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Thema: Angela Merkel - Abwahl 2013

  1. #271
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    Merkel kriegt das große Zittern

    Au Backe!

    An diesem kalten Julitag, an dem man heizen müsste, um eine erträgliche Raumtemperatur für Schreibtischarbeit zu bekommen, hat Kanzlerin Merkel Geburtstag. Die Claqueure stehen Schlange, um ihre Huldigungen abzuliefern. Ganz nach vorn hat sich Sigmar Gabriel gedrängelt. Im Tagesspiegel verkündet der frühere Popp-Beauftragte der Regierung Schröder, SPD-Vorsitzende und Minister, dass Merkel dem Land „gut getan“ hätte. Das ist der Grundtenor aller Lobpreiser, weswegen man sich die Nennung der anderen Namen sparen kann.
    Wenn man Gabriels Begründung für seine kühne Behauptung liest, fragt man sich, ob der in einem andern Universum lebt, als das gemeine deutsche Volk, Verzeihung, die Bevölkerung.
    „Angela Merkel hat europäische Krisen gemeistert und in wirklich schwerer See nicht nur ihr eigenes Land stabil und auf Kurs gehalten, sondern weitgehend auch unseren Kontinent. Die Finanzkrise 2007/2008, die Ukraine-Krise 2014, die erneute Finanzkrise in Griechenland 2015, die Flüchtlingskrise 2015, die Zunahme terroristischer Bedrohungen in Deutschland und Europa 2016 – jede einzelne dieser dramatischen politischen Zuspitzungen hätte für ein Politikerleben gereicht, um ins Geschichtsbuch einzugehen. Und keine davon wäre ohne deutsches Zutun unter Kontrolle zu halten gewesen. Nicht nur, weil sie heute Geburtstag hat, muss man ihr dafür danken.“

    Wie realitätsfremd muss man eigentlich sein, um solche Sätze zu produzieren?

    Merkel hält das Land stabil auf Kurs? Ja, aber auf Abstiegskurs. Ihre schon viel zu lange währende Kanzlerschaft hat aus einem gut funktioniernden Land, dessen Produktivität und Rechtsstaatlichkeit in aller Welt bewundert wurde, einen wohlstandsverwahrlosten Absteiger gemacht. Deutschland, das unter Kohl in Europa wohl gelitten, fast beliebt war, ist jetzt weitgehend isoliert und wird wieder gehasst.
    Die Finanzkrise hat Merkel nicht gelöst, sondern Deutschland untilgbare Schulden aufgebürdet, die das Land ruinieren werden, wenn die Finanzblase platzt. Die Griechenlandkrise schwelt weiter. Die Flüchtlingskrise von 2015 wurde durch Merkels einsame Entscheidung, die Grenzen für unkontrollierte Einwanderung zu öffnen, erst voll zum Ausbruch gebracht. Inzwischen steht Deutschland mit der Merkelschen Willkommenskultur allein da. Alle Versuche, die herbeigerufenen Migranten auf die europäischen Länder zu verteilen, sind gescheitert. Im Inneren hat die Flüchtlingspolitik den Rechtsstaat zersetzt. Beamte werden angehalten, Regeln und Gesetze zu verletzen, um das Scheitern zu vertuschen. Die Zunahme der terroristischen Bedrohungen in Europa ist eng mit der Merkelschen Grenzöffnung verbunden. Ob Brüssel, Paris oder Berlin: etliche Täter kamen im großen Flüchtlingstreck nach Europa.
    Vom Scheitern der Integration kann man nur deshalb nicht sprechen, weil Integration nie ernsthaft verlangt wurde. Bis heute wissen wir zum Teil nicht, wer gekommen ist und aus welchem Grund.
    Den deutschen Paß bekommt auch jemand, der nicht deutsch sprechen kann, oder sich weigert, ihn aus der Hand einer Frau entgegenzunehmen. Dafür wird denen „die schon länger hier leben“ geraten, doch gefälligst türkisch oder arabisch zu lernen, um sich mit den Neubürgern zu verständigen. Und natürlich Verständnis zu haben, für das archaische Frauenbild, die Gewaltaffinität und die Ablehnung unserer Lebensweise.
    Ja, Gabriel hat recht, wenn er sagt, dass jede einzelne dieser Krisen ausreichen würde, einen Politiker ins Geschichtsbuch zu befördern. Ein Platz in der Geschichte ist Merkel allemal sicher. Aber ob es wirklich ein gutes Gefühl ist, als Zerstörerin eines Landes in das historische Gedächtnis einzugehen, ist mehr als fraglich.
    Dabei hat Gabriel eine der gravierendsten Fehlentscheidungen Merkels noch nicht einmal erwähnt: Ihre verheerende „Energiepolitik“, die dabei ist, die gewachsene Kulturlandschaft und die Wirtschaft zu zerstören.
    Das Stromnetz ist bereits destabilisiert, die „Erneuerbaren“ haben kein „Klimaziel“ erreicht, sondern lediglich die Energiewende-Gewinner zu Millionären gemacht, dank des größten Umverteilungsprogramms von unten nach oben via Stromrechnung. Im vergangenen Juni stand der Blackout dreimal kurz bevor und konnte nur durch Panikkäufe zu Mega-Preisen an der Strombörse abgewendet werden. Der Wahnsinn geht trotzdem ungebremst weiter. In Oberbayern soll ein neues 300-Megawatt-Gaskraftwerk Irsching 6 zur „Abdeckung von Spitzenlast“ gebaut werden. Das heißt, es wird als „Sicherheitspuffer“ für solche Notsituationen, wie sie im Juni aufgetreten sind, gebaut. Da ein solches Werk dann aber nicht wirtschaftlich betrieben werden kann, wird dem Betreiber garantiert, dass der Staat, also die Stromkunden, ihm den Ausfall bezahlen. Das wird unsere bereits höchsten Strompreise in Europa noch weiter in die Höhe treiben. Mit dem weitern Ausbau der „Erneuerbaren“ werden weitere „Sicherheitspuffer“ nötig sein und die Preisspirale beschleunigen. Bereits jetzt müssen immer mal wieder Aluminiumhütten vom Netz genommen werden, um Stromengpässe zu beheben. Wie lange sich das eine Industrie gefallen lässt, ist fraglich.
    Man könnte Wetten abschließen, welche Krise als erste zum vollen Ausbruch kommt.
    Kanzlerin Merkel weiß das sehr wohl. Deshalb hätte sie sich gern in eine andere Position gerettet. Doch sie ist weder UNO-Generalsekretärin, noch EU-Kommissionspräsidentin geworden. Sie ist dazu verdammt, Kanzlerin bleiben zu müssen. Da sie von der Macht nicht lassen kann, stehen die Chancen gut, dass sie noch im Amt ist, wenn ihr ihre Fehlentscheidungen um die Ohren fliegen.
    Merkels Körper reagiert bereits darauf. Ihre Zitteranfälle, nun jüngst auch ihre Sprachstörungen, wirken wie ein indirektes Schuldeingeständnis.
    Man kann nicht einmal Schadenfreude darüber empfinden, denn die verheerenden Folgen werden uns alle treffen. Wenn sich Merkel nach Paraguay verabschiedet haben wird, werden wir die modernen Trümmerfrauen sein müssen, die das Land wieder aufbauen.

    Quelle: https://vera-lengsfeld.de/2019/07/17...rosse-zittern/
    LG
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  2. #272
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    Die Kanzlerin ist gesund



    Merkel hatte in den vergangenen Wochen mehrmals gesundheitliche Probleme bei öffentlichen Veranstaltungen - geht es ihr gut oder doch nicht ? Die Bürger sollen sich keine sorgen machen.
    Liebe Grüße
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  3. #273
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    Frage Geschichtsklitterung: Wie Angela Merkel dem Widerstand des 20. Juli huldigt

    Der Podcast läuft schlecht bis gar nicht, deswegen der komplette Text in rot.

    Hier nun unsere Bundeskrankerin:

    Angela Merkel gedenkt in einem Podcast-Video der Verschwörer des 20. Juli 1944, die sie als Vorbilder würdigt und indirekt als Vorbilder im Kampf gegen den Rechtsextremismus darstellt. Fast alles an den Ausführungen der Kanzlerin ist irreführend und schief.


    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrem wöchentlichen Podcast den Widerständlern des 20. Juli 1944 um Graf Stauffenberg gehuldigt. Interessant an ihrem knapp dreiminütigen Video ist vor allem, wie Merkel die historischen Ereignisse darstellt, was sie auslässt und welche Verbindungen zur Gegenwart gezogen werden. So viel vorweg: Merkel klittert sich die Geschichte ebenso zurecht wie die Gegenwart.
    Sie beginnt ihre Ausführungen mit den Worten:
    Am 20. Juli dieses Jahres ist der 75. Jahrestag des wohl bekanntesten Attentats auf Adolf Hitler. Die Akteure um Claus Schenk Graf von Stauffenberg wurden noch in derselben Nacht hingerichtet. Dieser Tag ist uns Erinnerung – nicht nur – an die Akteure des 20. Juli, sondern an alle, die sich der Herrschaft des Nationalsozialismus entgegengestellt haben. Und glücklicherweise gab es davon viele Menschen.
    Die Kanzlerin wählt also die Akteure des 20. Juli, um an alle zu erinnern, die sich dem NS-Regime entgegengestellt haben. Die Wahl ist, bei allem Respekt, die man den Verschwörern zollen muss, keine glückliche. Denn diese begannen erstens mit ihrer Verschwörung erst, als sich die deutsche Niederlage im Krieg abzeichnete, zum Zeitpunkt des Attentats konnte an dessen Ausgang kein Zweifel mehr bestehen. Jemand wie Georg Elser, der schon ganz zu Beginn des Krieges versuchte, den Führer des "Großdeutschen Reiches" zu beseitigen, wäre als Vorbild besser geeignet.

    Zweitens kam der übergroße Teil der Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime aus der Arbeiterbewegung, die Mehrzahl von ihnen waren Kommunisten. Insofern vermittelt die Wahl der Verschwörer des 20. Juli, die in ihrer großen Mehrheit adelige Offiziere waren, zu Repräsentanten des Widerstands an sich ein überaus schiefes Bild.
    Auch Merkels Aussage, dass sich "glücklicherweise … viele Menschen" dem Regime widersetzt hätten, sollte nicht unkommentiert bleiben. In absoluten Zahlen mag dies stimmen, relativ gesehen aber widersetzte sich aktiv immer nur eine kleine Minderheit.
    Die im Video nach knapp 30 Sekunden eingeblendete Frage, warum es heute noch wichtig sei, an den Widerstand und das Attentat vom 20. Juli zu erinnern, beantwortet Merkel so:

    Nur wenn wir unsere Vergangenheit verstehen, können wir auch eine gute Zukunft bauen. Natürlich leben wir heute in einem Rechtsstaat, das heißt, Staatsbürger und Staatsführung sind dem Recht und der Demokratie verpflichtet. Aber diejenigen, die am 20. Juli gehandelt haben, sind uns Vorbild. Denn sie haben gezeigt, dass sie ihrem Gewissen folgen und damit haben sie einen Teil der Geschichte Deutschlands geprägt, der ansonsten durch die Dunkelheit des Nationalsozialismus bestimmt war. Uns obliegt es heute, diesen Menschen zu danken. Denn unser Grundgesetz hätte ohne solche Taten vielleicht nicht so entstehen können. Wir können heute auf dem Mut dieser Menschen aufbauen und froh sein, dass es diesen Teil unserer Geschichte gibt.
    Die Attentäter um Stauffenberg werden von der Kanzlerin also als Vorläufer der Bundesrepublik und deren Grundgesetz dargestellt. Das ist abenteuerlich, denn die Verschwörer waren überzeugte Antidemokraten und überwiegend Anhänger einer autoritären ständischen Ordnung; nicht nur nach heutigen Maßstäben würden sie als stramm rechts gelten. Diese Feststellung soll nicht als pauschale Kritik an ihnen verstanden werden; jede historische Persönlichkeit muss im Kontext ihrer Zeit gesehen werden – genau das tut Merkel nicht.

    Richtig absurd wird es im dritten Teil des Merkel-Videos, der mit dieser Frage eingeleitet wird:
    Wie wichtig ist für die Bundesregierung die Bekämpfung des Rechtsextremismus?
    Als Antwort schlägt die Kanzlerin einen gewagten Bogen von der Bekämpfung des Rechtsextremismus, den Mord an Walter Lübcke über die Digitalisierung bis hin zur Justiz und zur Zivilgesellschaft:
    Auch wir sind heute verpflichtet, uns allen Tendenzen entgegenzustellen, die die Demokratie zerstören wollen. Dazu gehört der Rechtsextremismus. Die Zahl derer, die dem rechtsextremistischen Lager zugeordnet werden, steigt leider. Der schreckliche Mord an Walter Lübcke – dem Kasseler Regierungspräsidenten – führt uns vor Augen, wie wichtig es ist, diejenigen zu unterstützen, die auf der lokalen Ebene oder auf anderen Ebenen politische Verantwortung übernehmen. Egal, ob als Politiker oder aber in den Nichtregierungsorganisationen und in der gesamten Gesellschaft. Hier braucht es ein deutliches Zeichen aller!

    Auf der einen Seite müssen wir natürlich unsere Sicherheitsorgane gut ausstatten. Wir zeigen dies, indem wir die Personalausstattung aller Behörden vergrößern. Wir zeigen dies in dem Pakt für den Rechtsstaat, um die Digitalisierung auch unserer Gerichte und der Staatsanwaltschaften voranzubringen. Und wir müssen darüber hinaus natürlich die Zivilgesellschaft stärken. Da gibt es eine Präventionsstrategie gegen Extremismus, die die Bundesregierung verabschiedet hat. Da gibt es wichtige Programme, wie zum Beispiel das Programm "Demokratie leben!" und jeder ist eingeladen, sich in unserer Gesellschaft dafür einzusetzen, dass die Demokratie stark ist, dass die Zivilgesellschaft stark ist und dass Rechtsextremisten keine Chance haben.
    Natürlich bleiben bei diesen Ausführungen viele Fragen offen, vieles bleibt schwammig und wirr. Feststellen lässt sich wohl, dass sich Merkel selbst als "Kämpferin gegen den Rechtsextremismus" stilisiert und dabei eine Kontinuität zu den Widerständlern herstellt.

    Aufhorchen lässt, dass die Kanzlerin von der Gesellschaft pauschal Unterstützung für Politiker und NGOs fordert, die "Verantwortung übernehmen". Das klingt nicht nur nach "Wer nicht hüpft, ist ein Nazi", es ist wahrscheinlich auch so gemeint. Merkel redet zwar immer von Demokratie, aber an keiner Stelle redet sie von einem Wettstreit von Ideen und Programmen, alles wirkt statisch und autoritär. Immerhin decken sich ihre Worte mit ihrem Vorgehen beim Fällen von wichtigen politischen Entscheidungen.
    Das Bild, das Merkel in ihrem Podcast von der Gegenwart zeichnet, ist also ebenso schief wie das der Vergangenheit, bei dem ihre Darstellung vollkommen wirklichkeitsfern und unhistorisch ist. Vielleicht weiß sie es nicht besser, wahrscheinlich aber bedient sie sich nur wieder einmal bedenkenlos im Fundus der NS-Geschichte, um ihre tagespolitischen Ziele zu befördern.
    Warum die Kanzlerin in ihr Video auch noch das Thema Digitalisierung einbaute, bleibt rätselhaft. Wahrscheinlich muss der Zuschauer dankbar sein, dass sie die Verschwörer von 1944 nicht auch noch für den sogenannten Klimaschutz und die EU bemühte. Nimmt man Merkel mit ihrer Aussage beim Wort, dass nur eine gute Zukunft bauen könne, wer die Vergangenheit versteht, dann kann man sich um die Zukunft des Landes unter ihrer Führung durchaus Sorgen machen.


    Quelle: https://deutsch.rt.com/meinung/90542...el-widerstand/
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  4. #274
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    AW: Angela Merkel - Abwahl 2013

    Jajajaja..........Der gute alte Staufenberg.......Ein Egomane sondergleichen...und zugleich ein Versager...Da hatte ja Breivik mehr drauf.....Jop........ ist kein Sarkasmus sondern Realität...

    ..........Was wollte denn dieser Gutmensch Stauffenberg eigentlich mit der Ermordung Hitlers erreichen ?.....hmmmmmmmmmmm na ratet mal

    Verflucht............ er wollte SELBER and die MACHT !!!!!....nicht den Krieg beenden...nicht Hitler beseitigen weil dieser so böse ist..........


    Merkel hat in dem Sinn eigentlich bisher noch Glück gehabet.....bzw...gute Sicherheitsvorkehrungen ; ) Einen Stauffenberg wirds nimma geben....aber wahrscheinlich nen
    neuen J. H. Oswald...nur diesmal Negativ halt....
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  5. #275
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    Merkel und Co. haben kein Interesse an Zusammenarbeit mit Russland

    Konzernhörige Politschranze!

    Den vor rund einer Woche stattfindenden „Petersburger Dialog“ bei Bonn bezeichnete der ehemalige CDU-Staatssekretär Willy Wimmer als „nichts anderes, als eine der vielen obskuren Veranstaltungen zur weiteren Vergiftung der Gesprächsatmosphäre zwischen Russland und Deutschland“.

    Dieser Meinung ist auch „RT Deutsch“-Autor Rainer Rupp: „In der Öffentlichkeit würden Merkel und Co. immer wieder die Dialogbereitschaft der Bundesregierung mit Russland betonen. Tatsächlich sei diese Bereitschaft jedoch nur gespielt. Sie solle das Volk beruhigen und Berlins hinterhältige Strategie an der Seite der atlantischen Partner verdecken.“
    Wegen der angeblichen Annexion der Krim belegen die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union Russland seit fünf Jahren mit Wirtschaftssanktionen, die vor allem von Deutschland, Großbritannien und Frankreich aufrechtgehalten werden. Die Forderungen der Bundesregierung an Russland haben allerdigs nicht zur Lösung des Konflikts beigetragen.
    Dafür leiden viele Wirtschaftszweige der Länder der Europäischen Union zunehmend unter den Wirtschaftssanktionen. Es wird zudem zu Recht befürchtet, dass sich Russland nach anderen, verlässlicheren Ländern als Geschäftspartner umschaut. Für EU-Firmen schwinden damit immer mehr die Aussichten, irgendwann wieder Fuß auf dem russischen Markt zu fassen, so Rupps Einschätzung.
    Um die Bevölkerung und die Wirtschaft zu beruhigen, gaukelt die Bundesregierung seit Ende letzten Jahres zunehmend Dialogbereitschaft mit Russland vor: Man müsse Gespräche führen, in der Sache selbst aber hart bleiben.
    Ist es der Bundesregierung unter Angela Merkel tatsächlich ernst mit der Dialogbereitschaft oder handelt es sich um reine taktische Lippenbekenntnisse zur Beruhigung der Bevölkerung? Darauf deutet jedenfalls einiges hin, so auch der von den Medien mit großem Rummel angekündigte und kommentierte „Petersburger Dialog“, bei dem die Gemeinsamkeiten zwischen Russland und Deutschland in den Vordergrund gestellt wurden. Der Dialog „sei so harmonisch wie seit Jahren nicht mehr verlaufen“, hieß es.
    Dass Willy Wimmer die Konferenz zu Recht als nichts anderes, „als eine Vergiftung zur Atmosphäre zwischen Russland und Deutschland“ bezeichnete, zeigte sich an einem Interview des Nachrichtensenders „Phönix“ mit dem Grünen-Politiker Ralf Fücks : Demnach sei Russland „der Gegner der liberalen Demokratie, gegen den sich Deutschland nur durch den Aufbau eines glaubwürdigen Abschreckungspotenzials wehren könne“.

    Mit dieser Sicht dürften auch die Bundeskanzlerin sowie ihre Anhänger übereinstimmen, so Rupp. An einem echten einvernehmlichen Auskommen mit Russland hätten diese Herrschaften in Berlin jedoch kein Interesse. Für den Westen könne Moskau gar nichts richtig machen, so Rupp, weil sich weder die russische Führung noch das russische Volk der westlichen Weltordnung unterordnen wollen.

    Quelle: https://www.watergate.tv/merkel-und-...-mit-russland/
    Die Ahnungslosen, die sich nicht informieren, werden glauben, bei dem "schönen" Satz des Grünen handelt es sich um ein Gedicht!

    Ich verändere diese "Worthülse" mal etwas: Neoliberale kapitalistische Demokratie

    Die Intelligenten werden direkt den Widerspruch von kapitalistisch und Demokratie erkennen, den anderen sei folgendes, so sehr aufschlußreiche Buch dringendst empfohlen: https://www.globale-evolution.de/sho...l=1#post430720

    In Wahrheit ist es ein pseudogrüner pro Konzern-Sprecher!

    Schault mal hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Ralf_F%C3%BCcks

    Dieser Mann gibt dem Begriff "Falscher Fuffziger" eine ganz neue Dimension!

    LG
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  6. #276
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    AW: Angela Merkel - Abwahl 2013

    Man braucht nur Abends die Glotze einschalten...kurz Nachdenken...und schon kommt man auf den Schluss das die Berichterstattung gesteuert wird........:




    Die Anschläge in den USA als Ablenkung von den Einzelfällen in Europa










    ......ich mein...Warum sollts mich intressieren das in einem anderen Kontinent wiedermal Jemand durchgedreht ist (oder auch nach Vorsatz gemordet hat)....interessiert mich doch
    auch nicht wenns sich in Mossul wiedermal ein Surensohn in die Luft sprengt und 10 andere mit in den Tod reisst...und das passiert 1x die Woche !!! Haben wir hier nicht selber Probleme ?


    ...........Ich weis warum ich seit 10 Jahren nimma Fernsehe...........
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  7. #277
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    New York Times: „Die Welt hat ein Merkel-Problem“

    Seit Jahren erhält Merkel harsche Kritik von der großen US-Zeitung, „The New York Times“. Bereits Anfang 2016, kurz nach Beginn der Migrationskrise, schrieb die NYT, dass „Merkel gehen muss“. Unter der Überschrift „Germany on the Brink“ (Deutschland am Abgrund) forderte die einflussreichste amerikanische Tageszeitung: „Merkel muss gehen, damit Deutschland nicht einen zu hohen Preis für ihre Dummheit bezahlen muss.“
    In dem Beitrag vom 9. Januar 2016 kritisierte der Autor Ross Douthat die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung nach Europa: „Wenn Sie glauben, daß eine alternde, säkularisierte und weitgehend homogene Gesellschaft friedlich eine Einwanderungswelle dieser Größe mit so unterschiedlichem kulturellen Hintergrund absorbieren kann, dann haben Sie eine großartige Zukunft als deutscher Regierungspressesprecher. Sie sind aber auch ein Idiot.“

    Im Dezember 2018 legte die NYT nach. Der Soziologe und Wirtschaftswissenschaftler Oliver Nachtwey schrieb in einem Artikel für die NYT, „dass Deutschland nach 18 Jahren mit Merkel als CDU-Chefin zerbrochen sei. Wer immer Angela folgen werde, erbe eine zersplitterte Partei und, wenn Merkel nicht bereit sei, ihre Kanzlerschaft vor 2021 zu beenden, ein gespaltenes Land“, so Nachtwey.
    Merkels Umgang mit der sogenannten Flüchtlingskrise und ihr schlechter politischer, vom Volk distanzierter Stil habe große Teile der Wählerschaft entfremdet. Merkel habe zudem die Volksparteien geschwächt und die Gesellschaft gespalten. Zwar sei Merkels Ende als Kanzlerin absehbar, doch die politische Krise, die sie hinterlasse, gehe sehr tief. Denn Merkel hinterlasse ein Wirtschaftssystem mit unsicheren Arbeitsplätzen, stagnierenden Löhnen und einer erodierenden Mittelschicht. Der einstige Wohlfahrtstaat mit Vollbeschäftigung und den Möglichkeiten des beruflichen und gesellschaftlichen Aufstiegs existiere nicht mehr.
    Nicht nur die Erosion des Mittelstands, sondern auch des deutschen Sozialmodells der letzten Jahrzehnte sei alarmierend und bezeichnend für die politische Krise Deutschlands. Dieses Sozialmodell sei heute nahezu verschwunden, so Nachtwey. „Die Realeinkommen sinken und immer mehr Haushalte erleiden Nettoeinkommensverluste, während langfristig stabile Arbeitsplätze immer weniger werden, die Zahl der prekären Arbeitsplätze jedoch explodiert ist. Die Löhne des Niedriglohnsektors, in dem immer mehr Arbeitnehmer beschäftigt sind, können die existenzielle Grundversorgung kaum noch gewährleisten. Immer mehr Menschen benötigen zwei Jobs, um über die Runden zu kommen.“
    Der Nobelpreisträger und Ökonom Paul Krugman ging jetzt in seiner Kolumne in der „New York Times“ ebenfalls mit Merkel hart ins Gericht. Die Welt habe ein „Deutschland-Problem“. Das Problem sei Deutschlands Umgang mit Schulden. Er bescheinigte der Merkel-Regierung eine „Obsession“ mit Schulden, die langsam aber sicher die Weltwirtschaft bedrohe.
    Krugman führt diese „Schulden-Obsession“ auf die Austeritätspolitik von 2010 zurück. Damals war die Bundesregierung maßgeblich daran beteiligt, dem bankrotten Griechenland strenge Spardiktate aufzuzwingen, um die enorme Staatsverschuldung wieder in den Griff zu bekommen. All diese Ausgabenkürzungen hätten in einer schwachen Wirtschaft dazu geführt, dass die Erholung langsamer vonstattenging, und die Rückkehr zu voller Beschäftigung verhindert habe, so Krugman.
    Das strenge Spardiktat, das die Merkel-Regierung auch Deutschland auferlegt habe (Krugman nimmt Bezug auf die schwarze Null), habe der Gesellschaft immensen Schaden zugefügt. In Zeiten einer schwächelnden Wirtschaft sei das fatal. Anlass von der Abkehr des Spardiktats und der Politik der schwarzen Null gebe es genug. So würden dringend Investitionen für die Infrastruktur in Deutschland benötigt, so Krugman. Die Merkel-Regierung tue aber nichts und habe so zu der Euro-Schwächung beigetragen. Dies würde auch den Rest der Welt treffen. Deshalb müsse Deutschland das Merkel-Problem der Welt selbst lösen.

    Quelle: https://www.watergate.tv/new-york-ti...erkel-problem/
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  8. #278
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    Die SELBSTZERSTÖRUNG der CDU

    Alle gehen soweit nach Links, dass man die normalen, konservativen, unpassenden als "Rechte" betiteln und damit ausschließen kann.

    Und wir laufen diesem Denken hinterher!

    Wichtiger wäre/ist: Wahrheit oder Lüge!

    Ich sage: Wer lügt, fliegt!!!



    Dieses Video wird der CDU kurz vor den Landtagswahlen nicht gefallen. Wer aber den Grünen nachläuft, Konservative in der eigenen Partei bekämpft und seine Werte vergisst, der muss mit Kritik rechnen!
    LG
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  9. #279
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    "Gefahr, dass andere folgen" Geheimdienst gibt Merkels Auftrag gegen Regierungskritiker zu. ZDF



    Der sogenannte Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt gibt zu, dass der Grund für eine Erwähnung im Staatsschutzbericht und staatliche Verfolgung aus einer großen WIRKUNG im politischen Meinungsdiskurs resultiert und man dieses politische Wirken verhindern möchte: "Er [Sven Liebich] alleine ist sicherlich nicht die Gefahr, sondern die Wirkung die er erzielt mit diesen Auftritten und mit den Äußerungen. Die Gefahr ist eben, dass andere ihm in dieser Richtung folgen.", Quelle: ZDF Zoom vom 28.8.2019. Die gezielte Manipulation, https://www.zdf.de/dokumentation/zdfz...
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    AW: Angela Merkel - Abwahl 2013

    Von meinem Geld wurde so eine Sch....... produziert!
    Und von irgendeinem Ka....... wird das als großartig "tituliert"!

    Die Kanzlerin der Schmerzen: Getötet, vergewaltigt, ausgeraubt, usw.



    Heute / 20:15 - 21:45 / ZDF Tipp
    Neu

    Stunden der Entscheidung - Angela Merkel und die Flüchtlinge

    Dokudrama / D 2019




    »Zeitgeschichte, so fesselnd wie ein Krimi«

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Name:	mergel.png 
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    Beschreibung

    Die Nacht vom 4. auf den 5. September 2015: Bundeskanzlerin Angela Merkel lässt für Tausende Flüchtlinge die Grenzen öffnen. Die Geflüchteten saßen seit Tagen im Ostbahnhof von Budapest fest, jetzt haben sie sich auf den Fußmarsch nach Norden gemacht. Am Ende des Tages steht eine Entscheidung, die zu den Wendepunkten nicht nur in der Ära Merkel zählt, sondern in der Geschichte der Bundesrepublik.

    Quelle: https://www.hoerzu.de/tv-programm/
    https://deutsch.rt.com/meinung/91999-heiligenschein-fur-kanzlerin-zdf-doku/

    LG
    Geändert von AreWe? (05.09.2019 um 19:29 Uhr)
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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