am Rand der Iris.

    Quecksilber, Hg: für unsere Zellen ein arger Wüterich

    Sprichwörtlich heißt es „Dumm wie ein Hutmacher“. Früher imprägnierte man Filzhüte mit Quecksilber. Hg kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden, und so trugen Hutmacher, die täglich mit diesem Schwermetall umgingen, sehr schnell Schäden in ihrer Denkstube davon. Heute betrifft es andere Berufsgruppen, vielleicht die Zahnärzte. Chronische Quecksilbervergiftungen äußern sich meist durch Müdigkeit, Kopfschmerzen, Zahnfleischentzündungen, Gedächtnisschwäche oder Nervenkrankheiten.

    Viele Medikamente und Adjuvanzien in Impfstoffen sind quecksilberhaltig. Flächendeckend nicht zu vergessen sind die von der EU oktroyierten Energiesparlampen. Gefährlich wird's wenn man Quecksilberdampf einatmet, dann werden 82% Hg absorbiert und im Nervensystem eingelagert.

    Organische Quecksilberverbindungen sind nicht wasserlöslich, also hydrophil, sondern lipophil, demnach fettlöslich; sie verweilen nur kurz im Blut und werden dann im Körper - meist im Fettgewebe, etwa im Gehirn deponiert. Immerhin besteht unser Oberstübchen aus mehr als 50% Fett. Sie sehen, Fett ist an sich nicht dumm. Quecksilber lässt sich mit einem Chelatbildner aus dem Körper leiten, der Hg in eine hydrophile Form überführt.

    Besonders heimtückisch ist Quecksilber, wenn es sich in den Nervenzellen anreichert. Es dringt in die Nervenzellen und Ganglien ein, den Schaltstellen des Nervensystems. Hier wird es von der metallischen in die ionisierte Form umgewandelt. Die Nerven sterben ab oder kränkeln unterernährt vor sich hin. Und der Fehleinbau von Quecksilber-Atomen in Enzyme und Zellen führt dazu, dass unser Immunsystem in körpereigenen Zellen Fremdlinge erkennt und zerstört oder harmlose Fremdkörper irrtümlich wie gefährliche Eindringlinge bekämpft (Allergie).

    Die Fibromyalgie ist ursächlich oft eine typische Quecksilbererkrankung. Hier hat sich Quecksilber im Muskel abgelagert, und zwar in den Faszien und Nerven, die in die Muskeln eintreten - insbesondere die autonomen Nerven. Andere bindegewebige Orte sind die Gelenkkapseln, Kniegelenke und die des Schultergelenks. Der Körper versucht halt, sein Gehirn vom Quecksilber freizuhalten und tritt es an die Gelenke ab. Und doch: Die häufigsten Wirkstätten des Quecksilbers sind Nervensystem, Rückenmark und das Gehirn.

    Erschreckende Studien über Quecksilber und Amalgam

    In einer Studie untersuchte man Gehirne einer Gruppe von Menschen, die an Alzheimer verstarben und eine weitere etwa gleichaltrige Gruppe, die an anderen Erkrankungen verstarben. Die Spuren von Metallen wie Kupfer, Zink, Aluminium waren alle gleichbleibend verteilt - bis auf Quecksilber! Der Quecksilberspiegel war bei der Alzheimergruppe vierfach erhöht, vor allem in der durch Eisen und Melanom dunkel gefärbten Hinregion der Substantia nigra (nigra lat. schwarz). Diese Struktur scheint eine besondere Vorliebe für Metalle zu haben und steht mit anderen Hirnarealen wie Cortex, Striatum und Thalamus in Verbindung (s. Bericht „Mikro-Implantate gegen Parkinson & Co“). Seit dieser Vegleichsstudie ist wissenschaftlich zweifelsfrei klar, dass Alzheimer eine Folgeerkrankung einer Quecksilbervergiftung ist oder sein kann. Interessant ist auch diese Studie: Man setzte Affen radioaktiv markierte Amalgamfüllungen ein: Nach 24 Stunden war das Amalgam nachzuweisen im Rückenmark, in Nieren, Leber, der Darmwand und im Gehirn.

    Pathologische Untersuchungen an Tumoren ergaben, dass diese einen höheren Quecksilbergehalt hatten als das umgebende Gewebe. Es scheint, als ob der Körper Tumore häufig als eine Art Ultima Ratio nutzt, um Quecksilber zu speichern, damit das Gift bloß nicht ins Gehirn tritt? Übrigens erzielte man Krebsheilungen, indem man die Schwermetalle aus der Krebsgeschwulst ausleitete: dadurch konnte sich das Immunsystem dem Krebs besser annehmen. Eine weitere Beobachtung bewies, dass durch Amalgamfüllungen Bakterien im Organismus resistent gegen Antibiotika wurden. Warum das so ist, weiß bis jetzt niemand. Oder jene „forensische“ Untersuchung in Kalifornien. Da konnte man den Nachhauseweg eines Zahnarztes aufgrund seiner hinterlassenen Quecksilberdampfspur verfolgen. In dem Zusammenhang würde mich die Sterbe- und Krankenstatistik zur Berufsgruppe der Zahnärzte interessieren.

    Das Schwermetall-Pferd nicht von hinten aufzäumen
    Der Magen-Darm-Trakt produziert als Abwehr gegen Quecksilber giftigen Schwefelwasserstoff. Das schwächt die Immunabwehr entscheidend gegen Candida albicans, also gegen die Pilzinfektion, die Candiose. Zwar binden diese Hefepilze im Darm das Quecksilber an sich und schützen dadurch das Nervensystem, indes produzieren sie ihrerseits weitere Gifte. Diese schwächen das Immunsystem und belasten auch das Gehirn. Unser Organismus fand also einen Weg, Schwermetalle bereits im Darm zu binden, und zwar in der Zellwand von Pilzen, so dass die Metallgifte nicht weiter ins Gehirn wandern. Der Casus knacktus dabei: Die Symptom-Medizin behandelt vordergründig die Candida-Erkrankung. Indes wäre es logisch, zuerst die Ursache zu beseitigen, also zunächst die Schwermetalle zu entziehen. Ansonsten kommt es zu einem Teufelskreis, einem Circulus vitiosus, denn durch das Abtöten der Pilze setzt man die in ihrer Zellwand gebundenen Schwermetalle frei, und diese wandern stracks ins Rückenmark und weiter ins Gehirn.

    Raus mit dem Zeug: Ausleiten der Schwermetalle

    Zu Beginn einer Schwermetall-Ausleitung aus dem Körper steht eine Haaranalyse: der Fingerabdruck über der Zeit für die meisten Schwermetalle (s. „Bericht Haaranalyse: Datenbank der Lebensführung“).

    Bis heute gibt es kein Testverfahren, das Quecksilber im Gehirn nachweisen kann. Indes gibt es einen Trick: Durch ein paar Tropfen Koreanderkraut-Tinktur tritt das Quecksilber aus den Nervenzellen heraus und „beglückt“ das Bindegewebe. Jetzt erst lassen sich die Substanzen testen, die das Gewebe ausscheidet. Und nicht nur das, sondern auch weitere Gifte wie Dioxin, Formaldehyd, Aluminium. Eine speziell hergestellte Koreanderkraut-Tinktur führt die Paracelsus Apotheke in Einsiedeln.

    Tipps: gute Geister gegen giftige Körper-Insassen
    Chlorella, die Süßwasseralge ist ein Mittel zur Schwermetallausleitung, insbesondere während und nach Amalgam-Entfernungen.

    Koriander - ein Kraut aus der Familie der Doldengewächse - wird auch zusammen mit Bärlauch und Chlorella zur Ausleitung von Schwermetallen (Quecksilber/Amalgam) beschrieben.

    Es gibt Vegetarier, die sich ihre Amalgam-Füllungen entfernen ließen, um den Körper zu entgiften. Das war aber oft die Ursache für eine spätere MS- oder ALS-Erkrankung, weil nicht genügend Aminosäuren im Blut waren, die für den Transport von Schwermetallen notwendig sind.

    Wachholder stärkt Niere, Leber und Galle fördert dadurch die Ausscheidung von Stoffwechselschlacken.

    Ziegenmolke, davon täglich zwei Glas getrunken, in Verbindung mit Chlorella führt auch zur vollständigen Entgiftung. Eine andere natürliche Alternative ist Sauerkraut: viermal täglich zwei gehäufte Esslöffel Sauerkraut. Das im Sauerkraut steckende Methionin bindet hochgradig Schwermetalle, zusätzliche Gaben von Koriander und Bärlauch in relativ hohen Dosen verabreichen.

    L-Cystein unterstützt die Entgiftung des Körpers vor schädlichen Toxinen und schützt vor Strahlungsschäden. Es bildet Chelate mit Schwermetallen, indem es mit den eingelagerten Schwermetallen in den Zellen Verbindungen eingeht.

    DMPS, die homöopathische Schwefelsubstanz ist geeignet, um Schwermetalldepots in Gelenken und Organen zwar zu mobilisieren, aber nicht genug, um sie wegzuschaffen. Bewährte zusätzliche Naturmittel sind schwefelhaltige Pflanzenmittel wie Knoblauch und Bärlauch in Verbindung mit Chlorella und Koreanderkraut.
    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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