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Thema: Fasten / Entschlacken / Entgiften

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Fasten / Entschlacken / Entgiften

    fasten

    fasten ist die willentliche, völlige oder teilweise enthaltung von speisen, getränken und genussmitteln. Unter striktem fasten versteht man den völligen verzicht auf speisen und getränke über einen bestimmten zeitraum hinweg, üblicherweise für einen oder mehrere tage. Das wort kommt vom althochdt. Fast?n, das ursprünglich bedeutet „(an den geboten der enthaltsamkeit) festhalten“, vgl. Auch gotisch fastan „(fest)halten, beobachten, bewachen“. Wird nur eine bestimmte art der nahrung – beispielsweise fleisch – oder ein genussmittel weggelassen oder eingeschränkt, spricht man von enthaltung oder abstinenz.

    Usw.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/fasten


    lg
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  2. #2
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Fasten

    Das Thema Fasten ist bereits so alt, dass schon Hippokrates, der Urvater der abendländischen Medizin,
    einige gewichtige Worte zu diesem Thema gesprochen hat. Ich persönlich kann dem Bericht im Video nur
    zustimmen und bin selber eine Vertreterin des Fasten und Entschlackens. Optimal wenn man 2 mal im Jahr
    eine Fastenkur einlegt, BEVOR sich eine Karnkheit im Körper manifestieren kann.


    Wer stark, gesund und jung bleiben will,
    sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft
    und heile sein Weh eher durch Fasten
    als durch Medikamente.

    (Hippokrates | 460-370 v.Chr.)

    Von Hippokrates stammt auch der Satz "Die Natur ist der Arzt der Krankheit". Und besonders Heilpraktiker/innen
    fühlen sich diesem Grundsatz des "Selbstheilungsprinzips" bis in die heutige Zeit verpflichtet. Seitdem wurden die
    unterschiedlichsten Methoden entwickelt, nach denen eine Fasten-Kur durchgeführt werden kann.

    Empfehlung Leselektüre:


    Und hier einige gute Fastenkuren Online beschrieben
    mit Erklärungen, Tipps und Tricks dazu:
    http://www.richtig-heilfasten.de/

    Wir können ja alle ein Globale Evolution-Fasten machen und sich gemeinsam Motivieren im Chat,
    bei allenfalls wankelmütigkeit. Na, wer meldet sich? Jetzt optimal zum Frühlingsanfang und der baldigen Badesaison

    LG Angeni
    Geändert von lamdacore (26.10.2012 um 16:34 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #3
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Zum Fasten gehören auch Kuren und da habe ich was ganz spannendes gefunden.
    Hat wer lust, diese zeitgleich mit mir zu testen? Warte mal paar Tage, ob von jemanden
    ein Interesse da ist.


    Die große Stoffwechselkur nach Dr. Braun


    Der 1984 verstorbene Arzt Dr. med. Alfred Braun beklagte, dass die Bekämpfung chronischer Krankheiten und Krebserkrankungen sich auch in der Naturheilkunde in den letzten einhundert Jahren nicht wesentlich verbessert habe.
    Als Ursache stellte er fest, dass die Rolle der Mikroorganismen nicht erforscht sei. Mikroorganismen oder Mikroben sind kleinste tierische oder pflanzliche Lebewesen, die man nur unter dem Mikroskop erkennt. Als weiteren Grund für die Hilflosigkeit bei der Bekämpfung schwerer Krankheiten nannte er Diätfehler, speziell die Zufuhr von zuviel Eiweiß, das die Zerstörung des Stoffwechsels zur Folge habe.
    Der Abbau der Nahrungselemente unter Energiegewinnung im Körper erfolgt über den Zweiphasenmechanismus der Gärung und der Atmung. Die Zellen nehmen auf dem Blutweg den Sauerstoff auf und oxydieren mit Hilfe von Enzymen zu organischen Verbindungen. Die Energiegewinnung kann durch Anfügen von Sauerstoff vor sich gehen und findet in den Mitochondrien statt. Mitochondrien sind die energetischen Zentren des Zellhaushaltes, in denen Traubenzucker, Fette und Aminosäuren durch Sauerstoff oxidiert werden. Die Gewebszelle bekommt dadurch viel Energie.
    Bei der Gärung geht der Oxidationsvorgang ohne Sauerstoff durch Abgabe von Wasserstoff vor sich. Es werden Baustoffe für die Vermehrung der Zellen gebildet.
    Durch falsche Ernährung wird der Atmungsstoffwechsel zum Gärungsstoffwechsel. Der Körper kann in 24 Stunden im Durchschnitt 10 bis 20 Gramm Eiweiß abbauen, ein schwer arbeitender Mann kann 40 Gramm Eiweiß verarbeiten. Nimmt man zuviel Eiweiß auf, gärt die Zelle, vermehrt sich und es können Krebsgeschwüre entstehen. Der Gärungsstoffwechsel, der ein Bestandteil der menschlichen Entwicklungsgeschichte ist, wird aktiviert.
    Die Heilkur von Dr. med. Braun hat zum Ziel, den Gärungsstoffwechsel des erkrankten Menschen in den Atmungsstoffwechsel zu überführen. Dazu ist erforderlich, die entarteten Mikroorganismen zu ersetzen und während einer drei- bis sechswöchigen Kur strikt auf Nahrungseiweiß zu verzichten, um die falsch zusammen gesetzten Proteine wieder zu erneuern.
    Eine Schwierigkeit dieser Kur sieht Dr. Braun in der Mentalität der Patienten, die bei der Beratung nicht richtig zuhören oder unreflektierte Einwände vorbringen, wie zum Beispiel, man würde durch Hungern nur noch schwächer, oder ohne Eiweiß sei ein Überleben gar nicht möglich. Dr. Braun spricht von einer Krebsmentalität, die, auch durch Medien gefördert, sich Heilung durch Bestrahlungen und Chemotherapie erhofft.
    Weitere Probleme sieht Dr. Braun in der unangenehmen Wirkung seiner Behandlung in den ersten acht Tagen. Er spricht hier von „Herdreaktionen“. Manche Patienten bekommen bei seiner Therapie Kopfschmerzen, Magenleiden, Zittrigkeit oder Schwindel, die mit Hafersuppe, Brühe, Tee oder Kaffee positiv zu beeinflussen seien.
    Bei der Diät kann auch der Calciumspiegel sinken, der durch Einnahme von Frubiase Calcium wieder ins Gleichgewicht gebracht werden könne.
    Der Sinn der Kur ist eine gründliche Entschlackung und damit Entgiftung des Körpers. Dazu gehört auch, zweimal pro Woche einen Reinigungseinlauf vorzunehmen und die Einnahme von Mitteln, die die Nierenausscheidungen fördern.
    Die Schlacken müssen allerdings auch durch die Haut ausgeschwemmt werden.
    Dr. Braun empfiehlt hier die Schmierseifenkur, die man zuhause vornehmen kann und sechs Tage dauert. Arme und Beine werden im Uhrzeigersinn mit Schmierseife, Distelöl und Essig abwechselnd eingerieben.
    Am ersten Tag wird der rechte Arm mit Schmierseife eingecremt und zwei Stunden oder über Nacht mit einem Tuch abgedeckt und danach abgewaschen.
    Am zweiten Tag wird der linke Arm auf die gleiche Art mit Schmierseife behandelt. Gleichzeitig wird der rechte Arm mit Essigwasser eingerieben, um die Haut anzusäuern.
    Am dritten Tag wird das linke Bein mit Schmierseife eingerieben und der linke Arm mit Essig abgerieben.
    Am vierten Tag kommt das rechte Bein mit Schmierseife dran, und das linke Bein wird mit Essig angesäuert. Neu dazu kommt, dass nun der linke Arm mit Distelöl eingerieben wird.
    Am fünften Tag lässt man die Schmierseife weg und reibt das rechte Bein mit Essigwasser und das linke Bein mit Distelöl ein.
    Am letzten Tag wird nur das rechte Bein mit Distelöl eingerieben.
    Diese Kur wiederholt man nach einer oder nach vier Wochen.
    Lebensmittel, die den Krebs hemmen oder vor ihm schützen sind Nahrungsmittel, die den oxidativen Stoffwechselprozess im Darm anregen. Dazu gehören Gemüse, und ballaststoffreiche Kost, Nahrungsmittel, die den Darm schnell passieren, so dass auch ungesunde Stoffe erst gar nicht lange im Darm verweilen.
    Der Gärungsstoffwechsel soll vermieden werden und körperfremdes Eiweiß muss schnell verbrannt werden. Das funktioniert aber nur, wenn das Nahrungseiweiß für eine bestimmte Zeit völlig entzogen wird. Die Eiweißmoleküle können nur verbrennen, wenn ein sogenanntes Kohlenhydratfeuer aufrechterhalten wird. Deswegen wird während der Diät öfter Brühe gereicht.
    Man kann auch über den Tag verteilt einen Liter Gemüsesaft trinken, der mit pasteurisierter Molke angereichert ist. Zusätzlich trinkt man zwei Liter Wasser. Wer mit Müdigkeit zu kämpfen hat, darf etwas Weißwein trinken, der sofort verbrennt und neue Energie liefert.
    Nach einigen Tagen der Kur erhöht sich der Harnsäurespiegel um das Doppelte und ist nach etwa fünf Wochen wieder normal. Am Ende der Kur ist der Körper entschlackt, und man darf 20 Gramm Eiweiß pro Tag zu sich nehmen, weil kein abbaupflichtiges Eiweiß mehr im Körper Schaden anrichten kann. Notwendige Operationen sollten erst nach dieser Heilkur vorgenommen werden.

    Stoffwechselstörungen und Stoffwechselprobleme


    Stoffwechselstörungen
    sind krankhafte Abweichungen der Stoffwechselvorgänge des Körpers. Sie sind häufig genetisch bedingt, können aber auch erworben sein und zeichnen sich meist durch einen Enzym- oder Hormonmangel aus.



    Dieser entsteht, weil das benötigte Enzym oder Hormon durch eine genetische Veränderung nicht oder nicht ausreichend gebildet werden kann. Enzyme sind Proteine, die als Biokatalysatoren für chemische Reaktionen dienen. Hormone sind Botenstoffe, die den Stoffwechsel beeinflussen (z.B. Adrenalin, Insulin).
    Sie können auch durch eine erworbene Organunterfunktion auftreten (z.B. Nierenschwäche mit verminderter Ausscheidung).
    Stoffwechselstörungen können in jedem Alter manifest werden, einige treten schon beim Fetus im Mutterleib in Erscheinung.
    Bei einigen Stoffwechselstörungen werden Stoffwechselzwischenprodukte im Körper angehäuft oder vermehrt ausgeschieden (z.B. bei Phenylketonurie Phenylbrenztraubensäure), Stoffwechselprodukte gespeichert (z.B. bei Hämochromatose Eisenablagerungen in der Leber), ungewöhnliche Stoffwechselprodukte entstehen (z.B. Bernsteinsäure bei Fettsäurenoxidationsstörungen) oder Transportdefekte für bestimmte Substanzen auftreten (z.B. durch Insulinmangel verursachter Blutzuckeranstieg beim Diabetes mellitus).
    Es gibt zahlreiche Stoffwechselstörungen, die alle unterschiedliche Symptome aufweisen. Einige sind harmlos, andere haben schwerwiegende Folgen.
    Die häufigsten Stoffwechselprobleme sind der Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), die Gicht und die Schilddrüsenstörungen: vor allem die Schildrüsenüberfunktion und Schilddrüsenunterfunktion, aber auch Schilddrüsenschwellungen (Kropf).



    LG Angeni

  4. #4
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    Entschlackungskur
    - der erste Schritt zur Gesundheit


    Entschlacken und Wohlfühlen Um den positiven Einfluss einer Entschlackungskur auf den Organismus richtig einschätzen zu können, bedarf es einiger grundlegender Informationen über die gesundheitsschädigende Wirkung von Schlacken. Wenn Sie diesen Text gelesen haben, werden Sie den Grad Ihrer Verschlackung schon ganz gut einschätzen können.

    Schlacken machen krank

    Als Erstes sollten wir den Begriff Schlacken ein wenig genauer definieren. Schlacken sind vom Körper neutralisierte Säuren und Gifte, die in den verschiedenen Körpergeweben abgelagert werden. Diese den Körper schädigenden Substanzen entstehen während der Verdauung ungesunder Nahrung, sowie aus Umwelt- und Giftbelastungen, denen wir Menschen in immer größerem Maße ausgesetzt sind, und werden unter anderem im Bindegewebe dauerhaft eingelagert. Die Entsorgung dieser Einlagerungen nennt man entschlacken.
    Mit "Schlacken" können also ganz unterschiedliche Stoffe bezeichnet werden:

    • Dazu gehören einerseits Umweltgifte aus der Luft, dem Trinkwasser und der Nahrung (Rückstände von Pflanzenschutzmitteln) sowie Gifte aus Zahnfüllungen (Schwermetalle wie z. B. Quecksilber) und aus Körperpflegemitteln (Fluorid in der Zahncreme, Emulgatoren, Konservierungsmittel u. a. in Cremes, in Lotionen etc.).
    • Andererseits gehören zu den Schlacken Problemstoffe wie oxidiertes Cholesterin (das sich mit Vorliebe an die Blutgefässwände anlagert) oder auch Harnsäurekristalle (die zu Gicht und Nierensteinen führen können).
    • Zu den Schlacken gehören ferner jene Rückstände, die im Laufe der Verdauung und während des Stoffwechsels entstehen und die vom Körper nicht vollumfänglich ausgeschieden werden können.

    Natürlich entstehen umso mehr Schlacken im Körper je schlechter die Ernährung ist. Da eine schlechte Ernährung gleichzeitig die Ausleitungsorgane (Darm, Nieren, Leber) schwächt, reduziert sich dadurch zusätzlich die Fähigkeit des Körpers, die Schlacken auszuscheiden.
    Zu jenen Schlacken, die im Laufe der Verdauung und während des Stoffwechsels entstehen gehören unter anderem die Säuren aus einer säurebildenden Ernährung. Diese Säuren stammen in erster Linie aus


    Schlacken belasten den gesamten Organismus

    Die oben aufgeführten Nahrungs- und Genussmittel nehmen die meisten Menschen nicht nur täglich, sondern auch in zu großen Mengen zu sich. Da bei vielen Menschen die entstandenen Säuren nur zu einem geringen Teil über die Nieren ausgeschieden werden können, verbleiben sie im Körper. Säuren haben jedoch naturgemäss ätzende Eigenschaften. Sie müssen neutralisiert werden.

    Dies geschieht mit Hilfe von basischen Mineralstoffen (Calcium, Magnesium). Es entstehen Säureschlacken (Salze), die in weniger gut durchbluteten Geweben eingelagert werden, wie z. B. im Bindegewebe oder in den Gelenken, aber auch in den Blutgefässwänden. Dort können sie u. a. für Cellulite, für eine übermässige Fetteinlagerung, für Gelenkbeschwerden und für viele weitere Gesundheitsprobleme sorgen.

    Aufgrund der Überlastung der Ausleitungsorgane und dem Raubbau an lebensnotwendigen Mineralstoffen beeinträchtigt eine Übersäuerung darüber hinaus die Funktionen des gesamten Körpers und kann letztendlich den Menschen krank machen.

    Entschlackungskur kontra Fastenkur

    Unter Berücksichtigung der oben aufgeführten Fakten kommt der eine oder andere sicher auf den Gedanken, vorübergehend einmal ganz auf die Zufuhr von Nahrung zu verzichten, damit der Körper die belastenden Schlacken ausscheiden und dadurch Gewicht abnehmen, also entschlacken kann. Grundsätzlich ist dieser Gedanke richtig und gut - aber Vorsicht! Nicht für jeden Menschen ist eine Fastenkur geeignet.
    Insbesondere Menschen, die bereits unter gravierenden gesundheitlichen Störungen leiden sowie Menschen, deren Leber durch Gifteinflüsse (in welcher Form auch immer) deutlich belastet ist, sollten zunächst von einer Fastenkur absehen.
    Durch den gänzlichen Verzicht auf Nahrung setzt der Körper während der Fastenkur besonders viele Säuren und Gifte frei, die das gesamte Organsystem - insbesondere die Ausleitungsorgane - häufig überfordern.
    Eine spezielle Entschlackungskur, die zwar intensiv ist aber die Ausleitungsorgane nicht überlastet und gleichzeitig als Einstieg in eine gesündere Ernährungsweise genutzt werden kann, ist da deutlich empfehlenswerter.

    Die Alternative zur Fastenkur: Entschlackungskur
    Bei dieser Entschlackungskur handelt es sich um eine besonders wirksame, 4-wöchige Kur, die nach ernährungsphysiologischen Richtlinien entwickelt wurde. Die Teilnehmer werden ihren Körper auf sanfte Art entschlacken können, ohne dass ihr Organismus überlastet wird.
    Während der Entschlackungskur wird die Ernährung auf eine Weise umgestellt, die es dem Körper erlaubt Schlacken auszuleiten, ohne das Organsystem zu überfordern.
    Diese Entschlackungskur ist leicht durchführbar, schmackhaft, sehr effektiv und der Körper wird gleichzeitig sanft entsäuert.

    Säurebildende Nahrungsmittel meiden
    Der Unterschied zu herkömmlichen Entschlackungskuren besteht darin, dass die Zufuhr säurebildender Nahrungsmittel stark eingeschränkt wird, bei gleichzeitiger Erhöhung der basenbildenden Lebensmittel. Eine Entschlackung wirkt sich sehr positiv auf die Gesundheit aus. Auch der Säure-Basenhaushalt profitiert von dieser Ernährungsweise. Zudem sollte nicht unerwähnt bleiben, dass während der Entschlackungs-Kur auch einige überflüssige Pfunde verschwinden.

    Die Vorteile der Entschlackungskur

    • Entschlackung durch kurzzeitige Ernährungsumstellung (4-Wochen-Kur)
    • Leicht durchführbar
    • Kein Hungergefühl
    • Schmackhafte Rezepte
    • Entschlacken ohne Überlastung der Ausleitungsorgane
    • Mehr Energie und Frische
    • Erhöhte Energiezufuhr
    • Positive Wirkung auf den Säure-Basenhaushalt
    • Gewichtsverlust

    Werden Sie aktiv! Entschlacken Sie jetzt Ihren Körper!



    Quelle

    LG Angeni

  5. #5
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Eine Wasserpflanze

    entgiftet unsere Körper perfekt


    Die wunderbare Geschichte über einen ungewöhnlichen
    Ballaststoff aus Schilfgras


    Hier geht es zum Bericht

    Ich kenne das Schilfgras als Entgiftungspflanze gar nicht.
    Wenn jemand Erfahrung damit gemacht hat, oder einen tollen
    Bericht darüber hat, würde ich mich sehr freuen mehr darüber
    zu lernen.

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  6. #6
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    Dies habe ich mal noch gefunden über das Schilfgras
    (Zosteriacea)
    :

    1. Ein Ballaststoff aus Schilfgras

    Zosteriacea, eine Wasserpflanze aus Meeresrandgebieten enthält einen hohen Anteil eines bestimmten Pektins, welches chemisch absolut stabil ist und im Körper seine Struktur als Zuckerpolymer mit komplexbildenden Eigenschaften behält.

    Wirkung kennzeichnet sich durch negative ionische Strukturelemente, die eine perfekte Bindung mit positiv geladenen Fremdstoffen eingehen, es entsteht eine in sich geschlossene, feste Verbindung zwischen Toxin und Zosteriacea-Pektin die über die Entgiftungsmechanismen zu 100% den Körper verlässt ohne die entsprechenden Organe zu belasten.
    Die hochgereinigte Form mit einem niedermolekularen Anteil von über 60% heißt Capillarex und wird an russischen Kliniken mit großem Erfolg eingesetzt.
    Speziell werden auch Vergiftungen mit Aluminium und anderen Metallen aufgeführt.
    http://www.causale.de/ Dr. Robert Hoffmann, MD, PhD Tel.: 0171-165 34567
    Quelle


    Mich würden da gemachte Erfahrungen (Erfahrungsberichte
    auch von anderen) wirklich sehr interessieren.

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #7
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    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #8
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    Hallo Angeni,
    Du scheinst hier der Haus-Asket zu sein?

    Gerade wenn die Temperaturen es zulassen und speziell wenn die Außentemperaturen in die Nähe der Körpertemperatur kommen, dann braucht man sehr wenig, denn die meiste Energie wird benötigt, um die Körpertemperatur aufrechtzuerhalten.

    Gerade in Indien kann man sehen, daß der arme Teil der Bevölkerung zum Teil nur von diesem viel zu süßen Milchtee lebt. Für mich ist die heiße Zeit die ideale Zeit, zu fasten.

    Und wenn du Hunger bekommst, dann trinkst du einfach ein großes Glas Wasser. Dann ist im Magen etwas drin, das Hungergefühl verschwindet für eine Weile. Wenn der Hunger wiederkommt, dann trinkst du wieder ein Glas Wasser. Ich glaube, man kann gar nicht oft genug darauf hinweisen, wie wichtig es ist, genug zu trinken. Wasser ist alleine schon ein Heilmittel. Es spült Leber und Nieren durch. Nicht daß dir noch etwas über die Leber läuft.

    Und bei der Hitzewelle, die wir hatten, konnte man beoachten, daß manche Leute nicht mehr so ganz richtig tickten, weil sie dehydriert waren. Gerade ältere Leute haben nicht mehr ein so starkes Durstgefühl, das kann tragische Auswirkungen haben.

    Darüber hinaus muß man sagen, wenn man fastet, dann friert man leicht. In der Zeit der Hitze ist das genau der gewünschte Effekt. Die Hitze kann man viel leichter verkraften. Versuchst du dann auch noch, jede unnötige Bewegung zu vermeiden und so wenig wie möglich zu atmen, Sauerstoff wird nur wenig gebraucht, dann hast du die idealen Meditationsbedingungen und du kommst fast ohne Nahrung aus. Anstatt Essen kochen kannst du einfach weitermeditieren.

    Im Winter ist das ganz anders. Nehmen wir an, du stehst nachts an der Bushaltestelle bei Minus 10 Grad, du hast deine Jacke vergessen, nur im Hemd stehst du da, der Bus kommt und kommt nicht. Was machst du?

    Ich gehe dann so vor: Zuerst gehe ich in die Hocke und atme ganz aus. Bis keine Luft mehr in der Lunge ist. Anschließend stehe ich auf, atme ganz tief ein, bis nicht mehr Luft in die Lunge geht und halte die Luft für ein paar Sekunden an. Das wiederhole ich mehrmals, solange bis der Sauerstoff-Stoß das Feuer im Bauch angefacht hat und mir warm wird.

    Man muß allerdings die Grenzen testen, die man verträgt. Vorsicht. Schlimmstenfalls kann man sogar für wenige Sekunden das Bewußtsein verlieren.

    Und das sind eher die Tricks, sie sie im Himalaya draufhaben.

    freundliche Grüße

  9. #9
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    Sali @Default,

    Danke für die Tipps. Erstaunen tut es mich ja, wegen dem kein
    Hunger haben, eben auch grad weil ich den ganzen Tag so viel
    leiste und vielfach einen 16 Stunden Tag habe.
    Frieren tuts mich bis jetzt nicht.

    Hört sich bei dir so an, dass du regelmässig fastest?

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  10. #10
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    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Hört sich bei dir so an, dass du regelmässig fastest?
    Definitiv komme ich so am Besten mit der Hitze klar. Ich habe es so in Indien gelernt.

    Übrigens muß man damit rechnen, daß die „Reserve-Reifen“, die man sich für schlechte Zeiten angelegt hat, schadstoffbelastet sind. Das merkst du beim Abbau vielleicht, wenn es bei längerem Fasten wieder zu säuern beginnt. Hier ist es wieder wichtig, viel Wasser zu trinken.

    Und wenn ich dann aus dem Haus gehe und Kraft brauche, dann mache ich mir ein Lassi, auch nach indischem Vorbild.

    Ich nehme einfach frische Früchte und Beeren und werfe sie in den Mixer mit einem Becher Joghurt (auch sehr magenfreundlich). Natürlich kann man auch einmal eine halbe Karotte oder eine Tomate hinzugeben, je nach Lust und Laune, oder ein Stück frischen Ingwer. Momentan sind ja auch die deutschen Mangos reif (man nennt sie hier Pfirsiche.) Und wenn dir das Geränk zu farblos ist, um es anzubieten, dann gibt du eine Messerspitze Kurkuma dazu, geradesoviel, daß man es kaum schmeckt, aber das Getränk bekommt Farbe. Kurkuma ist sehr gesund.

    freundliche Grüße

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